Die "Schüttelwelle" (R26 mit Alupleuel-KW) Sammelthread

Begonnen von Taz, 11 September 2024, 11:12:38

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Taz

Hi zusammen.

Hier können wir alles an Daten, Wissen und Erfahrungen zu diesem Thema an einem Platz zusammentragen, was im Forum bekannt ist.

Kurz gesagt hat BMW zumindest einen Teil der R26 Modelle mit einem Alupleuel ausgeliefert, das im Gegensatz zu dem Stahlleueln kurbelwellenseitig mit einem Gleitlager statt der bei Stahl üblichen Rollenlager ausgestattet war. Die dazugehörige Kurbelwelle hatte deutlich kleinere Wangen (=Auswuchtgewichte), um dem geringeren Gewicht des Pleuels Rechnung zu tragen.

Bei manchen dieser Motoren wurde dann in späteren Jahren das Alupleuel gegen eines aus Stahl getauscht (mögliche Ursachen Unwissenheit, schlechte Ersatzteilversorgung, usw)...die nun völlig aus dem Lot geratete Wuchtung sorgte dann für deutlich stärkere Vibrationen beim Motorlauf durch die sogenannte "Schüttelwelle".

Heiteres Sammeln und Diskutieren, Ute
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Taz

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Taz

#1
Aus den mir bekannten Unterlagen geht nicht hervor, wieviele der R26 letztlich mit dem Alupleuel vom Band gelaufen sind.

Es gibt zwei Kundendienstmitteilungen hierzu, eine vom 15.12.1955 (also kurz nach der Einführung), in der auf Besonderheiten bei der Erstinbetriebnahme nach Einbau hingewiesen wird, und eine zweite vom 26.2.1957 (also eineinhalb Jahre nach Start der Baureihe), in der der Einsatz von verbleiten Alupleueln als zwingend vorgeschrieben wird...

Beide Mitteilungen finden sich im Anhang...

BMW Kundendienst - Rundschreiben betreffend R26 Alupleuel.pdf
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Schorsch

Moin,

ich hab hier ein Buch, in dem steht sinngemäß, dass die Pleuelstange aus
Alu nur etwa im ersten halben Jahr der Produktion der R 26 verbaut wurde.

Leider keine Angaben des Motornummernkreises
Das Leben ist wie eine Brille.
Man macht viel durch.

(Heinz Erhardt)

Taz

#3
@Schorsch interessant...das zweite Rundschreiben vom Februar 1957 berichtet in der Gegenwartsform davon, daß nurmehr verbleite Pleuel eingebaut werden...klingt wie "Alu machen wir immer noch, nur eben ab sofort verbleit"...

Spannend...gibt Dein Buch eine Quelle für die Info an ?

Liebe Grüße, Ute
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Schorsch

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(Heinz Erhardt)

Schorsch

Dann gab es wohl 3 unterschiedliche Pleuel bei der R 26

1. Alupleuel
2. Alupleuel verbleit
3. Stahlpleuel


Mann Mann, ein Sodom und Camorra oder so.
Das Leben ist wie eine Brille.
Man macht viel durch.

(Heinz Erhardt)

4Taktix

Aus Schrader Motor Chronik "BMW Motorräder" Einzylinder R24 bis R27
in der Sektion über die R26 und das Leichtmetall-Pleuel:

"Unten: Darüber schrieb die Presse viele lobende Worte -
über die Verwendung eines Pleuels aus Leichtmetall, das im Motor
der R26 ohne Buchse und "ohne Fremdemetallschicht" auf dem Kurbelzapfen lief.
Das stimmte nur zum Teil: die Lauffläche war mit einer Bleischicht belegt."
Think outside the box !

Marc97

Zitat von: Schorsch am 11 September 2024, 12:07:34Dann gab es wohl 3 unterschiedliche Pleuel bei der R 26

1. Alupleuel
2. Alupleuel verbleit
3. Stahlpleuel


Mann Mann, ein Sodom und Camorra oder so.
Da könnte ich mal die Nummern auf den Pleuen raussuchen👌 mit etwas Glück habe ich ja sogar noch eine Alupleul mit kleinen Wangen im Motor verbaut. 😂
Ich fände mal einen Vergleich von Schüttelwelle zur korrekten Aluvariante in echt sehr interessant 😄
Viel in der Garage, wenig was fährt

Taz

#8
Naja, aber was das "Wuchtungsthema" angeht, läuft es doch auf Alu (die Bleibeschichtung wird wohl im wahrsten Sinn des Wortes nicht ins Gewicht fallen) und die Stahlpleuel raus, oder?
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sigi_rs

Moin zusammen,
meine verflossene R26 hatte die Motornummer 341578 (war nummerngleich) und war damit eine frühe R26. Der Motor war sehr wahrscheinlich ungeöffnet und der Zylinder noch nicht aufgebohrt. Die KW hatte das unverbleite Pleuel. Es gab nur hochfrequente Vibrationen, die bei mir allerdings bei Autobahnfahrten zu eingeschlafenen Füßen führten.
Ansonsten kann ich nicht meckern. Der Motor lief eigentlich ganz gut.

Viele Grüße
Jörg

Taz

#10
Zitat von: RTwenty7 am 11 September 2024, 07:37:02... Von daher meine Verwunderung, wieso eine Welle schüttelt, nur weil sie weniger bewegte Masse hat.
Darum meine Frage nach Erfahrungswerten, keinen Forenmythen ...

Hallo Amir.

Wie Sascha schon als Hinweis gegeben hat...die schütteln ja nicht grundursächlich, weil sie weniger bewegte Masse haben, sondern weil die Wuchtung durch die Kurbelwelle auf die deutlich leichteren Alupleuel abgestimmt ist...solange die Welle damit unterwegs ist, paßts...wie ja auch Jörgs Bericht zeigt.

Erst, wenn diese Auswuchtung durch den Einbau eines schweren Stahlpleuels (und der Rollen!) massiv gestört wird, kommt es zu der wilden Schüttelei. Technisch sauber hätte man das lösen können (und eigentlich auch müssen), indem entweder die komplette Kurbelwelle ersetzt würde oder indem man den Motor neu wuchtet, sprich die Kurbelwellenwangen entsprechend schwerer macht (Vergleichswerte hätte man ja von den originalen Stahlpleuel-Kurbelwellen ziehen können).

Aber die Neuwuchterei war wohl zu aufwendig für den alten Sch###, also wurde schlicht zusammengeklopft, was nicht zusammengehörte und wenn der Kunde sich beschwert hat, wurde ihm ein Honda-Prospekt in die Hand gedrückt, sobald die aufhörte zu zittern  ;D
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Heiko

Ich denke mal auch, dass es den meisten Instandsetzern nicht bekannt oder sogar auch egal war... vielleicht waren das auch alles Hinterhofklitschen. Who knows?
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Heiko

Bezüglich schütteln:

Das Alupleuel ist wesentlich leichter als das Stahlpleuel. Es stimmt der Wuchtfaktor nicht mehr und deshalb schüttelt der Hobel.

Sicherlich werden einige noch diese Schüttelkombi haben ohne es zu wissen.

Ein Kunde von mir auch: Diverse Oldtimer und die 26 seines Vaters schüttelte wie Sau erzählte er. Meinen Hinweis mal zu prüfen welche KW und welches Pleuel dort verbaut ist tat er mit dem Kommentar ab: Ach was, die ollen Einzylinder schütteln alle... wenn Du meinst dachte ich mir... ein Jahr später war der Motor wegen irgendwas auf. Was war drin? Stahlpleuel mit KW-Wangen für Alupleuel. Hast Recht gehabt meinte er zerknirscht.
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4Taktix

Think outside the box !

RTwenty7

Aber um nochmal auf meine Ausgangsfrage zurückzukommen, aussagekräftige Erfahrungen mit so ´ner Schüttelwelle hat hier jemand schon mal gemacht?

Außerdem, wieviel "Instandsetzungen bzw Kurbelwellenüberholungen" gab es denn vermutlich? Wenn, dann doch sehr wahrscheinlich bei den ersten nichtverbleiten Wellen, die die Grätsche mangels Schmierung gemacht haben. Nur ob dann, wie hier schon erwähnt, die Pleuel getauscht wurden, oder nicht gleich die ganze Welle in einmal alles neu, bleibt doch ungewiss.
Zumal ich mir fast sicher bin, dass es seitens BMW einen dringlichen Hinweis gegeben hätte, frische Stahlpleuel NICHT mit den Kurbelwangen der einstigen Aluwelle zu paaren.

Lange Rede, kurzer Sinn, ich glaube nicht an die Schüttelei, nur weil Schweres Pleuel auf "leichte Kurbelwangen" trifft. Sicher ist, dass man an Schwungmasse verliert und der Bock dann nicht mehr schön treckermäßig bei 700 U/min rumtuckern kann und man die Standgasdrehzahl erhöhen muss. In der Komfortzone, die wir kennen, mag das dann rumpeln oder fast ausgehen, wenn wir auf 700 Umdrehungen bestehen, aber schütteln?
Tuner machen seit Jahrzehnten nichts anderes als bewegte Massen zu reduzieren, damit Leistung schnell abgerufen werden kann.

Ich denke, die besagte "Schüttelwelle" für´n Fuffi wuchten lassen und man hat ´ne schöne Tuningwelle á la Höckle etc. ;D

Hat jemand noch so einen Trümmer? Ich würde sie nehmen :thumbsup:

Roll On!
Amir

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Heiko

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Taz

Zitat von: RTwenty7 am 11 September 2024, 15:08:18... Zumal ich mir fast sicher bin, dass es seitens BMW einen dringlichen Hinweis gegeben hätte, frische Stahlpleuel NICHT mit den Kurbelwangen der einstigen Aluwelle zu paaren. ...
Ich habe nichts dergleichen in den Kundendienstmitteilungen gefunden.

Zitat von: RTwenty7 am 11 September 2024, 15:08:18... Lange Rede, kurzer Sinn, ich glaube nicht an die Schüttelei, nur weil Schweres Pleuel auf "leichte Kurbelwangen" trifft. Sicher ist, dass man an Schwungmasse verliert und der Bock dann nicht mehr schön treckermäßig bei 700 U/min rumtuckern kann und man die Standgasdrehzahl erhöhen muss. In der Komfortzone, die wir kennen, mag das dann rumpeln oder fast ausgehen, wenn wir auf 700 Umdrehungen bestehen, aber schütteln?
Tuner machen seit Jahrzehnten nichts anderes als bewegte Massen zu reduzieren, damit Leistung schnell abgerufen werden kann. ...

Ich gebs auf, ziehe mich aus der technisch basierten Diskussion hiermit zurück und genieße stattdessen bei Cider und Crisps ;D

Prost, Ute
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Kees

#20
Ich versuche es mal einfach zu erklären. Es hat nichts zu tun mit das Gesammtgewicht der Kurbeltrieb. Nur wie das Gewicht verteilt ist.

Ein Gedankenspiel. Nehmen wir an wir haben ein Motor mit ein ziemlich gewichtiger Kolben, aber Kurbelwelle und Pleuel haben überhaupt kein Gewicht. Der Kolben osziliert auf und ab. Das gibt natürlich eine gewaltige Schutelei. Um diese Schütelei entgegen zu wirken, montieren wir ein Gegengewicht auf die andere Seite der Kurbelwelle. Dieser Gegengewicht machen wir genau gleich an der Kolben. 100% Wuchtfaktor ist das. Nun ist die Schütelei auf und ab kompenziert und diese Schütelei damit verschwunden. Aber weil das Gewicht rotiert (es ist auf der Kurbelwelle montiert) haben wir jetzt dasselbe Gewicht das auch hin und her, nicht nur auf und ab, bewegt. Wir haben die gleiche Schütelei, jetzt aber 90 Grad andere Richtung!

Darum ist die Wuchtfaktor immer ein Kompromis in ein Einzylinder Motor. Das muss man ausprobieren. Mann konnte sich vorstellen das auf und ab schlimmer ist weil das das ganze Motorrad in die Federung schwingen lasst. Hin und her konnte besser sein als es im Rahmen aufgefangen wird. Das muss man also probieren. Und BMW hat mit 50% Wuchtfaktor eine ziemlich gute Balance gefunden. Mit Schüttelwelle wird es aber ein viel kleinere Wuchtfaktor, hat also eine schlimmere Schütelei zufolge.

berndr253

#21
Nein - der Wuchtfaktor ist bei der Schüttelwelle im Original naturgemäß gleich! Für den Massenausgleich wird 100% der rotierenden Massen und 50% der hin- und her gehenden Massen ausgeglichen.
Wenn man nun aber das Alupleuel gegen ein Stahlpleuel wechselt ändert sich die Größe der hin- und hergehenden Massen verändert, nicht aber die rotierenden Massen.
Aber zu diesem Thema gibt es hier im Forum jede Menge Diskussionen, Links und Beiträge - einfach mal suchen (und finden  ;) Suchworte, Kurbelwelle, Auswuchten, ...)

Grusz
Bernd
Leben und Leben lassen

Kees

War das Nein auf mein Bericht? Ich lese aber keine Widerspruch. Schütelwelle = Original Kurbelwelle für Alu pleuel aber montiert mit Stahlpleuel, darum mit kleinere Wuchtfaktor.

Mein Vorbild war eine Vereinfachung mit Kurbelwelle und Pleuel Gewicht = Null. Daher gibt es keine rotierende Massen die ausgeglichen werden mussen. Es war nur ein Beispiel um das besser zu verstehen.

Taz

Es sind weitere Infos aufgetaucht (Danke am @Schorsch an der Stelle, der nicth locker gelassen hat, als bis daß er den betreffenedn Artikel gefunden hatte).

Danach waren es in der Tat drei verschiedene Pleuel, die bei der R26 zum Einsatz kamen:
- zu Beginn bis 1957 (Februar, wenn man der Kundendienstmitteilung glauben darf) gab es die Alupleuel
- danach dann Leichtmetallpleuel, die eine verbleite Hubzapfenlauffläche aufwiesen, erkenntlich an einer dunkleren, fast schwarzen Oberfläche
beide Versionen haben wohl (da keine gegenteiligen Infos verfügbar sind) die Kurbelwelle mit den kleinen Kurbelwangen verwendet

- zu einem nicht bekannten Zeitpunkt wurde dann wieder auf die konventionelle Bestückung mit rollengelagertem Stahlpleuel umgestellt, dann mit den sattsam bekannten großen Kurbelwangen bei der Welle.

Es fehlen weiterhin Hinweise seitens BMW darauf, daß von einer Querbestückung abzusehen ist.
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Heiko

#24
Ich glaube das passt irgendwie nicht mit den Jahreszahlen... Es wurden doch nur die R26 im 1. Baujahr mit Alupleuel ausgerüstet?!

Ich kann mir vorstellen, dass die Mitteilung von 1957 nur besagt, dass die Alupleuel gegen die neue Bauart getauscht werden sollen wenn vorhanden.
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Taz

Laut OldtimerMarkt 07/2005 bis 1957 Alupleuel, dann "verbleit", dann irgendwann Stahl..die Kundendienstmitteilung vom Februar 1957 gibt m.E. keine Anhaltspunkte, die auf die Verwendung von Stahlpleueln zu dem Zeitpunkt hinweisen.
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Taz

#26
Mark Huggett schreibt in seinem Forum (Thread von 2000) von einem Wechsel von Alu auf Stahl bei allen Reparaturen, zudem gibt er Infos zur Herkunft der Alu-Pleuel-Idee (eine kleine Serie R67/3 mit Beiwagen für den ADAC, die so gut liefen, daß BMW die Idee für die Großserie übernahm), Erfahrungswerte für diese Motoren (drehfreudig und liefen wie die Nähmaschinen) und den aufgetretenen Problemen (Materialermüdung der Pleuel und Metallpartikel aus vollen Schleuderblechen, die sich im Bereich des Pleuelfußlagers ins Alu reinarbeiteten und für erhöhten Verschleiß sorgten).

Als Zeitpunkt für den Wechsel macht er 1958 aus, zum einen aufgrund einer nicht mehr sauber erinnerbar datierten Kundendienstmitteilung und dann tauchen in der 1958er ETL für die R26 nur die Alu-Pleuel auf, erst in der 1959er Audgabe finden sich dann Stahl und Alu nebeneinander.

Er schreibt weiter, daß zumindest damals die leichten Kurbelwellen deutlich häufiger anzutreffen waren und seine Firma dann eben Dreiecke aufschweißte, um die Wuchtung für die Stahlpleuel hinzubekommen.

Weiters erwähnt er, daß die meisten BMW-Kunden 1958 und in den Folgejahren eher aufs Geld schauen mußten und die angesteuerten Hinterhofwerkstätten einfach neue Pleuel bestellten, Stahl bekamen und diese ohne Rücksicht auf die Wuchtung verbauten..Hauptsache billig.

Der Originaltext ist hier zu finden: https://forum.bmwbike.com/viewtopic.php?t=1977 (Englisch!)
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Eppo

Sehr interessantes Thema hier,
kann zwar nichts beitragen, lese aber gern mit und würde aber aus technischer Sicht doch gern wissen, wie es zum Alu-Pleuel gekommen ist und warum sich BMW wieder davon distanzierte.

MfG
Eppo
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

Taz

#28
Zitat von: Taz am 12 September 2024, 00:22:56Mark Huggett ... gibt... Infos zur Herkunft der Alu-Pleuel-Idee (eine kleine Serie R67/3 mit Beiwagen für den ADAC, die so gut liefen, daß BMW die Idee für die Großserie übernahm), Erfahrungswerte für diese Motoren (drehfreudig und liefen wie die Nähmaschinen) und den aufgetretenen Problemen (Materialermüdung der Pleuel und Metallpartikel aus vollen Schleuderblechen, die sich im Bereich des Pleuelfußlagers ins Alu reinarbeiteten und für erhöhten Verschleiß sorgten) ...

Quelle:  https://forum.bmwbike.com/viewtopic.php?t=1977
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BSA Bob

Apologies for the English language here.
Amir asks whether anyone's had any experience of the "shaking wave" R26s.
I had my R26 motor rebuilt here in Australia in 1976 with the light crank & heavy rod. It vibrated like all bloody hell & the only way to ride it was to either slog around with the motor barely turning or scream the shit out of it. I didn't know any better & persevered.
With the recent rebuild it has a proper crank assembly & is a different bike.

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