Sachen zum Lachen (Witze)

Begonnen von Karl, 27 September 2002, 17:04:56

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guest474

Am Wochenende wäscht der aufrechte Bürger sein Auto.
Türkischer Nachbar sieht das und will in Sachen Integration nicht hintanstehen und fängt auch an sein Auto zu waschen.

Deutscher Mitbüger fängt danach an die Kiste zu wachsen.

Türke legt nach und wachst auch.

Der Deutsche poliert mit Hingabe das Auto, dass es nur so funkelt.

Auch das macht der türkische Nachbar.

Als der Deutsche fertig ist, geht er ins Haus, holt ein Glas Wasser und lässt das Wasser über den Kotflügel laufen. Es perlt ab wie an einer Ente.
Sichtlich zufrieden schaut er auf sein Werk.

Der Türke eilt in die Garage, holt seine Flex und schneidet ein Stück vom Auspuff ab.

Guckt der Deutsche belämmert und fragt : "Was soll das denn Nachbar?"

Antwortet der : " Wenn Du Dein Auto taufst, kann ich es doch beschneiden oder ?"

Gruss Manfred

guest474



† Oldtimerfahrer

2011 Schottland I 2012 Großglockner-Hochalpenstraße I 2013 Schottland I 2014 Lettland/Litauen I 2017 Südengland

Karl

Freitags-Fundstück: Titanic schafft es mal wieder =.o)

Überschätzte Lebensmittel (V)

Heute: Honig

Honig? Fuck you! Nicht fest, nicht flüssig, immer so wachsweich opportunistisch aus dem Glas schleimend – Honig ist echt das Allerletzte. Schon seine Herstellung ist widerlich: Bienen erbrechen ihn! Hmm, "herrlich", Bienenkotze, warum nicht gleich Mäusescheiße aufs Brot schmieren, oder diese kleinen Haarbällchen, die Katzen immer herauswürgen, oder Pferdesperma? Sogar in ägyptischen Pyramiden hat man die gelbe Ekelcreme schon gefunden. Und zwar unverdorben, frisch wie am ersten Tag! Das heißt, wenn man versehentlich mal ein Glas Honig (diesen Dreck!) gekauft hat, kann man ihn nicht einmal schlecht werden lassen. Man kann ihn bei vierzig Grad wochenlang auf den Balkon stellen, da lacht der Honig nur, das macht ihm gar nichts! Und weil er nicht verfault und verschimmelt wie anständige Lebensmittel, können wir ihn nur loswerden, indem wir ihn essen. Was für ein übler Trick vom Honig! Diese Sau-Substanz, dieses ***Zensiert*** unter den Aufstrichen! Als Rache sollten wir wenigstens hin und wieder in einen Bienenstock reihern. Am besten gleich heute abend. Wir treffen uns um 23 Uhr hinter der Scheune vom Imker, bitte pünktlich sein!
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berndr253

Zitat von: Karl am 04 November 2011, 09:34:26
Freitags-Fundstück: Titanic schafft es mal wieder =.o)

Überschätzte Lebensmittel (V)

Heute: Honig

Honig? Fuck you! Nicht fest, nicht flüssig, immer so wachsweich opportunistisch aus dem Glas schleimend – Honig ist echt das Allerletzte. Schon seine Herstellung ist widerlich: Bienen erbrechen ihn! Hmm, "herrlich", Bienenkotze, warum nicht gleich Mäusescheiße aufs Brot schmieren, oder diese kleinen Haarbällchen, die Katzen immer herauswürgen, oder Pferdesperma? Sogar in ägyptischen Pyramiden hat man die gelbe Ekelcreme schon gefunden. Und zwar unverdorben, frisch wie am ersten Tag! Das heißt, wenn man versehentlich mal ein Glas Honig (diesen Dreck!) gekauft hat, kann man ihn nicht einmal schlecht werden lassen. Man kann ihn bei vierzig Grad wochenlang auf den Balkon stellen, da lacht der Honig nur, das macht ihm gar nichts! Und weil er nicht verfault und verschimmelt wie anständige Lebensmittel, können wir ihn nur loswerden, indem wir ihn essen. Was für ein übler Trick vom Honig! Diese Sau-Substanz, dieses ***Zensiert*** unter den Aufstrichen! Als Rache sollten wir wenigstens hin und wieder in einen Bienenstock reihern. Am besten gleich heute abend. Wir treffen uns um 23 Uhr hinter der Scheune vom Imker, bitte pünktlich sein!

Wenn dieses Zeug so widerstandsfähig ist und sogar die Pharaonen überlebt - dann ist das doch wohl das Mittel der Wahl für eine ordentliche Hohlraumversiegelung oder die reifenseitige Beschichtung von Schutzblechen!

Bernd
Leben und Leben lassen

† odeon8

ich mag Honig . . . .TROTZDEM !

::)   Thomas
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Karl

@ Bernd: musst nur aufpassen dass dir nicht irgendwelche Kids dann am Kotflügel rumlecken ;)
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kraft

Motorradfahrergruß

Mehr oder weniger deutliches zur Kenntnis nehmen eines entgegenkommenden Motorrades samt Fahrers. Zu diesem Zwecke erlaubt sind das Heben der Kupplungshand bis maximal Schulterhöhe oder das Abspreizen von mindesten zwei Fingern der linken Hand vom Lenkergriff. Grüßen mit der rechten Hand wird i. d. R. als uncool angesehen (man müßte ja vom Gas). Im Notfall, wenn die Kupplungshand z. B. mit Kuppeln beschäftigt ist, ist auch ein deutliches Nicken mit dem Kopf erlaubt. Fahrtechnisch problematisch wird das Grüßen beim Überholen. Die klassische Grußhand, die Linke, wird vom Überholten nicht gesehen. Grüßt man mit der Linken vorn am Körper vorbei nach rechts, tippen Autofahrer auf Heuschreckenschwärme oder Unterarmkrampf. Motorradfahrer mit Auslandserfahrung wenden daher in dieser Situation die mediterrane Variante an: Spanische, italienische und französische Motorradfahrer sind immer irgendwie mit Gasgeben, Kuppeln, Schalten oder ihrer Sozia beschäftigt, so daß sie durch Abspreizen des rechten Beins grüßen. Nur Fortgeschrittenen zu empfehlen ist das sog. Abklatschen: Der linke Arm wird soweit ausgestreckt, daß die ebenfalls ausgestreckte Hand des entgegenkommenden Fahrers berührt wird. Fehleinschätzungen von Geschwindigkeit und Entfernung können hierbei allerdings äußerst unangenehme Folgen haben. - Das Auf- und Abbewegen der waagerecht ausgestreckten Hand ist nicht als Gruß zu verstehen, sondern als Warnung z. B. vor Öl, Hindernissen oder Schnittlauch auf der Fahrbahn.

---

Wer's schon kennt (http://thgrube.de/Motorrad_Lexikon.html): trotzdem schmunzeln ;)
Alex
ein Zylinder reicht doch um von a nach b zu kommen... und die Landschaft überall

kraft

Regulatorien
Das Motorradgrüßen ist stark reglementiert und wird von Anfängern zu Recht als sehr kompliziert angesehen. Die Frage, wer wen wann und wie grüßt und ob zuerst oder zurückgegrüßt wird oder überhaupt nicht, ist nur komplex zu beantworten und bedarf einer sehr differenzierten Betrachtung. Die Reaktion auf rezente Entwicklungen, wie zum Beispiel das Anwachsen des Hubraumes von Motorrollern oder die stetig steigenden Zulassungszahlen, wird unter Motorradfahrern kontrovers diskutiert.
Das bekannteste und wichtigste Verbot ("Regel Nummer Eins") lautet: Grüße NIEMALS ein Fahrzeug, welches kein Motorrad ist. Hierzu gehören Motorroller, sowie alles, das mehr als eine Spur hat (Ausnahme: Gespanne). So etwas ist kein Motorrad! Wer fahrlässig Roller, Mofas, Trikes oder Quads grüßt, verliert sein Gesicht und jegliche Selbstachtung. Dies gilt auch und gerade für Motorroller mit einem Hubraum von über 200 ccm.

Oldtimer werden grundsätzlich freudig und bewundernd gegrüßt, unabhängig vom Hubraum. Aber: Oldtimer werden meist von technisch versierten älteren Fahrern gefahren, so genannten 'alten Schraubern', und solchen ist Respekt zu zollen! Trifft man daher alte Schrauber, wartet man zunächst, ob sie grüßen, um dann weinend vor Glück und Stolz zurückzugrüßen. Von Frühling bis Herbst grüßen viele alte Schrauber nicht, weil sie Winterfahrer sind (siehe unten).

Winterfahrer (s. d.) grüßen nur andere Winterfahrer, Saisonschwuchteln (s. d.) werden demonstrativ ignoriert. Treffen sich zwei Winterfahrer, ist die Freude groß. Man hält an, umarmt sich, baut ein Iglu oder wenigstens ein Lagerfeuer und redet mindestens zwei Stunden Benzin (s. Benzin reden). Saisonschwuchteln hingegen grüßen in den ersten Frühlingswochen wie wild und beidhändig (!) alles, was sich auf zwei Rädern bewegt. Vor lauter Aufregung vergessen sie dann oft, daß da eine Kurve kommt. Sie haben immer frische Unterwäsche an - man könnte ja im Krankenhaus landen.
BMW-Fahrer sind als arrogante notorische Nichtgrüßer verschrieen, da sie nicht grüßen und den Gruß nicht erwidern. Dies ist so nicht haltbar: andere BMW-Fahrer werden durch Hochziehen einer Augenbraue oder durch das leichte Lupfen des Kinnteils ihres Klapphelms gegrüßt.

Grenzfälle
Ungeregelt und darum praktisch nicht existent ist die Motorradgrußkultur auf der Autobahn. Nicht einmal erfahrene Motorradfahrer können sagen, ob man entgegenkommende Motorräder über sechs Spuren und einen Grünstreifen hinweg grüßen muß.
Auf beliebten Motorradstrecken ist die Motorraddichte während der Saison an Wochenenden inzwischen so hoch, daß dort nicht mehr oder nur noch sehr ausgewählt gegrüßt wird. Dies hängt weniger mit Bequemlichkeit zusammen, vielmehr macht es einfach keinen Spaß und ist zudem noch nicht ungefährlich, 70 Kilometer mit nur einer Hand am Lenker zu fahren.
Ein sehr ernstes Problem in Bezug auf das korrekte Grüßen stellen Motorroller mit Hubräumen von 250 cm³ und mehr dar. Diese sind aufgrund ihrer Größe von vorne selbst von geübten Augen kaum noch von echten Motorrädern zu unterscheiden. Erst im Vorbeifahren erkennt man seinen Fehler, aber dann ist es zu spät. Dies konfrontiert den echten Motorradfahrer mit einem fast unlösbaren Dilemma: Die Verletzung der Regel Nummer Eins ist unter keinen Umständen zu riskieren, grüßt man jedoch nicht, ist man ein arroganter Sack ohne jegliche soziale Kompetenz. Konzentriert man sich zu stark auf das entgegenkommende Fahrzeug, um es sicher zu identifizieren, läuft man Gefahr, die nächste Kurve zu verpassen und - dann allerdings korrekt grüßend - in die nächste Leitplanke zu klatschen. Eine Lösung dieses Problems ist nicht in Sicht, da sich das bekannte Kartell aus Regierung und Industrie weigert, ein Identifizierungssystem, ähnlich der Freund-Feind-Kennung von Militärflugzeugen, als Serienpflichtausstattung für Motorroller vorzuschreiben
ein Zylinder reicht doch um von a nach b zu kommen... und die Landschaft überall

kraft

•BMW - Bastel mal wieder
•BMW - Basteln mit Wonne
•BMW - Bayerisches Motorenwunderchen
•BMW - Bayrisches Mist-wagl
•BMW - Be my wife
•BMW - Beautiful mechanical wonder
•BMW - Bei Mercedes weggeworfen
•BMW - Beschleunigt meistens wenig
•BMW - Best motorcycle of the world
•BMW - Bezahle mit Würde
•BMW - Bin masslos wichtig
•BMW - Bring mich Werkstatt
•BMW - Bring mir Werkzeug
•BMW - Bums mal wieder
•BMW - Busen müssen wackeln
•BMW - Besser man wandert
•BMW - Bangle muss weg

wer kennt weitere ?
ein Zylinder reicht doch um von a nach b zu kommen... und die Landschaft überall

† Oldtimerfahrer

Ein Polizeiwagen steht abends routinemäßig vor einer Kneipe. Plötzlich öffnet sich die Tür der Kneipe und ein offensichtlich sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz heraus. Der Polizeibeamte beobachtet grinsend wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und
jedes Mal versucht den Wagen aufzuschließen.

Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die Fahrertür und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos und fahren weg. Der Betrunkene rappelt sich
auf und schaltet die Scheibenwischer ein (obwohl es ein schöner trockener Sommerabend ist) danach betätigt er den Blinker, schaltet den Scheibenwischer auf
schnell, macht Licht und das Radio an, den Blinker wieder aus und drückt die Hupe.

Schließlich startet er den Motor und macht den Scheibenwischer wieder aus. Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts und dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar Minuten als weitere Gäste das Lokal
verlassen und wegfahren. Endlich fährt er langsam auf die Straße. Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und amüsiert beobachtete fährt dem Mann hinterher, schaltet das
Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen, welcher sogleich einen Alkoholtest
machen muss. Zu der grossen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet auf den Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem
Alkoholtestgerät nicht stimmen könne.

"Das bezweifle ich" sagte der scheinbar Betrunkene, "denn heute war ich dran mit Lockvogel spielen, damit alle andern besoffen wegfahren konnten."

Gruß Rudi
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† Oldtimerfahrer

Bei einem jungen Paar reicht das Haushaltsgeld nie für den ganzen Monat.

Daraufhin meint er zu ihr: "Wir brauchen dringend mehr Geld, Du mußt nebenbei anschaffen gehen!"

Zuerst ziert sie sich und macht ihm eine Szene, aber schließlich willigt sie doch ein. Am Ende des Monats legt sie ihm ihre Einnahmen vor: "252 Euro und 50 Cent!"

Er (zornig): "Welcher Idiot hat denn da nur 2 Euro 50 gegeben?"

Sie (verdutzt): "Na, jeder!"

Gruß Rudi
2011 Schottland I 2012 Großglockner-Hochalpenstraße I 2013 Schottland I 2014 Lettland/Litauen I 2017 Südengland

cledrera

#311
Und wie nennt man ein schluchzendes Kondom?

Weingummmi
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

professor buxus

War in der Eingangspost und möchte ich dem Forum
nicht vorenthalten.




Gruß Buxus
Die Bäume des Waldes sind meine Freunde!

Stefan

Ein BMW-Einzylinderfahrer hält an einer Tankstelle mit der
Aufschrift: "Wenn Sie volltanken, haben Sie die Chance auf gratis Sex!"

Er füllt den Tank randvoll, geht zur Kasse und fragt nach gratis Sex.

"Ok!" sagt der Tankwart, "Nenne mir eine Zahl zwischen 0 und 10."

"7" sagt der BMW-Fahrer.

"Das war knapp. Die Zahl war 8, vielleicht das nächste Mal."

Drei Wochen später stoppt der BMW-Fahrer wieder an dieser Tankstelle, diesmal hat er einen Freund mit einer R26 mitgebracht. Er tankt wieder randvoll, geht zur Kasse und fragt nach gratis Sex.

"Nenne mir eine Zahl zwischen 0 und 10."

"2"

"Mein Gott, echt ärgerlich, die Zahl war 3. Sie waren wieder ganz dicht dran. Ich würde es nochmal probieren, so nah wie Sie dran waren."

Die beiden BMW-Fahrer fahren weg und der Freund sagt: "Ich meine das ist Betrug, der Tankwart gibt niemals gratis Sex. Er will nur jede Menge Benzin verkaufen."

"Nee, nee!" sagt der BMW-Fahrer, "Meine Frau hat schon zweimal gewonnen."
The evil is always and everywhere!

Karl

Neue Deutschland-Hymne

Angesichts der vielen Rettungspakete und Transferzahlungen wurde die Deutschlandhymne umgeschrieben und angepasst.



Die neue Hymne ist nun endlich EU-konform.

Deutschland, Deutschland, zahl' für alles,
Zahl' für alles in der Welt,
Zahl' für Griechen, Portugiesen,
Berlusconi braucht Dein Geld,
Alle armen Staaten kriechen
In Dein grundsolides Zelt -
Deutschland, Deutschland, zahl' für alles,
zahl' für alles in der Welt!

Deutsche Wirtschaft und Konzerne,
Deutsche Börse, Deutsche Bank
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Nimm's dem Volke, gib's den Mächtigen
Unser ganzes Leben lang -
Deutsche Wirtschaft und Konzerne,
Deutsche Börse, Deutsche Bank!

Zahlungsfreude, Stolz und Dummheit
Für das deutsche Vaterland!
Darum lasst uns alle geben
Großzügig mit voller Hand!
Wir erhöhen unsre Steuern,
Sind für Alle der Garant -
Zahl' im Schatten dieser Schulden,
Zahle, deutsches Vaterland!
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Rawost

Dazu empfehle ich folgenden Artikel

Gruß
Rainer
If you want to be happy for a day, drink. If you want to be happy for a year, marry. If you want to be happy for a life time, ride a BMW

Wolfgang aus Bremen

Zitat von: Rawost am 13 Dezember 2011, 14:30:00
Dazu empfehle ich folgenden Artikel

Gruß
Rainer

Und das passt auch ins Thema :

Erst lesen, dann schauen WANN das geschrieben wurde!

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen- echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft's hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und- das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

Kurt Tucholsky, 1930, veröffentlicht in " Die Weltbühne "
Ich denke, also bin ich - hier falsch

Fastnachter

"Kann nicht sein" war mein erster Gedanke.

Aus 2erlei Grund:

1. Tucholsky? Ich bitte dich. Der Mann hatte Klasse, das hier ist n Fassenachtsvortrag.

2. Woher sollte Tucholsky Leerverkäufe und Derivate kennen. Sowas kannte man damals noch nicht.

Nach kurzem Googeln fand ich das:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/finanzkrise/426781/Der-TucholskySchwindel

Gruß

Jan.
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Wolfgang aus Bremen

Zitat von: Fastnachter am 13 Dezember 2011, 17:14:57
"Kann nicht sein" war mein erster Gedanke.

Aus 2erlei Grund:

1. Tucholsky? Ich bitte dich. Der Mann hatte Klasse, das hier ist n Fassenachtsvortrag.

2. Woher sollte Tucholsky Leerverkäufe und Derivate kennen. Sowas kannte man damals noch nicht.

Nach kurzem Googeln fand ich das:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/finanzkrise/426781/Der-TucholskySchwindel

Gruß

Jan.

Ob Tucholsky oder nicht, Tatsache ist, von diesem Gedicht stimmt jedes Wort.

Gruß
Wolfgang
Ich denke, also bin ich - hier falsch

Fastnachter

Das ist eine anfere diskussion ;-)

Gruß

Gesendet von meinem GT-I9100 mit Tapatalk
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

† Oldtimerfahrer

Schon 20 Jahre alt - aber wer es noch nicht kennt....

Kundendienst mit Folgen

Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von WordPerfect passiert.
Wie nicht anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuer gekündigt;
allerdings führt die betreffende Person derzeit einen Arbeitsgerichtsprozeß
auf Wiedereinstellung gegen Corel, weil die Kündigung ohne zureichende
Grund ausgesprochen worden sein soll. Das Telefongespräch, das zu der
Kündigung geführt hatte, wurde wie folgt mitgeschnitten:

"Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?"

"Ja, ich habe Probleme mit WordPerfect"

"Was für Probleme sind das?"

"Also, ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die Wörter weg."

"Wie das?"

"Sie sind verschwunden."

"Hmmm. Sagen Sie, wie sieht Ihr Bildschirm jetzt aus?"

"Da ist nichts."

"Nichts?"

"Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe."

"Befinden Sie sich noch in WordPerfect, oder haben Sie Windows beendet?"

"Woran merke ich das?"

"Sehen Sie C:\Eingabe vor sich?"

"Was ist eine Seheingabe?"

"Lassen wir das. Können Sie den Cursor über den Schirm bewegen?"

"Es gibt keinen Cursor. Ich hab Ihnen doch gesagt, nichts, was ich eingebe, wird angenommen."

"Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?"

"Was ist ein Monitor?"

"Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht. Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?"

"Weiß ich nicht.

"Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors nach und suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt. Können Sie das sehen?"

"Ja, ich glaube schon."

"Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte, ob es eingesteckt ist."

"....Ja, ist es."

"Als Sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen, ob zwei Kabel eingesteckt waren und nicht nur eines?"

"Nein."

"Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den Monitor schauen, ob es da ein zweites Kabel gibt."

"...Okay, das Kabel ist da.."

"Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit, ob es fest in Ihren Computer eingestöpselt ist."

"Ich kann mich nicht so weit rüberbeugen."

"Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?"

"Nein."

"Vielleicht, wenn Sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach vor lehnen?"

"Das liegt nicht an meiner Haltung - es ist dunkel hier."

"Dunkel?"

"Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch das Fenster."

"Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an."

"Kann ich nicht."

"Nicht? Wieso?"

"Weil wir Stromausfall haben."

"Ein Strom... ein Stromausfall? Aber dann haben wir's jetzt. Haben Sie noch die Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in der Ihr Computer ausgeliefert wurde?"

"Ja, die habe ich im Schrank."

"Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander und verpacken Sie es bitte so, wie Sie es bekommen haben. Dann nehmen Sie es bitte zu dem Laden zurück, wo Sie den Computer gekauft haben."

"Im Ernst? Ist es so schlimm?"

"Ich befürchte, ja."

"Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?"

"Sagen Sie ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer."



Gruß Rudi
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Karl

Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier

Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.

Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte, und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig: »Ja.«

Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

»Nun«, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, »ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.

Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würden.
Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto.
Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten.«
»Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben«, fuhr der Professor fort, »hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.«

Einer der Studenten hob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren solle. Der Professor schmunzelte: »Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dazu da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen.«

:-)
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Hans_R25

Die Geschicht hat unser Physikprofessor auch vorgeführt!
Ist aber eher eine Lebensweisheit als "Sachen zum Lachen". Mal zurücklehen und die eigenen Sichtweisen überdenken!

Gruß von einem nachdenklichen Hans_R25

Fazit: :prost:  geht immer.
Der kluge Mensch hat immer Zeit für Dummheiten.

4Taktix

Vorschlag für ein Urlaubsziel für die Admins und andere:

Think outside the box !

cledrera

Da hat aber dann das Navi Probleme.
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

† Chefling

Eine Nonne bestellt sich eine Taxe nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der  attraktive Fahrer sie ständig beobachtet.
Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so mustere.

Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen."

Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, Du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen.
Wenn Du  Nonne wärst und so alt wie ich, hättest Du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört.
Ich bin mir daher sicher, dass Du mich mit deinen Fragen nicht mehr  verletzen oder beleidigen kannst."

Darauf er:"Also, ich träume immer davon, dass eine Ordensfrau mich sehr passioniert küsst."

Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen.
An erster Stelle musst Du Junggeselle sein  und dazu natürlich Katholik."

Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik."

"O.k." sagt die Nonne, ,,dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab."
Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben  vor Neid erblassen ließe.

Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem  Taxifahrer die Tränen.

"Mein Sohn" fragt die Nonne, "warum heulst Du  jetzt?"
"Schwester,vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe.
Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe.
Ich bin verheiratet und außerdem noch  Jude."
 
Darauf die Nonne: "Nimm' es nicht zu schwer.
Ich heiße Theo, bin  schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln!"

Ein dreifach Kölle alaaf alaaf alaaf
Chefling

Einer der auszog wieder Gespann zu fahren,
nu isses so weit.

carlos

na denn
Männer heiraten Frauen, weil sie glauben, die bleiben so --- Frauen heiraten Männer, weil sie glauben, sie könnten sie ändern .....

4Taktix

Wussten Sie, dass der Biss eines einzigen Pferdes eine Hornisse töten kann ? ...
Think outside the box !

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