Was habt ihr heute am Fahrzeug gemacht:

Begonnen von † Oldtimerfahrer, 31 Oktober 2020, 17:18:13

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Beppo

Hab mir heut nen Seitenständer gebaut. Weil mein Hauptständer sehr schmal ausfällt neigt das Möppi gern zu neigen. Und wie ich so in den Beiträgen gelesen hab ist bei den gekauften Ständern  auch immer noch was abzuändern.
Weil links der Auspuff die Konstruktion kompliziert hab ich mich für Rechts entschieden dann ist da noch der Seitenwagenbefestigungspunkt. Da passte grad ne 10S Ermeto Hydraulikverschraubung rein muss Zoll Gewinde sein, und in meinen Ramschkisten hatte ich noch einiges, Also Schrott, Flex, Schweißgerät und die Bastelarbeit beginnt.
Es sollte nix professionelles werden, Bastelarbeit eben und Hauptsache funktional.

Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

Beppo


Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

Fastnachter

"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Beppo

Danke für das Kompliment, der Alltagstest läuft noch.
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

4Taktix

Zitat von: 4Taktix am 19 Juli 2025, 22:12:33Moin Rudi  :traurig:
...nur den Spiegel im ausgelutschen M10 x 1,25 Gewinde der Kupplungsarmatur mit einer selbtsichernden Mutter
fixieren wollen ( 17er !!! ) ....
Fazit: Gewalt ist keine Lösung - oder: Nach 69 Jahren darf so ein Teil auch einfach mal aufgeben.

Zum Glück hat sich in der "ENDURO"-Grabbelkiste noch was angefunden - Brems- und Kupplungsgriffe waren
"Verschleissteile" - ein oder zwei pro Monat waren die Regel.
Die Armatur hatte auch noch zufällig das passende Gewinde für den Spiegel - BINGO !
Musste wg. dem langen Hebel weit nach innen montiert werden, der Abblendschalter passte leider nicht dazwischen,
weil der Betätigungshebel nicht über den Griff-wulst drüber ging.
Egal, ich kann so fahren, zum Axel auf jeden Fall  ;D

Nachtrag/Korrektur zu Post #2805:
Die "Lösung" mit dem Enduro-Kupplungshebel hat nicht zufriedenstellend funktioniert.
Zunächst lehrbuchmäßig so eingestellt, dass am Hebel minimales Spiel im Zug ist (kleiner 1mm).
Probefahrt - ab ca. 85 km/h erhöht sich plötzlich die Drehzahl, während die Maschine aber langsamer wurde.
--> Klar - Kupplung rutscht. Noch etwas mehr Spiel am Hebel gegeben - jetzt bekomme ich im Stand bei laufendem
Motor den Gang nicht mehr raus. Kupplung trennt nicht vollständig.
Genauere Untersuchung hat ergeben, dass der Betätigungsweg mit diesem Hebel ca. 16 mm beträgt.
Vergleich mit dem zerbrochenen originalhebel: 21 mm ! AHA !
Der Enduro-hebel liegt durch seine Form "zu früh" am Lenkergriff an und begrenzt so den Arbeitsweg.

Abhilfe: ich hatte noch einen leicht verbogenen MZ-Lenker mit allen Armaturen.
Da habe ich dann zuerst auch mal gemessen: 22 mm Arbeitsweg bis Anschlag am Griffgummi. Perfekt !
Dann also die Enduro-Armatur wieder ab und stattdessen die von der MZ dran.
Funktioniert jetzt wieder einwandfrei und passt auch optisch deutlich besser.
Für den Spiegel wollte ich kein Loch in die Armatur bohren, um diese nicht zu schwächen.
Also musste ich 'n bisschen improvisieren - eine halbe Spiegelschelle von Louis, die kaputte/fehlende andere
Hälfte habe ich durch das Oberteil einer Lenkerklemmfaust vom Mofa ersetzt. Passte zufällig recht genau.
Nicht schön, aber hält solide.
Beim Abblendschalter habe ich ebenfalls improvisiert und den noch angeschlossenen Universal-Schalter mit
selbst gedengelten Blechlaschen auf die MZ-Armatur geschnallt. Tut's erstmal einwandfrei.
Beizeiten gibt's dann den "richtigen" Schalter, der da hingehört. Wenn ich schon so'ne schöne Aufnahme dafür habe. Simson/AWO/MZ oder sowas.
Wenn einer einen hat, bitte gerne melden. Ich hörte, da gibt's deutliche Qualitätsunterschiede.
Ich würde einen von den "guten", die deutlich und sauber rasten, mit Chromkappe bevorzugen.


Think outside the box !

Eppo

#2944
Da die R25/ nun ein Kennzeichen hat, brauchte ich wieder eine stabile Unterlage.

Nichts leichter als das, da ich 2021 in Vorbereitung zur Anmeldung der BK350 bereits eine Grundplatte aus Alu in den Maßen 130x255mm angefertigt hatte, aber schlussendlich ein Nummernschild in 130x240mm bekam, stand damals an beiden Seiten vom Nummernschild ein Alustreifen über.

Abschneiden hatte ich damals keine Lust, war auch gut so.
Denn nun konnte ich die Grundplatte von der BK350 für das Kennzeichen in 130x255m von der R25/2 nutzen.
Einzig die Abstände der Bohrlöcher haben nicht gleich gepasst.

IMG_20250816_134700_bearb.jpg

Zur Schwingungsentkopplung sind dann noch 5mm dicke Gummischeiben zwischen Kotflügel und Grundplatte gekommen.

Anschließend für die BK350 noch die passende Grundplatte mit der Dekupiersäge ausgeschnitten und Kanten geglättet.

IMG_20250816_141203_bearb.jpg
IMG_20250816_152102_bearb.jpg

MfG
Eppo
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

Krefelder

Nicht heute, aber gestern:
ich hatte vor ein paar Wochen den Duna Beiwagen abgeschraubt, da ich mich doch lieber wieder etwas in die Kurve legen möchte. Ist halt doch ein anderes Fahrgefühl.
Erst war ich etwas überrascht, dass bei 100 Schluß war, dann störte mich das Startverhalten, an das ich mich bestens gewöhnt hatte, doch sehr. Mit selbst stehender Maschine tritt sich halt viel leichter (und öfter...) als wenn man das Ding frei halten muss.
Seitdem ich das Moped habe, rund 8.500 km, hatte ich noch nie nach der Zündung geschaut. Lief ja.
Strobo hab ich nicht, also per Prüflampe kontrolliert: deutlich hinter S, kurz vor OT...
Fieses Gefummel am Krümmer vorbei, Kontaktabstand und Zeitpunkt nachgestellt, jetzt kurz vor S und ich glaube, ich hab ein anderes Moped bekommen 😁
Ein Tritt und läuft, Standgas geht schnell genug runter und nach Tacho 10 km/h mehr ist schon was feines.
Ein klarer Fall von "hätteichmalehermachensollen"!

CowBoy

Am Freitag Abend fing mein frisch zusammengebauter Motor (schon 600km gelaufen) schlagartig an Geräusche zu machen.
Bis in die Edelschmiede war alles OK. Als ich den Motor angetreten habe um nach Hause zu Fahren, gab es urplötzlich ein Kacker-Geräusch welches Drehzahl abhängig ist. Zu zweit haben wir gehorcht und den Magnetzünder als Ursache identifiziert. Es hört sich so an, als wenn der Fliehkraftversteller irgendwo anschlägt. Mit der Blattlehre gemessen war aber sowohl zur Kondensatorschelle als auch zur Welle vom U-Kontakt ausreichend Luft.
Mit einem anderen Versteller der keine Bleche hatte gab es keine Besserung.
Interessanter Weise war das Geräusch nahe zu weg, wenn wir bei 1.500-2.000 U/min den Zündschlüssel gezogen haben
und es kam sofort wieder, wenn der Schlüssel wieder reingedrückt wurde.
Schlagartig war das Klackern wieder weg, so wie es gekommen war. Also Lima-Deckel drauf und ab nach Hause.
Mist. Mit einmal zeigte die Ladekontrolle ein seltsames Verhalten. Aber das ist eine andere Geschichte.
Am Sonnabend habe ich dann die Lima gewechselt, um wieder mit Licht Fahren zu können.
Das Geräusch trat immer wieder mal auf und war mal wieder weg - mit unterschiedlicher Lautstärke.

Gestern habe ich den Zünder ausgebaut und zerlegt um dem Phänomen auf den Grund zu gehen.
Es aber keine signifikanten Schleifspuren zu finden.
Was mir aber nicht gefiel, war der Steuerdeckel. Das ist ein original Neuteil, was noch nie verbaut war.
Mittlerweile ist mir auch klar warum das so war. Die Gewinde für die Stehbolzen für den Limadeckel waren nicht fertig geschnitten.
Den ersten Bolzen habe ich beim Einschrauben oben abgerissen.
Die Zentrieraufnahme für den Zünder hatte durch das lange Liegen eine aufgeblühte Oberfläche. So ließ sich der Zünder nur mit dem Hammerstiel zum Einstellen bewegen.
Ich habe dann mit dem Dreikantschaber den Sitz für den Zünder nachgearbeitet, bis sich selbiger geschmeidig verdrehen ließ.
Alles zusammengebaut und siehe da. Der Motor respektive der Zünder läuft völlig leise.
Ich gehe davon aus, dass das Problem durch das Oxid und/oder nicht maßhaltige Fertigung der Zentrierung des Deckels kam.
Dadurch saß der Zünder nicht tief genug im Deckel und sogar vielleicht noch ein paar Winkelminuten schief.
Dadurch kam der Versteller zeitweise an Teile vom Zünder. Jetzt sitz der Zünder tiefer und gerade.
Problem gelöst. Fazit: Die haben Ende der 60er Jahre die Ersatzteilfertigung ziemlich Lustlos gemacht.

Beppo

heute nochmal die Leerlaufdüse am 1/22/28 Vergaser gewechselt. bisher lief sie von Org.45 auf 40 reduziert aber immer noch zu fett, Gemischschraube war 3 Umdr.raus bis keine Drehzahlerhöhung mehr stattfand.
nun die 35 er eingesetzt, vorher Bohrungen nochmals durchgeblasen. Gemischschraube jetzt 2,5 Umdr.raus
ist eigentlich immer noch zuviel. Aber kleinere Düse hatt ich beim Raben nicht bestellt.
Dennoch, beim Kippen der Maschine nach links (Schwimmerstand senkt sich zur Düse) wird die Drehzahl nun kaum mehr höher, ich werde das erst mal für gut befinden und so lassen.
Korrekt wär ja das die Drehzahl beim Rausdrehen irgendwann wieder abfällt weil das Gemisch zu mager wird. Ich vermute das dies aber kaum bei jemandem passiert , oder?


Gruß Beppo
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

rolf

passiert nie....deswegen stelle ich den Vergaser auch nicht damit ein

Beppo

Soll heißen Schraube immer 1,5 Umdr. raus und fertig?
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

4Taktix

Zitat von: Beppo am 27 August 2025, 23:20:32Soll heißen Schraube immer 1,5 Umdr. raus und fertig?
Nein, es gibt kein "Patentrezept".
Im Grunde siehst Du das schon richtig - sinngemäß steht es auch so in den einschlägigen Anleitungen.
Schraube reindrehen, bis Drehzahl abfällt, dann Schraube rausdrehen, bis sich Drehzahl erhöht und weiterdrehen,
bis Drehzal wieder abfällt. Davon die "Mitte" plus einen Tick (1/8 bis 1/4 Umdr.) Richtung "fetter", also rein.
"Rein = fetter" gilt nur für Leerlaufluftschrauben ! Und der Rest nur für betriebswarmen Motor.
Mit dieser Methode wirst Du nahe beim Optimum landen.
Man kann natürlich auch eine Wissenschaft draus machen und da permanent nachjustieren.
Aber: Ohne Kennfeldzündung, Unterdrucksverstellung, Lambda-Regelung usw. sehe ich das als müßig an.
Was an einem heißen Sommertag "passt", ist an einem kühlen Herbsttag wieder suboptimal und umgekehrt.
Nicht verrückt machen lassen !
Think outside the box !

rolf

1,5 umdrehungen raus
gewünschte Leerlaufdrehzzahl einstellen
dann leicht gas geben....Drehzahl darf nicht abfallen....tut sie es....an der LLD spielen...1/8 weiter raus....besser? SONST !1/8 WEITER REIN ....besser? WENN JA ..IN DER rICHTUNG WEITER SPIELEN usw. bis Optimum...d.h. kein Drehzahlabfall beim leichten Gas geben


entscheidend bei der Leerlaufeinstellung ist der Übergang zu "mehr" Gas geben
probiert es aus...ist wirklich besser...zb beim beschleunigen

Beppo

Jo genau, die meisten werden viel zu fett unterwegs sein. Dann kann man ewig an den Düsen rummachen oder probiert es mit Biotuning  ;D . Das letztere betrifft mich auch.  :angel:
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

4Taktix

Zitat von: Beppo am 28 August 2025, 14:52:49Jo genau, die meisten werden viel zu fett unterwegs sein.
Wo liest Du das ?
Think outside the box !

RTwenty7

Roll On!
Amir

Chrome don´t bring you Home

Beppo

genau, ich Bild e mich am Sonntag. Da kann man öfters Auspuff lesen. Wird in schwarzen Lettern gebrazzelt ists zu fett. :P  oder wenn das Gesamtgewicht 260kg übersteigt  ;D
Vermute fetter Leerlauf war damals so gewollt, für einen gleichmäßigen niedrigen Leerlauf und ohne ein Beschleunigungsloch beim schnellen Gasgeben. Dafür später die Beschleunigerpumpe.
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

Heiko

#2956
Nein, früher war Kraftstoffsparen um jeden Preis gewünscht. Nicht umsonst schrieben Klacks und Hertweck immer von Sparbüchsen.
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

rolf

gas aufreissen kannst du so auch nicht....dafür benötigst du immer eine Pumpe

4Taktix

Davon ab hatten die Modelle bis einschl. /3 die Schieberklappe auf dem Lufi zum "Anreichern" für den Start.
R26 und 27 hatten das nicht mehr. Davon aber viele mit Pumpe, die es bis /3 nicht gab.
Die Pumpe ist zwar nicht zur Starterleichterung drin, man kann sie aber genau dazu "missbrauchen".
OK, mit dem Schwimmertupfer geht es auch, aber nicht so "elegant" und bequem.
Think outside the box !

Beppo

Die Schieberklappe musste ich zum Start noch nie schließen, bin aber auch noch nie bei 0°C gefahren.Schätze dann war der Sprit früher wirklich dickflüssiger. Hab irgenwo gelesen das der Liter Benzin in den 50ern 50 Pf. kostete . Das wär für heute umgerechnet 2,50€ und wir jammern über hohe Preise.
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

4Taktix

Wenn Deine Kiste grundsätzlich mit offenem Schieber kalt gut startet, ist das allerdings ein Indiz,
dass Dein Leerlauf zu fett ist. Nächstkleinere LL-Düse !
Oder Dein Schwimmer ist zu schwer.
Think outside the box !

Heiko

Pumpe erst bei den letzten R 27.
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

patro

Zitat von: Beppo am 28 August 2025, 17:04:56Die Schieberklappe musste ich zum Start noch nie schließen, bin aber auch noch nie bei 0°C gefahren.Schätze dann war der Sprit früher wirklich dickflüssiger. Hab irgenwo gelesen das der Liter Benzin in den 50ern 50 Pf. kostete . Das wär für heute umgerechnet 2,50€ und wir jammern über hohe Preise.
Hat nach meiner Erfahrung nichts mit 0 Grad zu tun. Ich mache das bei meiner Kiste auch mitten im Sommer. Direkt nach dem Start mache ich den Luftfilter wieder auf.

Gruß, Ralf.

... der sich gerade fragt, ob die Kleine gestern Abend auch Wasser aufgesaugt hat ...

Motorradmechaniker i. A.
Gruß, Ralf.

R25/2 | KR51/1

Beppo

Zitat von: 4Taktix am 28 August 2025, 17:08:41dass Dein Leerlauf zu fett ist. Nächstkleinere LL-Düse !

das war ja der Punkt der Unternehmung. :thumbsup:
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

4Taktix

Zitat von: patro am 28 August 2025, 17:13:46... der sich gerade fragt, ob die Kleine gestern Abend auch Wasser aufgesaugt hat ...
Dann hättest Du eine der seltenen, hygroskopischen /2. Sammle schonmal Silica-Gel-Tütchen,
dass Du Ihr Winterlager bis zu den Achsen hoch füllen kannst.  ;)
Think outside the box !

strichzwojan

#2965
Zum Thema richtiges LLG.
Früher hatte ich den Drahtknecht dran, und habe ihn zum Starten immer geschlossen, außer, wenn heiß. Alles Prima: dreimal tupfen, Zündung an, 1 Kick, läuft.

Nun kann ich ja nicht mehr choken, seit meinem Luftfilterkastenumbau. Also dreimal Tupfen, Zündung an, 1 Kick, Motor läuft. Und zwar nach zwei drei kurzen Gasstößen auch stabil und rund! Nanu? Das heißt ja wohl, das Gemisch ist viel zu fett. Die Kerze und vor allem der Verbrauch spricht eine völlig andere Sprache. Ich lass das einfach so.

Meine 75/5 läuft mit der originalen Bedüsung von 1970 (Monsternadeldüse 2,73!) einfach großartig! Maximal 4,5 Liter auf 100 km. Da besteht kein Handlungsbedarf.

Nur eine Erkenntnis durfte ich wegen der jährlichen Abgasprüfungen beim hiesigen TÜV mitnehmen: leicht erhöhte LL-Drehzahl bedeutet bessere Abgaswerte beim Test.

M. Bumerang

ZitatSchätze dann war der Sprit früher wirklich dickflüssiger. Hab irgenwo gelesen das der Liter Benzin in den 50ern 50 Pf. kostete . Das wär für heute umgerechnet 2,50€ und wir jammern über hohe Preise.

Und der Stundenlohn lag bei  1 DM
Manfred
Mein Nachbar Aladin schlägt im Garten seinen Teppich aus.
Ich frage ihn: Was ist los? Will er nicht anspringen?

rolf

ein Gelaber...sind doch alles Gemeinpätze..aber keiner so den LL eingestellt ::) ....also den Übergang kontrolliert

Beppo

@ Rolf  Deine Einstellvariante war mir nicht bekannt,werde das mal probieren. ICh lern immer gern dazu.
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

rolf

Zitat von: 4Taktix am 28 August 2025, 17:08:41Wenn Deine Kiste grundsätzlich mit offenem Schieber kalt gut startet, ist das allerdings ein Indiz,
dass Dein Leerlauf zu fett ist. Nächstkleinere LL-Düse !
Oder Dein Schwimmer ist zu schwer.
wie wäre es mit ein paar Erleichterungs Bohrungen?

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