BMW Einzylinder-Forum
ALLES RUND UM´S THEMA OLDIE-RESTAURATION => Die Mechanik und ihre Tücken => Thema gestartet von: killroy am 14 September 2009, 11:05:29
nu hab ich schon wieder was.
und zwar fällt mir auf, dass die schaltklaue auf der abtriebswelle nicht so weit an das zahnrad für den dritten gang ranrückt, weil sie unten auf der längsverzahnung durch den haltering gestoppt wird. ist das normal oder hab ich die falsche klaue drauf stecken ? vielleicht gibt es das teil ja mit ner vertiefung am berührpunkt respektive ring ???? :Frage:
killroy
...irgendwas stimmt da nicht.
Ich denke mit "Haltering" meinst du den Bund der Lagerbuchse für die Zahnräder 2+3.
Der sitzt normalerweise versenkt im 3. Gangzahnrad und guckt da nicht raus.
Oder:
Gehalten wird diese Lagerbuchse zum 4. Gang hin mit einem "Draht"sprengring (Rundkörper). Vielleicht hat da jemand einen Sprengring mit "Rechteckkörper" (wie auch immer das genau heißt, also wie ein echter Seegering) hingemacht.
Der wäre dann im Weg und sieht aus wie ein Haltering.
So richtig detailiert habe ich das leider nicht in Erinnerung.
Gruß Rütz
Fotos ? :)
der ring hat auf der teileliste gruppe g die nummer 68. der soll im zahnrad versenkt sein ??? :Frage:
sorry,. hatte beim uli geguckt, hier bei uns ist das auf der "alten liste " die 70.... :poet:
killroy
Teilenummer?
Wegen Bandbreite kann ich hier (auf Arbeit) nicht mal eben in die Listen schauen.
PS:
Der einzige Ring, der dort sitzt, ist "23 21 1 030 100 -- Sicherungsring, runde Form".
Das ist ein Drahtsprengring, der in einer Ansenkung der Gangradlagerbuchse "verschwindet" -> nach dem Zusammenbau nicht mehr zu sehen.
Wenn da auf der Welle vor dem 3. Gangrad irgendwas sichtbar vorsteht, muß m.E. ein Zusammenbaufehler vorliegen... :Frage:
Rütz
oh scheissenreck, jetzt kann ich edas ganze gerät nochmal zerlegen, oh scheissendreck, oh scheissendreck.... :kotz:
Hallo killroy.
In diesem Fall empfiehlt der Fachmann entweder :kopfhau: :kopfhau: :kopfhau: :kopfhau: :kopfhau: :kopfhau: oder :saufen: :saufen: :saufen:
Viel Erfolg, Tas
Zitat von: killroy am 16 September 2009, 23:20:37
oh scheissenreck:kotz:
wärs erst wenn Du den Deckel & Flansch schon wieder aufgesetzt hättest (hast Du doch nicht, oder ?) oder gar das Getriebe schon eingebaut. So ist es nur gewöhnlicher Mist.
der deckel ist drauf und der apparat liegt auf dem tisch. den wollte ich dranbauen, weil er diesen schnieken handschalthebel hat . na, egal. wird`s halt nochmal zerlegt. krieg langsam routine. und der winter steht vor der tür.... :schrauber:
wie weit müssen die kugeligen enden der schaltgabeln in der kurvenscheibe stecken ? also: die sind gegenwärtig so weit drin, dass sie auf der linken seite von hinten gesehen eine linie mit der oberfläche der scheibe bilden oder anders gesgagt, sie ragen nicht hindurch, bilden auch keine vertiefung.
biegen wollte ich die nicht, weil es so aussieht, als wäre es guss, der leicht bricht, wenn man ihm gewalt antut.
:Frage: killroy
Hallo Killroy,
schau mal in unsere Galerie (http://www.bmw-einzylinder.de/bildergalerie/displayimage.php?album=28&pos=24) - (aufs Foto klicken)
ist zwar ein R75/5 Getriebe, aber ganz "drin" sind die Gabeln da auch nicht.
Thomas
Die Schaltgabeln kann man biegen...man muss es manchmal sogar um sie mittig auszurichten.
Einverstanden...aber wie machst Du das konkret, man ?
Mit Schraubstock und Zange, oder so ?
ich hab ne neue gekauft
Merke: mangelndes Fachwissen kann auch mit Geld ersetzt werden ;D
Manfred...leider ist dein " merke-satz" spätestens in diesen Zusammenhang auch falsch...auch (gerade die) NEUE muss (!!!) man durch biegen anpassen....sie müssen nicht gerade sein um zu passen...das ist bei jeden Getriebe anders
Rolf
o.K. 2. Versuch:
Zitat von: rolf.soler am 17 September 2009, 20:45:35
Merke: mangelndes Fachwissen kann auch mit Geld & Glück ersetzt werden ;D
aber wie biegst Du die genau ?
Meinst du mit "wie" womit ich sie biege?
alles klar, auf dem bild sieht das exakt so aus wie bei meinem getriebe, ich lass das so. :juhuu:
killroy
und noch mal ein Bild für die neugierigen Nasen ist nicht drin?
Clemens
was möchtest du denn abgelichtet haben, clemens ????
killroy
Schön wäre ein Foto, bei dem der letzte Stand zu sehen ist, also derjenige, wo du sagst, klasse, wie auf dem Bild, ich lasse das so.
Danke
Clemens
hallo clemens,
sollst du kriegen, sobald ich es wieder geöffnet habe. ok ? will mir die abtriebswelle sowieso nochmal vornehmen, kann aber ne weile dauern.
hab`s notiert. :poet:
killroy
Merci :blumen:
Clemens
Zitat von: rolf am 18 September 2009, 08:40:08
Meinst du mit "wie" womit ich sie biege?
Ja.
Zange und Schraubstock...eingebaut kann man (ich zumindrest) sie leider nicht zurecht biegen.
Geld & Glück kann auch durch rohe Gewalt ersetzt werden ? ;D
Danke, das versuch ich dann mal wenns wieder soweit ist (R50 Getriebe kommt diesen Winter in den Schraubstock)
P.S. Die Gabel hab ich auch gewechselt, weil auch diese...Zapfen Nocken Gabelspitzen also diese Dinger die in die Klaue greifen.. total abgeschliffen waren. Kann man nicht hinbiegen.
jou. hab soeben 160 euro zerlegt. die schaltgabeln kann man nicht biegen, die brechen. mit schraubstock und wasserpumpenzange. damit sie besser reinragen in die programmsheibe, siehe foto. :kotz:
Mein Beileid.
Das ist nicht das Foto, das ich sehen wollte.
Jetzt weiß ich aber auch, weshalb Getriebeteile in der Bucht immer locker weggehen.
Lass den Kopf nicht hängen.
Clemens
Oje. aber man kann sie schon biegen, das steht nämlich auch in dder BMW-Anleitung. Geht vielleicht nur die ersten 50 Jahre...? oder soll man sie anwärmen...? Normalerweise biegt man allerdings nicht da; sondern die langen schmalen Zinken die in die Klaue greifen,, und zwar seitlich (um die Klaue richtig mittig zwischen die Zahnräder zu bringen). Aber 160 € kostet die nicht, ich dachte knapp 100...?
Hallo Allerseits,
Sorry vermutlich habe ich das ganze Thema nicht richtig verstanden.
Geht es um den Abstand der Schaltklauen? Oder um den Eingriff des Zapfens
in die Kurvenscheibe?
Beim Einstellen der Schaltgabeln tritt immer wieder das Problem auf, dass die
Abstände der Schaltklauen zum 1. bzw. 2. respektive 3. + 4. Gang nicht gleich sind.
Hier ist eine Justierung der Schaltgabeln insofern nötig, dass sie im Leerlauf mittig
zwischen den Gangrädern stehen, um im zweiten Schritt den Nahezu gleichen Abstand
zu den entsprechenden Gangrädern der Schaltklauen, bei eingelegtem Gang, zu bekommen.
Die Kontrolle im eingebauten Zustand erfolgt durch einen Zahnarztspiegel. Sonnst kann man
das nicht richtig beurteilen. (Hierzu benötigt man einen Getriebedeckel, der die Schaltwelle
führt und die Kontrolle der Abstände exakter ermöglicht.)
Augenmerk ist hier auf den 3. und 4. Gang zu legen. Dort entsteht das größere Drehmoment,
welches die Gänge heraus springen lässt. Sind die Schaltklauen in den Bohrungen schon ein
wenig rund, springt der Gang wahscheinlicher heraus. (Darum sollte man die Schaltklauen
umdrehen, damit sie im Lastbetrieb die scharfkantige Seite im Eingriff ist.) Nach dem Einstellen
der Schaltwelle alles kennzeichnen und mit den beiden anderen Wellen und dem zum Gehäuse
gehörenden Deckel zusammenbauen.
Bei den R25 – 25/3 sollten nach Werkstatthandbuch die Schaltgabeln gerichtet (verbogen) werden.
Ab R26 gibt es hierfür Excenter in der Aufnahme des Drehpunktes der Schaltgabel.
Nicht ganz billig.! Damit kann man die Schaltgabeln sehr zufrieden stellend justieren.
Falls das nicht geht hat die Schaltgabel schon einiges erlebt und müsste trotzdem noch
gerichtet werden. Oder die beiden Schaltgabeln unter einander tauschen.
Kann auch etwas bewirken.
Ich bin der Meinung, dass die Getriebe ab Werk nicht immer die optimale Einstellung hatten.
Wenn ich ein Getriebe selbst in der Hand hatte stellte ich immer wieder fest wie schön und
exakt so ein altes Getriebe schalten kann.
Gruß F.-M.
Hallo F.M.!
Klasse Sache das mit dem abgesägten Getriebedeckel.Es scheint du bist schon öfter am Getriebe zugange gewesen,ich dagegen habe mich mal in jungen Jahren ans Getriebe gewagt,mit mäßigem Erfolg,es flog danach immer der zweite Gang raus.
Bisher hatte ich nie wieder Grund ein Getriebe zu öffnen,es ist leichter ein anderes einzubauen,man bekommt sie ja so günstig im Web.
Aber ich habe noch eins in Teilen rumliegen an dem ich mich mal üben wollte,dazu werde ich mir mal so´n Deckelteil absägen.
Grüße aus Berlin,
André
Hallo Andre,
vielleicht sind auf dem Foto sogar Teile, die von dir bekommen habe?
Ich habe doch die Wellen von deinem R26-Getriebe in mein R24-Getriebegehäuse gezaubert.
Gruß F.-M.
Zitat von: Andre.Hubein am 20 September 2009, 09:50:55
Aber ich habe noch eins in Teilen rumliegen an dem ich mich mal üben wollte,dazu werde ich mir mal so´n Deckelteil absägen.
Eins verstehe ich nicht :Frage: : Wenn man die Gabeln biegen soll (und das ja anscheinend bei einigen hier geklappt hat) warum ist die jetzt gebrochen. Oder wurde an der falschen Stelle (nicht an den Stiften am Ende, sondern an dem Schaft) gebogen ?
@ Andre: Sieht zwar hübsch aus (und hätte ich auch gerne) - aber es gibt aber noch eine Alternative zum Zersägen von intakten Teilen: Irgendjemand (Rütz ?) hat das Ding mal aus Holz nachgebaut - zu sehen unter http://www.bmw-einzylinder.de/Start/tips/indexm/homemadetools.php
Da man das Ding ja nicht soooo häufig braucht, kann man es sich bestimmt auch im Forum ausleihen.
Gruß
Carsten
Hallo Oerlov,
nur zu meiner Entlastung!!! Bevor ich den Getriebedeckel ermordet habe, hatte er schon einen kleinen Makel.
Siehe Foto. Nicht ganz scharf aber zu erkennen.
Gruß F.-M.
ich habe an der seite gebogen, die den zapfen trägt, der in die kurvenscheibe ragt. weil der etwas weiter reinragen sollte. das hat dann bei der verformung angefanken zu knirschen. jetzt hab ich festgestellt, dass ich die an der oberfläche erkennbaren haarrisse, die ich vor dem biegen nicht gesehen habe, mit der va-elektrode verschweissen kann. ich bin ja kein maschinenbauer, aber ich kann mir nicht vorstellen, da es sich offensichtlich um gussteile handelt, dass die links und rechts aus unterschiedlichen materialien sind. jedenfalls lassen die sich wieder schweissen, natürlich mit geringer verformung und warscheinlich entsteht ja durch die verschmelzung mit dem va auch wieder was neues, was am ende eventl. bricht und das getriebe zerballert. ( kann mich noch nebulös an das eutektikum mit mischungslücke erinnern ) hat noch einer zwei gabeln günstig ( kosten beim uli 80 piepen/stück ) abzugeben ? ich häng euch noch ein bild von dem geschweissten teil ran. weil ich erst im mai diesen jahres wieder mit dem sammeln und basteln angefangen habe, kann ich leider noch nicht viel zum tausch anbieten. alles nur so kleinkram. ne steckachse für hinten hätte ich. weil ich die durch das va-teil ersetzt habe. :kopfhau: gruss killroy.
und weil ich schon gerade dabei bin, leg ich noch einen drauf: der grund für die erneute demontage der gear-box war ja eigentlich dieser sperring auf der abtriebswelle, der mir keine ruhe lies. letztendlich bin ich zu folgenden erkentnissen gelangt. der knn nicht unter dem zahnrad dritter zweiter gang wegtauchen, ist nicht vorgesehen. die zapfenan diesem zahnrad sind dafür deutlich länger. und damit ihr`s glaubt, hier die beweisfotos. bitte um kommentar.........
killroy.
F.-M. danke für den Tip mit dem rumdrehen der klaue, hast du beim verbiegen der gabeln schonmal knirschgeräusche gehabt ? :Frage: killroy
Hallo Killroy!
Ich glaube ich habe noch einige Schaltgabeln rumliegen,mail mir mal Namen und Adresse.
Gruß André
Zitat von: F.-M. am 20 September 2009, 14:51:56
nur zu meiner Entlastung!!! Bevor ich den Getriebedeckel ermordet habe, hatte er schon einen kleinen Makel.
Siehe Foto. Nicht ganz scharf aber zu erkennen.
den hätte ich auch zum "Premium-Werkzeug" verarbeitet ;)
Carsten
Zitat von: Oerlov am 20 September 2009, 11:33:09
@ Andre: Sieht zwar hübsch aus (und hätte ich auch gerne) - aber es gibt aber noch eine Alternative zum Zersägen von intakten Teilen: Irgendjemand (Rütz ?) hat das Ding mal aus Holz nachgebaut - zu sehen unter http://www.bmw-einzylinder.de/Start/tips/indexm/homemadetools.php
Da man das Ding ja nicht soooo häufig braucht, kann man es sich bestimmt auch im Forum ausleihen.
Ich könnte auch kein noch zu rettendes Teil zersägen...psychologische Hemmung des Sammlers & Jägers (habe soeben einen Getriebedeckel WIG-schweissen lassen)
Aber: Um die Gabeln zu richten d.h. die Klauen mittig einzustellen, braucht man wirklich keine Fixierung in Form eines Metall- oder Holzdeckels. Es geht da nicht um Hunderstel oder Zehntel sondern um (mehrere) mm. Die Wellen stehen von allein gerade genug (wenn nicht, würd ich mal das Lager prüfen...). Mit dem Spiegel sieht man, ob in der Mitte, oder 5 mm näher zum 3. oder 4. Zahnrad hin...Augenmass gernügt völlig. Die Wellen müssen einfach ganz (!) in den vorderen Lagern sitzen (werden beim Oeffnen evtl. etwas rausgezogen; also mit angewärmten Gehäuse wieder ganz reinschlagen vor dem Spiegeltest...)
Hallo Rolf,
du hast ja Recht, so etwas zerstört man nicht. Aber die Zeit begründet dieses Vorgehen.
Als ich das gemacht habe hat man ein Getriebe für ein 10er oder gar geschenkt bekommen
Ich bin oft mit den Vorkriegstmotorradbesitzern zusammen, die in den 50er gesammelt haben
was es hergegeben hat. Nun ist das Zeug was sie gesammelt haben fast Gold wert.
Oft denke ich daran, was ich nach einem Garagenaufräumen alles dem Schrotter gegeben habe.
Die Zeiten haben sich geändert. Ich bin eben schon 30a mit dem Thema beschäftigt.
Heute würde ich so eine Lehre flux aus dem Vollem zaubern, um nicht Wertvolles zu zerstören.
Gruß F.-M.
moinmoin,
nu hab ich die gabeln mit diagnosespray eingesprüht: hier die bilder. eine könnte man vielleicht noch retten durch überschweissen, aber wohl ist mir dabei nicht. die andere ( die risse sind deutlich zu erkennen ) ist wohl für die tonne. :ade: gruss killroy
hallo andre,
das wäre prima, adresse ist in deiner mail..... :juhuu:
killroy
Auf den Schaltwellenbildern kann ich irgendwie kein Problem erkennen...
Ist der Sprengring da zu sehen?
Definitiv darf die Schaltklaue beim Gangeinlegen nirgendwo anstoßen (weder an einem "Ring", noch am Gangrad selbst).
Würde sie anstoßen, würde ja bei eingelegtem Gang die Schaltgabel permanent schleifen und entsprechend schnell hinüber sein.
Vielleicht haben wir an diesem Punkt aneinander vorbeigeredet. :-\\
Rütz
hallo rütz, den ring kannst du gleich auf dem ersten bild sehen, wenn du genau guckst, auf der welle links vor dem zweiten gangrad...
killroy
kein sprengring sondern einer aus rundmaterial.......sorry, hab da wohl den falschen eindruck erweckt....
Zitat von: killroy am 21 September 2009, 10:34:17
moinmoin,
nu hab ich die gabeln mit diagnosespray eingesprüht: hier die bilder. eine könnte man vielleicht noch retten durch überschweissen, aber wohl ist mir dabei nicht. die andere ( die risse sind deutlich zu erkennen ) ist wohl für die tonne. :ade: gruss killroy
Sag mal Killroy, was machste denn da??
Die Schaltgabeln sind geschmiedet und durch das "Diagnosespray", wenn richtig angewendet, spürst du die leichten Materialanhäufungen auf. Die waren schon immer da! Die Gabel ist in Ordnung.
Es sieht so aus, als ob du nur den Entwickler aufgetragen hast und vorher die Farbe vergessen hast!
Knut
Knut...
das beruhigt mich doch ungemein...ich habe nämlich auch keinen Riss gesehen und gedacht, naja...bißchen blind oder doof...und gedacht vor Ort wird man das wohl besser erkennen...
Davon ab Killroy,
das die Schaltgabel richtig in der Kurvenscheibe stecken war doch eigentlich schon klar (nach Thomassens Bild)...dort müssen sie nur gerade sein...die ganze nachfolgende Diskussion ging um die Stellung der Gabeln in/zu den
Lochscheiben...das hätte man vielleicht nochmal klar stellen sollen.
Rolf
Zitat von: killroy am 21 September 2009, 13:18:53
hallo rütz, den ring kannst du gleich auf dem ersten bild sehen, wenn du genau guckst, auf der welle links vor dem zweiten gangrad...
Ging es nicht ursprünglich um das dritte Gangrad?
Zitat...kein sprengring sondern einer aus rundmaterial.......
Was sagt den die R25/2 Ersatzteilliste?
Ich kann jetzt nicht garantieren, ob es zu den frühen Getrieben (R25 -25/3) nicht doch unterschiede gibt.
Aber bei R26/27 sitzt vor dem zweiten Gangrad ein Sprengring aus Rechteckmaterial (auch gut in Klack's Getriebeanleitung zu sehen) und vor dem dritten Gangrad einer aus Rundmaterial.
Und es ist ein häufiger Fehler, daß diese Ringe vertauscht werden, weshalb es z.B. in der Stemler-Liste deutlich hervorgehoben wird.
Rütz
Zitat von: rolf am 21 September 2009, 19:46:13
naja...bißchen blind oder doof...
das hab ich auch gedacht
Zitat von: rolf am 21 September 2009, 19:46:13
das die Schaltgabel richtig in der Kurvenscheibe stecken war doch eigentlich schon klar
das hab ich auch gedacht
Zitat von: rolf am 21 September 2009, 19:46:13
...die ganze nachfolgende Diskussion ging um die Stellung der Gabeln in/zu den
Lochscheiben...
das hab ich auch gedacht
Knut danke...du hast nicht nur gedacht sondern geschrieben ;D
d.h. alles o.k., zusammenbauen (klar, mit Spiegelchen, ausdistanzieren etc. usw.) und Schluss. Oder ?
gut, ok, lassen wir das. aber die beiden bilder von der vermeintlichen materialanhebung muss ich euch dann doch noch antun und den gedanken, dass so etwas sehr schnell eine vollbremsung zur folge haben kann. uuups... :saufen:
ihr schnuckels......
killroy is watching you everywhere you go.
Na da sieht man doch endlich etwas! Also doch kaputt und ab in die Tonne!
Deswegen auch nochmal meine Frage: Warum ist das Ding angebrochen, wenn man es lt. Reparaturanleitung biegen können soll? (Billiger Nachbau aus Nah- oder Fernost ?)
Gruß
Carsten
weil man das teil nicht da biegen soll...sondern an den beiden Gabeln die um die Lochscheibe greifen....und da auch nicht Radius vergrößernd/verkleinernd sondern senkrecht dazu.
Rolf