61701 – die Lösung bei (Haupt-)Ständerproblemen?

Begonnen von Eppo, 08 März 2026, 22:18:02

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Eppo

Um die Reibung und damit den Verschleiß und die Kraftaufwendung beim Aufbocken des Motorrades zu reduzieren, habe ich mir die Mechanik/Lagerung angesehen und für mich entschieden: Trockenlauf Metall auf Metall ist schlecht  :thumbdown: .
Bei näherer Betrachtung der Einzellteile war eine mögliche Lösung schnell gefunden:
Die Schraube des Drehpunktes ist M12, das Auge im Hauptständer 18mm (oder so ähnlich), die Laschendicke am Hauptständer konnte ich bei meiner R26 auf ca. 8mm messen. Damit war klar Kugellager 6701/61701 (12x18x4) in doppelter Anordnung.

Also was wird an Teilen benötigt:
4x Lager 6701 oder 61701
2x U-Scheiben für M8 in 24x2mm
2x Hülse 12x14mm 1-1,5mm Lang

In meinem Fall und auch sicher bei vielen anderen Hauptständern muss zuerst einmal das Auge im Hauptständer wieder rund gemacht werden, dazu wird im Verschleißbereich Material aufgeschweißt und anschließend wieder soweit rund gefeilt, dass 18er Löcher übrig bleiben und die Lager sich leicht einsetzen lassen (Durchschusspassung).

Dann benötigen wir zwei Abstandsringe von 12x14mm in 1mm Länge (1,5mm geht auch), damit die Lager nicht am Rahmen drücken und zwei Anlaufscheiben aus großen U-Scheiben von 8er-Schrauben mit Außendurchmesser 24mm und 2mm Dicke.
Diese Anlaufscheiben werden auf der Drehmaschine mit einer Stufe auf 15mm Durchmesser und 1mm Breite eingestochen und anschließend mit einem 12er Loch versehen.

IMG_20260306_175545_bearb.jpg

In meinem Fall musste ich vor Montage noch die beiden Ständerdrehpunkte richten, aber das geht sehr einfach im Schraubstock und das Blech ist wirklich sehr weich.

IMG_20260307_103817_bearb.jpg

Danach Montage am Rahmen, Ständer positionieren und von Außen die Fußrasten mit Schrauben durchschieben, danach die Abstandsringe 12x14 aufsetzen und zwei Lager einfädeln, danach die Anlaufscheibe mit der Stufe zum Auge des Hauptständers drauf und dann festschrauben.

Hauptstaender-Schnitt_20260308.jpg
R26-Hauptstaenderlager_20260307.jpg

Die 61701 Lager gibt es günstig, Agrolager ist dabei sogar recht teuer, ich habe einen Satz aus der E-Bucht  als ZZ-Version bestellt, wobei dabei Großbestellungen den Stückpreis drücken und so kam ich dann bei unter 1€ pro Stück inkl. Versand hin.

Hab gleich paar mehr bestellt und das war auch gut, denn bei meinem ersten Versuch hatte sich ein Lager verspannt und dabei den Außenring gesprengt.
Bei dem Stückpreis braucht man glaube nicht Überlegen ob ZZ oder 2RS und sollte es doch zu Ausspülung des Schmierfettes kommen, dann kann man bei dem Lagerpreis einfach neue Lager einsetzen.
Leider konnte ich den Kraftaufwand zum Aufbocken noch nicht testen, da mein Rahmen noch ohne Anbauteile recht leicht ist, aber schon jetzt ,,rotiert" der Hauptständer leicht am Drehpunkt.



MfG
Eppo
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

Eppo


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Heiko

#1
Sauber... genau wie bei mir.  ;D
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Kees

Warum die grosse Anlaufscheiben mit so eine  Fase versehen? Da konnte man doch auch die kleine 12x14 Ringe nehmen? Das ist einfacher zu drehen. 

Eppo

#3
Zum einen wollte ich etwas mehr mechanischen Schutz für die Lager, dann als Anlaufscheibe gegen zu weites Ständer wandern und die originalen 12er U-Scheiben haben ja ein größeres Loch als  die 12mm, da bietet sich eine angepasste Scheibe mit exakt 12er Loch an. Dann ist genug Material vorhanden, um flächig am Innenring der Lager anzuliegen.

Einfach probieren, die Umsetzung ist ja nicht bindend  ;D.

Vielleicht Wechsel ich auch noch auf selbstsichernde Muttern und spare mir die U-Scheibe, dann liegt die Mutter direkt an der Anlaufscheibe an.
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Freude


RTwenty7

Wenn ich mir die armen, kleinen Kügelchen vorstelle, die am Drehpunkt beim Aufbocken eine Last von ~150 kg aufnehmen müssen, einseitig gelagert noch dazu in einer (wie nanntest du das) Wurfpassung, kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Konstruktion länger wie 3 Aufbockversuche durchhält.
Roll On!
Amir

Chrome don´t bring you Home

Fastnachter

OK, ich wette mit Dir um ein Bier, DASS sie länger als 3 Aufbockversuche hält!
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

kahlo

#7
Die kleinen Kügelchen im Lager haben nicht mal 2mm Durchmesser. Laut Datenblatt ist die maximale statische Belastung 43kg. 4 Lager sind drin.

Geht vielleicht. Ich würde es nicht machen.
--
Ich seh gerade, dass die Datenblattangaben schwanken. 43-67kg hab ich bisher gefunden. Trotzdem knapp.

strichzwojan

Unabhängig von der statischen / dynamischen Belastbarkeit der Kugeln geht bei mir das Kopfkino los... Wieviel Oberfläche, die verdrecken und anrosten kann gibt es da im Vergleich zu den gehärteten Buchsen? Ein Kugellager kann seine Vorteile nur ausspielen, wenn die Umgebung sauber ist. Ansonsten dürfte der Verschleiß größer sein als beim Original.
Die Buchsenlagerung mit ihrem Wackelspiel hat vermutlich eine selbstreinigende Wirkung. In den 46 Jahren, die ich meine 25/2 nun habe, musste ich nur einmal die Buchsen ersetzen und konnte mich auch nie über eine Schwergängigkeit beklagen.

Eppo

Deswegen nicht vorstellen sondern probieren  ::).
Hatte ich schon erwähnt, dass es rückstandsfrei rückrüstbar auf die Buchsen ist  ;D.

Ständeraugen mussten eh aufgeschweißt werden und neue Buchsen kann man ja immer noch kaufen.
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strichzwojan

Zitat von: Eppo am 09 März 2026, 12:35:27Deswegen nicht vorstellen sondern probieren  ::).

Genau! Und was habe ich mir anhören müssen wegen meines Schwungscheibenblockiertools...  ;D

kahlo

Um es euch noch ein wenig schmackhafter zu machen  ;D :

Die Kugeln haben einen Durchmesser von 1,57 Millimetern. In jedem Lager sind insgesamt 13 Kugeln. Statisch wird sich die Last auf maximal 3 Kugeln des Lagers verteilen. Bei insgesamt 4 Lagern steht das Motorrad dann auf maximal 12 Kugeln mit dem Durchmesser von groben Sandkörnern.

Aber es ist sicher eine gute Studie, wie lange so ein chinesisches Lager unter diesen Umständen hält  :) .

RTwenty7

ZitatDeswegen nicht vorstellen sondern probieren

Manchmal muss man nix probieren, was bislang kein Motorradhersteller umgesetzt hat. Da fragt man sich warum und hat die Antwort auf seine Frage.
Aber ich find´s ja gut, dass du das probierst, mir wäre meine Zeit dafür zu schade.
Roll On!
Amir

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Eppo

Manchmal ist die Antwort des Motorradherstellers ganz banal:
Herstellungskosten
Denn nicht alles was gut ist, überlebt den Rotstift der Wirtschaftsingenieure
und dann rechnet ja keiner damit, dass nach 70Jahren jemand kommt und sagt: "Das taugt aber nix, da sind Einlaufspuren."

Wegen der Zeit waren wir uns glaube Letztens auch schon einig:
Hobby braucht keine Rechtfertigung  ::).
Was ich hätte in der halben Stunde des Abdrehens der Anlaufscheiben alles machen können 😊.
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

RTwenty7

Bei sicherheitsrelevanten Bauteilen hat Bmw sehr selten den Rotstift angesetzt. Dies hat der Marke auch bis heute  den großen Fankreis beschert :thumbsup:
Roll On!
Amir

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Freude

#15
1. Ah verstehe ... DESWEGEN gab es NIE z.B.das ALU-Pleuel bei R26, dito gebrochene Rahmen usw. usf.  ...

2. Angeblich "Drehpunkt 150kg" IST übrigens auch FALSCH: 2 Lagerpunkte = Hälfte von 150 kp - wenn überhaupt
 
Zitat von: RTwenty7 am 09 März 2026, 20:06:07Bei sicherheitsrelevanten Bauteilen hat Bmw sehr selten den Rotstift angesetzt.

Zitat von: RTwenty7 am 09 März 2026, 20:06:07die am Drehpunkt beim Aufbocken eine Last von ~150 kg

Eppo

Manche gut gemeinte Entwicklungen sind einfach auch schlichtweg am Kunden "vorbei entwickelt" (der G-Lader war auch so ein Beispiel, eigentlich genial, aber abhängig vom Schmieröl. Kunden drehen Motoren hoch und stellen den Motor ab. Resultat: häufige Lagerschäden am G-Lader).

Alu-Pleuel sind eine gängige Praxis bei verschiedenen Fahrzeugen.
Gleitlager Motoren benötigen andere Bedingungen, das fängt schon beim Öldruck an.
Da hat die 250er Riege ja nur eine "Umwälzpumpe", hingegen z.B. die R35 eine Ölpumpe mit Überdruckventil, da diese vorn Gleitlager hat.

Daneben gibt es aber auch noch die typische Entwickungskurve:
- neues Produkt: Anfangsprobleme (Herstellungsprozesse, Materialwahl, etc..)
- mittlere Lebenszyklus: Produkt ist ausgereift und läuft stabil
- dann kommt der Sparfuchs: Wo können wir optimieren und das Produkt günstiger gestalten? (Material, Herstellungsprozess, Fertigungsstandort etc..)

Ein gutes Beispiel waren die Steuerketten bei den Autos aus dem Wolfsburg-Konzern, welche sich zu sehr gelängt haben und auch vorzeitig Motorschäden verursacht haben.
Das Thema kannte man vorher bei Steuerketten gar nicht, die waren für lange Laufzeiten bekannt, aber da wurde auch an Material und Fertigung "optimiert".

Aktuelles Schlechtbeispiel: Zahnriemen im Ölbad  :spinnt: bei diversen Autoherstellern.
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

strichzwojan

Nur wegen der Rahmenbrüche... niemand hat den Ingenieuren ins Lastenheft geschrieben, dass die Fahrzeuge 75 Jahre halten sollen!

Eppo

#18
Ach und positive Beispiele jetzt direkt an unseren Einzylindern:
- Einführung der Zündschlossabdeckung
- Überarbeitung des vorderen Lagerschildes im Motor, wegen tlw. abreißender Lasche

Ob die Rahmenbrüche immer auf Alter/Konstruktionsmangel oder schlichtweg auf falscher oder überlastender Benutzung zurück zu führen ist, wird schwierig nachzuweisen sein.
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

Stefan

Zitat von: Eppo am 09 März 2026, 21:24:46Manche gut gemeinte Entwicklungen sind einfach auch schlichtweg am Kunden "vorbei entwickelt" (der G-Lader war auch so ein Beispiel, eigentlich genial, aber abhängig vom Schmieröl. Kunden drehen Motoren hoch und stellen den Motor ab. Resultat: häufige Lagerschäden am G-Lader).
Das Problem der G-Lader war die angebliche Wartungsfreiheit, die VW damals propagierte. Leider hielten die Zahnriemen nicht endlos, auch nicht die Dichtleisten, die die Nuten zerstören, wenn sie zu dünn werden. Dazu die kleinen Laderräder, mit denen einige Hobbytuner ihren Lader malträtierten, aber für die konnte VW nix.

Gruß
Stefan
The evil is always and everywhere!

CowBoy

Also ich wiederhole mich: die Einzylinder sind Klunten! Ist aber nicht von mir...
R25/3 einmal im Monat kaputt
R26 einmal in de Woche kaputt
R27 einmal am Tag kaputt

Die Einzylinder waren immer erheblich teurer als die Konkurrenz, leider aber weniger langlebig.
Ist aber auch völlig verständlich. Wer hat sich nach 1955 überhaupt noch ein Motorrad gekauft?
RICHTIG! Menschen, an denen das Wirtschaftswunder vorbeigegangen ist und die sich nur ein Krad leisten konnten, oder Behörden.
Und die, die echt Geld hatten um sich ein Vollblut Krad à la R50-R69S leisten konnten.
Darum ist bei den Boxern viel mehr Ingenieursarbeit investieret worden.
Da gab es keine Rahmenbrüche, Katzenbuckel, Pleuelabrisse und beim Bremsen verbogene Schwingen etc.
Der Behörde war es egal, was kaputt ging, der sozial schwache hat sich nicht beschwert...
Klar wurden die abgerissenen Zylinder der R69S ganz schnell und unbürokratisch ersetzt und der Schwingungsdämpfer eingeführt.
Hat BMW jemals so etwas für die Einzylinder-Krankheiten gemacht???

Zurück zum Thema. Meine R100GS PD bringt 236 kg Lebendgewicht auf die Waage und hat nur 10er Schrauben am Ständer.
Gut! Die ist auch erst 32 Jahre  alt -aber am Ständer ist nichts zum beanstanden.
Die miese Material-Qualität war aber auch schon vor 50 Jahren ein Thema. Hat damals aber auch niemanden interessiert.

Zum G-Lader- und Steuerketten-Thema bei VW sage ich jetzt nichts - halte mir aber vor Lachen den Bauch ob der Autobild Parolen.








Heiko

Ja,

Zitat von: CowBoy am 09 März 2026, 23:47:29Also ich wiederhole mich: die Einzylinder sind Klunten! Ist aber nicht von mir...
R25/3 einmal im Monat kaputt
R26 einmal in de Woche kaputt
R27 einmal am Tag kaputt

hatten wir schon mal. Stammtischparolen von Edelschraubern. Erhalten auch nicht mehr Wahrheitsgehalt, nur, weil man sie immer wiederholt.

Katzenbuckel hat auch ein Boxer wenn er vor die Wand gefahren wird. R 50S wurde vergessen, usw.

Was machst Du eigentlich hier im Einzylinderforum, wenn die Karren doch alle so Scheisse sind?

Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Einzylindär

Das wollte ich nicht so krass schreiben... ;D

Was ist denn mit den Russenboxern und Chinesen? Alle PERFEKT???  :auslach:

Meine R27 scheint dann ja ein halber Boxer (R54 ??? ) und kein Einzylinder zu sein, da sie nicht jeden Tag kaputt ist!

Hast du nicht auch einen Käfer? Auch son Drecksding...säuft wie ein Loch....!

Habe ich oft an der Tankstelle mit meinem 66er Käfer oder dem 57er meiner Mutter gehört und entgeisterte Gesichter geerntet, wenn ich von 7.5l/100km erzählt habe....weil viele jemanden kannten, dessen 1302 oder 1303 mit Wartungsstau und schwerem Gasfuß 12 oder mehr Liter konsumiert haben....

Gruß
Stefan, der Einzylindär

strichzwojan

Im Ernst jetzt? Ich habe den Beitrag eher als überspitzte Late-Night-Comedy verstanden...
Wir können doch hoffentlich alle aus eigener Erfahrung darüber schmunzeln.

Heiko

Ja..., aber man muss auch nicht alles so stehen lassen.

Wo war das krass?  :Frage:
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

RTwenty7

Da damals, genau wie heute, ich behaupte mal aus finanziellen Gründen der Gang zum "Fachbetrieb" gescheut wurde, um die Wartungsintervalle einzuhalten, sind die meisten Probleme mit Sicherheit hausgemacht (oder nachbargemacht). Wenn heute den Kunden nicht massiv mit dem besten Hilfsmittel Angst der Gang zur Werkstatt erleichtert wird (Wegfall der Garantie, Löschung der Betriebserlaubnis durchs KBA etc etc), würden bis heute nicht mal die Hälfte der Kunden zur Werkstatt kommen und Nachbar Kalle mit dem großen Engländer und Prallhammer würde das schon machen.

Aber auch das hatten wir schon zur Genüge und ist kalter Kaffee. Die Stammtischparolen werden nie verschwinden solange es Kraftfahrzeuge gibt. Dafür haben wir zuviele Experten, die alles besser können als die großen Konzerne.
Roll On!
Amir

Chrome don´t bring you Home

Schorsch

Nun denn,

ich glaube, dass CowBoy provozieren möchte und sich nun an den Kommentaren
erfreut.

Jedem, der glaubt, dass eine BMW Einzylinder das falsche Motorrad ist (aus welchen
Gründen auch immer) kann ich nur raten, VERKAUFEN .
Das Leben ist wie eine Brille.
Man macht viel durch.

(Heinz Erhardt)

tom27

Guten Morgen,

ich habe meinen Seitenständer optimieren müssen, damit er weniger ab und an korrigiert, geschmiert und und und werden muss.
Je nach Untergrund und in der Stadt möchte ich lieber schnell und sicher aufbocken... und das eben leichter als original.

Ich halte die Überlegungen zum Erleichtern des Aufbockens für gerechtfertigt.
Da sind zum einen grössere/stabilere Lager möglich, da nach innen und auf der Achse Platz ist.
Und zum anderen kann man die Kurve/Kinematik des Ständergestells optimieren.

Eppo hat angefangen damit und ist noch nicht am Ende seiner Möglichkeiten.

Konstruktive Kommentare oder raushalten ist gut.

Grüsse  tom27
Oldie-Einzylinder erhalten und sinnvoll weiterentwickeln

Freude

Zudem sollte sich die auf die VIER Lager wirkende Kraft auf deren Halbschale verteilen also nicht nur auf "3 kleine Kügelchen ..."

Zitat von: RTwenty7 am 09 März 2026, 11:08:45Wenn ich mir die armen, kleinen Kügelchen vorstelle, die am Drehpunkt beim Aufbocken eine Last von ~150 kg aufnehmen müssen, einseitig gelagert noch dazu in einer (wie nanntest du das) Wurfpassung, kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Konstruktion länger wie 3 Aufbockversuche durchhält.

Freude

AH JA: Das ist ja DER hier - der KEINE BMW-Einzylinder hat !

Zitat von: CowBoy am 09 März 2026, 23:47:29Zurück zum Thema. Meine R100GS PD bringt 236 kg Lebendgewicht auf die Waage und hat nur 10er Schrauben am Ständer.

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