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BMW Einzylinder-Forum

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Autor Thema: Klingelnberg: niemals vorkommendes Tragbild kommt doch vor - was jetzt ?  (Gelesen 2508 mal)

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4Taktix

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ich glaube es wäre das Sinnvollste, wenn jetzt erstmal die Fragen geklärt werden, die zu der Verwirrung geführt haben.
1. Gibt es für den SOLO-Antrieb bei R25/3 verschiedene Ritzel/Trieblinge ? (Mit konischer Sektion / mit Absatz)
2. Gibt es für die "Absatz-Version" verschiedene Längen der "Abstandsbüchse" ? Der "Abstandsring" dürfte dabei jeweils gleich dick sein.
    ich kann beim Raben nur jeweils eine ET-Nr. für Büchse und Ring finden. Weiss jemand mehr ?

Je nach Antworten ergeben sich neue, oder klären sich alte Fragen.

Gruß,
Sascha
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Krottenkopp

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Nein, gibts nicht ab der angegeben Fgstnr. nur noch mit Ring.
Die Hülse ist dann auch immer gleich lang, weil sie ja ruhig klappern kann.
Und bei Huggett in der Schweiz sind beide Formen erhältlich.




Gruß Heiko/2
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Krottenkopp

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Und bei den nachfolgenden Schwingenmodellen wird in den Repanleitungen auch explizit auf die 2/10tel Hülsenspiel verwiesen trotz einstellen des Tragbild nach Klingel(mirjetztschonlangsamindenohren)nberg
Mehr Informationen, außer das das bei mir mit Ring und Absatz seit 1952 funktioniert hab ich aber leider jetzt auch nicht mehr mehr.


Gruß Heiko/2
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4Taktix

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Dann muss es also entweder:
- 2 verschiedene Trieblinge geben - bis 245604 und ab 245605
oder:
-  es gibt entgegen der Skizze im WHB nur die Trieblinge mit Absatz und man kann dafür beide Versionen der Abstandsbüchsen verwenden,
   einteilig, wie bis Fgst-Nr. 245604 und zweiteilig (Büchse und Ring) ab Fgst.-Nr 245605
Das zweite glaube ich erst, wenn die einteilige Büchse gleichlang ist, wie die "neuere" plus Ring.
Hat jemand eine im Fundus und kann messen ?

Leider trägt ein Radsatz keine Fahrgestellnummer, dann wär's leicht.

Gruß,
Sascha

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Wennschon dann bitte Büchse und Ring und 2/10tel...




Gruß Heiko/2
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4Taktix

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JETZT kommen wir zusammen auf die Zielgerade !
Du verstehst mich ja doch Heiko, warum sagst Du denn nix ?  :lol:

Gruß,
Sascha
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Krottenkopp

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Es wird sicherlich 2 verschiedene Ausführungen der Trieblinge gegeben haben, ein hin und her tauschen der Hülsen war dabei aber nicht vorgesehen, wieso denn auch?
Wenn wirklich ein Endantrieb hinüber war dann kam ein neuer Radsatz rein und halt in dem Atemzug auch ne neue Hülse mit Ring.

Ein Teil wurde durch ein Nachfolgeteil mit Änderungen ersetzt, das ist auch heute noch Gang und Gebe.

Das dabei das WHB nicht vollständig verständlich korrigiert wurde kann ja mal passieren.
Dafür gab es bestimmt ne 3stellige Servicehotline nach München bei der der Händler nachfragen konnte.
Bei der Gelegenheit konnte der Händler dann auch gleich fragen wie er die Pertinaxbuchsen denn jetzt in die /3 Gabel prügeln kann, denn die Instandsetzung der Gabel ist ja auch nicht besonders gut bis gar nicht im WHB beschrieben.


Gruß Heiko/2
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JETZT kommen wir zusammen auf die Zielgerade !
Du verstehst mich ja doch Heiko, warum sagst Du denn nix ?  :lol:

Gruß,
Sascha
Das wäre zu schön
Aber leider bin ich halt der Ansicht dass durch den Freistich den Du in den Ring gemacht hast der Triebling um die Tiefe des Einstich weiter vom Tellerrad (ich bekomme seit Tagen immer Tellerrand vorgeschlagen) nach außen versetzt ist. Dass wiederum heißt das Du mit dem angegebenen +/- Maß nichts mehr anfangen kannst. Klar kannst Du das auch wieder mit Scheiben korrigieren, aber leichter machst Du es Dir damit nicht.


Gruß Heiko/2
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4Taktix

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Also mit anderen Worten:
Wenn man einen Triebling mit Absatz hat, muss auch die "zweiteilige" Variante ( "Abstandbüchse" plus "Abstandsring") wie ab Fgst.-Nr. 245605 gelistet,
verwendet werden. Die Passscheibenstärke für die Grundeinstellung vom Ritzel errechnet sich aus "Sollmaß" minus "Gehäusemaß".
Luftspalt ist beabsichtigt und geht nicht in die Passscheibenstärke mit ein.
Kann man das so stehen lassen ?

Nebenbei ist mir grad aufgefallen, dass die Fgst.-Nummern zu R25/2 gehören. R25/3 geht erst ab 284001 los.
Demnach ist die "einteilige" Büchse sowieso nicht für /3 vorgesehen.
Jetzt wird mir auch klar, warum alle den Kopf schütteln.....

Gruß,
Sascha
« Letzte Änderung: 27 Juni 2020, 00:02:26 von 4Taktix »
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Richtig, irgendwo 2m weiter oben schrub ich ja dass das in meiner /2 auch schon so mit dem Ring ist.
Und weder bei der ersten noch bei der zweiten Version wurde für das GEHÄUSEgrundmaß irgend etwas am Triebling gemessen, vielleicht daher der Name.
Das ergibt sich dann durch die Fertigungsgenauigkeit des Triebling.

Daher sind spätere Meßreihen die nen ganzen mm an Scheiben abweichend vom GEHÄUSEgrundmaß brauchen auch völligst unnötig, der Triebling ist ja nicht mit der Flex aus dem vollen geschnitten.
Und weil das alles recht genau gefertigt ist sind auch unterschiedliche Scheiben nötig die in unterschiedlichen Kombinationen feinere Abstufungen erlauben. Sonst würden die auch nicht angeboten.

Gute Nacht Johnboy, Gute Nacht Elisabeth...

Gruß Heiko/2
« Letzte Änderung: 27 Juni 2020, 01:29:12 von Krottenkopp »
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Demnach wäre mein Grundeinstellmaß: Soll: 58,90 minus Gehäusemaß: 58,75  = 0,15 mm  ( Bei "Ring" ohne Einstich )

Dieses Maß konnte ich nicht genau aus den vorhandenen Passscheiben bilden,
daher Versuch mit 0,12 mm Ritzel-PS und 0,24 mm Flankenspiel.
Ergebnis: Sehr deutliches Kreuztragen am starken Ende Vorwärtsflanke
Empfehlung WHB für diesen Fall: Ritzel weiter weg von Tellerradmitte !
Nächster Versuch mit 0,21 Passscheiben unterm Ritzel und 0,33 mm Flankenspiel:
Immernoch Kreuztragen, Ritzel müsste noch weiter weg vom Tellerrad.
in beiden Fällen liegt das Tragbild am Zahnkopf, oberhalb Profilmitte.

Da kann doch irgendwas mit dem Grundmaß nicht stimmen, wenn man so weit davon weg muss für ein halbwegs annehmbares Tragbild,
Verschleiss hin oder her.
Sollte mir wirklich nichts anderes übrig bleiben, als wirklich alle Ritzel-Einstellungen stumpf eine nach der anderen durchzuprobieren ?
Ich habe ja erst 35 Versuche bis jetzt...
Der WeDi muss sich jetzt schon fühlen wie 'ne Bahnhofsnutte aus Budapest......

By the way: Ich hatte irgendwann in den 80ern beim Stemler die "Instandsetzungsanleitung BMW R25/3" bestellt.
Nett eingebunden, Aufschrift: ".... R25 + R25/2 + R25/3"  an den etwas anders aussehenden Zahlen bei "R25/3" war schon erkennbar, dass das nachträglich
dazugemacht wurde. Also eigentlich die Anleitung für R25, um die eine oder andere Seite ergänzt. Vieles aber "nur" auf die R25 bezogen.
Immerhin war eine Seite mit Explosions/Schnitt-zeichung der /3 Gabel dabei.

Gruß,
Sascha

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Mach’s mal ohne Gummi!
Das ändert ja an Deinen Maßen rein gar nichts und braucht nach Erfolg exakt 1mal rein/raus mehr, dafür dankt der Wedi Dir das weil er sich eben nicht so fühlt wie von Dir beschrieben!!!

Das hättest Du ja auch schon mal früher sagen können!!!


Gruß Heiko/2
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Ich hatte schon geahnt, dass es nicht mit 3 Versuchen erledigt ist - und erstmal den alten WeDi dringelassen. Also kein Problem.
"Als wennze 'ne Fleischwurst inne Turnhalle wirfst....."

allein die 2 Worte "nach Erfolg" sind wichtig - da will ich ja hin. Nur wüsste ich gerne, in welche Richtung ich dazu gehen muss.
Ich gehe am liebsten mit einem konkreten Plan in meine Kellerwerkstatt. Hatte ich bis jetzt mehrfach beim HAG.
Bis jetzt hat nichts zum Erfolg geführt, und hier wurden auch schon mehrere "korrekte" Grundeinstellmaße vorgeschlagen.
Jeder der hier Beteiligten rechnet etwas anders. mittlerweile bin ich "rund" gedacht.......

Was hätte ich denn früher sagen können ?

Gruß,
Sascha


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Das Du das immer mit Wedi machst, die Montage ohne ist doch deutlich einfacher, das Klack wenn der Lagersitz erreicht ist deutlicher zu hören und fühlen zumindest für mich als Nichtmusiker.


Gruß Heiko/2
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Im Prinzip ist Deine Rechnung richtig,
Ich persönlich rechne lieber Sollmaß minus Istmaß plus/minus Versatz.
Ändert nichts am Ergebnis macht es mir persönlich aber leichter denn dann bleibt Sollmaß halt Sollmaß.
Macht aber im Ergebnis nichts aus.
Dann nagelst Du den Kram mal zusammen mit nem Flankenspiel von ungefähr 0,20.
Keine Farbe und nichts.
Deckel drauf natürlich auch mit entsprechenden Scheiben.
So, und jetzt mißt Du mal das Flankenspiel einmal am Radmitnehmer an 4 Stellen jeweils um 90° versetzt, und jeweils 4 Mal am Triebling um 90° versetzt.
Dabei ist es jetzt gar nicht mal so wichtig welches Maß du hast sondern das es jeweils gleich ist.
So kannst Du ein Eiern von Triebling und Tellerrad ausschließen.
Bei nem gebrauchten Satz wäre das mein erster Schritt.
Wenn Du etwa bei Tellerradmitte (muß man hält etwas schätzen von außen, die Schnittzeichnung hilft da ungemein) immer noch die 0,20 hast Deckel ab und Edding drauf und dann erst nach WHB vorgehen.
Und wie gesagt überprüfe mal Deine Messeinrichtungen, mir leuchten Deine Meßreihen immer noch nicht ein.
Du legst da 10tel Scheiben bei und Dein Flankenspiel ändert sich nicht, das kann doch nicht sein!!!


Gruß Heiko/2
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Im Prinzip ist Deine Rechnung richtig,
Ich persönlich rechne lieber Sollmaß minus Istmaß plus/minus Versatz.
Ändert nichts am Ergebnis macht es mir persönlich aber leichter denn dann bleibt Sollmaß halt Sollmaß.
Macht aber im Ergebnis nichts aus.
Welcher Versatz ? Ich kann Dir hier nicht folgen.


Deckel drauf natürlich auch mit entsprechenden Scheiben.
...
Und wie gesagt überprüfe mal Deine Messeinrichtungen, mir leuchten Deine Meßreihen immer noch nicht ein.
Du legst da 10tel Scheiben bei und Dein Flankenspiel ändert sich nicht, das kann doch nicht sein!!!
Messschieber mit Kaliber für Bügelmessschraube überprüft - passt.
Und die 10/tel Änderung ohne Flankenspieländerung war, bevor ich drauf gekommen bin, passende Passscheiben in den Deckel zu legen.
Und als ich das noch mit "Deckel ab" gemessen habe. Also nicht repräsentativ.
Dummerweise kann ich nicht mehr genau sagen, ab welchem Versuch ich PS im Deckel verwendet habe, und ab welchem Versuch ich das Fankenspiel
bei montiertem Deckel gemessen habe.

Hauptproblem bleibt: Das "richtige" Grundeinstellmaß zu ermitteln. Die errechneten 0,15 mm liegen vom Tragbild her deutlich falsch,
auch 0,21 mm ist noch ein gutes Stück vom Optimum entfernt. Das kann noch nichteinmal grob richtig sein.
Und ja, offenbar "eiert" das Tellerrad etwas - "schwere Stelle" bei wenig Spiel.
Genau deshalb lasse ich ja 10 Sekunden in beide Richtungen mit Akkuschrauber laufen, so wird das Tragbild repräsentativer,
weil möglichst jeder Ritzelzahn mehrmals mit jedem Tellerzahn gekämmt hat.
Mir ist auch klar, dass ich mit dem Flankenspiel oberhalb vom Sollmaß enden werde - "Verschleiss" - dann hat die "schwere Stelle" aber schlimmstenfalls "Sollmaß",
oder auch mehr.

Gruß,
Sascha
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Mit Versatz meine ich das +/- Maß welches auf dem Rädersatz angegeben ist.

Warum Dir 0,20 Zahnflankenspiel zu viel ist bei nem gebrauchten Satz kapier ich nicht die Angabe im WHB ist 0,15 bis 0,20.

Klemmen darf da nichts, ich hoffe mal dass Du den Satz nicht selbst krumm gedrückt hast.

Dann Bau den Kram mal so zusammen das er frei läuft und annähernd das Zahnflankenspiel einhält und Messe den größten und kleinsten Wert.
Dann wirst Du sehen wie groß die Unrundheit ist, wen der krumm ist dann ist der Krumm, da helfen dann auch keine anderen Positionen.


Gruß Heiko/2
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Und Sorry, aber wenn Deine Meßgeräte stimmen, aber in der Ausführung der Messungen an elementaren Stellen Scheiben fehlen, Du aber gleichzeitig Druck auf den Mitnehmer ausübst dann hast Du zwar einen ganzen Haufen Messungen durchgeführt, jedoch ist nicht eine davon aussagekräftig.
Ist jetzt vielleicht etwas frustrierend aber ist halt so, muß man durch. Nur wer nichts macht macht auch keine Fehler.
Aus dann für mich nicht aussagekräftigen Messungen kann ich aber leider auch nicht rauslesen das eine Grundeinstellung nicht möglich wäre.
Vielleicht verstehst Du jetzt das Dilemma des Mitlesers, das ist immer noch was ganz anderes als für den der die Sachen in der Hand hat!
Ich drück jetzt erstmal die Daumen das der Rädersatz nicht krumm ist!


Gruß Heiko/2
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Stefan

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Davon abgesehen...natürlich nervst du!
Kette ist gespannt.
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"Das Leben ist zu kurz um drei Takte lang auf einen Funken zu warten!"

rolf

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na, das ist ja mal eine spannende Aussage von dir! ;D
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Sascha hast ne PM bei Interesse einfach mal melden...


Gruß Heiko/2
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