Reifenprofil - Grob vs. fein...

Begonnen von strichzwojan, 07 September 2022, 07:10:20

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strichzwojan

Ich möchte hier kurz ein Erlebnis schildern, das ich gestern Abend bei schönstem Motorradwetter hatte.
40 km Ausfahrt, immer noch etwa 25 Grad, Straße warm, aber über Innsbruck erkannte man schon von etwa 20 km Entfernung eine wirklich heftige Gewitterfront von Osten heraufziehen. Also ein bisschen auf die Tube gedrückt, um trocken nach Hause zu kommen. Die Strecke kenne ich in und auswendig. Mit etwa 85 Sachen eine lange Linkskurve genommen, die eine minimale Kuppe hat, so, dass man die Straßendecke nicht einsehen kann, wohl aber, ob da Fahrzeuge unterwegs sind. Und da war dann die Bescherung. Auf einer Länge von etwa 25 Metern hatte eine Landwirtschaftsmaschine sämtlichen Dreck des Tages abgeschüttelt. Wie eine Ölspur aus Ackerdreck und Gülle, etwa einen Meter breit. Alles auf der Ideallinie. Natürlich bremste ich sofort, aber bis eine R25/2 nennenswert Schwung verloren hat dauert es ja immer etwas...
Ich musste mittendurch. Also Bremse gelöst, Stiefel kurz raus und das Beste gehofft. Ich habe vorne einen 18 Jahre alten Block C, hinten den drei Jahre alten K34, beide mit gut Profil.

Erstaunlich, es rumpelte zwar für etwa vier Sekunden ordentlich, die Maschine versetze ein gutes Stück Richtung Straßenrand, aber der Fuß war nur etwa eine Sekunde am Boden. Wie gesagt, alles mit viel Geschwindigkeit.
Ich war ziemlich baff, dass das so gut ausging. Kurz hatte ich im Frühjahr überlegt, den Vorderradreifen wegen des Alters mal zu wechseln. Ein Avon Speedmaster Mk2 sollte es werden, weil ich den so elegant finde.
Ich bin sicher, dass ich mich gestern mit so etwas auf die Nase gelegt hätte! Als ich zu Hause war sah ich dann beim Aufbocken, dass zwischen Ausleger des Hauptständers und Rahmen ein pampelmusengroßer Klumpen von dem Zeug klemmte.

Ute, falls Du hier mitliest würde mich interessieren, wie es Dir auf der Insel mit den noch gröberen Heidenaus, die Du drauf hast, geht.
Speziell der Metzeler Block C hat sehr ordentliche Forstweg-Qualitäten, auch wenn es mal steiler bergab geht.
Ich denke, dass ich diesem Profil - besonders nach dem gestrigen Erlebnis - doch treu bleiben werde.

Gute Fahrt für Alle!

Jan

strichzwojan



27-steib

im Schlamm halten deine Profilblöcke, auf nasser Strasse allerdings nicht mehr.
Da du ja im Normalfall auf Strasse unterwegs bist würde ich den auswechseln, alles andere ist Sparen an falscher Stelle!

Grüsse Jan

strichzwojan

Dass neue Reifen besser als alte sind, klar! Ich wollte ja nur berichten, dass grobe Oldieprofile wohl immer noch Vorteile haben. Mit dem Conti Go! 3.25 - 19, der schon für die 75/5 im Keller auf die Montage wartet, hätte ich mich vielleicht gestern hingelegt.

27-steib

ich hab mich mit der Buell S1 vor ein paar Wochen auf den Pinsel gelegt und darüber geärgert, dass der Vorderreifen 3 Jahre alt war.... Wäre mit einem Neuen wahrscheinlich nnicht passiert.

rolf


27-steib

bischen langsamer hätte auch geholfen...

Taz

Hallo Jan.

Ja, ich lese mit..Internet haben wir schon auf der Insel ;D

Fürs Protokoll...Heidenau K37 in 18x3,25...eigentlich ein Reifen für historische Enduros

Weil die Reifen im Vergleich zu z.B. Metzeler ME22 einen größeren Abrollumfang haben und ein sehr wuchtiges Profil, sind sie etwas träger, wodurch dem Moped die fahrradhafte Wendigkeit ein wenig verloren geht.

Hier auf der Insel bin ich der Streckenplanung geschuldet meist nur mit max 60k-70m/h unterwegs (viel einspurig, kurvig und deutlich mehr Pferde als motorisierte Vehikel, wobei wir die Strassen meist komplett für uns haben...8h auf der Strasse)...da kommen die Reifen an keine Grenzen.

In Deutschland war ich des öfteren in der fränkischen Schweiz unterwegs, wo manche Strassen dann in Waldwegen oder längeren Schotterstrecken ausgelaufen sind...die Reifen haben sich bei diesen Gelegenheiten sehr bewährt und waren im Vergleich den ME22 deutlich überlegen.

Bei Nässe hatte ich noch keine großen Testmöglichkeiten.

Insgesamt würde ich die Reifen wieder kaufen...wer nur schöne Landstrassen unter die Räder nimmt, wird wegen der Auswirkungen auf die Wendigkeit aber sicher nicht so glücklich sein wie mit z.B. den genannten ME22. Letztere fährt nebenbei sidevalve (aus dem Nachbardorf) auf seiner R26, auch mit denen gibts hier keine Probleme..

Liebe Grüße, Ute
Life's a bugger, and then you die

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4Taktix

Moin Jan,
hier ließe sich vortrefflich philosophieren, ob es an der Gummimischung bzw. deren Konsistenz nach Alter,
oder der Profilgestaltung, oder der konkreten Kombi verschiedener Profile vorn/hinten,
oder an Deinen Lenkimpulsen, der Geschwindigkeit oder der Beschaffenheit des Lehms gelegen hat.
Oder kurz: Einfach Glück gehabt !
Persönlich bevorzuge ich tendentiell gröbere Profile, das rührt vermutlich aus meinen Enduro-Zeiten.
Mit richtig groben Wühlern kommt nicht jedermann klar, die fahren sich auf Asphalt "unpräzise" bzw. "schwammig".
Damit habe ich fahren gelernt und empfinde es als angenehm, wenn solch ein Reifen in der Kurve "rechtzeitig"
ankündigt, dass bald das Limit kommt. Ein reiner Straßenreifen kündigt dies nicht erst an,
sondern ist ab einem gewissen Grad schlagartig "weg". Ist Geschmackssache.

Gruß,
Sascha
Think outside the box !

strichzwojan

Für den K34 spricht, dass er trotz klassischen Profils als H-Reifen wohl relativ modern aufgebaut / gummigemischt ist. Aber eher als reiner Vorderradreifen, denn im Vergleich zum Block C, der nur bis 150 freigegeben ist, hat er weniger Anfangsprofiltiefe. Ich bin mit der Laufleistung des K34 nicht so zufrieden.
Wie einfach war das doch damals mit meiner Guzzi, wo vorne und hinten ein 4.10 - 18 montiert wurde, nur vorne mit umgedrehtem Laufrichtungspfeil.
Vielleicht probiere ich hinten auch mal den Mitas H 01, der klassisch in der Anmutung und ein Preisknaller ist.

Danke für die feedbacks.

Janr

cledrera

Ich würde keinen Reifen fahren, der nur bis 150 freigegeben ist.
Da zerlegt es dich bei der Schussfahrt vom Matterhorn runter.
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

strichzwojan

Zitat von: cledrera am 08 September 2022, 07:48:16Ich würde keinen Reifen fahren, der nur bis 150 freigegeben ist.
Da zerlegt es dich bei der Schussfahrt vom Matterhorn runter.
Dann schon Großglockner bitte...  ;D

Heiko

Moin,

ich hatte damals den Heidenau K 37 auf meiner R 27. Den fand ich auch nicht schlecht.
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

brama

K37?
BMW hat mir schriftlich keine Freigabe für einen 3.50 x 18 gegeben; auch Heidenau hat schriftlich
abgelehnt.
Bekommt man beim TÜV und Co. diese?

Martin

cledrera

Mal zur derzeitigen Rechtslage:

"Zu unterscheidende Fälle bei der Reifenfreigabe

Motorradfahrer müssen nach der neuen Regelung bei Reifen mit einem Herstellungsdatum ab 2020 darauf achten, ob das Motorrad eine EU-Typgenehmigung oder ABE aufweist. Ebenso ist zu berücksichtigen, ob die Bereifung sich an den originalen Reifengrößen orientiert oder eine abweichende Reifendimension oder Reifenbauart vorliegt. Im Zuge dessen lassen sich mehrere idealtypische Fälle bezüglich der Reifenfreigabe unterscheiden.
Motorrad mit EU-Typgenehmigung
Motorräder mit EU-Typgenehmigungen entsprechen der Mehrheit aller Krafträder, die ab dem Baujahr 2000 in Verkehr kamen. Hier lassen sich drei verschiedene Fälle unterscheiden bezüglich der Reifenfreigabe:

    Motorrad mit gleicher Reifengröße, jedoch ein anderer Hersteller
    Motorrad mit geänderten Reifendimensionen innerhalb der original eingetragenen Reifengrößen
    Veränderte Reifengröße oder andere Reifenbauart

Handelt es sich um eine gleiche Reifengröße, jedoch einen anderen Hersteller, so ist die Umrüstung problemlos möglich und die Betriebserlaubnis erlischt nicht. Ebenso ist keine Eintragung in die Zulassungsbescheinigung erforderlich. Dies geht aus Verkehrsblatt 15/2019 Nr. 90 hervor. Geht es um eine geänderte Reifengröße, die jedoch innerhalb der ursprünglich eingetragenen Dimensionen liegt, ist die Änderung ebenso ohne weitere Hürden zulässig. Dies setzt jedoch voraus, dass bereits bei der Fahrzeug-Homologation mehrere verschiedene Reifengrößen eingetragen wurden. Die neuen Reifendimensionen müssen dabei innerhalb der in der Zulassungsbescheinigung oder im COC-Papier genannten Größen liegen.

Handelt es sich um eine abweichende Reifengröße oder -bauart, liegt eine Änderung des Fahrzeugs vor. Dies kann zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führen. Wenn das Motorrad davon abgesehen einem genehmigten Zustand entspricht, so ist eine erneute Begutachtung nach § 21 gemäß § 19 (2) StVZO vorgesehen. Im Anschluss an einen Umbau ist eine solche erneute Begutachtung im Sinne der Reifenfreigabe erforderlich.

Motorradfahrer sollten in all diesen Fällen beachten, dass es sich bei der geänderten Bereifung um eine typgenehmigte Reifenart handelt (nach der UN / ECE-Regelung 75). Dabei sollten im Sinne der Reifenfreigabe die sicherheitsrelevanten technischen Parameter (darunter Geschwindigkeitsindex und Traglast) mindestens gleich, besser jedoch höherwertig sein.
Motorrad mit ABE oder Einzelabnahme (§ 21 StVO) und die Reifenfreigabe

Motorradfahrer mit Krafträdern mit ABE-Zulassung oder Einzelabnahme dürfen grundsätzlich nicht ohne Weiteres andere Reifen verwenden als die in den Zulassungsdokumenten aufgeführten. Sind andere Reifen gewünscht, ist so vorzugehen wie im Falle einer veränderten Reifengröße oder -bauart. Eine erneute Begutachtung gemäß § 21 auf der Grundlage von § 19 (2) StVZO ist möglich und nach dem Umbau unverzüglich erforderlich.
Grundsätzliche Hinweise zur Herstellerbescheinigung

Herstellerbescheinigungen durch die Reifenhersteller sind erforderlich, wenn es sich um abweichende Reifengrößen oder -bauarten handelt (bei EU-Typgenehmigung) sowie für sämtliche Bereifungen bei Motorrädern mit ABE- oder EBE-Betriebserlaubnis.

Die ABE- oder EBE-Betriebserlaubnis gilt für ältere Motorräder, vorwiegend solche der 1970er, 1980er sowie der frühen 1990er Jahre. Hierbei handelt es sich entweder um eine nationale Betriebserlaubnis (ABE) oder eine Einzelbetriebserlaubnis, die speziell für (Grau-)Importe oder einzelne Fahrzeuge gilt.

Eine Begutachtung gemäß § 21 StVZO sowie eine Änderung des Eintrags in die Fahrzeugpapiere auf der Zulassungsstelle ist mit Gebühren verbunden. Daher ist es empfehlenswert, mit dem entsprechenden Prüfdienst im Vorfeld zu klären, ob dieser die Bereifungen abnimmt."
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
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Taz

Zitat von: brama am 08 September 2022, 08:56:11K37?
BMW hat mir schriftlich keine Freigabe für einen 3.50 x 18 gegeben; auch Heidenau hat schriftlich
abgelehnt.
Bekommt man beim TÜV und Co. diese?

Martin


Zitat von: Taz am 07 September 2022, 11:26:20... Fürs Protokoll...Heidenau K37 in 18x3,25...
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Heiko

Moin.

Zitat von: brama am 08 September 2022, 08:56:11K37?
BMW hat mir schriftlich keine Freigabe für einen 3.50 x 18 gegeben; auch Heidenau hat schriftlich
abgelehnt.
Bekommt man beim TÜV und Co. diese?

Martin


..., dass Ihr immer Äpfel mit Birnen vergleicht. K 37 in 3.25-18 benötigt keine Eintragung, weil in der Größe so ausgeliefert und im Schein oder Zulassungsbescheinigung Teil II so eingetragen.

3.50-18 ist nicht original eingetragen und muss dementsprechend durch TÜV oder Dekra, usw., geprüft und durch das StVA eingetragen sein... ist auch kein Wunder, dass BMW und Heidenau das ablehnen. Woher sollen die wissen ob das geht?


Gruß Heiko
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brama

#16
@Taz und Heiko: verstanden  :thumbsup:

Ich dachte K34= 3.35x18     K37=3.50x18

Martin

strichzwojan

Wenn ich hier so mitlese, dann bin ich wirklich heilfroh, die verbreitetste Größe überhaupt und das noch ohne Markenbindung eingetragen zu haben. Und verschiedene Hersteller vorne und hinten darf ich auch noch fahren...

Taz

@brama , das ist ein Mißverständnis, die beiden Typen haben einfach unterschiedliche Profile

K34
 


K37
 
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berndr253

Ich hab den K34 auf meiner 25/3 und den K36 von Heidenau auf meiner 50/2.
Bin mit beiden Reifen durchweg zufrieden und würde die auch immer wieder auf diese Maschinen montieren.
Die /5 ist mit Bridgestones BT45 ausgestattet - auch diese Reifen sind empfehlenswert - werde aber schauen ob ich diese wieder montiere - dafür müsste ich die metrischen Reifengrößen eintragen lassen ...

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

Kavallerie1

Dunlop K82.
Ich bin sehr zufrieden und würde sie immer wieder kaufen. Allerdings war ich bisher  nur auf trockener Straße unterwegs.

r26_jo

Hab ich ein Glück, alles eingetragen :)
Ich fahre vorne Heidenau K34 3.25-18 und hinten ebenfalls Heidenau K34 3.5-18.
Gruß Jo
fscheinx.jpg

strichzwojan

Bernd, und auf der Strichfünf wäre der BT46 in zöllig keine Option? Ich habe keine BT-Erfahrung, aber es heißt ja immer, dass der sehr knapp in der Schwinge sitzt und eine Distanzscheibe /-Hülse braucht.
Gerade komme ich aus dem Keller und habe bei der 75/5 vorne und hinten Conti Go! in zöllig montiert. Passt sehr gut.

Kavallerie1

K82 Profil

cledrera

Wir würden im Übrigen mal eine Liste der modernen - eingetragenen - Reifen nebt Beleg benötigen.
Könnte bei störrigen Prüfern durchaus Wunder wirken.
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

Timmmäh

Zitat von: strichzwojan am 08 September 2022, 16:04:09Bernd, und auf der Strichfünf wäre der BT46 in zöllig keine Option? Ich habe keine BT-Erfahrung, aber es heißt ja immer, dass der sehr knapp in der Schwinge sitzt und eine Distanzscheibe /-Hülse braucht.
Gerade komme ich aus dem Keller und habe bei der 75/5 vorne und hinten Conti Go! in zöllig montiert. Passt sehr gut.

Ich fahre den BT45 in Metrisch auf meiner /5, eine (extra) Distanzhülse hab ich nicht montiert. Passt alles.
Als nächstes wird wohl der BT46 in Zöllig drauf kommen.
Auf der R27 fahre ich auch BT45 in Metrisch und hab diese letztens mit eintragen lassen.

Grüße
Tim
101010

brama

Zitat von: Timmmäh am 09 September 2022, 08:45:05... Auf der R27 fahre ich auch BT45 in Metrisch und hab diese letztens mit eintragen lassen.

Grüße
Tim

Hallo Tim,
wie läuft so eine Eintragung ab?
Martin

Timmmäh

Ich habe für die Reifen/Größe die Bridgestone Freigabe, die Reifen sind alt genug -> Bestandsschutz bis ich neue Reifen kaufe.
Das hat der Prüfer als Grundlage genommen um die Größen einzutragen.
Zusätzlich noch in einem Buch die Umfangsvergrößerung des Reifens zum Tacho abgeglichen (unter X%).
Dazu kommt dass diese Eintragung ja nur wegen der Gesetzesänderung notwendig ist.
Das wissen auch die Prüfer, es geht hier also nur darum das schon legal bestehende noch einmal einzutragen und für die Zukunft fest zu schreiben.

Grüße
Tim
101010

bullet

Zitat von: strichzwojan am 07 September 2022, 07:10:20Ein Avon Speedmaster Mk2 sollte es werden, weil ich den so elegant finde.
Habe ich lange auf der Bullet gefahren, aber begeistert war ich nicht.  Bei Regen war der Spaß schnell vorbei.  Ein Heidenau K44 sieht auch noch ganz passabel aus, wenn Dir K34 zu grob ist, und fährt sich viel besser.

Bullet

strichzwojan

Habe heute den Mitas HO-1 in 3.25 - 19 bekommen. Für schlappe 55 Euro kriegt man ein klassisches Profil, hergestellt in der Tschechischen Republik. Das Profil hat aber auch nur zwischen 4,8 und 5,2 mm Tiefe und ist damit neu kaum höher als mein 18 Jahre alter Metzeler Block C5 am Vorderrad...

Gefertigt übrigens 17. Woche 2022. Sehr erfreulich. Übrigens war auch der Heidenau letztes Jahr gerade mal 4 Monate aus dem Ofen raus, als ich ihn bekam. Offenbar hat diese Reifengröße doch eine rege Nachfrage, sodass immer frische Ware da ist.

Jan

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