PV Anlage (teilweise) in Eigenregie

Begonnen von Fastnachter, 10 Februar 2025, 14:49:25

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Fastnachter

Hallo zusammen,

da mir die Angebote der PV-Anlagen-Bauer zu teuer sind plane ich das in Eigenregie.
Heißt: Teilweise. Der Dachdecker meines Vertrauens übernimmt die Dachmontage (machen die regelmäßig).
Der E-Meister meines Vertrauens die Anschlüsse.
Bleibt für mich: Planung, Kabel legen, vorbereiten.

Wer Spaß daran hat mitzudenken: Jederzeit gerne!

Also zunächst: Die PV soll aufs Hallendach.
Das sind 82m² Südostausrichtung.
Belegt wird flach (Aus statischen, wie Kostengründen).
Ich peile etwa 10kwp an.

Wechselrichter und Akku kommen ins Haus in den Keller zum Sicherungskasten -> Kein Frost
Strecke Zwischen Dach und Hauptsicherungskasten: Etwa 30m Kabellänge

https://solarhandel24.de/products/pv-komplettset-10-kwp-24x-aiko-455w-full-black-fronius-symo-gen24-10-0-mit-speicheroption?variant=54802844975490

Damit starte ich mal ins Rennen.
Dazu bräuchte ich einen Erdnagel für die Erdung der Anlage, Befestigungsmaterial (Aluschienen, Stockschrauben, etc.) Internet am Sicherungskasten (Doppel Cat7 liegt schon).

Und damit starte ich mal in die Diskussion.

Viele Grüße

Jan.
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Fastnachter


"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

berndr253

Ich würde die Panels nicht flach aufs Dach legen sondern versuchen hier eine Neigung von 30 Grad zu realisieren. Insbesondere bei tiefer stehenden Sonne wird sonst die erzielbare Leistung recht gering werden.
Es gibt reichlich Tools im Intenet mit denen du die zu erwartenden Erträge in Abhängigkeit von der Ausrichtung und Neigung abschätzen kannst.
Den Wechserichter pack in den Schuppen - dann ist der Aufwand der Verkabelung zur Unterverteilung keine große Sache. 
Dazu können dir aber unsere Elektrolurche mehr sagen.

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

Fastnachter

Hi Bernd,

Morgensonne habe ich ja schon "Neigung in die richtige Richtung.
Abendsonne habe ich wenig durch Verschattung.
Dennoch: Guter Punkt, werde ich mal schauen.

Wenn der Wechselrichter in der Halle ist, dann müsste da auch der Akku hin.
Dort herscht aber Außentemperatur: Im Sommer heiß, im Winter kalt.

Gruß
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Hans Otté

Eventuell sollte auch noch mitbedacht werden, das Panele mit etwas Neigung auch zusätzlich noch eine gewisse Selbstreinigung bei stärkerem Regen sicherstellen. Das erspart später manche periodischen Reinigungseinsätze die bei zu fach ausgerichteten Panelen unumgänglich sind, da sonst hier die Leistung der Stromerzeuger geringer ausfällt. Grüße, *****
Pour être le meilleur il suffit parfois que les autres soient moins bon!
Et le chemin le plus court d'un point à un autre, c'est de ne pas y aller!

bmwglaeser

Hallo,
hast Du einen Stromspeicher?
Falls nicht wäre zu überlegen, die Paneele nicht alle nach Süden auszurichten, damit Du nicht Mittags eine Ertragsspitze hast, die Du ins Netz einspeist, weil Du den Strom nicht selbst verbrauchen kannst.
Bei uns hat sich bewährt, einen Teil nach Osten, einen großen Teil nach Süden und einen Teil nach Osten, falls möglich, auszurichten.
Damit kannst du die Erträge über den Tag zu einem großen Teil selbst verbrauchen und speist weniger ein. Der Gewinn einer Anlage liegt nicht in der Einspeisung, sondern im Eigenverbrauch, der teueren Einkauf erspart.
Grüße
Dirk.

Fastnachter

Speicher wird es natürlich auch geben.
Hallendach ist ziemlich genau Süd-Ost ausgerichtet, Gefälle muss ich messen, schätze 10-15°.
Westausrichtung bringt wenig, denn irgendwann verschwindet die Sonne hinterm Haus.
Dann gibt es irgendwann eher 2 weitere Strings auf dem Hausdach.

Gruß

Jan.
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

berndr253

Meine Erfahrugen zeigen, dass man mit recht wenig PV-Fläche einen guten Ertrag erreichen kann. Das Problem ist, wenn man auf die Investition und Abschreibung achten muss, dass die Einspeisegutschriften nur die Hälfte der Gestehungskosten beträgt.

Eine große Anlage mit dem Ziel eine Wärmepumpe zu betreiben ist wenig zielführend wenn die Erträge in den Übergangszeiten und Winter wegen tiefstehender Sonne und häufiger Bewölkung viel zu niedrig sind.
Ein wenig besser steht man da, wenn auch im Sommer ein hoher Verbrauch hat (E-Auto).

Nach meiner Erfahrung sind die Stromverbräuche ohne Wärmepumpe und ohne E-Auto über das Jahr fast gleich - eine Wärmepumpe kann das Warmwasser bereiten, dann kann man den Anlagengröße in Abhängigkeit vom Wasserbedarf zumindest auch in den Monaten April bis September mit PV abdecken.

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

cledrera

Jan,
unter www.solar4you.de findest du eine Shop, der jede Menge gutes Material für die Montage hat.
Beachte bitte bei der Montage unbedingt die Datenblätter der Solarpanels, da die Hersteller ggf. Klemmbereiche vorschreiben.
Am vorteilhaftesten wäre natürlich eine Neigung von 30 bis 35 Grad.
Willst du aber das
"Belegt wird flach (Aus statischen, wie Kostengründen)."
realisieren, solltest du wenigstens 10 bis 15, besser 20 Grad realisieren.

"Für Ost-West-Anlagen gilt eine optimale Modulneigung von 0 bis 20 Grad. Sie erzielen dadurch bis zu 90 Prozent des maximal möglichen Ertrags. Um die Verluste minimal zu halten, können Sie sich an folgender Faustformel orientieren:
Je mehr die Ausrichtung der Photovoltaikanlage von der idealen Himmelsrichtung Süden abweicht, desto niedriger sollte der Neigungswinkel der Photovoltaik Anlage sein. Die Ausrichtung der Photovoltaikanlage nach Norden, Nordosten oder Nordwesten sollte vermieden werden."

Ich würde das Dach komplett mit Panels zukleistern. (Mehr Panels, mehr Leistung)
Die dann in Ost/West-Ausrichtung und dann immer die Reihen gegenläufig, ggf. miteinander verspannt.
So vermeidest du, dass der Wind unter die Panels greift.

Die Dachlast musst du aber berechnen.
Denk immer daran:
Die Isetta brauch keine Photovoltaikanlage!!

Beachte auch noch was:
Gerade bei Flachdächern musst du immer noch auf dem Flachdach gehen können, weil du sonst binnen kurzer Zeit ein wunderbar die Photovoltaik verschattenden Pflanzenbewuchs hast

Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

Flitzer

Hi Jan,

jetzt ist eh schon ziemlich viel geschrieben worden.

Zu meiner Erfahrung. Ich habe auch alles in Eigenregie gemacht. Das ist kein Hexenwerk und hat mir bestimmt ein drittel der Kosten gespart.

Ich selber habe auch auf meinem Hallendach, Südausrichtung und 15° Dachneigung, eine 24kWp Anlage installiert. Im Sommer bin ich immer im Leistungpeak. Meine Anlage ist von 2021 und da musste ich die Anlage noch auf 70% max. Einspeisung drosseln. Das ist bei dir zum Glück jetzt nicht mehr der Fall.

Aufstellen wollte ich die Module aber nicht, das hätte deutlich mehr gekostet und gefällt mir nicht. ;)

In den Wintermonaten sind die Erträge, auch bei so einer Anlage, relativ überschaubar und ich kann meinen 11kWh Speicher nur bei Sonnenschein vollständig laden.
Bei mir saugt aber auch ständig die Wärmepumpe ordentlich was weg.

Bei den Wechselrichtern musst du schauen welchen du nimmst.
Es gibt manche, da ist der Lüfter relativ laut und blässt auch nur bei Halblast schon ordentlich, dass würde mich in der Werkstatt stören.

Wie schon geschrieben, wäre eine Ausrichtung Ost/West sinnvoll, aber in deinem Fall ja nicht möglich wenn ich das Bild richtig interpretiere.

Ich würde auch wie Cledera die maximale Dachfläche nutzen.

Vielleicht auch noch wichtig zu wissen, man kann die PV Anlage innerhalb eines Jahres noch mit Modulen nachrüsten wenn der Wechselrichter es hergibt, ohne dass der Zähler getauscht werden muss. (Einspeisevergütung bleibt dann auch gleich).

So sieht bei mir die Ertragsübersicht aus.
Im Sommer hohe Erträge mit wenig Verbrauch und im Winter wenig Erträge mit hohen Verbräuchen.  ;D
Trotzdem schaffe ich noch ca. 60% Autarkie.



cledrera

#9
Zitataber in deinem Fall ja nicht möglich wenn ich das Bild richtig interpretiere.

Gut geschrieben, bis auf die obige Winzigkeit.
Natürlich geht bei einem Flachdach, welches in Süd/Ost-Richtung steht,eine Ost/West-Ausrichtung der Panels. Ob man optisch und im Übrigen damit zufrieden ist, ist etwas anderes. Wird zudem das gesamte Dach maximal belegt, ist die Ausrichtung Latte, egal.
Ich denke, das Jan wegen der Positionierung einfach einmal eine Software bemühen sollte.
(3D-Dachplaner, sowas muss es doch geben.)

Im Übrigen würde ich mir passende Aluprofile 40 x 40 für Nutsteine besorgen und damit die Montage bewerkstelligen.
Das ist erheblich günstiger, als in den Shops; derzeit lfd Meter 12,50 €.
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

Flitzer

@Cledera:

 :Frage: Stimmt natürlich. Sorry.

Hodima

Es gibt Module mit polykristallinen Zellen und monokristallinen Zellen.

Aus meiner Zeit mit dem WoMo meine ich mich zu erinnern ich mich, das die monokristallinen Zellen weitaus besser sind als die Polykristallinen.

Darauf wäre zu achten
wer will, findet Wege
wer nicht will, findet Gründe

berndr253

#12
Je größer je besser halte ich für keine besonders günstige Lösung.
"Flitzer" hat das in seiner Grafik auch anschaulich dargestellt. Im Sommer, wenn er wenig Energie benötigt muss er den Großteil einspeisen.
Ist kein Problem, wenn die Einspeisung zumindest die Gestehungskosten erbringen. Das halte ich bei neuen Anlagen aber für einen kaum erfüllbaren Wunsch.

Derzeit sind gut 8 Ct/kWh für die eingespeiste kWh zu erzielen, die Gestehungskosten schätze ich aber auf eine Größenordnung von ca 16 Ct/kWh, heißt jede eingespeiste kWh kostet den Anlagenbetreiber ca 8 Ct. Um bei dem aufgeführten Beispiel zu bleiben - das Einspeisen von 13.000 kWh ins öffentliche Netz kostet den Betreiber also 13.000*0,08=1.040 € pro Jahr.
Bei alten Anlagen mit höheren Einspeisevergütungen sieht das naturgemäß anders aus.

Ich würde die Anlage auf die das Kriterium des maximalen Eigenbedarfs auslegen - dabei würde die Anlage naturgemäß erheblich kleiner werden. Auch der Betrieb einer Wärmepumpe läuft hier leider nicht parallel zum Energieangebot einer PV-Anlage, im Winter und in den Übergangszeiten kommt einfach zu wenig PV-Energie zusammen.
Zusammen mit einem Elektroauto kann man hier sicher auch im Sommer noch die ein oder andere Kilowattstunde aufs "Habenkonto" schieben.

Meine PV-Anlage (3 kWpeak) habe ich auf den Eigenbedarf optimiert - im Sommer speise ich geringe Mengen an Energie zurück - in den Übergangszeiten kann ich den Eigenerngiebedarf mehr oder weniger decken und im Winter muss ich Wärmepumpenstrom zukaufen.

Der Bedarf für die Wärmepumpe liegt bei 3 bis 3.500 kWh/Jahr, dann noch einmal ca 2.000 kWh fürs Haus und die Werkstatt, macht in der Summe 5.500 kWh/a. Mit meiner PV komme ich auf einen Ertrag von bis zu 3.000 kWh/a, ins Netz speise ich ca 500 kWh/a zurück, ich nutze also 83 % der PV-Energie selber.
Im abgelaufenen Januar, konnte ich 22 kWh über die PV-Anlage "gut schreiben" - der Gesamtbedarf für Wärmepumpe und Haus beläuft sich aber auf 990 kWh! Selbst mit einer 30 kW-peak-Anlage wären das nur 220 kWh geworden und damit weniger als ein Viertel meines Bedarfs.
Im Sommer dagegen hab ich mit der kleinen Anlage im Juni 330 kWh "geernet" - mit einer 10-fach größeren Anlage wären das 3.330 kWh/Juni.
Dafür hätte ich allerdings auch einfach nicht genug Dachfläche gehabt.
Aber egal - mit 3.000 kWh im Juni die ich hätte einspeisen können wäre mein "Verlust" 3.000x0,08=240 € gewesen. Mit den 500 kWh/Jahr eingespeisten kWh "verliere" ich nur 40 € - damit kann ich leben

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

Flitzer

Da sollte man auf alle Fälle monokristalline PV Module nehmen.

Zu unterscheiden wäre da noch ob man Glas-Glas Module, oder Standard Glas-Folie nimmt.

Glas-Glas ist von der Degradation und Langlebigkeit ein bisschen besser. Leider auch ein bisschen schwerer als Glas-Folie. Vielleicht ist das bei dir ein entscheidender Faktor.

Fastnachter

Hallo zusammen,

ein weiteres Mal bedanke ich mich für Eure Kommentare.

Ich habe zwischenzeitlich den Effekt des "Aufstellens" mal auf die Schnelle durch so einen Rechner laufen lassen: Einzelne wenige Prozent mehr Ertrag. Das macht jetzt nicht wirklich was.

Voll Belegen / Verbrauch / Größe:
Die Investitionsreihenfolge ist bei mir: Wärmpepumpe, PV, Klima, e-Auto.
Die Gründe dafür sind überlegt und trotzdem Variabel (Auto ist 8 Jahre alt, wenn das früher als geplant den Geist aufgibt, dann ändert sich das vielleicht.

Ihr seht: Jetzt minimal bauen ist auch nicht Zielführend, denn "Tanken" und "Klima" folgen definitiv.
Die 10-12kvp sind der Zielwert. Das geht baulich ohne großen Aufwand und ich habe noch genug Streifen frei um den Wein zu schneiden oder die Renenrinne zu säubern oder auch die Module abzufeudeln, falls nötig.

Eher lege ich später, für Restlicht, noch auf das Hausdach 5 Module um die flach stehende Sonne einzufangen.
Werde ich dann sehen.

Ich halte euch auf dem Laufenden und bin weiterhin für allen Input dankbar!

Gruß

Jan.
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

berndr253

10 bis 12 kWpeak scheinen mir für einen größeren Verbraucher durchaus vernünftig.
Hast du Informationen darüber wie sich die Erträge im Lauf des Jahres darstellen?
Da du über die Wärmepumpe wohl im Winter und den Übergangszeiten einen recht hohen Energiebedarf haben wirst würde micht das interessieren wie sich das bei dir darstellt.
Wenn du in den Sommermonaten auch noch dein E-Auto mit Energie versorgen willst - kann das ein nettes "Zubrot" werden, abhängig davon wie hoch die Fahrleistung dann sein wird. Der Verbrauch den die Hersteller angeben ist wie so häufig schön gerechnet - der ADAC hat hier mal den realen Verbrauch unterschiedlicher Fahrzeuge ermittelt und kommt dabei auf Verbräuche von 16 bis 32 kWh/100 km.
Wenn man sich die Angaben von "Fitzer" anschaut sieht man, dass er ab April/Mai jede Menge Strom übrig hat um ein Elektroauto zu laden. Bei 1.000 kWh Überschuß die er derzeit einspeist könnte er statt dessen die Energie in die Batterie des E-Mobils schieben. Das wären das bei einem Verbrauch von 25 kWh/100km immerhin 1.000/25=40, heißt 4.000 km pro Monat.
Da muss man schon ne Menge Zeit mitbringen - die Leistung mit der man von der PV ins E-Auto laden kann ist sicher auch nicht so hoch.
Hab aber auch schon mal gesehen, dass es Hochleistungsspeicher gibt, die langsam geladen und dann mit hoher Leistung wieder entladen werden können.
Leben und Leben lassen

cledrera

ZitatJe größer je besser halte ich für keine besonders günstige Lösung.

Das meinte ich auch nicht. Ich habe nur bzwe. wollte davon schreiben, dass er möglichst viel Panel-Fläche verlegt.
Ein halbvolles Dach ist irdgendwie sinnentleert. Es macht den Kohl nämlich nicht fett.
Dieses Panel ist technisch durchaus auf der Höhe. Es kostet 80,00 € und belegt einen Platz von 2 m².
Bei der Schuppendachgröße bist du ganz schnell bei voll belegt und falls nicht, darfst du dich fragen, weshalb du 1 bis 3 x 80,00 € gespart hast.

Falls Jan zuviel Strom haben sollte, legen wir zusammen und kaufen ihm einen Tauchsieder.

Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

berndr253

Wechselrichter-  und Modulleistung sollten schon aufeinander angepaßt sein.
Daumenregel hier Modulleistung etwa 1,2 fache der Wechselrichterleistung.
Wenn hier statt 10 nun 20 kW Modulleistung installiert werden müssen auch die anderen Komponenten entsprechend dimensioniert sein
Leben und Leben lassen

cledrera

Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

M. Bumerang

Wenn man ein nicht mehr gutes Dach hat, die Dachpfannen Moos ansetzen, wie sieht das denn mit dem Moos und der PV Anlage aus? Trocknet das Moos aus ober wächst es wie blöde?
Manfred
Mein Nachbar Aladin schlägt im Garten seinen Teppich aus.
Ich frage ihn: Was ist los? Will er nicht anspringen?

Fastnachter

Lebenserwartung vom Dach in der Planung: 50 Jahre. Reinige es erst, oder setze es erst instand.

Was ist eigentlich mit nem neuen Zylinderkopf wenn du weißt: KW samt Pleullager ist schlecht?
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

cledrera

Gut,auf einem Zylinderkopf wächst kein Moos.

Der Ansatz von Manfred ist übrigens durchaus berechtigt.
Ein Freund von mir ist einmal als Sachkundiger dazu gerufen worden.
Die PV-Anlage weise unerklärliche Leistungseinbußen bei einigne Panels auf.
Das waren diejenigen, die teilweise von Grün überwuchert bzw. überschattet waren.
Ein glatter Fall für den Gärtner.

Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

M. Bumerang

Das Dach neu machenn kostet 40.000€.Um die will ich irgendwie rum kommen. Wenn man fragt heißt es: Da kommt nix an Moos weil unter einer PV nix wachsen tut. Die Dachziegel (Frankfurter Betonziegel) sehen nicht mehr gut aus, ansonsten aber noch gut. Alle 5 Jahre wird die betreffende Seite entmoost. Ist eine PV drauf und es moost weiter habe ich ein Problem.Daher die Frage: Wächst das was oder nicht?
Manfred
Mein Nachbar Aladin schlägt im Garten seinen Teppich aus.
Ich frage ihn: Was ist los? Will er nicht anspringen?

Fastnachter

Ich frage mich die ganze Zeit ob du merkst, wie dämlich die Frage ist und mich veräppelst oder, ob Du es nicht merkst...
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

JensR25

Moos auf Dächern wächst meist auf der Nordseite oder unter Bäumen, da ist PV meist nicht besonders ertragsstrark.

Unter einem dachparallelem Modulfeld wächst nichts.

Axel

Moin Jan,

Beim Flachdach, 30 Grad aufständern (wie Bernd schon schrieb), zwischen Südost und Südwest ausrichten, sonst so wie Du es geplant hast, seit 1980 hatte ich eine Happel Wärmepumpe und Solarthermie in Betrieb, seit 10  Jahre 2 Kleine China Wärmepumpen und 6 KW, Solarmodule, 2500ah Stromspeicher(KOH),1000lWasserspeicher,Kirsch/Hartz Diesel Batterieladegenerator als Insellösung,
Moos bildet sich nur aus den Ohren wenn das Hirn vermodert ist.
viel Spaß und gelingen bei Deinem Unternehmen.

Gruß
Axel
Axel

RTwenty7

Moin Axel,

dürfen wir doch bestimmt dies Jahr alles wieder bewundern bei lecker Bierchen und Bauchfleisch? :prost:  :prost:  :saufen:  ;D
Roll On!
Amir

Chrome don´t bring you Home

Fastnachter

Kurzes Update:
Das Projekt ist angelaufen, der große Teil des Materials ist bestellt.
Dachmontage im Mai.
Ich werde weiter berichten.

Gruß

Jan.
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

dipl.segl

Hallo Jan,

bin gerade dabei auf Wärmepumpe umzustellen.........im zweiten Schritt soll PV folgen, Ich habe ein Pultdach mit ,,falscher" Dachneigung. Im Süden hoch, im Norden niedriger (15 Grad). Außerdem steht noch eine große Esche davor, die muss auch bleiben. Zum einen weil es ein toller Baum ist, zum anderen schattet sie das Haus im Sommer ab, die Innentemperatur senkt sich deutlich. Da werde ich mir auch noch Gedanken machen müssen wie ich die Module hinstelle/-lege.
Deshalb GROSSES INTERESSE

Gruß aus dem sonnigen Norden

Michael

M. Bumerang

Zitat von: Fastnachter am 07 April 2025, 15:35:48Kurzes Update:
Das Projekt ist angelaufen, der große Teil des Materials ist bestellt.
Dachmontage im Mai.
Ich werde weiter berichten.

Gruß

Jan.


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Manfred
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