Reaktivierung R27

Begonnen von berndr253, 07 Februar 2015, 20:12:19

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Rütz

Mit den Augen.
... ich versuchs mal mit Zeichnung...
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

Rütz


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cledrera

Sascha?
Mit die Augens?

Scherz beiseite.
Das mit den Spannungen im Material des Pleuels glaube ich im Leben nicht.
Das ist das untere Pleuellager und zwar infolge minderwertiger Ausführung, die nicht den kleinsten Fehler verzeiht.

Hat eigentlich irgendwer eine solche Welle mit ein paar 10000 Kilometer runter?

Clemens
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

professor buxus

#272
Guckt mal die Bilder in der Anlage.   :)
So hab ich gestern Abend den Pleul auf "Dreh" geprüft.
Die Parallelauflagen müssen natürlich auch 100% parallel stehen.
Das war bei mir nicht so das "Thema" da die Dichtfläche kürzlich geplant wurde.
Hab´s aber noch mit einem Spiegel auf "Lichtspalt" geprüft.
(Also den Spiegel an die Parallelauflagen gehalten und dann mit einer Lichtquelle geprüft. Zudem auch noch mit einer 0,05 Lehre kontrolliert, ob alles gleich anliegt.)
Und der Kobo muss zum Beispiel im OT 100% anliegen.
Ich hab hier (in diesem Fall, neue 72er Welle) keine "Differenzen" feststellen können.

Gruß Buxus
Die Bäume des Waldes sind meine Freunde!

professor buxus

Zitat von: cledrera am 05 August 2015, 12:15:27
Das ist das untere Pleuellager und zwar infolge minderwertiger Ausführung, die nicht den kleinsten Fehler verzeiht.

Hat eigentlich irgendwer eine solche Welle mit ein paar 10000 Kilometer runter?

ME ist die Passung viel zu knapp. Wenn dann "oberhalb" nicht alles 100% stimmt, dann wird nicht nur Kolben und Co. beansprucht sondern sicher auch das Pleulager selbst.

Frage 10.000km! Genau Clemens, die betreffenden Damen und Herren mögen sich bitte melden!    :)

Gruß Buxus

Die Bäume des Waldes sind meine Freunde!

Stefan

Zitat von: Rütz am 05 August 2015, 09:49:28
Mit den Augen.
... ich versuchs mal mit Zeichnung...

Und diese, mit bloßem Auge offensichtlich nicht sichtbare Schiefstellung sorgt dann für diesen Schaden? Müßten da nicht auch axiale Spuren auf dem Kobo zu sehen sein? Auf Bernds erstem Bild sehe ich davon nichts, da machen mich eher die hellen, nicht mittig liegenden umlaufenden Spuren am Pleuellager stutzig.

Gruß
Stefan
The evil is always and everywhere!

professor buxus

Hallo Stefan,
ich hatte ja das gleiche Dilemma. Der Kobo ist derart hin und her geflutscht dass die Sicherungsringe eine Wulst geschlagen haben.
Aber, axiale Spuren war auch bei mir nicht erkennbar.

Gruß Buxus
Die Bäume des Waldes sind meine Freunde!

Rütz

Buxus, deinen Test verstehe ich nicht. :Frage:
Du benutzt die obere Kante der Stößelführungen als Referenz?
Die Flächen der Prallelauflagen können so doch durchaus zwar beide parallel, aber trotzdem schief zur KW-Längsachse sein.

Zitat von: Stefan am 05 August 2015, 14:56:15
..eher die hellen, nicht mittig liegenden umlaufenden Spuren am Pleuellager stutzig.
Könnte man das nicht so interpretieren, daß der KoBo im Auge getaumelt hat und so in erster Linie die Kanten der Pleuelbuchse auf der KoBo eingewirkt haben...?
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cledrera

Anders herum?
Das "schraubende" Pleuel überträgt sein Bewegungsmoment auf den Kolbenbolzen.
Der weichere Kolben kommt nicht mehr hinterher.
Ergebnis: Klemmspuren an Zylinderlaufbahn und Kolben sowie Verformungen am Kolbenbolzenauge.

Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

professor buxus

Moin Rütz,

ich verstehe aber Deine Frage!   :)
Mir geht es bei dem Test darum festzustellen, ob der Kobo in irgendeiner Art eine Drehung um die Längsachse des Pleuls vollzieht.
Die Stößelrohre sind nicht die Referenz. Wenn es so aussieht, ist es Zufall. Die Parallelauflagen sind so positioniert, dass der Kobo im OT gleich an beiden Teilen anliegt. Weil es ja in Drehrichtung etwas Spiel gibt drehe ich den Kobo dann auch noch in in beide Richtungen und messe dass der dann enstehende Spalt auf beiden Seiten gleich ist.
Dann schön langsam eine Kurbelwellenumdrehung den Kobo rauf und runter gleiten lassen und zwischendurch immer auf Lichtspalt gucken bzw. mit eine 0,05er (oder kleiner) Lehre die Sache "abfühlen".
Wie gesagt, man muss sich schon Mühe geben, dass die beiden Dinger wirklich parallel sind.
Du kannst so die kleinste Drehbewegung feststellen.
Ob der Kobo mit der Längsachse der Welle fluchtet kann man nicht feststellen.
Da hätte ich auch keine Idee wie das im eingebauten Zustand gehen soll.
Peter 63 hat das mal bei einer anderen Welle für mich an seiner "Wundermaschine" festgestellt.
Da stehst Du dann als "Kunst- und Gemüseschlosser" davor wie ein kleiner Junge vor dem Weihnachstbaum!    ;D

Gruß Buxus
Die Bäume des Waldes sind meine Freunde!

berndr253

#279
Was die umlaufenden Spuren auf dem Kolbenbolzen angeht - die waren weder mit der Daumennagel noch mit der "Zahnmethode" als "Riefen" zu identifizieren.
Wer den Test nicht kennt - einfach mal einen leicht angerauten Bolzen quer über die Schneidezähne ziehen, dabei leicht andrücken. Es ist erstaunlich, dass man dabei feinste Unebenheiten der Oberfläche "fühlen" kann.

Der Motor ist wieder montiert - Zylinder leicht nachgehont (manuell  :-\\ ), die Spuren am Kolben  weggefeilt und die Ringnut des Ölabstreifrings gereinigt, dann alles wieder zusammengebaut.
Angesprungen ist sie auf den zweiten Tritt, das Klappern ist nun wieder so wie vor dem Klemmer. Der Motor hat ordentlich Leistung, auch an einer Steigung kann man vom 3. in den 4. schalten und ordentlich beschleunigen. So langsam beginnen die Ringe wohl dicht zu werden.

Eine Frage an die Spzialisten der Zündungseinstellung. Ich habe die Zündung nun soweit zurück genommen, dass der Zündfunken im Stand kurz vor OT und bei gespreizten Gewichten des Fliehkraftreglers entsprechend später ist (F Unterkante Schauloch).
Macht es Sinn die Zündung noch später zu stellen?

Bernd
Leben und Leben lassen

professor buxus

Hallo Bernd,

dann hast Du jetzt ca. 38 Grad Frühzündung. Das halte ich zunächst einmal für "plausibel".
Noch weiter zurück bedeutet ja, dass "Spät" hinter OT rutscht. Irgendwann bekommt Du einen unschönen Leerlauf, jedenfalls war es bei Adelheid so.
Wenn die "Graue" eingefahren ist, würde ich mal einen Vollgastest bei gleicher Strecke fahren.
Einmal mit 42 Grad und einmal so wie jetzt.
Und dann sehen ob es Unterschiede gibt. Wenn´s die nicht gibt, würde ich bei 38 Grad bleiben.

Gruß buxus
Die Bäume des Waldes sind meine Freunde!

berndr253

Danke für die Info - auch nett, dass Du "die Graue" und nicht "das Graue(n)" geschrieben hast!

Bernd
Leben und Leben lassen

professor buxus

Das "Grauen" hab ich doch selbst!    ;D
Aber, es wird schon, immerhin habe ich einen Fehler entdecken können. (Kobo auf Umschlag nicht korrekt).

Gruß Buxus
Die Bäume des Waldes sind meine Freunde!

Rütz

#283
 @Buxus:
Ah, jetzt! Du hast nicht nur in OT gemessen, sondern den KoBo einmal rauf und runter gleiten lassen.
Doch stimmt (keine schlechte Idee), so testes du auch den KoBo auf Wellenflucht:
Würden die Wellen nicht fluchten, würde der KoBo im Laufe der KW-Umdrehung teilweise einseitig von den Parallelauflagen abheben.

@Bernd:
Meine Erfahrung ist, daß speziell bei R27 das Standgas deutlich(!) besser einzustellen ist, wenn die Zündung bei mindestens 7° vor OT erfolgt.
Das war der eigentliche Grund, weshalb ich den FKR mit diesen Röhrchen umgebaut habe.
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

berndr253

Hallo Rütz,

danke für die die Erläuterung. Ich hatte die Röhrchen zwischenzeitlich auch schon mal montiert, die dann aber wieder abgezogen, weil mein FKR nicht so stark ausgearbeitet ist.
Ich habe das Problem darin gesehen, dass bei niedrigen Drehzahlen die aufgesetzten Röhrchen dazu führen, dass der Zeitpunkt der Spätzündung ein wenig früher UND der Zeitpunkt der Frühzündung ein wenig später gesetzt wird (wenn der Fliehkraftregler nicht vollkommen ausgenudelt ist). Der Verstellbereich wird durch die aufgesetzten Röhrchen ja auf jeden Fall eingeengt.

Das Standgas ist tatsächlich ein wenig "unruhig" aber durchaus akzeptabel - das Klappern macht mir eigentlich mehr Sorgen, aber ich finde einfach keine Ursache dafür. Deswegen werde ich erst mal damit fahren und schauen was passiert.

Bernd
Leben und Leben lassen

Rütz

Zitat von: berndr253 am 08 August 2015, 18:52:03
Der Verstellbereich wird durch die aufgesetzten Röhrchen ja auf jeden Fall eingeengt.
Ja, das ist ja Sinn der Sache.
Ausgenudelt ist mein FKR auch nicht.
Die Röhrchen reduzieren den Verstellbereich von originalen 35° auf zeimlich genau 30°.
Wie du schriebst (#279), hast du jetzt eine Verstellung von ~ 3°  auf 38°.
-> Für "F" optimal, aber im Leerlauf zu spät für eine schönes Standgas.

Mit Röhrchen kannst du eine Verstellung von ~ 8° auf 38° einstellen (selbst 10° im Leerlauf sind kein Problem)
-> Beide(!) Eckpunkte liegen optimal.
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

rolf

Hattest du nicht geschrieben das der Kolben um "unerhebliche" 0,10mm eingefallen ist?

Andere Sache: wie beurteilt ihr eigentlich ein Kerzengesicht (mal ganz außen vor wie sinnvoll es ist)? Ich meine nicht nur dich Bernd....das scheinen hier fast alle so zu machen.
Erstaunlicherweise nicht an der Isolatorfarbe....die ist die EINZIG relevante Farbe.....nicht der Gewindeteil der im Brennraum liegt

Bernd, kannst du mal eine Zeichnung posten wie der Zylinderrand und Kolben zueinander abschliessen....also im Schnitt von der Seite?

berndr253

#287
Hallo Rolf,

was den Kolbendurchmesser nach dem Klemmer angeht - richtig, der ist nach dem Klemmer deutlich reduziert. Aber auch der neue Kolben (im Oschinalmaß) hat genauso geklappert wie der 1. Kolben (von Buxus, nach Fresser).
Ich muss mal nachschauen bei welchen Werten der Kolben von BMW als verschlissen gilt. Ich meine mich zu erinnern, dass BMW die Verschleissgrenze bei 0,14 mm ÜBER Einbaumaß angegeben hat.

Die Isolatorfarbe bzw. die Farbe der Elektrode war beim ersten Fahrtest unverändert - weiss. Die Motortemperatur bei sehr moderater Fahrweise über 100°. Also hab ich die Größe der Hauptdüse hochgesetzt und geschaut wie sich Motortemperatur und Farben der Kerze verändern. Bei der nun gefundenen Einstellung (Hauptdüse 150) ist die Farbe des Isolators und der Elektrode deutlich dunkler. Die Motortemperatur bei unveränderter Fahrweise liegt nun bei 80°. Bei zügiger Fahrweise gehts auf 100°.

Die Oberkante des Kolbens (ebener Boden, kein Dom) liegt gut 1 mm unter der Oberkante des Zylinders. Auf eine Skizze kann ich wohl verzichten. Der Zylinderkopf liegt beim Anziehen der ZK-Schrauben sicher auf dem Rand des Zylinders auf, es verbleibt zwischen OK Kolben und Zylinderkopf sicherlich 1mm "Luft".

Bernd
Leben und Leben lassen

professor buxus

Zitat von: berndr253 am 10 August 2015, 20:17:50
Der Zylinderkopf liegt beim Anziehen der ZK-Schrauben sicher auf dem Rand des Zylinders auf, es verbleibt zwischen OK Kolben und Zylinderkopf sicherlich 1mm "Luft".

Was allerdings als Quetschkante zu knapp bemessen ist.
Dazu kommt ja noch der Spalt zwischen Zylinderkopf und Laufbüchse, welcher nach Zusammendrücken der Dichtung noch verbleibt.
Ich würde wirklich mal den Test mit dem Lötzinn machen.
So rein interessehalber.

Gruß Buxus
Die Bäume des Waldes sind meine Freunde!

berndr253

Die "Quetschkante" ist sicherlich noch ein paar Zehntel größer - ich hatte diese in der letzen Version (die mit dem Klemmer) auf schon auf 1,5 mm. Bedingt dadurch, dass ich zur Aludichtung noch eine Papierdichtung (0,5 mm im Einbauzustand) montiert hatte. Auch damit zeigte sich der Motor recht "klapperfreudig".

Ich werde jetzt erstmal noch ein paar Kilometer fahren (zahm) und dann die Geschwindigkeit stetig steigern, denn wenn wir zum Osttreffen fahren möchte ich keinesfalls ein Verkehrshindernis darstellen. Die "Graue" hat schon ein richtig gutes Fahrwerk - und auch die Vibrationen halten sich in Grenzen.
Die Packtaschen werde ich bis dahin wohl auch montiert haben - ich stricke gerade einen verchromten Kofferhalter einer R50 dafür um.

Bernd
Leben und Leben lassen

rolf

Tja...dann eben keine Skizze....sagt dir Detonationsspalt etwas? War mein Problem bei der getunten 67/2....die klingelte auch ewig und 3 tage


hatte der neue Kolben eben nicht auch nach den Klemmer "unerhebliche" 0,10mm mehr Spiel (=0,16mm Gesamtspiel)?

mekgyver

mach dazu doch mal 'ne Skizze  ;D
... 73er-Gang

rolf

#292
Hast recht...spätestens weil ich das Problem ja nicht mehr habe...werde mir gleich diese unendliche Mühe machen

Nebenbei...die Isolatorfarbe ist für mich immer noch schneeweiß

berndr253

#293
Moin Rolf,

Detonationsspalt sagt mir was - wie groß/hoch sollte Deiner Meinung nach der Spalt sein um diese "Frühzündungen" sicher zu vermeiden?
Sollte der Spalt zu klein sein - eine Aluplatte von 1,5 mm liegt schon zwischen Zylinder und Motorgehäuse - müsste entweder der Kolben im Randbereich ein wenig abgedreht werden oder der Zylinderkopf in diesem Bereich ein wenig ausgespindelt werden.

Ein aktuelles Kerzenbild hab ich nicht eingestellt - der Isolator ist nun braun - eher ein wenig zu dunkel als zu hell.

"Wenn der Gesamtverschleiß bis 0,12 mm und der Ölverbrauch in normalen Grenzen liegt, so ist von einem Ausschleifen des Zylinders und einer Erneuerung des Kolbens abzuraten" (Instandsetzungsanleitung R25, Seite 13).
Verschleiss am Kolben 0,1mm, Verschleiss Zylinder 0,01 mm ergibt Gesamtverschleiss von 0,11 mm. Das System ist also auf jeden Fall noch "fahrbar".

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

cledrera

Den (exotischen) Begriff der Detonationsspalte findet man hier und hier.

Habe ich das richtig verstanden, dass es um bedingtes Klingeln bzw. Klopfen geht?
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

professor buxus

#295
Das ist ja genau das, was Huschke sagt:
Den äusseren "Ring" im Brennraum leicht nach innen anschrägen, damit die "Flächen" nicht parallel aufeinander zurasen und das Gemisch in geordneter Art und Weise in den Innenraum gedrückt wird.
Nach seiner Aussage muss es gar nicht zu Selbstzündungen an der Peripherie kommen, es reicht schon aus, wenn das Gemisch nicht homogen vermischt wird, und sich sozusagen lokale (Gewitter) bilden. Also, es wird ein ungleicher Verbrennungsdruck erzeugt.
Bei mir ist ja stark abhänig von der Frühzündung. Bei weniger als 28 Grad ist es ja fast weg. Das wäre ein weiteres Indiz dafür.

@ Bernd: Huschke wird leider nicht fertig mit meinem Zylinderkopf. Den hol ich jetzt wieder ab und bau den so wieder drauf.
Wenn das Klappern dann weg ist, war es die Welle, wenn es bleibt, dann versuche ich es mit der Veränderung der Brennraumform. Vielleicht kannst Du mir dabei helfen. Wenn das Klappern weg ist, wäre hier der Beweis erbracht.

Gruß Buxus

Die Bäume des Waldes sind meine Freunde!

berndr253

Klar helf ich Dir - sag einfach wann wie und wo

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

cledrera

Morgens um 7 im Nebel hinter der Kirche.
Jeder nur eine Detonationsweĺle.

Sagt mal Bescheid, wenn ihr einen Termin habt.

Clemens  T (urkey)
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

rolf

Zitat von: cledrera am 11 August 2015, 09:43:20
Den (exotischen) Begriff der Detonationsspalte findet man hier und hier.

Habe ich das richtig verstanden, dass es um bedingtes Klingeln bzw. Klopfen geht?

Du hast....wenn man bedenkt (!) das es immer um Detonationswellen geht wenn man vom klopfen/klingeln redet.

professor buxus

#299
Zitat von: cledrera am 11 August 2015, 12:02:07
Jeder nur eine Detonationsweĺle.


Das ist zuwenig!
Ich erinnere nur an Dr. Pirrot (Sprengmeister der Rheinisch-Westfälischen Kalksteinwerke im vorzeitigen Ruhestand), welcher in einer beispiellosen Aktion auf unserem Betriebsgelände in Wülfrath
18 Blaufichten (Picea pungens Glauca) zu einem Festpreis von 18 Mark pro Stück in den Orbit geschossen hat!

Gruß Buxus
(Also, wenn bei ihr bei der nächsten Apollo-Aktion einen blauen Weihnachtsbaum am Shuttle-Fenster vorbeiziehen seht,
dann wisst ihr wo der her ist)
   ;D
Die Bäume des Waldes sind meine Freunde!

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