Wer hat einen S250 in der Garage stehen?

Begonnen von CowBoy, 15 Dezember 2023, 02:05:41

« vorheriges - nächstes »

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

CowBoy

Hallo zusammen,
ich weiß, eigentlich bin ich in der falschen Rubrik, da der S250 an eine R50 soll.
ABER der war auch als Nachfolger der LS200/BMW Standard-SW an den Einzylindern dran.
Wie viel Vorlauf des SW Rades sind OK? Und warum!
Wo kommen die Anschlüsse 1 und 2 (Kugeln am Unterzug) und 3 und 4 (Streben unter dem Sattel und Lenkkopf) am Besten hin?
Aktuell ist ein Boot und Rahmenteile vorhanden- da ist jede Menge Freiheit zum Bauen da und es soll ein Sport-Gespann werden,
mit dem ich um die Kurven flitzen kann. ;D Boot1.jpgRahmen1.jpg

CowBoy


Kees

Sehe ich da noch ein TR500 Rahmen dahinten?

Jedenfalls, die S250 kenn ich nicht wirklich. Vorlauf sollte man aber so viel wie möglich einstellen. 20 cm ist eine gute Richtwert. Moderne Gespanne haben noch viel mehr. Aber beim nach vorne schieben des Seitenwagens geht auch der Schwerpunkt mit nach vorne. Und man möchte so viel wie möglich Gewicht hinter die Linie Seitenwagenrad/Vorderrad haben. Darum sind bei so ein klassisches Gespann Grenzen gesetz wie viel Vorlauf noch geht. Mehr bringt dan kein Gewinn, nur noch Nachteile durch das radieren des Seitenwagenrad.

Warum? Weil Vorlauf sicherheit gegen überschlagen in Linkskurven gibt.

Rawost

falls du Fotos brauchst, melde dich gerne!
Gruß Rainer

Gesendet von meinem SM-A528B mit Tapatalk

If you want to be happy for a day, drink. If you want to be happy for a year, marry. If you want to be happy for a life time, ride a BMW

Rawost

Allerdings habe ich das Gespann nicht selber eingestellt, das ist noch von Chefling gemacht worden..

Gesendet von meinem SM-A528B mit Tapatalk

If you want to be happy for a day, drink. If you want to be happy for a year, marry. If you want to be happy for a life time, ride a BMW

CowBoy

Es geht langsam weiter.
Aktuell mache ich mir ein Federbein.
Im Fundus sind noch einige BMW Teile.
Frage: wie stark sollte die Feder sein?

Ich hätte 6,4 mm und 284 mm lang von der R26/27 da. Hinterrad Solo.
Ich könnte aber auch die 7mm und 272mm lange Hinterradfeder von der R50 nehmen.

Was für eine Radlast mag so ein S250 wohl am SW Rad haben?


CowBoy

Hallo zusammen,
so ganz langsam geht es weiter. Der Radaufängung ist fast fertig.
Ein paar Halbzeuge fehlen noch, um weiter bauen zu können.

Offensichtlich sind hier nur wenig Fahrwerks-Kenner unterwegs. Darum habe ich mir jetzt eine Hand voll Federn
besorgt. Dann kann ich später im Fahrversuch ermitteln, welche Federstärke die richtige ist.
Weil ich auch noch nicht sicher bin, ob ein vorderer oder hinterer Dämpfer zum Einsatz kommt, suche ich noch ein
Federbein-Auge oben R26/R27 oder R50-69S.

Hat jemand noch so ein Teil über?

Fragezeichen gibt es auch hinsichtliche der Bootslagerung vorn:
- welches Maß haben die Schrauben? Ist das M12?
- sind die Gummi-Metall-Lager mit Gewinde oder durchgängig?

Da mir die Nachbauten optisch nur wenig gefallen (Bilder bei den Händlern) und die Preise mit über 100€ pro Stück
kein Sonderangebot sind, muss da was anderes her.
Jetzt liegen hier zwei Gummi-Metall-Lager von einem Stuttgarter Sportwagen-Hersteller hier.

Kees

Von Fahrwerkskunde habe ich keine Ahnung. Aber mit ein bischen rechnen kommt man oft weiter. Eine R50 wiegt 200 kg, das ist 100 kg pro Rad. Eine R26 ist 160 kg, also 80 kg pro rad. Eine S250 ist nur 70 kg (?), verteilt über das Seitenwagenrad und der Motor, also das Seitenwagenrad ist nur mit 35 kg belastet. Mit Fahrer und Passagier wird alles wieder ein bischen anders.

Also denke ich du wirst mit die Motorradfedern eine zu harte Federung bekommen. 

CowBoy


Tragfeder Drahtstärke   Länge ungespannt   zul. Radlast  Krad kg   zul. Radlast SW
Vorderrad R26/27Solo und Gespann   5,80   286,00   120   
Vorderrad Boxer Solo   6,00   284,00   150   
Vorderrad Boxer Gespann   6,30   273,00   150   
Hinterrad R26/27Solo   6,50   284,00   210   
Hinterrad Boxer Solo   7,00   272,50   225   
Hinterrad R26/27Gespann   7,40   272,50   240   120
Hinterrad Boxer Gespann   7,60   271,50   320   160
HBS Sonderfeder   8,50   276,00   ?   ?

CowBoy

Die Rechnung ist schon mal nicht schlecht!
Aber! Am Krad vorn und hinten sind jeweils 2(!) Federn, am SW ist es nur eine.

Ich habe aus der Literatur mal die Drahtstärken und zulässigen Radlasten der unterschiedlichen Vollschwingen Federn/Modelle zusammengetragen

Wenn Gespanne eine zulässige Radlast von 120/160 kg für BMW Standard/BMW Spezial Seitenwagen haben, ist das
ziemlich genau die Hälfte der Radlast hinten vom Ein-/Zweizylinder Gespann-Hinterrad.

Tragfedern.jpg

Darum bin ich auf die R26/27 oder R50-69S Gespannfedern gekommen.

Kees

Ja da hast du natuerlich recht mit mit die eine oder zwei Federn pro Rad!

Einzylindär

Ich würde es so Rechnen.

Motorradgewicht plus Fahrer -> Motorrad
 
Seitenwagengewicht 50% plus Beifahrergewicht 50% -> Beiwagen

Seitenwagengewicht 25% plus Beifahrergewicht 25% -> Motorrad vorne

Seitenwagengewicht 25% plus Beifahrergewicht 25% -> Motorrad hinten

Da stimmt für die Annahme, dass der Schwerpunkt des besetzten Beiwagens in der Mitte zwischen Motorrad und Beiwagen liegt und in Fahrtrichtung genau zwischen den Rädern des Motorrads.
Ich würde dann noch messen, wo die Mittelachse des Boots ist und die Rechnung entsprechend der Messung anpassen....

Gruß
Stefan, der Einzylindär



CowBoy

Zitat von: Einzylindär am 08 April 2024, 06:02:37Ich würde es so Rechnen.

Motorradgewicht plus Fahrer -> Motorrad :                   198kg+75kg+5kg (Ausrüstung Helm etc.)  278 kg
 
Seitenwagengewicht 50% plus Beifahrergewicht 50% -> Beiwagen    74kg/2=37kg + 0kg = 37kg

Seitenwagengewicht 25% plus Beifahrergewicht 25% -> Motorrad vorne  74kg/4=18,5kg +0kg = 18,5kg

Seitenwagengewicht 25% plus Beifahrergewicht 25% -> Motorrad hinten 75kg/4=18,5 kg + 0kg = 18,5 kg

Da stimmt für die Annahme, dass der Schwerpunkt des besetzten Beiwagens in der Mitte zwischen Motorrad und Beiwagen liegt und in Fahrtrichtung genau zwischen den Rädern des Motorrads.
Ich würde dann noch messen, wo die Mittelachse des Boots ist und die Rechnung entsprechend der Messung anpassen....

Gruß
Stefan, der Einzylindär




Die Rechnung habe ich nicht verstanden. Ich habe mal Werte eingesetzt. Was sagen mir die kg Werte?
Ist das die Radlast, die am SW auftritt und was zusätzlich zum Motorradgewicht an Radlasten dazukommt?

Viele Grüße, Ulli

Einzylindär

Genau...und dann kannst du damit überlegen, ob die originalen Federn in etwa geeignet sind....

Gruß
Stefan, der Einzylindär

CowBoy

Auf mehrfachen Wunsch werde ich hier weiter über den Fortschritt der Arbeiten berichten.
Das Fahrwerk ist so weit vorbereitet, dass es an die Maschine gehalten uns ausgerichtet werden kann.
Wenn Zeit dafür da ist...

Das Federbein wird mit einem R26/27 Unterbau und einem vorderen Koni-Dämpfer vom Boxer ausgerüstet.
Einstellung zuerst ganz auf. Das kann später im Fahrversuch schnell geändert werden.
Das obere Federbeinauge liegt dank des Forums schon hier, Die länge des Distanzstücks für die Federvorspannung muß ich noch ermitteln.




Kees

Das sieht technisch hoch interessant aus. Was für eine Bremsplatte hast du benutzt?

CowBoy

Die Ankerplatte ist R51/3 simplex Halbnabe.
Da die BMW- Teile zu selten und zu teuer sind, um abgedreht zu werden, ist da eine CJ750 Alternative aus China als Basis verwendet worden.

CowBoy

Moin,
gerade grüble ich über die beste Lösung für die Betätigung derSW-Bremse.

Am einfachsten wäre es mit einem Bowdenzug vo m Fußbremshebel im Bogen unter dem Boot durch und mit einem zweiten Bogen zur Ankerplatte.
Mit nur einem Bogen habe ich das an der R50 und der M72 gemacht. Funktioniert und bremst gut.

Angeblich soll der lange Bowdenzug zu elastisch sein und eine starre Umlenkung bessere Bremswirkung ermöglichen.
Dazu könnte eine Welle unter dem Boot am Achsrohr angebracht werden. Die Welle wird mit einer Zugstange vom Fußbremshebel betätigt.
Am radseitigen Ende der Welle kommt ein ganz kurzer Bowdenzug zum Einsatz.
Macht beim Prototypen einen guten Eindruck. Offen ist aber die Lagerung der Welle.
Einfach die Welle in je einem Stück Flacheisen mit Loch an den Wellenenden? Oder was mit Sinterbuchsen bauen?
Schmiernippel vorsehen?

rolf.soler

#17
Zitat von: CowBoy am 07 Mai 2024, 09:23:21Moin,
gerade grüble ich über die beste Lösung für die Betätigung derSW-Bremse.
Am einfachsten wäre es mit einem Bowdenzug vo m Fußbremshebel im Bogen unter dem Boot durch und mit einem zweiten Bogen zur Ankerplatte.
Mit nur einem Bogen habe ich das an der R50 und der M72 gemacht. Funktioniert und bremst gut.
Da bin ich auch grad dran...ich habe ja den Steib S350 an die R50 angeschlossen, und der SW hat eine 51/3 Halbnabe und Bremsankerplatte. Ich werde einfach den Bowdenzug unter dem Boot durchführen und irgendwie am Fussbremsen-Umlenkhebel befestigen und eine Bowdenzug-Hüllen Abstützung an der Fussrastenmutter. Das hat beim Verkäufer des SW an seiner 51/3 (mit den schwachen Halbnabenbremsen...) problemlos funktioniert; und bei meinem Chang-Jiang-Gespann (350 kg !) ist es auch so....Klar ist ein Bowdenzug etwas elastischer als ein Gestänge...aber das Seitenwagenrad muss / soll ja auch nicht so stark bremsen wie Vorder- und Hinterrad der Maschine. Ich halte die Dehnung für vernachlässigbar. Nimm die dickeren Züge/Hüllen für Bremssseile wie fürs Vorderrad
Immerhin sind die meisten Seitenwagen aus der Zeit, vor allem die leichten L200 und S250, aber auch viele S350 nicht gebremst...auch viele S500. SW Bremse ist schon von Vorteil, aber die darf dann nicht zu stark bremsen, sonst es gefährlicher als ohne

bullet

Zitat von: CowBoy am 07 Mai 2024, 09:23:21Einfach die Welle in je einem Stück Flacheisen mit Loch an den Wellenenden? Oder was mit Sinterbuchsen bauen?
Schmiernippel vorsehen?

Lieber keine Sinterbuchsen, die sind für höhere Drehzahlen gedacht.  Flacheisen oder Rohr mit eingeschweißtem Rohrstück für die Welle, dort Schmiernippel einbauen.  Es kann für Gestänge ruhig Stahl auf Stahl sein, die Bewegung ist minimal und (hoffentlich) immer Fett dran.  Wenig Spiel ist das Ziel.

Dieser Tage sah ich hier im Forum Bilder von zwei parallelen Bremspedalen, sah aus wie die Lenkbremsen bei alten Traktoren (finde gerade den Thread nicht...).  Wäre das eine Option?

CowBoy

Das mit den zwei Bremshebeln war von mir und soll auch wieder so werden.
Dann kann die SW Bremse separat und genau dosiert werden.

Darum ist es auch wichtig, das es richtig gut bremst, um in Linkskurven den Schwung vom SW zu nutzen und in Rechtskurven um den SW rumfahren zu können.

Ohne die Sinterbuchsen würde mir der 1. Grundsatz der Tribologie einfallen:
Eise uff Eise is scheise... ;D

bullet

Lenkbremse halt.  8)   Braucht man beim Traktor, wenn's glitschig wird.

Und ebenda läuft Eisen auf Eisen, und nach 70 Jahren Betrieb (dritter Kolben im Motor) ist im Bremsgestänge kein Verschleiß erkennbar.  Bei Fettschmierung geht das, die Welle dreht sich nur um ein paar Grad.

Bei Sinterbuchsen hätte ich Angst, daß die sich unter hohem Radialdruck verformen.  Sowas nimmt man bei Wellen, die sich schnell drehen und kaum Radialkräfte haben (PC-Lüfter mit 3000 min-1), bei Achsschenkeln aber massive Bronze.  Beim Bremspedal hast Du praktisch nur Radialkräfte, aber keine Drehzahl.  Da reicht der Schmiernippel.

CowBoy

Zitat von: bullet am 08 Mai 2024, 00:04:01Bei Sinterbuchsen hätte ich Angst, daß die sich unter hohem Radialdruck verformen.

Hm, wenn ich mich komplett auf das Bremspedal stelle, bekomme ich mit ach und krach 80 kg drauf.
Das sollten die Buchsen in der avisierten Größe von 10mm innen, 16 mm außen und 100mm lang aushalten.
Nach der Formel p = F/ (d1 * b1) tritt eine Belastung von 8 N/mm² auf oder umgekehrt kann das Lager laut Spezifikation 35 N/mm² tragen.
Das Entspricht 350kg Last am Bremshebel.

Da komme ich niemals in den Bereich einer plastischen Verformung.

Aber genug der Theorie. Gestern war "Anprobe".
Arbeit eingestellt - ich habe eine falsche Schwinge erwischst. Die ist vom TR500 und zu lang.
Der Kotflügel geht nicht über das Rad. :P


CowBoy

Die Schwinge ist zum kürzen und Loch-Machen. Ich habe mich für 150mm entschieden.
Mal sehen, ob das ok ist.

Wie wird eigentlich der Emblemhalter in der Zierleiste vorn befestigt?
Und welches BMW-Zeichen passt da rein. Die Tankembleme sind mit ihren 60mm etwas zu klein.

Wie viel Bodenfreiheit muss eigentlich am Boot sein, wenn man auch mal einen Feldweg fahren möchte?
Augenblicklich tendiere ich dazu, dass das Boot so tief wie möglich kommt, um den Schwerpunkt tief zu halten.,

Auf der Harztour am Sonnabend konnte ich gute 100 km hinter dem Prototyp 1 fahren und Federung und Straßenlage studieren.

Heiko

Zitat von: bullet am 08 Mai 2024, 00:04:01Lenkbremse halt.  8)   Braucht man beim Traktor, wenn's glitschig wird.

... oder wenn es im Vorgewende zu eng wird.
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

CowBoy

Hier ist ja lange nichts passiert. ::)
Wirklich? Nein: die Schwinge ist eingekürzt. Das um das Loch zu machen lagen die Teile 6 Wochen beim Metallbauer. :(

Die Unterbauten für die Achse liegen als Rohmaterial da.
Die Rohteile für die Bremsbetätigung sind in der Post.
Die Welle unter dem Boot wird nach Konsultationen mit dem Edelschmied nun 25mm stark.
Die Zapfen von 10 auf 15mm vergrößert.
Die Bootsaufnahme vorn wird in M14x1,5 gemacht. Die Schrauben und Muttern sind letzte Woche gekommen.
Die Rohrstücke sind im Zulauf.

Gestern habe ich festgestellt, das mein Boot anders als der Prototyp gebaut ist.
Da muß ich mir was mit der hinteren Bootsbefestigung ausdenken und mich etwas in die GFK-Verarbeitung einlesen.


Kees

Wozu ist das neue Loch eigentlich da?

CowBoy

...siehe Beitrag 21 - die Schwinge war zu lang.
Darum habe ich eine neue Bohrung fräsen lassen, mir eine neue Buchse gedreht und eingepresst.
Auf den Bildern war die alte Aufnahme noch nicht abgesägt.
So sieht es jetzt aus.

Kees


Hans Otté

@16

zur Betätigung der SW-Bremse finde ich die Lösung von MZ (Elastik-Seitenwagen) einfach sehr gut. Ein komplettes hydraulisches unabhängiges Bremssystem am Seitenwagen und dadurch auch immer sehr einfach auf die geforderte Bremsleistung einstellbar. Die eigentliche Betätigung passiert durch eine zum originalen Fußbremshebel an der Zugmaschine parallel angebrachtes zweites Fußpedal. Super gute Wirkung und optimale Einstellung, zudem auch schnell zu erziehen per einfacher Rädelschraube mit Konterring und ohne Werkzeug auch unterwegs machbar mit sauberen Händen danach. Grüße, *****
Pour être le meilleur il suffit parfois que les autres soient moins bon!
Et le chemin le plus court d'un point à un autre, c'est de ne pas y aller!

CowBoy

Die hydraulische Betätigung der Bremse habe ich in drei Varianten in Erwägung gezogen uund wieder verworfen.
Im Gegensatz zur mechanischen Betätigung muß die Bremsflüssigkeit regelmäßig gewechselt werden.
Bei Fahrzeugen, die längere Zeit stehen hat sich der jährliche Wechsel als unbedingt notwendig erwiesen.
Dieser Nachteil wiegt meiner Meinung nach die Vorteile der Hydraulik nicht auf.

Hauptmenü

Anleitungen & Bücher Baureihe Specials Startseite Vergleichsliste

Presse & Wissen

Bauzeiten & Stückzahlen Historisches Liste der BMW Modelle Presseberichte Prospekte & Plakate

Foren & Literatur

Bildergalerie Bildtafel-Suche Forum: Boxerforum Handbücher Servicedaten

Allgemeine Infos

Bildtafelsuche Glossar Impressum Kontakt Sitemap

Tipps & Service

Dienstleister Händler Märkte & Museen Tipps Verschleißteile & Werkzeuge