Ladekontrollleuchte glimmt

Begonnen von guest265, 06 Dezember 2006, 19:51:42

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guest265

Hallo Forum,
unser Forum hat schon eine ganze Menge Beiträge. Musste ich mit der Suchfunktion feststellen, nachdem ich mal "ladekontrollleuchte" eingegeben habe. Aber so richtig gefunden habe ich dann doch nicht. Hab evtl. auch nicht ganz richtig hingeschaut. Wie auch immer ... einer von euch kann auf meine Frage ohne großß Überlegen direkt antworten -bin ich mir ganz sicher-!!   :D  Rütz,Heiko,Rolf,Knaudel,Krümel,Odeon8,Meisterxx und natürlich Mausejule und alle Anderen  und das Ganze ohne gültige Reihenfolge und Wertung    :galgen:.

Bei meiner letzten Winterfahrt (21 Grad vor 2 Wochen) habe ich festgestellt, dass die Ladekontrollleuchte auch bei hoher Drehzahl ganz leicht glimmt. Ist mir noch nie aufgefallen, da ja auch der Lenker die beiden Lämpchen in meiner Sitzposition ziemlich verdeckt.
Es war auch schon ein wenig dunkler draussen, was auch ein Grund sein könnte, dass das Glimmen erkennbar war.
Ich habe keine Ahnung ob das schon immer so war oder ein aktuelles Thema ist. Muss ich mir Sorgen um meine Lima oder Regler (elektronisch) machen oder ist das normal oder was soll ich machen, wenn es nicht normal ist?
Bitte teilt es mir schonend mit wenn es schlimm ist.   ;D
Helga

guest265


Peter

Hallo Helga, ein leichtes Glimmen ist erst mal kein Grund für Besorgnis. Check mal, ob die Batterie richtig geladen ist, am besten mit dem Voltmeter. Sollten etwas mehr als 6 Volt im Stand sein, drunter ist schon mal schlecht. Dann würde ich die Batterie erst mal ans Ladegerät hängen. Nächster Check ist, ob die Lima richtig läd. Motor an auf ca. 2500 - 3000 Umdrehungen, Licht an, Hupe betätigen: Voltmeter sollte deutlich über 6 Volt anzeigen. Wenn das Alles ok ist, dann würde ich mal nach defekten Kabelverbindungen oder oxydierten Kabelverbindungen tippen! Dann musst Du halt Schritt für Schritt alle Kabel und Verbindungen checken. Ich habe letzt einfach bei allen verdächtigen Kabeln die oxydierte Spitze abgeschnitten und die Klemme gereinigt. Erfolg war schon mal weniger Übergangswiderstand und helleres Licht. Jetzt sehe ich sogar wieder den Fahrbahnrand im Dunkeln  ;)
Gruß Peter
Am Sichersten ist die Unfreiheit

isie

Hallo,
kaum erkennbares Leuchten LKL höhere Drehzahl ist beim elektronischen Regler normal  ud "naturgegeben" ...

VG
Ingo

Heiko

#3
Hi Helga,

da hat Isie recht, das ist anscheinend ein Tick dieser elektronischen Regler (der mich total nervt  :kopfhau:) ... hatte ich vorher bei den mech. Reglern nicht, aber seitdem meine R 26 und R 27 dieses Jahr den elektr. Regler drin haben glimmen die Ladekontrollen leicht bei höherer Drehzahl (anfangs eher, jetzt so ab 100km/h im 4. Gang). Hatte auch erst bedenken, aber die R 27 hat die rund 1600km nach und in Dänemark ohne elektrische Probleme zurück gelegt!.... und die R 26 läuft auch munter (ca. 1000km)...

Wurde besser nachdem die Kohlen richtig eingeschliffen waren... vermute mal, das die elektr. Regler schneller schalten als die mech. Regler und deshalb schon leicht springende Kohlen offenbart werden.


Heiko 
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Peter

Hi Isie, wieso naturgegeben?? Ich habe an zwei Maschinen el. Regler eingebaut, konnte aber dieses Phänomen bisher nicht feststellen!!  :bike:
Gruß Peter
Am Sichersten ist die Unfreiheit

mekgyver

#5
Hmm, back to the roots :
Die Ladekontrollleuchte hat 2 Beinchen, das eine steht auf der Pluskohle Klemme D+ , das andere steht auf der Bordspannung Klemme 15.
Wenn der Generator (die LiMa) steht, oder wenig Spannung erzeugt, gibt es einen Spannungsunterschied zwischen D+ und 15, dann leuchtet sie oder glimmt nur, wenn der Unterschied ganz gering ist.
Wenn die Spannung an D+ mit der Drehzahl steigt erlischt die LKL weil kein Spannungsunterschied mehr vorhanden ist und weil auch der Ladekontakt die Klemmem D+ und 15 verbunden hat.
Bei den mechanischen Reglern ging dann tatsächlich die LKL aus.
Bei elektonischen Reglern kann es sein, dass dieser Ladekontakt nicht optimal durchschaltet
(weil mit Dioden oder anderen elektronischen Bauteilen geschaltet wird, die immer etwas Durchlassspannung haben)
und so ein kleiner Spannungsunterschied übrig bleibt, dann glimmt das Lämpchen.
Sie glimmt aber auch , wenn D+ größer als 15 ist oder wenn die Flüssigsäure Version mal wieder ganz schlapp ist und riesig viel Ladestrom brauch, (dann bricht D+ ganz ein, jedenfalls bei den elektro-mechanischen Reglern)   :kopfhau: ,
dann gibt's ja wieder diesen Spannungsunterschied.
Am besten misst man mal mit einem Voltmeter nach, wie die Verhätnisse sind.

Also 3 Messungen :

---Minusanschluß ( - com) des Messgerätes an die Fahrzeugmasse Klemme 31
---Plusanschluß mal an D+, mal an 15

---beide Anschlüsse zwischen D+ und 15

4.Messung, wie Heiko anregt, wenn die Kohlen tanzen  :dance: :

Das Oszilloskop muss her, um die Spannungseinbrüche zu erkennen,
na ja , wer hat das schon  8) , aber dem brauche ich nichts zu erzählen  ;)

Gruß mek E(lektrolurch)
... 73er-Gang

rolf

Hallo Jochen,
"wer hat das schon"... ICH! :P
Heiko:"bei 100 km/h , im 4. Gang"... na Gott sei dank im 4. :-*

Wenn ich mich recht erinnere gibt es das Problem auch bei den mechanischen Reglern (s.a. Hertweck) und zwar wenn die Ladeleitung eingeengt ist, soll heissen, wenn das irgendwo etwas erhöhte Übergangswiderstände lauern... ist nicht tragisch, kann man lassen...muss man aber nicht so lassen (ich habe es allerdings auch, habe die "Einschnürung" noch nicht entdeckt).
Rolf

Rütz

Hi Helga,

das ist im Prinzip bei e'tron. Reglern normal.
Wenn hohe Ströme fließen (Licht an, Batterie "hat Hunger"), ist es evtl. stärker, bzw. tritt u. Umst. sogar bei mech. Reglern auf (->Rolf). Von der Drehzahl ist es aber eigentlich unabhängig.
Durch die halbleiterbedingte Durchlassspannung (->Mek) liegen an der Kontrolllampe immer so ca. 0,5 V an.
Nicht jede Birne glimmt bei solch geringer Spannung gleich stark, manche auch gar nicht (->Peter).

Das Glimmen durch tanzende Kohlen (->Heiko) wird mit zunehmender Drehzahl stärker... und (im ersten Moment überraschend!) : Es ist bei "Licht aus" heller als mit "Licht an". Also umgekehrt wie Fall 1.


Anselm
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

guest265

Da ist dieser (elektronische) Kelch nochmals an mir vorübergegangen und es bleibt
noch etwas Geld für Weihnachten oder die Miele K50, die gerade in der Mache ist, übrig.
So ein Mickymausgerät kostet auch nicht viel weniger zum restaurieren, als ein richtiges Moped.
Und die Messungen werde ich auf alle Fälle mal machen.
Lieben Dank an euch Alle

:blumen:   :-* :D ;D
Helga

Peter

 8) muss mich korrigieren. Bin am Sonntag im Dunkeln mit der /3 über 90 Km/h gefahren. Da ist mir auch ein leichtes Klimmen aufgefallen. Eingebaut ist da auch ein el. Regler!  :bike:
Gruß Peter
Am Sichersten ist die Unfreiheit

rolf

Hallo,
mal eine generelle Frage:
was heisst "el."?
Elektromechanisch?
Elektronisch?
Rolf

Peter

Hi Rolf,
"el." == schreibfaul,  :galgen:  hier elektronisch   ;D
Gruß Peter
Am Sichersten ist die Unfreiheit

rolf

Hallo Peter,
schon eingelebt? Das du während der Dienstzeit (wie wir alle...außer Anselm :-*) in's Forum gehst?
;D
Spätestens bis Februar
Rolf

Peter

bin auf Lehrgang in Berlin. Wenn Pause ist, dann .....übrigens ganz in der Nähe vom techn. Museum, in dem auch ein Oldtimermuseum integriert ist. Leider macht's zu, wenn ich hier fertig bin  :(  Hoffentlich erzählt mir jetzt kein Berliner was ich Alles verpasst habe  :Frage:
Am Sichersten ist die Unfreiheit

Heiko

Zitat von: Peter am 12 Dezember 2006, 11:59:57
Hoffentlich erzählt mir jetzt kein Berliner was ich Alles verpasst habe  :Frage:

Meilenwerk!  ;D
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Peter

tja, Freunde, alle 1,5 Stunden ist hier Pause! :schlaf: Da kann ich auch mal wieder ein paar Beiträge schinden!  ;)
Am Sichersten ist die Unfreiheit

rolf


Andre.Hubein

Na Prima,Peter!Dann besuch doch einen oder alle Berliner Forumsmitglieder!Ist bestimmt lustig und interessant.
Gruß André.

Peter

Ja gut, Andre, nehme dich beim Wort.  :D  Bin am Gleisdreieck untergebracht! Wann und wo treffen wir uns morgen? Ab ca. 18:00 Uhr habe ich frei! Bin gerade 3 Stunden durch die Berliner Innenstadt gelatscht!
Gruß Peter
Am Sichersten ist die Unfreiheit

Bero

Hallo Einzylleute,

bei Fahrten mit höheren Drehzahlen, d.h. ab 70-80 km/h im 4. Gang, fängt nach wenigen Kilometern, so um die 10 km herum oder etwas mehr, meine Ladekontrollleuchte an, mehr oder weniger hell an zu leuchten bzw. nur zu glimmen. Je höher die Drehzahl, um so heller die Ladekontrollleuchte.
Allerdings erlischt es vorübergehend, wenn ich beispielsweise an einer Ampel warten muss.
Wurde das Motorrad länger als eine halbe Stunde ausgeschaltet abgestellt, braucht es wieder etwa 10 km Fahrstrecke, Geschwindigkeit ab 70 km/h und mehr, ehe je nach Drehzahl das Leuchten oder Glimmen wieder beginnt.
Aber das schlimmste ist, nach einigen zig Kilometern ist die Batterie so schwach geladen,
dass die Maschine durch unregelmäßige Zündaussetzern ankündigt bald auszugehen, spätestens, wenn es verkehrsbedingt notwendig ist, für einen kurzen Moment im Leerlauf zu verweilen. Dieses Phänomen mit der Stromversorgung ist mir bisher unbekannt gewesen.
Hat man jetzt die Geduld, 45 Minuten und länger an Zeit zu investieren, erholt sich die Batterie soweit, dass man die Chance für nur einen Neustart per Kickstarter bekommt.

Anamnese der ,,Hardware":  Zwischen Weihnachten und der 2.Woche im Januar 09 wurden nacheinander die Zündspule, der Kondensator, die Unterbrecherkontakte, Zündkerze und Batterie erneuert. Alle Austauschteile sind traditionell ,,normal" dimensioniert bis auf die neue asiatische Batterie, eine  < SAITO B49-6   6V 10Ah >   an Stelle meiner alten
< VARTA   6V   8Ah >.
Könnten diese 2Ah mehr die Ursache für die neuerliche Unzuverlässigkeit meiner
R25/3 Bj. 1955 sein? Schafft die Lichtmaschine es nicht das bischen Strom, das die Zündung und den beim Fahrbetrieb mit Standlicht verbrauchten Strom nach zu laden?
Es ist doch so, dass man 1955 ff auch manchmal nachts mit Fahrlicht unterwegs sein musste und die Lichtmaschine hat es damals mit ihrer Ladeleistung doch auch geschafft die Batterie ausreichend mit Energie zu versorgen, damit man nicht unterwegs liegen blieb.
Wenn ich mal mit ,,normalen" Fahrlicht gefahren bin, d.h. im Scheinwerfer mit der dafür vorgesehenen Bilux-Lampe, geht die Ladekontrollleuchte schon nach wenigen Metern an.
Woran kann das liegen?
Könntet ihr trotz der Feiertage mal nachdenken, wie ich dieses Problem angehen kann?
Ich bin auf die Fahrbereitschaft meiner ,,Strich 3" alltäglich angewiesen, in so fern ist es für mich ein dringliches Anliegen.
Großen Dank an alle, die sich um mich bemühen, allen im Forum wünsche ich ein paar schöne Osterfeiertage.

Gruß Bernd,    alias  < Bero >

Gerhard123

Hallo Bernd,was hast Du für einen LM-Regler verbaut? Einen "alten" mechanischen oder einen elektronischen?
Hatte mal die gleichen Probleme mit einem mechanischen! Habe dann einen elektronischen eingebaut und alle Probleme waren beseitigt !

Gruß von der Schwäbischen Alb, Gerhard

isie

#21
LKK-Glimmen hat NIX mit der Zündkerze, Unterbrecher, Zündspule usw. zu schaffen !

Sondern: LiMa, Zündnagel, Verkabelung (Kurzuschluss, Lose Kabel) und vor allem LiMa-Regler. LiMaKohlen, Federn Kohlen usw.

Mein Tipp: Verkabelung genau prüfen, Kohlen und Federn neu.
VG I

aurel

schliesse mich isie an.
hatte genau die selben symptome!
neue kohlen,kontakte und verkabelung geprüft-alles bestens.
gruß
aurel
Plan ist besser!

Heiko

Hallo Bero,

tja, da hast Du genau die Komponenten getauscht, die mit der Lichtmaschine nichts zu tun haben!... und, daß die neue Batterie 2Ah mehr hat; daran liegt es auch nicht.

Prüfe das Zündschloß, ob der Kontaktstreifen bei gedrücktem Zündnagel satt aufliegt und die Leichtgängigkeit der Kohlen... prüfe auch die Anschlußplatine in der Lima auf Unterbrechungen und dann sehen wir weiter.


Heiko
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Bero

Hallo Einzylleute,

habt Dank für die vielen Hinweise, dem unangenehmen Phenomen beizukommen.
Ich gehe jetzt mal allen Hinweisen gründlich nach und dann werde ich wohl mehr wissen.    :schrauber:
Woran es letztendlich bei mir gelegen hat, melde ich euch gerne, um unseren gemeinsamen
Erfahrungstopf um eventuell einen weiteren Aspekt zu bereichern.    :poet:
Also, ich danke euch allen die geantwortet haben und wünsche allen im Forum, die einen
Zylinder haben, schöne und fahrspaßmäßige Osterfeiertage.    :bike:


Gruß Bernd,    alias  < Bero >

Bero

Hallo Ratgeber,

da bin ich nochmal, weil ich  vergessen habe, Gerhard123 zu antworten, der nach der Art meines
Reglers gefragt hatte.
Kurzum, bei mir ist noch immer der traditionell 1955 verbaute, mechanische Regler in Betrieb, der
auch bis zum heutigen Tag zuverlässig seinen Dienst getan hat.
Aber irgendwann mal kommt der Zeitpunkt des Versagens, lehrt uns die Erfahrung.


Gruß Bernd,    alias  < Bero >

Bero

Allen Ratgebern

einen guten Tag und ein herzliches Dankeschön für eure hilfreichen Tipps.
Offensichtlich ist der Fehler bei mir behoben, weil ich alle Hinweise überprüft habe,
aber nur bei den noch ziemlich neuen Kohlen Hand angelegt habe.
An der Stelle, an der die Spiralfederchen auf die Kohlen drücken, habe ich versucht,
durch leichtes Kratzen mit scharfer Klinge die Kontakt-  und Leitfähigkeit zu verbessern,
weil sich dort dem Anschein nach ein hellbrauner Rostfleck auf der schwarzen
Kohleoberfläche gebildet hatte.
Beim Zusammenbauen habe ich auch gleich durch engeres Aufrollen der Spiralfedern an
ihrem Fixpunkt für höheren Andruck der Schleifkohlen auf dem Kollektor gesorgt.
Seitdem ist an den Ostertagen auf 60 bis 100 km Strecken bei eingeschaltetem
Standlicht mit Halogen-Fahrradlämpchen im Scheinwerfer die Ladekontrollleuchte außer
im Stand an den Ampeln im Leerlauf nicht mehr aufgeleuchtet.
Fazit: Weil ich nur an den Schleifkohlen und Spiralfedern handgreiflich geworden bin,
müssen diese wohl für das drehzahlabhängige Aufleuchten der Ladekontrollleuchte
beim Fahren die Ursache gewesen sein.
Ob bei einer Testfahrt mit Fahrlicht (normale Bilux-Lampe) die Ladekontrollleuchte
wieder aufleuchten wird, ist ein anderes Kapitel und nach meiner Erfahrung nicht
unbedingt etwas Unnormales, obwohl ich das auch nicht verstehen kann.
Früher musste man doch auch manchmal längere Strecken bei Dunkelheit mit Fahrlicht
fahren und die LIMA musste dann doch auch die dafür nötige Energieleistung aufgebracht
haben.

Jedenfalls danke allen Ratgebern und herzliche Grüße

     Bernd,   alias    Bero

† Oldtimerfahrer

Hier an dieser Stelle möchte ich mich auch mal einklinken.

An welchen (zu messenden Stellen) muss ich welchen Wert erreichen?

Hintergrund:
Die Ladekontrolle glimmt, verändert die Helligkeit auch nicht bei höheren Drehzahlen.
Allerdings "lebt" die Maschine von der Batterie.
Hatte auch nach Restaurierung tadellos funktioniert.
Ist mir eigentlich aufgefallen,nachdem ich wieder mit der Maschine gefahren bin (Stichwort Getriebe)

Sprach auch schonmal mit Heiko darüber.

Bisher durchgeführt:
- Neuer Elektronischer Regler (Mittlerweile Nr. 3 und alle zeigen den gleichen Fehler).
- Polarisiert
- Zündnagel gecheckt, hat satten Kontakt zum unteren Teil bei gedrücktem Nagel.
- Anschlüsse in der LIMA/ Lampe fest.
- Batterie geprüft (nicht verpolt)
- LIMA Kohlen geprüft, liegen auch an

Gruß Rudi d(er gerade in der Garage auf eure Antworten wartet  ;)
2011 Schottland I 2012 Großglockner-Hochalpenstraße I 2013 Schottland I 2014 Lettland/Litauen I 2017 Südengland

Heiko

Hi,

Kollektor rund... Glimmer zwischen den Lamellen am Kollektor frei gekratzt?

@Bero:

ZitatOb bei einer Testfahrt mit Fahrlicht (normale Bilux-Lampe) die Ladekontrollleuchte
wieder aufleuchten wird, ist ein anderes Kapitel und nach meiner Erfahrung nicht
unbedingt etwas Unnormales, obwohl ich das auch nicht verstehen kann.

Doch, das ist unnormal... aber höchstwahrscheinlich ist der Fehler ja jetzt behoben.


Heiko
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Rütz

ZitatAn welchen (zu messenden Stellen) muss ich welchen Wert erreichen?
Kurz-Check:

1.
Bei laufendem Motor (~2.000 U/min) an Batterie (+ u. -) messen:
Sollten ~ 6,9 bis 7,2 Volt sein.

2.
Bei laufendem Motor (~2.000 U/min) zw. Kl.61 und Masse/B- messen:
Sollte ungefähr 0,3 - 0,6 V über dem Wert aus 1. liegen.

3. (eigentlich nur nötig, wenn 1. oder 2. aus dem Rahmen fallen)
Klemme DF mit Masse/B- verbinden und  bei laufendem Motor (Leerlauf) Messung nach Nr.2 vornehmen:
Spannung sollte rein drehzahlabhängig von ~ 4,5 V im Leerlauf bis "unendlich" steigen. (Es reicht bis auf ~ 8-9 V zu gehen ;D).

Rütz
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

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