Stoßstange - Verschleißgrenze

Begonnen von rolf, 26 Juli 2008, 10:33:18

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rolf

Nananana Knut,
man schliesst kein Thema...das ist unhöflich...jedenfalls wurde das bisher nicht gemacht...wenn denn aus Versehen.
Rolf

rolf


† Knut

Hi Rolf,

wenn wir einen neuen Threat als Meckerecke haben wollen, bitte schön:

Liebe Händler,

ich habe bei einem von Euch vor gar nicht langer Zeit eine Kupferdichtung für den Krümmer zum Zylinderkopf gekauft. Irgendwie habe ich den nie so ganz richtig dicht bekommen.

Jetzt lag der gebrauchte "Kupfer-Dichtring" bei mir auf der Werkbank und wurde von einem Magneten angezogen??!! Häh, kann ich zaubern??

Also genauer untersucht: die kupferne Schicht konnte ich mit Scotch-Brite abwischen. Früher war im Ring irgendsowas wie Asbest. Dieser Ring war hohl.

Das halte ich für pure Verarsche. Der bestellt einen Kupferring und bekommt schlimmste China-Qualität aus Recyclingblech (Ich war mal 'ne Dose), dass noch schön verkupfert wird, damit der Kunde es nicht merkt.

Liebe Händler, schaut mal in eure Kiste mit den Auspuffdichtungen. Bleibt der Magnet dran hängen, ändert bitte sofort die Preisliste Richtung 0,15 € das Stück. Mehr sind die Dinger nicht wert. Vielleicht bekommt ihr die ja noch billiger, wenn sie nicht verkupfert werden.

Knut

rolf

Nein Knut,... eben keinen Neuen Tret...Trets entwickeln sich immer (naja, fast immer)...mal in die Richtung mal in die andere...das sollte kein Grund sein ihn zu schliessen...darum ging es.

Tino

Ich verstehe das Problem für die Händler nicht.
Muster zukommen lassen,prüfen auf Tauglichkeit und vom Lieferanten eine Konformitätserklärung fordern.
Mit dieser Erklärung bestätigt der Lieferant ja "nur",daß alle zukünftig produzierten Teile dem Muster entsprechen. Sollte doch ein Lieferant ohne vorherige Information an den Händler Änderungen im Produktionsprozess vornehmen und sich dieses als Pfusch erweisen, gibts einen Rückruf und der Lieferant darf dank Konformitätserklärung die Kosten tragen. Als Händler würde ich mich auf keinen Lieferanten einlassen,der nicht gewillt ist eine Konformitätserklärung abzugeben.
Ist bei uns im Tagesgeschäft gängige Praxis. Diese Erklärung selber verteuert nicht die Produktion. Sie ist ja nur eine Art Gelöbnis. Teurer wird natürlich dann,wenn der Lieferant bisher anfangs ein paar gute Teile lieferte und dann folgend Pfusch und nur so bisher einen niedrigen Preis machen konnte oder seinen Gewinn vergrößerte.

Gruß Tino
Gott fragte die Steine: "Wollt ihr Starrrahmenfahrer werden?"
Verängstigt antworteten die Steine:"Nein,dafür sind wir nicht hart genug."

rolf

Naja,
die, die unsere teile herstellen, werden nicht zu den "Großen" zählen...das werden mehr oder weniger kleine Krauter (nicht negativ gemeint) sein...bzw "Große" , die sich herablassen mal 100-300 Stück von irgendetwas produzieren.
Dann lohnt sich sich sich der ganze Certifizierungsaufwand nicht bzw die sagen einfach"dann nicht".
Rolf

sigi_rs

Morgen zusammen,

Zertifizierung hat mit Konformitätserklärung nichts zu tun. Ich bin z.B. so ein kleiner Krauter und muß auch ohne eine Zertifizierung zu haben, eine Konformitäts- bzw. Herstellererklärung abgeben. Das ist im Euroraum gesetzlich verankert. Jeder, der hier was verkauft, muß ein CE-Zeichen,also eine Konformitätserklärung, wenn es allein verwendungsfähig ist, oder eine Herstellererklärung, wenn es zum Einbau in irgendwas vorgesehen und alleine nicht benutzbar ist, abgeben. Generell gilt, das jeder die Richtlinien einzuhalten hat. Allerdings wage ich sehr zu bezweifeln, ob das immer der Fall ist. Im Reklamationsfall oder, noch schlimmer, im Schadensfall kann derjenige verantwortlich gemacht werden.

Viele Grüße,
Jörg

klaus wg

Zitat von: Knut am 26 Juli 2008, 10:57:23
Hi Rolf,

wenn wir einen neuen Threat als Meckerecke haben wollen, bitte schön:

Knut


Das wäre, so finde ich, generell gar kein schlechter Gedanke.

Ich weiß aber auch, dass Forums-Admins an so etwas im Regelfalle nicht gerne ran wollen.

Verstehe ich auch insoweit, als viele Forumsmitglieder beim Schreiben nicht den rechten Pfad zwischen objektiver Sachdarstellung und "Dampfablassen" finden.

Dennoch hielte ich dies für eine gute Idee, denn wie soll sonst der geneigte Forumsnutzer und Motorradrestaurierer / - fahrer zu wissen bekommen, dass es mit der Materialqualität von Teil xyz bei Händler abc Probleme gibt oder gab??
Zumindest könnte man dann vor Kauf den Händler befragen, ob diese Probleme zwischenzeitlich ausgeräumt sind. Hat nichts mit "in-die -Pfanne-hauen" zu tun.


Problemlösungsansatz: eine solche Rubrik könnte so untergebracht werden, dass sie nur für Forumsmitglieder nach dem Einloggen sichtbar würde. Admins würden, wie bei anderen Beiträgen auch, solche löschen, die "zu subjektiv (beleidigend)" wären.
Funktioniert z.B. im EMW-Forum ganz gut.
Eine solche Rubrik muss natürlich keine reine Meckerecke sein, positives darf auch vermerkt werden.

Was meint Ihr?

k.
Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Erfahrung.

kruemel

... und was ist mit den händlern, die auch mitglieder im forum sind? oder einem mitglied, dass sich den tret ausdruckt und damit zum händler geht? das ist nicht gerade ungefährlich...

einzige möglichkeit sehe ich in der einrichtung einer Rubrik "Erfahrungen mit Nachbauteilen", in der jeder seine Erfahrungen offen sichtbar eintragen kann. da aber der menschlichen tugend folgend mehr beschwerden als positive erfahrungen dort landen werden, wird auch dies zur meckerecke verkommen und damit keine objektive darstellung ermöglichen sondern zur brandmarkung des teils x von händler y führen... von handhabungsfehlern mal ganz abgesehen, die fälschlicherweise hier als materialmangel abgelegt werden... das halte ich für eher kontraproduktiv für die zusammenarbeit zwischen kunden, händlern und produzenten.

kruemel k(ritisch)
Forums "Kernkruemel" ;-)
BMW R24 und Isetta 300

klaus wg

Zitat von: kruemel am 28 Juli 2008, 09:55:37
... und was ist mit den händlern, die auch mitglieder im forum sind? oder einem mitglied, dass sich den tret ausdruckt und damit zum händler geht? das ist nicht gerade ungefährlich...

kruemel k(ritisch)


Genau das sehe ich eher als Positivum denn als Negativum an.

Nochmal: es geht ja nicht darum, jemanden in die Pfanne zu schmettern oder zu beleidigen, sondern es geht darum, eigene Erfahrungen darzulegen. Natürlich kann auch der Händler als Mitglied seine Sicht der Dinge darlegen. Oftmals erhält er auf diese Weise ein feedback, das er im Einzelfall nicht erhalten hätte.

Fakt ist aber doch, dass sich Unzählige mit Nachbauschrott plagen (hier erwähne ich nur mal Gummiteile, z.B. Satteldecke, die nur noch einen Bruchteil ihrer einstigen Lebensdauer erreiche, obgleich heute die vorhandenen Materialien mehr gestatten würden). Ich finde es nicht gut, dass andere das gleiche Lehrgeld zahlen sollen. Dafür ist unser Hobby zu teuer und nicht jedem sitzt das Geld so locker.

Um auf das Beispiel unserer Stößelstange zurückzukommen: Was passiert denn, wenn ich mir die negative Erfahrung eines (anonymen, da mit nickname versehenen) Forumsmitglieds ausdrucke, zum Händler gehe, und ihn befrage, ob ihm

a) diese Probleme bekannt sind
b) wenn ja, er Abhilfe geschaffen hat
c) er die Qualität des Teils, das er mir verkaufen will, im Hinblick auf seinen vorgesehenen Verwendungszweck garantieren kann?

Was anderes ist denn, überspitzt formuliert, ein Testbericht der Stiftung Warentest? Auch damit marschieren Kunden zum Händler und informieren sich auf dessen Grundlage.

Immerhin weiß ich doch jetzt als Kunde, dass ich eine neue Stößelstange erst beim Händler meines Vertrauens kaufe, wenn er mir versichern kann/will, dass das Teil auch seiner Aufgabe nachkommt.

Solange man sich an Fakten hält und sachlich bleibt, sehe ich darin nichts "Gefährliches" .
Im günstigsten Fall kommt für den Händler sogar eine sehr positive Werbung dabei heraus, denn es mag ja auch sein, dass man sich als Kunde bei ihm bestens aufgehoben fühlte.

Wie gesagt, auch das funktioniert im EMW-Forum (!!).

Und: es wird ja niemand gezwungen, zu schreiben.


k. (pragmatisch und gar nicht pessimistisch-ängstlich)
Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Erfahrung.

guest474

Ich hatte ja schon mal an eine Händlerbewertung gedacht und hier im Forum die Idee ausgetreten.

Die meisten wollten aber auch nicht so richtig.
Aber so eine Rubrik Händlererfahrungen wäre bestimmt nicht schlecht.

Gruss Manfred

Taz

Hi Manfred.

Hast Du...hier.

Das ganze wogte damals fröhlich hin und her, Karls Argumente zur Trennung  von Händlererfahrungen und Forum waren damals richtig (und sind es denke ich heute immer noch)..

Manfred, mach doch einen Blog auf wie von Karl vorgeschlagen...da kannst Du das ganze nach Deinem Gusto ausgestalten und es ist dann auch deutlich als Meinung von Privatleuten zu erkennen.

Schöne Grüße, Tas
Life's a bugger, and then you die

auf Tour:
Northumbria (2025)
Northumbria (2024)
Zipfelreise (2019)
Cymru "Radnor Revivals" (2016)
Alba "Isle of Skye" (2013)
Austria Großglocknerhochalpenstrasse (2012)
Alba "Spittal of Glenshee" (2011)

Rütz

Ich denke, ein wichtiger "Trick" um die Objektivität zu waren, ohne einen Moderator vollzeit zu beschäftigen, ist, daß es eben gerade eine solche Rubrik nicht gibt.

Daß also z.B. eine schlechte Erfahrung mit Stößelstangen in der Rubrik "Stößelstangen" und nicht in der Rubrik "Händler XY" steht.

Der geneigte Leser, welcher einigermaßen regelmäig mitliest, bekommt es mit oder kann es sich ohne große Anstrengung zusammen suchen.

Eine spezielle Rubrik juristisch so sauber zu gestalten und zu erhalten, daß sie ein Händler nicht als einen persönlich gegen ihn eingerichteten unzulässigen Angriff darstellen kann, halte ich für sehr, sehr schwierig.
Auch der Händler wird argumentieren: Nur wem es nicht um die Sache (bmw-einzylinder), sondern vorrangig um den Händleranschiss geht (also z.B. die Konkurrenz) braucht eine eigene Rubrik. Alle anderen würden es ja auch ohne diese Rubrik mitbekommen.

Institutionen wie Stiftung Warentest investieren, wenn ich nicht irre, locker einen deutlich zweistelligen Prozentsatz ihres Umsatzes in Rechtsanwälte.


Gruß Rütz
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

klaus wg

Letztlich würde eine solche Rubrik, ob nun juristisch bedenklich (zur Erinnerung: nur für Mitglieder einsehbar, und nicht für die breite Öffentlichkeit, wie bei Stiftung Warentest, gedacht. Außerdem nicht auf Händler gemünzt, sondern auf Teile) davon leben, dass Beiträge verfasst werden. Wenn die Resonanz allerdings auf Grund der vorhandenen Bedenken zu gering ist, trocknet das Ganze ohnehin aus und lohnt den Aufwand nicht.
Allerdings: Dass sich der Leser irgendwann einmal aus zigtausend Forumsbeiträgen, die teilweise vor seiner Zeit liegen, gezielt etwas heraussuchen kann, wenn er beabsichtigt, sich ein Verschleissteil zu kaufen, hielte denn aber selbst ich als für zu optimistisch gedacht.

Dennoch, die Mehrheitsmeinung zählt.

Daher denke ich, das Thema hat sich tot gelaufen,  :rip: denn es führt uns in der Diskussion letztlich nicht weiter, wenn wir uns den Kopf darüber zerbrechen, wie Händler die Qualität ihrer Produkte mittels "Zertifizierungen" oder "Konformitätsbescheinigungen" (oder was es im EU-Paragrafendickicht sonst noch alles gibt) gewährleisten können.  :\'(

:schrauber:grüße
k.
Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Erfahrung.

Karl

Ich habe mich zu diesem Thema mit Absicht bisher nicht geäußert, da es für mich sehr schwierig ist, ein "neutrales" Statement abzugeben.

Wenn ich als "Privatperson" spreche, dann kann ich es sehr gut nachvollziehen, wenn jemandem die Hutschnur platzt, wenn er sich von einem Händler über den Tisch gezogen fühlt. Was ich mit einem bekannten Händler schon in der Vergangenheit erlebt habe, dürfte als Beispiel-Story dienen. Aus diesem Hintergrund heraus fände ich ein "Ich-kotz-mich-aus"-Forum (a.k.a. "Pranger") das Richtige, um Dampf abzulassen. Aber wirklich weiterhelfen würde es mir nicht.

Wenn ich als "Moderator" oder "Forum-Betreiber" schreibe, dann muß ich - mit Blick auf die Gesetzeslage und dem drohenden Ärger sagen: Sorry, das geht nicht! Subjektive Anfeindungen können rechtliche Schritte nach sich ziehen, (wie im Falle eines Forumsmitglied mit einem Zofia-Regler, wo mich am nächsten Morgen der Geschäftsführer wutentbrannt aus dem Bett geklingelt hat). Und sowas braucht man echt nicht.

Nichts desto trotz bin ich der Meinung, dass man PRODUKT-Tests machen (wie von Knut gemacht > Stößelstangen) und veröffentlichen sollte, wenn Bauteile murks sind! Schäden die die Kunde ausbaden dürfen/müssen, müssen doch irgendwie zu verhindern sein, oder?

Man könnte doch auch den Spieß umdrehen ... man könnte auch über Produkte schreiben, die besonders GUT sind! So zum Beispiel die Faltenbälge für eine R25/0 von der Fa. RABENBAUER. Faltenbälge anderer Hersteller verrotten schon nach einem Jahr. Die Qualität der F.B. von Rabenbauer überzeugt.

Wäre dies nicht ein gangbarer Weg?

Viele Grüße,
Karl
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klaus wg

Alles richtig Karl. Deswegen habe ich auch bewusst und deutlich eine "Ich-kotz-mich-aus-Rubrik" abgelehnt. Erst recht eine Rubrik mit reinem Händlerbezug.
Dennoch, und hier wiederhole ich das oben gesagte: Wenn die Widerstände (Bedenken) zu groß sind, bleiben die Beiträge aus und das Ganze entzweit nur, anstatt dass es hilft. Und das Forum soll ja letztlich ein Ratgeber für seine Mitglieder sein  :), und kein Zankapfel.

k.
Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Erfahrung.

cledrera

Das Problem wird wohl darin liegen, dass Karl als Admin den ganzen Segen abbekommt; was nicht im Interesse des Forums liegt.
Über gute Ersatzteile zu berichten ist die eine Sache. Vollständiger wird es natürlich, wenn man auch über negative Erfahrungen berichtet. Im Interesse des Nachtschlafs von Karl rege ich einmal an, dass man das anonym, also ohne Nennung oder sonstige Kenntlichmachung des Händlers macht. Wer wirklich interessiert ist, kann dann privat nachfragen.

Vorschlag ok?

cledrera
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

Fastnachter

Jaja, der Kampf gegen das SUbjektive. Mache eigentlich jeden Tag in der Uni nix anderes (Schwerpunktfach Statistik und Umfrageforschung).

Mein Vorschlag zum Thema: Operationalisierung.

Heißt soviel wie: Ich unterstütze Karl voll und ganz in seiner Meinung einer "Meckerecke". Allerdings teile ich seine Meinung bezüglich eines bestimmten Händlers im Moment nicht. Genau das ist der Knackpunkt denke ich. Jeder bewertet Subjektiv und anderes. Einziger Auweg ist meiner Meinung nach eine einheitliche Maske (ob jetzt auf Basis von Ersatzteilen oder Händlern im Allgemeinen ist dann ein anderes Thema) in der dann jeder "abstimmen" kann. Beispiel 5 Kriterien zu Ersatzteil XY Material, Präzision, Preis, keine Ahnung was. Oder zum Händler Preis/Leistung, Freundlichkeit, Schnelligkeit, etc. Dadurch vermeiden wir ein emotionales Dampf ablassen (was ich natürlich persönlich gesehen auch gerne manchmal machen würde wenn ich da an bestimmte Sandstrahlbetriebe denke) und jeder kann seine Stimme und seine Erfahrungen so objektiv wie möglich einbrinegn. Natürlich nur einmal und nicht 100mal mies bewerten.

So, Feuer frei, was haltet Ihr davon?

Gruß

Jan
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Karl

@ Jan:

Gute Idee - wird bei ebay ja ähnlich gehandhabt.
Dort gibt man nach der Transaktion eine "Gesamt-"Bewertung ab; zusätzlich gibt man Noten/Punkte für Kommunikation (Freundlichkeit), Transaktion (Geschwindigkeit), Porto (Angemessen?) etc etc ab.

Im Unterschied zu ebay würde in diesem Fall aber eine GENERELLE Meinung in einer Bewertung zusammengefasst und nicht bestimmte, einzelne Fälle.

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Fastnachter

Hi Karl,

Ich finde gerade eine Unterteilung Interessant, denn ein Händler mit dem man zwar Ärger hatte wegen Neuteilen kann ja bei Gebrauchtteilen durchaus gut sein. Weiterhin wenn er nachher sehr freundlich und kulant war dann... und die größe hat hier jeder denke ich das er nicht bloß weil er sich geärgert hat alle Kriterien einfach mit sagen wir mal -5 (auf der -5 / +5 Skala) bewertet obwohl es durchaus auch positives zu berichten gibt...

ruß

Jan.
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

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