PV Anlage (teilweise) in Eigenregie

Begonnen von Fastnachter, 10 Februar 2025, 14:49:25

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bullet

Zitat von: Heiko am 13 Juli 2025, 06:32:32Potentialausgleich bitte... Nix Erdung.

Siehe #78, erstes Bild.  Trotzdem!  ;D

bullet



Heiko

Auch hier Potentialausgleich... lassen wir das.
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Fastnachter

Hallo zusammen,

Also, ein kurzer Nachtrag:
Anlage funktioniert und ist in Betrieb.
Aktuell nur auf Eigennutzung konfiguriert, ohne Einspeisung. Der Grund: die Mainzer Netze müssen jetzt noch den 2 Richtungs Zähler setzen. Dann kommt auch das.
Auszahlung der Förderung für den Speicher  ist beantragt, das Projekt neigt sich dem Ende zu.

Gruß

Jan.
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Fastnachter

Hallo zusammen,

So, nochmal ein Zwischenstand:

Anlage ist aktuell auf 0-Einspeisung konfiguriert. -> Zweirichtungszähler fehlt noch.

Das funktioniert auch alles gut, inkl. AKKU, BIS AUF: Sie reagiert nur auf 3Phasigen Strom. Heißt: Waschmaschine geht noch auf Netzbezug, Wärmepumpe auf Solar oder Akku. Bild anbei.

Kurios. Da müssen wir nochmal ran!

Gruß

Jan.
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Fastnachter

Hallo zusammen,

hah, gelöst!

Ich habe mir die Konfiguration mal angeschaut:

Export Limit: Leistungsbegrenzung an. (Der Zweirichtungszähler fehlt ja noch!)
Leistungsreduktion: Limit per Phase - Schwächste Phase
Soft Limit: an
Max. Netzeinspeisung pro Phase: 0 W.

Jetzt schreibt Fronius im Handbuch (Seite 125ff):
"Jede einzelne Phase wird gemessen. Wird bei einer Phase das zulässige Einspeiselimit
überschritten, wird die Gesamtleistung des Wechselrichters soweit reduziert,
bis der Wert auf der betroffenen Phase wieder zulässig ist (siehe nachstehendes
Beispiel). Diese Einstellung ist nur notwendig falls dies von den nationalen
Normen und Bestimmungen gefordert wird. Der Wert der zulässigen Einspeiseleistung
je Phase ist einzustellen."

Heißt: Wenn eine oder 2 Phasen Strom brauchen, dann regelt er runter auf die schwächste Phase. also 0W.
Er produzierte also nur, wenn alle 3 Phasen abgenommen werden. Daher hatte ich auch bei "Alle Kochfelder + Herd" nur ~4,5kw Produktion von ~6,5kw Verbrauch: Die eine Phase war die schwächste.

Jetzt muss ich nur noch auf den neuen Zähler warten...

Gruß

"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Fastnachter

Hallo zusammen,

so, mal so ein Monats-Fazit:
Autarkiegrad seit Inbetriebnahme 98%.
Heißt: Lediglich die Spannungsspitzen werden ausgeglichen.
Ich habe im letzten Monat für die Gesamte Energie im Haus, inkl. Heißwasser, auch für die Mietwohnung, ~5kmh Strom gekauft. Das wars. Kein Gas, kein nix.
Durch die Größe von Speicher und Anlage konnte ich auch die letzten Regentage überbrücken.
Ich bin gespannt wie es weitergeht, wenn es in den Herbst / Winter reingeht.
Das Gute: selbst bei dicker Bewölkung kommen da ja noch immer 0,5-1kw raus.
Und: WENN dann die Sonne durchkommt: Der Akku kann mit 4,5kw laden. Da geht dann trotz Betrieb von Geräten noch was.
Bisher bin ich sehr zufrieden.
Ich halte euch mal locker auf dem Laufenden.

Viele Grüße

Jan.
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

bmwglaeser


Beppo

Ich beneide dich jan. Würde mir auch sowas wünschen, aber für meine Reihenhausidylle hat der Platz nun grad mal für Balkonsolar aufs Vordach gereicht. 350,- kommt am Samstag.

Beppo
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

Hardy275

Hallo liebe Mitleser. Auf unserem Dach liegen 40 Platten die mit 16kw/peak unseren 10kw Speicher laden. Die Anlage ist im August`23 auf`s Dach gekommen. Seitdem haben wir bis heute 31300 kw/h Strom hergestellt. Ein großer Teil wird im 2 Familienhaus verbraucht, der Rest ins Netz eingespeist. Bis die Anlage sich bezahlt gemacht hat wird es wohl noch lange dauern. Bei 8cent die man pro Kw bekommt muss man lange warten. Aber trotzdem, ich möchte die PV Anlage nicht mehr missen. SG Hardy
Vater sagte:" Kauf dir was vernünftiges"! Seit dem fahr ich BMW!

Einzylindär

Soweit ich weiss, lohnt sich das Einspeisen für 8ct nicht, da man für die Erzeugung einer kWh ca 15ct rechnen muss. Das ergibt sich aus den Investitionskosten geteilt durch den jährlichen PV Ertrag und die Laufzeit / Lebensdauer der Anlage...

Jan hast du solch eine Rechnung einmal gemacht? Oder kennt jemand aktuelle Zahlen?

Gruß
Stefan, der Einzylindär

Beppo

Heute die neue Balkonsolar aufs Vordach gepackt, hab noch nen anaolgen Zähler. Solange der nicht getauscht wird läuft er bei Überschuss rückwärts. Das bedeutet 100% Einspeisevergütung.  ;D  Beim Nachbarn läuft das schon paar Jahre so. Endlich mal von Vorteil wenn der Energieversorger nicht zu Potte kommt.
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

Fastnachter

Also die Berechnung ist schwierig. Lebensdauer wird immer nur in Jahren angegeben, nicht in kwh.

Heißt: wenn du NICHT Einspeisung, dann steigen deine Herstellungskosten für den Eigenverbrauch.

Deine 15Cent werden häufig genannt. Bei mir sinds, wegen der niedrigen Herstellungskosten, nur etwa 8 Cent. Ich werde also die 60 % einspeisen und nix damit verdienen. Aktuell fehlt dafür aber noch der Zähler. Davon ab ist so konfiguriert: 1. Eigenverbrauch, 2. Akku laden, 3. Einspeisen.

Gruß
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Einzylindär

#102
Hallo Jan,

danke. Meist gibt es ja eine Jahressimulation für jede Anlage und dann weiß man, welche Energie pro Jahr theoretisch erzeugt werden wird.
Das dann hochgerechnet auf die Lebensdauer ergibt dann die Prognose der Energiemenge für die Anlagenlebensdauer.
Wenn es bei dir wirklich nur die 8ct sind, dann ist das Einspeisen finanziell neutral.
Trotzden würde dann bei einer viel zu großen Anlage die Amotisation deutlich verlängert.


Gruß
Stefan, der Einzylindär

Fastnachter

Da ich die Planung ja selbst gemacht habe kann ich hier nur die Simulationen der Vergleichsangebote und eigene Rechnungen zu Rate ziehen. Liegt alles aber um 1 Cent beieinander. DER Treiber sind die Herstellungskosten. Wartung hat man ja quasi nicht, die Komponenten alle 10 Jahre Garantie. Lebenserwartung der Anlage sind 20 Jahre. Potential für rund 10.000kwh/a ist da. Dann kann man Opportunitätskosten mit reinnehmen oder es lassen, Jahreszeiten berücksichtigen, etc. Es hat sich nie viel getan bei mir. Wie gesagt: ich werde einspeisen. Mehr als 60% darf ich eh nicht und ab "Heizung an" gibt's dann wahrscheinlich auch keinen Strom mehr zum Einspeisen. Aber im Sommer "nehm ich noch 200€ mit".

Gruß

Jan.
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

berndr253

#104
Die Erzeugungskosten von 15 Ct/kWh sind deutlich abhängig von der Größe der Anlage und wie viel Eigeninitiative man hier ansetzen kann (Muskelhypotheken).
Bei einer 10 kWpeak-Anlage mit einer guten Lage (Süd, Süd-West, Süd-Ost-Ausrichtung) kann man schon deutlich drunter liegen.
Jan wird die Energie seiner Anlage wohl auch zu einem hohen Teil selbst verbrauchen können da er den Betrieb eines Elektro-PKW plant und auch im Sommer die Überschüsse, heißt die Einspeisemengen recht niedrig halten kann.
Im Winter drauf zu hoffen, dass hier deutliche Eträge zu erwarten sind würde ich - obwohl die konkreten Wetterverhältnisse vor Ort nicht kenne - nicht zu hoch ansetzen.
Nach meiner Erfahrung besteht insbesondere in den Wintermonaten - Mitte November bis Februar - wenig Chancen größere Anteile des Wärmepumpenstrombedarfs durch PV abzudecken.
Deswegen hab ich meine Anlagen nicht auf den maximalen Jahresertrag ausgelegt sondern geschaut, dass ich in den Sommermonaten möglichst autark sein kann.
Und so hab ich meine Anlagen (3 kleine in unterschiedlichen Himmelsrichtungen mit zusammen 3 kWpeak) versucht darauf zu optimieren.
In der nachfolgenden Grafik hab ich alles mir verfügbaren Daten tagspezifisch erfaßt und monatlich ausgewertet. Es zeigt sich, dass die vorausberechneten Werte recht genau mit den erzielten Eträge übereinstimmen.
Im Januar hab ich den größten Energiebedarf bedingt durch den Betrieb der Wärmepumpe und den geringsten PV-Erträgen im Jahr. Wenn ich hier eine Vollversorgung antstreben würde wäre eine PV-Anlage in der Größenordnung von über 70 kW erforderlich - vollkommen überzogen. Im Sommer dagegen müsste ich dann faktisch alles ins Netz einspeisen wobei nicht sicher ist, dass das technisch möglich ist (Abschaltung der Anlage durch den Netzbetreiber aufgrund Überlastung des Netzes).
Leben und Leben lassen

Fastnachter

Hallo zusammen,

so, der September ist um, Zeit für ein Zwischenfazit:
382kwh Strom haben wir verbraucht. Zur Erinnerung: Dank Wärmepumpe ist da auch Warmwasser drin, auch für die Mietwohnung. Dazu hatte ich Ende September die Heizung angemacht. Da war dann auch wirklich richtiges Mistwetter.
144kwh wurden direkt verbraucht, 184kwh kamen aus dem Akku, 54kwh musste ich kaufen.
Man merkt, wie selbst bei dicken Wolken das wenige Licht reicht für eine gewisse Produktion, natürlich mit Grenzen: Irgendwann wird es dann wirklich nichts mehr.

Viele Grüße

Jan.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

berndr253

#106
Das sieht schon mal sehr gut aus - und das obwohl der September nicht so viel Sonnenstunden gebracht hat wie im langjährigen Mittel zu erwarten wäre - zumindest hier in Dortmund nicht.
Wie auch Jan hab ich die Wärmepumpe Ende September schon mal in Betrieb genommen - war dann doch abends schon recht frisch.
Für den September kann ich nun auch ne Bilanz erstellen:

203 kWh Gesamtverbrauch für Hausstrom und Warmwasserbereitung,
180 kWh Stromproduktion, davon  85% Eigenverbrauch - damit ergibt sich die Eigenversorgung zu
153 kWh/ 203 kWh*100 ergibt  einen Eigenversorgungsanteil von 75%!
Im Mai waren es 94% und im Juni 83%
In der Grafik sind man auch sehr schön, dass im September PV-Ertrag, Verbrauch und vorausberechneter Ertrag recht eng zusammen liegen.
Bin gespannt wie die Situation im Oktober sein wird - gestern und heute schon mal richtig sonnig - so sollte es bleiben.

Meine Anlage 3 kWpeak, 7 kWh Speicher

Gruss
Bernd

Leben und Leben lassen

Fastnachter

Hallo zusammen,

so, wieder ein kleines Update.
Der Oktober war der erste Monat, bei dem die Heizung komplett an war.
Ich hatte ein wenig auf einen goldenen Oktober gehofft.
Tatsächlich war das Wetter häufig ziemlich mies.
Trotzdem:

Gesamtenergiebedarf für Heizung, Heißwasser, Haushaltsstrom im Altbau, ungedämmt, Doppeltverglaste Fenster, Heizkörper:

606kwh

Davon:

220kwh Netzbezug
229kwh Akku
157kwh Direktverbrauch

Heißt:
Gesamtenergiekosten im Monat Oktober: ~66€.
Im angehangenen Diagramm sieht man: Selbst an den ganz miesen Dauerregentagen kamen noch ~4kwh Eigenproduktion zusammen.

Wie gehts weiter?
Am 25.10. kriege ich dann ENDLICH den Zweirichtungszähler (nach 4 Monaten warten!).
Ab nächstem Frühling kann ich dann also auch einspeisen.
Im Winter wird das wohl kaum stattfinden.

Falls es euch interessiert werde ich locker weiter berichten.

Viele Grüße

Jan.
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

berndr253

#108
Da hast du mit dem Wetter noch Glück gehabt. Für NRW hats im Oktober nur 55 % der zu erwartenden Solarstrahlung gegeben (kann ich bestätigen) - dafür aber 38 % mehr Regen.
Beides hat dazu geführt, dass ich statt der 170 kWh an PV-Energie nur 85 kWh Ertrag verzeichnen konnte. Da auch ich die Wärmepumpe im Oktober schon angeworfen habe ist das naturgemäß nicht ausreichend um hier einen relevanten Anteil meines Energiebedarfs zu decken.
Zumindest habe ich den gesamten selbst erzeugten Strom selber verbraucht und nichts ins öffentliche Netz eingespeist.
Für den November und Dezember erwarte ich auch nicht mehr viel - ist halt so bei uns hier im Norden.
Für Fans der grafischen Auswertung siehe angehängtes Diagramm
Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

Fastnachter

Hallo zusammen,

Der November ist um, das Fazit da: Autarkiegrad immerhin 23%. Das finde ich bei dem lausigen Wetter, dass wir hatten, sehr beachtlich. Zumal ich regelmäßig höre "Im Winter liefert die PV auch nichts".

Na schauen wir mal. Dezember und Januar werden jetzt die fiesesten Monate: Viel Strom für die Heizung, wenig Ertrag.

Viele Grüße

Jan.
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Eppo

Reflektierende Schneeflächen oder diffuses Licht sind auch nicht zu unterschätzen,
bringt zwar nicht so viel wie volle Sonneneinstrahlung, aber dafür bleiben im Winter die Platten schön kalt
und haben damit einen besseren Wirkungsgrad.
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

mekgyver

Vermutlich kommt es um den Jahreswechsel zum Ertragsminimum, wär spannend zu erfahren ob es so ist.
Gruß mek  :prost:
... 73er-Gang

Fastnachter

Wirkungsgrad ist so ein Stichwort: selbst an dunklen Dauerregen-Tagen waren es noch 2kwh Produktion und damit quasi 4, 5, 8, ...% Rabatt auf die Energiekosten.

Schnee gibt's bei uns hier leider so gut wie nie. Den niedrigen Winkel der Sonne merkt man aber stark: sind im Juli 80kwh am Tag drin waren es jetzt unter optimalen Bedingungen 15kwh. Trotzdem: auch das läppert sich ja zusammen.

Viele Grüße
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

berndr253

#113
Die monatlichen Erträge hängen nicht zuletzt von der Anlagengröße und den regionalen Bedingungen ab.
Vergleichbarkeit von Anlagen ist hier eigentlich nur zu erreichen, wenn man die Erträge auf beispielsweise 1kWpeak bezieht.

Im November mit einer Anlage fast 250 kWh zu erzeugen ist nicht schlecht - bezogen auf die 10 kWpeak sind das immerhin 25 kWh/kWpeak. Ich komme hier für den November mit den 60 kWh/3kWpeak auf einen Werkt von 20 kWh/kWpeak.
Wer Spass daran hat kann sich meine Auswertung meiner PV-Anlage inklusive Verbrauch und Aufteilung nach Verbraucher (Haushalt und Wärmepumpe) in dem folgenden Diagramm mal reinziehen.

Die Daten basieren auf tagesaktuellen Werten, selbst mit einer 10 kW peak-Anlage würde ich in den Wintermonaten kaum einen sinnvollen Ertrag zusammen bekommen.
Dass im Winter die schlechtesten Erträge zu erwarten sind ist eigentlich selbstverständlich - neben dem niedrigen Sonnenstand und den kurzen Tagen!
Im Sommer läuft die Wärmepumpe hingegen nur für die Warmwasserbereitung - der Hausstromverbrauch ist über die Monate etwa konstant und liegt bei ca. 200kWh.
Eine wesentlich größere Anlage bringt mir im Winter also nichts und im Sommer muss ich den Überschußstrom für kleines Geld ins Netz einspeisen. Zudem sind bei meinem Dach die Möglichkeiten eine größere Anlage zu installieren beschränkt. Vielleicht irgendwann noch mal ne Balkonanlage ans Haus tackern ...

Grusz

Bernd

Leben und Leben lassen

Eppo

Am Besten gefällt mir dein Verbrauch für Dezember, weiter so  ;D.

Aber mal im Ernst, warum geht ab September zu November dein Verbrauch so stark hoch?

MfG
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

berndr253

Das Wetter war einfach Sch... im vergangenen Jahr hatten wir teileweise im November noch Temperaturen um 15 bis 18 Grad - in diesem Jahr sind die Außentemperaturen schon im September ziemich eingebrochen - dazu kam noch ziemlich starke Bewölkung - also wenig Sonnenenergie.

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

Eppo

Die Wärmepumpe zieht übern Winter ganz schön.
Wenn sich das Wetter weiter so abzeichnet, landest du wahrscheinlich im Dezember auf einen ähnlichen Wert wie Januar.
Hättest du die Möglichkeit deinen Wärmebedarf für die Spitzenlastmonate (November - März) über Holzheizung zu decken?

MfG
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

berndr253

Keine Chance - dicht bebaut und kein Platz zum Lagern von Holz.
Ist auch teuer ohne eigenen Wald
Leben und Leben lassen

berndr253

Ich rechne für die Wärmepumpe mit einen Bedarf von 3600 kWh pro Jahr.
Das sind ca 750 bis 800 Euro. 
Mit Öl würde ich auf 1200 Euro kommen
Leben und Leben lassen

Einzylindär

Holzbriketts würden gehen. die liegen bei ca 8-9 Cent je kWh.

Gruß
Stefan, der Einzylindär

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