BING: Größe der Vergaserdüsen

Begonnen von klaus wg, 31 August 2009, 18:15:26

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klaus wg

Ich hatte vorab die Suche bemüht und bin auf einen alten thread aus 2005 gestoßen, in dem dargelegt wird, dass die aufgestempelte Düsengröße nicht dem Maß in Millimetern entspricht, also z.B. Größe 130 nicht (!) einer Bohrung von 1,3 mm entspricht.

Leider hilft mir dies nun insofern nicht weiter, als ich nicht mit der gewünschten Genauigkeit feststellen kann, ob eine Düse passgenau ist, oder ob sie bereits verfummelt wurde, bzw. ob eine Neufertigung auch hält, was aufgedruckt ist.

Gibt's einen Umrechnungsfaktor  Aufgestempelte Größe   zu    Gemessener Größe ?

k.
Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Erfahrung.

klaus wg


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† odeon8

Hallo Klaus,

Zahlen auf Düsen im Vergaser sind keine mm-Angaben,
sondern kennzeichnen die Durchflussmenge pro Minute in Kubikzentimeter.


Quelle: http://www.sittingmax.de/html/funktion_teil_i.html

Schau auch mal hier:

http://www.hilfsmotor.eu/forum/Saxonette_und_Spartamet/thread/11062/post/-1/

Thomas
HUBRAUMISTDURCHNIXZUERSETZENAUSSERDURCHNOCHMEHRHUBRAUM

rolf

Hallo Klaus,
gibt es m.W. nicht, u.a. weil die Durchflussmenge von zu vielen Faktoren abhängt (Rauhikeit, schärfe der Kanten, was weiß ich)...du baust dir am besten einen Messvorrichtung:
Spritze 10ml oder mehr
Benzinschlauch über die Spitze
dort  dann irgendwie die Düse anbringen (wichtig ist das die Durchflussrichtung stimmt...das macht die Anbringung der Düse so kompliziert...ansonsten könnte man sie einfach in den Schlauch schrauben, bloß dann läuft das Benzin falsch rum durch)
Zeit stoppen
da erkennst du dann Ausreisser...musst dir eine eigene Tabelle anlegen...dann kannstdu im Vergleich mit der nächstgrößeren/kleineren Düse schon sehen wenn da was nicht stimmt
Rolf

† Knut

Klaus,

Bei den FAQ von Bingpower steht:

F: Kann ich die Größe einer BING Düse nachmessen?

A: Nein, unsere Standarddüsen werden 100% mit Luft, vor der Auslieferung, auf Durchsatz geprüft. Eine Nachprüfung mittels Lehrdorn verändert die Geometrie der Bohrung und damit den Durchsatz und ist daher nicht zulässig. In Zweifelsfällen senden Sie uns die Düse zur Prüfung.



Hilft Dir wahrscheinlich nicht wirklich, wollte ich nur kurz mal posten. Eine Durchflussmessung, wie von Rolf beschrieben, kann nur eine Vergleichsmessung sein. Du musst also schon eine richtige Referenz haben, dann kannst Du eine andere Düse anpassen.

Viel Erfolg

Knut

rolf

Referenzdüse macht es einfacher...aber bei genügend Düsen kann man es selber rausbekommen

klaus wg

#5
Ja, genau so hatte ich's befürchtet. :(
Also, eine wissenschaftliche Meßeinrichtung wollte ich nicht bauen. Eigentlich wollte ich ja auch nur die Vergaser / den Durchzug meiner R50 optimieren (verschiedene Düsen). Dabei wollte ich natürlich nicht blind experimentieren, sondern mich irgendwo auf das Gestempelte verlassen. Da ich aber mehr und mehr den heute vertriebenen Produkten hinsichtlich ihrer Qualität misstraue (ja, ich weiß, Oberverdachtschöpfer  :traurig:), hatte ich gehofft, mit einfacheren Messmethoden zu Potte zu kommen.
105 wäre die Hauptdüse für den Original R50 Vergaser. 120 haben ab Werk die jetzt verbauten R50/2 Vergaser (letzte Baureihe), allerdings bezogen auf den Papierluftfilter; meine hat Nassluftfilter, den ich auch behalten will. Da ich nach wie vor nicht ausschließe, dass das sporadische Klappern im Motor Hochgeschwindigkeits- (Hochdrehzahl) -klingeln sein könnte, habe ich rechts jetzt 125 drin. Motor zieht besser, aber noch keine ausgiebigen Probefahrten möglich.

Natürlich unproblematisch, sich einen Satz Hauptdüsen 125 , 128, 130, 135 etc. zuzulegen,
nur:
und das war der Ausgangsgedanke:
dann sollte auch mit hinreichender Genauigkeit "passen", was draufsteht.
Außerdem nicht ganz billig, bei rund 5- 6 Teuro pro Düse (mal 2, da 2x250 Kubik  :galgen: )

Dies nur zur Erläuterung meiner manchmal "komplexen"  :poet: Gedankengänge.  ;)

k.
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axel69

Hallo Klaus wg,

es soll böse Menschen geben, die sich einen Düsensatz besorgen, aufreiben und wenns zu groß war wieder zulöten und auf das neue geschätzte Maß bohren / reiben. Vor allem in Dellorto Kreisen scheinen die Düsen etwas teurer zu sein ...

Grüße Axel


rolf

Das stimmt Axel...bei den Delottos habe ich das auch schon mehrfach gesehen!...und bei der SUM-Fraktion.
Rolf
PS: klaus, du hast doch bestimmt 10 + HD's, das langt schon für eine empirische Messung.

† Knut

Klaus,

und beim Messen kann ich helfen - mache ich mit unserem Mikroskop eine Etage tiefer bei den Kollegen....

Knut

klaus wg

Das mit dem Aufbohren wird sogar PROFESSIONELL VERTRIEBEN.
Gibt 'ne Firma, die in der Bucht inseriert ("Ostvierrad" ;  Anm. der Red.: Name bewusst verfremdet. Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Personen ist Wahnsinn), die die Düsen auf Maß bringt, "weil die BING-Werksangaben oft nicht stimmten"  :koenig: . Ohne Witz, habe ich aus einem MZ-Forum.

Aber in der Tat, den Durchmesser (nicht die Durchflussgeschwindigkeit) kann ich messen, allerdings wollte ich mir halt nicht hunderte von Düsen zulegen in der Befürchtung, dass selbst 2 handelsneue 130er sich noch unterscheiden (könnten).

Werde wohl mal nach Frankfurt müssen, um einzukaufen,
ODER KENNT JEMAND NOCH EINE GUTE UND PREISWERTE QUELLE ZUM ERSTEHEN QUALITATIV GUTER  Hauptdüsen ???

k.
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rolf

Naja, es gab/gibt ja auch Firmen die Bleifrei Vergaser offerier(t)en.
Klaus schreib doch mal welche Düsen du hast und wieviele jeweils...dann kann ich dir sagen ob du genügend Düsen hast um eine aussagekräftige Messreihe hinzubekommen.
Rolf

axel69

Hallo Klaus,

ich habe mehrere 125er und 130er Hauptdüsen hier.
Bin aber nicht 100% sicher, ob die Durchflusswerte noch stimmen  (gut gebraucht und werden wieder gebraucht). Größere Düsen (ab ca. 135) sollten auch noch in den GS Vergasern herumlungern (sollten kompatibel sein).
Bei Bedarf kann ich sie Dir für die Messreihen / Tests zur Verfügung stellen.

Axel

rolf.soler

das mit der Spritze ist doch ein wenig gefühls- und temperamentabhängig, oder ? Müsste man nicht den Durchfluss mit einem fixen Druck/Fluss prüfen`? irgendwo (ich glaub im Hertweck) ist so eine Anlage beschrieben: Oben ein Gefäss(immer bis zum gleichen Niveau füllen), unten ein Auffanggefäss, dazwischen die Düse, dann Stoppuhr usw.
Mit Spritze müsste man eine Infusions-Spritzenpumpe nehmen (ne alte kriegt man sicher gebraucht vom freundlichen Spitaltechniker). Würde aber eher abraten. Je höher der Druck, desto grösser der Einfluss z.B. der Reibung, Unebenheiten. Lieber nurch durchlaufen lassen.
Uebrigens gibt die Mathematik schon gewisse Anhaltspunkte
Nehmen wir an, Du hast eine 100er Düse (Durchfluss ist also 100 ml/min). Sagen wir die hat 0,8 mm Durchmesser (keine Ahnung, nur ein Beispiel !) Dann hat die 120er Düse 20% mehr Durchfluss, also 1,2 mal mehr. Da der Querschnitt aber im Quadrat zum Durchmesser steigt, hat die grössere Düse also nur Wurzel aus 1,2 mal grösseren Durchmesser, also 1.095 mal 0,8 = 0.87 mm....
Bei hohen Drucken / Flussmengen (also nicht nur so durchträufeln) ist die Flussmenge aber glaub ich nicht proportional zu r2 , sondern r 4 (Gesetz von Hagen Poiseuille oder so ähnlich), weil nämlich auch die Reibung im Quadrat zum Radius steht. Im obigen Beispiel wären das dann noch 1,045 mal 0.8 mm = 0,837 mm
etc. blabla *çç%%TPOéà£àé!?P@#°¬|§¢
Deshalb wärs doch am besten, Du misst einfach alle Düsen durch, klaus, vielen Dank im Voraus  ;D
...und darum haben die das früher auch so gemacht, weil man nämlich nur ziemlich schwer konstant 0,837 mm bohren kann z.B.
.......und darum sind sie nicht ganz billig (obwohl - ob die heute noch gemessen werden ??)

isie

Exponent 4 wegen Abhängigkeit Geschwindigkeit von Durchmesser.

rolf

Spritze nicht wegen druckaufbau sondern wegen konstanter Menge (spritze hat maßeinteilung)..sprich ohne Koben benutzen...einfach oben einfüllen bis Markierung...voilà..dann nur noch die zeit stoppen bis x ml durchgelaufen sind

Rütz

Zitatobwohl - ob die heute noch gemessen werden ??

Ich denke schon... im Prinzip.
Soviel ich weiß werden die nicht über den Bohrungsdurchmesser kalibriert (da bräuchte man ja Bohrer in was weiß ich für Schritten), sondern über die Bohrungslänge, sprich: die Ansenkung.

Der Düsenkörper wird also gebohrt mit dem zur Düsengröße passenden Standarddurchmesser. Dann wird Luft durchgeblasen (unter Verwendung entsprechend genauer Luftmengenmesser) und dabei schrittweise angesenkt bis der Durchsatz stimmt.
So läßt sich das ganz gut automatisiert in Serie fertigen... würde ich zumindest so machen. ;D

Rütz
I never dared to be radical when young.
For fear it would make me conservative when old. (Robert Frost)

rolf.soler

aaahhh....gute Idee. Stimmt, der flow ist natürlich auch von der Länge des entsprechenden Rohres abhängig...aber nicht in der vuierten Potenz sondern nur in der ersten...da ist mehr Spielraum
Zitat von: rolf am 02 September 2009, 23:47:46
Spritze nicht wegen druckaufbau sondern wegen konstanter Menge (spritze hat maßeinteilung)..sprich ohne Koben benutzen...einfach oben einfüllen bis Markierung...voilà..dann nur noch die zeit stoppen bis x ml durchgelaufen sind
ach so, ja dann..(einfach ein billiger Messzylinder, gell)

klaus wg

Vielen Dank fürs Angebot des Ausleihens von Düsen, aber ich denke ich werde, wenn ich das nächste Mal in FFM bin, mal 
1x 125 (denn 1 habe ich ja schon)
2x 130,
2x 135

besorgen.

Dabei fällt mir noch was ein: (weil wir ja bisher noch gar nicht vom Thema abgeschweift / abgeschwiffen / abgeschwofft  ;D  sind):

die beiden 24er BING (letzte Ausführung für R50/2, aus dem Kopf Nr. 149 und Nr. 150, oder so ähnlich) meiner R50, haben oben zwischen dem großen Schraubverschluss für die Mischkammer und dem Mischkammerdeckel
einen
"Gummidichtring".
Selbiger verklebt sich bereits nach einigen Tagen derart, dass die Verschraubung nur noch mittels Rohrzange zu öffen ist, was ich gelinde gesagt "unpraktisch" finde:

Was kann alternativ dort verwendet werden?

k.
Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Erfahrung.

rolf

Luft!
ich habe die Dinger aus denselben Gründen nachher weggelassen....bei den Vorgängern ging es auch ohne....notfalls mal eben den Vergaser entwässern....2-3 mal im Jahr max
Wieso nicht abgeschwiffen....Rolf II redet pausenlos von Potenz usw.

† Knut

Zitat von: klaus wg am 04 September 2009, 09:52:22
"Gummidichtring".
Selbiger verklebt sich bereits nach einigen Tagen derart, dass die Verschraubung nur noch mittels Rohrzange zu öffen ist, was ich gelinde gesagt "unpraktisch" finde:

Was kann alternativ dort verwendet werden?



Hallo k.

wieder ein Beispiel für übelste China-Replikas. Billigstes Synthese-Kautschuk statt Natur-Latex. Natürlich kann man das Gummi weglassen (Natürlich fahren statt "saver-drive") aber die Feuchte im Inneren kann auch nerven.

Ich habe (an meinem Einzylinder) einen normalen O-Ring genommen. Ein Ring aus 1,0mm dickem Dichtungsmaterial müsste auch gehen. Haste mal beim Klempner geguckt (Gas-Wasser-Sch.....wimmbadtechnik)

Knut (nie wieder "ohne" - genug abgeschwiffen??)

rolf

Zitat von: Knut am 04 September 2009, 13:53:48
Knut (nie wieder "ohne" - genug abgeschwiffen??)

Naja...bißchen spät...hast ja schon 2 Bälger!

Taz

Hab ich zwar schon mal gepostet, aber weils so fein daher paßt und mir grad nach Schabernack zumute ist....

Ein Mann und eine Frau warten an einer Bushaltestelle und mit Ihnen ihre 16 Kinder. Ein paar Minuten später gesellt sich auch ein blinder Mann zu ihnen. Der Bus kommt an, ist aber schon so voll, dass nur noch die Frau und die 16 Kinder Platz im Bus haben. Also gehen ihr Ehemann und der Blinde zu Fuß.

Das ständige Aufticken des Blindenstocks geht dem Ehemann auf die Nerven und er fragt den Blinden: "Warum machen Sie an das Ende Ihres Stocks keinen Gummi?! Dieses ewige Geticker macht mich noch verrückt!"

Daraufhin antwortet ihm der Blinde: "Wenn Sie einen Gummi an das Ende IHRES Stockes gemacht hätten, würden wir jetzt im Bus sitzen - also halten Sie die Klappe!"

Schöne Grüße, Tas
Life's a bugger, and then you die

auf Tour:
Northumbria (2025)
Northumbria (2024)
Zipfelreise (2019)
Cymru "Radnor Revivals" (2016)
Alba "Isle of Skye" (2013)
Austria Großglocknerhochalpenstrasse (2012)
Alba "Spittal of Glenshee" (2011)

rolf.soler

Zitat von: rolf am 04 September 2009, 13:56:49
Naja...bißchen spät...hast ja schon 2 Bälger!
Ich 3  ;D (3. Potenz)
Und auch keinen Gummi mehr(oben an der Schwimmerkammer, mein ich !). Aber nicht weil er geklemmt hätte, nein, der O-Ring ist noch ganz jungfräulich, da klebt gar nichts, auch nicht zerbröselt oder so;  bei den R50er Vergasern sitzt der auch drin. Aus dem R27 Verghaser hab ich ihn rausgenommen, weil das Gewinde zuoberst nicht mehr das beste ist; und ohne Gummi kommt die Verschraubung doch ein paar Windungen weiter runter, das genügt dass sie fest sitzt.
Und sabbern tut trotzdem nichts.
Also: hübsch, aber nicht wirklich lebensnotwendig (also das Gegenteil von den anderen Gummis)

† Knut

Wenn der Sitznachbar im Flugzeug nervt, einfach folgender Anleitung nachgehen:

1. den Laptop auspacken
2. langsam und bedächtig öffnen
3. einschalten
4. sich überzeugen ob der Sitznachbar zuschaut
5. Internet öffnen
6. Augenschließen und den Blick gegen den Himmel richten
7. tief einatmen und diesen Link hier öffnen
8. den Gesichtsausdruck des Nachbarn beobachten

;D

Ja, es ist Freitag Nachmittag

Taz

Das dürfte ähnlich hohen Unterhaltungswert haben wie auf dem Volksfest mitten im Bierzelt auf den Tisch zu steigen und einen vollen Rucksack mit dem Schrei "Für Allah" in die Menge zu werfen...

oder das hier:


Schöne Grüße, Tas

PS@Klaus: Weit genug weg vom Thema? ;D
Life's a bugger, and then you die

auf Tour:
Northumbria (2025)
Northumbria (2024)
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Alba "Isle of Skye" (2013)
Austria Großglocknerhochalpenstrasse (2012)
Alba "Spittal of Glenshee" (2011)

klaus wg

Zitat von: Tassilo am 04 September 2009, 14:55:16
PS@Klaus: Weit genug weg vom Thema? ;D
:juhuu:  ja, ja :juhuu:.

Ich weiß naürlich nicht mehr, welcherlei Gummi ich an der Mischkammerverschraubung verwendet habe. Der Gedanke an Nachbaumurks drängt sich förmlich auf.
Allerdings wollte ich die Dinger schonmal weglassen und habe festgestellt, dass dann das Gewinde am Vergasergehäuse zu kurz ist, d.h. die Überwurfmutter zieht den Deckel nicht richtig fest  :-\\

Hatte dann im Sanitärhandel mal nach Dichtringen (allerdings nicht GUMMI, sondern dieses Papppresszeugs) gesehen, allerdings nichts gefunden, was ohne größere Anpassungsarbeiten funktionieren würde. Hatte bisher auch keinen Kupferring entdeckt, der dort hinpasst.

k.
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rolf.soler

O-Ringe (Gummi) gibts fast in jeden Grössen. Nimm einen mit Durchmesser etwa 5 mm kleiner als er (gespannt) sein muss. Mischkammerdeckelgummiringe gibts bei den Händlern. Ich hab kein Probleme damit gehabt (die vom Stemler warens). Und sonst gibts noch Dichtungspapier (etwa 1 mm für hier?) und Nagelscheren

klaus wg

Zitat von: rolf.soler am 06 September 2009, 12:42:42
O-Ringe (Gummi) gibts fast in jeden Grössen. .....Und sonst gibts noch Dichtungspapier (etwa 1 mm für hier?) und Nagelscheren

O-Ring habe ich ja drin, siehe o.a. Effekt. Dichtungspapier: schon ausprobiert, zerreißt beim Zuschrauben (oder beim anschließenden Aufschrauben).
Werde also bessere O-Ringe suchen, die nicht kleben.

k.
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