Ladekontrollleuchte glimmt

Begonnen von guest265, 06 Dezember 2006, 19:51:42

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† Oldtimerfahrer

#30
Regler dran oder ab?

Ich werde langsam alt und vergesslich, wollte beim ersten posting schon gefragt haben.

Gruß Rudi

Edith:

Gerade beim Versuch des messens (Hab leider auch nur zwei Hände) hats einmal kurz gefunkt.
Frag mich jetzt nicht wo ich gerade drangekommen bin.
Aber die Lampe geht aus und Batterie wird geladen. Etwas mehr als Standgas 6,8 Volt,  7,2 Volt Klemme 61/Masse
Jedenfalls geh ich davon aus, habe leider nur Messspitzen und keine Krokodilklemmen.

Gruß Rudi
Ich sehe das Thema daher für mich als erledigt an.
Danke
2011 Schottland I 2012 Großglockner-Hochalpenstraße I 2013 Schottland I 2014 Lettland/Litauen I 2017 Südengland

† Oldtimerfahrer

#30
2011 Schottland I 2012 Großglockner-Hochalpenstraße I 2013 Schottland I 2014 Lettland/Litauen I 2017 Südengland

Rütz

Ja, alles bei eingebautem Regler.
Mit diesen drei Messungen lassen sich auch Reglerfehler eingrenzen.
Scheint bei dir alles i.O. zu sein (Regler vielleicht ein Tick zu niedrig eingestellt, kann auch an der Messung liegen).

Minimales glimmen (nur bei Dunkelheit zu sehen) ist bei vielen e'tronischen Reglern normal.

Vielleicht noch mal alles auf lockere Kabel kontrollieren. Manchmal haben auch die Schraubanschlüsse keine feste Verbindung mit ihrer Unterlage mehr (Kl.30/Kl51 sind hinter der Platine mit einer Brücke verbunden). Hier fließen richtig "dicke" Stromstärken und wenn die Klemmung nicht mehr stark genug ist, kann es allein durch den Übergangswiderstand zu solchen Symptomen kommen (Ladelampe, kein Ladung....).

Gruß Rütz
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

† Oldtimerfahrer

Wie gesagt, ich habe leider nur zwei Hände.
Dann braucht man immer noch ne dritte fürs Gasgeben, die ich zum Zeitpunkt des Messens nicht in der Nähe hatte.  ;)

Ich werde alles nochmal kontrollieren.

Off topic:
Grad beim Tanken gewesen.
Und was soll ich sagen, der erste der noch auf dem Tankstellengelände fuhr, sprach mich sofort an.
Ist schon ein tolles Gefühl.

Noch mal Danke für die Tipps,
Gruß Rudi
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GüllepumpeCH

Hallo zusammen

Seit ein paar Tagen hatte ich auch das glimmen der LKL. Allerdings habe ich einen mechanischen Regler verbaut.
Heute morgen habe ich sämtliche verschraubten Anschlüsse kontrolliert und neue Adernhülsen aufgepresst. Lampe glimmt immer noch.
Danach habe ich die Reglerkontakte mit einem Kartonstreifen gereinigt. Lampe glimmt immer noch.
Erst als ich das machte was ich schon am Anfang machen wollte, aber wegen meiner Brille hinausgeschoben habe, ( so nahe an der Lima bin ich blind wie ein Maulwurf  ;D ) nämlich die Kohlen und Federn zu kontollieren, verlöschte die Lampe ganz.

Spannung an der Batterie ohne Verbraucher (Licht) bei mittlerer Drehzahl 7,37 Volt. Ist das nicht etwas hoch ?

Gruss

Daniel
Lieber länger unterwegs sein, als früher ankommen.

Rütz

Du sollst ja auch mit Licht fahren! ;D

Im Ernst: Wenn du partout und generell immer ohne Licht fährst, ist es bei Außentemperaturen oberhalb 15°C (hängt natürlich auch vom Akku ab) einen Tick zu hoch.
Wahrscheinlicher ist, daß es vielleicht sogar zu niedrig ist: Weil du mit Licht nur 6,8 V hast (hängt vom Regler ab, aber könnte hinkommen).

Lange Rede:
Für diese Fragestellung (Über-/Unterladung) am wichtigsten ist die Spannung mit den Bedingungen (Verbrauchern), unter denen du auch normalerweise fährst.

Gruß Rütz
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

GüllepumpeCH

Danke Anselm für die schnelle Antwort.

Ausserorts fahre ich schon mit Abblendlicht, allerdings vorne mit 15/15W und hinten LED. In der Innenstadt nur mit Standlicht.
Werde mal messen mit Licht.

Danke  Daniel
Lieber länger unterwegs sein, als früher ankommen.

rolf.soler

mit Stand- und Abblendlicht  :) warum so schwache Birnen Daniel ? siehst Du da was ? Sooo schwach ist die 25/2 Lima auch wieder nicht, oder ?...du knnst ja immer noch aufs Standlicht umschalten zum sparen...
Rütz: im Winter / in der Stadt beim stop and go fahre ich nur Standlicht, sonst Abblendlicht...
Warum können die nicht bei der Batterie eine Pfeife einbauen wie bei englischen Wasserkesseln: wenns pfeift (gast) Licht einschalten

GüllepumpeCH

Hallo Rolf.S

Da ich nur am Tag fahre, glaube ich ist es so ausreichend. Übrigens habe ich die 60/90 verbaut.
Vermutlich habe ich schottische oder schwäbische Vorfahren was das Licht betrifft.  ;D

Gruss   Daniel
Lieber länger unterwegs sein, als früher ankommen.

rolf.soler

Ah ja, Bastardlichtmaschine  ;D. Also mit der betreibe ich meine 35/35 H4-Birne problemlos...fahre nur aus Vorsicht tags in der Stadt & im Winter oft mit 5 W (Halogen!) Standlicht. Batterie war aber noch nie leer (ausser als ich mal die Zündung über Nacht eingeschaltet liess)

arminR27

Zitat von: GüllepumpeCH am 18 April 2009, 11:05:24
Erst als ich das machte was ich schon am Anfang machen wollte, aber wegen meiner Brille hinausgeschoben habe, ( so nahe an der Lima bin ich blind wie ein Maulwurf  ;D ) nämlich die Kohlen und Federn zu kontollieren, verlöschte die Lampe ganz.

Gruss

Daniel

Hi Daniel,

habe auf deinen Hinweis nochmal die Federn kontrolliert. Bei meiner R 27 hat bei hohen Drehzahlen, 3. Gang über 90 oder im 4. über 100 km/h die LKL immer geklimmt, trotz neuen Kabelbaum, elektronischen Regler und neuen Kohlen.
Dachte erst an den oft hier erwähnten Rückstrom. Gestern neue Federn eingebaut und das Problem ist weg!

arminR27
Wer Rechtschreibfehler sucht und findet, darf sie behalten!

GüllepumpeCH

Hallo Armin

Freut mich, dass es jetzt gut ist. Ich habe aber nur meine Erfahrung geschrieben. Die Idee kam von Aurel.

Gruss    Daniel
Lieber länger unterwegs sein, als früher ankommen.

arminR27

Zitat von: GüllepumpeCH am 22 April 2009, 17:28:02
Hallo Armin

Freut mich, dass es jetzt gut ist. Ich habe aber nur meine Erfahrung geschrieben. Die Idee kam von Aurel.

Gruss    Daniel

Trotzdem habe ich jetzt ein Problem weniger!  :dance:

arminR27
Wer Rechtschreibfehler sucht und findet, darf sie behalten!

† Oldtimerfahrer

Zitat von: Rütz am 14 April 2009, 14:26:36
Kurz-Check:

1.
Bei laufendem Motor (~2.000 U/min) an Batterie (+ u. -) messen:
Sollten ~ 6,9 bis 7,2 Volt sein.

2.
Bei laufendem Motor (~2.000 U/min) zw. Kl.61 und Masse/B- messen:
Sollte ungefähr 0,3 - 0,6 V über dem Wert aus 1. liegen.

3. (eigentlich nur nötig, wenn 1. oder 2. aus dem Rahmen fallen)
Klemme DF mit Masse/B- verbinden und  bei laufendem Motor (Leerlauf) Messung nach Nr.2 vornehmen:
Spannung sollte rein drehzahlabhängig von ~ 4,5 V im Leerlauf bis "unendlich" steigen. (Es reicht bis auf ~ 8-9 V zu gehen ;D).

Rütz

Auf ein neues,
gestern mal eben kurz was wegbringen.
Lange war ich weg aber davon am wenigsten gefahren.

Batterie komplett leer gezogen.
Heute mit voller Batterie Maschine wieder abgeholt.

Genau nachgeschaut, gemessen getan und dachte schon den Fehler gefunden zu haben.
Die Kohle war`s, klemmte irgendwie.
Alles gesäubert, ein wenig gefeilt damit die Kohle sich richtig ins Zeug (Anker) legt.

Pustekuchen,
nach Anselm`s Messverfahren gemessen.
Ich bin mit Klemme 61 und auch DF im Minusbereich.
Da wo eigentlich Plus liegen sollte, habe ich minus und wird sogar mit der Drehzahl höher.

HÜÜLLFFEEEEEE

Gruß Rudi D(er lzum Edersee möchte)
2011 Schottland I 2012 Großglockner-Hochalpenstraße I 2013 Schottland I 2014 Lettland/Litauen I 2017 Südengland

Rütz

Gar nicht schlimm!
Die Polschuhe haben sich ummagnetisiert, das passiert (warum weiß ich eigentlich auch nicht) ganz oft, wenn sich das Pluskohlenkabel löst oder die Kohle klemmt. Das war also schon die Ursache.

Umpolen:
Batterie+ und Kl.61/D+ für ~2 Sekunden verbinden.
Wenn du einen mech. Regler hast, kannst du alternativ den Regleranker ~2Sek vollständig runter drücken.
In seltenen Fällen muß man es 2-3 Mal wiederholen.

Danach sollte alles wieder stimmen!

Gruß Rütz
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

† Oldtimerfahrer

Werde morgen Bericht erstatten,
Danke.

Gruß Rudi
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cledrera

Für mich jedenfalls mal wieder ganz großes Kino hier.

cledrera
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

† Oldtimerfahrer

So, das mit dem Umpolen hat leider keine Wirkung gezeigt.
Bestimmt 7 x versucht, ohne Erfolg.

Dann bin ich hingegangen und habe die Kohle direkt getauscht.
Weil ich ja gestern die Schächte bearbeitet habe und dabei die Kohlen vertauscht haben könnte.
Also Kohle 1 in den Schacht von 2 und umgekehrt.

Die Lima kommt auf 6,6 Volt (Klemme 61 / Masse), bei höheren Drehzahlen sackt der Spannungspegel.

Wie kann sowas kommen?
Sind da eventuell noch weitere Überraschungen seitens der Lima-Kohle angesagt?

Werde gleich mal ne Runde fahren, mal schauen was kommt.

Gruß Rudi
2011 Schottland I 2012 Großglockner-Hochalpenstraße I 2013 Schottland I 2014 Lettland/Litauen I 2017 Südengland

bipa3

Tach!

Ist Der Anker noch okay, oder hat der schon Brandspuren und ist eingelaufen?

HAtte mal ein ähnliches Problem mit einer R60. Dort hatte die KW etwas viel Axialspiel und dadurch liefen die Kohlen auf dem Kollektor nicht immer auf der gleichen Stelle.

Aber 6,6 Volt bei höheren Drehzahlen IST VIEL ZU WENIG!

Viel Erfolg

Rütz

ZitatDie Lima kommt auf 6,6 Volt (Klemme 61 / Masse), bei höheren Drehzahlen sackt der Spannungspegel.
Also moment... noch mal von vorne... die Polung stimmt jetzt aber?
Was anderes kann das Polarisieren auch nicht bewirken. Dachte die Spannung wäre ausreichend, aber nur falsch gepolt?

Wie ist denn die Spannung(Klemme 61 / Masse), wenn du Kl. DF mit Masse verbindest?

ZitatAlso Kohle 1 in den Schacht von 2 und umgekehrt.
Bei R25 gehören die Kohlen normalerweise überkreuz angeschlossen.

Hast du einen mech. oder e'tronischen Regler?

Rütz (Anselm)
I never dared to be radical when young.
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† Oldtimerfahrer

Gerade erst von der Spritztour zurück.

Die Polung stimmt jetzt wieder.

Spannung Klemme 61 / Masse  = 6,6 Volt
Spannung DF / Masse   = 4,5 Volt

Beide Werte mit erhöhten Drehzahlen gemessen.
Brandspuren konnte ich auch nicht entdecken, sowie Axialspiel ist auch nicht vorhanden. Eingelaufen??

Jetzt sind die Kohlenstifte wieder richtig angeschlossen (über Kreuz, so wie es sein sollte. Gestern wohl verkehrt angeschlossen)
Ich habe einen Elektronischen Regler. Den habe ich auch schon getauscht. Bei allen dreien bekomme ich die gleichen Werte.

Bin ja gerade wieder da. Bin also gute 40 Kilometer mit Abblendlicht gefahren.
Batterie hat jetzt noch eine Spannung von 5,95 Volt.

Gruß Rudi
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rolf

kann man beim regler die Spannung einstellen...bzw von welchen hersteller kommt er?

† Oldtimerfahrer

Moin Rolf,
normalerweise ist der eingestellt und zwar auf 7,2 Volt. Sind eigentlich alle drei, nach Aussage der Händler.
Ist ein Zofia Laderegler. (Zofia Paweldingenskirchen)
Und ja der hat eine kleine Schraube, ich denke mal zum Regeln.
Meinst du einfach hochdrehen, bis der 7,? Volt erreicht?

Gruß Rudi
2011 Schottland I 2012 Großglockner-Hochalpenstraße I 2013 Schottland I 2014 Lettland/Litauen I 2017 Südengland

rolf

die Zofias sind nie (!) eingestellt..trotz gegenteiliger Behauptungen der Händler.-..meistens produzieren sie ziemlich genau deine Werte...unter 6v mit Licht.
also ordentlich drehen...hast du ein analoges Meßgerät? wenn nicht,,,besorgen/leihen/stehlen...mit digitalen funktioniert das nicht sauber.

Rütz

Hi Rudi,
ZitatSpannung DF / Masse   = 4,5 Volt
Nein. Das hast du falsch verstanden!
Du must
1. die Kl. DF mit einem extra Kabel (Drahtbrücke o.ä.) gegen Masse kurzschließen.
und dann(!)
2. bei laufendem Motor die Spannung zw. Kl. 61 u. Masse messen.

-> Das bewirkt das Gleiche als würdest du die Stellschraube am Regler bis zum Anschlag auf hohe Spannung drehen (was aber für Testzwecke sehr mühsam ist, weil die mehrgängig ist).
So kannst du schnell sehen, ob sich die Lichtmaschine überhaupt hochregeln läßt (d.h. ob sie auf die "Befehle" des Reglers reagiert).
Tut sie das nicht, liegt der Fehler in der Lichtmaschine selber. Tut sie es, liegt der Fehler im Regler.

Das ist der Sinn dieses Tests.

Gruß Rütz
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† Oldtimerfahrer

Anslem, jo hab ich verkehrt verstanden.
Werde ich morgen nachholen.

Wenn der mehr anzeigt dann den Regler , so wie Rolf vorschlug, hochdrehen?
Wieviel sollte der anzeigen? So wie du das schon mal geschrieben hast ab 4,5 - unendlich Volt ?

Rolf, stehlen wäre auch OK.
Aber ich kenne keinen der noch analog benutzt, geschweige besitzt.
Könnte mich morgen noch mal ein wenig umhören.
Ansonsten Digital, wie hoch einstellen? Wegen der Ungenauigkeit.

Gruß Rudi
2011 Schottland I 2012 Großglockner-Hochalpenstraße I 2013 Schottland I 2014 Lettland/Litauen I 2017 Südengland

mekgyver

Stell 7V ein, Rudi  ::)

aber die Meßstrippen an den Polen des Akkus befestigen.

Gruß mek  :schrauber:
... 73er-Gang

Rütz

Ja, wie Mek sagt:
Wenn du den Regler einstellst, mußt du an der Batterie messen.
Aber vorher wäre es nicht schlecht zu wissen, ob die Lichtmaschine überhaupt reagiert.
Damit die schon mal als Fehlerquelle ausgeschlossen ist.
Rütz
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† Oldtimerfahrer

So, gerade gemessen.
Brücke zwischen DF / Masse und an KL 61 / Masse gemessen.
Angezeigte 7,5 Volt.

Danach Regler hochgedreht. Messpunkte Batterie. Auf versuchte 7,0 Volt einzustellen.
Was beim Schüttelshaker ja nicht ganz so einfach ist.

Dabei Drehzahl so hoch gedreht, das die Voltzahl am höchsten ist. Fällt ja bei höheren Drehzahlen wieder ab.

Oder hätte ich erst die Werte bekanntgeben sollen, bevor ich was drehe?

Gruß Rudi
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Rütz

ZitatFällt ja bei höheren Drehzahlen wieder ab.
Das ist nicht normal!
Speziell bei der Testmessung (Brücke zwischen DF / Masse und an KL 61 / Masse gemessen) muß die Spannung mit der Drehzahl immer höher gehen. Ohne Überdrehen bis auf mind. 8,5 V.

Ohne die Brücke und an Batterie gemessen, wird die eingestellte Spannung, sobald erreicht, gehalten (Plateau).

Entweder stimmt was nicht (Kohlen tanzen, Widerstandswicklung ist noch angeschlossen...) oder (gut möglich) dein Meßgerät hat "EMV-Probleme" (dh. es wird durch die schlechte Funkentstörung unserer Kisten gestört).

Deswegen der Tipp mit "Analog". Ist aber leichter gesagt als getan, den die meisten heute zu kaufenden analogen Meßgeräte tun nur so, innerlich sind sie "digital".
Auf jeden Fall erst mal ein anderes Meßgerät probieren.

Rütz

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† Oldtimerfahrer

Moin Anselm,
die Messung kann ich erst morgen machen.
Ein Kollege meint das sein Messgerät (Analog) noch funktionieren müsste. ???
Was immer das auch heißen mag.
Ich melde mich morgen noch mal.

Gruß Rudi

Widerstandskabel ist definitiv abgeklemmt und isoliert.
Also eine Fehlerquelle weniger.
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