Führungsmutter für Kegelrollenlager am Lenkkopf

Begonnen von cledrera, 20 November 2011, 15:44:19

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Fastnachter

Zitat von: Fastnachter am 03 Mai 2012, 19:01:29
Hallo zusammen,

gibt es mittlerweile weitere Erfahrungen mit der Mutter in der /2? Bleibt es bei "oben 3,5mm kürzer" ? Mehr? Weniger?

Gruß

Jan.

Gruß
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Fastnachter

"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

berndr253

Hallo Jan,

hat Joachim in seiner 25/2 nicht eine solche Mutter montiert?? Ich erinnere mich nicht daran, dass er die Mutter nachbearbeiten musste.
Die Stärke der oberen Gabelbrücke ist für die Ausführung der Mutter eigentlich ziemlich "wurscht". Die Brücke wird ja nur aufgelegt und von oben mit der SW36 Mutter gesichert.
Das einzige was relevant ist, ist die Länge des Gewindes auf dem Steuerkopfrohr. Ist das kürzer als bei den 25/3 und anderen muss das Gewinde noch weiter ausgedreht werden. Ich erinnere mich aber nicht daran, dass dies in der Diskussion hier benannt wurde.

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

Fastnachter

Hallo Bernd,

doch hat er, siehe #471

Zitat von: R252Chopper am 01 März 2012, 21:34:54
Hallo. Wollte heute die neue Mutter montieren und hab gar nicht mehr dran gedacht, das ich die für die R25/2 erst noch nachbearbeiten muß, heißt den oberen Bund auf 3,5 mm abdrehen. Also denkt dran : Bei R25/2 muß der obere Bund noch abgedreht werden da die Gabelbrücke dünner ist als bei der R25/3.


Daher meine Frage.

Gruß
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Rütz

Jan, die Frage, ob du an der Mutter was ändern mußt und wieviel, läßt sich doch mit Meßschieber in 2 sek klären:
Der obere Bund der Mutter darf nicht höher sein, als deine (individuelle ;D) Gabelbrücke dick ist.

Oder hast du noch gar keine Gabelbrücke?... ;D
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

Fastnachter

Hallo Rütz,

das hab ich verstanden, danke. Dann mach ich mal ne Vergleichsmessung alte/neue Mutter  :)

Gruß
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

† Oldtimerfahrer

Moin Jan,
eher ne Vergleichsmessung neue Mutter (Oberer Bund) und Dicke der Gabelbrücke.   ;)

Gruß Rudi
2011 Schottland I 2012 Großglockner-Hochalpenstraße I 2013 Schottland I 2014 Lettland/Litauen I 2017 Südengland

berndr253

Hallo Jan,

ist klar, den Bund der Mutter drehe ich dann auf die Stärke der oberen Gabelbrücke -0,3 mm ab.
Schick mir noch den konkreten Wert - ganz gleich wie - Hauptsache Du schickst ihn.

Bernd
Leben und Leben lassen

Jürgen 57

Hallo zusammen,
zwischendurch noch mal zur 25/3 Lagerung:  habe heute mal gemessen - danach gibt es zwischen Lagerinnenring und der 'Lagerführung' an der unteren Gabelbrücke eine maximal Überdeckung von 50%; d.h. Lagerinnenring hat eine Breite von ca. 10mm der Bund an der Gabelbrücke nur max. 5mm.

Jürgen 57

berndr253

#518
Uuups,
das sind keine guten Nachrichten! Damit ist die Einbausituation des unteren Lagers (Kegelrollenlager) nicht besser als die des oberen Lenkkopflagers! Scheint, als ob hier auch noch eine Nachbesserung erforderlich wird, die sicherlich ein wenig aufwändiger wird als die Aktion "Steuerkopfmutter".

Den korrekten Weg hat Jörg ja schon benannt.
Konkret: Gabel ausbauen, Tauch- und Standrohre demontieren so dass man die untere Gabelbrücke inklusive des Steuerkopfrohres in die Drehbank spannen kann (zwischen die Spitzen spannen). Wie Jörg schon schrieb muss ein übermaßiger Ring aufgeklebt werden und dieser auf Maß abgedreht, besser mittels Supportschleifer auf Maß gebracht werden.

Aufwändige Sache - also nur wenns wirklich nötig ist

Bernd
Leben und Leben lassen

† Oldtimerfahrer

Und ich hatte schon  Angst, die Mutter ohne fremde Hilfe einbauen zu müssen.   ???

Gruß Rudi
2011 Schottland I 2012 Großglockner-Hochalpenstraße I 2013 Schottland I 2014 Lettland/Litauen I 2017 Südengland

† odeon8

Zitat von: berndr253 am 05 Mai 2012, 22:25:47
ist die Einbausituation des unteren Lagers (Kegelrollenlager) nicht besser als die des oberen Lenkkopflagers!

sie ist sogar noch schlimmer weil das untere Lager zusätzlich den Teil des Gesamtgewichts
gemessen am Steuerkopf aufnehmen muß  :o

Thomas
HUBRAUMISTDURCHNIXZUERSETZENAUSSERDURCHNOCHMEHRHUBRAUM

berndr253

Damit geht das Projekt "Lenkkopflager" in die zweite Runde!

Es steht der Vorschlag von Jörg einen Ring aufzukleben und diesen auf Maß runter zu arbeiten. Alternativen, die vielleicht weniger aufwändig sind sollten hier eingebracht werden.

Ich stelle folgende Variante zur Diskussion:

Der aufzuklebende Ring (Stützring) ist bereits auf das korrekte Außenmaß geschliffen hat aber eine Spielpassung bezüglich des inneren Durchmessers (=Außendurchmesser des Steuerkopfrohres +0,1mm). Dadurch kann der Ring über das Steuerkopfrohr bis auf den Lagersitz geschoben werden.
Dieser Ring wird mit dem Steuerkopfrohr verklebt wozu sich diverse Produkte eignen (Loctite, usw.) die einen entsprechenden Spalt ausfüllen können.
Die Maßhaltigkeit wird erreicht in dem der innere Lagerring des Kegelrollenlagers zusammen mit dem Ring aufgepresst oder der Lagerring noch vor dem Aushärten des Klebers montiert wird.
Nach dem Aushärten des Klebers ist der Stützring fest mit dem Steuerkopfrohr verbunden. Wichtig dabei ist, dass die Innenseite des Kegelrollenlagers mit einem Trennmittel bestrichen wird, so dass dieses Lager nicht mit verklebt wird.

Bernd
Leben und Leben lassen

sigi_rs

Zitat von: berndr253 am 06 Mai 2012, 09:54:58
Ich stelle folgende Variante zur Diskussion:

Der aufzuklebende Ring (Stützring) ist bereits auf das korrekte Außenmaß geschliffen hat aber eine Spielpassung bezüglich des inneren Durchmessers (=Außendurchmesser des Steuerkopfrohres +0,1mm). Dadurch kann der Ring über das Steuerkopfrohr bis auf den Lagersitz geschoben werden.
Dieser Ring wird mit dem Steuerkopfrohr verklebt wozu sich diverse Produkte eignen (Loctite, usw.) die einen entsprechenden Spalt ausfüllen können.
Die Maßhaltigkeit wird erreicht in dem der innere Lagerring des Kegelrollenlagers zusammen mit dem Ring aufgepresst oder der Lagerring noch vor dem Aushärten des Klebers montiert wird.
Nach dem Aushärten des Klebers ist der Stützring fest mit dem Steuerkopfrohr verbunden. Wichtig dabei ist, dass die Innenseite des Kegelrollenlagers mit einem Trennmittel bestrichen wird, so dass dieses Lager nicht mit verklebt wird.

Bernd

Das halte ich für die richtige Lösung.

Ich würde einen Ring machen, der den gleichen Außendurchmesser wie der Lagersitz hat. Innendurchmesser ist ca. 0,2 mm größer als das Rohr der Gabelbrücke.

Kegelrollenlager montieren, Ring aufschieben und mit Rohr ebenfalls montieren und in den nun vorliegenden Spalt zwischen Innendurchmesser des Rings und des Gabelbrückenrohrs schön flüssigen Buchsenkleber reinlaufen lassen. Fertich.  ;D

Viele Grüße
Jörg

† Oldtimerfahrer

Gilt die Diskussion jetzt nur für die /3?

Gruß Rudi
2011 Schottland I 2012 Großglockner-Hochalpenstraße I 2013 Schottland I 2014 Lettland/Litauen I 2017 Südengland

berndr253

Nöö - mindestens für alle Eintöpfe, wahrscheinlich auch für die Boxers

B.
Leben und Leben lassen

Rütz

Zitat von: odeon8 am 06 Mai 2012, 08:50:48
sie ist sogar noch schlimmer weil das untere Lager zusätzlich den Teil des Gesamtgewichts
gemessen am Steuerkopf aufnehmen muß  :o
Das sehe ich anders.
Die Last ist vom Betrag zwar größer, aber die Kraftrichtung (Resultierende) deutlich günstiger als beim oberen Lager.
Beim Bremsen mit zu losem Lenklager springt immer das obere Lager raus, nie das untere.

Finde, ihr solltet für das untere Lager einen eigenen Tret aufmachen.
Sonst gehen hier mögliche Rückfragen zu Problemen/Montage mit der oberen Mutter völlig unter (siehe Jan)...

Rütz
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

tupej

Hallo,

was spricht gegen eine Kombination, oben Kegelrollen und neue Führungsmutter, unten Kogeln?

Thomas

Maik

Zitat von: tupej am 17 Juni 2012, 23:09:51
was spricht gegen eine Kombination, oben Kegelrollen und neue Führungsmutter, unten Kogeln?

Guter Gag  :juhuu:

Ein Leben ohne Motorrad ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)

Fastnachter

Maik so sehr "Gag" finde ich das garnicht. Es sind 2 Lager. Wenn das untere Kugel wäre und das obere Kegelrolle, dann wäre die Problematik des Kippens gegessen.

Kann deine Frage nicht beantworten, kann mir aber vorstellen, dass man das ganze nicht richtig einstellen kann mit 2 verschieden dicken Lagern sprich: oberes zu stramm und unteres zu lose oder umgekehrt. Aber wie gesagt. Ist nur ne Vermutung. Müssen die Experten sagen...

Gruß
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Maik

Deine Vermutung ist richtig. Da Kugel- und Kegelrollenlager unterschiedliche "Drücke" zur korrekten Einstellung brauchen (Kugellager höher), wirst du in der Praxis immer nach wenigen hundert Kilometern das Kegelrollenlager geschrottet haben.
Ein Leben ohne Motorrad ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)

tupej

Hallo Maik,

danke für die Antwort. Wollte nur den Akt mit Hülse und einkleben vermeiden. Muß mal sehen obs jetzt Kegellager werden oder Kugellager bleiben.

Gruß Thomas

JochenRakete

Zitat von: odeon8 am 25 Februar 2012, 12:42:06
Erfindungshöhe und technische Details weiß ich leider auch nicht.
Vielleicht kommt einer unserer "Rechtsgelehrten" an die Patentschrift
Nr. "38 11 519" heran.

Thomas

Hallo in die Runde, als Fahrer eines Mehrzylinders aber immerhin Viertakters habe ich mich getraut hier anzumelden, nachdem ich von Frau Google hierhin verleitet wurde, ich bin am Thema Lenkkopflager interessiert und kann einen bescheidenen Beitrag beisteuern, hier findet man das abgelaufene und stark angegraute Patent eines Herrn Schwarz.
Die Idee war wohl nicht schlecht, macht sicher auch Spaß den Glumpatsch für 600 bis 700 €uronen an Gutgläubige zu verscheuern, in meinen Augen aber nicht nötig auf dieser Welt.
http://worldwide.espacenet.com/publicationDetails/originalDocument?FT=D&date=19840816&DB=worldwide.espacenet.com&locale=en_EP&CC=WO&NR=8403075A1&KC=A1&ND=4

schöne grüße vom jochen

cledrera

 :lol: :lol: :lol: :lol:

Pfiat di Jochen,
nutz mal die Suchfunktion.  ;)
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

† odeon8

Halo Jochen, merci für den Link.

Habe Herrn Schwarz schön öfter auf Münchener Bike Messen getroffen.
Ist ein netter Mensch und begnadeter Mechaniker. Ich glaube nicht daß er seine
Kunden übern Tisch zieht - es geht um die Gesamt-Spielfreiheit aller beteiligten
Komponenten. Konnte ich selber an meiner /5 bestätigen - der Wechsel
auf eine K100 Gabel brachte durchschlagenden Erfolg !

Thomas
HUBRAUMISTDURCHNIXZUERSETZENAUSSERDURCHNOCHMEHRHUBRAUM

JochenRakete

Hallo Thomas,

ich unterstelle ihm nicht unbedingt schlitzohrigkeit, vielleicht liegt er ja nur ein wenig neben der Spur.
Ich bin davon überzeugt, dass ein Radversatz des Vorderrades um 1,5 mm in Fahrtrichtung NICHT zu Fahrwerksunruhe führen kann,
Verwindungen durch Bodenunebenheiten sind da erheblich größer.
Mich machte stutzig, dass er mir ad eins seine Patentschrift nicht zur Verfügung stellen wollte und ad zwei NICHT bereit ist
mir zwei Schwingenlagerzapfen für die hintere Schwinge meines Motorrades zu verkaufen, er tat so, als sei das alles ein dolles Ding und könne nur in seiner Werkstatt verbaut werden.

Das nachdem ich ihm auf seine Frage nach meiner Profession mit Kraftfahrzeugmechanikermeister geantwortet hatte.
Er wollte sich auch nicht großartig mit mir fachlich austauschen.
Ich weiß, dass Motorradfreunde seine Dienste kürzlich in Anspruch genommen hatten und begeistert sind.
Mir waren viele Fragezeichen aufgegangen, als ich vom "spielfreien Lenkkopflager" hörte und wollte Klarheit,
zumal ich gerade das Lenkkopflager meines Motorrades im Rahmen einer Rep. nach 90.000 KM in der Hand hatte und als neuwertig wieder verbaut hatte.

Ich bin davon überzeugt, dass das "Eigenlenkverhalten" der Hinterradschwinge der Kasus knacktus ist,
Fahrwerksmängel aus dem hinteren Fahrwerk sind m.E. von erheblich größerer Bedeutung als solche vom vorderen Fahrwerk.

Wenn Schwarz Dir gar eine neue Gabel eingebaut hat, wird die Ursache schon gravierender gewesen sein als die von ihm beschriebene Toleranz von 15/100 mm am Lenkrohr. 

danke für den freundlichen Austausch,

viele Grüße, Jochen


† odeon8

Hallo Jochen,

das habe ich vielleicht etwas mißverständlich formuliert: Nicht Meister Schwarz hatte mir diese Gabel in meine R75/5 montiert sondern ich kam vor langer Zeit selber auf diese Idee. BMW hatte über die Jahre keine Änderungen am Lenkkopflager und so war dieser Umbau technisch einfach machbar. Was ich damit sagen wollte war meine Erkenntnis, daß es beim Motorradrahmen gar nicht genug spielarm und verwindungssteif zugehen kann - schließlich versuchte BMW damals mit der "Langschwinge" etwas Ruhe in das/5 Fahrwerk zu bringen - mit mäßigem Erfolg.

Und so glaube(!) ich auch daß die formschlüssige Zentrierung des oberen Lenkkopflagers etwas bringt, ohne es bisher selbst getestet zu haben. Das /3 Fahrwerk ist nun einmal eine etwas wackelige Angelegenheit, bedingt durch die Geradwegfederung im Heck. Ich konnte allein durch Wechsel auf  moderne Niederquerschnitt-Reifen da einigesl verbessern.

Viele Grüße - Thomas
HUBRAUMISTDURCHNIXZUERSETZENAUSSERDURCHNOCHMEHRHUBRAUM

Stefan

Zitat von: JochenRakete am 08 August 2014, 15:49:17
Die Idee war wohl nicht schlecht, macht sicher auch Spaß den Glumpatsch für 600 bis 700 €uronen an Gutgläubige zu verscheuern, in meinen Augen aber nicht nötig auf dieser Welt.

Hallo Jochen,

bist Du schonmal ein jap. Moped aus den 80ern gefahren? Da machen die Umbauten vom Schwarz durchaus Sinn. Ich habe meinem Lenkkopf mit einer selbstgemachten Mutter-Innenring-Kombi das mehr als deutliche Knacken durch riesiges Originalspiel abgewöhnt. Später, nachdem ich von der schwarzschen Existenz erfahren und das Patent gelesen hatte, habe ich dann gemerkt, daß er das sinngemäß genauso macht. Zudem kostet die Mutter nicht 600 bis 700 Euronen, sondern einen aus meiner Sicht (!) vertretbaren Preis. Der Schwingenumbau ist teurer, weil aufwendiger, aber ebenso sinnvoll.
Warum er Dir die Teile nicht zum Selbsteinbau verkauft hat: Mir hat er mal erklärt, daß er jede Einheit individuell an die Istmaße der Originalteile anpassen muß, da diese derart große Toleranzen hätten, daß er keine Universallager fertigen kann.

Zitat von: JochenRakete am 09 August 2014, 23:42:16
Ich bin davon überzeugt, dass ein Radversatz des Vorderrades um 1,5 mm in Fahrtrichtung NICHT zu Fahrwerksunruhe führen kann,
Verwindungen durch Bodenunebenheiten sind da erheblich größer.

Es sind drei unterschiedliche Dinge, wenn die Gabel aufgrund ihrer oder des Rahmens Krummheit einen starren Versatz von 1,5 mm hat, der Versatz kurzzeitig durch Verwindung des Rahmens/der Gabel zustandekommt oder permanent aufgrund Lagerspiels im Bereich von ±1,5 mm pendelt.

Gruß
Stefan
The evil is always and everywhere!

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