R25/2 Bremst einfach sch.....!

Begonnen von hannes55, 29 August 2005, 23:39:32

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guest474

Hannes hat doch mal geschrieben, dass jemand die Innerein der Bremsanlage von der R25/3 in die Trommel der R25/2 eingebaut hat.
Weiß da einer näheres?
Es müßte doch auch ausreichen, wenn man den Bremshebel an der Trommel etwas verlängert. (Aufsägen und ein Stück Stahl einschweißen). damit hat man eine längeren Hebelarm und mehr Kraft.
Gruss Manfred

guest474



hannes55

Das soll passen, wenn man die Innereien (schmalen Backen) der R25/2- Bremse nimmt!
Das sagete mir jedenfalls ein Mitarbeiter in Ulis Laden. Anbei noch das Bild mit Hutze.
grüße, Hannes!
Was dann?!

guest474

Bremsenfortsetzung.
habe letzten Sonntag an meiner  Bremsenkonstruktion gebastelt. Um es auf den Punkt zu bringen: Die Idee hat noch irgendwo eine großen Hacken. Die Beläge bremsen nämlich generell in der Höhe des  Stützbolzen.Wahrscheinlich ist der Drehpunkt hier verkehrt. Also müßte die Idee von Hannes die bessere sein.
Mal ne andere Frage: Sind die Bremsbacken bzw. die Bremsbackenbreite bei der R25/2 und /3 gleich? Weiß hier einer genau Bescheid???
Gruss Manfred :attacke:

Heiko

Hi,

nö, die sind unterschiedlich, weil die /3 ja schon Vollnaben hat und die /2 noch Dosendeckel! > /3-Backen sind breiter...

Heiko
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

guest474

Hi Heiko,
ich habe einen Bremsschüssel mit einem Durchmessser von 14 mm, ist dafür ca 10mm kürzer und die Auflagenfächen für die Bremsbacken sind so breit wie die von der R25/2. Am Wellenende ist die Kerbverzahnung für den Hebel dran.
Sind bei der R25/3 die Auflagenflächen der Bremsbacken auf der Bremsschüssel genausobreit wie bei der R25/2? Oder habe ich einen verkehrte Bremsschüssel erhalten?

Gruss Manfred 8)

Heiko

Uii,

da muß ich mal nachschauen... das weiß ich jetzt nicht so auswendig...

Heiko
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

guest474

Hai Heiko,
kriechsten dicken Kuss auf die Stirn, wenn Du mal nachsehen könntest.
Gruss Manfred :D

Heiko

Naja,

das ist aber nicht nötig...

Heiko
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

hannes55

Soooo,
jetzt fahr ich schon 1400 km mit der umgebauten Bremse rum.
Da ist es an den Zeit für ne kleine Zwischenbilanz:
Also das, was ich bei den Probeläufen mit der /2 eines Freundes berichten konnte, daß der Reifen pfeift, passiert bei meiner Kiste (mit neuen Reifen) nicht!

Aber: Das Ding bremst deutlich besser als vorher, wir haben mal zum Spaß eine Vergleichsbremsung durchgeführt. Man muß der Fairness wegen sagen, daß mein kumpel einen alten (8 Jahre) Vorderreifen fährt, meiner ist neu.
Versuch1: Bremsen nur mit der Vorderradbremse, nebeneinander her fahrend, aus ca 50 km/h an einer Krewidemarkierung:
Meine umgebaute Bremse brachte einen um 8m(!) verkürzten Bremsweg.
Versuch2: s. o. ,nur aus ca 80 km/h
Meine Bremse verzögerte am Anfang deutlich besser, ließ dann ein wenig nach, aber trotzdem kam ich immer noch ca 7m vor ihm zum Stehen.

Als ich denke, der Umbau hat sich für mich gelohnt :bike:

Gruß, Hannes W(er später bremst, ist länger schnell)
Was dann?!

Karl

Kurzer Nachtrag zu einem der ersten Beiträge dieses Threads:

- weiß jemand wo es diese "weichen" Bremsbeläge (mit guter Bremswirkung) denn zu kaufen gibt?
- ist das "Standard-Programm", was auch Stemler, Rabenbauer, Uli & Co führen sollten oder "Sonderanfertigung aus dem Rennsport"?

Danke und viele Grüße,
Karl
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guest474

Hai Karl,

möchte Dir meinen aktuellen Bremsenstand unterjubeln:
Nachdem mein Doppelnockenumbau nicht der Renner war, habe ich noch einmal gebastelt:
Innerein: Beläge von der Fa. Schöbel, "Rennbeläge". Wenn die Dinger kalt sind, vergleichbar mit orschinal BMW. Wenn warm, deutlich besser. Siehe hierzu meinen "Rennbelagerfahrung".
Nabe ausdrehen lassen.
Bohrung für den Bremsnocken ausgebuchst.
Auflaufender Bremsbacken bremst zuerst.
Bremshebel der /3 nachfertigen lassen und eingebaut. Hierzu braucht man aber wieder einen anderern Bremszug.
Ist mit wenig Geld zu machen.
Das Rad pfeift zwar immer noch nicht beim Bremsen (Rolf muß mal wieder ein AS im Ärmel haben), aber mit dieser Bremse kann ich vorläufig leben.
Gruss Manfred

Frank_SG

´
Um nicht unnötig auszufransen, hänge ich meine Fragen hier an.

Bei meiner R25/2 hatte ich anfänglich das Problem, dass sie nur  langsam schneller wurde. Das ist mittlerweile behoben.
Jetzt meine ich, dass sie nicht schnell genug langsamer wird.

Dass die Halbnasenbremse nicht mit enormer Verzögerung glänzt, ist ja bekannt.
Aber selbst wenn ich mit großer Kraft am Bremshebel ziehe, tut sich in Sachen Verzögerung kaum etwas.  Die Bremswirkung des Hinterrades ist wesentlich besser.   
Auch wenn der Vergleich hinkt: Meine Vespa – mit ähnlich sparsam dimensionierter vorderer Trommelbremse- lässt sich mit weniger Kraftaufwand schon fast brutal zusammenbremsen. Das dürfte nicht nur an den 15 Kilo Mindergewicht liegen.

Trotz der schlechten Vorderradbremse wurde die HU absolviert – das sei früher so gewesen, musst du eben vorausschauend fahren. Die HU wurde in der Werkstatt gemacht, damit –sollte der Gutachter Mängel finden- die behoben werden können.

Eigene Einstellungen an der Bremse bzw. am Bremszug brachten keine Besserung. Ich werde mir bei Stemmler einen neuen Bremszug besorgen, der alte hat einen Schraubnippel, dem traue ich nicht weil, wie geschrieben, man sehr fest am Hebel ziehen muß um überhaupt etwas Bremswirkung zu bekommen. Und ja, der alte Zug selbst ist leichtgängig.   

Jetzt die Frage an die erfahreneren Halbnabenbremsenfahrer: ist die Vorderradbremse wirklich so schlecht, dass man hinten mehr Bremsleistung als vorne hat?

So grundlegende Umbauten wie weiter oben beschrieben kann ich nicht machen. Als nächstes sollte ich wohl die Bremse mal aufmachen und die Belagstärke sowie den Innendurchmesser der Trommel messen. Das könnten durchaus Gründe für schlechte Bremswirkung sein. Bislang habe ich mehr oder weniger nur Probefahrten auf wenig befahrene Nebenstrecken gemacht, in dichten Verkehr möchte ich mich so nicht wagen.

Frank
Ein Motorrad ist schwarz und hat einen Zylinder.

Borgward

Da hat der TÜV aber geschlafen! Handbremse mit Schraubnippel geht gar nicht (hat aber mit Deinem Problem wohl nichts zu tun).
Neue (weiche) Bremsbeläge können sicher nchts schaden; checken, ob die Beläge überall aufliegen und ggf. zurechtschleifen (gibts hier genügend Anleitungen), Bremszug so einstellen, dass an der Bremsankerplatte zwischen Bremsseil und Bremshebel ein Winkel von 90° ist wenn die Bremse greift

Frank_SG

Danke für die Antwort.

Der entnehme ich, dass die Bremse mehr können muss, als sie in meinem Töff tut. Dass ein Schraubnippel an der Bremse nicht sein darf, wusste ich nicht einmal. Aber nach meinem Verständnis ist das an der Stelle nicht die richtige Lösung; gelötet ist einfach besser.

Anfänglich war ich vom Zustand der Maschine recht angetan, aber je mehr ich mich mit ihr beschäftigt habe, gewann ich de Eindruck, dass der Vorbesitzer ein, hm,  Improvisationstalent war.
Ein Motorrad ist schwarz und hat einen Zylinder.

rolf

hinten bremst sie wesentlich besser als vorne....ist normal

Borgward

gegenüber heutigen Motorrädern waren bei unseren Oldtimern die Vorderradbremsen nicht so stark ausgelegt, weil man damals noch wesentlich mehr mit der Hinterradbremse gebremst hat.
Bei meiner R23 von 1939 ist z.B. die Hinterradbremse stärker als die Vorderradbremse, und einige noch ältere Motorradmodelle hatten sogar überhaupt keine Vorderradbremse.
Grund daür war der damalige Straßenzustand mit vielen unbefestigten Fahrbahnen, die ein (stärkeres) Bremsen mit der Vorderradbremse schnell mit einem Sturz quittierten

sigi_rs

Hallo Frank,

Du kannst ja mal in die Nachbarstadt kommen. Da könnte ich mir das mal ansehen. Wahrscheinlich tragen die Bremsbeläge nicht ordentlich oder es bremst die ablaufende Bremsbacke zuerst oder die Bremsbeläge sind noch alt und knochenhart.

Viele Grüße aus RS

Jörg

Frank_SG

Die Demontage der Bremse brachte folgende Erkenntnisse:

Die Bremsbeläge sind nahe an der Verschleißgrenze, die Nieten sind nur noch etwa 1 mm tiefer als die Fläche der Beläge. Das ist bei beiden Backen gleich. Das Tragbild ist gleichmäßig, aber die Beläge scheinen mir etwas glasig zu sein, habe darum etwas angeschmirgelt. Die Schmalseiten waren schon angefeilt.
Die Trommel ist nicht eingelaufen, keine fühlbare Kante / Grat vorhanden. Bei der Gelegenheit natürlich alles gereinigt. Neue Beläge dürften aber in absehbarer Zeit fällig werden.

Den Bremszug mit Schraubnippel – immerhin doppelt-  habe ich gegen einen mit Lötnippeln getauscht.

Nun ließ sich die Bremse nach Wiedereinbau mit der langen Flügelschraube am Vorderrad so einstellen, dass bei freidrehendem Rad die Beläge leicht schleifen. Ein wenig die Stellschraube zurückgedreht bis das Rad frei dreht und eine Testrunde auf dem Garagenhof gedreht – Bremse bremst. Nachdem die Funktion gegeben war, habe ich mich auf die Straße gewagt. Bremse bremst immer noch! Nicht so das man über den Lenker geht, aber man kann von nennenswerter Verzögerung reden. Natürlich kein Vergleich mit meiner scheibenbewehrten Honda – aber für 1952 sicher in Ordnung.

So ganz fertig bin ich noch nicht. Das untere Ende des Bowdenzuges passt nicht in die Bohrung des Hebels. Der Löter hat da etwas großzügig verzinnt. Und natürlich kein passender Bohrer zur Hand.
Aber man sieht Licht am Ende des Tunnels.
Ein Motorrad ist schwarz und hat einen Zylinder.

Frank_SG

Nachtrag Bilder
Ein Motorrad ist schwarz und hat einen Zylinder.

Frank_SG

2. Nachtrag Bilder
Ein Motorrad ist schwarz und hat einen Zylinder.

sigi_rs

Hallo Frank,
sieh zu, dass Du den Nippel schnellstmöglich an die richtige Position bringst. Bei einer Gefahrenbremsung kann dann das weiche Lot abgeschert werden und der Nippel rutscht dann an die richtige Stelle.
Dann greifst Du ins Leere!

Ich würde mich so nicht auf die Straße trauen.

Viele Grüße
Jörg

Schorsch

Frank_SG,

Meine Meinung:

Die Beläge sind hin, ich vermute mal, auch steinalt und steinhart. Bei einer Differenz von 1 mm zwischen Nieten und Belag, riskierst Du bald einen Schaden an der Bremstrommel.

Erkundige Dich mal hier:
Andreas Hanstein,
Rbs Reibbelagservice,
Lindenstraße. 6,
01640 Coswig.
03523/62661.

Wenn Du die Backen zu ihm schickst, strahlt er diese, klebt neue Beläge auf. Du musst ihm aber den korrekten Innenduchmesser der Trommel und das Material, aus dem die Trommel besteht mitteilen.

In der Zeit mal Bremsschlüssel ausbauen und auf Spiel überprüfen.
Bei Wiedereinbau nur ganz dünn fetten, mit Heisslagerfett, die einer Erbse entsprechende Menge genügt.

Wenn die neu belegten Backen wieder da sind, mit Teppichklebeband bekleben, einbauen.
Erst zum Schluss das Teppichklebeband entfernen, das verhindert Fett auf den Backen.

Nun die Backen mit Kreide komplett behandeln, Alles zusammenbauen, bremsen und schieben, dann Rad wieder raus und gucken, wo die Beläge tragen. Da, wo keine Kreide mehr ist, ETWAS vom Belag mit Schleifpapier abnehmen.
Nun wieder kreiden zusammen bauen, noch ein Versuch.

So oft machen, bis die Beläge überall tragen

Ist nicht mal so eben gemacht, sauber und mit Sorgfalt arbeiten ist gerade bei Bremsen wichtig.
Trommel mit Schleifpapier säubern, mit Bremsenspray entfetten.

Viel Spaß, denn das macht es.

Schorsch

Das Leben ist wie eine Brille.
Man macht viel durch.

(Heinz Erhardt)

Frank_SG

Dass es mit dem Nippel nicht so bleiben kann ist klar. Entweder, wie Jörg schreibt, macht das Zinn schlapp oder nach und nach die einzelnen Drähte in der Seele des Zuges. Der Schaft am Nippel soll verhindern, dass die Drähte sich an der Kante der Bohrung aufreiben.
Nach der Probefahrt habe ich die BMW darum wieder in die Garage geschoben. Ich muß mir erst noch einen Bohrer besorgen, ein paar Zehntel muß ich die Bohrung weiten, dann passt es so, wie es sein soll.

Wegen der Beläge wollte ich mich an einen Bremsendienst wenden, die sind bekannt dafür, dass auch Oldtimer versorgt werden. Ob die nun grade auch Kräder behandeln, muß ich checken.

Spiel habe ich in der ganzen Mimik nicht feststellen müssen, auch nicht an den Nuten unten an der Gabel. Und das Rad dreht, einmal leicht angeworfen, fast endlos. Das Lager scheint also noch ganz gut zu sein J.

Und jetzt gehe ich tanken, in einem netten Biergarten unter alten eichen an einem Teich. Und mit dem wirt kann man immer über alte Fahrzeuge reden.
Ein Motorrad ist schwarz und hat einen Zylinder.

Stefan

Zitat von: Frank_SG am 11 Mai 2018, 18:12:17
Wegen der Beläge wollte ich mich an einen Bremsendienst wenden, die sind bekannt dafür, dass auch Oldtimer versorgt werden. Ob die nun grade auch Kräder behandeln, muß ich checken.

Fahre oder laufe (je nachdem wo in SG Du wohnst) zu Rebi: https://www.rebi-gmbh.de/index.php/bremstechnik/bremstechnik

Gruß
Stefan
The evil is always and everywhere!

bmwglaeser

Hallo,
wenn ihr SGer und RSer ein Bremsentreffen macht, würde ich mich evtl. anschließen.
Habe ähnliche Probleme mit einer R27, habe ich bereits in einem anderen Thread beschrieben und die Tips abgearbeitet.
Jetzt sind weiche Beläge drin, ich meine, dass die Mühle bereits besser bremst.
Aber ich bin noch nicht genug gefahren, um die Beläge richtig "einzuschleifen".
Grüße
Dirk (W)

berndr253

Was die Festlegung der Belagstärke angeht - da hab ich vor längerer Zeit mal ein paar Infos aus dem Netz zusammen gestellt.
Bei der Neubelegung der Bremsbacken meiner /5 (Hinterrad) hab ich eine Belagstärke von 4,7 mm ermittelt - die wurde auch von Rebi in Solingen aufgeklebt.
Wens interessiert - die Infos gibts als pdf angehängt

Bernd
Leben und Leben lassen

Schorsch

Dirk,

durch Fahren die Beläge einschleifen, birgt die Gefahr, dass die Bremse zu heiss wird, die Bremsbeläge verglasen.
Nur ganz leicht, so eben schleifend einstellen, nicht schnell fahren, Abkühlpausen machen, mag gehen.
Temperatur während der Pausen überprüfen, entstauben nicht vergessen.

Dürfte aber dauern, taste Dich da langsam ran.

Schorsch

Das Leben ist wie eine Brille.
Man macht viel durch.

(Heinz Erhardt)

Frank_SG

Zitat von: bmwglaeser am 11 Mai 2018, 20:35:41
Hallo,
wenn ihr SGer und RSer ein Bremsentreffen macht, würde ich mich evtl. anschließen...

...Dirk (W)


Man kann sich ja mal einfach so treffen, in Müngsten zum Beispiel. Im Hubraum ist immer viel Trubel.
Ein Motorrad ist schwarz und hat einen Zylinder.

Nordmann

#58
Zitat von: Karl am 03 Mai 2007, 08:25:46
Kurzer Nachtrag zu einem der ersten Beiträge dieses Threads:

- weiß jemand wo es diese "weichen" Bremsbeläge (mit guter Bremswirkung) denn zu kaufen gibt?
- ist das "Standard-Programm", was auch Stemler, Rabenbauer, Uli & Co führen sollten oder "Sonderanfertigung aus dem Rennsport"?

Danke und viele Grüße,
Karl

Moin Karl, die Fa. RBK in Kiel beklebt die Backen mit Jurid 111.
Sie sind rel. weich und bremsen an meiner R26 gut. Sogar an meiner dicken Norton am Hinterrad. Und das will was heißen!
Man kann die alten Backen auch hinschicken; am besten vorher telefonieren.
https://www.rbk-industrie.de/index.php/de/fuer-oldtimer-und-klassiker

Gruss

Jörg

Frank_SG

Zitat von: Stefan am 11 Mai 2018, 18:40:34
Fahre oder laufe (je nachdem wo in SG Du wohnst) zu Rebi: https://www.rebi-gmbh.de/index.php/bremstechnik/bremstechnik

Gruß
Stefan



Bei der Fa. Rebi habe ich angefragt. Die würden die Backen neu belegen, aaaaber:

Zitat aus der Antwortmail: ,,Die uns zur Verfügung stehenden Beläge haben aber keine Straßenzulassung." Zitat Ende

Das muß technisch zwar nichts heißen, aber im Falle eines Falles, sollte mal jemand dumm fragen...


Frank
Ein Motorrad ist schwarz und hat einen Zylinder.

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