Endlich gefunden: Top-Bremsbelag

Begonnen von strichzwojan, 03 August 2025, 16:00:44

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Heiko

Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Heiko


Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

M. Bumerang

Das stand in der Meldung vom 05.08.25.
Heute haben wir den 05.09.25.!!
Da kann man schon was vergessen. ;D

Manfred
Mein Nachbar Aladin schlägt im Garten seinen Teppich aus.
Ich frage ihn: Was ist los? Will er nicht anspringen?

strichzwojan

Noch ein "Pass-Update". Vorgestern war ich auf dem Penser Joch, und die nachfolgende Abfahrt von 2211m Höhe nach Sterzing zeigte, dass diese 5300er Beläge von REBI ihr Geld wert sind! Gute Performance ohne ungute Geräusche! Und das mit der Halbnabe! Schön, wenn man vor der Winterpause so eine Baustelle endgültig geschlossen weiß!

So, nun habe ich die Dinger aber genug gelobt...

mekgyver

ein Power-Test ! großer Respekt  :respekt:

weiter so !
Gruß mek  :prost:
... 73er-Gang

strichzwojan

Letztes, vermutlich endgültiges Update!

Gestern hatte ich das Vorderrad mal draußen, 500 km nach dem Einbau der Bremsbeläge, und habe "entstaubt"...
Während bei den Vorgängerbelägen die Pressluft immer wahre Wolken entstehen ließ, ist es beim 5300 nicht mal ein "Wölkchen". Der Grund für die tolle Performance dürfte auch darin liegen, dass der auflaufende Belag nahezu voll trägt, und der ablaufende erst zur Hälfte.
Das scheinen wirklich harte Beläge zu sein, was mir nur recht ist.


CowBoy

Zitat von: strichzwojan am 13 September 2025, 10:04:22Während bei den Vorgängerbelägen die Pressluft immer wahre Wolken entstehen ließ, ist es beim 5300 nicht mal ein "Wölkchen".
Bremse mit Pressluft ausblasen?! Liebe Kinder, bitte nicht nachmachen...

strichzwojan

Ja, ist ein Thema! Wie machst du das? Aussaugen? Einschäumen und abpinseln, abwischen und den Lappen zum Wertstoffhof in den Sondermüll?

Einatmen sollte man das nicht! Aber ich kann auf den Straßen auch nicht die Luft anhalten. Immerhin ist der Staub ja zugesichert asbestfrei.

Jensemann

Wenn ich eine Frage stellen dürfte, wie war der Preis für die Beläge und deren Montage?

strichzwojan

Einfach anrufen (Herr Quabeck) und ein Angebot machen lassen. Kommt immer auf die Länge und Breite des Belags an. Vielleicht gibt es auch einen Sonderpreis, wenn man die Backen ohne den aufgenieteten Belag anliefert.
Und vorbeibringen und abholen macht es nochmal günstiger. Kam aber für mich (Österreich) nicht in Frage.

strichzwojan

Noch ein Update. 1000 Alpenkilometer mit vielen Pässen sind vorbei. Gestern habe ich zum zweiten Mal nach der Montage das Rad draußen gehabt. Reine Neugier. Was wirklich erstaunlich ist, dass die REBI 5300 fast keinen Bremsstaub erzeugen. Das ist ein richtig harter Belag! Die auflaufende Backe trägt nun auf etwa 75 % Fläche, der ablaufende auf nur etwa 40 %. Einschleifen musste ich da nichts seit Einbau. Die Bremswirkung ist klasse. Ganz abgesehen davon, dass das Ausstauben ja keinen Spaß macht, ist das natürlich auch ein wirtschaftlicher Vorteil, wenn der Belag sehr lange hält.
Verglichen mit dem Beral 1106 und dem mir als "Jurid 111" geklebten Belagmaterial liegt das "Staubaufkommen" des REBI bei nur ca. 5 %!
Nach wie vor riecht der REBI-Belag, wenn man die Ankerplatte in der Hand hat, immer noch stark nach Phenolkleber. Das war bei den anderen beiden Belagtypen nicht so. Ich nehme den Gestank künftig als Qualitätsmerkmal ... Für Kahlo, der ja seine R25 winters im Zimmer stehen hat, wäre dieser Belag wahrscheinlich aus diesem Grund nichts!

Jan

Wolfgang aus Bremen


Von Rebi hat Buxus schon vor Jahren geschwärmt.
Stemler hat dort angeblich alle Backen kleben lassen
Ich denke, also bin ich - hier falsch

berndr253

#41
Ich habe mit den Bremsbelägen von Rebi keine so tollen Erfahrungen - nach der Erneuerung der Beläge der Backen meiner R27 war ich von dem Ergebnis ziemlich ernüchtert.
Im Vergleich dazu sind die Uraltbeläge in den Naben meiner 25/3 eine ganz andere Liga. Da bekomm ich das Vorderrad mit relativ wenig Kraft am Bremshebel zum Blockieren.

Ob ein sehr harter Bremsbelag der Weisheit letzter Schluß ist wage ich zu bezweifeln. Die Trommelbremse stellt zusammen mit dem Reibbelag ein System das kinetische Energie in thermische Energie umwandelt.
Dass das in der Regel nicht ganz ohne Verschleiß einhergeht ist einsichtig - hier gilt es eine optimale Reibpaarung zu finden die einerseits eine möglichst hohe "Reibleistung" bei einem minimalen Verschleiß ergibt. Hierbei sollte man den Verschleiß der Bremstrommel allerdings nicht vergessen. Mit zunehmender Härte des Reibbelags wird sich der Verschleiß der Bremstrommel beziehungsweise des Bremsrings erhöhen. PKW-Bremstrommeln haben im Vergleich mit unterschiedlichen Reibbelägen Standzeiten zwischen 40.000 und 200.000 km! Das ist bei neueren Fahrzeugen mit gesicherten Ersatzteileversorgung auch kein Problem wo man die Bremstrommel mit wenig Aufwand und überschaubaren Kosten ersetzen kann.
Bei unseren alten Maschinen sieht das ein wenig anders aus - ein Beispiel - die Naben der alten Rollenboxer (Vollschwingen).
Hier gibt es keine oder nur sehr wenige neue Naben auf dem Markt - es ist hier aber möglich eine Bremstrommel anzufertigen, die alte Trommel aus der Nabe auszudrehen und die neue Trommel einzuschrumpfen. Verbunden ist das mit Kosten von ca 800 €. Noch gibt es sicher Naben für die Einzylinder (25/3-27) aber auch die sind irgendwann mal verschlissen - Ersatz hierfür gibt es meines Wissens nach nicht.
Mir ist ein "Mehr" an Bremsstaub ziemlich wurscht - ich lege Wert auf eine gute Bremswirkung aber auch auf einen möglichst minimalen Verschleiß der Bremsringe.

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

strichzwojan

#42
Von der Möglichkeit, mein Vorderrad (mit Halbnabe) zum Blockieren bringen zu können, bin ich (leider) weit entfernt. Gewissermaßen hat die Maschine ein mechanisches ABS.
Dennoch bin ich mit der Wirkung der REBIs zufrieden.
Bernd, so wie ich deinen Fahrzeugpark aus deiner Signatur lese, ist da keine Halbnabe dabei. Und die Vollnaben sind halt noch mal anders. Herr Quabeck hat mir übrigens sehr detaillierte Vorschläge zum Belagmaterial gemacht.
Zum Verschleiß. Ich denke, wo gehobelt wird, müssen Späne fallen. Insofern alles gut. Wenn die Maschine mit maximal geschontem Bremsring hier über die Böschung Richtung Tal geht, dann kann ich mir auch nichts mehr davon kaufen... Ob da übrigens ein Zusammenhang zwischen harten Belag und starkem Verschleiß des Bremsrings bestehen muss?

Ich komme jetzt wieder mit einem unmöglichen Vergleich, aber ein Bremsklotz aus hessischem Buntsandstein (sehr weich, sehr körnig) wird wahrscheinlich größeren Verschleiß verursachen, als einer aus poliertem Granit.

Irgendwo habe ich im Hinterkopf, dass Carl Hertweck in seinen Büchern auch immer die harten Beläge empfahl, die halt lange brauchten bis sie die Kunden zufriedenstellten wegen der Einfahrzeit, und diese (die Kunden) deswegen die weichen haben wollten.

Eppo

Ich sehe es auch wie Bernd bei der Reibung:
Das weichere Material gibt nach.
Gewiss ist, dass es eine Abstimmung zwischen den beiden Kontaktmaterialien geben muss,
sind die Härtegrade zu weit auseinander, verschleißt ein Teil mehr.
Ich finde da das Beispiel mit den Bohrern ganz gut: HSS-Bohrer mit guten Schliff in Baustahl läuft.
hingegen HSS mit VA-Stählen wird schon schwieriger.

Idealer Bereich wird sicher sein, wenn die Trommel noch ein Stück härter ist als der Bremsbelag,
dann gibt es lange Standzeit und die Trommel wird so gut wie gar nicht aufgerieben.
Das könnte aber unter Umständen wieder nachteilig auf die Bremsleistung sein.

Auf jeden Fall sollte ein gutes Tragbild angestrebt werden.

Ich denke auch Jan hat mit seiner Alpenregion auch ein sehr extremes Umfeld,
wenn ich so überlege wie "wenig" ich dagegen voll Bremsen muss, wo ich hier im Erzgebirge unterwegs bin  ::) .

MfG
Eppo
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

strichzwojan

Schön, dass man sich hier so viele Gedanken macht! Trotzdem wollte ich nur mal erwähnen, dass ich noch bei keinem einzigen meiner gebraucht erworbenen Motorrädern eine Trommel bearbeiten oder gar austauschen musste. Und das bei durchaus beachtlichen Laufleistungen. Die Trommel meiner Strichzwei, die ich seit meinem 18. Lebensjahr fahre, ist noch sehr nahe am Nullmaß. Insofern hat für mich das Finden eines Belags, der gut bremst und nicht schreit Priorität gehabt.

Nun muss ich noch was gestehen. Nach einem Simmeringschaden am HAG meiner Strichfünf musste ich die verölten EBC-Backen von ca. 2000 rausnehmen. Weil ich fahren wollte, habe ich  übergangsweise auf die Originalbremsbacken von 1969 (Gussuhr!) zurückgewechselt. Auch die Dinger funktionieren noch sehr gut. Und sind richtig hart. Leider asbesthaltig...

CowBoy

Da muß ich mal einhaken: mein BMW R50 Rad mit der originalen Trommel hat auf den SW mit dem Reismattenbelag lauter gequietscht als die Hupe...
Nach der Günter-Schabowski-Gedenkfahrt am 3.Oktober sagte mir der zugereiste Ingenieur, das mein SW-Rad eine 8 hat.
Daraufhin habe ich das Rad gewechselt - ebenfalls eine original BMW Trommel und es war leise!!!!

Wieso ist ein und der selbe Belag mal laut und mal leise???

Eppo

Könnten die beiden Trommeln einen unterschiedlichen Innendurchmesser gehabt haben und dadurch hat sich das Tragbild geändert 🤷?
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

Stefan

Zitat von: CowBoy am 22 Oktober 2025, 00:40:44Wieso ist ein und der selbe Belag mal laut und mal leise???

Warte mal ab, bis sich die Beläge auf die andere Trommel eingelaufen haben. Wahlweise hättest Du die Beläge anrauhen können und es hätte auch mit der alten Trommel erstmal nicht gequietscht.
The evil is always and everywhere!

4Taktix

#48
Das Quietschen entsteht durch den hochfrequenten Wechsel zwischen "Haften" und "Losbrechen" der Beläge in der Trommel.
Je nach Reibpaarung ergeben sich verschiedene Frequenzen - von unhörbar bis hörbar.
Wenn sich ZUFÄLLIG eine Resonanzfrequenz ergibt, bei der irgendwas anderes mitschwingt, wird es deutlich lauter.
In der Regel sind es die Speichen. Diese sind stets etwas unterschiedlich gespannt und decken damit einen breiteren
Resonanzbereich ab - das laute Quietschen tritt wahrscheinlicher auf.
Rad-(Trommel-) wechsel ändert die Reibpaarung, ebenso andere Beläge oder Backen.
Auch würden vermutlich alle Maßnahmen helfen, die die Speichen am Schwingen hindern.
Beispielsweise dicker Draht, auf etwa halber Länge um die Speichen geflochten, bzw. die Speichenkreuzungen mit Draht umwickelt.
-> Als wenn man bei einer Gitarre die Saiten mit dem Handballen abdämpft.
Think outside the box !

M. Bumerang

 
ZitatDie Trommel meiner Strichzwei, die ich seit meinem 18. Lebensjahr fahre, ist noch sehr nahe am Nullmaß.

Die /2 hat einen Stahlring. Den kannst Du nicht mit den Gußringen vergleichen. Ich habe noch keine /2 Trommel gesehen wo der Stahlring eingelaufen war
Manfred
Mein Nachbar Aladin schlägt im Garten seinen Teppich aus.
Ich frage ihn: Was ist los? Will er nicht anspringen?

strichzwojan

Ich habe ja über 10.000 km hinweg versucht, das Schreien meiner Vorderradbremse in den Griff zu kriegen.
Der übelste Schreihals war der Beral 1106-Belag. Er produzierte viel Staub, entsprechend oft musste das Rad raus, dann wurde das Tragbild kontrolliert und saubergemacht. Dann war für 20 km Ruhe, dann ging es wieder los.
Er trug relativ schnell vollflächig auf beiden Backen, aber das Kreischen war NERVENZERFETZEND, vor allem in der Stadt bei zartesten Bremsungen sprangen verschreckte Passanten durch die Gegend. Ich habe noch nie so ungerne anhalten müssen! Ich sägte ein Zickzackmuster ein, ich befeilte die Kanten der Beläge auch an den Längsseiten, ich trug am Belagträger Silikondichtmasse als schwarze Wurst auf den Unterseiten auf, ich legte ein Korkband außen um die Trommel und spannte das mit dickem Draht fest... Alles ohne Erfolg. Dann ein Versuch mit grauem Belag von RBK Kiel, angeblich Jurid 111, scheinbar ohne Beimengungen metallischer Fasern.
Der bremste nicht wirklich prickelnd und fing dann auch an zu quietschen und zu stauben.
Weil ich noch ein Paar genietete Backen habe - im Moment im Hinterrad am Werke - kaufte ich Ersatz zum Selbernieten bei Uli in Ffm. Das hatte ich früher mal laienhaft gemacht, nun gibt es bei mir aber mittlerweile Nietzieher und Döpper. Aber noch sind sie nicht wirklich austauschreif. Und dann hatte ich eben die Beral-Dinger nach Solingen geschickt zum Neubekleben mit dem 5300er... Bislang alles Bestens. Man darf die Hoffnung nicht aufgeben!

Jan

4Taktix

Jan - das bezieht sich auf /2 und Stahl-Halbnaben ?
Wenn ich das richtig erinnere, sind die "Backen" bei der /2 doch auch Stahl, korrekt ?
Think outside the box !

4Taktix

Falls ja -> Backen/Belagträger versteifen !
Think outside the box !

strichzwojan

#53
Die Backen der Strichnull und Strichzwei sind definitiv aus Alu. Und steif genug sind sie auch konstruiert. Vielleicht zu steif?

https://bmw-einzylinder.de/forum/index.php?topic=22634.msg346470#msg346470

Auf dem einen Bild erkennt man die schwarze "Silikonwurst"...

4Taktix

OK, dann ist das keine Maßnahme. Dickes ALU "schwingt" kaum. Möglicherweise kann sich der Belag minimal
auf dem Träger "bewegen" ? ( "Luft" dazwischen ? Kleber bei Hitze weich ? )
Think outside the box !

strichzwojan

Zitat von: 4Taktix am 22 Oktober 2025, 11:57:15Möglicherweise kann sich der Belag minimal
auf dem Träger "bewegen" ? ( "Luft" dazwischen ? Kleber bei Hitze weich ? )


Das waren Profi-Bremsenleute, die das geklebt haben, keine Hinterhofarbeit. Aber wie gesagt riecht der REBI nach Phenol, die anderen taten das nicht.
Achso, den Bremsschlüssel (dessen Welle) hatte ich neu ausgebuchst.

berndr253

Das Ausbuchsen der Bremschlüsselwelle könnte allerdings ein Grund für die Quitschen der Bremse gewesen sein. Es wäre nun schön einmal zu prüfen ob ein anderer Bremsbelag der vorher zu den Problemen geführt hat nun funktionieren würde. 
Vermutlich haben diese Bremsbacken aber den Weg allen Irdischen genommen und wurden neu belegt - schade

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

Schorsch

#57
Moin,

ich hab mal den großen Fehler gemacht, die Bremse vorne mit Druckluft
aus dem Kompressor auszublasen, weil ich den Bremsstaub entfernen wollte.

Erfolg: Die Bremse war sauber, aber sie quietschte.

Nach reiflicher Überlegung, fiel mir nix ein, dass Druckluft Feuchtigkeit enthält, hat mir M. Bumerang erzählt. Einen Wasserabscheidefilter hatte ich bis dato nicht an dem Kompressor.

So weit so schlecht. Bremse nochmals geöffnet, alles mit der Heissluftpistole getrocknet.

Hei! Es quietscht NICHT mehr :thumbsup:

Den Wasserabscheidefilter hab ich mir nachträglich besorgt und angebracht.

Mit nun Trockenen Grüßen

Schorsch
Das Leben ist wie eine Brille.
Man macht viel durch.

(Heinz Erhardt)

strichzwojan

Zitat von: berndr253 am 22 Oktober 2025, 12:16:03Das Ausbuchsen der Bremschlüsselwelle könnte allerdings ein Grund für die Quitschen der Bremse gewesen sein. Es wäre nun schön einmal zu prüfen ob ein anderer Bremsbelag der vorher zu den Problemen geführt hat nun funktionieren würde.
Vermutlich haben diese Bremsbacken aber den Weg allen Irdischen genommen und wurden neu belegt - schade

Grusz



Bernd

Die Bremsschlüsselwelle wurde wegen der Geräusche neu gebuchst.

Beppo

Ich hatte Grüne Beläge drin, hatte immer fürchterlich gequitscht, trotz guter Lagerung und alle Druck/Lagerpunkte geschmiert.
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

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