Gel-Batterien

Begonnen von Karl, 28 Juni 2002, 23:24:30

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Karl

Hallo Allerseits,

letzten Sontag beim Oldie-Fest konnte ich ein paar Gespräche einiger Schrauber mithören. Da hat jemand auf "Gel-Akkus" geschworen und gemeint, dass die völlig unproblematisch wären und absolut zu empfehlen seien.

Von diesen "Gel-Akkus" hab ich auch schon gehört, aber leider nur negatives (sie seien zu empfindlich, was Stromspitzen angeht)...

Hat da schon jemand Erfahrung mit gesammelt und kann mir darüber ´was sagen?

Danke,

Karl
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Karl

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schmidt

Hi Karl, Kenn mich zwar mit Gel batterien nicht aus, aber Stromspitzen hast du bei der R25 nicht, da sie ja keinen Anlasser hat. Müste aber eigentlich gehen, da die Gel Akkus ja auch im Auto eingebaut werden.
Die Besten Baterein sind aber immernoch Nikel Cadmium. Hab bei meinen Motorrädern Die von der MZ verbaut. Die sind jetzt schon ca 40 jahre alt und immer noch so gut wie neu. Absolut unwerwüstlich. Kanste 20 Jahe inner ecke rumstehen lassen, dann aufladen, und sie funktioniert. Einziger nachteil ist, das sie keine hohen Ströme liefern können, und somit kein anlasser an der maschiene sein darf, aber den gibtet ja an der R25 eh nich.
Gruss Stefan

Wolfram

Hallo,

>Die Besten Baterein sind aber immernoch Nikel Cadmium

wie soll denn DAS funktionieren ? NiCd-Akkus haben doch ganz andere Ladesschlusspannungen als BleiAkkus ?! (Blei-Zelle=2V, bzw. 2.24V je Zelle Ladeschlussspannung/NiCd=1.2V, bzw 1.4V Ladeschlussspannung je Zelle)
Blei-Akkus sind außerdem wesentlich robuster als NiCd-Akkus. NiCd-Akkus haben eine grosse Selbstentladung pro Tag und den NiCd-Akku, der 40Jahre hält möchte ich gerne mal sehen ;)

>Kanste 20 Jahe inner ecke rumstehen lassen, dann aufladen, und sie funktioniert
Ein tiefentladener NiCd-Akku ist eigentlich fertig und reif für die Mülltonne, wenn man ihn auch nur 1 Jahr ohne Ladung inner Ecke stehen lässt... zumindest hat er dann lange nicht mehr die Kapazität. Ausserdem haben die NiCd-Zellen einen sogenannten "Memory-Effekt", d.h. die Batterien sollten von Zeit zu Zeit ordentlich entladen werden und dann mit der vollen Kapazität wieder vollgeladen werden. Das erfüllt der raue Betrieb an einer LiMa auch nicht und würde mit niedriger Kapazität (=unzuverlässiger Akku) beantwortet.

Wofür gibts die (recht preiswerten) Bleiakkus ?

Gruß
Wolfram

rolf

Hallo Wolfram,
deswegen haben ja die NiCd Batterien auch 5 Zellen.
Diesen Memoryeffekt haben auch Bleiakkus, sind außerdem höchstempfindlich was Tiefentladung angeht und sind Vibrationsempfindlicher als NiCd.
Das mit der Ladung gilt auch für Bleiakkus und zum Thema Haltbarkeit: ich habe meine seit gut 20 Jahren im Betrieb (ab und zu mal die Lauge wechseln).
Einen Nachteil haben sie (bei gleicher Kapazität): bei großen Strömen haben sie einen hohen Innenwiderstand, d.h. beim fahren mit Licht (bei defekter Lima) sind sie sehr schnell leer, ohne Licht genauso schnell wie einen Bleibatterie.
gruß
rolf

Wolfram

Hallo Rolf,

>deswegen haben ja die NiCd Batterien auch 5 Zellen
Ja, da hast Du recht.

>Diesen Memoryeffekt haben auch Bleiakkus
Wenn überhaupt, dann aber viel geringer. Bleiakkus sind als Pufferakkus nahezu ideal.

>höchstempfindlich was Tiefentladung
Jo.. (Bleischlammbildung)

>Vibrationsempfindlicher als NiCd
Ganz grosse Zustimmung - deshalb ja auch die Diskussion hier um Blei-GEL-Akkus. Die sind da ja auch wesentlich unempfindlicher.

>ich habe meine seit gut 20 Jahren im Betrieb
Verrate mir mal die Marke - NiCd-Akkus sind i.d.R. nach höchstens 10 Jahren fertig. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren...

>bei großen Strömen haben sie einen hohen Innenwiderstand
Bei Sinterzellen auch nicht..

Ausserdem sollten NiCd-Akkus mit einem definierten, konstanten Ladestrom geladen werden, was bei den Bleiakkus auch ziemlich unkritisch ist (LiMa der R25 = Konstanspannung, nicht -Strom !!. Also nur die Ladeschlusspannung ist durch den Regler beeinflussbar). Die NiCd-Akkus würde überlädt man dadurch auch gerne, was bei Bleiakkus ebenfalls viel weniger ausmacht - die kochen dann halt mal über und man füllt etwas Säure nach und gut isses. Bei NiCd ist der Teil der dann entwichenen Chemie flöten und wirkt sich wieder in geringerer Kapazität aus. Beim BleiGel-Akku übrigens natürlich auch. Deshalb würde ich nach wie vor die guten alten Blei-Säure-Sammler nehmen...

Was hälst Du dagegen von einer vibrationsdämpfenden Aufnahme für die Batterie ??!


Viele Grüße
Wolfram


PS : Auf der anderen Seite  -> Wenn's Deine Zellen seit über 20Jahren mitmachen - ges......n auf die Theorie  ;D

rolf

Hallo Wolfram,
die gleichen NiCd wie mein Vorgänger, ich weiß nicht mehr von Welchen Händler, aber sind alte MZ Batterien.
Ich hatte damals eine Bestellung für mehrere Leute gemacht und deshalb hatten sie damals(1980) auch nur 35 DM statt 89DM gekostet. Die Bleibatterien (Bosch) hatten damals auch so 8ßDM gekostet.
Mit der Ladung hast du recht, ich habe meinen Regler auf die etwas höhere Ladespannung eingestellt( 7,8 V mit Licht). Ich wechsel ca alle 1,5 Jahre die Lauge.
Die Batterie kommt auch alle naselang an das Ladegerät,
aber das müßste ich auch mit der Bleibatterie machen, wenn ich zur Arbeit fahre(stop+go, Ampeln etc) sauge ich im Leerlauf eben wesentlich mehr raus als ich beim fahren reinpumpe.
Nebenbei, heute, wo die NiCd (glaube ich) ca 90 Euros kosten würde ich es auch nicht mehr machen. Erstens gibt es mittlerweile sehr günstige Bleiakkus, sie brauchen weniger Wartung (und man kann auch mit Licht nach Hause kommen!)und wenn sie dann kaputt sind kommen sie in den (Sonder)Müll. Nun , heute habe ich auch mehr Geld um mir den Luxus des Wegwerfens zu gönnen.
Vibrationssicher: ich habe als einzige Maßnahme (außer dem originalen Spannband und dem Moosunterleggummi) die Batterei nach Hinten mit Gummi gepuffert. Die Kisten schütteln so doll, um das Vibrationsfrei hinzubekommen müßte ich sie kardanisch im Gelbad freischwebend aufhängen. Zuviel Aufwand, also lasse (ließe) ich sie Kaputt schütteln, es kommt auch zeitlich ungefähr mit dem elektrischen Sterben gleich (wohlgemerkt, meine NiCd haben sich noch nicht totgeschüttelt, aber vorher hatte ich eben Bleibatterien).
Bei mir waren es immer ca 3-4 jahre.
Apropos: Tiefentladung-Bleischlammbildung: + große (Kapazitätsmindernde) Kristallbildung.
Gruß
rolf

Karl

#6
Hallo Allerseits,

hier ein kleiner Nachtrag von mir zu diesem Thema...

Am Freitag hat sich meine Batterie endgültig verabschiedet (entlud sich innerhalb von 24 Stunden total). Am Samstag habe ich mir daraufhin bei einem Freund zwei wartungsfreie Blei-Gel_Akkus (PANASONIC LC-R063R4PU; 6V - 3,4 AH) und diese parallel geschaltet (ergibt dann theoretisch 6V - 6,8 AH). Habe dann die alte Batterie aufgemacht, Innenleben rausgepuhlt (da war mind. 1 cm Bleischlamm auf dem Boden!!) und gesäubert. Nach dem Auskleiden der Innenseite des Gehäuses dick mit Moosgummi (Bastelbedarf, 0,5-1 Euro/Matte) haber ich dann das neue Batterie-Pack reingesteckt. Passt perfekt und optisch sieht man sogar rein gar keinen Unterschied zu vorher.

Natürlich gleich eingebaut - jetzt bin ich mal gespannt, ob diese Konstruktion ´was taugt! Auf jeden Fall halte ich euch auf dem Laufenden!

viele Grüße,
Karl
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F.-M.

Hallo Allerseits,

ich habe vor ca. 4 Wochen in meine R 24 auch so eine Wunderbatterie eingebaut. Es lief alles fantastisch. Ich bin ca. 3-500 km ohne Auffälligkeiten gefahren. Auf einem Ausflug kam ich vom Ziel nicht mehr weg. Tiefenentladung des Blei-Gel-Accus.  Ich dachte, ich hatte das LIcht nicht ausgeschaltet. Also den alten Bleiaccu bringel lassen und nach hause. Einen Tad darauf das gleiche Spiel mit dem Bleiaccu. Ich habe den Verdacht, der Rückstromschalter des elektronischen Regler ist defekt. Hatte aber 10 Jahre ohne jegliche Störung funktioniert. Gestern habe ich die LIMA zum Durchmessen ausgebaut. Auf den ersten Anschein keine Spuren von Überhitzung etc.
Ich berichte wie es weitergeht.

Gruß F.-M.

F.-M.

Hallo Allerseits,

wie versprochen, die erste Fortsetzung vom LiMa Problem der R24 mit Umstellung auf Blei-Gel-Batterie. Die Feldwicklung weist einen Widerstand von 2,6 Ohm auf. Anschließen von 6V ergibt einen Strom von 2,82 A. Die Anzugskraft des Magnetfeldes ist an allen 4 Wicklungen nahezu gleich. Damit dürfte die Feldwicklung i.o. sein. Widerstandsmessung am Anker ergab zwischen Blechpacket und allen Kolektorfeldern fast gleiche 115 Ohm. Damit meine ich ist der Anker defekt. Äußerlich sind keine Temperaturschäden zu erkennen. Vermutlich reichte durch den nicht vollen Durchgang im Anker (0 Ohm) die erzeugte Spannung der LiMa aus, um die Ladekontrolleuchte zum erlöschen zu bringen. Ladestrom floß wohl nicht. Da ich noch einen Ersatzanker habe der zumindest beim Messen auf gleicher Weise wie oben beschrieben keinen Durchgang erkennen läßt, werde ich diesen einsetzen. Dazu komme ich aber frühesten am Wochenende.
 
In einer telefonischen Anfrage bei der Fa. Laubertsheimer, Landau wurde mir mitgeteilt, daß es nach ihrer Erfahrung keinerlei Probleme, wie von mir vermutet, durch den Einsatz von Blei-Gel-Batterien gibt.

Fortsetzung folgt.

F.-M.

Karl

Zitat von: Karl am 21 April 2003, 15:47:53
Hallo Allerseits,

hier ein kleiner Nachtrag von mir zu diesem Thema...

Am Freitag hat sich meine Batterie endgültig verabschiedet (entlud sich innerhalb von 24 Stunden total). Am Samstag habe ich mir daraufhin bei einem Freund zwei wartungsfreie Blei-Gel_Akkus (PANASONIC LC-R063R4PU; 6V - 3,4 AH) und diese parallel geschaltet (ergibt dann theoretisch 6V - 6,8 AH). Habe dann die alte Batterie aufgemacht, Innenleben rausgepuhlt (da war mind. 1 cm Bleischlamm auf dem Boden!!) und gesäubert. Nach dem Auskleiden der Innenseite des Gehäuses dick mit Moosgummi (Bastelbedarf, 0,5-1 Euro/Matte) haber ich dann das neue Batterie-Pack reingesteckt. Passt perfekt und optisch sieht man sogar rein gar keinen Unterschied zu vorher.

Natürlich gleich eingebaut - jetzt bin ich mal gespannt, ob diese Konstruktion ´was taugt! Auf jeden Fall halte ich euch auf dem Laufenden!

viele Grüße,
Karl

NACHTRAG:

Zustandsbericht Januar 2010 — die Batterie hält IMMERNOCH. Ich bin begeistert :)

Werde weiter berichten...
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burghard

Hallo, zum Uli- Gel hatte ich mich ja schon einmal im Zusammenhang mit der elektr. Zündung geäussert..
Nochmals meine Meinung:
Grund für den Wechsel war die unschöne Kleckerei mit der Säure auf dem Dämpfer etc. - hätte man vermeiden können - war aber nicht so. Dämpfer versaut !
Fahre den Uli-Gel jetzt seit 2 Jahren ohne Probleme - wobei meine R 27 auch nicht so vibriert wie der Vibrator von Manfred 250 (übrigens trotzdem tolles Motorrad von Manfred !!)
Auf den letzten 2 Etappen bei der Milano-Taranto (ca. 400 km täglich) war meine Lichtmaschine defekt - zusammen mit dem geringen Stromverbrauch der elektr. Zündung konnte ich diese tägliche Strecke locker auf Batterie fahren (12 AH) und der Akku war immer noch nicht leer. Abends habe ich dann geladen.
Da ich noch keine Zeit zur Reparatur hatte, fahre ich immer noch auf der Batterie und hänge sie je nach Fahrstrecke zwischendurch mal ans Ladegerät.
Für mich die absolut problemfreie Kombination - evtl. ist bei mir auch die Reglereinstellung (elektronisch)zufällig richtig - gemessen habe ich nie.  Bis ich die LIMA repariert habe fahre ich halt nur mit Stadlicht (LED) -
nachts wäre das natürlich etwas anders.
Dass man neben der elektron. auch die manuelle FKR-Zündung mitlaufen lassen kann hatte ich ja damals auch schon gesagt. Bei einem Problem klemme ich nur ein Kabel um !
Für mich ein unschlagbares Gesamtpaket !

vG

Karl

NACHTRAG:

Zustandsbericht August 2012 — die Batterie hält IMMERNOCH.

Im Juni das Motorrad zum ersten Mal dieses Jahr gefahren. Trotz der verlängerten Winterpause (Batterie nicht ausgebaut): ein Kick und Maschinchen lief wieder.

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† Oldtimerfahrer

Wie jetzt, seit 9 Jahren immer noch die gleichen Batterien?   :respekt:
Die meisten geben nach 3 - 4 Jahren auf.

Gruß Rudi
2011 Schottland I 2012 Großglockner-Hochalpenstraße I 2013 Schottland I 2014 Lettland/Litauen I 2017 Südengland

Karl

Hi Rudi

ja genau - Immernoch ein und dieselbe Bleigel drin. 2003 eingebaut und seither nichtmehr nachgeschaut ... vielleicht ist ja garnix mehr drin ;)
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mekgyver

Tja , wenn man ein bisschen elektrotechnisch einfühlsam ist und die Herstellerangaben befolgt,
ist alles im grünen Bereich. Man muss es nur begreifen und es umsetzen, mehr nicht.
:saufen:
... 73er-Gang

Fastnachter

Mek ja, ABER man darf auch nicht vergessen, gerade bei den gradweg modellen, dass man nen 4,5 Ah Akku viel besser polstern kann als z.b. Den Blitzakku. Dass der dann schneller kaputt geht schon wegen der vibrationen ist denke ich klar.

Gruß
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

rio

Auch ich fahre Karls Kombination an allen meiner 6V Fahrzeugen,- bisher ohne Ausfall.
Für mich die beste Lösung die man sich gönnen kann.
lg rio
Living on Earth may be expensive, but it includes an annual free trip around the Sun

Karl

NACHTRAG:

Zustandsbericht Juni 2014 — die Batterie hält IMMERNOCH.

Maschine das letzte Mal angemacht/gefahren am 03. Oktober 2012. Fast zwei Jahre stehen gelassen, in den beiden Winter Akku nicht ausgebaut.
Letzten Sonntag Zündnagel einfach mal reingesteckt - Maschine läuft beim ersten Antreten! Dieser Bleigel-Akku kennt anscheinend das Wort "Tiefenentladung" nicht, hat keine Angst vor Winterfrost oder Einzylinder-Vibrationen ...  :respekt:
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† Oldtimerfahrer

Karl, bring deiner Batterie mal lesen bei!!
Dann hört das auf mit dem Haltbarkeitsrekord!

Gruß Rudi
2011 Schottland I 2012 Großglockner-Hochalpenstraße I 2013 Schottland I 2014 Lettland/Litauen I 2017 Südengland

mekgyver

#19
:räusper:
ich hatte vor einigen Jahren den 10 jährigen Panasonic Gel Akku Test präsentiert.
Säuregeschlabber ist ein Phänomen aus alter Zeit,
das muss heute keiner mehr haben.
Es reichen wirklich 4,5Ah, wenn man auf die rote Komtrollleuchte ein Auge hat.
Das kann man für schlappe 12 € haben .... für 10 Jahre ... soll ich noch mehr schreiben ?
Aber Panasonic solls sein, nicht die aus 'm Baumarkt, oder vom großen C  ;)
Gruß mek  8)
... 73er-Gang

cledrera

Ich dachte die Lampe ist aus?  ;)
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

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