Motorrad mit Anhänger

Begonnen von Taz, 04 August 2024, 11:16:56

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Karl

Nachtrag:
Sorry, ich konnte es leider nicht beeinflussen in welcher Reihenfolge die Forensoftware die beiden Threads verschmilzt. Deswegen ist Bernds Kommentar zum neuen Thread erst auf Seite 2 an Position #50 ff ...
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Karl


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Taz

Zitat von: Karl am 09 August 2024, 00:17:38Karl wird sich dessen annehmen wenn er morgen wieder am Rechner sitzt
Karl ist der Beste, 1000 Dank dafür :thumbsup:
Life's a bugger, and then you die

auf Tour:
Northumbria (2025)
Northumbria (2024)
Zipfelreise (2019)
Cymru "Radnor Revivals" (2016)
Alba "Isle of Skye" (2013)
Austria Großglocknerhochalpenstrasse (2012)
Alba "Spittal of Glenshee" (2011)

AnVo

Zitat von: Taz am 05 August 2024, 21:18:21@patro

Das ist übrigens der Anhänger, um den es gerade geht:


Interessanter Anhänger. Würde sich als Batterieanhänger für einen Elektroantrieb anbieten. Hat hier im Forum schon mal jemand den Verbrennermotor durch einen Elektroantrieb ersetzt? Bevor ich jetzt geteert und gefedert aus dem Forum getragen werde: "Ich frage für einen Freund"

Anulu

,,Steine! Kauft hier eure Steine! Flache, spitze, runde, ganz frisch!"

Gruß Manuel



Rock or Bust!

rolf

Zitat von: AnVo am 11 August 2024, 09:15:08Interessanter Anhänger. Würde sich als Batterieanhänger für einen Elektroantrieb anbieten. Hat hier im Forum schon mal jemand den Verbrennermotor durch einen Elektroantrieb ersetzt? Bevor ich jetzt geteert und gefedert aus dem Forum getragen werde: "Ich frage für einen Freund"

oder für einen Holzvergaser incl- Brennstoff ;D

cledrera

Da gehört ein Balkonkraftwerk mit vier Solarpannels, Batteriespeicher und Notstromanschluss drauf.
Dann kannst du die Lima ausbauen.
12 Volt?
Wie schwächlich ist das denn.
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

Karl

Elektro is ja ganz nice, aber die Reichweite ... hängt halt stark von der Kabellänge ab ...   ;D

Kabeltrommel_LKW.jpg
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patro

Zitat von: AnVo am 11 August 2024, 09:15:08Interessanter Anhänger. Würde sich als Batterieanhänger für einen Elektroantrieb anbieten. Hat hier im Forum schon mal jemand den Verbrennermotor durch einen Elektroantrieb ersetzt? Bevor ich jetzt geteert und gefedert aus dem Forum getragen werde: "Ich frage für einen Freund"
hat er tatsächlich "Verbrennermotor durch einen Elektroantrieb ersetzen" gesagt?

Motorradmechaniker i. A.

Gruß, Ralf.

R25/2 | KR51/1

Longo

Zitat von: patro am 13 August 2024, 18:33:41hat er tatsächlich "Verbrennermotor durch einen Elektroantrieb ersetzen" gesagt?

Motorradmechaniker i. A.



Wenn einer das hinbekommt, dann @F.-M. , aber mit Lambdasonde😂

Schöne Grüße
Longo
Läuft die BMW schön schnell,
war's nicht Longo sondern Shell.

Schöne Grüße
Dirk
R26 Bj. 1957
R26 Bj. 1960 (wurde versehentlich, anstatt des bestellten eBikes geliefert🤔)

CHAMBONDU

Hallo zusammen

Hier ist die neue elektrische Royale Enfield, die bald zu kaufen sein wird: Man muss zugeben, dass sie nicht hübsch ist!

Jean-Claude

berndr253

Und "lösen" konnte man sich offensichtlich nicht von den "klassischen" Komponenten wie dem Tank! Auch scheint mir das Reifenprofil ein wenig "sparsam".

LG

Bernd
Leben und Leben lassen

Eppo

#71
Auch wenn ich kein E-Fan bin (mir fehlt der Motorsound und das Schalten),
dieses "Surren" kann mich bisher nicht überzeugen und auch einen Soundgenerator finde ich witzig.

Dieses Umbaukit für Simsons finde ich allerdings mal einen interessanten Ansatz (ohne hier Werbung machen zu wollen).
Der Umbaukit kann einfach durch tauschen des Motors eingebaut werden, als Gasvorgabe wird weiterhin der Gasbowdenzug mit Schieber genutzt.
Der Akku sitzt in der Sitzbank, damit verschenkt man den Platz im Tank, allerdings ist damit der Kit für jegliche Simson-Modelle bis zur Vogelserie verwendbar. Wenn man bei der Schwalbe dann den innenliegenden Tank entfernt, kann man vielleicht sogar das Ladegerät im neuen Stauraum unterbringen.
Macht 60km/h und soll laut Angabe für 50km reichen, fragt nicht nach dem Preis  ::) .

elektro-umbausatz-fuer-simson-s50-s51~3.jpg

Bei Interesse einfach mal "E-Simson" in die Suchmaschine meißeln.

MfG
Eppo
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

CHAMBONDU

Ein Reiseveranstalter hatte eine Fahrt mit gemieteten Elektromotorrädern durch den Süden Portugals organisiert. Die Reichweite der Batterien verringerte sich jedoch aufgrund des Gegenwinds und des Reliefs der Strecke schnell. Die Fahrer mussten ihre Batterien bei den Einheimischen aufladen lassen, um weiterfahren zu können.

Jean-Claude

Fastnachter

Ein enger Freund ist gerade mit dem Vollelektrischen von Mainz ins Erzgebirge, nach Mainz und weiter an den Gardasee. Mit der ganzen Familie und dem großen Feriengepäxk. Gleiche Reisezeit wie vorher mit dem Verbrenner, keine Probleme.

Einige Freunde haben e-Autos, bzw. Roller/Motorräder. Keiner hat Probleme. Aber jeder kriegt sie regelmäßig erzählt.

Ist übrigens mit den Wärmepumpen das Gleiche.

Viele Grüße
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

berndr253

#74
Wärmepumpen sind des Teufels! Das weiss doch seit der Kampagne von BILD und FDP jeder Heizungsbauer!
Ich Tropf hab mich ja von dieser Technik begeistern lassen - bin also selber Schuld dass ich meine Heizkosten von 1.200 €/Jahr (Öl) auf ca 800 €/Jahr (Wärmepumpe) verringert habe :o ;D .

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

Eppo

E-Mobilität muss jederfür sich selbst durchrechnen, nach Möglichkeiten und persönlichem Bedarf.
Für mich ist derzeit Elektro absolut keine Option. Ich hatte letztens als Dienstwagen einen Hybride mit 17KWh-Akku, geladen hat er aus der Steckdose 21kW. Reichweite Elektro waren knapp 45km, ab da gings als Benziner weiter mit knapp 9Liter/100km.
Das macht bei 40cent/kW und 1,70€/Liter Super so ca. 17€/100km.
Mit meinem Diesel fahr ich mit 5,3Liter/100km was derzeit bei ca. 1,55€/Liter so um die 8,20 sind. Also selbst wenn der Strom nix kosten würde, wäre die Kosten für den Energieträger (Benzin/Diesel) gleich hoch.
Wenn man nur Kurzstrecke fährt mag das alles passen, aber sobald der Anteil an Verbrennerfahrstrecke größer wird, wird ein Hybride unrentabel.

Und wenn alle PKW nur noch rein elektrisch Gängen, wäre:
1.nicht genug Strom im deutschen Netz
2. Die KWh für E-Autos noch weit teurer.
3. Kommt dann wieder eine neue Steuer, weil der Staat nicht auf die Einnahmen aus dem Mineralölhandel verzichten kann.

Aber für diverse Anwendungen sehe ich schon einen Markt bei Elektro.

MfG
Eppo
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

Fastnachter

...ich bin einer der letzten ohne PV auf dem Dach. Dann tankste halt für 18Cent/kwh. Vollkostenrechnung. Wenn du es dann für die Firma nutzt kauft dir dein Chef noch den Strom an und du verdienst noch dabei. Deutlich höher als Einspeisevergütung!
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

kahlo

Immer eine Kosten-Nutzen-Rechnung. Ich habe in meinem Haus 2 alte Kanonenöfen und benutze sie. Der Austausch gegen moderne Öfen würde soviel kosten, dass ich 100 Jahre brauche, bis ich den Betrag mit der Holzeinsparung kompensiert hätte.
Das gleiche mit Entscheidung zu einer Solaranlage auf dem Dach...

rolf

Zitat von: berndr253 am 17 August 2024, 16:38:24Wärmepumpen sind des Teufels! Das weiss doch seit der Kampagne von BILD und FDP jeder Heizungsbauer!
Ich Tropf hab mich ja von dieser Technik begeistern lassen - bin also selber Schuld dass ich meine Heizkosten von 1.200 €/Jahr (Öl) auf ca 800 €/Jahr (Wärmepumpe) verringert habe :o ;D .

Grusz

Bernd
und die StromKosten?

Eppo

#79
Zitat von: berndr253 am 17 August 2024, 16:38:24[... ]
bin also selber Schuld dass ich meine Heizkosten von 1.200 €/Jahr (Öl) auf ca 800 €/Jahr (Wärmepumpe) verringert habe :o ;D .

Grusz

Bernd

So lange du keine ungeplanten Kostentreiber hast, mag das gehen.
So was lässt sich aber leider nicht vorhersehen.
Mein Arbeitskollege hat auch vor Jahren von Gastherme auf Luftwärmepumpe umgestellt.
Lief auch paar Jahre, dann gab's im vorletzten Winter immer wieder Alarmmeldung mit Vereisung, da hat die Anlage permanent ein Abtauprogramm gefahren und zusätzlich Strom verbraucht. Bis dann der Monteur den Fehler in einem defekten Druckschalter im Kältemittelkreis gefunden hat, der neue Sensor war billig, aber die Reparatur mit Wechsel des Kältemittel hat ganz schön zu Buche geschlagen.

Fazit: Ist wie mit den Einzylindern, je mehr dran ist, desto mehr kann kaputt gehen  ;D.

Bzgl. Rentabilität zu verschiedenen Heizsystemen hab ich vor längerer Zeit mal einen Beitrag (glaube auf dem WDR) gesehen. Da hatte ein Heizungsmonteur klare Beispiele mit verschiedenen Häusern und Heizungssystemen vorgestellt und durchgerechnet und dabei auch gezeigt, wo sich in welchen Regionen eine Wärmepumpe lohnt und wo nicht.
Da waren auch Regionen in Dt. dabei, wo sich Solarthermie in Kombination mit elektr. Heizpatrone bzw. Holzofen (Feststoff oder Pellet) mit Warmwasserbereitung rechnen.
Klares Fazit seinerseits war damals, wenn eine funktionierende Heizung vorhanden ist, lohnt sich meist der Umbau nicht. Wenn jedoch eh Reparaturen/Modernisierung anstehen, dann kann es je nach Region interessant für eine Wärmepumpe sein. Dabei müssen aber auch regionale Besonderheiten berücksichtigt werden, ob Luft - oder Erdwärmepumpe.

Aber ein "Allerheilmittel" ist die Wärmepumpe nicht.

Nebenbei: Bei mir daheim ca. 120qm läuft eine Kombi aus Solar/Ölheizung für Warmwasserbereitung und geheizt wird mit Holz.
Dabei sind die Holzkosten so um die 300-400€ pro Jahr und zuletzt sind knapp 300LiterÖl/Jahr für Warmwasser drauf gegangen. Also rund 600-700€ für ein Einfamilienhaus.

MfG
Eppo
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berndr253

#80
PV auf dem Dach ist schon ne tolle Sache - bin inzwischen echt begeistert von der Technik, wobei man auch mit kleinen Anlagen durchaus in die Nähe der Wirtschaftlichkeit kommen kann.
Ist naturgemäß klar, dass man mit einer großen Anlage von der man nur einen Bruchteil des erzeugten Stroms selber nutzt eher einen "ideellen Vorteil" statt eines Wirtschaftlichen Erfolgs verbuchen kann - wenn die Anlage aber auf den Verbrauch "zugeschnitten" ist wird das auch finanziell interessant.
Ich hatte mir vor über 10 Jahren für "teuer Geld" ne kleine Anlage (1 kW) aufs Dach machen lassen - über die Kosten reden wir besser mal nicht - die Anlage tut aber von Beginn störungsfrei seinen Dienst und da sich die Preise für die Anlagen stetig nach unten entwickelt haben hab ich noch ne Balkonanlage gekauft (0,6 kW), inzwischen noch eine weitere Anlage mit 1,6 kW peak auf das nach Westen ausgerichtete Dach.
In der Summe sind das dann 3,2 kW peak. Ich rechne mit einem Jahresertrag von 2.800 kWh - hab die Anlagen noch kein komplettes Jahr in Betrieb. Ach ja, nen PV-Speicher hab ich auch noch, der mir abends noch Leistung bereit stellt und am Tag Spitzen abfedern kann.

Ab April kann ich mit deme erzeugten Strom komplett selbst versorgen. Hierbei ist es so, dass ich teilweise noch Energie ins öffentliche Netz einspeise aber auch wenige Kilowattstunden aus dem Netz ziehen muss. Bilanziert ist das für mich aber ein "Nullsummenspiel".
Versorgen kann ich die Warmwasserbereitung und den Hausstrombedarf.

Werde Ende des Jahres eine verlässliche Datenbasis haben auf der ich entscheiden kann ob zB der Speicher nocht angepasst (vergrößert) werden muss. Dafür nehme ich jeden Tag die verbrauchte und produzierte elektrische Arbeit auf werte diese aus.

Das wird sich naturgemäß ändern, wenn ich die Wärmepumpe auch für die Heizung zuschalten muss.
Das Problem - im Winter hab ich einen nur geringes Solarstromangebot aber hohen Bedarf. In dieser Zeit (Mitte Oktober bis Mitte/Ende März). Da würde dann aber auch ein Anlage mit 15 kW peak oder mehr nicht sehr viel bringen - zum einen hab ich die Dachfläche nicht und zum anderen ist der Solarenergiertrag im "Pott" nicht hoch genug.

Ich traue nur Berechnung die ich selber durchgeführt oder geprüft hab.

Leben und Leben lassen

Eppo

Unsere Solaranlage ist auch nur zur Deckung des Eigenbedarfs, dabei sind gerade die Balkonkraftwerke in der letzten Zeit spot billig geworden.
Wenn du natürlich die Möglichkeit hast den erzeugten Strom direkt selbst zu nutzen und nicht den Umweg übers Einspeißen gehen musst, dann lohnt es sich natürlich noch mehr.
Aber da sind die Invest-Kosten tlw. noch enrom. Kumpel hat letztes Jahr ne PV mit Puffer verbaut für 40k€, daß muss man dann auch erstmal wieder rein holen.

Nebenbei: noch ein anderer Freund hat Anfang der 2000er an dem Bauernhof seiner Eltern modernisiert und damals groß Solarthermie installiert (2 Wohnparteien), das System war etwas zu groß ausgelegt, was im Winter gut ist, aber im Sommer zu viel bringt, dann braucht er Verschattung, dafür kann er im Frühjahr mit dem Warmwasserüberschuss seinen Pool vorheizen  ::).

MfG
Eppo
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berndr253

Richtig - es muss einfach auf den Bedarf zugeschnitten sein!
Was die Speicheranlagen angeht - das sehr ich anders. Ein Speicherwechselrichter mit 3 kW Leistung kombiniert mit einem Speicher von 3,5 kWh und smart-meter bekommst du für 1.750 €.
Dieser Speicher könnte die Leistung einer Balkonanlage mit 800 Watt Peakleistung aufnehmen und bei Bedarf mit einer Abgabeleistung von 1,7 kW mit dem 3,5 kWh Speicher und 3 kW mit einem 5 kWh-Speicher in das Hausnetz einspeisen.
Mit diesem "Umweg" könnte man die 800-Watt Leitungsbegrenzung umgehen ohne dass hier rechtliche Bedenken auftreten. Die Speicheranlage gibt nur dann Strom in das Hausnetz ab, wenn Energie gebraucht wird. Eine Rückspeisung ins öffentliche Netz erfolgt dabei NICHT!

Eine Speicheranlage muss auch nur beim Netzbetreiber und dem Marktstammregister angemeldet werden. Eine Genehmigung ist nicht erforderlich, weil das Netz durch die Speicheranlage nicht belastet wird.

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

Eppo

Die 40k€ Invest liegen natürlich weit über dem Eigenbedarf von meinem Kumpel, der hat gleich das ganze Dach zugepflastert. Weil er nicht nochmal anfangen wollte mit Gerüst und Unterbau.

Bei mir sind die Panels alle samt am Schuppen entweder an der Seite oder auf dem Dach. Hab zwar weit weniger Gesamtleistung, dafür komme ich leichter an die Paneele ohne Gerüst oder Hubsteiger und kann auch im Winter mal den Schnee runter kehren, bei mir im Erzgebirge ein nicht zu unterschätzender Punkt  ;D.

MfG
Eppo
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