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BMW Einzylinder-Forum

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Autor Thema: Zelt-Empfehlung gefragt  (Gelesen 1257 mal)

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4Taktix

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Zelt-Empfehlung gefragt
« am: 27 Juni 2017, 22:20:23 »

Nabend Foristi,
ich hab's dieses Jahr mal wieder versäumt, mir die Zelte zu merken und zu fotografieren, die nach meinem Gusto sind.
Da meines (0815-Iglu) nun endgültig hin ist und ich jetzt weiss, worauf ich gesteigerten Wert lege, soll das "Neue" ein paar Kriterien erfüllen.
In der Reihenfolge der Priorität wären das:
- einfach von einer Person aufzubauen  ( absolutes MUSS ! )
- möglichst hoch bei im Verhältnis kleiner Grundfläche (alles relativ)
- großer Eingang, wo man auch mit einer sperrigen Protektorenjacke noch leicht durchkommt, ohne hängen zu bleiben.
- kleines Packmaß
- leicht
Hat oder kennt einer was, das dem Nahe kommt ? möglichst mit genauer Modellbezeichnung ?
Es soll kein High-Tech-Faser-Polarexpeditionszelt für Schneesturm und Windstärke 8 sein, das in die Hosentasche passt und wo man nur mit Vaseline rein kommt !
Bequem - könnte es in einem Wort umschreiben, das trifft es eher.
Gruß,
Sascha

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BMW Einzylinder-Forum

Zelt-Empfehlung gefragt
« am: 27 Juni 2017, 22:20:23 »

Karl

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Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #1 am: 27 Juni 2017, 22:40:13 »

Hi Sascha,

ich nutze seit Jahren am Edersee das ROBENS FORTRESS, nachdem ich in Island mit nem Aldizelt bös aufs Maul gefallen bin.

Das ROBENS lässt sich super leicht aufbauen, ist stabil, man kommt leicht rein und hat einen separaten "Vorraum" für Gepäck, Schuhe etc.

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Manfred250

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #2 am: 27 Juni 2017, 23:20:14 »

Aber so richtig stehen kann man da nicht drin, oder?
Manfred
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Karl

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #3 am: 27 Juni 2017, 23:32:11 »

Kommt drauf an wie groß Sascha ist
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Peter

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #4 am: 28 Juni 2017, 07:06:22 »

Drin stehen können und kleines Packmaß schließt sich aus , entweder - oder....
Gruss Peter
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4Taktix

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #5 am: 28 Juni 2017, 09:01:14 »

Naja, "stehen können" muss ja nicht sein, aber wenn ich bei Grundfläche ~ 3 x 2,5 Meter eine Innenhöhe von 1,40 Meter haben könnte,
ist das auf alle Fälle besser als z.B. 1,10 Meter, logo.
Das Packmaß dann halt so groß wie nötig, aber so klein wie möglich. So etwa.
@Karl: Danke für die Empfehlung.
Gruß,
Sascha
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Karl

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #6 am: 28 Juni 2017, 09:02:35 »

Ich besitze noch ein Zelt, da kann man ganz wunderbar drin stehen - samt Motorrad rein fahren
Allerdings sind Packmaß, Gewicht (ca. 30kg) und Aufbau etwas kritisch...

« Letzte Änderung: 28 Juni 2017, 11:14:05 von Karl »
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OldsCool!

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #7 am: 28 Juni 2017, 09:44:36 »

Karl... der Einzylinder-Nomade  ;D
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sigi_rs

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #8 am: 28 Juni 2017, 14:13:31 »

Hi Sascha,

das ist ganz meine Zielsetzung gewesen. Hast Du am See Fritzens (Chefling) Zelt gesehen? Ich habe das gleiche und es ist recht ok.

OUTDOOR *IGLU MC GARAGE* DOPPELWAND-ZELT GRAU/ORANGE von Louis.

Viele Grüße
Jörg
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...Februar.

Karl

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #9 am: 29 Juni 2017, 10:38:23 »

Ach ja - sowas hab ich auch noch ... Stichwort "Dackelgarage". Mal vor Urzeiten bei Neckermann gekauft. Wiegt kein Kilo, passt gut in den Rucksack (zusammengerollt so groß wie ne Brotdose).
Das Nächtigen darin macht aber nicht wirklich Spaß. Hab das mal auf ner einwöchigen Kanu-Tour dabei gehabt; war froh als ich wieder daheim war.



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cledrera

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #10 am: 29 Juni 2017, 11:28:34 »

Karl, Du hast damit angefangen!

So macht man das.
Mit Aufstellstange, Heringen, Leinen und Plane als Boden ist man bei 1,5 bis 1,7 kg.
Packmaß ist schlicht freundlich.
Preis insgesamt um 90 €.
Das Teuerste ist das Tarp.
Hier das, was ich habe. Tarp XL.
Die Tarps taugen aber dafür richtig.

Ich lach mich jedenfalls immer kaputt, wenn einer am See im Zelt naß wird oder sich den Rücken verbiegt, weil er drinnen nicht mal halbe Stehhöhe hat.
Sascha, nur für den Fall, dass Du ein Gespann mit "ins Zelt" nehmen willst.

Clemens




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Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)

Karl

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #11 am: 29 Juni 2017, 18:30:04 »

... am Liebsten sind mir ja die mittelalterlichen Jurten / Kohten. So richtig mit Lagerfeuer drin. Stehen auch kein Problem nur der Transport... dafür brauchst ne Karawane

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krauthahn

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #12 am: 30 Juni 2017, 10:33:10 »

Ich hab da auch was interessantes !
Schon seit geschätzten 50 Jahren in meinem Besitz und keine Ahnung mehr woher ich das mal her hatte !?
Das Interessanteste daran ist der Stempel !
Kennt ihr die Adresse ?
Gruß,
krauthahn
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Manfred250

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #13 am: 30 Juni 2017, 10:42:16 »

Ha, prima. Jetzt ist er Ulli drin. Hat Hans Dampf nicht erzählt das er da auch mal drin war.(wielmehr sein Vater?)
Manfred
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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #14 am: 30 Juni 2017, 10:49:26 »

Nein, er war zwar auch in der Gutleutstraße, aber nicht in der 144 !
krauthahn
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Karl

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #15 am: 30 Juni 2017, 14:39:56 »

Aber ULI residiert mittlerweile unter dieser Adresse ...

Ist da sein BLITZ-ZELT??    :lol:
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krauthahn

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #16 am: 01 Juli 2017, 01:39:14 »

Ja; blitzschnell zusammengefallen !  ;)
Das Zelt ist aus Leinen o.ä. der bei Nässe quillt und so recht dicht wird, die Stangen bestehen aus Haselholz und die Längeneinsteller der Spannseile sind ebenfalls aus Holz, der Eingang wird (wie man gut sehen kann) noch durch Kordeln mit Holzstäbchen verschlossen da seinerzeit der Reissverschluss wohl noch nicht erfunden war ! Ist ziemlich lästig, wenn man mal Nachts schnell raus muss !   :schimpf:
Dürfte also schon recht alt sein.
krauthahn
« Letzte Änderung: 01 Juli 2017, 01:46:59 von krauthahn »
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Fastnachter

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #17 am: 01 Juli 2017, 06:43:37 »

Krauthahn ich finde das toll! Wenn du es irgendwann verkaufen willst sag bescheid.

Gruß
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"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

BenW

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #18 am: 01 Juli 2017, 08:59:33 »

Für wenig Geld reicht was von Alldi um die 30 Euro, da darf man sich aber nicht wundern, wenn's wegfliegt bei stärkerem Wind oder Regen. Danach geht's weiter für um die 100 Euro z.B. die Hausmarke Frilufts von Globetrotter:
https://www.globetrotter.de/shop/frilufts-barry-2-271891-bungee-cord-brindle-chili/
Weitere: Wechsel, Eureka, NoName aus China bei Polo oder Louis, Decathlon

Ab etwa 300 Euro findet man Zelte, die über stabilere und auch leichtere Materialien (Zeltstangen, Zeltstoffe, Innenzeltböden, etc.) verfügen. Beispielhaft die prima Zelte von Vaude:
https://www.globetrotter.de/shop/vaude-space-l-3p-218830-green/
Andere Marken in dieser Preisregion: MSR, Jack Wolfskin, Marmot

Darüber ist alles möglich: leichter, stabiler, kleineres Packmass, besser verarbeitet und teurer... ;)
North Face, Hilleberg, Fjäll Raven, Helsport,...

Wenn Du drin stehen willst und trotzdem ein kleines Packmass haben möchtest, nimm ein einlagiges Tipi:
https://www.globetrotter.de/shop/helsport-pasvik-275674-gruen/

Grüsse
BenW

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #19 am: 02 Juli 2017, 12:50:33 »

Wie allseits bekannt hasse ich zelten. Trotzdem hab ich hier meine Erfahrungen.
Gaaaanz früher hats ein Zelt ohne Boden (Bundeswehr) getan - mit den Jahren wuchsen die Ansprüche und der Platzbedarf (Lebensabschnittsgefährtin) und so kam ich zu einem doppelwandigen Iglu von Aldi-Nord. Das hab ich etliche Jahre gehabt, hat Spanien, Frankreich und auch noch die ersten Ederseetreffen mitgemacht. Nach 25 Jahren wars aber dann doch durch.
So kam ein "Hinschmeisszelt" für eine Person zum Einsatz - Fazit: wasserdicht aber zu klein. Am Edersee entsorgt (verschenkt).
Dann ein Billig-Zelt über ebay gekauft - die Geschichte mit der Badewanne vor ein paar Jahren brauch ich hier nicht wieder aufzuwärmen.

Mein Fazit:
Ein Iglu mit Doppelwand (Innen- und Aussenzelt) tuts für den gelegentlichen Gebrauch immer. Mehr als 50 € braucht man dafür nicht investieren. Nur für den engagierten Draussenschläfer wirds vielleicht erforderlich werden hier qualitativ aufzurüsten. Für den See reicht auch was Einfaches, Doppelwandiges.

Grusz

Bernd
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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #20 am: 02 Juli 2017, 21:56:05 »

Das Problem mit der Zeltsuche hatte ich vor vorletztes Jahr auch.  Angeschaut habe ich mir eine ganze Reihe.

Für wenig Geld reicht was von Alldi um die 30 Euro, da darf man sich aber nicht wundern, wenn's wegfliegt bei stärkerem Wind oder Regen. Danach geht's weiter für um die 100 Euro z.B. die Hausmarke Frilufts von Globetrotter:
https://www.globetrotter.de/shop/frilufts-barry-2-271891-bungee-cord-brindle-chili

Das sieht sehr ähnlich aus, war mein Favorit gewesen.  Die große Apsis als Eingang läßt auch die dicke Protektorenjacke durch.

Alternativ hat mir auch das gefallen.

Sind beides Querschläfer, längs kann es etwas knapp werden.

Ab etwa 300 Euro findet man Zelte, die über stabilere und auch leichtere Materialien (Zeltstangen, Zeltstoffe, Innenzeltböden, etc.) verfügen. Beispielhaft die prima Zelte von Vaude:
https://www.globetrotter.de/shop/vaude-space-l-3p-218830-green/
Andere Marken in dieser Preisregion: MSR, Jack Wolfskin, Marmot.

Auch nicht schlecht, hatte ich mir ebenfalls angesehen.  Fand aber die Eingänge eher klein, so über Eck.

Das ROBENS lässt sich super leicht aufbauen, ist stabil, man kommt leicht rein und hat einen separaten "Vorraum" für Gepäck, Schuhe etc.

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Stand auch auf meiner Liste, das hier sieht ähnlich aus.  Fand ich ganz witzig, mal ein ungewöhnlicher Zuschnitt, echter Hingucker.

Äh, @Karl, das Zelt ist deshalb so gut, weil Du es nie aufbaust bei Deinen Stippvisiten?    ;D

Das hier wird auch empfohlen, wurde von dieser Dame ausführlich getestet.  Da sind auch gleich die Touren beschrieben, die das Zelt schon mitgemacht hat.  (Vorsicht, Lesestoff für Wochen, macht süchtig.  :o )

Da ich so lange gesucht habe, bis keine Zeit mehr zum Bestellen war, kaufte ich das hier im örtlichen Geschäft, die es auch aufgebaut hatten.  Das ist meinem damaligen Favoriten (siehe oben) recht ähnlich im Zuschnitt.  Nach kurzem Probewohnen war ich überzeugt, daß Klaustrophobie keine Chance hat in dem Palast.   ;D
Witzig: Peter und Andi haben sich das gleiche Zelt ausgesucht und mit am See gehabt.

Tunnelzelte hatte ich damals nicht auf der Liste, weil ich einfach Vorurteile anderer Leute übernommen hatte.  Die Zelte sollen aber doch gar nicht so schlecht sein.  Da muß jetzt @BenW wieder was zu sagen.

So, Sascha, wenn Du jetzt völlig verwirrt bist, habe ich meine Aufgabe erfüllt.   :P

Viele Grüße!
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BenW

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #21 am: 03 Juli 2017, 12:26:04 »

Zitat
Tunnelzelte sind okay. Halt nicht ganz so windstabil wie Iglus.
Mein Haupt- Gegenargument ist halt, daß sie in der Regel immer abgespannt werden müssen. Ein Iglu steht zur Not alleine (mit 4 Bierkisten auf den Ecken :-) )

Tunnelzelte hatte ich damals nicht auf der Liste, weil ich einfach Vorurteile anderer Leute übernommen hatte.  Die Zelte sollen aber doch gar nicht so schlecht sein.  Da muß jetzt @BenW wieder was zu sagen.

Na dann sag ich mal was dazu... ;) :

Tunnelzelte haben den Vorteil, dass sie im Verhältnis zum Materialaufwand einen recht grossen Innenraum besitzen. Insbesondere die Modelle mit verlängerter Apsis (ein zusätzlicher Gestängebogen) sind da sehr effizient. Beim Aufbau werden mehr Häringe benötigt als bei Kuppelzelten, da die Tunnelzelte immer nur mit abgespannten Schnüren stehen. Je nach Model sind zwei bis sechs Häringe minimal erforderlich, oft auch mehr.

Die Windstabilität ist bei hochwertigen Tunnelzelten auch sehr gut. Bei extremen Windverhältnissen (Sturm... ;) ) stellt man das Zelt parrallel zum Wind (in Windrichtung) auf, das ist aerodynamisch am besten. Mit meinen Tunnelzelten von Helsport und Hilleberg habe ich auch im lappländischen Winter bei heftigen Stürmen mit über 90 km/h Winden keine Probleme gehabt. Billige Kuppelzelte hatten da schon längst aufgegeben.

Im Winter haben (hochwertige) Kuppelzelte allerdings den Vorteil, dass sie besser mit Schneelasten auf dem Dach umgehen können. Wenn es am Edersee allerdings derartig schneit und windet, bin ich sowieso nicht mit dem Motorrad da... ;)

Grüsse
BenW


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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #22 am: 03 Juli 2017, 12:37:50 »

Bestimmt! ;D
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und wieder know-how... kostenlos....dürfen sich sogar Werkstätten abgreifen

Peter

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #23 am: 03 Juli 2017, 19:51:51 »

eigentlich tut es für gelegentliches Camping oder Schönwettercamping auch ein Billigzelt von Louis oder Polo. Die haben bei mir meistens nicht weniger lange gehalten als die teureren Zelte zwischen 200 und 300 Euro. Das letzte "bessere" Zelt habe ich in Schottland auf dem Campingplatz stehen lassen, weil es nach einer Woche Dauerregen an mehreren Stellen undicht geworden ist. Zur Zeit habe ich ein Zelt von Wechsel, das bisher gut war, sich aber umständlich aufbauen lässt. Muss immer wieder überlegen, welche Stange zuerst und immer wieder suchen, in welche Öse diese reinkommt. Eins spricht jedenfalls grundsätzlich gegen hochpreisige Zelte: bei mir ist bei längeren Reisen und Dauercamping immer etwas passiert, dass das Zelt ruiniert hat: Harz von den Bäumen getropft und das Aussenzelt verklebt, Taubenschar in der Nacht das Zelt zugeschissen, Reisverschlüße haben aufgegeben  und zuletzt der Platzhund einfach seine Duftmarken an unseren Zelteingang gesetzt.
Also ich nehme jetzt wieder Billigzelte vom Louis oder Polo und schmeiß die dann nach 2 oder 3 Jahren weg!
Bevorzugen tue ich Tunnelzelte. Die Begründung hat schon BenW gesagt, wobei das Thema Schnee und Kälte ist Keines für mich, weil wir warme Länder bevorzugen ...
Gruß Peter
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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #24 am: 04 Juli 2017, 15:55:11 »

Kann man sich das mit dem Harz und dem Taubendreck nicht aussuchen?  Wenn man Nadelbäume und blühende Laubbäume meidet, bzw. jegliches Vogelsitzholz, kann doch gar nicht mehr viel passieren.  Ansonsten gilt halt das hessische Standardverfahren: abbuzze!

Es gibt sicherlich einfacher aufzubauende Zelte als das Halos, aber so schlimm ist das auch wieder nicht.  Eine Stange ist gelb markiert, die legt man erstmal zur Seite.  Die anderen drei Stangen sind gleich.  Die steckt man in die Kanäle, die beim ausgebreiteten (Außen-)Zelt leicht zu finden sind.  Die Anfänge der Kanäle sind nämlich immer ganz nahe an einer Abspannlasche.  Ist die Stange eingeschoben, hängt man das eine Ende gleich ein.  OK, für die dritte Stange muß man auf die andere Seite gehen.  Durch das Einschieben hat sich der Stoffhaufen etwas sortiert und man erkennt den einen durchgehenden Kanal.  Dessen Stange hängt man nun auf der anderen Seite ebenfalls ein, der Bogen bleibt jedoch flach liegen, wie beim Tunnelzelt.  Erst beim Einhängen der zweiten Stange richtet sich das Zelt auf.  Ist das Innenzelt bereits eingehängt, kann eine zweite Person etwas helfen, damit die Stange nicht überlastet wird.  Die dritte Stange geht dann wieder recht einfach.  Nun noch die Clipse an die Stangen machen.

Nun steht das Zelt, aber der Eingang der großen Apsis ist noch etwas schlaff.  Wenn Wind geht, kann man (spätestens) jetzt soviel abspannen, daß die Hütte nicht wegfliegt.  Die vierte Stange schiebt man in den entsprechend markierten Kanal ein und hängt sie auf beiden Seiten ein.

Jetzt steht alles und man kann den Rest abspannen.  Bis hierhin braucht man doch nicht allzuviel überlegen, die Reihenfolge ist alles.  Das Denken fängt erst beim Abspannen an, ob man denn wirklich alle 20 Heringe braucht.  Am See z.B. kann man die Sturmleinen sicherlich weglassen.

Da beim Abbau das Außenzelt noch naß war, habe ich das Innenzelt ausgebaut, was alleine bequem in den mitgelieferten Packsack paßte.  Auch die Bodenplane konnte ich so schon verpacken.  Zum Schluß dann das inzwischen getrocknete Außenzelt abgebaut und alles in den 25 Liter Ortlieb-Packsack gesteckt.  Letztes Jahr habe ich fast einen Hitzschlag bekommen beim Versuch, alles in den originalen Packsack zu kriegen.  Das klappt nicht wirklich, das Ding ist viel zu klein.

Ist das Innenzelt ausgebaut, hat man beim nächsten Aufbau Vorteile, wenn es regnet.  Das Außenzelt darf ja naß werden, und sobald das steht, kann man in Ruhe und im Trockenen die Bodenplane ausbreiten und das trockene Innenzelt einhängen.  Das ist bestimmt wohnlicher, als wenn alles durchgeweicht ist.

Viele Grüße!
Bullet
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Peter

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #25 am: 04 Juli 2017, 19:38:08 »

Hi Bullet,
"Kann man sich das mit dem Harz und dem Taubendreck nicht aussuchen? "
Tauben haben sich nachts den Baum über unserem Zelt als Schlafplatz und Toilette ausgesucht. Ich dachte erst es regnet, morgens war's es dann passiert  ;D  .  Die Flora in Namibia ist etwas anders gewesen als der hessische Laub,- und Nadelwald und bei 37 Grad ist man erst mal froh, wenn's Zelt im Schatten steht...das da Harz runter tropft, haben wir zu spät gesehen!
Shit happens: heute Lachen wir über die kleinen Anekdoten....
Gruß Peter
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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #26 am: 04 Juli 2017, 19:56:24 »

Peter,
überlegt mal, ob ihr bei der nächsten Expedition nicht ein 3 x3 Tarp zusätzlich zum Zelt mitnehmt.
Nennt man Gewebeplane und kostet im Baumarkt 6 €.
Könnte sein, das ihr dann erheblich kühlere Temperaturen im Zelt bekommt.
Einfach drüberspannen.

Clemens
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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #27 am: 04 Juli 2017, 20:23:23 »

Spitzenidee Clemens.... gib mal Obi als Suchbegriff in Namibia ein.... ts ts ts....
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Man muss auch mal die Schuld bei anderen suchen!

4Taktix

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #28 am: 04 Juli 2017, 20:41:27 »

"Obi-Wan-Kenobi"  kommt da, oder Du schreibst es anders: "Gew ebep lan e klick"  :D

Danke Euch für die vielen Tipps und links, es kristallisiert sich "mein" Modell heraus. Will ich mir Samstag "vor Ort" aufgebaut mal ansehen und dann entscheiden.
@Jörg: Dein Zelt hat mir 2011 in Bremen schon gut gefallen, wenn das das war. Gibt's leider nicht mehr zu kaufen bei Tante Louise.

Gruß,
Sascha
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cledrera

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Re: Zelt-Empfehlung gefragt
« Antwort #29 am: 04 Juli 2017, 21:39:57 »

Zitat
Spitzenidee Clemens.... gib mal Obi als Suchbegriff in Namibia ein.... ts ts ts....

"... beim nächsten Mal .... mitnehmen"

Spart den Anruf bei Obi-Namibia.
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