Was habt ihr heute am Fahrzeug gemacht:

Begonnen von † Oldtimerfahrer, 31 Oktober 2020, 17:18:13

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yaycep und 1 Gast betrachten dieses Thema.

kahlo

Zitat von: strichzwojan am 16 Dezember 2025, 05:48:40Ich bin schon gespannt. Sieht solo auch super aus. Gibt es da überhaupt passende Übersetzungen fürs Hinterrad?
Gibt es. Allerdings warnen die Chinesen, dass der Antrieb "noisy" ist. Vermutlich muss er sowieso überarbeitet werden: Der Vorbesitzer hatte keine Lust mehr auf Öllecks und hat einen Schmiernippel in die Öleinfüllschraube gesetzt  ;D .

kahlo



CowBoy

Ich glaube, für kein anderes Modell gibt es so viele unterschiedliche Radsätze wie für die Modelle von 1938-1955 und deren östliche Derivate:

Hersteller    Typ    Z2    Z1    I
andere    Nachbau    32    10    3,200
andere    Nachbau    34    10    3,400
andere    Nachbau    35    10    3,500
BMW    R67    32    9    3,556
BMW    R71    36    10    3,600
BMW    R51/3  35    9    3,889
M72    M72 SW  38    9    4,222
BMW    R67 SW    35    8    4,375
Chang    CJ750    41    9    4,556
BMW    R68 SW    32    7    4,571
BMW    R51 SW    37    8    4,625
Chang    CJ750  37    8    4,625

Viel Spaß bei der Renovierung vom Antrien.
Mein "Unterwegs-Umbau" auf Fließfett-Schmierung als wir auf dem Weg ins Erzgebirge waren, hat nur wenige km gehalten. ;)

Beppo

Zitat von: kahlo am 16 Dezember 2025, 12:19:18Gibt es. Allerdings warnen die Chinesen, dass der Antrieb "noisy" ist.

Da ich 3 Jahre lang Fahrradmotoren zusammengebaut habe, habe ich leidliche Erfahrungen damit was ein Getriebe laut werden lässt. Es ist die mangelnde Passgenauigkeit, also die Flucht mit welcher die Zahnräder ineinander greifen. minimalste Toleranzen und das Getriebe kreischt. Da kann man Abhilfe schaffen in dem die Zahnflanken ballig gefräst werden, was wiederum hohe Kosten verursacht.Wenn also das HAG liederlich bearbeitet wurde und der Kardan nicht exakt zur Achse fluchtet wird ein Kreischomat mit erhöhtem Verschleiß daraus.
Vielleicht auch deshalb mit Fett verfüllt, hilft auch, kostet aber Leistung.Was damals in den 90igern am E-Bike Reichweite kostete. Es gibt noch vereinzelt Post.Fahrräder mit diesen Kreischmotoren Marke Heinzmann
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

berndr253

Heute mal ein wenig an der 50/2 geschraubt - die Ochsenaugen sind nun mit fernöstlichen LED-Soffitten bestückt und wirklich hell. Dafür brauchte es aber ein elektronische Blinkrelais und zwei kleine Widerstände.

Dann noch das Querrohr zwischen den beiden Krümmern gewechselt - das war schon ziemlich verrostet und ich hab nun eines aus Edelstahl montiert in der Hoffnung, dass das länger als 15 Jahre rostfrei bleibt.   ;D (so lange hat das alte aus seinen Dienst versehen)

Die Ölwanne auch noch runter genommen - hier müssen die beiden Papierfilter die ich VOR die Ölpumpe gesetzt hab endlich mal getauscht werden. Es tropft noch ein wenig - ich warte noch bis morgen ab - dann kommen neue Papierfilter rein und die Ölwanne wird wieder angeschraubt.

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

tom27

Morgen Bernd,

kannst du sagen,
wie lange (km?) die Filter gearbeitete haben,
ob sie noch hätten länger arbeiten können,
ob du ein Foto von der Filteroberfläche einstellen kannst?

Bin neugierig, ob bei meiner eigenen ähnlichen Filterlösung, der Filter auch schon gewechselt werden muss oder sollte.

Übrigens benötigst du keine Widerstände, wenn du mein empfohlenes Relais (s. Lima R26) benutzt.

Grüsse  tom27
Oldie-Einzylinder erhalten und sinnvoll weiterentwickeln

Herculestom

ZitatDie Ölwanne auch noch runter genommen

das habe ich vorn einiger Zeit auch gemacht. Es nervt ein wenig, dass man die Ölwanne abnehmen muss, um Zugang zu den Filtern zu haben. Ich bin froh, dass ich das nur alle zwei Jahre machen muss. Ölwechsel (mit modernem synthetischem Mehrbereichs-Öl) jedes Jahr, Filterwechsel alle zwei Jahre. Ich vermute, dass man das bei meinen bescheidenen jährlichen Fahrleistungen strecken könnte.

Das Öl war klar und die Filterelemente waren nicht besonders verschmutzt. Ein weiteres Jahr hätte ich damit bestimmt noch fahren können. 
umuntu ngumuntu ngabantu

berndr253

#3246
Die Gebrauchs"dauer" der Papierfilter liegt wohl bei ca 4 bis 5000 km. Ist schon ne Weile her, dass ich die gewechselt habe. Demontiert hab ich die Filter noch nicht - das mach ich wohl noch heute.
Nach dem Test, den ich vor Jahren mal mit einem vergleichbaren Filter gemacht habe wäre der Filter möglicherweise auch noch brauchbar.
Werde ein Foto von den Filtern machen und hier einstellen. 

Filter ausgebaut - sind naturgemäß schwarz aber nicht zugesetzt - hätten durchaus noch ein paar Kilometer drin bleiben können

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

berndr253

#3247
Tom, mit den Relais habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Die von dir verlinkten Blinkgeber sind wohl die gleichen die aus China kommen. Die angegebene Schaltschwelle von 0,02 Ampere - oder auch 1 Watt - ist viel zu niedrig - vermutlich gewürfelt. Wenn ich hier die Soffitten der Ochsenaugen anklemme glimmen diese nur schwach - der Blinkgeber kommt damit nicht klar.
Wenn hier mehrere Verbraucher angeklemmt werden funktioniert das.

Ich hab mal mit parallel geschalteten Widerständen getestet wann diese Blinkrelais auch mit den 12V-Soffitten "aktiv" werden. Hier sind Leistungswiderstände erforderlich - und die werden im Betrieb dann auch ordentlich heiss.

Mit einem vollelektronischen Blinkrelais von Polo (Hersteller Joost) und je einem Widerstand in jedem Strang von 920 Ohm funktioniert das aber ohne Probleme. Die Widerstände haben eine sehr geringe Verlustleistung (mit U=R*I und P=U*I rechnet sich der zu 0,15 Watt) - das ist vollkommen akzeptabel.

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

Einzylindär

#3248
Zitat von: tom27 am 17 Dezember 2025, 09:22:54Morgen Bernd,

kannst du sagen,
wie lange (km?) die Filter gearbeitete haben,
ob sie noch hätten länger arbeiten können,
ob du ein Foto von der Filteroberfläche einstellen kannst?

Bin neugierig, ob bei meiner eigenen ähnlichen Filterlösung, der Filter auch schon gewechselt werden muss oder sollte.

Übrigens benötigst du keine Widerstände, wenn du mein empfohlenes Relais (s. Lima R26) benutzt.

Grüsse  tom27

Soweit ich es in Erinnerung habe ist deine Filterlösung ähnlich bis gleich zu meiner Lösung:

https://bmw-einzylinder.de/forum/index.php?topic=20798.msg314281#msg314281

Die hatte ich entwickelt da mir der RBC Doppelfilter zu schwer war.

Die Filteroberfläche meines / unseres Filters ist etwas kleiner. Er stammt aus der Suzuki DR 650, sitzt dort aber auf der Druckseite der Ölpumpe. Daher habe ich bei meiner R27 bisher ein Wechselintervall für Öl und Filter von 2000km eingehalten. Da geht sicher noch was. 2500 bis 3000km sollte auch problemlos drin sein.

Gruß
Stefan, der Einzylindär

strichzwojan

Ich lese staunend mit.

Beim Gedanken daran, dreimal in der Saison die Ölwanne abschrauben zu müssen, um den Filter zu wechseln, wird mir flau...

Ich schraube meine Wanne eigentlich immer nur bei Motorrevisionen ab. Wenn die Wanne dicht ist, dann freue ich mich über diesen Betriebszustand. Ein Filter kann auch nicht verstopfen bei mir, weil ich keinen habe. Und die Wanne und das Sieb waren beim letzten Abnehmen der Wanne so blitzeblank sauber (immer schon additiviertes Mehrbereichsöl), dass ich auch noch ein richtig gutes Gewissen dabei habe.

Meine 1993 gebraucht eingebaute Kurbelwelle ist auch noch top in Schuss. Das ist etwa 55.000 km her.
Vielleicht reicht es bei unseren rollen- und kugelgelagerten Motoren ja doch, das Öl einfach alle 1500 km zu wechseln, was mich inklusive Aufräumen und Umfüllen in den Altölkanister jeweils unter 10 Minuten Zeit kostet. Und Ausgaben für Dichtungen und Filtermaterial habe ich auch nicht. Selbst der Cu-Ring an der Ablassschraube wird regeneriert wiederverwendet.

Sorry, ich bin ein richtig böser Miesnick! Und das, wo ihr auf hohem Niveau eine technisch saubere Lösung realisiert habt.
Aber für mich ist das im Vergleich wie Kochen unter einer Dunstabzugshaube gegen Kochen über offenem Feuer... :)

Jan


Mc Gyver

Guten Morgen,
Ich bin überrascht,  hier haben fleißige Bastler Ölfilter nachgerüstet. Sehr interessant.
Ebenso interessant finde ich dass Jan aditiviertes Mehrbereichsöl verwendet.
Ist das dan teilsynthetisch (ich Blick da nicht so durch)? Bei meinen meisten andren Mopeds ist Motor und Getriebe in einem Gehäuse, nur bei der HD und Sommer nicht. Der Hatz-Diesel der Sommer hat auch keinen Filter. Der bekommt 10W40 und 0,25l Mathy (auf Empfehlung von Sommer, was immer das auch bewirkt)

Mir wäre die Verwendung von teilsynthetischem Öl bei der R25/3 garnicht Unrecht, gerade um Ölschlamm nicht aus der Wanne kratzen zu müssen.

Wie sind da die Erfahrungen?
Haben mehrere bereits umgeölt?
Könnte mir vorstellen, dass es nicht so viel Abrieb im Motor ohne Kupplung  und Getriebe gibt.
Aber ob ich nach 74000km da noch viel reißen kann?

Allen einen schönen Tag, Peter
Was man nicht selbst gemacht hat, gehört einem auch nicht richtig (Tim Taylor)

Kees

Man muss zwischen Öl und Additiven unterscheiden. Das Öl das wir kaufen ist een Baseöl mit viel Additiven dazu gemischt. Das Baseöl kann mineralisch oder syntetisch sein. Syntetisch ist das bessere Öl, ist sauberer, schmiert besser und kann höhere Temperaturen haben. Für unsere alte Schlorren ist mineralisch aber bei weiten gut genug.

Dazu gibt es Additiven. Zum beispiel zum reinigen, gegen korrosion oder als eine art von Notschmierung als das Öl es nicht mehr schaft.

Ob ein Öl mineralisch oder syntetisch ist sagt also an sich nichts über die Additiven. Besser schaut man auf die Kanister welche SAE klasse es ist. Da hat man von SA bis heute irgendwo SP oder so. SA ist vorkriegs Spezifikation, kein oder kaum Additiven. Von SB aufwärts wird das Additivenpakket immer komplexer.

Irgendwo mit SL/SM oder so haben wir ein Problem. Da würde viel weniger Zinkphosphate Additive eingemischt weil das slecht für Autokatalysatoren ist. Wir brauchen das Zink aber weil es unsere Nockenwelle und die Flache Stössel schützt gegen schnelle Verschleiss. Darum habe ich jetzt ein mineralisches SAE 20W50 SF Öl drin. Das ist reichlich gut genug und hat noch genug Zink eingemischt.

Kees

Aber, wenn deine Motor schon 74000 hinter sich hat und schon vol Ölkohle ist, würde ich jetzt sicher nicht umstellen! Eine kräftig reinigendes Öl würde das in stückchen losbrechen und wo das alles bleibt weisst du nicht. Lieber nicht in irgendein Ölkanal!

Brendel

Hallo Jan,
ich sehe das auch so, ist zwar technisch bestimmt eine gute Lösung, aber rechtfertigt es diesen Aufwand.
Ich bin auch froh wenn die Wanne dicht ist und ich nicht zwei mal im Jahr unter dem Motorrad
liegen muss zum Filterwechsel.
Im Frühjahr und im Herbst je einen Ölwechsel und gut ist.
Der Motor muss eh alle 40 000 / 50 000 Km raus zum Überholen.
Gruss
Werner
Wissen ist der Unterschied, der den Unterschied macht.

Beppo

Voller Spannung hab ich die Ölfilter Nachrüstung mitgelesen und sah mich schon unter Zugzwang hier tätig zu werden, da ich ja doch auch Vielfahrer bin.
Vielen Dank für eure entspannenden Worte ! Ja , ich lehne mich zurück und mache weiter alle 1500 km Ölwechsel.
Und weil ich das günstige SAE40 von Mannol verwende kostet das auch nicht die Welt.

Gruß Beppo
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

Mc Gyver

So sah das mir dem Ölschlamm bei mir aus.
1 x briefmarkengroßer Fleck.
Ich weiß nicht, wie das früher aussah. Aber ich könnte mir vorstellen, wenn ich mal 1000km gefahren bin und nichts neues mehr ablagert, dass man auf teilsynthetisch umstellen  kann.
Oder einfach jeden 2. Ölwechsel Deckel abnehmen.
Nachschauen schadet ja nicht und jetzt wo die Wanne wieder einigermaßen plan aufliegt, ust das auch schnell gemacht.
Was man nicht selbst gemacht hat, gehört einem auch nicht richtig (Tim Taylor)

berndr253

#3256
Ich fahre in all meinen Motoren mineralisches Mehrbereichsöl (20W-50 oder vergleichbar).
Mit den Papierfiltern im Ansaugbereich gibt es keine Probleme - auch mit "Stückchen" von Ölkohle die durch den Motor "vagabundieren"  und Schaden anrichten können habe ich bisher noch nichts gehört.
Der wirksame Ölfilter in unseren alten Kisten ist das Ölschleuderblech, das sich nach und nach mit Ablagerungen zusetzt. Hierbei sind weniger die Partikel problematisch die durch thermische Veränderung des Öls entstehen als vielmehr der metallische Abrieb vom Zylinder. Der ist nämlich ziemlich abrasiv und kann den Motor schädigen.
Das Papierfilter hält diese Partikel zurück - die "kolloidal" vorhandenen "Trübstoffe" werden hierbei nur zum Teil abgeschieden - die kommen halt mit dem Ölwechsel raus und richten keinen Schaden an.

Aber selbst mit den feinen Sieben vor dem Ölfilter - also OHNE Papierfilter - werden die Partikel wohl kaum größer werden können als die Maschenweite des Ölsiebes. Magnetische Metallpartikel können auch mit einem oder mehreren starken Magneten aus dem Öl entfernt werden.

Der Aufwand das Papierfilter in meiner 25/3 zu wechseln hab ich minimiert in dem ich in der Blechölwanne im Bereich des Papierfilters einen Flansch gesetzt habe - brauche hier nur 6 M6-Schrauben rauszuschrauben - dann kann ich den Papierfilter wechseln

Grusz

Bernd

Leben und Leben lassen

Donnervogel

Ölwechsel nach 1500 km, lt. Handbuch hat der Schüttler dann bereits 1,5 Liter verbraucht d.h. verbrannt? Entweder ist der Kollege trocken gefahren oder er hat kontinuierlich nachgefüllt. Wozu dann noch Ölwechsel? Weil die Ventilführungen keine Ölabstreifung haben, muss das Öl zwangläufig und zügig schwarz werden. Schwarzes Öl ist aber kein Ölschlamm. Dann noch die Ölwanne dazu bei jeder Gelegenheit abmontieren, wofür sie nicht geschaffen wurde. Die Konstrukteure sollen dem Vernehmen nach vor 75 Jahren Bauchschmerzen bekommen haben, als sie Stahlschrauben für die ALU-Innengewinde nehmen mussten.   

RTwenty7

Meine Beute aus einem vom Vorbesitzer liebevoll gepflegten und instandgehaltenen Fahrzeug, was immer das auch heißen mag. :thumbsup:
Roll On!
Amir

Chrome don´t bring you Home

RTwenty7

#3259
:popcorn:
Roll On!
Amir

Chrome don´t bring you Home

berndr253

Ich zieh die Ölwannenschrauben (M6) mit dem Drehmoment an wie ich M6-Schrauben aus Aluminium anziehen würde (5 Nm).
Damit sollte ich die Gewinde weitgehend schonend behandeln. Rausgerissen hab ich hier noch nie ne Schraube
Auch eine Lösung ist die Schrauben durch Gewindestifte zu ersetzen und diese auch noch mit Loctite (oder einem anderen Kleber) im Motorgehäuse zu sichern.
Dann entweder selbstsichernde Muttern oder Muttern mit Wellring verwenden.

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

Ulrich6027


M. Bumerang

Thema feinstabrieb.Man nehme Magnete die Temparaturbeständig sind (bis 150Grad) und setze so 6-9 magnete in die Ölwanne.
Unter Suche findet man die Beiträge.
Manfred
Mein Nachbar Aladin schlägt im Garten seinen Teppich aus.
Ich frage ihn: Was ist los? Will er nicht anspringen?

kahlo

Zitat von: strichzwojan am 18 Dezember 2025, 08:25:33Selbst der Cu-Ring an der Ablassschraube wird regeneriert wiederverwendet.
Bei mir bleibt sogar die Ablasschraube unangetastet  ;D . Dank Stahlbus - ein Schlauch wird per Bajonettverschluss eingeklinkt und das Öl läuft ab.
Also 20W-50 (Ölwanne immer sauber), Aluwanne in der Grösse des Originals (Ölwanne immer dicht), Stahlbus-Ablassschraube (kein Verschleiss und kein neuer Dichtring nötig beim Ölwechsel).

Beppo

Ich liebe deine Tipps @strichzwojan  :thumbsup:

nachdem in meinen Tank nach dem Löten mit Silberlot nun auch am Stutzen nachlöten musste wurde anschließend der Lack ausgebessert. Nicht schön aber selten.
IMG_20251211_132020_757.jpgIMG_20251213_164826_664.jpg

Und dann der Einbau, nach Ideen von Jan:
IMG_20251220_133235_525.jpgIMG_20251220_140244_062.jpgIMG_20251220_133210_082.jpg

Vollelastische Lagerung und....
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

Beppo

Eine " ruhige " runde gedreht. :tanz:

meine Hausstrecke rauf auf 1000 m in die Sonne.

Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

strichzwojan

Blick westwärts Richtung Elsass? Da wird mir wehmütig. Ich hatte ja von 1989 bis 1993 in Schallstadt südlich von Freiburg gelebt. Eine wunderbare Motorradgegend!

Beppo

Schallstadt bi de Räbländer, sonnige Gegend.

Die Sicht ist nach Süden, es ist das schweizer Juragebirge was sich zwischen Schwarzwald und Alpen stellt. Ganz links am Bildrand kann mann die Alpen erahnen, leider macht meine Handycam miese Fotos.
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

Freude

Nachtrag nach meinem neulichen Schandwagen-Pleuellager-Motorfest-Schaden R26: Jetzt in den letzten Wochen so nebenher ALLES wieder auf Anfang + Motor läuft + sogar Lima lädt: 
*Dabei alles schön gesäubert,
*Lackschäden weggepinselt (erstaunlich viele Macken trotz Neulackierung vor 2a nach Unfall),
*Kipphebel Ölpümpel bis Versager US-Bad gereinigt,
*Alle Lima-Kabel wieder eingepasst und neu ver-geschrumpfschlaucht,
*Vibra-Riss KOtflügel Höhe Kuchenblech geschweisst und lackiert.
*BremsbirnenLampe neu da  an-aus wegen Glühfadenbruchs und das Fernlicht-Relais hatte eine kalte Lötstelle da auch an-aus ...
=> Frühling kann kommen !

CowBoy

Für morgen ist Schnee bis in tiefe Lagen angesagt. Ich habe die Besorgung vom Grillgut für die Silvester-Party gewonnen und muss morgen 25 km hin und 25km wieder zurück fahren. Bis vorhin hatte ich noch Sommerreifen drauf. ::)

Also vorhin los und die Winterräder montiert, was schneller gesagt als getan ist, da die Sommerräder 200mm Trommeln haben während die Winterräder 203mm haben und Backen mit dickeren Belägen brauchen.

Alles in allem mit hin fahren, den Käfer aus der Garage rausholen und retour hat das eine knappe Stunde gedauert.  :)
Lieder währte die Freude nicht lange. Nach etwas mehr als 900 Metern war der Hinterreifen platt.
Der flammneue und vom Reifenhändler meines Vertrauens aufgezogene Heidenau K37 war platt. Leider konnte ich auf der 4-spurigen Straße nicht sofort anhalten und an der Bushaltestelle etwas weiter konnte ich schlecht das Rad wechseln.
Das Rauffahren über den Bordstein auf den Gehweg gestaltete sich schwierig weil ja kein Luft drin war.
Als das Gespann dann ordnungsgemäß abgestellt war, schaute das Felgenband zwischen Reifen und Felge raus.
Da wird es wohl schwer werden, die Ursache für den Platten zu ermitteln. :P

1. Erkenntnis: Ein Gespann mit plattem Hinterreifen bekommt man allein nicht auf den Hauptständer gehoben. Gottseidank war der Hydraulikheber vom Radwechsel in Boot.
2. Erkenntnis: Ein Reserverad auf dem Boot ist kein überflüssiger Luxus!
3. Erkenntnis: Ein 13er Schlüssel für die Kotflügelstreben, ein 17er Schlüssel für die Achsklemmung und ein 19er Schlüssel für die Steckachse reichen aus, um ein Rad in wenigen  Minuten zu wechseln.

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