Kurbelwelle R27

Begonnen von rolf.soler, 06 März 2010, 00:52:46

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cledrera

#90
Ja RolfS.,
das geht, weil es anders gar nicht geht.
Kohle wässern? Das ist schon bei Hartkohle albern.
Den Tip mit dem Schleifleinen würde ich auch lassen.

Dazu die Basics:

"Von allen Komponenten eines Motors oder Generators sind die Kohlebürsten und Kollektoren
die einzigen Teile, die durch permanente Unterlast negativ beeinflusst werden, im Extremfall
sogar bis zur dauerhaften Beschädigung. Folgende Probleme treten bei niedriger
Belastung / Temperatur auf:

• Schlechte Filmbildung
• Bürstenschwingungen
• Riefenbildung
• Anstieg des Kohlebürstenverschleißes

Die elektrische Belastung ist eng mit der Oberflächentemperatur des Kollektors gekoppelt.
Die Temperatur an der Kollektor-Oberfläche wird vor allem durch die elektrischen Verluste in
der Kontaktfläche Kohlebürste / Kollektor bestimmt.  Niedrige Auslastung ist daher gleichbe-
deutend mit niedrigen elektrischen Verlisten und niedriger Oberflächentemperatur.  

Schlechte Filmbildung , Bürstenschwingungen
Das Kollektorkupfer wird durch den Luftsauerstoff ständig oxidiert. Im optimalen Temperatur-
bereich (60 - 90°C) wird die Kommutator-Oberfläche dadurch im mikroskopischen Bereich  
aufgerauht. Man kann sich bildhaft vorstellen, dass sich in den "Tälern " dieser Berg- und
Tallandschaft der Kohlenstoff aus den Kohlebürsten ablagern und sich ein kohlenstoffhaltiger
Film  ausbilden kann.  Die Färbung dieses Films hängt u.a. von der Oberflächenrauhigkeit
und dem verwendeten Werkstoff ab.
Bei niedrigen Temperaturen (<40°C)  ist diese "natürliche" Oxidation  weniger ausgeprägt,
die Oberfläche wird durch die Kohlebürsten mehr und mehr geglättet.  Der Film wird dünner,
bis er im Extremfall ganz verschwindet.  Dann besteht die Gefahr des bahnenweisen Ring-
bzw. Kommutatoreinlaufes.  Aufgrund des geringen  Graphitanteils in diesem Stadium, steigt
der Reibwert der Kohlebürsten an und es können Bürstenschwingungen mit den bekannten
Folgeerscheinungen auftreten:
- Brechen der Stromseile,
- Brechen der Kohlebürsten,
- Zerstörung von Halterkomponenten
- etc.
Der höhere Reibwert führt auch zu einem Anstieg des Kohlebürstenverschleißes.  

Riefenbildung
Die durch Unterlast hervorgerufene Riefenbildung hat ziemlich komplexe Ursachen.
Neben Kohlenstoff sind Kupferoxide der wesentliche Bestandteil des Filmes auf
Kommutatoroberflächen. Allgemein werden diese Oxidschichten auf Kupfer auch
Patina genannt.    
Kupferoxid Cu2O ist ein Halbleiter  Bei niedriger Oberflächentemperatur, z.B. hervorgerufen
durch geringe Auslastung, ist der Widerstand in der Patina hoch. Bei Stromfluss bilden sich in
der Schicht metallische Brücken, sogenannte Frittstellen, welche die  Stromleitung übernehmen.
Je höher die Temperatur, desto mehr Kanäle bilden sich und desto größer sind die Kanäle.  
Man nimmt an, dass bei normaler Auslastung ca. 20 Frittstellen pro cm² vorhanden sind. Bei
niedriger Belastung sind es nur etwa 5." 

So und jetzt wissen wir auch, woher die Riefen kommen.
Gelernt hab ich zwei Sachen:
1. Da wird nichts poliert.
2. Lima?  "run it hard"

Clemens

Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

cledrera

#90
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

rolf.soler

#91
 ;D :-*
ich runne schon hard, da ich die Kolbenringe optimal haben will.
Aber dazu eine Frage allgemein: ich schaffe es einfach nicht, die Oeltemperatur auf > 85° zu bringen. Auch den Albis rauffahren bringt diesbezüglich nichts  :)
Was mache ich falsch ?  :) Ich dachte, die R27 wird heiss ?
O.K. es ist draussen noch kühl, ich hab das Thermometer erst seit Herbst, ich habe einen Kühlstern und eine Aluventildeckeldichtung von Manfreds Gnaden, genug Oel und wohne per definitionem in den Bergen.
Muss ich wirklich mal mit Gepäck und Sozia über den Gotthard ?
P.S. das RR-Thermometer stimmt (98° im kochenden Wasser)

cledrera

Apollo: Houston, wir haben ein Problem. Ich schaffe es einfach nicht, die Oeltemperatur auf > 85° zu bringen.
Houston: Dann tun sie mal das Zeug aus dem Ölschleuderblech wieder ins Öl!

Rolf,
meinst du das ernst?

Clemens
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

GüllepumpeCH

#93
Hallo Rolf.S
Ich habe es über die Ostertage auch nicht geschafft, auf solche Temperaturen zu kommen und ich wohne doch noch etwas tiefer. So ein paar Meter.  ;D
Ich vermute, das Motorgehäuse kühlt einfach noch zu stark ab im Fahrtwind. Da musst Du schon eine längere Strecke zurücklegen.
Noch träger sind Messungen an der Ablasschraube.
http://img401.imageshack.us/img401/1991/dsc00886ya.jpg
Erst nach längerer Fahrt erhöhte sich die Anzeige am "krassen" Messistrument.  :spinnt: Die Anzeige der Drehzahl ist aber echt "geil"

Gruss   Daniel
Lieber länger unterwegs sein, als früher ankommen.

rolf.soler

Zitat von: cledrera am 06 April 2010, 18:49:56
Apollo: Houston, wir haben ein Problem. Ich schaffe es einfach nicht, die Oeltemperatur auf > 85° zu bringen.
Houston: Dann tun sie mal das Zeug aus dem Ölschleuderblech wieder ins Öl!

Rolf,
meinst du das ernst?

Clemens
Nicht ganz....ich hab mich nur gefragt, weil man manchmal so liest von 120°....oder mehr
Was für eine coole R27  ;D
P.S. das war schon vor dem verstopften Blech, vor der Motorrevision und vor der Aludeckeldichtung so

cledrera

Mmmmhh  :Frage:,
noch mehr Dreck ins Öl tun?
Aber coole R27 klingt gut!  8)

Clemens
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

rolf.soler

#96
Zitat von: GüllepumpeCH am 06 April 2010, 18:54:19
Ich habe es über die Ostertage auch nicht geschafft, auf solche Temperaturen zu kommen
Zitat von: GüllepumpeCH am 06 April 2010, 18:54:19
http://img401.imageshack.us/img401/1991/dsc00886ya.jpg
danke, es liegt also an den Bergpiraten (immer schön cool bleiben) ?
aber welches ist jetzt Deine Oeltemperatur auf dem Bild ?
a) 241 ° C ? (blaues Multimeter unten)
b) 600 ° (F ? K ? ) (b.M. oben)
c) 05351 (Fixwert auf Tacho, evtl. in galactic standard units)
d) 10.01 ° (Instrument auf der Dämpferschraube)
e) das rote Licht (zu heiss)
f) das grüne Licht (alles im grünen Bereich)
g) der gut unter dem Kabel versteckte Analogzähler

und h) wo hast Du denn jetzt Dein Oelthermometer  ?

rolf.soler

Zitat von: cledrera am 06 April 2010, 16:59:54
Man nimmt an, dass bei normaler Auslastung ca. 20 Frittstellen pro cm² vorhanden sind.

20 Frittenstellen pro cm2 - das muss wohl in Belgien oder England sein ?

GüllepumpeCH

#98
Hallo Rolf.S

Ich gehe mal davon aus, dass alle Fragen ernst gemeint sind.  :D

a) 24,1 ° C ( kurz nach dem Start )
b) 600 Umdrehungen ( Leerlaufdrehzahl )
c) alter Tachostand nach Motorüberholung
d) Zeit zum Brötchen holen
e) verlöscht zuverlässig beim Gas geben
f) Schiebemodus
g) sch..... Kabel
h) immer noch am gleichen Ort

Das Instrument dient mir vorübergehend zum ermitteln der Drehzahl und prüfen der Schaltmarkierungen auf dem gut sichtbaren Tacho.

Ich wünsche allen einen guten Tag und viel Spass beim "lästern"   Daniel
Lieber länger unterwegs sein, als früher ankommen.

cledrera

ZitatIch gehe mal davon aus, dass alle Fragen ernst gemeint sind.   :D

Sischer dat!  :lol: :lol: :lol:
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

GüllepumpeCH

#100
Hallo

Ich gehe mal davon aus, dass alle Fragen ernst gemeint sind.

Sollte ich mich in diesem Forum wirklich so getäuscht haben.  :traurig:

Daniel v(erunsichert)

:lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:   :lol:  :lol:  :lol:   :lol:  :lol:   :lol:  :lol:  :lol: 
Lieber länger unterwegs sein, als früher ankommen.

rolf


GüllepumpeCH

Hallo Rolf.S

Wie schaut es denn mittlerweile aus mit deiner R27 ?
Ich hoffe doch alles läuft gut.  :bike:

Gruss   Daniel
Lieber länger unterwegs sein, als früher ankommen.

rolf.soler

Ja, alles i.O., bin etwa 250 km gefahren bis jetzt. Läuft besser als je zuvor, immer noch knapp 120 (power war ja nicht das Problem), eher etwas mehr Zug (neue Kolbenringe, run it hard), und vor allem viel ruhiger, auch schon > 2 min. Vollgas auf Autobahn ohne Klemmneigung. Kollektor ist am patinieren. LKL leuchtet immer weniger/seltener auf, erst ab etwa 7000 RPM. Und Werkstatt ist aufgeräumt  ;D (Garage leider nicht)
Ich werde wohl demnächst mal die Fussrastengummis auswechseln müssen, da ich keine grösseren Probleme mehr habe  :)
(na gut, das Lenkkopflager wär vielleicht auch mal gut zu wechseln oder wenigstens nachzuregeln, und die Abstandhülsen im Hauptständer könnte ich auch mal wechseln, sind eine Spur zu kurz, so alle 300 km muss ich die Muttern nachziehen. Mir graut nur vor dem Einhängen der Ständerfedern). Aber das sind kleine Dinge. Liegt alles in der Werkstatt, allein die Zeit fehlt. Einen neuen Krümmer hätt ich auch mal gern, und einen wirklich rostfreien Topf.
Weitere Projekte: beim Chines: 4. Gespannrad einspeichen. Tachowelle wechseln beim Gespann. Seitenwagenbremse und neuen (originalen) Seitenwagenkotflügel einbauen; bei der R50: Getriebe mal revidieren (Leerlauf lässt sich schlecht einlegen, 1. und 2. manchmal auch; Tendenz zum überschalten vom 2. in den 3. Gang. Immerhin: alle 3 Motorräder sind zur Zeit fahrbereit  :)

cledrera

ZitatKollektor ist am patinieren.

;D Das macht der ganz von alleine?  ;D

Ne,  ;D beiseite. Es wurde bislang wenig über "geputzte" Kollektoren und deren anschließende Neupatinierung geschrieben.
Falls es Dir nichts aus macht, behalt ihn mal im Auge und sag was, wenn er fertigpatiniert hat (Dauer, Verhalten etc.).
Danke

Clemens
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

Rawost

Hallo Freunde der Ladekontrollleuchte,
ich hänge mich mal hier an, weil hier soviel über den Kollektor geschrieben wurde.
Meine Ladekontrollleuchte fängt auch nach einiger Zeit (ca. 200km) an zu glimmen und wird dann langsam immer immer heller.
Nach Putzen des Kollektors mit feinem Schleifpapier verschwindet zwar die Patina, aber auch das Glimmen.
Nun ist mir auch noch aufgefallen, dass sich die Lauffläche stark rötlich verfärbt, was für mich auf Überhitzung hinweist.
Ich hatte zuletzt mal die Federn stärker gespannt.
Kann eine Überhitzung auch durch zu starken Andruck der Kohlen entstehen oder muss ich doch einen Kupferwurm suchen?
Ladestrom an der Batterie nach Putzen liegt bei etwas über 7V.
Gruß
Rainer
If you want to be happy for a day, drink. If you want to be happy for a year, marry. If you want to be happy for a life time, ride a BMW

† Knut

Zitat von: Rawost am 23 April 2010, 19:43:13

Kann eine Überhitzung auch durch zu starken Andruck der Kohlen entstehen oder muss ich doch einen Kupferwurm suchen?


Ja. Steht doch irgendwo, wie stark die Spannung der Federn sein darf. Hab' ich gerade nicht greifbar.

Knut

rolf.soler

Zitat von: cledrera am 14 April 2010, 08:26:14
Es wurde bislang wenig über "geputzte" Kollektoren und deren anschließende Neupatinierung geschrieben.
Falls es Dir nichts aus macht, behalt ihn mal im Auge und sag was, wenn er fertigpatiniert hat (Dauer, Verhalten etc.).
wir sind noch dran, mein Kollektor und ich. 450 km und die LKL geht bei > 95km/h im 3. Gang (! ;D )- das sind glaub ich mehr als die angeblich max. 7400 RPM) meistens an. Manchmal auch bei 90-95, aber immer seltener. Ausserdem ist das Ganze Temperatur- und Feuchtigkeitsabhängig: morgens bei Hochnebel + kühl passiert das fast nicht; abends bei warm + knistertrocken eher.
Berichte weiter

rolf

Auf alle Fälle nicht (!!!!) Kollektor putzen...ist kontraproduktiv!
Was heisst immer heller?...Hell wie bei Stillstand/Motor aus und Zündung an?

Heiko

Zitat von: Rawost am 23 April 2010, 19:43:13
Ladestrom an der Batterie nach Putzen liegt bei etwas über 7V.

*räusper*... Ladespannung!!!


Heiko  ;)
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

berndr253

"Ampere, Watt, Volt und Ohm - ohne uns, da gibts kein Strom - hier spricht der Elektrolurch!"

Na, wer weiss noch von wem diese Textzeile stammt??

Bernd
Leben und Leben lassen

mekgyver

... 73er-Gang

Rütz

Hi Rainer,
ich denke auch, daß du nach einem Kupferwurm ganz woanders suchen mußt.
Mein Favorit: Erhöhter Übergangswiderstand im Bereich Kl. 15 (Zündschloß-Klemme und Zündkontakt selber).

Durch das "Putzen" des Kollektors schwächst du einfach nur die Lima -> die max. Stromstärke sinkt -> das Glimmen wird schwächer.
Sobald sich die Lima erholt und wieder ordentlich Dampf durch die schlechten Verbindungen/Kontakte schicken kann, leuchtet die LKL wieder stärker.
Daß sich der Kollektor nach dem Putzen erstmal überhitzt, ist ebenfalls "normal" (siehe Knut #88 ).

Gruß Rütz
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

Rawost

#113
Vielen Dank für die Hinweise

Zitat von: Rütz am 24 April 2010, 10:55:07
Mein Favorit: Erhöhter Übergangswiderstand im Bereich Kl. 15 (Zündschloß-Klemme und Zündkontakt selber).
Das werde ich zuerst prüfen!

Zitat von: Rütz am 24 April 2010, 10:55:07Durch das "Putzen" des Kollektors schwächst du einfach nur die Lima -> die max. Stromstärke sinkt -> das Glimmen wird schwächer.
Das leuchtet mir ein, endlich eine Erklärung.

Zitat von: rolf am 23 April 2010, 23:32:37
Was heisst immer heller?...Hell wie bei Stillstand/Motor aus und Zündung an?
Nein, die Leuchte wird deutlich dunkler und die Batterie ist auch immer noch geladen.

Bin gespannt (und nicht gestromt), ob ich was finde.

Gruß
Rainer (kein Elektroguru!)



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Rawost

Also sämtliche Verbindungen um Klemme 15 geprüft und erneuert ohne Ergebnis.
Erst ein neuer Anker brachte die rote Lampe zum sofortigen Verlöschen.
Mache mich dann morgen auf den Weg zum See.
Bis Do
Gruß
Rainer
If you want to be happy for a day, drink. If you want to be happy for a year, marry. If you want to be happy for a life time, ride a BMW

rolf.soler

Nachtrag zur Kollektorpatinierung und LKL die seit der Motorrevision ab etwa 7000 RPM kam (s.oben....)
das blieb so, bis vor 2 Wochen; auch noch nach etwa 7000 km, immer bei etwa 90-95 km/h im 3. und ab etwa 60 im 2. kam die LKL....
Jetzt nicht mehr. Bei der Revision der schleifenden Kupplung musste ich Motor ausbauen, also die Limakabel ab- und später wieder anklemmen. Gleichzeitig hab ich die Kohlen paar mal in der Führung auf und ab bewegt.
Und jetzt bleibt die LKL bis zum Ventilklappern aus. Ich denke es war fast eher die Kabelbefestigung in den Limaklemmen (wackler bei hohen RPM...?) als das Kohlenbewegen...das hatte ich zuvor schon gemacht ohne Besserung...
Egal, jetzt leuchtet sie nicht mehr

rolf


rolf.soler

denke schon...sie leuchtet nicht NIE mehr, nur bei hohen Drehzahlen nicht mehr....könnte natürlich auch ein  vibrationsabhängiger Wackelkontakt in der Lampe sein... um es mal von der schwarzen Seite zu betrachten  ;D

rolf

 ;D...du nimmst es aus meinem Munde!

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