Schwinge an R25/3

Begonnen von Peter/2, 23 März 2024, 14:46:13

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Peter/2

Hallo Gemeinde,
aus aktuellem Anlass würde mich gern interessieren, wer von euch an seine 25/3 schon mal eine Vorderradschwinge der R26 verbaut hat.
Viele Grüße, Peter

Peter/2


Taz

Du meinst in der Art?
2024-03-23-Taz-R25326.gif
Life's a bugger, and then you die

auf Tour:
Northumbria (2025)
Northumbria (2024)
Zipfelreise (2019)
Cymru "Radnor Revivals" (2016)
Alba "Isle of Skye" (2013)
Austria Großglocknerhochalpenstrasse (2012)
Alba "Spittal of Glenshee" (2011)

Fastnachter

Darf ich fragen was Du dir davon versprichst?

Gruß
Jan.
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

rolf


Peter/2

#4
@taz
genauso wie auf dem Foto :D

@Fastnachter
Ursprünglich suchte ich für mein 300er Projekt einen Rahmen mit Brief, stieß aber auf diesen Rahmen, der bereits die Schwinge angebaut hatte und es war ein nummerngleicher Motor ohne Kopf dabei, noch dazu in meiner Nähe. Da MUSSTE ich einfach zuschlagen. Das war zwar insgeheim schon der Plan, auch evtl. einen Seitenwagen dranzuhängen. Werd ich aber doch nicht machen. Höchstens einen Lastenträger, aber das wäre nur laut gedacht.

Grüße, Peter

Hans Otté

Das ist für mich eine der besten Modifikationen die an einer R25/3 umgesetzt werden können.
Hier ist im Gespannbetreib eine deutliche Verbesserung der Fahreigenschaften spürbar und selbst im Solobetrieb ist die bessere Dämpfung der Gabel ein echtes Plus. Für alle Fetichisten die auf absoluter Orginalität stehen aber selbstredend ein Unding da eben optisch sehr verschieden vom Erscheinungsbild der R25/3. Grüße, *****
Pour être le meilleur il suffit parfois que les autres soient moins bon!
Et le chemin le plus court d'un point à un autre, c'est de ne pas y aller!

Peter/2

Zitat von: Hans Otté am 23 März 2024, 19:39:45Das ist für mich eine der besten Modifikationen die an einer R25/3 umgesetzt werden können.
Hier ist im Gespannbetreib eine deutliche Verbesserung der Fahreigenschaften spürbar und selbst im Solobetrieb ist die bessere Dämpfung der Gabel ein echtes Plus. Für alle Fetichisten die auf absoluter Orginalität stehen aber selbstredend ein Unding da eben optisch sehr verschieden vom Erscheinungsbild der R25/3. Grüße, *****
War auch in meiner Anfangszeit immer wieder Thema. Es hat sich damals in meinem Kreis keiner recht rangetraut, diese Idee mal umzusetzen, unter anderm auch um den Orginalzustand zu erhalten, oder wieder herzustellen, sofern verbastelt.

Was mich besonders interessieren würde, sofern jemand soetwas schon gemacht hat, wie er das Problem mit dem Lenkungsdämpfer gelöst hat. Die Trägerplatte mit dem Reibgbelag ist in dem Zustand ca 4 cm vom Befestigungspunkt am Rahmen entfernt. Mein erster Gedanke war den Abstand mit einem Drehteil zu auszugleichen.
Grüße, Peter

Fastnachter

Danke für die Rückmeldungen. Upside Down Gabel in R26/27 kannte ich, Schwinge vorne in R25/3 noch nicht. Again what Learned :-)
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Hans Otté

#6
Hallo Peter,

ich hatte damals an meiner alten R25/3 eine Trägerplatte gefräßt und zwischen den beiden abgehenden Rahmenunterzügen beidseitig fest verschraubt. An dieser Trägerplatte hatte ich dann genau den notwendigen Abstand für die Fixirung des Reibungsdämpfers einstellen können. Das hatte prima funktioniert und die neuen Fahreigenschaften waren nicht mehr vergleichbar mit dem Zustand von davor.
Ich würde dies heute auch jederzeit wieder so modifizieren wenn die Teile (maßhaltige komplette Gabel mit guten Stoßdämpfern) einer R26 verfügbar wären. Zudem ist diese Modifikation auch jederzeit wieder ohne Schäden oder bleibenden Spuren rückbaubar. Grüße, *****
Pour être le meilleur il suffit parfois que les autres soient moins bon!
Et le chemin le plus court d'un point à un autre, c'est de ne pas y aller!

Peter/2

@Hans Otté 
Das mit der Trägerplatte ist eine gute Idee. Hast du zufällig ein Foto davon?
Grüße, Peter

Hans Otté

Hallo Peter,

Dazu kann ich dir heute leider keine Fotos mehr hier einstellen da dieser Umbau nun schon gut 45 Jahre zurück liegt. Das Teil ist aber wirklich recht einfach herzustellen. Du brauchst dazu nur eine kleine Stahlplatte mit ca 4 bis 5 mm Wandstärke und zwei durch Halbschalen teilbare Schellen für die Fixirung um die beiden Rahmenunterzüge. Die beiden Halbschellen werden dann nach der genauen  Ausrichtung zum Reibungsdämpfer an die Halteplatte noch angeschweißt. Damit bist du dann eigentlich schon fertig mit der groben Installation der neuen Haltevorrichtung der Reibungsdämpfers. Anschließend nur noch grundieren und neu lackieren und fertig ist der Umbau. LG, *****
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Et le chemin le plus court d'un point à un autre, c'est de ne pas y aller!

Peter/2

Danke Hans,
besser kann man es ohne Foto nicht beschreiben. Das ist eindeutig die bessere Lösung als das Drehteil.
Liebe Grüße,
Peter

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