Was habt ihr heute am Fahrzeug gemacht:

Begonnen von † Oldtimerfahrer, 31 Oktober 2020, 17:18:13

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CowBoy


CowBoy


LangerChris

Zitat von: Heiko am 06 August 2025, 11:40:16Und das ist gerade geworden?

Das frag ich mich gerade auch. Ohne Temperatur und das bei Guss  :o
Aber scheint ja funktioniert zu haben.  8)
BMW R25 (1953)
BMW R26 (1960)
BMW R80GS (1989)
BMW R1200RS (2019)
Honda Dax 125 (2024)

CowBoy

Warum soll das nicht gehen? Die Deckel sind auch ohne Wärmebehandlung krumm geworden.

Heiko

Ja,

aber über lange Zeit und nicht in 5 Minuten.

Würde Knut noch leben, hätte er was anderes zu erzählen, ansonsten hilft es diesbezüglich seine Beiträge zu lesen.
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

strichzwojan

Zinkdruckguss ist spannend, eine Wundertüte! Wie bei Zauberern. Je älter, desto verrücktere Sachen sind zu erwarten.
Wärmebehandlung findet ja schon und intermittierend statt, durch die Abwärme von Zylinder und Zylinderkopf im Betrieb.

Davon ab ist das ein wirklich interessantes Thema! Rückführung in den Ausgangszustand unter Druck und mit Wärme.

4Taktix

#2915
ich behaupte mal, dass eine Kaltverformung von Zinkdruckguss in Grenzen möglich ist.
Ein oder maximal zweimal.
Bei den Vergasern mit angegossenem Flansch ist dieser ja auch oft "Krumm" gezogen. ("Nebenluft")
Die alten Märklin-Lokomotiven sind ebenfalls aus Zinkdruckguss und bei denen gibt es auch "Kaltverformungen"
in Bereichen mit kleinem Querschnitt. Allerdings hatte ich soetwas auch noch nie "zurückgebogen".
Es kommt dabei vermutlich auch zu einem gewissen Teil auf das Verhältnis der Legierungsbestandteile an, je nach Charge.
Also in gewisser Hinsicht "Glücksache".
Bei einem Schwimmerkammerdeckel würde ich es auch immer zuerst versuchen, bevor ich neu bestelle.
Das ganze Zeug gibt's ja nicht mehr für ein Taschengeld.
Think outside the box !

LangerChris

Zitat von: 4Taktix am 06 August 2025, 14:11:01ich behaupte mal, dass eine Kaltverformung von Zinkdruckguss in Grenzen möglich ist.
Ein oder maximal zweimal.
Bei den Vergasern mit angegossenem Flansch ist dieser ja auch oft "Krumm" gezogen. ("Nebenluft")
Die alten Märklin-Lokomotiven sind ebenfalls aus Zinkdruckguss und bei denen gibt es auch "Kaltverformungen"
in Bereichen mit kleinem Querschnitt. Allerdings hatte ich soetwas auch noch nie "zurückgebogen".
Es kommt dabei vermutlich auch zu einem gewissen Teil auf das Verhältnis der Legierungsbestandteile an, je nach Charge.
Also in gewisser Hinsicht "Glücksache".
Bei einem Schwimmerkammerdeckel würde ich es auch immer zuerst versuchen, bevor ich neu bestelle.
Das ganze Zeug gibt's ja nicht mehr für ein Taschengeld.

Allemal. Wobei der Druck auch über den Zulauf aus Messing ausgeübt wurde - vielleicht hat die Elastizität bzw. der gewisse Puffer hiervon auch seinen Teil dazu beigetragen. Nichtsdestotrotz umso besser, dass es funktioniert hat.
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CowBoy

Zitat von: LangerChris am 06 August 2025, 14:25:46Wobei der Druck auch über den Zulauf aus Messing ausgeübt wurde
Wer hat das so gemacht?

LangerChris

Zitat von: CowBoy am 06 August 2025, 00:06:02Vergaser geschallt und komplettiert.
Vorher noch schnell die Schwimmerkammer Deckel gerichtet

S. hier = Du?  ???  ;D
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Eppo

Ich habe schon mehrfach gute Erfahrung mit dem Zurückrichten von Vergaser Teilen aus Zinkdruckguss gemacht (Düsendeckel, Vergaserflansch oder Schwenkanschluss)
Entscheidend ist dabei wirklich Wärme und entspannte Krafteinwirkung (also keine Hau-Ruck).

Ich denke auch die Deformierung geht über lange Zeit: Wärme & Druckkräfte die im Bereich der Fließgrenze der Zinkzusammensetzung liegen.
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

cledrera

Knut hat dazu mal geäußert, man müsse das Material des Vergasers "kriechen" lassen.
Ohne Geduld solle man da nicht drangehen und zuviel Kraft oder Temperatur schade nur.

Erläutert hat er das mit einem Vergleich zu alten bunten Kirchenfenstern.
Da hat man es manchmal, dass die oben keine Farbe mehr haben.
Die Farbpigmente im Glas sind nach unten gesackt.
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

strichzwojan

Zitat von: cledrera am 06 August 2025, 19:30:47Knut hat dazu mal geäußert, man müsse das Material des Vergasers "kriechen" lassen.
Ohne Geduld solle man da nicht drangehen und zuviel Kraft oder Temperatur schade nur.

Erläutert hat er das mit einem Vergleich zu alten bunten Kirchenfenstern.
Da hat man es manchmal, dass die oben keine Farbe mehr haben.
Die Farbpigmente im Glas sind nach unten gesackt.

Nicht nur die Pigmente! Alte, wirklich alte Kirchenfenster sind unten dicker als oben! Mein Chemielehrer hat uns damals beigebracht, dass Glas eine hochviskose Flüssigkeit ist.

cledrera

So eine hatte ich auch.
Als ich dann dauernd mit dem Finger auf die Tischplatte tippte und erklärte, da wäre genug Zwischenraum, wurde sie sauer.  ;D
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

Beppo

Ich hatte einen Vergaserschieber im Krimskrams gefunden, der war eigentlich noch kaum verschlissen hat aber mal eine seitliche kleine Delle bekommen da wo die Leerlaufschraube ansteht. Ich wollte die kleinigkeit mit der Wapuzange vorsichtig richten. Zak abgebrochen , das ging so schnell da lass ich in Zukunft lieber die Finger weg.
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

CowBoy

Zitat von: LangerChris am 06 August 2025, 14:54:06S. hier = Du?  ???  ;D
Nö,
Ich habe mit einem Druckstück - eisengrau - mittig auf den Deckel gedrückt, siehe Bild.
Der Zulauf - Messingfarben -  ist dahinter.
Es sind diese Deckel verbaut R50 und R60 letzter Kaffeesatz mit angelenkter Schwimmernadel
https://www.greiner-oldtimerteile.de/Vergaserteile/Vergaserteile-ueber-Vergasernummer/Bing-ueber-Vergasernummer/Bing-Vergaser-1/Bing-Vergaser-1-24/Bing-Vergaser-1-24-148/Schwimmergehaeusedeckel.html?listtype=search&searchparam=32-310
Da würde über den Zulauf zu drücken wenig Sinn machen.

j.esslinger

Also ich hab gestern bei meiner /2 den Vergaser (24er) ausgebaut, zerlegt und gereinigt. Weil die Maschine immer wieder in unbestimmten Abständen während der Fahrt nur noch wenig Gas annimmt, dann auch wie einen "Drehzahlbegrenzer" hat. Man merkt einfach dass sie dann zu wenig Benzin bekommt. Gestern extra noch vollgetankt, Problem trotzdem da.
Im Vergaser hab ich dann auch winzige kleine Partikel vom Tank gefunden, nach der Reinigung war das Problem aber immernoch da, jetzt will ich heute mal den Benzinfluss messen vom Tank. Das hatte ich zwar schon 2 mal gemacht, allerdings ein paar Jahre her. Ich will das Problem endlich in den Griff bekommen.
Der Tank und seine Beschichtung sind noch original, der Benzinhahn ein Nachbau. An sich läuft die Maschine sonst gut, Verbrauch kommt mir zu hoch vor, aber mit einem /0 Kopf mit /3 Vergaser gibts eben keine "Vorgabe" was die Düsen angeht, und so wie sie jetzt bedüst ist läuft sie recht solide und ohne Aussetzer, jedoch auch ab 3/4 Gas kein Leistungszuwachs mehr, eher Verringerung.

rolf

das hört sich nach zu viel Sprit an

4Taktix

Think outside the box !

Einzylindär

Bei meinem Mikuni VM26-665 an der R27 ist zu mager Gummiband keine Leistung.
Wenn man dann das Gas von Vollgas aus langsam schliesst kommt ein Punkt wo sie nach vorne will, also eine Beschleunigungstendenz da ist.
Wenn das nicht feststellbar ist, dann zu fett!

Gruß
Stefan, der Einzylindär

Longo

Der gute Hertweck schreibt zur Düsenauswahl, mit kleiner Düse anfangen, Vollgas fahren und dann langsam Gas wegnehmen. Wenn sie dann schneller wird, die nächstgrößere Düse einbauen  und den Test wiederholen, bis sie beim wegnehmen nicht mehr schneller wird. Das ist dann die passende Hauptdüse.
Läuft die BMW schön schnell,
war's nicht Longo sondern Shell.

Schöne Grüße
Dirk
R26 Bj. 1957
R26 Bj. 1960 (wurde versehentlich, anstatt des bestellten eBikes geliefert🤔)

strichzwojan

@j.esslinger    Nicht nur den Vergaser, sondern beim Tank beginnend über den Hahn bis zum Vergaser alles säubern. Sonst kommt man nicht weiter.
Benzin ablassen und den Tank gut austrocknen und durchblasen mit Pressluft.

RTwenty7

Zitat von: j.esslinger am 07 August 2025, 14:29:19Also ich hab gestern bei meiner /2 den Vergaser (24er) ausgebaut, zerlegt und gereinigt. Weil die Maschine immer wieder in unbestimmten Abständen während der Fahrt nur noch wenig Gas annimmt, dann auch wie einen "Drehzahlbegrenzer" hat. Man merkt einfach dass sie dann zu wenig Benzin bekommt. Gestern extra noch vollgetankt, Problem trotzdem da.
Im Vergaser hab ich dann auch winzige kleine Partikel vom Tank gefunden, nach der Reinigung war das Problem aber immernoch da, jetzt will ich heute mal den Benzinfluss messen vom Tank. Das hatte ich zwar schon 2 mal gemacht, allerdings ein paar Jahre her. Ich will das Problem endlich in den Griff bekommen.
Der Tank und seine Beschichtung sind noch original, der Benzinhahn ein Nachbau. An sich läuft die Maschine sonst gut, Verbrauch kommt mir zu hoch vor, aber mit einem /0 Kopf mit /3 Vergaser gibts eben keine "Vorgabe" was die Düsen angeht, und so wie sie jetzt bedüst ist läuft sie recht solide und ohne Aussetzer, jedoch auch ab 3/4 Gas kein Leistungszuwachs mehr, eher Verringerung.

Bist du schon mal mit nur aufgelegtem Tankdeckel gefahren? Möglicherweise ist deine Entlüftung zugekeimt.
Roll On!
Amir

Chrome don´t bring you Home

j.esslinger

#2932
Zitat von: Longo am 07 August 2025, 18:32:57Der gute Hertweck schreibt zur Düsenauswahl, mit kleiner Düse anfangen, Vollgas fahren und dann langsam Gas wegnehmen. Wenn sie dann schneller wird, die nächstgrößere Düse einbauen  und den Test wiederholen, bis sie beim wegnehmen nicht mehr schneller wird. Das ist dann die passende Hauptdüse.

Genau das macht sie bei der Fahrt. Von 3/4 Gas auf Vollgas wird sie lauter, aber nicht schneller.

Hab den Fehler mit den Aussetzern gefunden!
Hab vom Markus Minges die Kontaktlose Zündung verbaut und hatte die falsche Zündkurve eingestellt. Dadurch blieb auch etwas Leistung liegen. Jetzt läuft sie Dauervollgas ohne Aussetzer, hat etwas mehr Leistung und läuft insgesamt schöner. Wie das jetzt zusammenhängt weiß ich aber auch nicht  ;D
Noch frühere Zündkurve hab ich auch probiert, ist eher schlechter geworden, also nochmal zurück.
Werde heute dann mal nach der Aussage von Hertweck (zitiert von Longo) eine größere HD ausprobieren.
Und auch nochmal den Durchfluss vom Tank messen, ob da genug rauskommt (200ml in 1 Minute, stimmts?)
Problem mit dem Tank ist eher, dass dieser vorne oben undicht ist, volltanken hab ich gestern dummerweise gemacht, aber dann tropft Benzin auf den heißen Krümmer, direkt oben am Kopf. Da hatte ich schon kurz Schiss gehabt, dass sie gleich abbrennt.
Bin gestern mit dem gut (nicht perfekt) laufenden Setup über 100km insgesamt gefahren, denke das kann sich sehen lassen. So viel ist die Gute seit den 70ern nicht mehr gefahren  :thumbsup:

RTwenty7

Welche Kurve hast du eingestellt? Hab unter anderem ja auch eine Markus drin :thumbsup:
Roll On!
Amir

Chrome don´t bring you Home

j.esslinger

Also größere Hauptdüse hat mehr Probleme verursacht. Bin von 115 auf 120 gegangen, das Ergebnis war dass sie unter Vollgas nach 3 Sekunden garnicht mehr gezündet hat und ich lange lange gerollt bin und dachte das wars jetzt  :o
Aber mit Halbgas kam sie dann irgendwann wieder. Hat wohl die Kerze zugerußt.
Morgen nochmal Testfahrt mit 110er Düse.

Kurve 3 oder 8, leider ist an dem Einstellrädchen der Pfeil nichtmehr sichtbar, aber die Kurve steigt von 39-40° an und ich denke das passt ganz gut. Hatte davor immer 6-2 eingestellt und da hat man schon gemerkt, dass sie sich obenrum quält. Eine schärfere Einstellung hab ich auch getestet aber brachte minimale Verschlechterung.

Heiko

#2935
Moin,

Zitat von: j.esslinger am 08 August 2025, 23:44:18Also größere Hauptdüse hat mehr Probleme verursacht. Bin von 115 auf 120 gegangen, das Ergebnis war dass sie unter Vollgas nach 3 Sekunden garnicht mehr gezündet hat und ich lange lange gerollt bin und dachte das wars jetzt  :o

das(!) liegt aber nicht an der Hauptdüsengrösse. Entweder fährt sie etwas schneller, oder langsamer oder gleich schnell, geht aber bei einer nicht korrekten Hauptdüse nicht aus!... besonders wenn nur eine Stufe erhöht.

Das ist ein Problem in der Peripherie. Entweder Zündung oder Kerze grundsätzlich falsch bzw. defekt.
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

strichzwojan

Ich wundere mich, dass noch niemand die Luftversorgung ansprach. Meine Maschine lief mit dem Serienluftfilter immer nur bis Hauptdüsengröße 115 brauchbar, erst mit mehr Durchsatz der Atemwege wurde eine 120er Düse als Beste herausgefunden. Die beschriebenen Vollgassymptome (Dichtmachen und Unwilligkeit) können allerdings auch mit erlahmten Ventilfedern zu tun haben. Dann sollte ich eigentlich von "Hochdrehzahlproblemen" reden...
Aber nun hast du ja eine elektronische Zündung, in die man nicht reinschauen kann. Da wird es mit dem Fehlerfinden bzw. Ausschließen natürlich schwierig, wenn man von der Blackbox bis zum Benzinfilter alles verdächtigen muss.
Ich hatte nach dem Einbau von Kahlos TSZ einmal bei 90 km/h so eine "Zuschnürung", einen plötzlichen Leistungsabfall, den ich natürlich sofort der Elektronik zuordnete.
Es war dann aber einfach Dreck vor der Hauptdüse...

Vielleicht doch erstmal den Tank wieder richtig herrichten?

Longo

Zitat von: j.esslinger am 08 August 2025, 23:44:18Also größere Hauptdüse hat mehr Probleme verursacht. Bin von 115 auf 120 gegangen, das Ergebnis war dass sie unter Vollgas nach 3 Sekunden garnicht mehr gezündet hat und ich lange lange gerollt bin und dachte das wars jetzt  :o
Aber mit Halbgas kam sie dann irgendwann wieder. Hat wohl die Kerze zugerußt.
Morgen nochmal Testfahrt mit 110er Düse.

Kurve 3 oder 8, leider ist an dem Einstellrädchen der Pfeil nichtmehr sichtbar, aber die Kurve steigt von 39-40° an und ich denke das passt ganz gut. Hatte davor immer 6-2 eingestellt und da hat man schon gemerkt, dass sie sich obenrum quält. Eine schärfere Einstellung hab ich auch getestet aber brachte minimale Verschlechterung.

Ok, den Test würde ich nochmal wiederholen (HD vorher nochmal durchpusten), um festzustellen ob das reproduzierbar ist, oder sich vielleicht temporär was vom Tank vor die Düse gesetzt hat. Dann mit den anderen Düsengrößen von klein nach groß, wie beschrieben rantesten.

Läuft die BMW schön schnell,
war's nicht Longo sondern Shell.

Schöne Grüße
Dirk
R26 Bj. 1957
R26 Bj. 1960 (wurde versehentlich, anstatt des bestellten eBikes geliefert🤔)

Brendel

Hallo,
bei meiner kleinen Italienerin hat es immer aus der Zylinderkopf- Ölrücklaufleitung
geleckt. Dichtringe erneuert und gewechselt von Alu auf Fiber etc, alles hat nichts gebracht.
Heute die Leitung ausgebaut und die Dichfläche kontrolliert, es war ein tiefer
Schnitzer in der Fläche. Auf einer Glasplatte mit Schmirgelleine ausgeschliffen.
Hoffe das se jetzt dicht ist.
Gruss
Werner
P1010603.JPGP1010604.JPGP1010605.JPG
Wissen ist der Unterschied, der den Unterschied macht.

j.esslinger

Zitat von: Longo am 09 August 2025, 09:46:22Ok, den Test würde ich nochmal wiederholen (HD vorher nochmal durchpusten), um festzustellen ob das reproduzierbar ist, oder sich vielleicht temporär was vom Tank vor die Düse gesetzt hat. Dann mit den anderen Düsengrößen von klein nach groß, wie beschrieben rantesten.


Die Hauptdüse war nagelneu, noch nie verbaut. Die Verschlussschraube unter der Hauptdüse auch frei von iwelchen Partikeln.
Hatte einmal aus Jux so richtig zu fett eingestellt, 140er HD, ich habs nichtmal aus dem Ort rausgeschafft, war die Kerze schwarz und das Motorrad nicht mehr zu starten  ;D
Aktuell entspricht die Bedüsung grob der Vorgabe für R25-R25/2

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