wo fange ich an -> BMW R 26A, Bj 1956

Begonnen von scrubble, 05 September 2009, 15:43:31

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scrubble

hallo,
einige von euch könne sich vielleicht noch an mich erinnern. ich habe mich hier vor ein paar wochen vorgestellt und von meiner neuen aufgabe erzählt. heute war es soweit. ich habe meine bmw r26 bj. 1956 aus einer "garage" geholt. der erste eindruck, schlimmer als erwartet/befürchtet. so gut wie auf allen lackierten bauteilen sind entweder rost, farbe, tiefe kratzer oder was anderes drauf. auch die weißen zieraufkleber beim tank und schutzblech sind nicht mehr in ordnung. am schlimmsten hat es aber wohl die tankinnenseite erwischt. die dichtungen sind auch alle so gut wie hinüber (hart, spröde, gerissen). der lenkerstange ist auch verbogen und die federgabel schaut etwas komisch aus.
nun meine frage, wo fange ich am besten bei dieser baustelle an??
soll ich die bmw "komplett" auseinanderschrauben und die teile neu lackieren lassen und den motor ausbauen und komplett überholen, also von ganz vorne beginnen oder soll ich zuerst den motor eingebaut lassen und so in schwung kriegen, schauen ob er überhaupt noch läuft, und mich dann auf die anderen teile konzentrieren??

bin für jede nützliche meinung sehr dankbar ... bernd
gruß
scrubble
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scrubble

gruß
scrubble
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Taz

#1
Hallo Bernd.

Wenn die Maschine wirklich von den Dichtungen her in einem so erbarmungswürdigen Zustand ist, wirst Du um eine weitgehende Überholung wohl nicht herumkommen. Wie weit Du dabei gehst-sprich: alles zerlegst und komplett neu aufbaust oder behutsam versucht, soviel der Geschichte zu bewahren, wenn es weder Funktion noch Sicherheit beeinträchtigt, bleibt dabei Deinen Vorlieben und Fähigkeiten überlassen...Fürsprecher wirst Du hier für beide Extreme finden, ebenso Hilfe bei der Arbeit an sich, ganz gleich, welchen Weg Du einschlägst.

Den Motor würde ich (gemessen am Rest) nicht einfach so starten...die Kisten sind so zäh, daß er wahrscheinlich anspringt. Aber da Du weder was über die Ölkanäle oder die Lager weißt (das Moped war offensichtlich länger gestanden), würde ich den Motor ausbauen, Kopf und Ölwanne runter, alles gründlich reinigen und überprüfen (ggf. mit Hilfe hier aus dem Forum) und dann eine Entscheidung treffen...mit ein bisschen Glück brauchts nur neue Wellendichtringe und Dichtungen (und Lager), aber ein Startversuch kann mit einem Fresser enden...und dann wirds richtig aufwendig...

Schöne Grüße, Tas

PS: Vielleicht macht es Sinn, wenn Du die Maschine zusammen mit einem anderen aus den Forum mal unter Lupe nimmst...Lippi z.B. wohnt nur 50 km weg von Dir...
Life's a bugger, and then you die

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berndsp

Hallo Bernd,
ich wuerde sie zunæchst zum Laufen bringen, damit ich weiss was mich ansonsten noch erwartet, bevor ich sie zerlege und evt alles neu lackiere. Mit dem Tank ist es ja eine Herausforderung, wuerde evt. versuchen einen zu leihen.
Ich habe selbst vor 3 Monaten eine rollende Baustelle gekauft und sie zunæchst in fahrbaren Zustand gebracht. Jetzt weiss ich viel mehr um sie und habe ein deutlicheres Bild was ich im Winter tun will, und auch was ich so lassen will wie es ist. Und ich hab viel mehr Spass dran als ich an einem Haufen Schrotteile hætte...

Viel Glueck  :attacke:  :schrauber:  :bike:
(auch) Bernd ;)
nicht denken, fluchen... :)

If a man speaks his truth in the middle of a vast forrest,
where no woman can hear him: Is he still wrong?

berndr253

Hallo Bernd,

auf dem Bild sieht die Maschine sooooo schlimm doch gar nicht aus - das bischen Rost ...

Einen Startversuch des Motors würde ich ohne Vorbereitung auch nicht machen - da hat Tas schon recht wenn er sagt, dass die Maschinen so zäh sind, dass sie auch nochmal anspringen bevor sie dann den Geist komplett aufgeben und man sich mit einem solchen Vorgehen mehr Schaden als Spass einhandelt.
Vielleicht kannst Du ja noch ein paar Infos darüber organisieren wie lange die Maschine gestanden hat und in welchem Zustand sie abgestellt worden ist (lauffähig, ...).

Wie sieht denn das Öl im Motor, Getriebe und Hinterradantrieb aus? Ist hier überhaupt noch welches vorhanden??

Bezüglich des krummen Lenkers - könnte es sein, dass dieser auf einen Unfall zurückgeführt werden kann?

Ich würde an Deiner Stelle die Maschine weitgehend zerlegen um zu prüfen wie es um "sie" steht. Zumindest sollte der Zylinderkopf mal runter, vielleicht hast Du ja noch jemand mit "Erfahrung" der Dir zur Seite stehen kann.

Auch von mir Viel Glück bei der Restaurierung - es wird schon gut gehen.

Gruß

Bernd (schon wieder)
Leben und Leben lassen

scrubble

#4
erst mal danke für die antworten,
das motorrad ist ca. 25 jahre gestanden. das letzte mal vorgeführt wurde sie 1985. laut meinem opa muss man die vordergabel reparieren bzw. anschauen lassen da er mal eine mauer touchiert hat, darum vermutlich auch der krumme lenker.
ich hätte jetzt zuerst das motoröl und das kardanöl abgelassen und neu befüllt, eine neue batterie besorgt (nur zum testen) und statt dem tank den benzin aus eine, kanister angesaugt. wenn ihr mir aber von so einem startversuch abratet werde ich wohl zuerst den motor mal genauer untersuchen müssen (habe ich zwar noch nie gemacht aber mit eurer hilfe wird es schon schief gehen).

was mir etwas mehr sorgen macht ist die vordergabel. wo kann ich die überprüfen bzw. ausmessen lassen??

p.s. noch drei fotos von der bmw, mehr und gößere fotos kann man ja leider nicht hochladen.
ach ja, die tropfen beim motor kommen von der ersten groben wäsche mit dem wasserschlauch.

gruß
bernd
gruß
scrubble
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cledrera

ZitatWas mir etwas mehr Sorgen macht, ist die Vordergabel. Wo kann ich die überprüfen bzw. ausmessen lassen??

Sorgen würde mir die Vordergabel auch machen. Allerdings würde ich zunächst mal einen Blick in die Bucht werfen. Da versteigert einer gerade eine Gabel und gegebenenfalls wäre das etwas für Dich. Außerdem würde ich mal genauere Fotos von der Gabel ins Forum stellen. Danach kann man überlegen, wer nach dem Ausscheiden von Lamers eine Gabelrichtung noch macht.

cledrera

PS: Kuck mal die Fotos vom Edersee durch. Irgendwo ist die Karre von Mek. Schau Sie Dir an. Unkundige meinen sicherlich die sieht noch viel schlimmer aus als Deine. Objektiv richtig. Ist aber Quatsch: Die ist Kult! Und bei Dir muss nur dieses Rücklicht weg.

Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

berndr253

Hallo Bernd,

bezüglich der Vorderradschwinge (nicht Gabel, die findest Du bei zB bei der 25/3 aber nicht bei der R26) folgendes
Eine ersten Prüfung wie es um die Schwinge steht kannst Du meiner Meinung nach schon mal machen. Untersuche die Schwinge genau auf Macken, Kratzer, abgeplatzen Lack usw.. Vielleicht kannst Du ja auch noch Infos über den "Touch" bekommen, es könnte durchaus sein, dass die Schwinge diesen Crash ohne weitere Schäden überlebt hat.
Wenn Du an der Schwinge und auch am Schutzblech keine Beschädigungen findest sollte es schon nicht so schlimm sein. Natürlich kann eine solche erste Untersuchung nicht hinreichend sein.

Läuft das Rad noch leicht wenn die Maschine auf dem Hauptständer steht und Du die Maschine nach hinten drückst?? Wenn nicht, häng mal die Bremse vorne aus und versuch es noch einmal (mit dem Drehen des Vorderrades).
Hat das Rad einen "Schlag"" oder ist die Felge beschädigt?
Kannst Du an der Schwinge im aufgebockten Zustand der Maschine "Spiel" fühlen (Schwinge mit beiden Händen halten und vor- und zurücl bewegen)??
Zum Schluss
Wenn Du auf der Maschine (auf beiden Rädern stehend) sitzt und die Vorderradbremse ziehst und die Maschine vor und zurück bewegst - klappert da etwas im Lenkkopf??

Nun, eigentlich kann man so nun seitenlang fortfahren ohne zu einem Ende zu kommen - mit den aufgeführten Fragen kann man aber schon erkennen ob und wenn ja wo es bei der Schwinge hakt.
Du wirst aber nicht umhin kommen Dich intensiver mit der "Materie" zu beschäfigen - hast aber sicher hier im Forum die besten Helfer, die Dich unterstützen werden!

Gruß

Bernd
Leben und Leben lassen

isie

#7
na na, Motor zerlkegen usw... Sonst seid Ihr doch so prakmatisch ?!:
Neues Öl in M., G. + K. , Tank mal ordendlich ausspülen (ev. mit ein paar runden (!) Kieselsteinen) +
neuer Sprit. Ev. Versager reinigen (muss eh gemacht werden), Batterie dran und los geht es..

Aber obacht... Nicht allzulange aufm Ständer laufen lassen.


rolf.soler

Wenn Du den Motor mit dem Starter gut durchdrehen kannst: würd ich auch mal probieren anzuwerfen, mit neuem Oel, Benzin, geputztem Vergaser + Luftfilter, neuer Kerze, Zündzeitpunkt grob (Prüflampe) eingestellt.
...klar kann was kaputt gehen ...und was machst Du dann ? den Motor zerlegen  ;D.
Das rote im Tank ist - wenn ich das richtig sehe - nicht Rost, sondern die unglaublich zähe originale Tankversiegelung...komm ja nicht auf die Idee die mit irgendwas zu entfernen....nur den losen Rost/Dreck lösen mit Steinchen, danach Tankreiniger. Und dann mal sehen ob er dicht ist...um die Kratzer und Beulen kannst Du Dich später mal kümmern. Vermutlich ist der Benzinhahn undicht. Revidieren (siehe Mitglieder Tipps) oder auswechseln. Dichtungen im Vergaser musst Du ws. auch wechseln.
zur Schwinge...ist schwer zu verbiegen. Wenn die nicht eindeutige Knicke hat und frei dreht; das Lenkkopflager nicht wackelt oder kollert (siehe Beiträge oben) und das ganze Ding schön federt, kannst Du mal vorsichtig ein paar Runden drehen. Lackfehler, Kratzer etc. wären mir egal (sonst müsste ich meine auch revidieren). Natürlich vor einer Fahrt checken, ob die Bremsen gehen, die Räder nicht wackeln / sehr unrund sind. Neue Reifen !
Kratzer, Beulen, Lackschäden sind erstmal egal..das kannst Du schrittweise machen. Die weissen Aufkleber sind keine Aufkleber, sondern handgemalte Linien (sollten jedenfalls). Möglichst nur ausbessern. Wenn zu übel, bei Gelegenheit halt mal die Kotflügel/den Tank ausbessern, lackieren + linieren lassen.
Das wichtigste ist, dass das Ding 1) nicht lebensgefährlich ist (Radlager, Bremsen, kein Rahmenbruch, Reifen nicht am zerbröseln) und 2) erstmal grundsätzlich läuft...(Motor läuft, Getriebe schaltet, fährt) 3) die Elektrik geht (Lima lädt, Licht geht) 4) alles einigermassen dicht ist (Tank, Benzinhahn, Vergaser, Oel tropft nicht aus Motor/Getriebe/Antrieb). 5) der Rest (Lack, Tacho, usw....)

Taz

Hallo Bernd.

Wegen des Treffers an der Gabel...schau mal den Rahmen genauer an..Tank abbauen und am Oberrohr vom Lenker Richtung Sattel peilen...das Rohr muß gerade sein...wenn es sich wie ein katzenbuckel aufwölbt, muß der Rahmen auf jeden Fall vor der ersten Fahrt gerichtet werden...

Es ist richtig, der Lamers (bei München ansässig) ist auf dem Rückzug, aber ein Anruf schadet sicher nicht...

Viel Glück, Tas
Life's a bugger, and then you die

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† Knut

Zitat von: Tassilo am 06 September 2009, 02:16:46

...schau mal den Rahmen genauer an..Tank abbauen und am Oberrohr vom Lenker Richtung Sattel peilen...


?? Welcher Sattel ??

Da ist doch eine schwuchtelige Sitzbank drauf  ;D

Scrubble, mach' den Motor an und fahre damit (wenn die Bremsen gehen)!

Knut

Taz

Hi Knut.

Fein beobachtet...aber als Peilpunkt taugt auch dieser traurige Sitzmöbelersatz (selber  ;D) ;D

Jetzt brauchen wir nur noch jemanden, der vor dem ersten Ankicken einer kompletten Motorrevision einschließlich Tausch sämtlicher Lager und neuem Kolben wohlbegründet das Wort redet, dann hat Bernd die freie Auswahl...

Schöne Grüße, Tas
Life's a bugger, and then you die

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berndsp



Zitateiner kompletten Motorrevision einschließlich Tausch sämtlicher Lager und neuem Kolben
...gute idee, warum nicht...  :attacke:

Zitatdann hat Bernd die freie Auswahl...
das ist doch der Sinn der Sache, wir wollen ihn ja nu zu nichts zwingen  ;D

nicht denken, fluchen... :)

If a man speaks his truth in the middle of a vast forrest,
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Fastnachter

Hallo Bernd,

also Grundsätzlich würde ICH mit etwas mehr system an die Sache gehen. Sprich: Lös dich von der Illusion das du "in 2 Wochen wieder auf der Strasse bist". Wenns klappt schön, wirds aber nicht ;-). Ich würde:

Den Tank abnehmen und Direkt zum entrosten und beschichten wegschicken. Der ist so rostig innen... Die machen dann auf Wunsch auch ne Dichtigkeitsprüfung und geben dir die Garantie das er dann auch dicht ist. Ansonsten würde ich jetzt nicht auseinander reißen sondern: EINS NACH DEM ANDEREN. Lass den Kardan mal Kardan sein und die Gabel Gabel. Fang mit einer Sache an und da würde ich den Motor nehmen. (Tank nur deshalb jetzt schon weil a) so nicht zu gebrauchen und b) ne Sache von 2 Minuten den zu demontieren)

Vorgehensweise:

Lade dir das Werkstatthandbuch, die ETL und Alles was du sonst noch findest runter und drucke es 2mal aus. Einmal für in der Werkstatt und das zweite mal für den Nachttisch ;D

Lass das Öl ab, nimm die Ölwanne ab, Nimm Ventildeckel Kopf und Zylinder ab. Dann wird erstmal sauber gemacht. Ölbohrungen in Zylinder, Kopf reinigen, Ölsieb, Ölwanne, etc. etc. etc. (Bin mal gespannt was du in der Ölwanne so alles findest  8).

Wenn du gut gereinig hast kontrolliere alles was möglich ist. Wie sitzt der Kolben auf dem Pleul? hat das Pleullager höhen und/oder Seitenspiel? Hast du schon Späne im Altöl gehabt? Wie sehen die Ventile aus? Führungen ausgeschlagen? Wie steht es um den Zylinder? Schleifspuren? Klemmspuren? und wieder etc. etc. etc. Kontrollieren eben alles von "oben nach unten" und wieder zurück. Wenn du hier keine gravierenden Mängel feststellst (und all das klappt bei eingebautem Motor) dann bau ihn wieder zusammen unter verwendung von neuen Dichtungen und ggf. wenigstens neuen Kolbenringen (kommt natürlich auf den Verschleiß an). Zylinder wenigstens mal "schnell hohnen" lassen mit diesen "Spezialhohnbürsten" Keine Ahnung wie die heißen, gibt aber wenigstens ne etwas bessere Oberfläche und kostet in der Regel nen 10er und du kannst drauf warten.

Wenn du ihn nun wieder zusammen hast kommen wir zum sportlicheren Teil der Geschichte. Ventildeckel bleiben ab. Zündung aus auf das sie auf garkeinen Fall anspringt. Runter vom Ständer und nen Gang rein, Handtuch parat legen und los geht die wilde Jagt.  8) Will heißen: Schieb sie eine ganze weile mit eingelegtem Gang. Der Motor dreht dabei, springt aber nicht an. Es muss oben bei den Ventilen Öl ankommen. Tut es das nicht kannst du deine Startversuche erstmal vergessen. Tut es das, dann kannst du nach all der Kontrolliererei und Saubermacherei erstmal davon ausgehen (ohne Garantie natürlich) das dein Motor zumindest für kurze Probeläufe gerüstet ist und nicht sofort übern Jordan geht.

Anschließend würde ich mir die ganze Zündung/Elektrik vornehmen, und wie das geht seht ihr gleich nach der nächsten Maus :-). Ne mal ehrlich. Davon hab ich nicht so wirklich viel Ahnung. Das müsste jemand anderes Beschreiben. Jedenfalls wenn du auch nen ordentlichen Zündfunken hast, dann lass sie laufen (NICHT FAHREN) nur laufen.

Wichtig dabei: Das ersetzt dir wahrscheinlich die komplette Motorüberholung trotzdem nicht, gibt aber einfach ne Menge Sicherheit, kostet an Ersatzteilen nicht sooo die Welt und das aller Wichtigste: Den Motor nach so vielen Jahren zum ersten Mal wieder zu hören gibt so viel Motivation das die erste Frustration nach der anfänglichen Bestandsaufnahme erstmal wie weggeblasen ist  ;)

Viel Erfolg, du machst das schon, viel Spaß beim Schrauben,

Gruß

Jan.
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Taz

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scrubble

erst mal danke an alle dir mir hier tipps gegeben haben.
speziellen dank aber an fastnachter der mir die ersten schritte wirklich super beschrieben hat. jetzt weiß ich wo ich anfangen muss.
die nächsten tage wird aber vermutlich nichts mit schrauben und ab mitte september schaut es dann beruflich noch schlimmer aus. das mit den zwei wochen auf die straße war/ist sowieso unmöglich. mein ziel ist das frühjahr. ist ja noch eine zeit lange aber ich glaube die brauche ich auch. werde mir bei der nächsten gelegenheit meine werkstatt/garage so einrichten das ich immer alles liegen lassen kann.

also noch mal vielen dank und bis später, ich halte euch auf dem laufenden bzw. werde euch noch öfter mit fragen nerven   ;D
gruß
scrubble
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