| Neue Schrauben-Bezeichnung | 3.6 | 4.6 | 4.8 | 5.6 | 5.8 | 6.6 | 6.8 | 6.9 | 8.8 | 10.9 | 12.9 | 14.9 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Alte Schrauben-Bezeichnung | 4A | 4D | 4S | 5D | 5S | 6D | 6S | 6G | 8G | 10K | 12K | – |
| Passende Muttern | 5 | 6 | 8 | 10 | 12 | 14 | ||||||
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Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit. Die angegebenen Drehmomentwerte für Schrauben gelten in Nm bei einem Reibwert von µ = 0,14 – das entspricht in etwa dem ungeölten Zustand. Die Festigkeitsklasse von Sechskant- und Zylinderschrauben muss entweder am Kopf, an der Schlüsselweite oder an der Zylinderfläche erhöht oder vertieft gekennzeichnet sein. Ausgenommen sind Schrauben mit einer Nenngröße kleiner als M4.
Die Schraubenfestigkeitsklasse beschreibt die mechanische Festigkeit des Schraubenmaterials: Die erste Ziffer × 100 gibt die Zugfestigkeit in N/mm² an, die zweite Ziffer × 10 die Streckgrenze in Prozent der Zugfestigkeit.
Die Streckgrenze bezeichnet die Belastungsgrenze, ab der das Material beginnt, sich plastisch (dauerhaft) zu verformen. Beispiel: Eine Schraube der Festigkeitsklasse 8.8 hat eine Zugfestigkeit von 800 N/mm² und eine Streckgrenze von 640 N/mm² (80 % von 800).