Gepäcktaschen/ Koffer/ Satteltaschen gesucht (R 27)!

Begonnen von Bärlina, 20 August 2006, 20:35:22

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Heiko

Also,

von außen nach innen:

1. Strebe vom Gepäckträger
2. Haken für Packtasche
3. Befestigungsöse an Stoßdämpferhülse
4. Versteifungsbügel
5. Schutzblechstrebe

... schick mir mal deine Emailadresse, dann schick ich Dir ein Bild... wenn ich das für´s Forum verkleiner, kann man die Details nicht mehr erkennen!

Heiko
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Heiko

Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Bärlina

Hallo Heiko,

kommt sofort per PN.

Danke!
Der Aufbau deckt sich wohl (soweit sichtbar) mit dem oben geposteten Foto Modell "Innenministerium".

Ist meine gezeigt Schraube korrekt? Irgendwo Unterlegscheiben?

Gracias,
Bärlina
R27, Bj.1965

Heiko

Du brauchst eine Schraube die ausreichend lang ist... mehr nicht... eine U-Scheibe nur unter der Mutter.... ggf. zwischen Packtaschenhalter und Gepäckträgerstrebe... übrigens, die Schraube kommt anders herum rein... von außen nach innen stecken.
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Bärlina

Zitat von: Heiko am 12 Oktober 2006, 21:18:22
übrigens, die Schraube kommt anders herum rein... von außen nach innen stecken.

Hatte schon so meine Bedenken. Gibts dafür auch einen Grund, eigentlich doch doof zum Schrauben der Mutter.

Grrrrrrrrüsssssssse,
Bärlina
R27, Bj.1965

Heiko

Sieht wesentlich besser aus! Hat was mit Ästhetik zu tun  ;)... Wieso ist das doof? Musst eh´ auf beiden Seiten gegen halten! Hast Du nen Seitenständer an deiner R 27? Nicht? Dann wüsstest Du was schexxe zu schrauben ist!
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Bärlina

Habe solchen Luxus wie Seitenständer nicht, weißst du doch!
Merci für die schönen Fotos.

Okay, Steckrichtung einverstanden. Habe nur gedacht, dass hätte was mit dem Gewinde (und dass es nicht durchgeht) zu tun, auf dem Foto 1 habe ich angebliche Spezialschraube mitabgelichtet.

Grüsssse,
Bärlina

R27, Bj.1965

Heiko

 ;)

Häh? Welche Spezialschraube? Das ist ne normale Wald und Wiesenschraube nach DIN mit Schaft, gibt es auch ohne Schaft  :oberlehrer: ... welcher "Spezialist"  ::) hat dir die als Spezialschraube verkauft?

Heiko  ;D
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Bärlina

Hallo Heiko,

kein Spezialist, nur für mich hat eine "normale" Schraube ein durchgehendes Gewinde und das wollte ich auch zuerst, weil ich an meinem Teil gar keine Schraube hatte, sondern eine (zu kurze) Gewindestange, aber das konnte ja nicht ganz richtig sein. Insofern ist eine Schraube doch eine Verbesserung. ;D

Interessante Nebenfrage: Passiert eigentlich was, wenn man V2A Schraube mit verzinkten Sachen (Mutter) zusammen verwendet? Oxidation zB.?

Grrrüssse,
Bärlina

R27, Bj.1965

mekgyver

Zitat von: Bärlina am 12 Oktober 2006, 21:46:06
Interessante Nebenfrage: Passiert eigentlich was, wenn man V2A Schraube mit verzinkten Sachen (Mutter) zusammen verwendet? Oxidation zB.

Ja, ist wirklich interessant ! Edelstahl muss sich ebenso, wie andere Metalle in die elektrochemische Spannungsreihe einordnen. Die physikalischen Gesetze sind ja, wegen VA Stahl, nicht ausser Kraft.
... 73er-Gang

Rütz

(Scherzmodus an)...solange das Zink dazwischen ist, ist es ja keine Spannungsreihe, sondern ein Spannungszickzack... :lol:

In Praxi gibt es da wohl kaum Probleme, zumindest keine verstärkte Korrosion.
Allerdings:
Rost ist ansteckend für VA! Die Metallurgen sprechen von "Impfen".
Wenn also die verzinkte Mutter irgendwann rostet, wird auch die VA-Schraube anfangen zu rosten, langsamer als Normalstahl, aber trotzdem.

Anselm
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

rolf


Rütz

I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

Bärlina

Hmmm,

heute habe ich den Behördengepäckträger, den ich vorher schön sandgestrahlt hatte, vom Lackierer abgeholt und dann das:
Der hat alles pulverbeschichtet in schwarz MATT. Ich hab gedacht ich sehe nicht richtig.... :o

Jetzt will er nass Klarlack drüberlackieren. Hält das (er meint sogar: besser) als gleich mit Hochglanz-Lack :(?

Da machste wat mit, wa?!?!

Grrrrrrüssssse,
Bärlina
R27, Bj.1965

Heiko

Dat is Kacke! Damit ein erneuter Farbüberzug richtig hält, muß alles... ALLES... vernünftig angeschliffen werden... nebenbei, gibt es auch Trocken-Klarlack?... was will er denn nehmen, 1K-Lack? Das ist ärgerlich!!!

Heiko
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Bärlina

Zitat von: Heiko am 13 Oktober 2006, 21:57:23
Dat is Kacke! Damit ein erneuter Farbüberzug richtig hält, muß alles... ALLES... vernünftig angeschliffen werden... nebenbei, gibt es auch Trocken-Klarlack?... was will er denn nehmen, 1K-Lack? Das ist ärgerlich!!!

Heiko

Ich frage mich inzwischen, wie er gerade auch die schwierigen Stellen (sind ja Spannfedern und runde Teile an den Gepäckträgerzangen) rankommen will. "Bißchen anschleifen" hat er angekündigt. Mit Lack kenne ich mich 0 aus, Pulverbeschichtung hat mich schon gewundert.

Wie haltbar ist diese nachträgliche Klarlack-Schicht wohl? Ich mache den ganzen Terz ja nicht und der Versiebt den richtigen Lack.
Ich könnte nämlich alles noch mal komplett Sandstrahlen. Und dann nochmal Lackierer ran gleich mit richtigem Hochglanz-Schwarz, fand der Lackierer aber nicht nötig.

Grrrüsssse,
Bärlina
R27, Bj.1965

Heiko

Moin,

ich finde, das ist Pfusch... sind denn alle Teile einzeln?... würde alles noch mal strahlen und dann lackieren oder beschichten lassen.

Heiko
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Bärlina

Zitat von: Heiko am 14 Oktober 2006, 12:00:55

ich finde, das ist Pfusch... sind denn alle Teile einzeln?


Es sind 3 Teile: der eigentliche Gepäckträger und die beiden Greiferseitenteile.
Die Greiferseitenteile sind aber zusammengebaut, bestehend aus zum Teil beweglichen Einzelteilen (Federn, Greifer, Zuhalter, Drehstange, Splint). Ist mir schon klar, dass es besser einzeln wäre, aber nun ist es halt mal alles in eins pulverbeschichtet worden. Die beweglichen Teile müssen eh noch aufgebrochen werden, weil ja alles in Eins pulverbeschichtet wurde.

Also: Notstop oder weiterlaufen lassen?

Grrrrrrüssssssse,
Bärlina
R27, Bj.1965

Heiko

Zitat von: Bärlina am 14 Oktober 2006, 15:45:19
Es sind 3 Teile: der eigentliche Gepäckträger und die beiden Greiferseitenteile.
Ist mir schon klar, dass es besser einzeln wäre, aber nun ist es halt mal alles in eins pulverbeschichtet worden. Die beweglichen Teile müssen eh noch aufgebrochen werden, weil ja alles in Eins pulverbeschichtet wurde.

:kopfhau: Och Bärchen!!!...

Ich (!) würde folgendes machen: NOTSTOP

Alles (!!!) auseinander und von vorne...

Der Lack und das Pulver reißen... Feuchtigkeit dringt ein und Feder und der Bolzen rosten... außerdem ist alles verdammt schwergängig!

Heiko F(assungslos)
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

mekgyver

@ Rütz #39
hier ist was zum nachlesen in Sachen Edelstahl :

http://www.wasi.de/norm/serNoDE.html

unter Edelstahl ist rostfrei.
... 73er-Gang

Bärlina

Zitat von: Heiko am 14 Oktober 2006, 18:40:44

Der Lack und das Pulver reißen... Feuchtigkeit dringt ein und Feder und der Bolzen rosten... außerdem ist alles verdammt schwergängig!


Na toll. Ich hatte Schiss, die Einzelteile zu zerlegen, auch weil die Federn ja recht kraftvoll sein müssen und haben dem Lackierer vertraut. Naja, ungutes Gefühl hatte ich spätestens, als alles schön in einer Soße zusammenlackiert war. Obwohl es nicht schlecht aussieht.  Aber die Schraubengewinde mit pulverbeschichten,  fand ich etwas unprofessionell. Ist zwar ein pofessioneller Lackierer, aber kein Autolackierer.

Grrrrrrrüsssse,
Berlina
R27, Bj.1965

Heiko

Hm, wie soll er die Schraubengewinde denn abkleben? Da musst Du vorsorgen und diese mit Schrauben versehen oder nachher das Gewinde frei schneiden.
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Bärlina

Zitat von: Heiko am 16 Oktober 2006, 05:48:14
oder nachher das Gewinde frei schneiden.

Wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben. Wenn man nicht alles selber macht... ;) >:( :(
Für den Notstop war es nämlich schon zu spät, und nun werde ich nicht nur die Schraubengewinde gangbar machen dürfen. :kotz:

Gruss, Bärlina
R27, Bj.1965

Wolfgang

Hi Bärlina,
das man das ganze nicht so am Stück pulvern kann hätte dein Lackierer aber wissen müssen. Oder dachte er vielleicht das Ding kommt nur ins Museum? Doch selbst dann wäre es irgendwo Pfusch.
Vom Pulverbeschichten selber halt ich persöhnlich ganz und gar nichts. Wenn das nicht sauber ordentlich und gründlich gemacht wird hast du inerhalb kürzester Zeit den schönsten Rostklumpen in der Hand.
Die gute alte Art des Lakierens mit 2 Komponenten Lack ist zwar ein bisschen teurer doch dafür gibts ein sauberes Ergebnis, eine gute Verbindung zum Metall, spätere Macken sind leicht zu reparieren und auch nach Jahren bekommt man den ganz einfach wieder ab.

Wie wäre es denn da mit einem anderen Lackierer? Es gibt da wirklich mehr als genug und dir da eine zweite Meinung vor Ort einzuholen könnte nich schaden.

Gruß

Wolfgang

Bärlina

Zitat von: Wolfgang am 16 Oktober 2006, 08:50:16

Vom Pulverbeschichten selber halt ich persöhnlich ganz und gar nichts. Wenn das nicht sauber ordentlich und gründlich gemacht wird hast du inerhalb kürzester Zeit den schönsten Rostklumpen in der Hand.
Die gute alte Art des Lakierens mit 2 Komponenten Lack ist zwar ein bisschen teurer doch dafür gibts ein sauberes Ergebnis, eine gute Verbindung zum Metall, spätere Macken sind leicht zu reparieren und auch nach Jahren bekommt man den ganz einfach wieder ab.


Hallo,

danke für deine Einschätzung. Ich habe dem Lackierer (ein Exclusiv-Lackierfirma, aber nicht speziell für Autolackierungen) den 3-Teiligen Behördengepäckräger in die Hand gedrückt und gesagt: "Den Gepäckträger hätte ich gern für mein Oldtimer schwar glänzend lackiert. So macht man den auf und Zu. (Vorgemacht)"
Matt pulverbeschichtet der 3 Teile kam raus, nun mit nchträglicher Klarlack-Schicht. Über die zugekleisterten Schraubgewinde habe ich mich aber doch gewundert, weil ich wie selbstverständlich ausgegangen war, das die frei bleiben

Was ist der Unterschied zwischen Pulverbeschichten, 1- und 2-Komponentenlack? Bin totaler Lack-Laie und brauche etwas Hintergrundwissen für die anstehende Auseinandersetzung, bitte!
Warum hat der Lackierer (wirkt nicht so als Abzocker oder Dilletant) das wohl pulverbeschichtet (oder wäre das von "lackiert" umfasst?)?

Grrrrrrrrüssssssse,
Bärlina
R27, Bj.1965

Oerlov

Zitat von: Bärlina am 17 Oktober 2006, 20:09:38

Warum hat der Lackierer (wirkt nicht so als Abzocker oder Dilletant) das wohl pulverbeschichtet (oder wäre das von "lackiert" umfasst?)?


Moin moin,

Nee - Lackieren meint Lackieren und Pulverbeschichten eben Pulverbeschichten (genaue Beschreibung steht z.B. bei Wikipedia). Beides hat so seine Vor- und Nachteile und dementsprechend gibt es unterschiedliche Meinungen.

Der für mich wichtigste Vorteil beim Pulverbeschichten gegenüber der herkömmlichen Lackierung ist die hohe Schlagfestigkeit. Die aufgetragene Kunststoffschicht ist viel zäher als normaler Lack, der schneller beschädigt wird. Nachteile sind, dass es bei kleinsten Beschädigungen unterrostet (Gartenstuhleffekt) werden kann und dass man es i.d.R nicht einfach ausbessern kann. Zudem sind Kunststoffbeschichtungen früher relativ schnell ausgeblichen (aber das ist inzwischen wohl Geschichte).

Auch wenn Du es vielleicht nicht hören magst: Ich sehe das Problem nicht nur beim Lackierer. Zum einen hast Du Ihm nicht den Auftrag gegeben, die Teile vor dem Lackieren zu demontieren (zusammengeschraubte Teile im Stück überzulackieren führt immer zu Problemen bezüglich Haltbarkeit, da Du in den Ecken werder richtig entfettest noch entrostest. Es gammelt schneller wieder und wertet m.E. den Gesamteindruck einer Restaurierung ab)
Allerdings finde ich den Lösungsansatz von Deinem Lackierer, die matten Teile einach überzulackieren, ziemlich gewagt. Mag sein, dass das vorerst gut geht und irgendwie hält - aber ich befürchte aufgrund der total unterschiedlichen Eigenschaften von Lack und dem Kunststoff wird der Lack ziemlich schnell wieder abplatzen. Vermutlich muss das Moped dafür nur mal in der prallen Sonne rumstehen.

Ich wäre da eher vorsichtig. Und warum solltest Du ein Risiko eingehen, wenn er seinen Fehler (es eben matt anstatt glänzend zu beschichten) schnell und auf Deine Kosten beheben will?

Gruß

Oerlov

P.S. Ich würd den Kram zerlegen, ihn das Zeug runterholen und die Teile anschließend schwarz glänzend lackieren lassen.

Bärlina

Zitat von: Oerlov am 17 Oktober 2006, 23:10:50

Allerdings finde ich den Lösungsansatz von Deinem Lackierer, die matten Teile einach überzulackieren, ziemlich gewagt. Mag sein, dass das vorerst gut geht und irgendwie hält - aber ich befürchte aufgrund der total unterschiedlichen Eigenschaften von Lack und dem Kunststoff wird der Lack ziemlich schnell wieder abplatzen. Vermutlich muss das Moped dafür nur mal in der prallen Sonne rumstehen.


Hallo,
danke dir Oerlov für deine Einschätzung. Ich ziehe mir ja einen Teil des Schuhes an, hätte mir nur gewünscht der Profi hätte das mal als Problem genannt, dann hätte ich es auch auseinandergebaut und zB Schraubengewinde geschützt.

Einfach Pulverbeschichten war dann aber für mich als Laie allerdings wirklich eine erste Überrraschung.  Falsche Farbe eh ("Auftragszettel verloren").

Ist die Unverträglichkeit von Pulverbeschichtung und nachträglichem Klarlack bewiesen? Dann hätte ich ein klares Argument, und könnte die Arbeit nochmal neu verlangen.

Ich denke, wir werden eine Lösung finden, aber bei der  vorherigen Unbekümmertheit des Lackierers befürchte ich, dass er erstmal auch unverträgliche Methoden anwendet. Ich glaube nicht einmal, dass er es böse meint, eher so: Kleiner Auftrag (60 Euro inkl. Sandstrahlen) und etwas verpeilter Typ

Grrrrrrrrüsssssse,
Bärlina
R27, Bj.1965

Heiko

Also,

Profi hin oder her, aber manche Dinge kann man vorraussetzen finde ich... sind hier ja nicht bei Rewe an der Fleischtheke... dass ich da keinem mit zwei Sätzen sagen kann was ich will ist klar.

Will sagen, dass

1. Farbe alles verklebt
2. Farbe hart wird
3. sich danach nichts mehr bewegen lässt
4. sich der Mist danach nur mit Gewalt gangbar machen lässt

wird jeder schon in der Schule beim Umgang mit seinem Wasserfarbmalkasten erlebt haben, oder?

(Ging an dich Bärchen, übrigens, was für Gewinde in den Packtaschenhaltern... oder meinst Du den Gepäckträger mit den eingeschweißten Muttern für den Soziussattel?)

Weiterhin,

wie dämlich muß man als "Profi", in diesem Fall der Lackierer, sein, um so einen Mist zu machen... das riecht doch schon nach Ärger!


Heiko K(opfschüttelnd)
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

rolf

Ein Lackierer ist ein lackierer und ein Mechaniker ist ein Mechaniker
Will sagen: der Lackierer wäre wahrscheinlich gar nicht in der Lage das auseinander zu bauen
2. Muss er auch nicht (s.o.), ist sowieso nicht ganz einfach
3. er muss nicht mal erkennen das es zusammengebaut nicht zu lackieren geht (funtionstechnisch)
4. er bekommt den Auftrag zu lackieren,dann das Teil in die Hand gedrückt... das wars für ihn (was auch ok ist)
5. Gut, er hätte mitdenken können, aber 1. wird das nicht bezahlt (wirklich nicht!!)
    2. das könnte man auch von dem Auftraggeber erwarten
6. das mit dem matt pulvern , das ist allerdings sein ureigenster Mist (1. pulvern 2.matt)
7. Gewinde gehören abgedeckt und zwar ihne das man von dem Kunden darauf aufmerksam gemacht werden muss

Rolf
der ähnliche Erfahrungen (damals, im letzten jahrhundert) gemacht hat

Wolfgang

Hehe moment mal Rolf,

so einfach kann sichs der lackierer auch nicht machen! Na wenn er schon den kompletten Träger unauseinandergebaut erhält kann er doch nicht einfach über die ganze Soße drübertlackieren. Ja wie schaut das denn aus wenn du da ein ganzes Moped zu dem Lackierer bringst. Oder gar ein Auto. Lackiert der dir da auch die Scheiben zu??
Das er das ganze wohl als Lackierer nicht auseinander und wieder zusammen bekommt lass ich mir noch eingehn aber deswegen kann man doch nicht einfach über alles drüberlackieren. Wenn er sowas schon einfach annimmt ohne genau zu schaun dass muss er wenigstens kurz Rückfragen.
Hmm, mein Vertrauen hat der Kerl mit so einer Arbeitsweise nicht unbedingt. Ich möchte das als absoluten Pfusch bezeichnen.

Und zu Bärlina. Klarlack und Beschichtung beissen sich nicht. Aber wenn du eine Lackierung in Auftrag gibst und eine Beschichtung erhältst kannst du das sehr wohl reklamieren. Das allerwichtigste an einer Kunststoffbeschichtung ist das da absolut sauber gearbeitet wird. Das Metall sollte vorher noch einen Rostschutz bekommen. Würde mich nicht wundern wenn da einfach nur schnell drübergepulvert worden ist.
Hmm, wird gar nicht so einfach werden den Blödsinn da wieder abzubekommen.

Wolfgang

Heiko

Zitat von: Wolfgang am 18 Oktober 2006, 16:57:06

Hmm, wird gar nicht so einfach werden den Blödsinn da wieder abzubekommen.

Wolfgang

Geb ich Dir recht Wolfgang, auch wenn er von der Technik keine Ahnung hat, aber eine Nachfrage hätte ich erwartet! Die Nummer mit dem Auto ging mir auch durch den Kopf ;)

Um das sauber zu bekommen würde ich erst strahlen, dann auseinander bauen und dann den Mist nochmal strahlen um den Rest aus den Ecken zu bekommen...


Heiko
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

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