hochgradiger einseitiger Verschleiß am unteren Pleuellager

Begonnen von Rütz, 05 Juli 2010, 22:52:14

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Rütz

Hallo,...

Bei meinem Pleuelfuß hat sich die (ursprünglich vorstehende) hintere axiale Anlaufflläche zur Kurbelwange bis fast auf den "Grund" weggeschliffen. Innerhalb von nur 15.000 km. So daß das Axialspiel etwas über einen mm beträgt, der Lagerkäfig breiter als das Pleuel ist und man sogar die Ölbohrungen komplett sehen kann!

Am Pleuel ist nichts krumm oder schief, weder (KoBo) oben noch unten. Wir haben auch mit vernünftigen Prismen gemessen.

Aufgefallen ist, daß das Pleuel wohl ursprünglich nicht genau mittig unterm Kolben gestanden hat, sondern etwa einen mm weiter vorne.
Im Betrieb hat es sich dann offenbar "mit Gewalt" in die Mittenstellung vorgearbeitet. Nur warum?

Bisher war ich der (irrigen??) Auffassung, daß die absolute Mittenstellung beim untengeführten Pleuel (wie bei uns) nicht soo wichtig ist und habe es auch nie kontrolliert, solange es vom Augenmaß gepaßt hat... :-\\

Meine Fragen daher:

1. Kann der Kurbelwellenrichter etwas falsch gemacht haben? Wenn ja, was?

2. Muß das Pleuel immer unbedingt mittig unterm Kolben stehen? Wenn ja, wie sind die Toleranzen?

3. Wie kann/sollte ich das überhaupt einstellen? Gibt es auch für die Einzylinder verschieden dicke Fasenringe, oder zusätzliche Paßscheiben zum Fasenring...?

4. Gibt es ein (dokumentiertes) Maß, mit dem man vor Einbau die korrekte Kurbelwellenlänge überprüfen kann (z.B. Fasenring bis Innenfläche Kurbelwange)?


Die Pleuelwanderung läßt sich übrigens auch am KoBo nachvollziehen (Anhangbild). Stellung 1 war die Einbauposition, Stellung 2 die Ausbauposition.


Zerknirschte Grüße
Rütz
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

Rütz


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rolf

Frag mal Rabenbauer....ich habe das so dunkel etwas in Erinnerung...aber eben dunkel....war für irgendetwas ein rel. typischer Fehler....soviel ich weiß/dachte krummes pleuel o.ä....jedenfalls schraubt denn das pleuel...warum genau?

cledrera

#2
ZitatAufgefallen ist, daß das Pleuel wohl ursprünglich nicht genau mittig unterm Kolben gestanden hat, sondern etwa einen mm weiter vorne.
Im Betrieb hat es sich dann offenbar "mit Gewalt" in die Mittenstellung vorgearbeitet. Nur warum?

Dazu kann ich nur einen Denkansatz bieten:
Das obere Pleuelauge macht eine oszillierende Bewegung.
Der Pleuelschaft eine Schwenkbewegung.
Das unter Pleuelauge macht eine rotierende Bewegung.

Alle drei Bewegungsarten finden quer zur Laufrichtung statt. Durch die Umdrehungszahlen und bewegten Massen kommen erhebliche Kräfte zusammen.
Hat das Pleuel also ursprünglich einen mm weiter vorne gestanden, wirken die Kräfte der Pleuelbewegung infolgedessen tribologisch immer an der vorderen ( :kopfhau:) hinteren, belasteten Seite.
Das erfolgt solange, bis die Belastung weg ist, was mir logisch erscheint. Es wird gerieben und irgendwas gibt nach.

Sag mal, kann es sein, dass die Kurbelwelle nicht richtig, nämlich zu weit vorne, gesetzt war?

Clemens
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

berndr253

Das Pleuelauge kann auf dem Kolbenbolzen ein wenig hin- und her gehen, hat also seitliches Spiel und kann Fluchtungsfehler in geringem Umfang ausgleichen. ALLERDINGS würden die Gaskräfte nicht mehr zentrisch von der Kolbenmitte auf das Pleuel übertragen sondern "versetzt". Dies bedingt einen stetiges Biegemoment auf das Pleuel - zusätzlich wird der nun in Kurbelwellenrichtung wirkende Kraftanteil dazu führen, dass das Pleuel gegen eine der Kurbelwellenwangen gedrückt wird.

Neben einem verbogenen Pleuel wäre es auch vorstellbar, dass das Pleuelstangenlager nicht hinrreichend genau im rechten Winkel zur Pleuelachse steht., könnte vorkommen wenn die Bohrung nicht winklig geläppt worden ist.

Ich tippe aber wie Rolf auf ein leicht verbogenes Pleuel oder ein "schief stehendes". Sollte man, wenn die Welle auseinander gedrückt ist aber prüfen können!

Bernd
Leben und Leben lassen

cledrera

#4
Vergessen wir nicht, dass Peter63 einen Material- bzw. Härtungsfehler an der KW vermutete.
Scheint mir nicht unplausibel.

Clemens

PS: Auseinanderdrücken der KW und optische/meßtechnische Verschleißprüfung sowie Härtemessungen scheinen mir obligatorisch,
selbst wenn das Pleuel jetzt leicht schief stehen oder leicht verbogen sein sollte.
Dann kommt nämlich die Frage, ob das schon immer so war (glaube nein) oder ob das durch den Fahrbetrieb produziert wurde.
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
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Stefan

Zitat von: Rütz am 05 Juli 2010, 22:52:14
4. Gibt es ein (dokumentiertes) Maß, mit dem man vor Einbau die korrekte Kurbelwellenlänge überprüfen kann (z.B. Fasenring bis Innenfläche Kurbelwange)?

Zylinder ohne Kolben montieren, dann Abstand oberes Pleuelauge zur Zylinderwand nach vorne und hinten messen, dabei Axialspiel Pleuel beachten??!

Toleranzkette Kurbelwangen bis zum Motorgehäuse durchgerechnet?

Ansonsten: Zylinder schief gebohrt?

Stefan
The evil is always and everywhere!

cledrera

ZitatAnsonsten: Zylinder schief gebohrt?

:rip: Oh Herr, lass diesen Kelch an uns vorbeigehen.  :rip:
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Rütz

#7
Zitat von: rolf am 05 Juli 2010, 23:11:01
Frag mal Rabenbauer....ich habe das so dunkel etwas in Erinnerung...aber eben dunkel....war für irgendetwas ein rel. typischer Fehler....soviel ich weiß/dachte krummes pleuel o.ä....jedenfalls schraubt denn das pleuel...warum genau?
Gesagt getan...also:
Ungeachtet anderer Möglichkeiten (schief gebohrtes unteres Pleuelauge, schiefgebohrte Hubzapfenbohrungen in den Kurbelwangen, konischer Hubzapfen, etc. pp...) sei die Ursache typischerweise ein ursprünglich zu stramm eingestelltes Pleuellager. Also quasi zu geringes Radialspiel. Das soll zwar spielfrei sein, aber minimales Spiel ist besser als minimalste Vorspannung.
In letzterem Fall zentriert sich das Pleuel nicht durch Fliehkraft selbst, sondern weicht bei Drehung dem Druck der Rollen zur Seite aus.
D.h. das Pleuel drückt sich z.B. maximal nach rechts und gleichzeitig den Käfig mit den Rollen maximal nach links. Wenn das einmal angefangen hat, ist die Sache selbstverstärkend: Das Lager verschleißt kegelig und das Pleuel drückt immer stärker und immer stärker gegen die Kurbelwange....

Soweit die Theorie... :-\\

Die ganz schlimme Nachricht für mich:
So eine Welle ist nach derzeitigem Stand nicht reparabel !!  :galgen:

Ich wollte es erst nicht glauben, ist aber wahr:
Nicht nur das Pleuel ist eingelaufen, auch die Kubelwange nicht zu knapp.
Die Kurbelwange müßte abgeschliffen werden (kein Problem) und dann durch Einsetzen einer gehärteten, glatten, verzugfreien, neuen Anlauffläche wieder auf Maß gebracht werden.
Warum auch immer, ist es wohl sehr schwierig, so eine passende Scheibe zu bekommen...


Rütz :kotz:
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

Stefan

Zitat von: Rütz am 08 Juli 2010, 12:32:50
Warum auch immer, ist es wohl sehr schwierig, so eine passende Scheibe zu bekommen...

In Motoren mit nur drei beweglichen Teilen sind solche Scheiben zu finden, vielleicht hilft der Blick über den Ventiltellerrand.

Welche Maße müßte die Scheibe denn haben?

Gruß
Stefan
The evil is always and everywhere!

Rütz

Ja, das hat Rabenbauer auch gesagt. Ich sollte es mal bei einem KW-Instandsetzer versuchen, der auch regelmäßig 2-Taktwellen macht.
Maße... Moment... ...die Scheibe müßte dann wohl 32 x 51 sein.
Rütz
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

cledrera

Rütz,
Pleuel eingelaufen, Kurbelwellenwange weg.
Sag mal rechnet sich das Überholen überhaupt?

Clemens
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rolf

Eine (defekte) KW , Daniel sei Dank, habe ich...Interesse?

Stefan

Zitat von: Rütz am 08 Juli 2010, 20:57:14
...Ich sollte es mal bei einem KW-Instandsetzer versuchen, der auch regelmäßig 2-Taktwellen macht...

Kamradt!?
The evil is always and everywhere!

mekgyver

Was ficht eigendlich einen neuen Pleuelsatz
die Beschädigungen an den Kurbelwangen an ?
Gruß mek  :schrauber:
... 73er-Gang

Heiko

Hi,

die abgetragene Anlauffläche und der damit vergrößerte Abstand der Kurbelwangen Mek.


Heiko
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Stefan

Zitat von: Heiko am 09 Juli 2010, 05:52:23
Hi,

die abgetragene Anlauffläche und der damit vergrößerte Abstand der Kurbelwangen Mek.


Heiko

Fachmännisch: Das erhöhte Axialspiel des unteren Pleuelauges.
The evil is always and everywhere!

Heiko

Zitat von: Stefan am 09 Juli 2010, 08:30:52
Fachmännisch: Das erhöhte Axialspiel des unteren Pleuelauges.

:P ...war für Mek formuliert...!  ;D  :blumen:
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

cledrera

#17
Rischtisch,
deswegen hat Stefan das geschrieben, das Niveau wäre sonst zu hoch gewesen  ;).

Aber nebenher: Mir ist immer noch nicht klar, wie es zu diesem Schaden kommen konnte.
Mal eine kurze Sammlung möglicher Ursachen:

Peter63: Materialfehler (nicht ausreichende Härtung)?
cledrera: Kurbelwelle nicht mittig eingesetzt?
Bernd: Verbogenes Pleuel/Pleuellager aus dem Winkel?
Stefan: Zylinder schief gebohrt?
Unknown: Schief gebohrte Hubzapfenbohrung?
Unknown: Konischer Hubzapfen?
Rolf/Rabenbauer: Zu strammes Pleuellager?

Die Folgen/sichtbare Konsequenzen sind recht klar:
- eingelaufenes Pleuel;
- eingelaufene Kurbelwellenwange;
- "Gewandertes" Tragebild am Kolbenbolzen

Gehe ich recht in der Annahme, dass eine weitere Ursachenerforschung sinnlos bzw. ergebnislos wäre?

Clemens
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

rolf.soler

Rütz: warum versuchst Du nicht einfach eine gute R26-Kurbelwelle zu finden ? oder ist das die Absicht und wir haben es nicht gemerkt ?  ;D

Heiko

Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

rolf

#20
Enttunen?
Sozusagen ein Rütz 250?
anders gefragt...warum versuchst du nicht einfach eine Moto Morini 3 1/2 Strada zu finden...mit Duplex vorne...sonst bekommt sie Manfred...die muss er nur noch schwarz lackieren und verchromen...schon hat er seine Traum R 25/2...ausreichend Leistung bei der man nicht zurückschalten muss, Duplex vorne...Reservezylinder (jeder für 50000km gut= 100 000km), 12V, Magnetzündung, elektronische verstellung, Drehzahlmesser, Hinterrad läuft nicht mit (im Leerlauf), H4, usw...usw...

Rütz

@Rolf.S:
Sicher versuche ich das. Ich gehe permanent alle Möglichkeiten durch.
Nur, eine gute R26-Welle kostet heute mindestens 670,-€ und von allen preiswerteren muß man mindestens drei kaufen, um daraus eine brauchbare zusammenstecken zu können. Was dann auch nicht preiswerter ist....


Zitat von: Stefan am 08 Juli 2010, 23:05:20
Kamradt!?
Ja, der hat das Elend schließlich -dem Anschein nach- verbockt.
Ich werde ihm die Welle also schon noch auf den Tisch kna... legen. Aber Einbauen nicht mehr, dazu ist
mein Vertrauen zu angeknackst.

Ich bin jetzt an dem Punkt, wo ich das überhaupt nicht mehr machen lassen werde; sondern warten, bis ich es
selber kann. :P


Ich hätte noch die zwei Kurbelwangen meiner ersten Welle, mit balligem Lima-Konus (da mußte man immer 10x den Anker ab- und wieder draufsetzen, bis er so saß, daß er nicht mehr geeiert hat) und fürchterlichen Fressern in den Hubzapfenbohrungen vom auspressen. Ich weiß nicht, ob man die noch verwenden kann. Aber selbst wenn oder wenn ich eine andere entsprechende gebrauchte auftreibe und einschicke...  ...was bekomme ich dann heute für ein Pleuel ??
Ein (wie original) 5 mm breites mit 270g oder wieder ein 7 mm breites "Spezial" mit 500g? Das ist doch wie Lotto spielen.

Über die schmalwangigen R26-"Alu"-Kurbelwellen wird fleißig geschimpft. Aber wenn ich erzähle, das ich die Uli-Welle wegen dem schweren Pleuel habe wuchten lassen müssen (weil sonst zur "Alu"-Welle kaum ein unterschied gewesen wäre), heißt es, "Ach was, ob 30% oder 50% besser sind weiß doch heute eh' keiner mehr."

Witziger Weise sind die Wellen bei Uli zur Zeit wieder mit einem schmalen Pleuel abgebildet:
http://cgi.ebay.de/Kurbelwelle-BMW-R26-neu-/300400855769

Wie bei den Stoßstangenlängen wird hier gehuddelt und gefuddelt bis sich die Balken biegen...
Es ist eindeutig zuviel verlangt, daß ich eine Kurbelwelle haben möchte, die nicht übermäßig schüttelt und trotzdem hält.
...oder für mich momentan nicht bezahlbar, je nachdem wie man es sieht.

Zitat von: cledrera am 09 Juli 2010, 09:12:34
Gehe ich recht in der Annahme, dass eine weitere Ursachenerforschung sinnlos bzw. ergebnislos wäre?
Nein. Die KW ist noch nicht zerlegt. Das kann noch weitere Erkenntnisse liefern.


@Rolf & Heiko:
Da hat Rolf.S schon richtig aufgepaßt (und ihr müßtet es eigentlich längst wissen ::) ;D):

Ich brauche eine R26 Kurbelwelle!

Wenn das Pleuel eh' neu muß ("defekt"), ist es natürlich egal.


Rütz
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Stefan

Zitat von: Rütz am 09 Juli 2010, 15:17:37
Ja, der hat das Elend schließlich -dem Anschein nach- verbockt.
Ich werde ihm die Welle also schon noch auf den Tisch kna... legen. Aber Einbauen nicht mehr, dazu ist
mein Vertrauen zu angeknackst.

Dann würde ich zu ihm fahren und ihn die Welle auch zerlegen und inspizieren lassen.

Wie sieht eigentlich der Kolben aus?

Gruß
Stefan
The evil is always and everywhere!

Rütz

Wie "neu". ;D
Kein nennenswerter Verschleiß sicht- oder meßbar. Nur Kolbenringstoßspiel war deutlich zu groß.

Der Kolben wie auch der Zylinder mit seiner jetzigen Bohrung sind auch schon mind. 3x so lang drin wie diese Kurbelwelle. Und bei der vorigen Kurbelwelle ist das Pleuel nicht ansatzweise seitlich angelaufen. Habe ich jetzt extra nochmal an den Teilen kontrolliert. Die vorige Welle hatte einen "ganz normalen" Lagerschaden (http://www.bmw-einzylinder.de/forum/index.php?topic=1956.msg28308#msg28308).
I never dared to be radical when young.
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Fuchs0-7

Hatte mal son ähnlichen Fall. Da war die Anlaufscheibe der KW nach Vorn wegggeschleudert und so ist beim kuppeln
immer die KW nach Vorn gedrückt worden .Das Plul hatte aber im Kolben reichlich Luft und so ist der Verschleiß an der hinteren Pleulseite unweswentlich gewesen ,hatte aber das Problem das die Steuerkettedann immer schräg lief. Hat etwa 1,8mm ausgemacht.(war aber ein Gleitlagermotor).
Gruß Bodo

cledrera

ZitatNur, eine gute R26-Welle kostet heute mindestens 670,-€ und von allen preiswerteren muß man mindestens drei kaufen, um daraus eine brauchbare zusammenstecken zu können.
670 € für eine Funkelniegelnagelneue.  Ich kann nicht glauben, dass eine drastisch biligere, generalüberholte KW schlechter ist.
Ich fahre eine von diesen preiswerten Teilen, von denen man sich durchaus drei kaufen könnte, da sie so bildschön sind, dass man Einbauhemmungen bekommt.
ZitatIch hätte noch die zwei Kurbelwangen meiner ersten Welle, mit balligem Lima-Konus (da mußte man immer 10x den Anker ab- und wieder draufsetzen, bis er so saß, daß er nicht mehr geeiert hat) und fürchterlichen Fressern in den Hubzapfenbohrungen vom auspressen. Ich weiß nicht, ob man die noch verwenden kann. Aber selbst wenn oder wenn ich eine andere entsprechende gebrauchte auftreibe und einschicke...  ...was bekomme ich dann heute für ein Pleuel ??
Ein (wie original) 5 mm breites mit 270g oder wieder ein 7 mm breites "Spezial" mit 500g? Das ist doch wie Lotto spielen.
Wie wäre es, sich vor den Betriebsferien ans Telefon zu schwingen, dass Problem zu erörtern und folgendes zu bestellen:
1 x KW R26, generalüberholt, gewuchtet, mit 5mm, 270g Pleuel für 290,00 € bitte.

Rütz,
ich kann mir fast nicht vorstellen, dass Du das nicht in Erwägung gezogen hast.

Clemens





Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

axel69

Hallo Anselm,

was ist denn gegen die Welle aus Deinem Link einzuwenden?

- neu!
- 334,65€!
- laut Beschreibung  richtig gewuchtet!

Grüße

Axel



Rütz

Außer meiner persönlichen Erfahrung in diesem Tret?  Nichts. :-X
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guest474

Zitatanders gefragt...warum versuchst du nicht einfach eine Moto Morini 3 1/2 Strada zu finden...mit Duplex vorne...sonst bekommt sie Manfred...die muss er nur noch schwarz lackieren und verchromen...schon hat er seine Traum R 25/2...ausreichend Leistung bei der man nicht zurückschalten muss, Duplex vorne...Reservezylinder (jeder für 50000km gut= 100 000km), 12V, Magnetzündung, elektronische verstellung, Drehzahlmesser, Hinterrad läuft nicht mit (im Leerlauf), H4, usw...usw...

Lästermaul. Ich dachte, die hättest Du verkauft?

Gruss Manfred

rolf

Komme zu nichts...muß ja pausenlos hier leute zu recht weisen ;D

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