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Notstrom-Aggregat

Begonnen von r26_jo, 20 Februar 2022, 12:06:22

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Fastnachter

Zitat von: Anulu am 20 Februar 2022, 20:21:27
PS: Jan pack nen Kanister Diesel mehr ein. Dann lernst mal den echten Norden kennen! Pack die lange Elli und Ostfriesennerz ein.

Hmm, von mir nach Marseille sind es nur 250km mehr als zu Dir.
UND ich brauch nicht heizen.
UND bin im VW Bus eh autark.
UND ich kann ne BMW mitnehmen und schöne Touren fahren.
:gewissen:
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Fastnachter

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Fink

Um einen Stromgenerator an das Hausnetz anzuschließen,
muss man eine Umschaltverteilung installieren.
Diese sorgt dafür, dass nur der Generator oder das Elektrische Versorgungsunternehmen
in das Hausnetz einspeist.
Dieser Aufwand wäre mir zu groß.
Beim Ausfall der Stromversorgung von außen, würde ich die Heizung einfach abklemmen
und ein Kabel mit einem Stecker montieren.
Da die Leistung des Generator eh sehr beschränkt ist, reich ein Anschließen über Verlängerungsleitungen.
Für die wenigen Abnehmer reicht das.
Welche Geräte braucht man?
Die Heizung, eine LED-Lampe, ein Radio, ein kl. Ladegerät ( Handy ).
Das reicht schon.

Gruss
Klaus

P.S. Vielleicht noch die Heizdecke fürs Bett. :) :)

JensR25

In Deutschland ist die Notstromversorgung eines Gebäudes über einen Umschalter der die vorhandene Versorgung allpolig trennt zulässig.
Der Materialaufwand liegt im Bereich von ca 150,-€ für den Umschalter und eine Einspeisesteckdose, hängt von der gewünschten Leistung ab.
Das Ganze ist aber nichts für Laien, der Sternpunkt des Generators muss geerdet werden, insbesonders bei Altbauten ohne Fundamenterder ist dabei
Vorsicht geboten. Ich setzte ich solchen Fällen einen Tiefenerder. Notstromversorgung über Photovoltaikanlage ist auch möglich, muss halt der richtige Wechselrichter
und ein Akku zum Einsatz kommen, in der dunkelen Jahreszeit ist aber sparsamer Umgang mit der vorhandenen Energie angesagt.
Ein Gebäude mit Ölheizung und einem Dieselgenerator ist die optimale Lösung um auch längere Versorgungslücken zu überbrücken,
mag auch mit Gasgenerator und Erdgas funktionieren, habe ich aber noch nicht gebaut.
Gruß Jens

Taz

Life's a bugger, and then you die

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Northumbria (2025)
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Alba "Isle of Skye" (2013)
Austria Großglocknerhochalpenstrasse (2012)
Alba "Spittal of Glenshee" (2011)

rolf.soler

Ich antworte darauf jetzt, weil ich letzten Sommer genau das gemacht habe: ein Notstromaggregat installiert. Und weil ich in paar Jahre in Afrika und Haiti gearbeitet habe, wo wir oft auf Generator switchen mussten oder sogar nur Generatorstrom hatten. Nur Klarstellung: Das ist MEINE Lösung, stimmt nicht für alle...kommt drauf an was für ein Haus, und was alles elektrisch betrieben wird (Boiler ? Kochherd ? Gas oder Strom..usw.)
- Es nicht die Frage, ob es Stromausfälle geben wird, sondern wann und wie lang. Liegt an der zunehmenden Netzinstabilität (die - ungern gesagt aber trotzdem wahr - vor allem wegen des Flatterstroms von Wind und Sonne zustande kommt)
- will man nur einige Stunden bis 1 Tag überbrücken können ? und nur für die notwendigsten Dinge ? Handy laden, Radio hören, ein paar Glühbirnen etc. ? Dann genügt ein kleiner Benzin oder Dieselgenerator so 2-4 kVa bei 400 V (3 x 230 V), oder sogar einphasig (besser aber 400V). Die findet man gebraucht für wenige 100€ bei den üblichen Portalen. Herdplatte, Backofen, Heizung, etc. sind dann aber OUT ! geht nicht ! Eine einzelne Herdplatte kann 2000 W ziehen...Haarfön 1200. So ein Ding kann man auf keinen Fall am Hausnetz anschliessen. Genug Kabelrollen und Benzinvorrat gehört auch dazu
- will man einen Generator, der ans Hausnetz angeschlossen werden kann, so muss der deutlich > 6 kVA bringen, für ein normales Häuschen so 6-9 kVA, Bauernhof oder 2-3 Wohnungen eher 15-15 kVA, und zwar Dauerleistung, nicht Spitze, und hier sind 400V und Diesel (oder Gasmotor!) schon fast zwingend. Auch solche Geräte gibt es zuhauf - neu natürlich aus China, für paar Tausender, oder einen, der beim Militär, Zivilschutz, Schulhäusern, Spitäler, Feuerwehr etc. ausgemustert wurde, weil heute ja kein Krieg und keine Naturkatastrophen mehr vorkommen....  (?). In der Schweiz werden jährlich >100 solcher Dieselgeneratoren ausser Betrieb genommen und im besten Fall nach Afrika verschenkt, oft aber einfach verschrottet. In Deutschland vermutlich nicht viel anders, wenn auch pro Kopf ws. nirgendwo je so viel Notfallgerät vorhanden war wie in der Schweiz. Die sind alt, aus den 60-80ern, aber unzerstörbar, perfekt gewartet, haben wenige 100 Laufstunden (für all die halbjährlichen Tests halt) Meistens aber nicht so kompakt und klein
Ich habe einen aus einem Schulhaus, 2-Zylinder MWM Motor (Deutz-Traktoren) mit AEG Generator 22 kVA. 2 x 1 m in Wanne
- Der Anschluss ist im Prinzip völlig einfach: Man braucht beim Hauptverteiler einen Umschalter "Netz - 0 - Generator" bei der Netzeinspeisung - ein Normteil, in Oesterreich besonders (die haben viel mehr Notstromaggregate) . Passende Grösse (z.B. 3 x 40 A / 400 V) - besser vom Elektriker bestellen, einbauen und anschliessen lassen.
- es gibt auch automatische solche Umschalter, die bei Ausfall im Netz den Generator anwerfen lassen und auf Notstrom schalten, und dann wieder zurückschalten - aber nur aus dem Reich der Mitte...und Anschluss etwas komplexer, der Generator braucht eine Netzüberwachungs - und Notstart- Einheit
- für mich ist es so: wenn der Strom ausfällt, dann droht (bei mir) zu Hause keine Katastrophe innert Sekunden (anders als im Spital oder bei IT-Firmen, grossen Servern...) - da sollte man sowieso paar Minuten warten, ob der Strom nicht rasch wieder kommt. Ich kann den innert 5-10 Min manuell starten, Warmlaufen lassen und mit dem Umschalter aufs Hausnetz legen, würde aber eher länger warten.  Deshalb habe ich die Automatik (die das Ding hätte) vorläufig gar nicht eingerichtet, ist bei älteren Geräten etwas komplizierter; mit Magnetschützen, die haben auch einen gewissen Dauerverbrauch. Natürlich brauchts für die Frau, Jugendliche, Grosseltern, andere Bewohner  etc. eine idiotensichere Startanleitung am Generator und am Hauptverteiler...
Und das Ding muss auch nicht 24 Std. laufen, In Afrika hatten wir vormittags von 8-11 Strom, und abends von dunkel bis 22 h. Um das Gefriergut nicht verderben zu lassen genügen 6/24 Std.
- Ich wohne in einem alten Bauernhaus, mit 2 grossen Wohnungen, Werkstatt, Oekonomiegebäude etc. und habe Platz (Generator unter dem Vordach draussen), auch für einen Heizöltank. Heizöl oder Diesel mit Frostzusatz hält mehr als paar Monate...nach einem Jahr oder so mal ins Auto umpumpen (nur den Diesel bitte..)
Es gibt noch 2-3 Grundregeln:
man braucht immer mehr Strom als man denken würde; gewisse Geräte (Kompressor im Gefrierer...) haben auch einen hohen Anlaufstrom, das würgt einen zu kleinen Generator grad ab
Die am Gerät angeschriebene Leistung kVA stimmt nie (im Dauerbetrieb) wie auch der Treibstoffverbrauch (wie bei Autos)
Also erst ausrechnen was man alles anschliessen / gleichzeitig maximal laufen lassen möchte UND was Automatsch schon mal läuft (Tiefgefrierer, Kühlschrank, Umwälzpumpen, Heizungssteuerung...). dann etwa verdoppeln, dann hast Du etwa die richtige Grösse. Meiner ist mit 22 kVA zugegeben etwas gross, ideal wären so 15-20 gewesen, aber das löst dafür das Problem der Nachbarn (ein Haus...)
Oder dann halt einfach einen kleinen Honda für das nötigste; kalt essen, Haare nicht Fönen usw...

Schorsch

# 30

mit Verlaub Fastnachter, nicht böse gemeint:

Marseille?
Da wird es Strom geben, Atomstrom.

Gruß
Das Leben ist wie eine Brille.
Man macht viel durch.

(Heinz Erhardt)

Fastnachter

Noch Nochmal ein paar grundsätzliche Gedanken und dann klinke ich mich langsam aus:

Erstmal überlegen: "Was will ich denn eigentlich erreichen?" Bevor ihr über Lösungen nachdenkt.
Wollt ihr, Utes Artikel vom "Kollaps der Gesellschaft" zu Grunde legend, völlig autark bis in alle Ewigkeit weiterleben?
Oder wie Manuel: Mal n Handy laden oder die Heizung n paar Stunden über die Runden retten?
Oder: Wass solls denn eigentlich werden?

Zweite Frage um realistisch zu bleiben: Was soll denn so der finanzielle Rahmen sein?

ICH würde, WENN ich mir so Gedanken machen würde wahrscheinlich eher nachhaltig investieren.

Photovoltaik aufs Dach -> Kann ich immer nutzen, den Strom, nicht nur im Notfall.
Mini Windanlage aufs Dach -> Falls dann dummerweise grade nicht die Sonne scheint beim jüngsten Gericht
Speicherpaket im Keller -> Überbrücken von Nacht / Flaute
Dazu ne Wärmepumpenheizung, die ich dann nur auf "Heißwasser" schalte, oder ganz runter fahre. Hab ja noch den Holzofen.

Aber wie gesagt: Ich werde dieses Jahr 40 und kann mich an 3 Stromausfälle erinnern. Alle zwischen 30 Sekunden und ner halben Stunde lang.
Ich mache mir da keine Gedanken.

Gruß

Jan.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Fastnachter

Zitat von: Schorsch am 21 Februar 2022, 09:17:51
# 30

mit Verlaub Fastnachter, nicht böse gemeint:

Marseille?
Da wird es Strom geben, Atomstrom.

Gruß

Bei uns wird es auch Strom geben: Billigen aus erneuerbaren  8)
DAS ist jetzt aber ne ganz neue Diskussion.

Ging ja mehr um das Argument "na dann fahr halt ein paar Tage zu Freunden".

Gruß
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Andre.Hubein

Optimist!
Gruß aus Berlin
André

rolf

zweitwichtigste Anschaffung wäre bei mir eine Kalaschnikow.....falls die Nachbarn ihre Suppe bei mir aufwärmen wollen

Andre.Hubein

Und nicht nur deswegen, wenn der Blackout länger dauert...

Wolfgang aus Bremen

#41
Zitat von: rolf am 21 Februar 2022, 13:45:18
zweitwichtigste Anschaffung wäre bei mir eine Kalaschnikow

Ich habe mir vorsichtshalber eine alte Gatling restauriert.
Ist effektiver.

Zitat von: rolf am 21 Februar 2022, 13:45:18
falls die Nachbarn ihre Suppe bei mir aufwärmen wollen

Ich würde bei Dir zur Not auch eine kalte Suppe essen
Ich denke, also bin ich - hier falsch

r26_jo

Hallo Fastnachter,
ZitatPhotovoltaik aufs Dach -> Kann ich immer nutzen, den Strom, nicht nur im Notfall.
denkste, kannst du eben nicht ;D.
Kein Netz = kein PV-Strom, selbst wenn die Sonne glüht.
Ich suche auch nach einer Lösung.

Gruß Jo

Fastnachter

Doch, das geht schon. Nur halt eben als Insellösung und nicht mit Rückeinspeisung ins Netz.
Da hier die Vergütung mittlerweile aber lächerlich gering ist müsstest du dir nur Gedanken machen wie du den "Zu vielen Strom" los wirst.

Gruß

Jan.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

r26_jo

ZitatDoch, das geht schon. Nur halt eben als Insellösung und nicht mit Rückeinspeisung ins Netz.
Und das geht wie?
Der Wechselrichter braucht immer Netzanschluß ;D.
Es sei denn, du legst dir einen Batteriespeicher für zig 1000 Euro zu, dann kannst mal einen Stromausfall von ein paar Stunden abfedern, dann ist er leer!  Aus die Maus ;)

Gruß Jo

Fastnachter

#45
Stimmt, deshalb funktioniert das auf Booten oder Wohnmobilen ja auch nur mit Kabel... Gleichstrom ist doch auch was feines!
Im Ernst: Google doch mal "Solaranlage Insellösung".

Gruß

Jan.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

holzschnitzer

Zitat von: r26_jo am 21 Februar 2022, 15:23:56
Hallo Fastnachter,denkste, kannst du eben nicht ;D.
Kein Netz = kein PV-Strom, selbst wenn die Sonne glüht.
Ich suche auch nach einer Lösung.

Gruß Jo
Doch das geht mit minimalem Aufwand und  ca 2000€ für die Verkabelung schon, und nochmal n1000er für ne größere Batterie und schon klappt das, immer vorausgesetzt der Stromausfall ist im Sommer.
Pflichtangabe zu den Inhaltsstoffen meiner Postings:
Kompetenz, Erfahrung, geringe Anteile von Halbwissen.
Kann Spuren von Ironie oder Hörensagen enthalten.

Taz

Zitat von: Fastnachter am 21 Februar 2022, 15:31:31
... müsstest du dir nur Gedanken machen wie du den "Zu vielen Strom" los wirst. ...

Mit Netzanschluss gäbe es eine Lösung... Wie Deutschland insgesamt auch, mit goldenem Handschlag den Schweizern schenken, die können damit ihre Pumpspeicherkraftwerke "aufladen".... Nachts verkaufen sie den damit erzeugten Strom auch gerne gegen klingende Münze wieder an Deutschland...
Life's a bugger, and then you die

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JensR25

Photovoltaik mit Akku als Notstromlösung gibt es z.B. von Fronius https://www.fronius.com/de/solarenergie/installateure-partner/produkte-loesungen/features/notstromfunktion
Diese Variante habe ich bereits mehrfach installiert und funktioniert auch. Aber die Sinnhaftigkeit ist zumindest fraglich, von November -Februar ist bei uns die Sonneneinstrahlung so gering
dass die meisten Batteriespeicher ist dieser Zeit im unteren Bereich ihrer Kapazität sind. Standardeinstellung ist 5% als Tiefentladeschutz, wenn dann ein paar Tage nichts vom Dach kommt
steigen die auch schon mal ganz aus. PV als Notstrom ist eine Schönwetterlösung, alternativ kann der Mindestladezustand hochgesetzt werden, dann ist immer etwas Reserve vorhanden,
aber bei Preisen von 500,-€/KWh ist ein Aggregat die deutlich günstigere und sichere Lösung.
Gruß Jens (Solateur)




Kees

Interessant wäre: Es gab doch eine BMW Industriemotor? Auch mit Generator? Das würde ganz gut in dieses Forum passen.

rolf.soler

Zitat von: rolf am 21 Februar 2022, 13:45:18
zweitwichtigste Anschaffung wäre bei mir eine Kalaschnikow.....falls die Nachbarn ihre Suppe bei mir aufwärmen wollen
Schweizer Sturmgewehr geht auch ? leider aber in fast jedem Haushalt vorhanden... ;D

Im Ernst:Ihr habe alle irgendwie recht...wenn ein Stromausfall länger dauert als einzelne Tage und grossflächig ist, dann ist nach 2 Wochen Bürgerkrieg...es geht gar nichts mehr, Wasserversorgung, Abwasser, Supermarkt, Kühltruhe, Tanken, Heizung ...und wenn ich als einziger noch Strom habe vom Generator, das dürfte interessant werden...
Aber das Risiko für längere Ausfälle nimmt tatsächlich zu wegen der Netzinstabilität, wegen der Erneuerbaren, wegen Abschalten von KKW und Kohlestrom...(nochmals sorry, aber stimmt trotzdem, ist nur Physik und Mathe, keine Politik...))
Schön dass Jan keinen längeren Stromausfall erlebt hat. Wir hatten in unserer Praxis im Quartier (Stadt Zürich !) vorletztes Jahr einen 2-stümdigen Stromausfall, und letztes Jahr einen halbstündigen. Wr haben alle Patienten nach Hause geschickt (kein Computer, elektronische Krankengeschichte, Labor, Röntgen usw.); leider ging auch das Garagentor nicht auf, der Trolleybus und das Tram fuhr nicht mehr...und die Ampeln im Stadtzentrum fielen aus...Ich konnte zum Glück das Motorrad aus der Kleien Tür im Garagentor schieben  ;D und ohne Ampeln fahren geht OK
Fotovoltaik habe ich auch erwogen: ist (bei uns) noch zu teuer, und auf meinen Wärmekollektoren habe ich mindestens 4 Wochen pro Jahr Schnee...plus 4 Wochen dicker Nebel....und Stromausfälle werden wenn dann am ehesten im Winter passieren

Das allerbeste wäre eine grosse Fotovoltaikanlage mit Speicherbatterien UND Generator womit man die Batterien aufladen kann bei Nebel im Januar oder Schnee auf dem Kollektor... ;D
Aber ja, es ist völlig übertrieben.
Aber ein gebrauchter Dieselgenerator mit 6-12 kVA ist keine schlechte Sache (wenn man Platz hat) und sonst ein kleiner Honda oder so für das Nötigste

rolf.soler

Zitat von: JensR25 am 20 Februar 2022, 21:33:28
In Deutschland ist die Notstromversorgung eines Gebäudes über einen Umschalter der die vorhandene Versorgung allpolig trennt zulässig.
Der Materialaufwand liegt im Bereich von ca 150,-€ für den Umschalter und eine Einspeisesteckdose*
Ein Gebäude mit Ölheizung und einem Dieselgenerator ist die optimale Lösung
Genau so. ich hab natürlich gute ( Fundament) erdung.
In Oesterreich (daher kommen die nicht chinesischen Umschalter) ziemlich verbreitet, UK und CH auch erlaubt.
Statt Ölheizung (ich habe Stückholz, pellest und Kollektoren) geht auch ein alter Landrover zum Umwälzen des Dieselvorrats  ;D

Axel

Bei Bedarf lade ich meine Solarbatterien 24v /2500ah mit einem Ladegenerator , BW Kirsch,Hatz Dieselmotor Ladespannung 28-32 v,

von November - Februar muß ich nachladen, sonst reichen meistens  30 Solarmodule für unseren Bedarf ( inkl. kleiner Wärmepumpe )

Gruß
Axel
Axel

Stefan

Zitat von: Axel am 21 Februar 2022, 22:12:39
... meine Solarbatterien 24v /2500ah ...

Ich brauche nur eine von Euren Panasonics, damit die Klingel funktioniert, wenn Foodora das warme Essen bringt.

Gruß
Stefan
The evil is always and everywhere!

rolf.soler

Zitat von: Axel am 21 Februar 2022, 22:12:39
Bei Bedarf lade ich meine Solarbatterien 24v /2500ah mit einem Ladegenerator , BW Kirsch,Hatz Dieselmotor Ladespannung 28-32 v,
von November - Februar muß ich nachladen, sonst reichen meistens  30 Solarmodule für unseren Bedarf ( inkl. kleiner Wärmepumpe )
Gruß
Axel
geht doch  ;D das beste aus drei Welten: Netz, Solar & Generator
PS: Hatz Einzylinder-Dieselgenerator ? cooles Teil, auch fast unzerstörbar

MUC

Strom ist ja schön und gut. Aber viel wichtiger ist ein Wasservorrat und Nahrung. Nudel, Reis, unverderbliche Lebensmittel. Ich muss mein Handy nicht aufladen, der Sendemast ist ja auch tot. Licht geht mit Kerzen und Taschenlampe, kochen auf dem Campingkocher.
Unsere Politiker warnen nicht umsonst und fordern die Leute auf, für 14 Tage Vorräte zu Bunkern.
Gruß Günter

rolf.soler

Richtig !

und Schutzmasken (hatte meine Frau anno Februar 2020 tatsächlich im Notvorrat ) ;D

und etwas Diesel oder Benzin für Generator / Auto / Einzylinder

damit man nach Frankreich (Atomstrom) oder Polen (Kohlestrom)flüchten kann  ;D

@rolf: Munition nicht vergessen

Fastnachter

Zitat von: Stefan am 21 Februar 2022, 22:26:38
Ich brauche nur eine von Euren Panasonics, damit die Klingel funktioniert, wenn Foodora das warme Essen bringt.

Gruß
Stefan
Da erkennt man die Städter unter sich! :-D
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Fastnachter

Zitat von: MUC am 21 Februar 2022, 23:01:31
Strom ist ja schön und gut. Aber viel wichtiger ist ein Wasservorrat und Nahrung. Nudel, Reis, unverderbliche Lebensmittel. Ich muss mein Handy nicht aufladen, der Sendemast ist ja auch tot. Licht geht mit Kerzen und Taschenlampe, kochen auf dem Campingkocher.
Unsere Politiker warnen nicht umsonst und fordern die Leute auf, für 14 Tage Vorräte zu Bunkern.
Wofür?
Hab 4 Supermärkt in 5 Minuten zu Fuß. Uns den Rhein vor der Haustür!

Meine Ergänzung zur PV war ja auch Wind für den Winter. Und man kann die Energie IMMER nutzen, nicht nur im Notfall.

Gruß
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

MUC

Und was glaubst du wie lange deine 4 Supermärkte dann noch was haben?
Gruß Günter

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