Hauptständer klappt nicht alleine nach oben

Begonnen von r26_jo, 11 Juni 2022, 20:06:48

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r26_jo

Hallo Forumianer,
der Hauptständer meiner R26 klappt nicht selbständig nach oben.
Ich muß immer nachschieben. Es gibt einen toten Moment im oberen Drittel, da ziehen die Federn weder nach unten noch nach oben.
Der TÜV hat auch schon gemeckert.

Gruß Jo

r26_jo



Heiko

#1
Macht er auch nicht. Abbocken und dann mit dem Fuß nach oben. Dort sollte er sicher gehalten werden. Entweder dem TÜV erklären oder den TÜV wechseln.
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

rolf.soler

da bin ich nicht ganz sicher...
bei meiner R27 springt der immer selber hoch und wird oben gehalten...irgendwo in der Geometrie gehts über die maximale Federdehnung hinaus wieder weiter nach oben udn Federn worden etwas entspannter.
Aber bei meiner R50 das Gleiche wie bei R_26_jo: muss immer mit dem Schuh nachhelfen.
Ich glaube er (der Ständer...)  müsste selber nach oben gehen und gehalten werden, mit den richtig eingehängten Federn am richtigen originalgetreuen Ständer, also die R27 stimmt, die R50 und Jos R26 nicht

PS habe bei beiden mal den Ständer und die Federn ersetzt: Keine Änderung

strichzwojan

Bei meiner 75/5 ist das genauso. Wie sollte man auch sonst beim Aufbocken den Fuß nach dem Runterklappen des Hauptständers auf die kleine Platte am Ständerende rüberziehen? Der TÜV hat das noch nie beanstandet.
Bei meiner 25/2 klappt der HS allerdings selbsttätig hoch nach dem Abbocken.

Heiko

Dann stimmt was bei deiner 27 nicht Rolf.  ;D
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rolf.soler

glaub ich nicht...ist praktischer so.
PS Jan; ich hat zwei Füsse...trete runter mit dem rechten, dann halte ich den Ausleger mit dem linken, trete auf die Abrollnase mit rechts und hopp !

r26_jo

ZitatMacht er auch nicht
Danke Heiko,
das beruhigt mich. Der nette Herr vom TÜV hat mich total verunsichert.

Gruß Jo

Einzylindär

Das ist bei meiner R27 auch so, daß ich mit dem Fuß den Hauptständer hochschieben muss.

Gruß
Stefan, der Einzylindär

RolfD


drickes54


Krefelder

Bei meiner R27 muss ich auch nachhelfen.
Obwohl das seit dem dritten Rad nur noch selten vorkommt...

Heiko

Aufbocken: Herunterklappen auf den Boden, Fuß umsetzen auf das Ständerende und auf den Ständer ziehen.

Abbocken:

Motorrad vom Ständer schieben und dann mit dem Fuß nach oben klappen. Im oberen Drittel sollte er "eigentlich" fast von alleine in die Ruhelage gehen. Ist aber abhängig von der Leichtgängigkeit in den Distanzhülsen, sprich etwas gefettet (sowieso durch Ölnebel aus dem Getriebe bzw. Motorentlüftung) oder vielleicht Ständer ein wenig krumm. Die Federn sind aber stark genug, dass er oben bleibt, bzw. auch noch auf dem letzten Stück nach oben gezogen wird. Fehlt eine Feder oder passt die Geometrie nicht, klappt er bei jeder stärkeren Bodenwelle nach unten. 
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