Tuning-Kolben und Elektronikzündung

Begonnen von TH, 24 März 2007, 18:36:03

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TH

Hallo allerseits,
vor ein paar Wochen habe ich den R25/0-Motor meines Bekannten komplett überholt und dabei die bei Uli´s Motorradladen erhältlichen ,,Tuning"-Teile (Kolben, Steuerrad auf Nockenwelle) verbaut, so daß der Motor jetzt innerlich eher einer R27 ähnelt. Eine elektronische Zündung von Laubersheimer ist auch reingekommen. Diese böte mir ja die Gelegenheit, eine Zündkurve für die R27 einzustellen (35° v.O.T.).  Macht das Sinn bzw. hat da jemand Erfahrungen?
Übrigens: ich bin neu hier. Mitglied dieser Gemeinde bin ich noch nicht lange – aber seit Jahren  bin ich  begeisterter Leser. In diesem Forum habe ich schon viele Anregungen gefunden. Wie ich in der Mitgliederkarte sehe, bin ich ja einer der wenigen Leute aus dem Berliner Raum, die eine alte Einzylinder-BMW fahren.
Torsten
Aus einer Ebay Auktion: "...Beschleunigung nicht messbar, weil beim Gasgeben einfach nur der Reifen raucht..."

TH

Aus einer Ebay Auktion: "...Beschleunigung nicht messbar, weil beim Gasgeben einfach nur der Reifen raucht..."

Rütz

Zitateine Zündkurve für die R27 einzustellen (35° v.O.T.).
?? ?
Was hast du denn vorher eingestellt?
Alle, von R24 - R27, haben regulär die gleiche Zündkurve mit einem Verstellbereich von "F" - "S" = 35°.

Ob du den "F"- Punkt nun auf 39° oder 42° v.OT, oder irgendwo dazwischen oder darum einstellst, ist letztlich eine "Feintuningsache".

Ganz grobe Faustregel: Bei Verdichtungserhöhung, Brennraumoptimierung, Doppelzündung...  muß die Frühzundung meist etwas zurückgenommen werden (gegenüber vorher).
Andererseits hast du gleich mehrere Sachen auf einmal geändert... da hilft nur ausprobieren.

Anselm
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

TH

 :kopfhau: Sorry, da habe ich wohl den Verstellbereich mit der max. Frühzündung durcheinander gebracht. Aber dann ist es ja wenigstens richtig eingestellt.  Bis der Motor eingefahren ist, kann ich auch noch genug testen.

Torsten
Aus einer Ebay Auktion: "...Beschleunigung nicht messbar, weil beim Gasgeben einfach nur der Reifen raucht..."

Andre.Hubein

Ich habe den Tuningkolben auch seit kurzem drin,aber noch ungetestet,wegen noch fehlender Lenkerhalter(beim Verchromer).Torsten lies doch mal deine privaten Mitteilungen,hab dir eine Nachricht gesendet.
Gruß André.

Andy68

Servus TH,

,

das ist ja interessant. Bin auch ziemlich neu im Forum und restauriere auch meine erste BMW Einzylinder (R25/0).
Hab ebenso den Tuningkolben von Uli´s verbaut und die Nockenwelle um 10 Grad verdreht.
Mein "roll out" wird aber erst Anfang Mai stattfinden, da noch ein paar Teile fehlen.
Zündung hab ich Original belassen , allerdings trage ich mich auch mit den Gedanken , die Laubtec einzusetzen.
Bin daher gespannt wie zufrieden Du damit bist. Las bitte was hören.

Grüße aus Bayern

Andreas
Grüße aus Niederbayern,

Andreas

kruemel

viel spaß damit... meine erfahrungen können in der suche unter "surren beim hochschalten", "klemmer2", "klemmer3" und "klemmer IV - not yet" begutachtet werden....

viel spaß bei der lektüre - mein motor ist wieder original...
Forums "Kernkruemel" ;-)
BMW R24 und Isetta 300

Peter

Na, da gibt's ja ev. demnächst Einiges zu lesen. @Andre, Torsten, bitte berichtet mal über eure Erfahrungen mit dem Tuningkolben an dieser Stelle. Da er nicht ganz unumstritten ist hier im Forum, würde mich mal eure Erfahrungen interessieren, egal ob positiv oder negativ!   :bike:
Gruß Peter
ps.: wie bei Krümel habe ich auch wieder zurückgebaut auf Original-Kolben (KS)
Am Sichersten ist die Unfreiheit

mekgyver

OK Newbees,
hier kann man viel nachlesen,
meiner Meinung nach tastet man sich besser mit gesicherten Erkenntnissen an neue Systeme heran und kann dann später mal die Grenzen ausloten.
Ihr lauft Gefahr, das Euch der Spass verleidet wird wenn's hie und DA NICHT SO RICHTIG KLAPPT (arrrgh)
und man als newbee nicht so recht weiss woran es liegt.
Diese Maschinen sind ja kein Hexenwerk, sondern ziehmlich durchsichtig, aber von nix kommt nix.

Nur zu, wer nix macht kommt auch nicht weiter  ;D .... mek  :bike:
... 73er-Gang

Karl

Tuningkolben?

Argh, mich juckts in den Fingern, was dazu zu schreiben *läster*   :gewissen:
Aber meine Meinung zu diesem Ding ist bekannt...  :-X
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guest474

Ullis Tuningkolben?
Kein Problem. Nur darauf achten, dass das Pleuel "AUSGEWINKELT "ist!!
Der meinige läuft schon seit ca. 4000km ohne Klemmer oder so was.
Gruss Manfred

Karl

... dann hätte derjenige, der das Pleuel einbaut hat, auch darauf zu achten gehabt, dass es ausgewinkelt ist ...   
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rolf

Zitat von: Karl am 28 März 2007, 23:54:20
... dann hätte derjenige, der das Pleuel einbaut hat, auch darauf zu achten gehabt, dass es ausgewinkelt ist ...   

Richtig, gehört dazu wie das Kurbelwangen richten.

ClassiCmen

Bei mir kommt kein Tunning-Kolben mehr rein!!
Hat nur wesentlich mehr Temperatur gebracht was ich für kritisch halte.
In der Endgeschwindigkeit keine Steigerung allerdings mehr Drehmoment.
Nach 150 Km habe ich wieder zurückgebaut, gefällt mir so besser.
Wer Interesse an den Kolben hat, einfach melden...

gruss

gerd

schwalbenschrauber

meine Erfahrung is ok mit dem Tuning Satz von U aus F
15.000km ohne Probleme, allerdings 80% Stadt und da finde ich mehr Kraft im Anzug sinnvoll, sonst wird man schnell zum Verkehrshindernis. Mehr Wärme kann ich nicht beurteilen, morgens ins Büro ca. 20 Min und 10km (Stau, Ampel, Stau, Ampel....usw) gibt im Moment nur 60° C Öltemp, komme aber kaum in den 4ten Gang.
Im Sommer ca. 80°C und auf der Landstrasse ist es auch nicht mehr, da bessere Fahrtwindkühlung.

Ich könnt nun das ganze Forum durchblättern, aber bei Elektr. Zündung sind die Beiträge ganz schön alt.
Kann jemand die elktr. Z. von B&G aus B empfehlen oder abraten. Höre gerne
Grüße aus HH
R25/2 Bj. 53/98

TH

Zitat von: Karl am 28 März 2007, 23:54:20
... dann hätte derjenige, der das Pleuel einbaut hat, auch darauf zu achten gehabt, dass es ausgewinkelt ist ...   

das Pleuel ist neu (ebenfalls von U aus F) und ich bin mir auch sicher, daß ich es gut ausgerichtet habe - wie ich natürlich auch die Kurbelwangen gerichtet habe. Meiner Meinung nach liegt hierin oftmals auch ein Knackpunkt beim vermeintlich so "einfachen" Kolbenwechsel. Aber 3 vermurkste Kolben von Kruemel sind doch schon recht extrem. Mittlerweile ist der Motor so um die 200 Km gelaufen und bisher ist noch alles OK. Die Zündung von Laubersheimer arbeitet auch völlig problemlos. Nur irgendwo im unteren Drehzahlbereich (ca. bei 1500 Umdreh.) hat entweder der Programmierer den Anstieg der Kennlinie sehr "steil" realisiert ("verschluckt" sich für Sekundenbruchteile) oder ich muß den Vergaser noch mal neu einstellen. 

Torsten
Aus einer Ebay Auktion: "...Beschleunigung nicht messbar, weil beim Gasgeben einfach nur der Reifen raucht..."

kruemel

Forums "Kernkruemel" ;-)
BMW R24 und Isetta 300

Peter

Hi Manfread, .."Nur darauf achten, dass das Pleuel "AUSGEWINKELT "ist!!"..kann ich definitv als Grund widerlegen.
1.) würde mein Motor mit dem KS-Kolben dann auch nicht vernünftig laufen
2.) wurde Pleuel und Kurbelwelle begutachtet
Trotzdem bleibt festzuhalten, daß der Tuningkolben aus irgendeinem Grund bei Einigen läuft und bei Anderen zum Klemmer führt. Anscheinend ist es mit dem Teil eine Gradwanderung. Stimmt irgendeine Kleinigkeit nicht, dann gibt's die hier vielfach beschriebenen Probleme. Ich hatte nicht so viel Geduld wie Krümel. Nach zwei T-Kolben, flog er für immer und alle Zeiten raus und musste einem KS PLatz machen, mit dem ich seit 3000 Km zufrieden bin!
Gruß Peter
Am Sichersten ist die Unfreiheit

kruemel

naja - mit viel gefühl geht er bestimmt doch ganz gut zu nutzen - siehe rolf... unbestritten ist aber, dass das öl sehr schnell sehr viel schneller seine ursprungsfarbe verliert. das kann jetzt jeder für sich deuten.
Forums "Kernkruemel" ;-)
BMW R24 und Isetta 300

Micha

Also mir juckt es schon seit dem ursprünglichen Thread zum Thema Tuningkolben in den Fingern meinen Senf dazuzugeben. Habe den "T"-Kolben 2001 eingebaut, neuer Kolben war aus Verschleissgründen eh fällig, einfacher Kolbentausch, Pleuel und KW nicht angefasst, dazu geändertes Nockenwellenrad. Seitdem damit viermal nach England, ordentlich gedroschen, zusammen rund 10.000 km, ohne jegliche Probleme. Vielleicht liefe es mit einem original/normal Kolben eben so gut, weiss ich aber nicht. Meine Erfahrungen sind durchweg positiv.

Heiko

#19
Moin,

ich kann Micha und Rolf nur beipflichten... ich hab mit diesem Kolben in der R 26 auch keine Probleme.


Heiko
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Kees

Die Tuningkolben sind eine schoene geschichte. Ich hatte auch eine eingebaut. Dann wuerde das ganze projekt wieder abgestellt. Und jetzt, wo ich es wiedser hervor gekrammt habe, und ich alle diese klemmer geschichten gelesen habe, habe ich wieder der gute alte KS eingebaut. ;)


Andy68

Grüßt Euch,

das sind ja schöne Geschichten mit dem Tuning Kolben.

Ich hatte die R25 (jedoch mit R25/3 Motor) komplett zerlegt und auch die KW getrennt um mit Übermaßrollen das Pleuellager instandzusetzen.
Habe dann die KW nach den Regeln des Rep Handbuchs gerichtet, sodaß der Schlag an den Wellenenden unter 0,02mm liegt.
Was ich da am Pleuel noch auswinkeln soll ist mir unklar,gemeint ist wohl, daß die Achse der Kolbenbolzenlagerung parallel zum Gehäuseflansch für den Zylinderfuß verläuft . Hab ich mit elekktronischen Meßschieber bei eingeschobenen Kolbenbolzen gemessen.

Hab jetzt am 22.04.07 meine Jungfernfahrt gehabt, und bin seither 240 km gefahren. Mal kurzfristig knapp 80 ansonsten zwischen auf der Landtstraße so 60, weil ich das mit dem Einfahren ernst nehme . (Bei all den Klemmern im Forum)
Was auffällt ist ein relativ starkes Auspuffen aus der KW-Gehäuseentlüftung. Da bläst es den Dreck richtig von der Sandstraße. Ist das normal?

Ich hoffe mir bleiben auch weiterhin Klemmer erspart.


Übrigens ist laut Bedienungsanleitung die Einfahrvorschrift für die ersten 1000 km nicht schneller als 50 km/h!!, dabei sollte diese Höchstgeschwindigkeit nicht unbedingt erreicht werden, und nur auf 500 m gehalten werden, anschließend soll wieder ausgerollt werden. Das lässt sich in der Praxis nicht einhalten, ich denke die hatten auch Probleme mit Klemmern.

in der Hoffung auf weiterhin gute Fahrt

Euer Andreas
Grüße aus Niederbayern,

Andreas

Pfannen-Meister

#22
Guten Morgen Andreas,

jetzt möchte ich mich doch auch mal zum Thema "Einfahren" melden - meine Konstellation entspricht ungefähr der Deinen: Habe eine R25/0 , komplett restauriert und den Zylinder neu gehont mit neuen Kolbenringen.

Im Vergleich zu vor der Restauration - da war sie bei mir bereits zugelassen - habe ich an der Vergaser-Bestückung nur die Hauptdüse ´ne Nummer größer gewählt und bin rauf auf die Landstraße. Schön mit wechselnden Drehzahlen und, nach Rolf´s Vorschlag, zwischendrinn immer mal wieder mit gezogener Kupplung rollen lassen, um den Motor abzukühlen. Auf dem Gasgriff hatte ich mir ´ne Markierung für Halbgas gemacht, um es nicht zu übertreiben - aber, was soll ich sagen: Die Maschine schrie förmlich nach Drehzahl. Somit habe ich beim Beschleunigen im 3. Gang mal bis 70 km/h hoch gezogen und siehe da, die gute Dame läuft mit Halbgas im 4. Gang bereits 90 km/h. Und das, wo ich gerade mal 20 km gefahren war. 
Nach 20 km mußte ich wegen Problemen mit der Kupplung leider nach Hause. Habe dort Ölwechsel gemacht und wollte heute Abend die Maschine ausgiebig warm fahren und dann mal Vollgas testen und sukzessive immer länger stehen lassen - a la Hertweck-Methode - aber bei uns regnets wohl den ganzen Tag  :\'(

Wenn´s noch Klärungsbedarf gibt: Das Thema Einfahren wurde im Forum bereits oft diskutiert  :)

Grüße vom
Pfannen-Meister
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer)

Rütz

Hallo Andy,
wow! Es scheint mir, du verfügst über traumhafte Möglich- und Fähigkeiten und könntest ein Motorrad auch gleich selbst bauen.. ;D :respekt:

Zitat...daß die Achse der Kolbenbolzenlagerung parallel zum Gehäuseflansch für den Zylinderfuß verläuft.
Nicht nur das. Sie muß parallel zur Kurbelwelle verlaufen. D.h. parallel zum Gehäuseflansch, aber auch parallel zur Senkrechten dazu. Sie kann ja auch verdreht sein.

Zitataus der KW-Gehäuseentlüftung. Da bläst es den Dreck richtig von der Sandstraße. Ist das normal?
Auf den ersten 50 - 100 km ist das normal. Danach sollte eigentlich schlagartig fast nichts mehr kommen (=Ende der Haupt-Einfahrphase).
Wenn du den Zylinderkopf gemacht hast, können es eigentlich nur die Kolbenringe sein, die noch undicht sind.
Vielleicht fährst du zu zaghaft ein.
Zitatnur auf 500 m gehalten werden, anschließend soll wieder ausgerollt werden.
Das ist aber die wichtigste Regel.
Die 2. Regel heißt: Vollgas! Zum Einfahren bedarf es eines volldigitalen Fahrstils.
Der tiefere Sinn der Drehzahl und Geschwindigkeitsgrenzen ist nicht ihre absolute Größe, sondern daß es zu lange dauert bis sie erreicht sind. Der Motor soll voll, aber nur kurz belastet werden.
Beim dahingleiten mit konstanter Geschwindigkeit fährt sich nichts ein.

@Pfanni:
Das mit den Links müssen wir noch üben. Die gehen bei dir immer nicht. ;D
Ich finde die Stelle jetzt nicht so schnell. Vielleicht kannst du das ja nochmal reparieren...

Grüße
Rütz
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

Pfannen-Meister

@Rütz: Danke für den Hinweis - ich weiß nicht, was ich da wieder falsch gemacht habe  ???  aber jetzt klappt´s ! !
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Rütz

Danke! :blumen:
Mir schwante, es gäbe noch einen weiteren Tret... :-\\... Mit so einem Link zu einer amerikanischen Seite, wo unter anderem auch das Einfahren auf dem Prüfstand beschrieben ist... Aber ich finde ihn nicht.

Unter "Tips und Tricks" gibt es ebenfalls einen kleinen Beitrag:
http://www.bmw-einzylinder.de/Start/tips/indexm/einfahrn.php

...welcher mit einem obergrauensichen Rechtschreibfehler endet! :o
Karl !  Wie kannst du zulassen, daß unser "Religionsstifter" so verunstaltet wird? Das ist ja schlimmer als die Mohamed Karrikaturen. ;D :-*

Gruß Rütz
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Pfannen-Meister

#26
Ja Rütz, Du hast Recht, es gab in einem weiteren Tret diese amerikanische Einfahranleitung - da ich mich vor einigen Tagen genau zu diesem Thema durch´s Forum gewühlt habe, konnte ich ihn recht schnell wieder finden   :)
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Rütz

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Andy68

Hallo Rütz,

eine späte Anmerkung zu Deinem Einwand die KW könnte verdreht sein.
(Unser Internet hat längere Zeit gelahmt weil die Post die Leitung nicht auf die Reihe gebracht hat, Streik , mieser Service etc)
Wenn die KW verdreht ist, dann wirkt sich doch das auf den Schlag der KW Enden aus. Die prüf ich normal an den Lagersitzen aufgebockt mit Magnetständer und Uhr.
Den Schlag konnte ich auf 0,02 mm reduzieren, nach der im Rep Handbuch beschrieben Hammer -methode.
Hab ich noch eine Ausrichtung übersehen?

PS: Hab jetzt 800 km zurückgelegt und die Abblasluft ist echt weniger geworden. Allerdings stimmts mit der Endgeschwindigkeit noch nicht. Vom Drehmoment ist es voll in Ordnung.

mfg Andreas
Grüße aus Niederbayern,

Andreas

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