Sachen zum Lachen (Witze)

Begonnen von Karl, 27 September 2002, 17:04:56

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RolfD

... so, dann kommt jetzt noch einer:

Ein Mönch und eine Nonne sind auf Mission in Afrika unterwegs. Auf ihren Kamelen reiten sie schon seit Tagen durch die Wüste. Das Kamel des Mönchs macht zuerst schlapp, stirbt kurze Zeit darauf. Mönch und Nonne setzen Ihre Mission fort, reiten gemeinsam auf dem Kamel der Nonne weiter. Es dauert nicht lange, da stirbt auch das zweite Kamel an Erschöpfung, nun stehen Mönch und Nonne neben dem toten Kamel mitten in der heißen Wüste.
,,Liebe Nonne, wenn wir schon sterben müssen, habe ich noch einen Wunsch. Ich möchte endlich einmal sehen, wie eine Nonne nackt aussieht."
Darauf die Nonne: ,,Na, wenn das so ist, dann möchte ich auch endlich einmal sehen, wie so ein Mönch nackt aussieht!"
Beide ziehen sich also aus und schauen sich an.
,,Sag mal Bruder, was ist das, was sich zwischen deinen beiden Beinen gerade aufstellt!"
Liebe Schwester, das hat der Herr uns gegeben, um damit neues Leben zu erschaffen!"
,,Na, dann auf, Bruder, mach damit schnell das Kamel wieder lebendig!"

RolfD


† Chefling

. so, dann kommt jetzt noch einer:  :juhuu:

Gruß

Chefling
:bike:
Chefling

Einer der auszog wieder Gespann zu fahren,
nu isses so weit.

Lippi

Mal einer von mir:

Irgendwo in Oberbayern:



Kommt der Sohn zum Vater und sagt: " Papa, Papa, i mog a Geschlechtsumwandlung haben!!!"
Vater: "A Fotzn konnst habn!!!"
Sohn: " Ja, genau! Und riesige Tittn !"

Gruss Lippi

Dennis

Was ist grün und trägt ein Kopftuch?

Eine Gürkin.

Dennis M(ultikulti)
Chrome won't bring you home!

Karl

Warum haben Hühner keinen Busen?
Weil Hähne keine Hände haben.

**********

Warum muß ein Autofahrer tierlieb sein?
Schlange vor sich, weiße Mäuse hinter sich, Tiger im Tank, Pferde unter der Haube, Dufte Biene neben sich und einen Drachen zuhause.

**********

Was haben Wahrheit und Lebertran gemeinsam?
Man kann beides leicht andern geben, aber beide sind schwer selbst zu schlucken.

**********

Was hört man, wenn man sich einen Kebab ans Ohr hält?
Das Schweigen der Lämmer.

**********

Was ist der Unterschied zwischen dem Christentum und Kommunismus?
Das Christentum predigt die Armut, der Kommunismus verwirklicht Sie.

**********

Was ist Elektrizität?
Morgens mit Hochspannung aufstehen, mit Widerstand zur Arbeit gehen, den ganzen Tag gegen den Strom schwimmen, geladen nach Hause Kommen, an die Dose fassen und eine gewischt bekommen.

**********

Was macht man mit 365 gebrauchten Kondomen?
Man macht einen Reifen daraus und nennt ihn "Goodyear"
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Karl

da es hier immer regelmässig zu Missverständnissen kommt und am Wochenende
wieder hervorragendes "Outdoor-Cooking-Wetter" prophezeit wird, hier noch
ein paar wichtige Tips zum perfekten Gelingen:


Die Grillsaison hat endlich wieder angefangen und es ist daher wichtig,
dass wir uns ein paar Punkte in Erinnerung rufen über die Regeln des
Kochens draußen, da das das einzige Kochen ist, das echte Männer
unternehmen, weil damit ja immer eine gewisse Gefahr verbunden ist. Wenn
ein Mann sich dazu bereit erklärt, das Grillen zu übernehmen, wird die
folgende Kette von Ereignissen in Bewegung gesetzt:

Die Frau kauft das Essen. Die Frau macht den Salat, bereitet das Gemüse und
den Nachtisch vor. Die Frau bereitet das Fleisch fürs Grillen vor, legt es
auf ein Tablett, zusammen mit allen notwendigen Utensilien und trägt es
nach draußen, wo der Mann schon mit einem Bier in der Hand vor dem Grill
sitzt.

Und hier kommt der ganz wichtige Punkt des Ablaufs:

DER MANN LEGT DAS FLEISCH AUF DEN GRILL.

Danach mehr Routinehandlungen...die Frau bringt die Teller und das Besteck
nach draußen. Die Frau informiert den Mann, dass das Fleisch am Anbrennen
ist. Er dankt ihr für diese wichtige Information und bestellt gleich noch
mal ein Bier bei ihr, während er sich um die Notlage kümmert.

Und dann wieder ein ganz wichtiger Punkt!

DER MANN NIMMT DAS FLEISCH VOM GRILL UND GIBT ES DER FRAU.

Danach wieder mehr Routine...die Frau arrangiert die Teller, den Salat, das
Brot, das Besteck, die Servietten und Saucen und bringt alles zum Tisch
raus. Nach dem Essen räumt die Frau den Tisch ab, wäscht das Geschirr und
wieder ganz wichtig!!!!!

ALLE LOBEN DEN MANN FÜR SEINE KOCHKÜNSTE UND DANKEN IHM FÜR DAS TOLLE
ESSEN.

Der Mann fragt die Frau, wie es ihr gefallen hat, mal nicht kochen zu
müssen und wie er dann sieht, dass sie leicht eingeschnappt ist, kommt er
zu dem Schluss, dass man es den Weibern sowieso nie Recht machen kann.
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Lippi

Zum Thema Frauen:


Ein altes Ehepaar wird von einem Reporter gefragt:
"Sie sind jetzt 60 Jahre verheiratet. Wie kommt es, dass sie eine so harmonische Ehe die ganzen Jahre führten?"

Der Ehemann nimmt zart die Hand seiner Frau und sagt sanft:
"Es begann alles auf unserer Hochzeitsreise! Wir waren mit Maultieren zu den Niagara-Wasserfällen unterwegs, als das Tier meiner Frau stolperte!
In letzter Sekunde schaffte es meine Frau sich noch auf dem Tier zu halten ohne in den Abgrund zu stürzen und sie murmelte nur 'Eins'.

Einige Kilometer später strauchelte das Tier ein zweites Mal, meine Frau konnte den Sturz in die Tiefe auch dieses mal wieder in letzter Sekunde verhindern und murmelte nur 'Zwei'.

Es kam wie es kommen musste, das Tier strauchelte ein drittes Mal.
Wieder konnte meine Frau nur mit größter Muhe den Sturz in die Tiefe verhindern.
Dieses Mal sagte sie laut 'Drei', stieg von Ihrem Maultier zog eine 45er Magnum aus Ihrem Rucksack und erschoss das Tier!

Wie ich meinen Unmut und meinen Einwand über Ihr Verhalten dem Tier gegenüber kund tat, schaute mich meine Frau nur an und murmelte leise 'Eins...'."


Gruss Lippi

Heiko

Zitat von: Karl am 30 April 2009, 10:23:46
da es hier immer regelmässig zu Missverständnissen kommt....
und so weiter und so fort...

Na Karl, hast Du auch diese Email bekommen?  ;D


Heiko
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Karl

... hab sogar n Script, dass diese Mails automatisch hier reinkopiert (Scherz)   ;D
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† Chefling

Hausverbot einer Warenhauskette !

31. August 2007
Sehr geehrte Frau ............,
In den letzten 6 Monaten sorgte Ihr Mann leider für einigen Aufruhr in unserem Warenhaus. Wir können
dies nicht länger tolerieren und sehen uns gezwungen, Ihnen beiden künftig Hausverbot zu erteilen.
Die soweit rekonstruierbaren Vorfälle haben wir nachstehend aufgelistet. Sie sind durch Aufzeichnungen
von Überwachungskameras und die Aussagen unseres Personals belegt:

15. Februar: Nimmt 24 Schachteln Kondome aus dem Regal und verteilt sie wahllos auf die Einkaufswagen
                 anderer Kunden.
2. März: Stellt die Alarme aller Wecker in der Uhrenabteilung so ein, dass es alle 5 Minuten klingelt.

7. März: Legt eine Tomatensaftspur bis zur Damentoilette.

19. März: Verstellt ein ,,Vorsicht - frisch gewischt!"-Schild in eine mit Teppich ausgelegte Abteilung.

4. April: Baut ein Zelt in der Campingabteilung auf und lädt andere Kunden ein, wenn sie Kissen und Decken
           aus der Bettenabteilung holen.

15. Mai: Als ihn ein Angestellter fragt, ob er ihm behilflich sein könne, beginnt er zu weinen und schluchzt:
            ,,Könnt ihr Leute mich denn nicht einfach in Frieden lassen?"

23. Mai: Starrt in eine Überwachungskamera und benutzt sie als Spiegel zum Nasebohren.

4. Juni: Hantiert in der Sportabteilung mit einem Wettkampf-Bogen und fragt den Angestellten, ob man im
           Haus Antidepressiva bekommt.

10. Juli: Schleicht durch die Abteilungen und summt dabei laut die ,,Mission Impossible"-Melodie.

3. August: Versteckt sich in einem Kleiderständer und ruft, wenn eine Kundin in die Nähe kommt, ,,Nimm
               mich! Nimm mich!"

6. August: Wirft sich bei jeder Lautsprecherdurchsage auf den Boden, nimmt eine fötale Haltung ein und
               ruft ,,OH NEIN! NICHT WIEDER DIESE STIMMEN!"

Und nicht zuletzt:

18. August: Begibt sich in eine Umkleidekabine, wartet eine Weile und ruft dann laut: ,,Hey! Hier ist das
                 Klopapier alle".

Hochachtungsvoll
...................... Warenhausverwaltung
stellvertretende Leitung Service und Logistik
Chefling

Einer der auszog wieder Gespann zu fahren,
nu isses so weit.

cledrera

Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

Svenobbes

Was ist schwarz-gelb gestreift, fliegt durch den Wald und spuckt Sägespäne?

Biene Maja, die Pinoccio einen geblasen hat!

:applaus:
"Der Motor des Bauern kann nicht einzylindrig genug sein" - Fritz Huber
"Der Vergaser fleht um Gnade." - Werner

Karl

Zitat von: Hobbes am 01 Mai 2009, 11:49:19
Biene Maja, die Pinoccio einen geblasen hat!

... und wie ist Pinoccio gestorben?

Selbstentzündung beim Onanieren  ;)
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Karl

Na, welche Stufe der Inkopetenz habt IHR schon erreicht?  ;)  ;D

(viel Text, lohnt sich zu lesen!)

Viel Spaß,
Karl





Das Peter-Prinzip
oder:
Die Hierarchie der Unfähigen


Das Peter-Prinzip, so genannt nach seinem Erfinder Laurence J. Peter, beschreibt die Gesetzmäßigkeiten, die die Ursachen sind für die in aller Welt herrschende Unfähigkeit im öffentlichen Leben, in jedem Beruf. Es bietet eine komplette Diagnose der Unfähigkeit, liefert dazu aber auch die Therapie - in satirisch-ironischer Form, aber immer auf dem Boden der Tatsachen.

Das Phänomen der Unfähigkeit
Unfähigkeit können wir überall beobachten. Es gibt unfähige Lehrer, unfähige Richter, Beamte, Handwerker, Ärzte oder Manager. Unfähigkeit ist nicht auf einen bestimmten Beruf beschränkt. Dabei erwecken unfähige Menschen, besonders wenn sie auf einer höheren Stufe der Hierarchie stehen, oft den Eindruck, als ob sie stets genau wüssten, was sie tun und dass sie stets das Richtige täten.

Bei näherem Hinsehen stellt man jedoch fest, dass sie keine Ahnung von ihrer eigentlichen Aufgabe haben und sich in Nebensachen verlieren oder dass sie grandiose Fehlentscheidungen treffen, die oft genug nur deshalb nicht zu ihrer katastrophalen Wirkung kommen, weil der unfähige Chef fähige Mitarbeiter hat, die seine Entscheidungen in die richtigen Bahnen lenken, ohne dass er es merkt.

Peter hat viele Beispiele für das Phänomen der Unfähigkeit gesammelt und analysiert. Dabei stellte er fest, dass alle Fälle gewisse Gemeinsamkeiten aufwiesen. Alle Personen, die er beobachtete, waren in einer Position, die sie voll und gut ausfüllten. Weil sie sich als fähig erwiesen, wurden sie befördert und nahmen dann eine Stellung ein, für die sie unfähig und ungeeignet waren. Aus diesen Beobachtungen von vielen hundert Fällen formulierte Peter sein Prinzip:

In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.

Diesem Prinzip kann sich im Grund niemand entziehen, weil wir alle in einer Hierarchie eingezwängt sind. Hierarchie ist die Umschreibung der Führungsstruktur einer Organisation, meist dargestellt in Form einer Pyramide, wobei jeder in dieser Organisation Beschäftigte innerhalb der Pyramide einen bestimmten Rang, eine bestimmte Position einnimmt. Die Fähigkeit, mit der ein Mitarbeiter seine Position ausfüllt, qualifiziert ihn zum Aufstieg in die nächsthöhere Position. Doch - genügend Rangstufen innerhalb der Hierarchiepyramide vorausgesetzt - kommt jeder Mitarbeiter mit jeder weiteren Beförderung irgendwann einmal in eine Position, in der er eindeutig überfordert ist. In dieser Position verharrt er dann, weil er sich für einen weiteren Aufstieg nicht qualifizieren kann. Peter folgert daraus:

Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgaben zu erfüllen.

Natürlich erreicht nicht jeder zur gleichen Zeit seine Stufe der Unfähigkeit, der Inkompetenz. Mitarbeiter, die diese Stufe noch nicht erklommen haben, leisten noch etwas, also:

Die Arbeit wird von den Mitarbeitern erledigt, die ihre Stufe der Inkompetenz noch nicht erreicht haben.

Man hat keine große Mühe, Beispiele für Peters Grundsätze in der Praxis zu finden:

Ein Lehrer wird befördert, weil er ein besonders guter Pädagoge ist. Eines Tages wird er Schulrat. Hier versagt er, weil er zwar der gute Pädagoge, nicht aber der gute Verwaltungsmann ist.

Derjenige, der in einer Abteilung seine sachbezogenen Aufgaben bestens erfüllt, wird zum Abteilungsleiter befördert. Er versagt, weil er nicht in der Lage  ist, Menschen zu führen.


Beide haben die Stufe ihrer Inkompetenz erreicht, an sich fähige Mitarbeiter -jeder am richtigen Platz -vergrößern durch ihre Beförderung das Potential der Unfähigkeit. Nach dem Peter-Prinzip:,.Blicken Sie in den Spiegel und fragen Sie sich, ob..."

Peters Erklärung für das Phänomen der Unfähigkeit ist einfach, plausibel und logisch. Dennoch mag es Fälle geben, wo das Prinzip offenbar nicht funktioniert. Auch diesen nur scheinbaren Abweichungen ist Peter nachgegangen und hat festgestellt, dass auch sie aus seinem Prinzip heraus erklärt werden können und dem Prinzip unterworfen sind. Peter unterscheidet an scheinbaren Abweichungen:

1.   Die geräuschlose Sublimierung:
Es handelt sich um eine Pseudobeförderung. Der Chef hat die Unfähigkeit eines Mitarbeiters erkannt und versetzt ihn auf einen anderen Posten, auf dem er genauso unproduktiv ist. Der Beobachter außerhalb der Hierarchie wird getäuscht, andere Mitarbeiter sehen in der geräuschlosen Sublimierung ein Stimulanz (,,wenn der befördert wurde, habe ich auch noch Chancen").

2.   Die seitliche Arabeske:
Sie ist auch eine Pseudo-Beförderung. Ein unfähiger Mitarbeiter bekommt den Titel eines Vize-Präsidenten und den Auftrag, die Firmengeschichte zu schreiben. Peters Schlussfolgerung: je größer die Hierarchie, um so einfacher ist die seitliche Arabeske.

3.   Peters Umkehrung:
Peter beobachtete, dass besonders kleine Beamte und Angestellte ohne Entscheidungsbefugnisse geradezu versessen darauf sind, alles korrekt ohne die geringste Abweichung von der Routine zu erledigen, ohne sich zu fragen, ob das irgendeinem vernünftigen Zweck dient. Er nennt diese Mitarbeiter, denen die Mittel wichtiger sind als das Ziel, Berufsautomaten. Nun wird die Befähigung eines Mitarbeiters von dessen Vorgesetztem und nicht von einem Außenstehenden beurteilt. Arbeitet der Mitarbeiter korrekt, gehorcht immer und entscheidet nie, so gilt er als befähigt, weil die Zusammenarbeit mit ihm klappt, unabhängig davon, ob er effektiv etwas leistet. Peter nennt dies Umkehrung bzw. Inversion, weil das Verhältnis zwischen Mittel und Zweck umgekehrt wird.

4.   Ausschluss aus der Hierarchie:
Manchmal ist zu beobachten, dass besonders fähige Mitarbeiter nicht befördert, was eigentlich zu erwarten wäre, sondern im Gegenteil entlassen werden. Peter erklärt dieses Paradoxon so, dass Super-Kompetenz anstößiger ist als Inkompetenz. Super-Kompetenz gefährdet die Hierarchie. Der Superkompetente wird daher genauso ausgestoßen wie der absolut Unfähige. In beiden Fällen handelt es sich um Extreme, die von der Hierarchie nicht akzeptiert werden können.

5.   Der paternalistische Zugang
Hier handelt es sich um eine Eigentümlichkeit von Familienunternehmen. Der Sohn des Unternehmers dient nicht von der Pike auf, um dann das Oberkommando zu übernehmen, sondern er steigt gleich oben ein, überspringt also gewissermaßen einige Klassen. So erreicht er nur schneller die Stufe seiner Inkompetenz.


Aufstiegsversessenheit und -rezepte
Peter beobachtet ein merkwürdiges Phänomen: kaum ein Beschäftigter ist zufrieden damit, auf seiner Stufe der Kompetenz zu verharren. Er ist versessen darauf, eine Aufgabe zu übernehmen, die seine Fähigkeiten übersteigt. Peter gibt eine Reihe von Rezepten, wie man seinen Aufstieg beschleunigen kann, um so schneller die Stufe der Inkompetenz zu erklimmen. Dazu gehören:

1.   Protektion
Protektion wird definiert als die Beziehung eines Beschäftigten - durch Blutsverwandtschaft, Heirat oder Bekanntschaft - zu einer Person, die in der Hierarchie über ihm steht. Protektion verschafft man sich durch Gönnerschaft. Ein Gönner ist eine Person, die in der Hierarchie über einem steht und zum Aufstieg verhelfen kann. Besser als ein Gönner sind mehrere Gönner. Neue Gönner sind besser als alte Gönner. Jeder Gönner braucht aber ein Motiv, das man ihm mit entsprechender Erfindungsgabe verschaffen sollte.

2.   Ehrgeiz
Protektion ist besser als Ehrgeiz. Ehrgeiz nützt wenig, wenn das Dienstaltersprinzip gilt. Ehrgeiz äußert sich in einem abnormen Lerneifer und darin, dass man morgens der erste im Büro ist und abends der letzte (dies führt zur Beachtung beim Chef, aber zur Verachtung bei den Kollegen).


Diagnose
Peter hat bei ehrgeizigen Personen ein Erfolgssyndrom beobachtet, das man an Nervenzusammenbrüchen, Magengeschwüren und Schlaflosigkeit erkennt. Hierbei kann es sich um ein Pseudo-Erfolgs-Syndrom handeln bei Personen, die noch Karrieresprünge vor sich haben, oder um das sogenannte Endplazierungssyndrom bei Männern, die am Ende ihrer Karriere stehen und die Stufe ihrer Inkompetenz erreicht haben.

Man kann selbst diagnostizieren, indem man sich fragt, ob die betreffende Person überhaupt noch irgendwelche nützliche Arbeit leistet.

Lautet die Antwort

ja: dann hat er seine Stufe der Inkompetenz noch nicht erreicht und leidet am Pseudo-Erfolgs-Syndrom.
nein: dann steht er auf der Stufe der Inkompetenz und hat das Endplazierungssyndrom.
weiß ich nicht: Sie haben Ihre Stufe der Inkompetenz erreicht. Prüfen Sie, an welchen Krankheiten Sie leiden.


Endplazierungsmerkmale
Neben medizinischen Merkmalen für das Endplazierungssyndrom gibt es aber vor allem auch psychologische. Wenn man diese kennt, weiß man sofort, ob ein Vorgesetzter, Kollege oder Mitarbeiter seine Inkompetenzstufe erreicht hat.

Hier einige Beispiele aus Peters Sammlung:

Phonophilie
Die krankhafte Neigung, mehrere Telefone und Gegensprechanlagen besitzen zu müssen und auch gleichzeitig zu bedienen. Solche Leute sind oft kontaktschwach und versuchen ihre Schwäche durch solche Aktivitäten zu verdecken.

Papyrophobie
Der Papyrophobe kann kein Papier auf seinem Schreibtisch leiden. Er erweckt den Eindruck, dass er alles sofort erledigt. Aber in Wirklichkeit erinnert Papier ihn an Arbeit, die er hasst.

Papyromanie
Das Gegenteil der Papyrophobie. Man häuft Berge von Papier auf seinem Schreibtisch und erweckt den Eindruck, dass man mehr zu tun habe, als jeder andere bewältigen kann.

Ordnungswahn
Man ordnet Vorgänge und Akten, anstatt sie zu erledigen. Beschäftigung mit alten Akten fixiert aber den Blick auf die Vergangenheit anstatt auf die Zukunft.

Tabula-Gigantismus
Das zwanghafte Bemühen, stets einen größeren Schreibtisch als die Kollegen haben zu müssen.

Rigor cartis
Das engstirnige Bestreben, auch den kleinsten Geschäftsvorfall in Richtlinien, Weisungen, Organisations-und Ablaufdiagramme einreihen zu müssen.

Wanken und Wackeln
Die völlige Unfähigkeit, überhaupt irgendwelche Entscheidungen treffen zu können. Gewöhnlich lässt ein solcher Mann alle Probleme ruhen, bis es zu spät ist, sie sich von selbst erledigen oder ein anderer die Entscheidung trifft.

Structurophilie
Die Structurophilie (Bauwut) ist die zwanghafte Beschäftigung mit der Planung, dem Bau, der Pflege und dem Umbau von Gebäuden ohne das geringste Interesse daran, welche Arbeit in den Gebäuden erledigt wird oder erledigt werden sollte.

Dies sind nur einige Beispiele für das Endplazierungssyndrom, das Erreichen der Stufe der Inkompetenz. Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen in Ihrem Betrieb ist ausgeschlossen und wäre rein zufällig.


Der Unfähigkeitstrieb
Der Unfähigkeitstrieb, der durch das Peter-Prinzip erklärt wird, ist nicht nur ein individuelles Problem, sondern auch ein solches der gesamten Menschheitsgeschichte. Nicht nur der einzelne entwickelt sich weiter, bis er die Stufe seiner Inkompetenz erreicht hat, sondern auch die gesamte Menschheit: Der Steinzeitmensch wurde zum Menschen der Bronzezeit, der Eisenzeit, der Technik, der Computer, der Weltraumfahrt. Wann erreicht er seine Stufe der Inkompetenz und - wichtiger noch - wird er sie erkennen?

Jede Regierung - so Peter- gleichgültig, ob demokratisch oder diktatorisch, kommunistisch oder westlich, Muss zusammenbrechen, wenn ihre Hierarchie einen unerträglichen Reifegrad erreicht hat. Peters Formel dafür lautet:

Die Effizienz einer Hierarchie ist umgekehrt proportional zu ihrem Reifequotienten RQ:

RQ = Anzahl der Beschäftigten im Zustand der Inkompetenz x 100 / Gesamtzahl der Beschäftigten in der Hierarchie

Wenn der Reifequotient 100 erreicht ist, kann offensichtlich überhaupt keine sinnvolle Arbeit mehr geleistet werden.


Die schöpferische Unfähigkeit
Das Peter-Prinzip wäre eine Philosophie der Verzweiflung, wenn es uns keinen Ausweg weisen könnte aus dem Dilemma, dass jedermann eines Tages die Stufe seiner Inkompetenz erreichen wird. Wie lässt sich das vermeiden? Schon ein altes Sprichwort zeigt einen Ausweg. Peter zitiert das bekannte Wort vom Schuster, der bei seinen Leisten bleiben soll a s eine deutliche Warnung an den Schustergesellen, sich vor der Beförderung zum Abteilungsleiter in der Schuhfabrik zu hüten. Die Hand, die geschickt mit Ahle und Hammer umgeht, kann versagen, wenn sie den Hammer mit dem Kugelschreiber vertauscht und Lieferfristen und Arbeitspläne bearbeiten soll.

Am einfachsten wäre also die Abwehr einer Beförderung. Aber wer kann das schon. Man handelt sich dafür nur den Ärger der Ehefrau und den Spott der Kollegen ein. Man kann aber auf subtilere Art die Beförderung vermeiden. Peter nennt das einen Akt der schöpferischen Unfähigkeit. Die Regel heißt: Verbreiten Sie den Eindruck, dass Sie Ihre Stufe der Unfähigkeit schon erreicht haben!

Schöpferische Unfähigkeit erreicht die besten Resultate dann, wenn Sie den Bereich der Inkompetenz so wählen, dass Sie bei der Erledigung der wichtigsten Aufgaben, die sich aus Ihrer gegenwärtigen Stellung ergeben, nicht ernsthaft behindert werden. Oder mit anderen Worten: Tue nie so viel, wie Du glaubst, tun zu können . Peter nennt noch andere Beispiele, um Beförderungen vermeiden zu können: Man parke stets auf dem Parkplatz des Chefs und fahre dabei möglichst eine alte Klapperkiste. Man gehe nicht so oft zum Friseur und trage ein wenig schäbige Kleidung. Man mache dann der Tochter des Chefs einen Heiratsantrag, auch wenn man sie noch nie vorher gesehen hat.

Aber der beste Weg, die letzte Beförderung zu vermeiden, ist die schöpferische Unfähigkeit. Sie ist der Schlüssel zu Glück und Erfolg im Beruf und Privatleben. Dabei ist aber sehr wichtig, dass man niemals zeigt, dass man die Beförderung vermeiden will.


Fazit:
Das Peter-Prinzip bietet - verpackt in satirischer und ironischer Form -Erkenntnisse, die durch viele Beobachtungen in der Praxis erhärtet sind. Ausgangspunkt aller Unfähigkeit ist eine falsche Beförderung. Jeder sollte sich deshalb selbstkritischer prüfen, ob er eine neue Position auch wirklich ausfüllen kann, bevor er sie annimmt. Das gleiche gilt umgekehrt für alle Vorgesetzten, die Mitarbeiter befördern.


Aus : Management-Wissen August 1977 Seite 6-10 (Mitarbeiterführung)

Literaturempfehlung:
Peter & Hüll: Das Peter-Prinzip. Rowohlt Taschenbuch-Verlag, rororo Sachbuch Nr. 6793.
Peter: Das Peter-Programm. Rowohlt-Verlag, Hamburg.



... bleibt die Frage was Peter heute mehr als zwei Jahrzehnte später zu den Handy's eingefallen wäre.
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† Chefling

ZUERST LESEN:   ;D

EIN Behinderter in
EINEM Behindertenfahrzeug benötigt
EINEN Behindertenparkplatz

WIEVIELE Behindertenparkplätze benötigen ZWEI Behinderte in EINEM Behindertenfahrzeug ???

Chefling B(ullentreiber)
:bike
Chefling

Einer der auszog wieder Gespann zu fahren,
nu isses so weit.

GüllepumpeCH

Des sand Kärntner !  ;D

Lei lossn. ( einfach sein lassen.)

Daniel

zehnjahreentwicklungshilfeimgrenzbundeslandsteiermark

Lieber länger unterwegs sein, als früher ankommen.

† Chefling

Hallo Daniel,

das ist übrigens kein reines schweizer oder öschi Problem,
diese Deppen fahren hierzulande auch rum und zeigen
uns oft, wie wir es nicht machen dürfen !          ;D

chefling
:bike:
Chefling

Einer der auszog wieder Gespann zu fahren,
nu isses so weit.

cledrera

Unlängst in Köln-Nippes:

Ein Fustkw (so nennen die einen Streifenwagen) parkte im absoluten Halteverbot.
Zwei Politessen Schreiben eifrig auf; natürlich andere im absoluten Halteverbot parkende Pkw.
Ein gewisser Passant meinte: Jetzt kriegt der Streifenwagen aber auch ein Knöllchen.
Politesse 1: Nein, das dürfen wir nicht.
Passant (mittlerweile in einer Menge von Passanten): Warum?
Politesse 2: Die sind doch im Einsatz!
Menge von Passanten: Neee, die sind gegenüber bei MacDonalds!
Politesse 2: Quatsch.
Polizisten: Dürfen wir mal durch? Die Burger werden kalt.
Größer gewordene Menge von Passanten: Siehste, Unerhört, Das müssten wir uns erlauben usw.

Und die Moral von der Geschichte:
Es geht nichts über ein gutes Ablenkungsmanöver. Wenigstens vier Falschparker konnten zwischenzeitlich unerkannt entkommen.

cledrera




Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

† Chefling

oder.......


Wenn zwei Das Gleiche tun, ist es es noch lange nicht Das Selbe!  :oberlehrer:

Rettet die Falschparker ! ;D

Chefling
:bike:
Chefling

Einer der auszog wieder Gespann zu fahren,
nu isses so weit.

† Chefling

Subject: Math Humor   ;D

Here's a little something someone sent me that is indisputable mathematical logic. Remember, this is a strictly mathematical viewpoint. It goes like
this:

What Makes 100%? What does it mean to give MORE than 100%? Ever wonder about those people who say they are giving more than 100%? We have all been to those meetings where someone wants you to give over 100%.  How about achieving 103%? What makes up 100% in life?

Here's a little mathematical formula that might help you answer these
questions:

If:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

is represented as:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26.

Then:

H-A-R-D-W-O-R-K
8+1+18+4+23+15+18+11 = 98%

and
K-N-O-W-L-E-D-G-E
11+14+15+23+12+5+4+7+5 = 96%
 
But ,
A-T-T-I-T-U-D-E
1+20+20+9+20+21+4+5 = 100%

And,

B-U-L-L-S-H-I-T
2+21+12+12+19+8+9+20 = 103%
 
AND, look how far ass kissing will take you.

A-S-S-K-I-S-S-I-N-G
1+19+19+11+9+19+19+9+14+7 = 118%
 
So, one can conclude with mathematical certainty that, while HARD WORK and KNOWLEDGE will get you close, and ATTITUDE will get you there, it's the BULLSHIT and ASS KISSING that will put you over the top.

Gruß
Chefling
:attacke:

Chefling

Einer der auszog wieder Gespann zu fahren,
nu isses so weit.

sigi_rs


cledrera

cledrera = 66

(Murks, da hat ja mein Zwergdackel einen höheren IQ)



Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

Robert


On a beautiful summer's day, two English tourists were driving through Wales.

At Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwyllllantysiliogogoch they stopped for lunch, and one of the tourists asked the waitress: 'Before we order, I wonder if you could settle an argument for us. Can you pronounce where we are, very, very, very slowly?'

The girl leaned over and said: 'Burrr ... gurrr ... king'

Robert
:bike:
"Ich habe meine BMW ja nicht aus Freude am Bauen, sondern aus Freude am Fahren!"

† Knut


† Chefling

 :lol: :lol:

G R Ö H L .......................

Chefling
:bike:
Chefling

Einer der auszog wieder Gespann zu fahren,
nu isses so weit.

Robert

Muss mich beim Diktat verhört haben......  :schimpf:

:prost:
Robert
"Ich habe meine BMW ja nicht aus Freude am Bauen, sondern aus Freude am Fahren!"

carlos

Männer heiraten Frauen, weil sie glauben, die bleiben so --- Frauen heiraten Männer, weil sie glauben, sie könnten sie ändern .....

GüllepumpeCH

Schweizer Antwort

Ein Amerikaner, Peer Steinbrück und ein Schweizer sitzen in einer Skihütte
beisammen.
Der Amerikaner bestellt ein Glas "Budweiser", trinkt es auf einen Zug aus,
wirft das Glas in die Luft, zieht seinen Revolver, zerschießt das
Glas in tausend Scherben und ruft:
"Wir haben in Amerika so viel Geld, wir trinken nie aus einem Glas zweimal!"
Das kann sich Peer nicht bieten lassen, bestellt ein Glas
"Warsteiner", trinkt aus, wirft das Glas in die Luft, schnappt sich
den Revolver des Amerikaners, zerschießt das Glas und meint:
"Wir haben in Deutschland so viel Geld, wir trinken auch nie aus einem Glas
zweimal!"
Da bestellt sich der Schweizer ein "Feldschlössli", trinkt aus, nimmt die
Pistole des Amerikaners, knallt den Steinbrück ab, und meint:
"Mir händ i dä Schwiz so viel Dütschi, mir trinkäd nie mit eim zweimal!"


Gruss Daniel

Ausnahmen:  Edersee, Südwesttreffen, Köln, Dreizylindertreffen usw. usw...   ;D
Lieber länger unterwegs sein, als früher ankommen.

guest265

@Daniel;
was macht der Schweizer, wenn Steinbrück auf ihn zutaumelt?
Antwort:
Nochmal schiessen.  :lol:

und noch einer:

In Texas wird die Leiche eines Farbigen gefunden - mit 57
Einschusslöchern. Meint der Scheriff: "Mein Gott, das ist der
schlimmste Selbstmord, den ich je gesehen habe!"

GüllepumpeCH

Lieber länger unterwegs sein, als früher ankommen.

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