Tank undicht

Begonnen von Schoki, 21 Juni 2007, 19:03:18

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Schoki

Oldie läuft sehr gut nach Anfangsschwierigkeiten.
Original wäre Sie noch ein Tick schöner. Was ist denn aber nicht original?? Auspuff, Linierung und sonst?

Probleme:
-Tank undicht
-Batterie leergesaugt (bin längere Zeit mit Vollicht gefahren )
-falsche Zünkerze
-Vergaser/Düsen verdreckt
-Zündspule abvibriert
-Haupständer fast verloren (falsche Schraube)
-Sicherung durchgebrannt
-Kilometerzähler ist stehengeblieben

Heute hat Sie neues Öl bekommen und das wird Sie mir sicher mit viel fahrspaß danken.

Am Sonntag geht es zum ERSTEN Treffen nach Bernhausen, für Oldiefahrer ein Pizza gratis(haha). :lol:
A Bikers work is never done.

Schoki


A Bikers work is never done.

Taz

Hi Schoki.

Felgen und Federungsteile (vorne und hinten) sind bei Deiner schwarz...ob das original ist, weiß ich nicht...das Rücklicht ist es für eine R25/3 sicher nicht (Hella-Tonne), aber als zeitgenössischer Umbau auch nicht ohne Reiz...mehr kann ich auf den Bildern nicht erkennen.

Wo leckt denn Dein Tank?

Schöne Grüße und gute Fahrt, Tas
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Schoki

Hat geleckt! 
Es war vorne bei den Befestigungslaschen. Mein Vorgänger hat das Abstandsröhrchen nicht eingebaut und die Laschen zu eng zusammengezogen. Habe Röhrchen eingebaut und den Tank neu versiegelt.

Das Rücklicht wurde sicher umgebaut nachdem etwas hinten drauf gefahren ist, da die hinteren Schutzblechscharniere Verformungen aufzeigen.
A Bikers work is never done.

Taz

Hi Schoki.

Zitat von: Schoki am 23 Juni 2007, 10:57:48
Hat geleckt! ... Habe Röhrchen eingebaut und den Tank neu versiegelt...

Versiegelt im Sinne von Kreem Rot oder so? Dann halt uns mal auf dem Laufenden, wie lange das hält...hier hat sich die Einsicht durchgesetzt, daß mechanische Beschädigungen (Risse, Löcher usw.) nicht wirklich mit Versiegelung zu stopfen sind, sondern auch mechanisch (Schweißen, Löten, Kleben) geschlossen werden müssen. Die Versiegelung kann nur dem Rostschutz gegen das Wasser im Sprit helfen....

Schöne Grüße, Tas
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Schoki

Natürlich habe ich mich bei Euch im Forum erkundigt (Suchfunktion benutzt!) Antworten hattet Ihr zu genüge.

Auch gebe ich Dir vollkommen Recht, jedoch wollte ich den Tank nich neu lackieren lassen und da probier ich doch dieses neumodische "Zeugs" aus.
POR 15, ca. 500km hat es bis jetzt gehalten. (Daumen drück)
A Bikers work is never done.

Taz

#5
Hi Schoki.

Das mit Neulackierung leuchtet mir ein (obwohl es da vorne mit einer Teillackierung noch am ehesten möglich ist, da keine Linierung betroffen ist)...dann drück ich mal die Daumen :D!

Gute Fahrt, Tas
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Schoki

Zitat von: Tassilo am 23 Juni 2007, 14:41:55
Dann halt uns mal auf dem Laufenden, wie lange das hält...

Wollte nun nach fast zwei Jahren Euch auf den laufenden halten und sagen:

NOCH IST DER TANK DICHT   toi,toi,toi,

Schoki, kommt gerade vom BMW Saisonstart.
A Bikers work is never done.

Taz

Hallo Schoki.

Danke fürs Feedback...ist doch gut, wenns dicht ist :juhuu:

Ich war heute auch draußen, eine kleine Runde fahren...und hatte eine Schraube wegen ausgegangenen Rödeldrahts nicht gesichert....vor dem Start nochmal kontrolliert, alles ok, nach 15km wieder...da war sie schon weg :kopfhau:

Schöne Grüße, Tas A(fk, Rödeldraht kaufen)
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guest474

Tas, dass mit Deinem Schüttelshake würde mir zu denken geben. Wenn das Ding gesicherte Schrauben abschüttelt, äh, wie willst Du den Dein Gebiß sichern? ;D

Gruss Manfred

Kompressor_Peter

Manfred...

Was Dr. Sommer empfiehlt wissen wir nicht,
aber wir empfehlen

Loc(k)tite

;D  ;D

Peter und Kevin

cledrera

Zitatäh, wie willst Du den Dein Gebiß sichern? Grin

Das Beißwerkzeug gehört ins Werkzeugfach, ist doch logisch.

cledrera
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

Taz

Hi Manfred.

Die Schraube war nicht gesichert :kopfhau:, es besteht also noch Hoffnung.

Davon ab...kaum zweieinhalb Stunden im Regen die Strecke von gestern abgeradelt und schon hatte ich die Schraube wiedergefunden...es kann weitergehen :juhuu:

Schöne Grüße, Tas

PS@Kevin und Peter: Locktite hatte ich mir auch schon überlegt, aber der Tank muß doch öfters mal rauf und wieder runter...und da mit Hitze operieren halte ich für ungeschickt..Rödeldraht ist streßfreier...wenn er denn drin ist :koenig:
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Kompressor_Peter

Hallo Tas,

nimm mittelfestes Loctite (243, Temperaturbeständig bis 150 Grad).
Das bekommst Du auch ohne Hitze gelöst, hält die Schraube/Mutter
aber sicher an ihrem Sitz. Ist nicht zu sehen, somit schöner als diese
selbstsichernden Muttern.
Rödeldraht ist ja gut und "schön". Aber
a.) muss ein Loch gebohrt werden
b.) elendes Gefummele bei nicht gut erreichbaren Stellen
c.) Verletzungsrisiko

Haben das Zeug schon mehrere Jahre an Kevin´s 3 PS RC-Renner
im Einsatz und noch keine damit gesicherte Schraube verloren. O.k.
außer bei uns selbst ab und zu  ;D .

Viele Grüße,
Kevin und Peter

mekgyver

Zitat von: Kompressor_Peter am 16 März 2009, 00:10:06
nimm mittelfestes Loctite (243, Temperaturbeständig bis 150 Grad).

sehe ich auch so  8)

Gruß mek
... 73er-Gang

Heiko

Moin,

ich sichere die beiden unteren Tankschrauben an meine Schwingengurken auch mit Loctite mittelfest... geht schon seit Jahren bestens und lässt sich gut lösen.


Heiko
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

guest474

@Tas: Meine /2 dürfte etwas mehr schütteln als Deine Gummigelagerte /3. Trotzdem habe ich noch nie die Tankschrauben verloren. Ohne Loctitte!!!
(Armin, letztes Jahrhatte ich vergessen, die Schrauben anzuziehen!!?)

Wie wäre es Tas, wenn Du mal die KW auswuchten läßt?

Gruss Manfred

Taz

Hallo Manfred.

Das Hauptproblem der Tankschrauben dürfte wohl sein, daß irgendein Vollpfosten von Vorbesitzer da Schrauben mit Normalsteigung reingewürgt hat...damit ist die Selbsthemmung natürlich im Eimer :kopfhau:

Ich habe aber wenig Vertrauen in ein Zurückschneiden der Gewinde, also laß ich es so und verzeihe der alten Dame ihre Marotten... Loctite habe ich mir heute besorgt (das empfohlene mittelfeste)...das werd ich die Tage mal ausprobieren und eben am Anfang nur Strecken fahren, auf denen ich die Schrauben ggf. leicht wiederfinde (also keine Autobahn ;))...

Ansonsten werd ich die Kiste nicht anfassen...was nicht kaputt ist, soll man nicht reparieren und die läuft so fein, da kann nicht viel außer der Reihe sein.

Eine weitere mögliche Erklärung für die geringeren Vibrationen Deiner /2 habe ich auch: größerer Schwingungsdämpfer ;D duck&wech

Schöne Grüße, Tas
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guest474

Tas, wenn das Gewinde so marode ist, würde ich Stehbolzen einschrauben, mit Loc... sichern, und dann mit einer Mutter alles festschrauben.
Müßte doch gehen, oder?
Gruss Manfred

† Knut

Bevor ich da Stehbolzen reinschrauben würde, würde ich die Montage und Demontage prüfen. Könnte sein, dass es schwierig wird  :-\\

Wenn Stehbolzen, dann aber auf der Mutternseite ein Feingewinde M8 x 1 nehmen ==> also selber drehen (lassen)

Knut

rolf

Ich (!) würde M8x1 nachschneiden...hat bis jetzt bei ca 8 tanks hervorragend geklappt...vorher mal reinschauen wie tief das Gewinde versaut ist (meistens sind die Pfuscher auch noch zu doof die richtige Länge zu nehmen...meistens viel zu kurz)...und dann eben richtig lange Feingewindeschrauben zu nehmen die das ganze Gewinde nutzen.
Mit diesen Stehbolzen etc finde ich nicht so schön...ist meistens ziemlich nervig den tank raufzufummeln (habe ich auch schon 3 tanks von gehabt (von anderen Leuten)....habe die Bolzen rausgenommen und nach geschnitten....viele haben auch anstelle der Bolzen gleich Silentblöcke genomen...schöne Idee, hat aber auch den o.g. Nachteil.
Rolf

Taz

Hi.

Stehbolzen stehe ich (aus den gleichen Gründen wie Rolf) sehr skeptisch gegenüber...der Tank muß erst vorne am Rahmenkopf "eingeklinkt" werden und dann am hinteren Ende runtergeschwenkt werden...da wenig Rangierplatz vorhanden ist, könnten die Stehbolzen ein Eigentor werden.

Genau das mit dem Nachschneiden meinte ich mit "wenig Vertrauen", zumal die M8 mit Normalsteigung ansich ja gut halten (es wackelt nix, die Schrauben lassen sich auch nicht einfach rausziehen oder ähnliches)...das Problem ist schlicht die mangelnde Selbsthemmung infolge der größeren Gewindesteigung.

Ich werds jetzt erstmal mit Loctite probieren (einfacher, da der Tank drauf bleiben kann und ich auch nicht extra Schrauben schneiden muß)...nach der nächsten Radtour kann ich ja immer noch Rolfs Ansatz ausprobieren...

Schöne Grüße, Tas
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Schoki


Ich habe das Problem mit den lösen der Schrauben so gelöst,
das ich die Tiefe gemessen habe und die Schrauben passend abgelängt habe.
Nun kann ich bis zum Anschlag einschrauben und das Vibrationsgummi wird nicht gequetscht.

Hoffentlich verständlich geschrieben, Schoki
A Bikers work is never done.

† Knut

Richtig Schoki,

so soll's sein... wissen nur nicht viele  ;) Alternativ in den Gewindegrund etwas reinprokeln, damit die Schraube "auf Block" läuft

Knut

mekgyver

Zitat von: Schoki am 18 März 2009, 18:11:18

Nun kann ich bis zum Anschlag einschrauben und das Vibrationsgummi wird nicht gequetscht.


Kann das gut gehen ?
Der Schraubenbolzen drückt das Sackloch rissig und der Tank ist immernoch locker  :kopfhau:

Gruß mek H(offe verwirrt zu haben)  ;D
... 73er-Gang

Schoki

 ???  Verwirrung geschafft   ???

Wieso sollte das Sackloch rissig werden ? Natürlich mit Gefühl anziehen.
Frei nach des Schlossers Spruch:  " Nach fest kommt ab "

Der Tank wird auch fest, wenn,  ja wenn man die Schrauben richtig abgelängt hat.
Leicht anliegend, so das der Gummipuffer noch "puffen" kann.

Verwirrung klargestellt, Schoki  ;D
A Bikers work is never done.

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