R25 / 3 Kolbenfresser

Begonnen von Kwak78, 05 Mai 2011, 07:36:40

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berndr253

#30
Wenn wir davon ausgehen, dass auch bei den alten BMWs inzwischen die "schwimmende Kolbenbolzenlagerung" angewendet wird ist das "Eintreiben" mit einem Hammer wohl kaum noch haltbar.

Vielleicht eine Information warum die Kobos schwimmend eingebaut werden.
Ein fest sitzender Kolbenbolzen bewirkt, dass die höchste Kraft immer auf den gleichen Stellen des Kolbenbolzens einwirkt. Kann sich der Kolbenbolzen im Kolben drehen ermöglicht das die Verteilung des Spitzendrucks auf den Umfang des Bolzens - die Lebensdauer der Lagerung sollte daher steigen.

Allerdings ist es nicht so, dass die Gleitung des Kolbenbolzens im Kolben mit der im oberen Pleuellager exakt übereinstimmt, was ggf. dazu dazu führen würde dass sich der Kolbenbolzen nur noch im Kolben dreht - mit dem damit verbundenen Verschleiss.

Aber

HER MIT DEN BILDERN!!


Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

berndr253

#30

Leben und Leben lassen

cledrera

Fest- und Loslager bei den zwei Teilen? (unteres Pleuellager/Kobo)
Ne, Festlager ist der Kolben und Loslager der Kolbenbolzen  ;).
Feste Kolbenbolzen hab ich nicht gelernt; nur wandern dürfen sie nicht.
Satt schmatzend bzw. saugend müssen sie reingehen und die Sicherungsringe müssen richtig sitzen.

Aber nebenher: WO SIND BILDER
SORRY
(Brüllmodus aus)
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

rolf

Wenn ich aus DK wieder komme mache ich mal Bilder (hoffe, den einen Kolben habe ich noch)....einen , der zeigt das man mit nichts die Sicherung weggedrückt bekommt habe ich sicher ;D

Kwak78

So blöd sich das anhört aber die antwort auf euere diskusion ist
Nach neuen erkentnissen ist eine feste passung beim Kolben nicht nötig.
Die besagten bohrungen im Kolben wo von unten der Kolbenbolzen im Kolben geschmiert werden soll
gibt es nicht mehr.

Sowohl bei orginal bei BMW gekauften R25 Kolben als auch bei neuen modellen (Auto), übrigends ist der zweite Kopresionsring auch geschichte.

Auf der Waage sind beide Kolben gleich Schwer Stahl inlai haben auch beide.

Bei neuen modellen ist der Kolbenbolzen leicht zu schieben.

Das hilft mir blos alles nicht weiter.

HD 150 is auch nicht zu klein denke ich.




Tino

Zitat von: Kwak78 am 05 Mai 2011, 21:50:02
...
Die besagten bohrungen im Kolben wo von unten der Kolbenbolzen im Kolben geschmiert werden soll
gibt es nicht mehr.
...
Dann sind die Löcher in meinem frisch gekauften/verbauten Kolbensatz eine Fatamorgana?
Ich wäre vorsichtig mit solchen absolutistischen Aussagen  ;)
Gruß Tino
Gott fragte die Steine: "Wollt ihr Starrrahmenfahrer werden?"
Verängstigt antworteten die Steine:"Nein,dafür sind wir nicht hart genug."

Kwak78

Wenn du heute zu BMW gehst einen Kolbern mit 68,45 bestelst wird er besagt Bohrungen nichtg mehr haben

Kwak78

 :poet: :poet:

Kwak78

Bin wirklich um jede Hilfe froh das Problem verfolgt mich und meine R25 schon länger.

Die Lagerung im Kolben wird wohl nicht auschlaggebend sein.

Schiefstand Pleul werde ich nochmals Kontrolieren.
Die Kurbelwelle habe ich schon gesäubert.

Die Ölpumpe macht keine Problme ?

Ist was bekannt das die Bohrung die das Öl ins Schleuderblech spritz nicht passt?

Wenn der Öldruck nicht passt erreicht das Öl das Schleuderblech nicht. Spritzbohrung im block

hatte schon einer von euch Probleme mit der Ölpumpe.

Ich bastel da jetzt seit zehn jahren irgendwann wirds gehen und wenn ich noch zehn dranhäng








berndr253

#38
Hallo Kwak78,

so, schon mal ein Foto auf dem man was ahnen kann!

Ich möchte Dich bitten den Kolbenbolzen ganz raus zu nehmen und einzeln zu fotografieren auch noch mal ein Bild vom Kolben am besten OHNE Blitz, dann wirds nicht überbelichtet - so kann man noch nicht viel erkennen.

Hast Du den "Hartweck"?
Da scheint mir das Foto auf Seite 87 rechts dem zu entsprechend was Dein Kolben zeigt: zu enge Bolzenpassung im Kolben". Der Kolbenbolzen hat blaue Verfärbungen, der hat eindeutig geklemmt, also möglicherweise Passung zu eng oder Bolzenbohrung schief.

Probleme mit der Ölpumpe sind eher selten, die ist sehr solide und auch für eine nicht getunte Maschine hinreichend dimensioniert. Was aber sehr wohl sein kann sind verstopfte Ölkanäle! Prüf mal nach ob die feinen Bohrung im Lagerschild frei sind und auch die Zuleitung vom Gehäuse auf das Lagerschild.

Bernd

Nachtrag
Du sagst, dass die Welle schon gesäubert sei - hast Du auch die Ölschleuderbleche ausgekratzt?? An die kommst Du nur dran wenn die Lager abgezogen sind! Wenn die Bleche nicht gesäubert wurden ist die Ölförderung unter Umständen stark reduziert!
Ist die Welle schon wieder eingebaut??
Wenn nicht nimm die Welle am Pleuel in die eine Hand, halte sie gut fest und schlage mit der anderen Hand von oben aufs Pleuelauge. Macht das ein "metallisch klingendes "Klack"", dann ist das Pleuellager am Lebensende.
Leben und Leben lassen

rolf

Ich wiederhole mich ungern...aber immer häufiger....Schleuderbleche haben damit GAR NICHTS ZU TUN!...Kolbenbolzenpassungen sehr wohl...nochmal die frage: :rip:....nach dem Klemmer....neuer Kolben?...neu ausgehont?...wenn nicht: Kolben bearbeitet...aber wie? etc....etc...


davon mal ab...du meinst also die Lagerung im Kolben ist nicht ausschlaggebend...will ich mich nicht streiten drum (Joda)....aber im gleichen Atemzug "ich schlage mich seit 10 jahren mit dem Problem rum"...watt denn nun....deine Meinung ist richtig...nach 10 Jahren der Vergeblichkeit??
Rolf

berndr253

Moin Rolf,

Was passiert mit dem Schleuderblech wenn es bis Oberkante Unterlippe voll mit Dreck ist? Dann kann das Öl sehr wohl über den Rand nach AUSSEN ablaufen und wird nur zum Teil in Richtung Pleuellager gefördert werden.
Oder mach ich hier einen Denkfehler?

Bernd
Leben und Leben lassen

sigi_rs

Zitat von: berndr253 am 06 Mai 2011, 08:02:12
Oder mach ich hier einen Denkfehler?

Ja,

das Ölschleuderblech wirst Du nie ganz voll bekommen, da vorher alle Suppe in den Hubzapfen läuft. Es sei denn, der Hubzapfen ist auch schon zugesetzt.  ;D

Ich hatte doch auch die Klemmerproblematik. Seit dem ich die Passung im Kolben für den Kolbenbolzen leicht nachgerieben habe, ist Ruhe. Ich hatte Brandspuren am Kolbenbolzen.

Viele Grüße
Jörg

Heiko

Zitat von: 4Taktix am 05 Mai 2011, 10:32:05
Moin Heiko,
... dann ist die HD zu klein !

Gelle ?!

Sorry,

mein ich ja... hab ich geändert.


Heiko
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

cledrera

ZitatDie Lagerung im Kolben wird wohl nicht auschlaggebend sein.

Doch
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

Fastnachter

So langsam versteh ich auch, wieso sich Bernd beim KoBo einbau derartig viel Zeit gelassen hat um ganz genau zu prüfen...  :schrauber:

Gruß

"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

4Taktix

Hallo Kwak78,

Dein Foto zeigt DEFINITIV! die Folge einer zu engen Bolzenpassung im Kolben !
Es ist sozusagen Beispielhaft dafür.

der geölte Kolbenbolzen muss durch sein eigenes Gewicht langsam in die Bohrung
im kalten Kolben (Zimmertemperatur) gleiten, es darf maximal leichter Druck dazu
nötig sein!

Wenn es an verstopften Ölkanälen läge, würde auch die Zylinderwand nicht
ausreichend durch Schleuderöl geschmiert und die Fressspuren wären rund
um den Kolben verteilt, ebenso bei allgemeiner Überhitzung.

Massnahme: Beim nächsten Kolben die Bohrung anpassen.
Grundsätzlich sollte die Bohrung "aufgerieben" werden, wenn keine passende Reibahle
oder Verstellreibahle zu Hand ist, kann man das auch mit Schmirgelleinen
(Körnung 240 ist guter Kompromiss) auf einem zylindrischen! Holzdorn machen.
(bitte nicht einfach mit dem Finger oder ähnlichem, >zylindrisch< ist wichtig.)
Wichtig ist dabei auch, eine ähnliche Bewegung wie beim Zylinderhonen auszuführen,
also hauptsächlich muss der Dorn rotieren, etwas "vor und zurück" ist erlaubt.
Nicht jedoch nur "vor und zurück", oder anders ausgedrückt "rein und raus".
Dadurch würde die Bohrung unrund und damit der nächste Schaden vorprogrammiert.
Wenn die Passung schon fast "gut" ist, kann man noch mit feinerem Polierleinen
die Bohrungsoberfläche verbessern, jedoch wird auch hierbei die Bohrung minimalst
vergrößert, deshalb "wenn die Passung schon FAST gut ist".

Nur in kleinen Schritten vorgehen und immer wieder Bohrung peinlich reinigen,
und Bolzenpassung prüfen. Was einmal weg ist ist weg und das Pleuel ist hinüber.

Viel Erfolg !





Think outside the box !

Tino

Zitat von: 4Taktix am 06 Mai 2011, 10:37:09
...
Grundsätzlich sollte die Bohrung "aufgerieben" werden, wenn keine passende Reibahle
oder Verstellreibahle zu Hand ist, kann man das auch mit Schmirgelleinen
(Körnung 240 ist guter Kompromiss) auf einem zylindrischen! Holzdorn machen.
...
Ui, da musste aber sicher sein,kein Korundkörnchen in die Bohrung einzuarbeiten.
Gruß Tino
Gott fragte die Steine: "Wollt ihr Starrrahmenfahrer werden?"
Verängstigt antworteten die Steine:"Nein,dafür sind wir nicht hart genug."

4Taktix

Na logo!
Es muss ja schon eine "Not" vorliegen, bevor man an einem neuen Kolben "rumschleift",
sowas mach ja keiner aus Lust und Laune.
Aber bei mehreren Fressern über 10 Jahre kann man wohl von "Not" sprechen, denke ich.
Und dass man bei Motorinnereien grundsätzlich peinlich genau und sauber vorgeht,
versteht sich wohl von selbst.

Ansonsten würde ich Lanz Bulldog empfehlen, da langt ein dicker Hammer und 'n abgebrochener Zollstock ;-)

Gruß
Think outside the box !

27-steib

Nur in kleinen Schritten vorgehen und immer wieder Bohrung peinlich reinigen,
und Bolzenpassung prüfen. Was einmal weg ist ist weg und das Pleuel ist hinüber. 

Hä- wieso ist das Pleuel hinüber, wenn du am Kolben rumfidelst???




4Taktix

Moin,
ja, hast Recht. Im Kopf hatte ich wohl das Bild vom oberen Pleuelauge, während ich das schrub.
Gemeint ist natürlich die Kolbenbohrung !
Aber da gilt das gleiche: Weg ist weg !

Gruß,

Sascha
Think outside the box !

rolf.soler

Zitat von: 4Taktix am 06 Mai 2011, 10:56:40
Na logo!
Es muss ja schon eine "Not" vorliegen, bevor man an einem neuen Kolben "rumschleift",
sowas mach ja keiner aus Lust und Laune.

also ich hab alle meine 3 neuen Kolben (nur einer pro Zylinder, 2 x Boxer / 1 x Einzylinder) nach Erhalt in der Pleuelbolzenbohrung aufgerieben ! weil ich dem Hertweck mehr glaubte als anderen....er schreibt, dass man den Bolzen geölt mit Daumendruck durch den handwarmen (nicht heissen) Kolben schieben können muss. Daran habe ich mich gehalten, mit Erfolg. Kann sein dass neue Kolben eine engere Passung haben, mir egal, ich bin mit Hertwecks Tips gut gefahren.....Das Pleuelauge muss noch eine Spur weiter sein, dort sollte der Bolzen "langsam durchsinken durch Eigengewicht", ich frage mich wer die Maschine dafür auf den Kopf stellt....Fingerspitzengefühl gefragt.
Kauf dir eine verstellbare Reibahle (ich habe eine 17,5 - 21 mm - kostete etwa 30 Euro), stell sie zuerst auf etwa 19,5 ein...dann vorsichtig schrittweise aufreiben, nicht auf 20 mm gemessen, sondern bis der Bolzen wie beschrieben durchgeht....Gleiche Reibahle kannst Du auch für die Pleuelaugenbüchse verwenden. Dort noch vorsichtiger....

4Taktix

Richtig !
Ich halte Hertweck auch für glaubwürdig und seine Methoden für plausibel,
auch wenn er manchmal recht rabiat zu Werke gegangen ist,
heute nennt man das auf neudeutsch wohl "street-credibility".
Jedenfalls ist er kein "Schreibtischtäter", der Dinge als Dogma veröffentlicht,
die er irgendwo "mal gehört" hat. ( Internet gab's ja noch nicht )
Der Mann hat einen gesunden Menschenverstand und fast alles selbst gemacht und ausprobiert,
was er empfiehlt. Wenn nicht, hat er es stets explizit dazugeschrieben.
Und immer wieder darauf hingewiesen:
Genau beobachten, messen, dokumentieren und alle möglichen Schlüsse erstmal hinterfragen,
bis sich einer davon als unleugbar richtig erweist.
Meiner Ansicht nach hat der letzte Satz bis heute nichts von seiner Gültigkeit
und Richtigkeit verloren.

Gruß,

Sascha
Think outside the box !

Tino

Hier mal Ein paar BMW R4 und R2 Kolben im Vergleich.
Links oben ein originaler R4 Kolben nach Nelson-Bonalite-Patent, recht ein KS, links unten ein originaler R2 Mahle-Kolben und rechts unten ein Schneider-Kolben.
Nur der 1933er Nelson-Bonalite hat keine Schmierbohrungen.

Gruß Tino
Gott fragte die Steine: "Wollt ihr Starrrahmenfahrer werden?"
Verängstigt antworteten die Steine:"Nein,dafür sind wir nicht hart genug."

Stefan

Ach Jungs, ein herrlicher Thread!!! Ich hab schon eine fette Plauze vom vielen Popcorn.

Ein Potpourri an Klassikern der Forumsstreitereien: Kobo-Spiel, Bolzenausdrückwerkzeug, Schleuderblech, DD (Düsendiskussion), fehlende Info, über vier Seiten mehrfach gestellte und immer noch unbeantwortete Fragen, schlechte Bilder, trotzdem interpretiert, Rolf hat Unrecht (in #23, das meinst Du doch nicht ernst, od'r!?) usw.

Einzig fehlt mir, daß das Öl noch nicht als potentieller Übeltäter genannt wurde. Mineralisch oder vollsynth.?

Danke! Weiter so, heute bleibt der Fernseher kalt!!

Gruß
Stefan

P.S. Bevor ich mitmache:
The evil is always and everywhere!

berndr253

Hallo Stefan,

danke für den geölten Hinweis! Dass wir da noch nicht selber drauf gekommen sind - dabei sind wir mit der Nennung des "bösen Wortes" Ölschleuderblech doch schon ganz dicht dran gewesen!!

Also
Welches Öl wurde im Motor eingesetzt, wann wurde das Öl gewechselt (jährlich, in Abhängigkeit von (welcher?) Fahrleistung ??

Und bitte noch eine Portion Nüsschen an Tisch 5!

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

4Taktix

die Antwort liegt im Foto von kwaks Kolben und in #45 samt Erklärung !
glaubwürdig bekräftigt in #41 #50 !

habe fertig



Think outside the box !

berndr253

Zitat von: 4Taktix am 06 Mai 2011, 10:37:09
...
Massnahme: Beim nächsten Kolben die Bohrung anpassen.

Hallo 4Taktix,

warum muss hier ein neuer Kolben verbaut werden? Ich würde erst einmal prüfen ob der im Bild gezeigte Kolben nicht weiter verwendet werden kann. Wenn Kwak das selber nicht prüfen kann soll er zu einem Zylinderbearbeiter gehen, der hat sicher die Werkzeuge und die Kenntnis das zu machen.
Auch wird dieser sicher in der Lage sein mit geeignetem Werkzeug den KoBo-Bohrung im Kolben auf das korrekte Maß zu bringen - Schleifpapier sollte hier aussen vor bleiben.


Bernd
Leben und Leben lassen

4Taktix

Hallo berndr253,

neu muss ja nicht, war vielleicht missverständlich formuliert.
Natürlich kann man auch den "angefressenen" Kolben bearbeiten und weiter verwenden.
So würde ich es machen, wenn ich einen derartigen "Verbrauch" an Kolben hätte.
Ein "Zylinderbearbeiter" könnte warscheinlich, wird aber doch wg. evtl. Regressansprüchen
eher dahin tendieren, einen neuen Kolben zu empfehlen, so ist er auf der sicheren Seite.
Und kann auch noch etwas verdienen. Gier ist eine starke Kraft heutzutage, leider.

Und eine Reibahle ist natürlich das Werkzeug der Wahl, keine Frage, wenn man damit umgehen kann.
Mit Schmirgel ist es aber auch möglich, wenn man sorgfältig arbeitet und gewissenhaft reinigt.
Vor allem gibt's Schmirgel an jeder Ecke und ist billig, im Gegensatz zu einer Reibahle.
Eine etwas "schlechtere", weil geschmirgelte Oberfläche ist in jedem Fall einer zu engen
Bolzenpassung mit jedoch polierter Oberfläche vorzuziehen. Siehe #41 und #50...
Und schliesslich sind wir doch hier alle mehr oder weniger "Tüftler" und loten die Alternativen Therapien aus,
oder irre ich mich da ? javascript:void(0);

Ich wollte kwak nur aufzeigen, was im Rahmen des Möglichen liegt, ich kenne ja seinen Maschinenpark und
seine Fähigkeiten nicht, entscheiden muss er letztlich selbst.

@kwak78: Ich lege Dir den "Hertweck" an's Herz, "Besser machen" und "Kupferwurm", beide sind wohl heute
zusammengefasst in einer Ausgabe erhältlich, gibt's bei Amazon. Eine Investition, die Du nie bereuen wirst ! sic
Da ist auch die KoBo-Problematik ausführlich beschrieben, mitsamt Abhilfemassnahmen in Eigenregie.

Gruß vom Sascha





Think outside the box !

berndr253

Hallo Sascha,

vom Grundsatz her sind Deine Ausführungen schon richtig - bezüglich der Gier sehe ich das ersteinmal nicht ganz so schwarz - Fragen kostet erst mal nichts und meiner Erfahrung nach sind solche Dinge für einen "5er in die Kaffeekasse" ohne Gewährleistungsansprüche und Derartiges unbürokratisch zu lösen (zumindest hier bei mir in Dortmund habe ich diese Erfahrung gemacht).
Vielleicht gibts ja auch ein Forumsmitglied mit Werkzeug und Sachkenntnis in der Nähe von Kwak um ihm weiter zu helfen.

Grusz

Bernd
Leben und Leben lassen

Tino

Zitat von: 4Taktix am 07 Mai 2011, 13:50:37
...
Und schliesslich sind wir doch hier alle mehr oder weniger "Tüftler" und loten die Alternativen Therapien aus,
oder irre ich mich da ?
...
Ja, da irrst du.
Viele hier verstehen mehr von ihren Fahrzeugen und behandeln diese in der Pflege und Reparatur gewissenhafter, als es viele proffessionellen Anbieter da draußen tun würden.
Wir nehmen uns die Zeit für eine sehr sorgsame Arbeit. Den Proffessionellen kostet jede zuviel invenstierte Minute Geld.
Ergo liegt du mit "hier alle" falsch!
Gruß Tino
Gott fragte die Steine: "Wollt ihr Starrrahmenfahrer werden?"
Verängstigt antworteten die Steine:"Nein,dafür sind wir nicht hart genug."

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