Was habt ihr heute am Fahrzeug gemacht:

Begonnen von † Oldtimerfahrer, 31 Oktober 2020, 17:18:13

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Nordmann

Mit der R26 zum TÜV. Er hatte beim Hinterreifen (4.00-18) gemeckert, weil im Schein stand nur 3.50. Im alten Brief war jedoch noch der 4.00 eingetragen. Hatte er dann so akzeptiert. Mal sehen ob die Zulassungsstelle das noch im Schein ändern will.

Nordmann



Brendel

Hallo Freunde,

meine Guzzi Airone von Moto Stefano ist angekommen,

wunderschön ist sie.

Nach dem Probelauf kam die Überraschung, Zündnagel gezogen, nichts,

nochmal rein und raus, nichts.

Lampe aufgemacht Kabel geprüft, da ist kein Unterbrechungskabel.

Am Magnetzünder hat es auch kein Kurzschluss Kabel.

Ich wollte mir schon eine kleine Holzplatte mit Gummi bauen,

um ihr die Luft abzuwürgen.
Auf Anfrage bei den Spezialisten, warten bis die Schwimmerkammer leer gelaufen ist,
oder mit dem Handschuh den Ansaugstutzen verschließen. Luft abwürgen.
Ja, so einfach kann Technik sein.
Am Dienstag geht es auf die Zulassungsstelle, mal sehen was die von meinem originalen
Brief von 1953 halten.
Gruss
Werner


Bild (43).jpgGuzzi Airone 28356 (8).JPG

Wissen ist der Unterschied, der den Unterschied macht.

Heiko

Hübsch, hübsch... hat die keinen Deko-Hebel?
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Brendel

Die hat leider kein Deko-Hebel, die 500er hat einen, aber der ist mehr zum Ankicken.
Wissen ist der Unterschied, der den Unterschied macht.

RTwenty7

Cooles Teil, könnte mir gefallen. :thumbsup:  :thumbsup:  Nein, nein, nein und wieder nein ;D  ;D  ;D
Roll On!
Amir

Chrome don´t bring you Home

Hans Otté

Mein Programm für heute ist die erneute Demontage eines R60/2 Getriebes um endlich den dauernden Ölverlust auf die Spur zu kommen und wenn möglich endgültig abzustellen. Alles wieder erneut zum dritten mal zerlegen zu müßen geht eben irgendwann gewaltig auf die Nerven, vor allem wenn der Frühling nun wieder beginnt. Hoffen wir auf einen erfolgreichen Ausgang des Unternehmens, Grüße, *****
Pour être le meilleur il suffit parfois que les autres soient moins bon!
Et le chemin le plus court d'un point à un autre, c'est de ne pas y aller!

heinz leichtfuss

Ich habe gestern an die 25/2 einen neuen Lenker vom Rabenbauer gebaut (gemarkt mit "Mark Swiss  ;D )
R. war irgenwie der einzige, der im Webshop die verschiedenen Modelle unterscheidet.
Vorher hatte ich original Magura. Der hatte von Anfang an die Macke, dass ein Bogen anders war, als der andere aber die Position der Griffe stimmte. Ich konnte es jetzt einfach nicht mehr sehen...

Außerdem am w124 den Druckregler an der Einspritzanlage wegen wochenlanger Startschwierigkeiten gewechselt.
Eigentlich hatte ich erst die Drosselklappe im Verdacht (neu T€ 1,5), aber genaue Beobachtung ließ dann eher auf Druckproblem beim Sprit schließen. Längere Standzeit = länger orgeln, Temperatur dabei völlig egal. Spritpumpe war sowieso neu, dann blieb nur noch das € 30 Teil! Glück gehabt!
Stefan

...egal! Ich lass das jetzt so.

kahlo

Heute früh alle Motorräder zusammengebaut. Und bei 6 Grad und Sonnenschein eins von ihnen "Probe gefahren"  ;D .
Im Gegensatz zur R25/2 bleibt die Kawasaki eine Weile ganz, nachdem man an ihr geschraubt hat  :oberlehrer: .

IMG_7100_web.jpg

Schönen Sonntag an alle,
Kahlo.

Heiko

Zitat von: heinz leichtfuss am 24 März 2024, 13:21:34Außerdem am w124 den Druckregler an der Einspritzanlage wegen wochenlanger Startschwierigkeiten gewechselt.


M 104 oder M 111?
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

cledrera

Kaffeevollautomaten, Phillips EP 3243/70, erfolgreich instand gesetzt.
Die Reparatur hat wegen fehlender Ersatzteile drei Tage benötigt.
War der Herrin des Hauses egal.
Hat umgehend eine neue erworben, DeLonghi trallalala.
Kommentar: Dann heulst du nicht so.
Habe ich gar nicht!!
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

strichzwojan

Zitat von: cledrera am 24 März 2024, 19:08:30Kaffeevollautomaten, Phillips EP 3243/70, erfolgreich instand gesetzt.
Die Reparatur hat wegen fehlender Ersatzteile drei Tage benötigt.
War der Herrin des Hauses egal.
Hat umgehend eine neue erworben, DeLonghi trallalala.
Kommentar: Dann heulst du nicht so.
Habe ich gar nicht!!


Ich habe 14 Tage auf den Überdruckwächter bei meiner Krups gewartet. Er lag plötzlich im Kaffeepuck. Auseinandergebrochenes Kunststoffteil nach acht Jahren. Internetrecherche, ein Händler bietet ihn für 24 Euro plus 14,00 Versand an.
Es gibt einen Elektrodienst in Innsbruck, der Garantiereparaturen für alle bekannten Hersteller macht. Hingefahren, nachgefragt (Klar, bestellen wir Ihnen), zwei Wochen später für 5 Euro in die Hand gedrückt bekommen.

Eppo

Die DeLonghi sind auch nicht Fehlerfrei (zum Glück ).
Hatte meine damals als defekt erworben, angeblich Fehler beim Vorheizen.
Problem ist hinlänglich bekannt, da geht ganz gern mal die Thermosicherung durch.
Aufgemacht, neue Sicherung bestellt (glaube 8€ und lieber noch eine auf Reserve, seitdem Ruhe  ::) ), vorletztes Jahr dann die Pumpe nach ca. 20.000 Kaffee erneuert und letztens wollte sie plötzlich nicht mehr hochfahren und ist im Selbsttest hängen geblieben ohne auf irgendwas zu reagieren oder einen Fehler anzuzeigen.

Stand jetzt mehrere Wochen auf meinem Lötplatz, da ich noch eine Bialetti habe und damit keinen Zeitdruck verspürte ::) .
Konnte mich aber dann doch dazu überwinden.
Als ich die Verkleidung ab hatte und Sie zum Testen angeschaltet habe, ging plötzlich alles wieder.
Alle Stecker auf der Steuerung nochmal kontrolliert und wieder alles zusammen. Jetzt läuft sie wieder 🤷.
Da muss erst der Techniker mahnend mit dem Schraubendreher winken 😅.
Naja wundersame Selbstheilung.

MfG
Eppo
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

rolf


heinz leichtfuss

...egal! Ich lass das jetzt so.

bullet

#1874
Nach jahrelanger Suche einen "neuen" Auspufftopf für den Bulldog gefunden.  Gesucht hatte ich ein Exemplar vom Nachfolgemodell, dessen Ölabscheider auch öldicht zu bekommen ist.  Die alte Ausführung hat ein Unterteil und Innenleben aus Blech, das sich mit den Betriebsstunden verzieht und dann nicht mehr dicht wird.

bullet-btopf1.jpg

Bei der späteren Ausführung ist alles Grauguß, Verzug nicht möglich.  :thumbsup:
Über den Winter wurde der Topf von alter Farbe und Ölkohle befreit und neu lackiert.

bullet-btopf2.jpg

Ohne den Zwischenflansch zum Zylinder geht der Topf nicht montieren, weil er sonst mit der Schubstrebe der Vorderachse, links unten im Bild, kollidiert.  Das Nachfolgemodell hatte auch eine andere Vorderachse...  ::)
Der Ölsammeltopf fehlt noch (links unten), wartet auf die passende Kupferdichtung.

bullet-btopf3.jpg

Der Zwischenflansch gehört eigentlich zum alten Topf, damit das senkrechte Auspuffrohr nicht mit der Motorhaube kollidiert.  Am neuen Topf ist das Rohr anders angeordnet und die Haube geht vorbei, aber wie gesagt nicht die Vorderachse.  Doch die Taschen am Flansch sind nur für die Muttern gedacht, die auf die Stehbolzen des Zylinders kommen.  Die Schrauben für den Zwischenflansch lassen sich nicht durchstecken.  Also mußte der Zwischenflansch auch ab, sonst sind die Muttern im Weg.  Nur dann lassen sich die Schrauben von der anderen Seite durchstecken und der Zwischenflansch kann wieder an den Zylinder.  Dieser Zwischenflansch ist übrigens auch nicht mehr original.  Das Originalteil ist aus Grauguß, bekam aber Risse an den Schraubenlöchern.  Daher habe ich das Teil vor knapp 20 Jahren als Schweißkonstruktion nachgebaut.

bullet-btopf4.jpg

Der Siebzylinder ("Flöte") ist frisch ausgebrannt, mit neuer Ofenschnur oben auch schon montiert.  Eine Gesamtansicht gibt es heute nicht, das Bild dazu schlummert auf der anderen Kamera.  Deren USB-Port streikt aber seit neuestem.  Irgendwas ist immer...  :lach:

patro

#1875
Einzylinderkolben darf heute mal im Vierzylinder fahren ...

Habe heute meinen Zylinder beim Motorinstandsetzer meines Vertrauens zum Bohren und Honen abgegeben.



Motorradmechaniker i. A.
Gruß, Ralf.

R25/2 | KR51/1

Heiko

Zitat von: heinz leichtfuss am 24 März 2024, 21:22:26M111  :D

Ich schau mal. Müsste noch eine Drosselklappe haben wenn Bedarf besteht. Sogar mit neuem Anschlusskabel glaube ich.
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Borgward

Die R90/6 startklar gemacht. Luft im Bremssystem, also Tank runter und nach dem Hauptbremszylinder geschaut. Grusel: Lack am Rahmen rund um den Bremszylinder aufgeweicht, also undicht. Reservezylinder rausgekramt und zerlegt - unschöne Roststelle in der Lauffläche. Ist zum Honen wahrscheinlich zu tief, also hilft wohl nur ausbuchsen. Vor Jahren hatte das Siegfried Mallin aus Großbrembach für die Brems- und Kupplungszylinder von meinem Borgward gemacht, ich konnte ihn allerdings telefonisch bisher nicht erreichen (internet Adresse hat er leider auch nicht - ein echter Meister alter Schule).
Hat jemand eine Adresse für eine gute Alternative?

Hubi

Bremszylinder.png

heinz leichtfuss

Zitat von: Heiko am 25 März 2024, 14:36:19Ich schau mal. Müsste noch eine Drosselklappe haben wenn Bedarf besteht. Sogar mit neuem Anschlusskabel glaube ich.
Hallo Heiko,
da komme ich bei Bedarf gern drauf zurück, habe für Käufe auf Vorrat aktuell aber leider zu viele Baustellen (buchstäblich: Dach, Photovoltaik, Heizung...  ;D ). Sonst würde ich sie mir weg legen.
Viele Grüße
Stefan
...egal! Ich lass das jetzt so.

strichzwojan

Irgendwie fahre ich ein Motorrad aus einer zu späten Epoche, wenn ich an meine Vorliebe für Messing und Kupfer denke...
Heute zwei Vergasserflanschmuttern montiert, die eigentlich für Auspuffanlagen gedacht sind. Schlüsselweite 12mm, M8.
Sie sind am Kragen geschlitzt und gestaucht, sodass eine echte Stoppmutter draus wird.
Der Vergaserflansch ist ja eine kritische Stelle. Zu fest darf man nicht, sonst verzieht er sich, zu locker geht auch nicht, sonst "tschüss", und Nylockmuttern gehen dort auch nicht wegen der Wärme. Bleibt normal eine Mutter mit Wellscheibe, die man aber immer wieder kontrollieren sollte, oder eben jetzt sowas.

Einzylindär

:auslach: Steampunk!


Gruß
Stefan, der Einzylindär

Alter Schrauber

Schöne Lösung, es gibt aber auch Vollmetall-Stoppmuttern (verzinkt und auch VA). Die von dir verwendeten sind ja für Auspuffkrümmer von Autos.

Gruß Jörg
Grüße Jörg

CowBoy

Eine optisch schöne Lösung. Würde ich aber im Leben nicht drauf kommen zu verbauen.
Das Anzugsmoment der Muttern ist ab dem ersten Gang der Klemmung sehr hoch.
Es wird schwierig zuerkennen, wann die Mutter so fest ist, dass der Ansaugtrakt schon dicht ist,
es aber den Flansch nicht krumm zieht.

Nach meiner Erfahrung setzten sich die Dichtungen und es ist erforderlich alle paar tausend km nachzuziehen.
Merkt man aber nicht, da die Mutter ja fest sitzt. Dann gibt es hier einen

Und wenn man den Vergaser zur regelmäßigen Reinigung abnehmen will, kommt in 9 von 10 Fällen nicht die Mutter,
sondern es wird die Mutter samt Stehbolzen aus dem Kopf gedreht. Bein Unimog waren es 8 von 8 Muttern.
Da sitzt der Stehbolzen aber im Grauguss und nicht im Alu.

Viele Grüße, Ulli

strichzwojan

Lasse ich nicht gelten. Man geht mit einer Klinge in den Schlitz und biegt die Stauchung so auf, dass sie die gerade nötige Klemmkraft aufweist.
Demontiert habe ich die Kupfermuttern auch schon. Die Stehbolzen bleiben im Kopf.
Sollte sich die "Klemmkraft" verändern, dann kann man mit einem zarten Hammerschlag wieder auf fester stellen.

CowBoy

DU kannst da ran schrauben was Du willst - für MICH käme das nicht in Frage. 8)

Eppo

#1885
Heute mal nix am Fahrzeug, da ich mich nach meiner Grippe noch nicht wieder so fit fühle und da kommen eben die anderen Baustellen dran.
Nachdem der Lötplatz wieder frei war, konnte ich mich heute einem weiteren "Langsteher" widmen:

Mein alterwürdiges Wig-DC-Schweißgerät.

Eines schönen Tages wollte es nach dem Einschalten nicht mehr schweißen.
Da war mir schon halbwegs klar, wo ich den Fehler zu suchen hätte,
aber die Bequemlichkeit eben und ich hab ja auch noch mein Wechselstrom-WIG und das kann ja bekanntlich auch DC und so stand das DC-Schweißgerät jetzt gut ein Jahr im Keller.

Das Problem am Schweißgerät war die vermeintlich geringe Schweißleistung (gleich Null  :thumbdown: ).
Eingrenzen konnte ich es damals darauf, dass die Leerlaufspannung viel zu gering war und beim Einschalten das typische "Klacken" der Relais auf der Ladeschaltung fehlte.

Tatsächlich nach Öffnen des Gehäusedeckels sieht man die beiden Relais sehr gut und beim Einschalten blieben die Relais in Ruhestellung  >:( .

Also Leistungsteil soweit zerlegen, dass man an die Platine mit der Ladeschaltung kommt
und diese sitzt bei dem Gerät ganz unten drin. Daher ist das Leistungsteil zur Seite gelegt.

IMG_20240326_111103_bearb.jpg

Zum Glück ist das noch ein Schweißgerät der ersten Stunde, alle Platinen sind halbwegs einfach aufgebaut nach Funktion getrennt und die Leiterzüge können zur Fehlersuche leicht identifiziert werden.

Der Steuerkreis der Ladeschaltung verfügt soweit nur über 4 Anschlüsse und mit Hilfe des Schaltplanes und des Leiterplattenaufbaus waren diese Funktionsbelegungen schnell gefunden.

Zwei Drähte liefern die Versorgungsspannung vom Steuertrafo kommend über die Steuerplatine mit Vorsicherungen (nicht im Bild) und die beiden anderen Drähte geben über einen Optokoppler (MCT2E) das Schaltsignal der Ladeschaltung zurück an die Steuerplatine.

IMG_20240326_115842_bearb.jpg

Da so ein Schweißgerät im Grunde auch nix anderes als ein großer Inverter ist und alle irgendwie "nur" mit Wasser kochen  ;D , ist die Funktion der Ladeschaltung fast immer gleich ausgeführt:

Ein Ladewiderstand sorgt dafür, dass beim Einschalten des Gerätes die Ladekondensatoren erst einmal einen "Softstart" erfahren, bevor dann der Ladewiderstand über Relais gebrückt wird und damit die Ladekondensatoren die volle Spannung abbekommen. Meist erfolgt das Umschalten zeitgesteuert über eine simple Verzögerung.
Der Softstart sorgt einmal dafür, dass beim Einschalten die Sicherungsautomaten des Leitungskreises nicht unbedingt gleich fliegen, aber viel wichtiger ist der Schutz des vor der Ladeschaltung befindlichen Gleichrichters. Dieser würde sonst beim Einschalten und leeren Kondensatoren eine Stromspitze ähnlich eines Kurzschlusses erfahren und damit über lange Zeit gesehen Schaden nehmen.

Im Groben läuft der Steuerkreis der Ladeschaltung hier wie folgt:
Die Eingangswechselspannung wird gleichgerichtet, geht auf eine  bistabile Kippstufe (Verzögerungsschaltung) und schaltet die Überbrückungsrelais welche in Reihe zum Optokoppler liegen und vom Optokoppler aus das "GO" an die Steuerplatine schickt.
Die Relaisspulen haben 24VDC und schalten beim Test mittels Fremdspannung.
Also muss dafür irgendwo die 24V Gleichspannung her kommen bzw. fehlen.

Eingangsspannung von 18V AC ist vorhanden, aber nach dem Halbwellengleichrichter (Diode 1N4007) waren nur 8V DC vorhanden, also viel zu wenig.
Übergangsweise den Steuerkreis mit 24VDC betrieben und siehe da: Relais schalten zeitverzögert.
Damit grenzt sich der Fehler weiter Richtung Gleichrichterbereich ein
und das zweite untersuchte Bauteil war dann auch schon der Übeltäter.

Der Glättungskondensator hatte das Zeitliche gesegnet  :rip:  :tot:  und unten an einem Lötanschluss Ausfallerscheinungen. Leider habe ich die passende Größe nicht da (470uF/40V) und so musste eine größere Bauform vorerst zum Test erst einmal herhalten (560uF/50V).

IMG_20240326_153813_bearb.jpg

und so waren auch wieder 3 Stunden verbastelt.
Bestellung hab ich eben auch noch abgeschickt, zum Glück hab ich immer eine Bedarfsliste mit Teilen "die mal geordert werden müssen", sonst hätte sich wegen einem Elko die Bestellung nicht gelohnt.
Fa.Reichelt ist da mit Lieferung eigentlich immer ganz schnell und vielleicht hab ich das Ersatzteil da bis Ostern.

MfG
Eppo
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

Fastnachter

Also irgendwo zwischen der bistabilen Kippstufe, dem Halbwellengleichrichter und dem Optokoppler hättest du mich fast verloren, da musst du unbedingt präziser formulieren. Aber ja, ist doch logisch, geh ich jetzt auch direkt mal nach schauen!



Im Ernst: keine Ahnung wovon du redest, aber: Respekt! Ich merke mir: geht wieder!
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Einzylindär

Jan macht dir nicht draus, ich kann ihm grob folgen und weiss in etwa, was dieses oder jenes Bauteil macht oder kann, aber sie Summe und das Gesamtverständnis habe ich auch nicht....geschweige denn diese Fehlersuchkompetenz...
Eppo hats drauf!

Gruß
Stefan, der Einzylindär

Eppo

rocket_science_meme.jpg

Ist ja noch nicht wieder zusammen gebaut und bis dahin liegt alles zerlegt auf dem Tisch.  ::)

MfG
Eppo
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

strichzwojan

Heute einen neuen Hinterradreifen aufgezogen. Mitas H01 in 3.25 - 19. Der alte Heidenau K34 war bei 1,6mm angelangt, und tatsächlich waren die Verschleißstege in der Mittelrille bündig mit dem Profil...
Der K34 ging genauso schwer runter wie damals rauf. Er schaffte 13.500 km, was ich bei 12 PS schon ein bisschen wenig finde.
Die 25/2 steht jetzt vorne und hinten auf Mitas.

Jan

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