Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten? login
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Autor Thema: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?  (Gelesen 6192 mal)

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Schorsch

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #30 am: 08 Januar 2019, 11:26:08 »

Manfred,

hab irgendwo im Net (oder bei EBay?) ne Anzeige von Andras Szabadi, Classic Center, gesehen.
Dort zu sehen, wie er eine Vollnabe eines Schwingenboxers bearbeitet.

Ob er auch das bei Deiner Halbnabe macht? Keine Ahnung!
Ruf ihn einfach mal an.

Schorsch
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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #30 am: 08 Januar 2019, 11:26:08 »

big-tschenso

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #31 am: 08 Januar 2019, 14:28:41 »

Ja aber, zu wem könnte ich dann mein Gedöhns schicken? Macht ja nicht jeder, Bremsbeläge aufkleben und die Trommel danach richten. Ich würde das schon weggeben. Brauchen die dann nur die Trommel, oder das ganze Rad?
Ich glaube, ich habe in der Vergangenheit meine Bremsbacken beim Schöbel machen lassen. Kann bis jetzt nicht klagen. Die Trommel habe ich aber nicht ausdrehen lassen. Würde ich jetzt machen lassen wollen.

Gruß Tschenso
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Schorsch

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #32 am: 08 Januar 2019, 14:55:12 »

Tschenso,

ist die Trommel denn oval?

Wenn nicht, würde ich die Backen einschicken an:

Andreas Hanstein Rbs Reibbelagservice, Lindenstraße 6, 01640 Coswig.

Herrn Hanstein mitteilen, dass es sich um eine 25/3 Bremse handelt, der Bremsring aus Guss ist.
So hab ich es gemacht. Die Beläge werden geklebt, Backen gestrahlt, das für ca 28. €.

Hab dann die Backen montiert, eingekreidet, Rad montiert und am Rad gedreht.
Rad wieder raus, nun siehst Du, wo es trägt, wo nicht. Da, wo es schon trägt, etwas abgenommen, mit grobem Sandpapier, wieder einkreiden, wieder Rad rein, wieder drehen, wieder auseinander usw. usw.
bis die Beläge so ziemlich überall tragen.
Der Rest kommt beim Fahren.
Bei Bremsen penibel sauber arbeiten, kein Fett, auch keine Fettfinger.

Schorsch

PS ist alles eine doofe Arbeit, aber lohnt sich, und, Du hast es gemacht.
« Letzte Änderung: 08 Januar 2019, 14:57:30 von Schorsch »
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big-tschenso

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #33 am: 08 Januar 2019, 15:48:22 »

Hallo Schosch,
dann werde ich die Trommeln erst mal auf Rundlauf prüfen und dann geht es weiter.
Gruß Tschenso
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Schorsch

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #34 am: 08 Januar 2019, 15:59:00 »

Genau!

Meine Erfahrung:

Wenn die Trommel nicht (mehr) rund läuft, bemerkt man das zuerst bei niedrigen Geschindigkeiten.
So, bei den letzten 10 Metern, vor der roten Ampel.
Der Durchmesser der Trommel ist 160 mm, neu.
Verschleissgrenze bei 161,2 mm, Achtung nicht gesicherte Daten, hab ich mal irgendwo gelesen.

Schorsch
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Schorsch

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #35 am: 09 Januar 2019, 18:57:31 »

By the way,

ich hatte mal, lang es her, die Schnapsidee mir eine 5 mm dicke Stahlscheibe machen zu lassen.
Durchmesser 160 mm, da die Bremsringe der /3, 26, 27 160 mm Durchmesser neu haben.

Die Scheibe kann man dann in den Bremsring legen, mit Fühlerblattlehre den tatsächlichen Durchmesser bestimmen, ferner evtl. feststellen, ob der Bremsring noch rund oder nicht.

So könnte man sich die teuere Anschaffung eines Messschiebers für Bremstrommeln sparen, der so locker
130 - 150 € kostet.

Die Idee ist gerade wieder aufgetaut, was meint Ihr? Funktioniert das ? Macht das Sinn ?

Schorsch

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4Taktix

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #36 am: 09 Januar 2019, 23:33:40 »

Da würde ich mir eher einen "Ring" machen, der möglichst spielfrei auf das "Nabengehäuse" in der Mitte der Trommel passt.
An diesen dann exakt 180° gegenüberliegend je eine "Verbindungsmutter" (google - bilder) radial anschweissen,
in diese kannst Du dann Gewindestangenstücke einschrauben.
Sieht dann in der Draufsicht etwa so aus:   -o-
Jetzt Gewindestangen rausdrehen, bis beide so grade den Bremsring berühren.
Dann das Konstrukt herausnehmen und mit dem Messchieber das Maß abnehmen.
Hmmm - wird vermutl. am Wulst am Rande des Bremsringes scheitern.
Zumindest könntest Du mit dem Ding evtl. eine Unrundheit feststellen, in dem Du bis zur Berührung herausdrehst, und dann das ganze auf dem
"Nabengehäuse" drehst. Wenn es dann irgendwo klemmt oder nicht mehr berührt, weisst Du sogar, wo genau die Unrundheit ist.
Könnte man auch weiter denken: Genauer wäre eine Messing/Rotgussmuffe, die genau auf die Achse passt.
Da dann eine Art "einstellbare Tastarme" dran befestigen. Achse senkrecht in den Schraubstock, Konstruktion drauf, Rad mit offener Trommel nach unten drauf.
Dann "tasten" und fixieren, Maß mit Messschieber abnehmen.....
Was ist denn los Schorsch, dass Du Dich daran so festbeisst ? Man merkt's doch beim Bremsen, ob die Trommel rund ist oder nicht.
Ich weiss Du hast es gerne präzise - oder isses Langeweile als Rentner ?  ;D

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Sascha
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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #37 am: 10 Januar 2019, 01:19:42 »

Rundlauf würde ich mit einer Meßuhr ausmessen. Interessant ist auch immer, ob die Trommel konisch verschlissen ist.

Gruß
Stefan
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Schorsch

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #38 am: 10 Januar 2019, 09:10:58 »

Langweile? Hmmmm, oder Fahrabstinens?

Klar, beim Fahren, hatte ich ja auch geschrubt.

Nur, wenn man ne Nabe hat, ist es VOR dem Einspeichen ganz gut zu wissen, wie die Trommel so läuft.
Vastehste?

Mal sehen, ich fahr mal zu meinem Metallkünstler, irgendwann.

Schorsch
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Manfred250

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #39 am: 10 Januar 2019, 09:58:02 »

Zitat
Klar, beim Fahren, hatte ich ja auch geschrubt.

WAnn machste die Zirkusnummer wieder? ;D

Zitat
Nur, wenn man ne Nabe hat, ist es VOR dem Einspeichen ganz gut zu wissen, wie die Trommel so läuft.
Vastehste?

Das kannst so nicht sehen.
Nehmen wir an Du willst neue Speichen einziehen und die Felge hat einen Schlag.
Einen leichten Schlag kann man noch zentrieren. Einen größeren auch, nur wird dann die die ehemals runde Trommel verzogen.
Dann wird das Rad in die Drehmaschine eingespannt und die Trommel ausgedreht.
Wenn jetzt wieder umgespeicht wird ist die Trommel wieder unrund.
Und was ein leichter Schlag und ein nicht leichter Schlag ist, fragen sie ihren Apotheker.
Normaler Ablauf wäre: Trommel ausgespeicht vermessen, ggf ausdrehen. Eine einwandfreie Felge einspeichen und zentrieren

Manfred  (der mit der Speiche tanzt)
« Letzte Änderung: 10 Januar 2019, 10:06:48 von Manfred250 »
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Borgward

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #40 am: 10 Januar 2019, 10:01:55 »


Wenn nicht, würde ich die Backen einschicken an:

Andreas Hanstein Rbs Reibbelagservice, Lindenstraße 6, 01640 Coswig.

Herrn Hanstein mitteilen, dass es sich um eine 25/3 Bremse handelt, der Bremsring aus Guss ist.
So hab ich es gemacht. Die Beläge werden geklebt, Backen gestrahlt, das für ca 28. €.

Kann ich nur bestätigen: Der Mann macht exzellente Arbeit für absolut fairen Preis. Hat selber keinen Internetauftritt, wird aber auch in vielen einschlägigen Foren empfohlen.

RbS Reibbelagservice
Andreas Hanstein Lindenstr.6
Tel. 03523/62661
01640 Coswig

@Karl:
Kandidat für unsere Dienstleister-Liste (?!)
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Schorsch

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #41 am: 10 Januar 2019, 13:46:04 »

O.K. ,

erst mal Dank für Anregungen und Verbesserungsvorschläge, Ende vom Lied: Ich mach nix!

Ich werde mir die Nabe ( ist nur ne Ersatznabe ) in die Tasche stecken, dann mit der Leeze zum Metallkünstler fahren.
Der Herr hat so einen Messschieber, dann Bremsring ausmessen, evtl. ausdrehen, wenn genug Fleisch da ist.
Noch ne Frage, beträgt das Verschleissmass 161,2 mm ? War meine Info da richtig?

Schorsch
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big-tschenso

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #42 am: 10 Januar 2019, 17:39:38 »

Hallo Leute,
gibt es denn eine empfehlenswerte Reihenfolge, nach der man vorgehen sollte, wenn man ein Rad richten will? Erst Ausspeichen und dann die nabe mchen oder erst neue lager und dann aussspeichen?

Danke für Eure Hilfe.

Gruß Tschenso
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Manfred250

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #43 am: 10 Januar 2019, 17:58:11 »

Sach mal, liest Du eigentlich das was man Dir schreibt oder ist das zu viel Arbeit für Dich?

Zitat
Normaler Ablauf wäre: Trommel ausgespeicht vermessen, ggf ausdrehen. Eine einwandfreie Felge einspeichen und zentrieren

und hier noch mal
Zitat
Normaler Ablauf wäre: Trommel ausgespeicht vermessen, ggf ausdrehen. Eine einwandfreie Felge einspeichen und zentrieren

Manfred
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Schorsch

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #44 am: 10 Januar 2019, 18:17:29 »

Tschenso,

Was ist denn mit Deinem Rad?
Felge krumm? Speichen total verrostet? Bremst nicht ?

Das weicht doch erheblich vom Thema dieses Trets ab. Mach mal einen Neuen auf, schilder die Probleme,
und Zack, wird Sie geholfen.

Schorsch
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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #45 am: 10 Januar 2019, 18:21:24 »

tja....ich würde es nicht so machen....einwandfreie Felge ist ein frommer Wunsch....kleinen Schlag haben die alle.
Richtige Reihenfolge:
einspeichen, zentrieren.....und DANN die Trommel messen bzw ausdrehen....spätestens die Halbnabendosendeckelbremsen verziehen sich nämlich beim zentrieren.
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und wieder know-how... kostenlos....dürfen sich sogar Werkstätten abgreifen

Manfred250

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #46 am: 10 Januar 2019, 18:57:18 »

Firma Walmotec wiederum sagt aus:
Trommel vermessen, ggfs. ausdrehen. Speiche+Felge montieren und zentrieren.
Bei den Halbnaben geht das auch. Selbst ausprobiert.
Das das mit den Felgen und dem Rundlauf und der heutigen Fertigungsqualität unter aller Sau ist kann man ruhig laut sagen.

Manfred
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big-tschenso

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #47 am: 11 Januar 2019, 08:43:06 »

Es ist ne Halbnabe von meiner 51/3. Wird komplett neu aufgebaut. Mache aber hierfür nen neuen Fred auf. Sorry. Wenn ich anfange, melde ich mich.
Gruß Tschenso
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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #48 am: 11 Januar 2019, 10:05:46 »

Den Freddy aber im Boxer Forum aufmachen!!!

Manfred
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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #49 am: 01 März 2019, 10:38:59 »

Hallo,
habe noch mal eine Frage zur Konfig am Abfang des Threads.
Gabel /2
Nabe/Trommel /3
Ankerplatte /2
Muß es dann nicht zwingend das 18" Rad der /3 in der /2er Gabel sein? Die 3er Nabe im 19er Rad geht doch gar nicht, oder bin ich auf dem Holzweg?
Die Geschichte beschäftigt mich, weil ich gerne meine Vorderradbremse verbessern möchte.
Viele Grüße, Peter/2

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Manfred250

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #50 am: 01 März 2019, 12:48:16 »

Ich habe folgendes gebastelt
Motorrad /2
Gabel /2
umgebaut wurde:
/3 eingebaut.
/3 Bremsankerplatte
/2 Halbnabe mit 19 Zoll Vorderrad.
Hierzu musste die Kotflügelstrebe etwas verbogen werden weil der Winkel in den Klemmfäusten anders ist.
Die Bremsankerplatte im Durchmesser und in der Dicke musste angepasst werden.
Ein neuer Bremsnocken musste angefertigt werden.

Du hast Die /2 Gabel
eine /2 Bremsankerplatte
Bremstrommel/3 willste einbauen mit der /2 Bremsankerplatte in der/2 Gabel
19 Zoll Rad soll bestehen bleiben.
Bremstrommel /3 und ein 19 Zoll Vorderrad müsste mit neuen Speichen gehen
Bremsankerplatte musst Du ändern weil die Bremsbeläge breiter sind Soweit ich noch weiß passt der /3 Bremsnocken nicht in die /2 Bremsankerplatte. Den musste neu machen lassen (ca. 300€) Und natürlich die Bremsbacken der /3 brauchste auch noch.
Allerdings habe ich da leichte Bedenken hinsichtlich der rechten Gabelfaust die die Bremsankerplatte aufnimmt. Das ist schlichtweg Buttereisen wo die verwendet haben.
Für mich sieht das grauselig aus wenn ich vorne eine Vollnabe und hinten eine Halbnahe habe.
Hoffe nix vergessen zu haben
Manfred
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Peter/2

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Re: Vollnabe einer R25/3 mit R25 Bremsankerplatten?
« Antwort #51 am: 01 März 2019, 13:00:26 »

Hallo Manfred,
dann kann ich mir eigentlich nur noch eine /3 Gabel mit /3 Nabe/Bremstrommel und /2 Kotflügel mit 19er Rad vorstellen, an was die Aktion dann letztendlich scheitern wird.
Peter

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