Bremszugprobleme

Begonnen von Fastnachter, 24 April 2011, 00:18:16

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rolf.soler


rolf.soler



rolf

Jaaaah...schlafe ein, mein Prinz.....jaaaah....dann stimmt es bei der 27

Fastnachter

Manfred ich versteh echt nicht was du meinst. Die Messingeinstellschraube ist neu. Das Blechteil vom Zug? Wie kann das denn verziehen? Außerdem: Die Stelle sieht man doch garnicht hinter der Strebe.

Nochmal präziser bitte für nen DAU :-)

Gruß
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

rolf

#33
Das Blechendstück das auf die Hülle gesteckt wird.
Ich würde eine 1,5mm Seele nehmen...2mm ist mir immer zu dick....Dann passiert es auch nicht mehr das dir die Seele die Kappe zerfräst.
Die Verengung in der hebelaufnahme wegfeilen, kleinere Seele, neue Endkappe...fertig....dürfte auch leichter zu ziehen sein.

cledrera

Ist das eigentlich normal, dass das Endstück des Bremszug (Antwort Nr. 9 Bild 2) soweit über den Bremsschlüssel hinausschaut?

Clemens
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

rolf

Nein...wenn man einen anderen Nippel nimmt nicht...quasi einen originalen ;D

† Knut

Spassbremse Rolf! Ich hätte ihn noch ein bisschen zappeln lassen  ;D

@Jan: DAS IST PFUSCH und gehört verboten

Knut G(raukittel)

cledrera

@ Walddorf und sein Knutili,
zappeln ist nicht orschinal, dass mit dem Breakdance war auch später (als Eure Jugend).

D&W

Philipp
Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)
Lieber Einzylinder als zwei Fallschirme (v. mir)

Rütz

Zitat von: rolf am 05 Mai 2011, 08:49:01
Ich würde eine 1,5mm Seele nehmen...2mm ist mir immer zu dick....

Witzig, bei der Bremse nehme ich immer 2,5 mm und einen entsprechend dickeren Außenzug (3,5 innen, außen 6).
Der Außenzug paßt dann saugend in die Aufnahmen ohne rumzueiern und die Spirale kann sich besser abstützen ohne einzuarbeiten.
...ist aber auch keine /2  ;D

R. Stahlflex
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

rolf

Von mir aus...aber bei ihm scheint (Bildmäßig) das Verhältnis nicht zu stimmen...und Trotzdem (Glückwunsch zum flexen).
Rolf

Fastnachter

Hallo zusammen,

also neu flutscht der Zug derartig leicht, da kann ich mir nicht vorstellen, dass das noch leichter gehen soll. Ich warte bevor ich was ändere eben noch auf nen Brief vom Bernd. Der hat mir Plättchen gedreht zur Instandsetzung des Griffs. Wenn das gemacht ist kümmere ich mich wieder um den Zug. Ich werde berichten.

Gruß
Jan.
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Fastnachter

GELÖST:

Beim Rheinhessentreffen hat sich u.a. Axel(69) mal der Sache angenommen. Die schlecht packende Bremse kommt vom Zug. Das Mantelgehäuse scheint von schlechter Qualität zu sein und baut eine ziemlich hohe Reibung auf, weshalb an der Bremse selber kaum noch Kraft ankommt.

Ich habe jetzt:

Oben zur Verbesserung eine von Bernd gedrehte Messinghülse eingesetzt und wir haben vor der Ausfahrt den Zug mit Kupferpaste gefettet. Ist schon viel besser jetzt. Demnächst gibt es dann einen neuen, innen mit Teflon beschichteten Zug und dann sollte da erstmal Ruhe sein.

Auffällig war: Ohne Belastung flutschte der Zug wunderbar weich. Sobald aber etwas Belastung drauf kam (reicht schon das andere Ende mit der Hand festzuhalten) braucht es massiv Kraft...

Danke allen für die Tipps und Hilfe,

Gruß

Jan.
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Fastnachter

#42
Hallo zusammen,

ich hole das Thema doch nochmal hoch da es Neuigkeiten gibt:

Der Zug hat sich so verkeilt gehabt weil ich tierisch Kraft aufbringen musste, die aber nicht am Vorderrad ankam. Nun habe ich heute mal das Vorderrad ausgebaut und den Bremsschlüssen gedreht um zu testen, ob die falsche Bremsbacke als erstes angepresst wurde und damit die Kraft auf der ablaufenden Backe vergeudet wurde.

Dabei ist mir aufgefallen, dass:

a) beide Backen tragen...
b) aber nur zu einem Bruchteil...
c) beide Backen da, wo sie tragen richtig spiegelnd glänzend waren...
d) weder Öl noch Fett in der Trommel zu finden war...
e) ebensowenig auf den Belägen

Tante Edit: Die Bilder gibts hier:

http://www.kopp-mz.de/motorrad/bremsbelage/

Hoffe die Qualität reicht. Hatte nur mein Handy zur Hand...


Der glasige, dunkle Belag lies sich mit der Feile (und auch Drahtbürste) völlig problemlos beseitigen. Beläge sind nicht ausgehärtet (Neu vor ~1 Jahr)

Die Trommeln sind noch nicht ausgedreht (ich hoffe da auf Jörg und seine Superfräse im Winter...)

Frage: Was ist das für ein Belag und wie bekomme ich die Bremse besser zum Packen. Nach Reinigung und wiedermontage war es um WELTEN besser. Ich weiß nur nicht wie lange UND: Da muss ja dann noch mehr gehen wenn mal der ganze Belag greift...

Gruß

Jan (optimieren...)
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

rolf

Feile die glänzenden Stellen weg...fertig!

Fastnachter

Geschehen. Kommen die wieder? Hab ich jetzt für immer ne gut ziehende Bremse?  ;D

Gruß
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

rolf

Natürlich....frag burghard250 ;D....bis zum Ende aller Tage!

Auflaufende und ablaufende Backe hast du noch nicht geklärt? ::)

Fastnachter

Zitat von: rolf am 21 September 2011, 19:12:37
Natürlich....frag burghard250 ;D....bis zum Ende aller Tage!

Auflaufende und ablaufende Backe hast du noch nicht geklärt? ::)

;-)

Ne, leider nicht. Sie lagen beie an (deutlich sichtbar auch auf den Bilder). Habe jetzt, wie von dir empfohlen, erstmal nur den Bremsschlüssel gedreht. Probefahrt folgt. Danach werde ich die Backen drehen falls kein Erfolg.

ABER: Erinnerst du dich an meinen Test? Spanngurt um die Bremse, am Rahmen vorwärts und rückwärts schieben bis eine Seite blockiert? Funktionierte bei den glasigen Belägen ganz gut, jetzt aber nicht mehr denn: Jetzt bremst sie so gut, dass sie vorne einfedert und damit den Schwerpunkt verlagert und sich, mit riesen Kraft doch noch schieben lässt, wobei sie rückwärts schon blockiert.

Noch ein ABER: kurze Probefahrt hab ich gemacht und: Der 300er Motor brauch im 2. Gang jetzt schon richtig viel Gas um die Maschine von über die Bremse zu schieben. Und das obwohl noch nicht eingebremst sprich: So wie gefeilt eingebaut, erst ~300m ganz sachte gebremst, immer bisschen mehr und wieder auf und dann zu und mit Gas dagegen. Ist auf jeden Fall n riesen Unterschied zu vorher...

Gruß

Jan.
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rolf

1. Aber: Spanngurt eben nicht so fest anziehen bis die bremse blockiert (dann merkt man sowieso kaum Unterschiede)...sondern nur soweit bis er (gerade) bremst-> vorwärts gleich schwer wie rückwärts oder schwerer/leichter?

Fastnachter

Ah. Teste ich nochmal. Stimmt macht mehr sinn so...

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