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BMW Einzylinder-Forum

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Autor Thema: "Mehr als die Hälfte der Motorradfahrer will auf Elektro umsteigen"  (Gelesen 975 mal)

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Oerlov

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Hallo Taz,
 interessante links von Dir: Beispielsweise, dass wir in den Sommermonaten netto am meisten Energieimporte beziehen...

in dieser Zeit bin ich mit der Solaranlage und Speicher komplett autark und tanke zudem ein Auto vom Dach. Für mich ein Indiz, dass PV auf den fast überall ungenutzten Dachflächen sinnvoll wäre.

Dafür exportieren wir in allen anderen Jahreszeiten und im Winter am meisten. Wie passt das zur Versorgungslücke?

Einige Fahrzeuge können auch das Haus versorgen oder einspeisen, wenn Strom knapp (und teuer) ist. Warum dürfen die das vor allem in Deutschland nicht evtl. mit variablen Preisen?  Das würde, wie auch die PV Anlagen, durch dezentrale Einspeisung nebenbei das Netz stützen. Der Wirkungsgrad ist dabei fast doppelt so hoch wie der von Pumpspeicherwerken.
Oder man könnte ja mit Stromern günstig laden, wenn zuviel Energie im Netz ist und so puffern... mein gerade vom EVU installierter "intelligenter" Zähler ist dafür jedoch nicht ausgelegt. Warum eigentlich?

In dem link zum dauerhaften Stromausfall (den niemand haben will) habe ich als Ursache nicht explizit die Erneuerbaren gefunden.
Bei diversen Veröffentlichungen des Fraunhofer Instituts für solare Energiesysteme wird statt dessen dargestellt, wie man es machen könnte, damit genau dieser Blackout nicht kommt.

Aus meiner Sicht ist das zwar nur ein Baustein, der bestimmt auch nicht überall sinnvoll ist. Aber gar nichts tun ist auch keine Lösung.

Und solange nicht mal die größten AKW-Befürworter ein Endlager bei sich in der Nähe haben wollen, ist das aus meiner Sicht irgendwie auch keine gute Idee...


Gruß Carsten

Trotzdem hab ich Spaß an meinen alten Kisten

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Oerlov

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Kaum schreibt man an einem Beitrag, hat sich schon wieder reichlich getan:

- Bei Chinesen - Vergleichen bitte daran denken, dass es sich dabei um fast doppelt so viele Menschen handelt, wie EU und USA zusammen. Die auch noch viel (für uns) produzieren. Dafür sind die Emissionen gar nicht so schlecht. Zudem haben die westlichen Länder meines Wissens nach seit der Industrialisierung bei weitem die größten Mengen an Co2 in die Luft geblasen und somit den größten Anteil an der heutigen Situation.

- Nach meinem Kenntnisstand sind moderne KWK Gaskraftwerke am effizientesten... Kohle bleibt dagegen eine Dreckschleuder. Sollte sich aber mit einem Co2 Preis von selbst regeln.

- Eppo, in einigen Punkten kann ich dir nicht folgen- aber Wasserkraft ist sicherlich ebenfalls ein wichtiger Baustein mit viel Potential. Allerdings sehen wir gerade bei den üblen Überflutungen, dass dies teilweise mit Rückbau von Flusskanalisierungen usw. in Einklang gebracht werden sollte.


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Taz

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Hallo Carsten.

Ich weiß leider auch nicht alles...traurig, ist aber so  ;D

Was die Lückenzeitpunkte angeht...im Sommer ist tagsüber durch PV ordentlich was zu holen, Atom und Kohlekraftwerke lassen sich nur schlecht schnell regeln...also laufen diese im Sommer mit gerade soviel Output, daß es zur Netzstabilisierung reicht...das kriegen aber PV und Windmühlen nicht hin...wenn dann die Sonne nicht wie jahreszeitlich bedingt scheint, hats halt Lücken...im Winter könnte wegen weniger zu erwartender PV- und Windleistung eine höhere Grundlast nötig sein (außerdem ist dann mit KWK noch Geld zu machen)...also mehr Leistung und damit öfter Überschüsse...klappt natürlich nur, so lange was da ist, das Grundlast und KWK kann...

Zum Zeitpunkt der Studie waren die "erneuerbaren" meine ich noch nicht so verbreitet...und die "erneuerbaren" sind nie die Ursache, sondern das Vertrauen darauf, daß man eine hochgradig von ständig verfügbarer elektrischer Energie abhängige Gesellschaft folgenlos mit mittelalterlichen und witterungsbedingt unzuverlässigen Energieerzeugern speisen kann...

Und was die Pufferung durch Autos angeht...willst Du wirklich Deinen Autoakku als Puffer zur Verfügung stellen? Die Dinger werden wie alle Akkus nur eine bestimmte Anzahl an Zyklen können, bist Du so selbstlos, Dir für ein paar zig k€ eine Batterie vor die Tür zu stellen, die zum höheren Ruhme der Windmühlen vor der Zeit verreckt? Und wie willst Du sicherstellen, daß Nachbars Toaster und die Wärmepumpe am Ende der Strasse nicht den Akku vor Deinem Start in den Tag so leerlutschen, daß Du die letzten 15km auf dem Arbeitsweg dann mit dem Fahrrad aus dem Kofferraum bewältigen mußt (polemisch, ich weiß, aber unwahrscheinlich? eher nicht)....

Dein intelligenter Zähler ist ja auch nicht dazu da, um Dir Spaß zu machen...der ist im Sinne der zukünftig angebotsorientierten Stromversorgung nötig, um ungeplante Blackouts mit planbaren Brownouts a la Südafrika zu vermeiden.

Ich geh jetzt ins Bett....wenn Du Dir noch die Nacht ruinieren willst, lies Dich mal in das Thema "Schwarzstartfähigkeit" ein...da kommt richtig Freude auf...

Viele Grüße, Ute
« Letzte Änderung: 22 Juli 2021, 01:31:08 von Taz »
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Taz

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Nachtrag von mir...

Die aktuellen Flutereignisse sind ein gutes Beispiel...zerstörte Siedlungen, verwüstete Infrastruktur...Aufräumen geht nur mit schwerem Gerät, das aktuell noch mit Verbrennern betrieben wird...da kann man alle Stunde jemanden mit nen Landrover in die nächste Stadt schicken  und an der Tanke Nachschub holen lassen...bei Stromern...mit einem Plastikeimer und Gummmihandschuhen zum nächstgelegenen noch am Netz befindlichen Umspannwerk fahren und ordentlich Spannungsabfall zum Akku laden abgreifen? NSAs sind keine Option, die brauchen Sprit...und wenn die Verbrenner erstmal ordentlich verteufelt sind und keine neuen mehr nachkommen, wird auch die entsprechende Infrastruktur wie Tanken und Werkstätten schnell zerfallen, dann kannst Du Single Malt in den NSA-Tank kippen, um mit dem E-Bagger Nachbars Garage aus den Resten Deines Wohnzimmers zu lupfen...


Und...ja, die Stromer sind ja da, um die menschgemachte Klimakatastrophe heile zu machen...da gehören so viele Fragezeichen hin, da reicht der Platz hier nicht...wenn man sich die Flutmarken in etlichen deutschen Altstädten (so sie die Bombardierungen des zweiten Weltkriegs überstanden haben) anschaut...Überschwemmungen gab es auch früher reichlich..ganze ohne V8...und dann soll ja die Klimaerwärmng auf ein noch nicht erreichtes Maß begrenzt werden...nach der Theorie wird es also noch ein bisschen schlimmer und so bleibts dann aber...die Bagger werden also auch in Zukunft immer wieder mal zum Einsatz kommen müssen...und je mehr Siedlungen in romantischen Flußauen (früher auch als Überschwemmungsgebiete bekannt) gebaut werden, desto nötiger werden die Bagger...
« Letzte Änderung: 22 Juli 2021, 02:20:40 von Taz »
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Stichwort AKWs...da gibts einige interessante Entwicklungen, wie https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCssigsalzreaktor .... und wenn die Reaktoren der vierten Generation soweit sind, brauchen wir Endlager zumindest in der aktuell angedachten Form nicht mehr...Stichwort Transmutation...
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Eppo

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Zu Flüssigsalzreaktoren gibt es auch interessante Dokus,
eine heist glaube "Thorium Atomkraft ohne Risiko"
Sehr interessant gemacht, wenn ich mich Recht erinnere war das Fazit warum diese nicht gebaut werden, auch in den Kosten. Es würde auch eine Zahl für einen Versuchsreaktor genannt, aber offensichtlich will keiner dafür Geld locker machen.
Genug Geld unserer Spitzenmillionäre wäre sicher vorhanden,
da kann man eben nicht ins Weltall fliegen.
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Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

Schorsch

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Zurück zum Thema, hier gehts um den Umstieg auf E Motorräder.

Wir sind mit unseren Trieblingen so was von ökologisch korrekt, dass das auf keine Kuhhaut passt.

Wir nutzen unsere Kisten noch nach zig Jahren, werfen sie nicht weg, reparieren immer wieder, verbrauchen keine Ressourcen, die zur Herstellung von neuen Motorrädern nötig sind.
Diese völlig stumpfsinnige und überflüssige Abwrackprämie, die der Umwelt garantiert nicht zu Gute kommt, brauchen wir nicht.

Inzwischen bewiesen, das möglichst lange Nutzen, mit reparieren, ist besser für die Umwelt, als ein Neukauf.
( Gilt auch für Handys, Waschmaschinen, TVs )
Wir sind da in einer exquisiten Lage, unsere Motorräder lassen sich reparieren, im Gegensatz zu anderen Geräten.

Also, AUCH aus ökologischer Sicht, ein Umstieg kommt für mich nicht in Frage.

Gruß



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Das Leben ist wie eine Brille, man macht viel durch.

Taz

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Der Witz an der Sache ist der: selbst wenn wir unsere gesamte KFZ-Industrie auf Stromer umbauen und die Leute hier entweder Bus oder E-Auto fahren (je nach Geldbeutel), es wird der Umwelt nicht wirklich helfen...die alten Verbrenner gehen nach Afrika oder Russland, wo sie noch jahre, bzw jahrzehntelang fahren...und dort wird es auch weiterhin Bedarf für konventionell betriebene Fahrzeuge inkl. der gesamten Infrastruktur geben, nur kommen die Kisten halt nicht mehr aus Deutschland, sondern aus China.....die freuen sich natürlich, wenn sich einer der ärgsten Konkurrenten (mit den besten Absichten natürlich) lustvoll in den Kopf schießt....
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Dem am vollständigen Bild Interessierten Leser sie diese Lektüre hier empfohlen:

https://www.umweltnetz-schweiz.ch/themen/umweltschutz/2750-frachtschiffe.html

und NACH! dieser Lektüre sei erwähnt, dass der Ärmelkanal die meistbefahrene Wasserstraße der Welt ! ist.
und dass diese Wasserstraße westlich von Deutschland liegt.
und dass wir hier eine "Hauptwindrichtung" haben.
und dann mal kurz 2 und 2 zusammezählen.
Es passiert da, wo es keiner sieht, ziemlich ausserhalb des Focus der Öffentlichkeit, der wählergeilen Politiker und der "Ach so umweltbewussten Gutmenschen",
die Ihr Gewissen durch den stark subventionierten Kauf eines E-Autos und das Schimpfen im Chor auf die kategorisch bösen Verbrenner-Autos  beruhigen...
-> "Meine Meinung steht fest - bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen!"

Schwere Kost ? Zu bitter ? unangemessen ?
OK, dann vllt. auf die zynische Art:



Gruß,
Sascha
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"Mehrheit" und "Wahrheit" sind nicht dasselbe ...
Tinnitus im Auge: Ich seh' überall nur Pfeifen ...

berndr253

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Naja - ob AKWs - so die Lösung der Energieprobleme ist stell ich mal stark infrage. Was der ganze Spass dann an Kosten und langfristigen Problemen verursacht wird nicht unerheblich sein.
Spaltprodukte fallen bei jeder Art Kernreaktoren an - und ob man die Reaktoren nach dem Lebensende so einfach abreissen kann halte ich für einen frommen Wunsch.

Bernd
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Leben und Leben lassen

Taz

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Um im Bild zu bleiben...die Wälder umzuhauen für Windparks und alle Wiesen unter (PV) Glas zu stellen kanns aber auch nicht sein...

Deswegen wird ja zumindest anderswo in Firmen und an Unis noch geforscht und entwickelt (statt wie in Deutschland gegendert)...Wenn die in der Entwicklung befindlichen neuen Reaktortypen marktreif sind, fressen sie den "Atommüll" der bisherigen Generationen und produzieren Brennstoff und deutlich ungefährlichere "Abfallstoffe"...

Weil wir beim Thema "wünsch Dir was" sind...was sind denn Deine Ideen für eine Lösung des Problems? Bist doch auch ein Pfiffiger und hast Dir sicher schon Gedanken gemacht...
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rolf

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 Nur weiter so, Jungs...lange nicht mehr so amüsiert....haben die in England NICHT nicht schon längst "abfallfreie" Reaktoren entwickelt ( wo man nicht 50000 Jahre warten muss bis man es wieder anfassen kann)?
Mir erzählte mal einer, das die dabei sind Isotopen entzogenes Blei zu entwickeln...da lagern sich  also beim AKW nur Isotopen an....und schon ist es einfaches, leicht zu entsorgenes Blei....das wäre doch auch eine Idee!
Rolf Trump
« Letzte Änderung: 22 Juli 2021, 16:43:15 von rolf »
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RolfD

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Holla, das driftet ja ordentlich ab hier.....
also, tatsächlich halte ich das auch für illusorisch, dass die ollen Brennstäbe und ähnliche Restbestände in zukünftig modernen AKWs sozusagen weitergenutzt werden, bis nix mehr übrig iss von dem Kram.....

Dagegen gab es schon in der wilden Zeit meiner Studientage - das war so in den 80ern - alle möglichen Lösungsangebote sozusagen "auf dem Tisch". Das ging von Photovoltaik über div. Windenergienutzungsmodelle von groß bis klein (Savonius Rotoren usw...), es gab außerordentlich interessante Ansätze im Bereich der Nutzung von Kraft Wärme Koppelungsanlagen (Blockheizkraftwerke), wovon einige wenige sogar überlebt haben (zB SENERTEC Dachs) und das noch in Kombination mit Dämmungs- und Wärmespeicher- sowie Energierückgewinnungstechiken und der Nutzung solarer Warmwasserbereitung im Wohnungsbau.........
Kaum was davon ist tatsächlich wirkungsvoll umgesetzt worden, egal wie GRÜN die Politik geworden ist. Hier ein wenig modellhaft, da ein wenig modellhaft, aber nix wirklich Veränderndes hat sich durchgesetzt oder ist durch- oder im großen Stil umgesetzt worden. Windkraft eventuell..... ja, will ich jetzt nicht bestreiten, da hat sich was ergeben, aber richtig profitiert haben meist private Investoren, oft wurde die Bevölkerung vor Ort nicht oder kaum einbezogen geschweige denn deren Interessenlagen respektiert, aber das war bei den AKW & KKW  auch nicht anders.
Beim 1000 Dächer Programm haben die Verantwortlichen irgendwann plötzlich kalte Füße bekommen, weil da ein großer Teil der Bevölkerung kapiert hat, dass es lohnend sein kann mit der Photovoltaik auf dem Dach. Da wurden plötzlich die Vergütungen total zurück gefahren. Na ja... und jetzt....??
Als Mieter (und natürlich als Brennstoffnutzer im Allgemeinen) wird man eher zukünftig den Preis für erhöhte Co2 Abgaben zahlen müssen, weil welcher Vermieter hat schon Interesse an Einsparpotentialen??
Es fällt mir wirklich schwer, ein Szenario zu entwickeln, welches perspektivisch eine sinnvolle Chance und vernünftige Methoden der Nutzung noch vorhandener Energiepotenziale aufzeigt.
An der Sache mit den E-Mobilen kann man das schon sehen, was für ein Kuddelmuddel alleine die Ladestecker-Nummer bietet, Ein Vorschlag, die Akkus zu normieren und an "Tankstellen" einfach auszutauschen wurde schlichtweg von der Industrie abgelehnt bzw. verworfen. Möglicherweise weil dann der Porsche/Audi den gleichen Akku wie der Fiat/Citroen hätte, neeee das geht schon mal gar nicht.....
Dann die E-Bikes mit ihren unterschiedlichen Akku-und Ladesystemen und vieles mehr.
Mein 25 jahre junges Mountainbike mit Shimano XT hält wahrscheinlich nochmal so lange, wie lange bekommt man noch nötige Teile für die E-Bikes der ersten Serien??? Davon abgesehen kosten "vernünftige" E-Bikes heute soviel wie ein Gebrauchtwagen.
Und wenn ich das mit der Fracht- und Kreuzschifffahrt so betrachte, da hab ich kein schlechtes Gewissen, die R27 gemütlich durch die Landschaft zu fahren.     
War jetzt nicht so konstruktiv, ich weiß.......
Aber so manchmal denk ich noch dran, an die Bücher von Robert Jungk und Vorträge und Bücher von Hermann Scheer und so vielen anderen..... und frage mich, was davon bleibt. Gewusst haben wir das schon......... irgendwie.....

 
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Peter

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Nur mal, um auf den Titel zurückzukommen: ich kenne eigentlich niemand, der auf Elektro umsteigen will ausser Einem und der fährt damit schon seit drei Jahren.  Wenn diese idiotische Entscheidung oder Vorhaben von Merkel & co nicht wäre von  203x an keine Verbrennungsmotoren mehr neu zuzulassen und wir weiterhin VIELFALT statt EINFALT haben würden, dann hätte es eine solche Diskussion gar nicht nötig.  Nur die armselige Entscheidung ausschließlich eine einzige von vielen Technologien zuzulassen und die anderen zu verbieten, führt dazu, dass es fortan ein Gegeneinander gibt statt Toleranz und Akzeptanz.  Das ist sehr schade, denn ursprünglich hab ich das Thema Elektro gar nicht so negativ gesehen und gedacht „Jeder so wie er will“. Die ganze Diskussion die Elektro sind die Guten und die Verbrenner die Bösen ist wahrhaft bescheuert und völlig kontraproduktiv.  Ausserdem sind die Elektrokarren auch Verbrenner, nämlich im Moment immer noch mit Braunkohle befeuert. Nur mit dem Unterschied, dass die grünen Großstadtcowboys nix von den Abgasen merken. Die Ökobilanz rechtfertigt jedenfalls diese einseitige Entscheidung keineswegs. Das Problem ist, dass unsere Autoindustrielobby jetzt die teure Umstellung bezahlt haben will und auf Teufel komm raus das Thema forciert. Die Hirnwäsche aus dieser Ecke zeigt auch langsam Wirkung. Es weden zumindest mehr E-Autos verkauft!
Am nachhaltigsten wäre es eh, wenn wir die alten Kisten möglichst lange am Leben erhalten, reparieren und weiterfahren. Aber daran ist natürlich weder die Bundesregierung noch die Autoindustrie interessiert
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jo.gi

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E-Mopped kann ich mir (noch) nicht vorstellen, E-Auto (schon länger) sehr wohl.
Hab mir vor einigen Jahren einen alten Wagen umgebaut. Allerdings nicht aus Umweltschutzgedanken sondern aus Interesse an der Technik.

Und, was soll ich sagen, mir macht´s Spaß.

Allerdings stehen mir auch eine Garage mit Steckdose und ein oller Verbrenner für Langstrecke zur Verfügung (ab morgen sogar zwei  :laugh: ).

Jörg
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cledrera

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Jollyjester

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"More than half of motorcyclists want to switch to electric"

Well, No one has asked me, or you ? so who are the 'mythical/ 1/2 of motorcyclists who 'Said ' this? Come to that, I have never been asked for an opinion on anything in the last 70+ years. Perhaps the 'mythical 'They!!' know me. ?

I am not going to get involved in the for and against, how energy is produced.

Coal Mines, ''Oh it is dreadful people have to work underground' close the mine, 'We have lost our jobs' say the miners.

Electric motorcycles, Ok, but the 'fun factor' , tinkering with the machine will be gone. we read on here every day, 'My R xxx' will not 'this or that' , 'How do I etc'

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... wie so ein "Elektro-Oldtimer" aussehen könnte, habe ich ja bereits in diesem Artikel geschrieben ...
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Stefan

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Hab mir vor einigen Jahren einen alten Wagen umgebaut. Allerdings nicht aus Umweltschutzgedanken sondern aus Interesse an der Technik.

Das war ein Porsche, oder!? Hast du dazu mehr Informationen? Dokumentation im Netz?

Gruß
Stefan
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Stefan wenn die das Thema e Oldtimer interessiert:

https://dmax.de/sendungen/vintage-voltage-vom-oldtimer-zum-e-auto/

Gruß

Jan.
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Das ist auch meine Notlösung. Wenn alkes verboten wird und es Benzin nur noch zu Apothehenpreisen gibt, baue ich den Käfer und den Polo um. Aus Prinzip.... gegen den Strom...  ;D
Es gibt viele Anbieter von Nachrüstteilen für Umbauten. Ich hatte mal bei Fleck Elektro geschaut. Aber wenn man dann mal rechnet und für 20kWh Akku aus Einzelzellen schon knapp 10k€ draufgehen, dann muss man sich nach dem Sinn fragen, wenn dann nach 5-10 Jahren die Batterien altern....
Aber wenn man es selbst gebaut hat ist nach 10 Jahren Akkuwechsel möglich.... Frag mal beim Freundlichen in 10-15 Jahren nach einem neuen Akku für den ID3 oder Tesla, dann kippst du um, wenn es den noch gibt. Oder weil es ihn nicht mehr gibt...

Gruß
Stefan, der Einzylindär
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Irgendwann geht alles mal einem Ende entgegen - auch die "Verbrenner" werden auf den Schuttabladeplatz der Zeit geworfen und eine neue Technik (die so neu auch gar nicht ist) nimmt deren Platz ein.
Ist halt so - auch Pferdekutschen mussten als Transporter dem PKW/LKW Platz machen. Stinken tun beide - wer schon mal im Sommer in Wien war wird sich an den Geruch dort erinnern.
Bei dem "Verbot der Verbrenner" gehts wohl darum, dass keine Neuzulassungen erfolgen sollen - zugelassene Fahrzeuge werden davon wohl erst einmal nicht betroffen sein. Vielleicht wirds irgendwann mal wieder so sein, dass man Benzin wieder in der Apotheke kaufen muss. Oder man steigt um - E100 - damit müssten unsere "Dampfhämmerchen" durchaus klarkommen wenn man entsprechende Anpassungen vornimmt.

Es bleibt spannend.

LG

Bernd
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Leben und Leben lassen

Eppo

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"Ich glaube an das Pferd, das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung." Zitat Kaiser Wilhelm II  :koenig:

Eben noch zum Flüssigsalzreaktor gefunden
(da bin ich mal gespannt, wie der Stand im September ist):
« Letzte Änderung: 24 Juli 2021, 12:22:40 von Eppo »
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Stefan

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Bei dem "Verbot der Verbrenner" gehts wohl darum, dass keine Neuzulassungen erfolgen sollen - zugelassene Fahrzeuge werden davon wohl erst einmal nicht betroffen sein.
Wahrscheinlich gehts sogar nur um die Homologation neuer Modellreihen, d.h. bestehende können weitergebaut und zugelassen werden. Ist wie bei meiner TDR: Die durfte auch 1989 trotz neuer Abgasvorschrift weiter verkauft werden, weil 1988 homologiert. Da steht was im Fz-Schein, "gilt nach §xyz als vor dem 1.1.1989 zugelassen" oder so ähnlich. Braucht keine AU, obwohl EZ in 1990. Damit zieht sich der Rückzug der Verbrenner dann noch weiter hin.

Gruß
Stefan
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Eppo

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Was ist, wenn ich zu meiner Verbrennerflotte einen E-Roller zulege (was ich sicher nicht freiwillig machen werde  ;D),
bin ich dann zu 1/5 umgestiegen?  :lol:

Noch eine Info zum Kohleausstieg:
In der Lausitz laufen aktuell Maßnahmen zur Erschließung neuer Braunkohletagebaue, da sind derzeit bereits Pumpen im Einsatz, um das Grundwasser zu senken damit ab 2028 der Kohleabbau beginnen kann.
Vielleicht betrifft es uns und unsere Kohlekraftwerke ja nicht mehr und die Verbrennung passiert dann in Polen oder Tschechien.
Ist dann wie bei der Abfrackprämie 2008: die alten Autos laufen dann eben in Afrika.
Zum Glück haben wir ne neue Welt im Keller  :kopfhau:.
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töff-töff

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Was ist, wenn ich zu meiner Verbrennerflotte einen E-Roller zulege ...

ich glaube, die Dinger muss man entsorgen, wenn der Akku leer ist.  ;D
Zumindest sieht es bei uns so aus.

In Köln sind die mittlerweile zum Problem geworden:
https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/e-scooter-aus-dem-rhein-100.html

gruß, schorsch/2
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Anulu

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Ich muss gestehen das die Privat E-Scooter mit anderem Motor und offener Software echt Spass machen!

Ein Kollege hat son getuntes Teil!
Reinster Spassfaktor pur. Kaufen tu ich mir son 400,-€ -700,-€ Teil trotzdem nicht.
Macht auf dem Land einfach keinen Sinn.

Schade…..

PS: Ja ja…. Tuning , Stvo , Versicherungsverlust bla bla bla….  Weiss ich selber.

Gruss
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Gruß Manuel



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