Unterstützung gesucht - Radaufhängung R25.3 vorn und hinten

Begonnen von joerg-d, 27 Februar 2020, 13:05:04

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joerg-d

...

technisch bin ich bei 4Taktix, aber ich will jetzt irgendwann mal fertig werden und die ersten Runden drehen. Deshalb belasse ich es jetzt soweit, wie es halbwegs vertretbar ist. Im Moment klemmt auch nichts und es gibt fast kein Spiel. Und wenn dann der erste Sommer vorbei ist kommen die Feinheiten nächsten Herbst/Winter :-)

joerg-d


Isemax2

ZitatDer Satz mit dem ausmitteln war von mir natürlich nicht ganz richtig angebracht, es stimmt schon, Welle durch, anziehen und gut. Ich meinte eher damit, dass das "lose" Gabelbein dann so ausgerichtet wird, dass es oben und unten wirklich den gleichen Abstand hat. Ein bißchen Spiel ist ja immer drin.

Da darf kein Spiel sein, weder in der Gabel, noch hinten. Die Folgen sind bereits deutlich beschrieben worden. Du solltest nicht nur technisch bei 4Taktix, sondern vor allem sicherheitsbewusst gegenüber anderen sein.

Isemax2
Ein Leben ohne Motorräder ist möglich, aber nicht erstrebenswert.

joerg-d

Aufgrund der guten Hilfestellungen habe ich jetzt doch die Hinterradaufhängung demontiert. Mit dem richtigen Werkzeug war das dann überhaupt gar kein Problem mehr. Vielen Dank nochmal dafür. Und wenn jetzt schon alles offen ist, tausche ich auch die Pertinax-Buchsen. Aber da kommt dann schon die nächste Frage: wieviele benötige ich (2 pro Seite oder 2 insgesamt) und wie bekommt man die am besten aus dem Alugussteil. Ich habe zwar hier im Forum ein paar Tips gefunden, aber kann man die wirklich einfach so mit einem Innenabzieher raus bekommen???

rolf

nein
Tut das denn wirklch Not? Ist eine ziemliche Fummelei

4Taktix

2 Stck. pro Seite (oben und unten) also insgesamt 4.
Die alten - wenn sie denn wirklich verschlissen sind - kannst Du mit einem Schraubenzieher, Beitel o.ä. längs aufschlitzen, dann 'raushebeln.
Ich wüsste keine andere Methode, mit der das zerstörungsfrei geht.
Die neuen einzusetzen, ist nicht ganz trivial. Am besten erst auf ein Gleitrohr auffädeln und dann genau senkrecht 'rein.
Dabei können die leicht beschädigt werden, wenn das nicht ganz genau gemacht wird. Ggf. vorher mit Schaber/Entgrater eine kleine Fase am Rand vom Sitz machen,
damit die scharfe Kante die neuen Führungen nicht aussen "abschält".
Danach müssen die neu eingesetzten Führungen ggf. noch auf Maß gerieben/geschliffen werden, falls es klemmt.
Früher sind die durch das einzupressende Fett auch noch etwas gequollen, nicht sicher, ob das heute auch noch so passiert.
Wieviel Spiel ist denn da ? Fallen die Gleitrohre von allein durch ? Hast Du die Gleitrohre schon mit der Mikrometerschraube gemessen ?
( hier vorher schonmal beschrieben )

Gruß,
Sascha
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