Kipphebel ausbuchsen: mit was?

Begonnen von strichzwojan, 28 Januar 2025, 19:51:24

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Stefan

Zitat von: Beppo am 26 April 2026, 11:08:30neue Buchsen für die Kipphebel machen lassen

Sind die trocken bearbeitet und vor dem Einbau imprägniert worden?
The evil is always and everywhere!

Stefan


The evil is always and everywhere!

Beppo

Buchsen Maße: Innen 13, aussen 18, länge 20; dazwischen noch ein Distanzstück.

was bedeutet den Imprägniert? Ich kenne das vor dem Einbau nur so: Buchse auf den Finger, mit Öl füllen, Daumen drauf und fest zusammendrücken bis Öl aus den Poren kommt. Meinst du das mit Imprägnieren?

Ich frag mich, warum sind die Buchsen geteilt und nicht am Stück? man könnte doch eine Buchse über die ganze länge der Welle drehen ohne Zwischenstück und eine Schmiernut mit Bohrung nach aussen einfügen.
Aber selbst die neuen Stahlbuchsen haben einen Absatz der die Zwischendistanz herstellt. Die Belastung der Kipphebel ist sehr einseitig zum Stößel und es reicht vielleicht nur diese eine Buchse zu ersetzen.
Leider ist meine 100Jahrige Tande Gerda zu ungenau für diese Dreharbeiten. :(
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

berndr253

#92
Bei der Imprägnierung von Sintergußbuchsen werden die Hohlräume mit Öl geflutet.
Die Sinterbuchsen sind "diffusionsoffen"  der eingelagerte Schmierstoff kann im Betrieb aus dem Lager an die Reibstelle wandern und so die Schmierung gewährleisten.
Ob diese Eigenschaft nach der mechanischen Bearbeitung bestehen bleibt wird wohl von der Güte der Oberflächenbearbeitung abhängen. Wenn hier die "Poren" durch Materialabtrag und "Einschmieren" dieses Materials beim Drehen oder Reiben die Poren schließen ist die Selbstschmierung auf jeden Fall eingeschränkt.

Ich würde an dieser Stelle wieder Rotgußbuchsen nehmen. Die Kipphebel führen nur eine kleine oszillierende Bewegung aus - und warum sollte man hier einen anderen Werkstoff nehmen als den Originalen?
Dauerfest sind die ja auf jeden Fall.

Bei den Gleitlagerboxern der /5er Serie sind die Gleitbuchsen einteilig

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

Stefan

Zitat von: Beppo am 27 April 2026, 09:55:23was bedeutet den Imprägniert? Ich kenne das vor dem Einbau nur so: Buchse auf den Finger, mit Öl füllen, Daumen drauf und fest zusammendrücken bis Öl aus den Poren kommt. Meinst du das mit Imprägnieren?

Ja, das meinte ich. Ich nehme also an, daß Du es so gemacht hast. Geht auch mittels Buchse in heißes Öl legen und darin abkühlen lassen.
The evil is always and everywhere!

Eppo

#94
Zitat von: Beppo am 27 April 2026, 09:55:23Ich frag mich, warum sind die Buchsen geteilt und nicht am Stück? man könnte doch eine Buchse über die ganze länge der Welle drehen ohne Zwischenstück und eine Schmiernut mit Bohrung nach aussen einfügen.
Aber selbst die neuen Stahlbuchsen haben einen Absatz der die Zwischendistanz herstellt. Die Belastung der Kipphebel ist sehr einseitig zum Stößel und es reicht vielleicht nur diese eine Buchse zu ersetzen.
Leider ist meine 100Jahrige Tande Gerda zu ungenau für diese Dreharbeiten.


Ich hab das mit den neuen Buchsen ja auch gerade erst für mein R26-Projekt durch.
Buchsen hab ich von Agrolager in 12x18x20 besorgt.
Die verwendete Sinterbronze ist schon vorimprägniert und neigt leider beim Ausreiben zum Schmieren.
Abhilfe schaffte hier immer wieder durchspülen mit Bremsenreiniger, wobei der gehalt an Öl unter den Buchsen teils unterschiedlich ausfiel. Das merkt man aber schnell beim Ausreiben, wenn die Ahle "schnurpst" oder sich eher über die Bohrung hinweg dreht.

Das die Buchsen nicht durchgehend sind, lässt sich vielleicht damit erklären, dass dadurch in der Mitte des Kipphebels ein Totvolumen entsteht in dem sich Öl speichern lässt, quasi zur Überbrückung bis Öl durch die Pumpe oben ankommt.

Wenn du dir Buchsen auf deiner "Gerda" drehen willst, warum nicht, in der Nacharbeit muss eh das passende Maß aufgerieben oder abgeschliffen werden, das ist dann Handarbeit.
Setzt natürlich entsprechende Messgeräte (Bügelmessschraube & Innenmessgerät voraus).
Zum Aufreiben nutze ich gern eine verstellbare Reibahle, damit kann man sich besser dem Realwert der Achse annähern. Feste Reibahlen beziehen sich immer auf ein Nennmaß und das kann unter Umständen schon zu viel Spiel haben (hatte ich erst bei meinen neuen Ventilen, welche am Schaft schon Untermaß hatten)

MfG
Eppo
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

M. Bumerang

ZitatIch frag mich, warum sind die Buchsen geteilt und nicht am Stück? man könnte doch eine Buchse über die ganze länge der Welle drehen ohne Zwischenstück und eine Schmiernut mit Bohrung nach aussen einfügen.

Überlege mal wie teuer das denn werden würde.
Manfred
Mein Nachbar Aladin schlägt im Garten seinen Teppich aus.
Ich frage ihn: Was ist los? Will er nicht anspringen?

Beppo

Zitat von: Beppo am 26 April 2026, 11:08:30Ich vermute die Zeit bis Öl nach dem Start oben ankommt ist einfach zu lang.
Ich möchte nun eine neue Ölpumpe einbauen.

Hat jemand eine Ölpumpe anzubieten oder kann man die beim Raben bedenkenlos gebraucht kaufen?
müsste ja von R25 bis R26 passend sein oder?



heute habe ich die Ölpumpe gewechselt. Vor dem Einbau habe ich beide Pumpen, in Öl eingetaucht und mit Akkuschrauber langsam betrieben, verglichen. Mit dem Daumen die Druckseite zugehalten und bei der kleinsten Drehbewegung baut sich Druck auf. So lässt sich das also nicht weiter Prüfen.Aber weil die Zahnflanken der alten Pumpe sehr rauh waren bin ich jetzt mit Jans Ersatzpumpe mit besserem Gewissen unterwegs.
Danke an dieser Stellen noch mal an Fastnachter für die schnelle Lieferung. :thumbsup:

Die Kipphebelbuchsen der R24/25 werden vermutlich eben alle 10-15.000 Km fällig sein. Mit Buchsen von der Stange ist das ja auch kein Problem.

Gruß Beppo
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

strichzwojan

Zitat von: Beppo am 14 Mai 2026, 19:09:41Die Kipphebelbuchsen der R24/25 werden vermutlich eben alle 10-15.000 Km fällig sein. Mit Buchsen von der Stange ist das ja auch kein Problem.

Gruß Beppo


Ehrlich gesagt wäre mir das suspekt. Das war serienmäßig nicht der Fall, und warum sollte man das in dieser Form so instandsetzen? Da muss eine Materialpaarung her, die die Standzeit von früher hat!
Außerdem muss der Abrieb ja irgendwo bleiben. Keine schöne Vorstellung.

M. Bumerang

Ich habe eine ganze Kiste voll mit Buchsen und Kipphebelwellen. Verschleiß kann ich keinen finden.
Manfred
Mein Nachbar Aladin schlägt im Garten seinen Teppich aus.
Ich frage ihn: Was ist los? Will er nicht anspringen?

Beppo

Zitat von: M. Bumerang am 14 Mai 2026, 19:50:29Ich habe eine ganze Kiste voll mit Buchsen und Kipphebelwellen. Verschleiß kann ich keinen finden.


Welches Modell? auch R24 und R25 ?
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

M. Bumerang

R25. R25/2, R25/3, R26, R27
Manfred
Mein Nachbar Aladin schlägt im Garten seinen Teppich aus.
Ich frage ihn: Was ist los? Will er nicht anspringen?

Beppo

OK, machen wir die Probe, lass mal rüberwachsen ;) ich würd die Kipphebel und Buchsen für die 25/0 nehmen, Achsen sind ja neu und gut.  ich schick dir ne PM
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

Beppo

Nachdem sich herausgestellt hat das Manfreds Bestand nicht der 25/0 entsprach, Hab ich 2 noch vom letzten mal übrige Sinterbuchsen 12x18x20 auf 12,5 aufgebohrt und mit ausgeliehener Reibahle stück für stück auf 13mm aufgerieben. Buchse in drehbank eingespannung und Reibahle mit Spitze des Reisstocks zentiriert aber per Hand ausgerieben. Bin damit 40km gefahren dann hats Ventilgeklapper begonnen.
heute wieder aufgemacht: Auslass hat 0,45 Spiel, die Buchse läuft unrund. also ist beim Ausreiben die Bohrung aus der Mitte gelaufen.
was tun, einen kleinen Innendrehmeissel hab ich nicht.
nun einen Bohrer 12,8 besorgt und ne neue Reibahle und mit Tante Gerda unter "högschder Konsentrazion" neue Buchsen aus Bronze RG7 gedreht. Nur diesmal eine koplett durchgehende Buchse ohne Distanzring.
mit der verstellbaren Reibahle rangetastet bis die Achse sauber reinläuft. 2 Ölbohrungen gegenüberliegend angebracht und mittig noch eine kleine Schmiernut.

Der Vrschleiß der alten Buchsen rechts war jetzt nach 10000 km 0,3mm, auch an der Welle ist deutlich zu sehen das durch die ungleiche Lastverteilung im bereich Stößel das Material überfordert ist.

wenn ich nicht zur Eulenburg ankomme hat das mit der durchgehenden Buchse vielleicht nicht gehalten. ::)   schaumermal..




Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

Eppo

Sind die Buchsen in den Kipphebeln eingepresst oder schwimmend gelagert?
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

Beppo

Schwimmend, wobei der Aussendurchmesser nicht auslutscht. Der Verschleiß ist konisch zur Stößelseite. und immer nur innen. die Welle sieht auch schon wieder leicht angegriffen aus aber noch nicht wirklich eingelaufen.
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

Eppo

OK, weil sich mir die mittige Schmiernut bei der durchgehenden Buchse nicht wirklich erschließt
und für die Löcher hätte ich noch innen eine Nut und außen eine Drallnuht erwartet.

Vergleich das mal mit den Schmiernuten in den Getriebe-Buchsen.

MfG
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Beppo

#106
tjaja, die Schmiernut mittig war so eine Gewissensberuhigung, weil dort vorher die Distanzbuchse kleineren Durchmessers lief, Ölsammler??? Spiralnuten wären ja ne feine Sache das hat mich und Tante Gerda aber überfordert.

Beim Testlauf ohne Ventildeckel konnte ich aber beobachten das sporadisch etwas Öl aus der äusseren Bohrung des Kipphebels kommt, was bedeutet das die Buchse dreht und wenn Loch auf Loch steht komt Öl. Der Rest entweicht bei den Anlaufscheiben der Böcke da sind etwa 0,5mm axiales Spiel.


Eppo, hast du deine Sinterbuchsen eingepresst? oder schwimmen die auch?
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

Eppo

An meiner R26 sind die zweiteiligen Sinterbuchsen eingepresst.
Die Kipphebelachse der R26 (und auch schon ab R25/3) unterscheidet sich ja von der Kipphebelachse der /2.
Die Kipphebelachse mit Ölführung über die Zugankerstehbolzen im ZK haben eine abgeflachte Seite, wo das Öl entlang fließt und keine Bohrungen.

Hab jetzt leider nur das Bild vom Zerlegen der R26-Kipphebel vor dem Reinigen gefunden.

IMG_20260406_160017_bearb.jpg

Da sieht man aber dennoch gut die Abflachung von wo sich das Öl unter den Kipphebeln verteilt.

Äußere Drallnuten lassen sich sehr gut per Hand auf der Drehmaschine herstellen.
Hab ich auch schon für die Getriebewellenbuchsen gemacht:

IMG_20220409_190436_bearb_klein.jpg

Verlauf der Nut mit Stift anzeichnen und dann mittels Schlüsselfeilen (Rund oder Dreikant) der Linie entlang nacharbeiten. Sollte noch eine Bruchkante stehen, diese am Ende auch noch überschleifen.

Genauso hab ich auch die zusätzliche Kreutzdrall-Nut in den Bolzen der Sattelfeder gemacht
IMG_20241117_162627_bearb.jpg

Ob das am Satellbolzen-Verschleiß was bringt, wird sich zeigen. Aber der Bolzen ist ja auch schnell nachgefertigt.

MfG
Eppo
Nix muss, alles kann 🛠
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Beppo

Erstaunlich das die Buchsen auch nur 13mm haben, es scheint man setzt hier auf mehr Öldruck.
Wie verschlissen waren denn die alten Buchsen? Ventilseitig doch sicher auch mehr.
oder hat die R26 eine Druckumlaufschmierung und keine "Pinkel"schmierung.
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

Heiko

#109
Die R 26 hat dasselbe Schmiersystem wie alle Nachkriegseinzylinder und der Druck ist auch nicht höher im Vergleich zu den anderen Modellen.
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

M. Bumerang

Soweit ich mich noch erinnern kann habe ich an der Kipphebelachse eine Abflachung a la /3 gemacht und 2 Lächer gebphrt damit das Öl direkt dort einfließt. Die Buchsen habe ich eingeklebt. Die Bohrungen in der Abflchung habe ich kleiner gemacht als original. Das Öl muss ja wieder schnell abfließen.
Manfred
Mein Nachbar Aladin schlägt im Garten seinen Teppich aus.
Ich frage ihn: Was ist los? Will er nicht anspringen?

Eppo

Zitat von: Beppo am 24 Mai 2026, 05:04:56Erstaunlich das die Buchsen auch nur 13mm haben, es scheint man setzt hier auf mehr Öldruck.
Wie verschlissen waren denn die alten Buchsen? Ventilseitig doch sicher auch mehr.

Der Grund für die neuen Buchsen an meiner R26 war der Verschleiß an den Kipphebeln, da war schonmal überschliffen wurden und die Kipphebelarme sind auf die Teller getroffen.
Darum habe ich mich gleich für NOS Kipphebel entschieden, welche aber ohne Buchsen geliefert wurden.

Bei den alten Kipphebeln war wenig Verschleiß an den Buchsen.

Wenn der Verschleiß bei dir so rapide geht, dann vielleicht doch mal Richtung Pumpe schauen (falls noch nicht geschehen)

Öl wird ja bei Erwärmung dünnflüssiger, dann reicht der Ölumlauf vielleicht nicht mehr 🤷
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strichzwojan

Ich fahre aktuell einen "gemischten Satz", am A mit den kleinen Buchsen, am Einlaß den Kippi einer R26 mit den großen, gleitenden Stahlbuchsen. Es soll ja beides gehen. Das mit den R26-Kipphebeln kann ich bestätigen, dass die prima auf einen Strichdreikopf passen und wunderbar funktionieren.

Da ja der Ventiltrieb bei den BMWs bekanntermaßen empfindlich ist mit den langen Stösselstangen (besonders bei den Boxern), und die Motoren nicht gut auf zu kleines Ventilspiel reagieren (zu großes ist auch nicht schön) würde ich ja auf Sachen wie "Einkleben von Buchsen" verzichten.

Die Kipphebelwellen der R26 laufen in schwimmenden Stahlbuchsen "Stahl auf Stahl", und die zugeführte Ölmenge ist wie bei der 25/2, jedenfalls bei meiner Maschine mit der kleinen Original-Ölpumpe.

Das mit den schwimmenden Buchsen scheint eine sehr gute Weiterentwicklung gewesen zu sein.
Als ich die letzten Kippis mal komplett zerlegte war ich überrascht, wie saugend und spielfrei das alles noch zusammenpasste, nach über 60.000 km. Nur die Druckflächen der Nasen waren ziemlich im Eimer.

Alle 10 - 15.000 km mich um die Kipphebel kümmern zu müssen wäre für mich indiskutabel.

Beppo

Zitat von: Eppo am 24 Mai 2026, 08:02:34Öl wird ja bei Erwärmung dünnflüssiger, dann reicht der Ölumlauf vielleicht nicht mehr 🤷

ne gute Pumpe ist jetzt drin und wir dürfen gespannt sein wie sich das mit den durchgängigen,schwimmenden RG7-Buchsen verhält. bei der Einlassbuchse ist mir der Aussendurchmesser etwas groß geraten, obwohl ich alles gleich wie bei der ersten Buchse gemacht habe, hatte ich Rattermarken drin.
Heute auf größere Schwarzwaldtour - Härtetest. vielleicht gibst ein Foto vom Schluchsee...
Ich werde berichten..
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Beppo

Heute 180 km Runde:  :bike: über Schweizer Rheinseite Stein-Leibstadt-Koblenz(Aaremündung)Waldshut-Gurtweil, Schluchsee-Menzenschwand-Bernau-Präger Böden :prost:  Wiesental Schopfheim.

Maschine läuft, kein Ventilgeklapper keine Auffälligkeiten. Fit für die Harztour? Die neuen Faltenbälge der Gabel bekommen schon wieder Risse  :thumbdown:

Was ist das nur für ein seltsames Gebäude? kennt das jemand?  ;D

IMG_20260524_120037.jpg

man beachte meine neuen Blinker, Schweißerhandschuhe für 10,-
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Eppo

#115
ZitatDie Kipphebelwellen der R26 laufen in schwimmenden Stahlbuchsen "Stahl auf Stahl"

Ist das immer so?
Meine zerlegten alten Kipphebel hatten gepresste Bronzebuchsen.
Buchsen innen 13 und außen glaube so 16mm, sind noch in den alten Kipphebeln, aber definitiv kleiner als an den R25/2 und auch nicht schwimmend.
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Beppo

diese ständigen Änderungen hatten doch eine Ursache?  ::) und das war nicht nur der Rotstift.
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strichzwojan

#117
So sehen die aus: https://www.rabenbauer.com/onlineshop/11/0/1190852/buechse_fuer_kipphebel_aussen-%C3%98_18mm__r25_3__r26_27__stahl_.html

Zwei Stück, schwimmend auf der Welle und im Kipphebelkörper der R26-Kippis.

M. Bumerang

ZitatMeine zerlegten alten Kipphebel hatten gepresste Bronzebuchsen.
Buchsen innen 13 und außen glaube so 16mm, sind noch in den alten Kipphebeln, aber definitiv kleiner als an den R25/2 und auch nicht schwimmend.

Das sind die von der /3. Buchsen sind eingepresst und aus Bronze oder ähnl-
Manfred
Mein Nachbar Aladin schlägt im Garten seinen Teppich aus.
Ich frage ihn: Was ist los? Will er nicht anspringen?

Beppo

Zitat von: strichzwojan am 25 Mai 2026, 00:30:16So sehen die aus: https://www.rabenbauer.com/onlineshop/11/0/1190852/buechse_fuer_kipphebel_aussen-%C3%98_18mm__r25_3__r26_27__stahl_.html

genau diese hatte ich damals bei der kpl Überholung geliefert bekommen. Laut BMW ET Nr. aber von /2 , mit der Begründung " die wurden ersetzt, sind doch alle gleich," passten aber nicht, hätte sie müssen abschleifen,weil zu lang und weiter haben sie sich beim verdrehen (schwimmend) verkeilt wegen Höhenschlag.
Das hatten wir aber alles schon erörtert.


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