BMW Einzylinder-Forum
ALLES RUND UM´S THEMA OLDIE-RESTAURATION => Bauteile & Co => Thema gestartet von: rolf am 17 Oktober 2020, 18:23:53
hallo,
wer hat so etwas schon machen lassen und kann eine Firma empfehlen?
Rolf
Hallo
Mein Tank der /2 habe Ich beim Tankspezialist 2x gehabt.
1. mal komplett Reinigen,beschichten. Super :applaus:
2. mal habe mein Mopet in Ffm. nach der Motorrevision abgeholt siehe da der Tank undicht am Lenkkopf ???
diese Reparatur wurde auch vom Tankspezialist.de durchgeführt (schweisen u. neu beschichten ).
Preislich auch o.k.
Gerne wieder. :juhuu:
Ich hab schon mehrere Male das Tank cure Set verwendet. Da ist ein Tankreiniger dabei, und ein Tankentroster, beides muss je paar Std. einwirken (Tank immer wieder drehen). Am Schluss kommt eine 2-Komponenten Epoxid Tankversiegelung rein, muss auch on alle Ecken, am Schluss ist eine transparente Schicht innen im Tank. Bis jetzt sind 3 Tanks dicht damit (R50, 2 x Mofas), bisher alles dicht, zuletzt hab ich den R27 Tank gemacht.
Man kann googeln tank cure, kommt aus Holland, kostet etwa 50€ das Set. Man kann alle Produkte auch einzeln bestellen
Die BMW Tanks hab ich präventiv gemacht, waren vorher schondicht, aber hab gedacht vor dem neu Lackieren und linieren mach ich innen dicht.
Hallo Rolf,
ich hatte an meiner R25/2 ein Set von Kreem verwendet.
Da war auch ein Reiniger und Entroster dabei.
Das Gleiche wie bereits Rolf.Soler schrieb.
Wichtig ist es beim Beschichten den Tank lange in allen Richtungen zu bewegen, damit das Beschichtungsmittel in alle Ecken kommt und dabei trocknet.
Ich hatte damals den Tank verschlossen und mich dann vor den Fernseher gesetzt, einen Film gesehen und dabei ständig den Tank gedreht.
Auf der Veterama war bisher immer ein Stand mit diesem Produkt.
Die Fa. Ammon führt auch Tanksanierungen durch.
Gruß
Klaus
Hallo Rolf,
die Fa.Ammon hat auf ihrer Seite ein Video in dem das Beschichten gezeigt wird.
https://shop.tanksiegel.de/
Gruss
Klaus
Ich habe vor 25 Jahren meinen Tank selbst mit Kreem WEISS saniert. Heute würde ich so ein Set kaufen, die Spaxschraubennummer durchziehen, den Entfetter und dann den Entroster einsetzen und auf den letzten Schritt des Versiegelns verzichten. Stattdessen zwei Tankfüllungen pro Saison mit E10 verfahren, dann sollte Wasser im Tank keine Rolle spielen können.
Hallo Rolf,
ich kann Dir den Herr Witti von Tanksanierung Witti empfehlen.
Er weiß was er tut und dokumentiert die Arbeit am jeweiligen Tank fotografisch.
Hi,
habe keine Erfahrung mit irgendwelchen Dienstleistern.... bei Google gibt es aber viele Seiten. Ammon soll gut sein (steht/stand auf jeder Messe... ist aber wohl nicht unser bevorzugter Dienstleister ;D), dann gibt es noch Wema in Gelsenkirchen. Würde einen raussuchen, der bei mir in der Nähe ist. Selber machen würde ich das nicht. Da hätte ich keinen Bock drauf. Ausserdem können es Leute die es häufiger machen besser.
Heiko
Zitat von: Heiko am 18 Oktober 2020, 15:20:22
Ausserdem können es Leute die es häufiger machen besser.
Heiko
Und wollen dann auch richtig Kohle sehen.
Ist doch echt easy das selber zu machen.
( Ohne Spaxschrauben!)
Ich kann das Kit von Restom entfehlen.
Gruß Manuel
Hoi Rolf
Ich habe schon einige Tanks mit dem Set von Kreem in Rot gemacht. Die Vorbereitung mit grob entrosten (ich nahm V4A Schrauben), chemisch entfetten und entrosten (ich ließ die Flüssigkeit jeweils 12 Stunden im Tank) sind Zeitaufwendig.
Wichtig ist das Trocknen, ich ließ den Tank mindestens eine Woche im Heizungsraum stehen, bevor die Versiegelung ausgeführt wird.
Dann wie beschrieben dauernd wenden damit alle Stellen mit der Beschichtung bedeckt werden.
Die älteste meiner Beschichtungen hält jetzt schon 30 Jahre.
Wie gesagt, Zeitaufwendig ist es schon, aber selber machen kein Problem.
Grüsse
Roli
Zitat von: strichzwojan am 18 Oktober 2020, 15:26:38
Und wollen dann auch richtig Kohle sehen.
Mag sein, ist es mir dann aber auch wert und ich habe dann Zeit für Sachen die ich lieber mache als zwei Stunden lang einen Tank zu drehen. Dienstleistung kostet eben.
Heiko
Zitat von: Heiko am 18 Oktober 2020, 16:50:20
Mag sein, ist es mir dann aber auch wert und ich habe dann Zeit für Sachen die ich lieber mache als zwei Stunden lang einen Tank zu drehen. Dienstleistung kostet eben.
Heiko
Wer zwei Stunden lang einen Gasgriff drehen kann, der kann auch zwei Stunden einen Tank drehen... ;D
Gruß, Jan
Da sehe ich aber was von der Landschaft! ;D
:-*
Ich hatte den /2 Tank und den Allgaier Tank bei den Keem leuten. Keem Rot beschichtet. Bisher alles gut. /2 jetzt 14 Jahre.
Schau mal in die Markt / Praxis. Da war vor 1-3Ausgaben ein großer Bericht.
Gruß
Jan.
Kreme rot hab ich beim R50 Tank meines Schwiegervaters verwendet. Ist auch gut. Ist ein Kautschukprodukt glaube ich, und rot wie der Name sagt
Tank Cure ist eine durchsichtige Epoxid 2 Komponenten Versiegelung (so etwa wie ein halber Liter Araldit :) ) da gefällt mir dass man danach immer noch die Innenseite sieht. Aber geht beides.
Ja, wobei auch gut überlackierbar!
Habe die Tanks innen und außen damit versiegeln lassen.
Mein Lackierer kannte das auch nicht, aber bei der /2 (und beim Allgaier) hält die Farbe.
/2 seit 14 Jahren, Allgaier seit einem.
Gruß
Jan.
wichtig ist mir, das der Außenlack nicht angegriffen wird
Ich hatte meinen R27 Tank bei einem Beschichter in Bochum Riemke.
Der entrostet den Tank von innen mit Säure und Kieseln.
Musste ich 3 mal machen lassen weil sich 2x die Beschichtung gelöst hat, vermutlich wurde nicht ordentlich gespült nach dem entrosten.
Qualität der Arbeit ist eher schlecht gewesen, einmal hatte ich Kiesel im Tankverschluss mit ein beschichtet, die hat er wieder raus bekommen.
Die Kiesel und sehr dick geratene Beschichtung in der vorderen Falz des Tanks hat er nicht raus bekommen.
Letztendlich habe ich das Geld wieder bekommen , der Typ wurde bei der Besprechung der Mängel sehr ungehalten und unprofessionell.
Zwar keine Empfehlung aber du weißt wo du nicht hin musst.
Grüß
Tim
Hab gerade noch mal nach dem Laden gesucht, den gibt's anscheinend nicht mehr.
Ob es sich bei dem Beschichter in Bochum Riemke / Herne Süd um den gleichen handelt kann ich nicht sagen.
Grüße
Tim
Zitat von: Timmmäh am 19 Oktober 2020, 16:57:50
Zwar keine Empfehlung aber du weißt wo du nicht hin musst.
Grüß
Tim
Genauso wichtig!!
Hab bei dem Beschichter in Bochum 5 Tanks beschichten lassen (auch für Kollegen) - bisher keine Probleme.Tim, wann hast Du die Arbeit machen lassen? Vielleicht hat sich ja der BesitzerBetreiber in der Zwischenzeit geändert.
Ich muss den Tank meiner /3 machen - entweder frag ich nochmal in Bochum an oder ich mach es selber. Hab erst einen Tank selber beschichtet - der ist aber auch noch in Ordnung.
Bernd
Dürfte vor ca. 7-8 Jahren gewesen sein.
Gut möglich dass sich da was getan hat, die Internetseite gibt's ja anscheinend nicht mehr.
Was mir auffällt, der Tankbeschichter in Herne benutzt auch eine durchsichtige Beschichtung wie bei meinem Tank.
Grüße
Tim
Das ist Epox und wird mitlerweile sehr viel genutzt da es einfach zu verarbeiten und auch Riss und sogar Lochüberbrückend ist.
Ich fand das echt nicht schwer....
( Restom Komplettkit)
Gruß
Rolf,
fahr doch einfach mal zum Tankspezialisten. Ich war schon zweimal sehr zufrieden mit den ausgeführten Arbeiten. Als Privatier hat man doch reichlich Zeit (oder nicht?) und so weit ist es nach Cloppenburg auch nicht. Dann kann er erklären, was er wie macht.
Gruß
Tom
Ich habe im letzten Jahr, nach langer Zeit mal wieder einen Tank mit Restom selber Beschichtet.
Ich weiß nun eigentlich wieder warum ich das sonst immer machen lasse, bei meinem einzelnen Tank ist der Zeitaufwand schon recht hoch.
Nur mit einer Empfehlung zu wem gehen kann ich aktuell nicht helfen, zu unterschiedlich sind die Erfahrungen,
die letzten drei Tank´s die ich habe machen lassen waren von "gut" gemacht weit entfernt.
Unsauber, nicht vollständig entfernte alte Innenbeschichtung, zum Teil sehr dicke Beschichtung mit Läufer in der Farbe.
Meinen GS Tank habe ich im Ruhrgebiet machen lassen, nur entlackt und gleitgeschliffen, anschließend Nanoversiegelt.
Nach 3 Jahren die ersten Rostschleier, nun 6 Jahre später ist der Tank innenseitig an vielen Stellen "rostig".
Zitat von: Elefantentreiber am 20 Oktober 2020, 08:07:16
Ich habe im letzten Jahr, nach langer Zeit mal wieder einen Tank mit Restom selber Beschichtet.
Ich weiß nun eigentlich wieder warum ich das sonst immer machen lasse, bei meinem einzelnen Tank ist der Zeitaufwand schon recht hoch.
Nur mit einer Empfehlung zu wem gehen kann ich aktuell nicht helfen, zu unterschiedlich sind die Erfahrungen,
die letzten drei Tank´s die ich habe machen lassen waren von "gut" gemacht weit entfernt.
Unsauber, nicht vollständig entfernte alte Innenbeschichtung, zum Teil sehr dicke Beschichtung mit Läufer in der Farbe.
Meinen GS Tank habe ich im Ruhrgebiet machen lassen, nur entlackt und gleitgeschliffen, anschließend Nanoversiegelt.
Nach 3 Jahren die ersten Rostschleier, nun 6 Jahre später ist der Tank innenseitig an vielen Stellen "rostig".
Solche Nachrichten liest man doch gern...
Da mach ich das beim nächsten Tank doch fast lieber selber, dann weiß ich wo ich gepfuscht habe und ärger mich nur über mich selbst und nicht darüber noch 180€ dafür ausgegeben zu haben.
Grüße
Tim
Zufällig experimentiere ich grad mit Entrostung durch Elektrolyse und muss einfach sagen: Es funktioniert !
Das Tolle daran ist im Vergleich zu anderen Verfahren: Die kleinen Ionen wissen ziemlich genau, wo das Metall aufhört und der Rost anfängt.
Gegen Lack und sonstige "Überzüge"/"Beschichtungen" kann das Verfahren allerdings nichts ausrichten.
Wenn man jedoch die alte Beschichtung chemisch entfernt hat ( Abbeizer/Ablauger o.ä. ), ist es eine geniale Methode, evtl. noch vorhandenen Rost gründlich und
relativ mühelos zu entfernen.
Videos zum Verfahren gibt's bei "DuRohr" zu Hauf, die mehrzahl in englisch.
Kurz: Wasch-Soda ( Natriumcarbonat / Na²CO³ - gibt's im Supermarkt bei Reinigungsmitteln ) in (am besten heissem) Wasser auflösen,
Plusklemme vom Batterieladegerät/12 V Gleichstromquelle an eine Opfer-Anode ( Eisen ) klemmen und diese in die Lösung hängen,
Minusklemme an das zu entrostende Werkstück. ( stabilen Rödeldraht drumtüddeln und Klemme an den Draht ) Beide dürfen sich nicht berühren !
Saft drauf, warten. Immer wieder kontrollieren. Vorsicht: Es entsteht ein Wasserstoff/Sauerstoff-Gemisch !!
Also nur im Freien oder gut gelüfteten Räumen anwenden. Immer zuerst den Netzstecker ziehen, bevor man z.B. eine Klemme abzieht.
Das funkt und kann für einen amtlichen Knall reichen !
Damit Ihr eine Vorstellung bekommt: Habe das mit einer rostigen Gleisschraube ausprobiert. Links ohne, rechts nach Behandlung.
Gesamtzeit in der Elektrolyse ca. 5 Stunden bei etwa 3 bis 5 Ampere, danach nochmal 30 Minuten im Ultraschallbad.
Der mattgraue Bereich über die unteren 4 "Gewindegänge" ist ohne mechanisches Zutun so geworden, der Rest war noch schwarz und hat in klarem
Wasser noch eine "Abreibung" mit der Drahtbürste bekommen. Das aber nur aus Ungeduld - man hätte alternativ auch länger "elektrolysieren" können.
Wenn man also einen Gummistopfen statt des Tankdeckels montiert, da eine "Opferanode" ( Eisenstab ) durchsteckt, die den Tank nirgendwo berührt,
Plusklemme dran und den Tank selbst mit dem Minuspol verbindet, sollte das klappen.
Mit Stromstärke und -Dauer sowie dem Anteil Wasch-Soda und der Form/Größe/Position der Opferanode muss man vermutl. noch etwas "experimentieren", bis das
Optimum erreicht ist - aber grundsätzlich funktioniert das ausgezeichnet.
Gruß,
Sascha
Interessant - das Problem bei der Innentankbearbeitung ist allerdings weniger das Entrosten bzw. die Rostumwandlung sondern vielmehr das Entfernen der alten Beschichtung. gerade das "Ablaugen und Abbeizen" ist nicht einfach.
Die Abbeizer sind meistens pastös und müssen mit dem Pinsel aufgetragen werden - Ablauger in Form von hochkonzentrierter Natronlauge hab ich schon probiert - da ist nicht viel passiert (bei der roten Originalbeschichtung)
Grusz
Bernd
Das STD4060 löst problemlos dieses alte Krem-zeugs und ist wie Wasser, und kommt überall hin!
Wärmeunterstützung hilft sehr gut!! (Ich hab immer wieder nen Tauchsieder angeworfen), ab und an schwenken,
dann nach 2 Tagen mal durch einen Kaffeefilter gejagt und wieder rein damit.
Wenn ich es nochmal machen würde, würde ich heute eine zweite Einheit STD4060 dazubestellen, da ich ungeduldig bin.
Gruß Manuel
Das STD4060 wird von RESTOM als "Entfetter" bezeichnet - ist damit auch die originale rote Beschichtung von BMW rausgegangen?? In diesem Fall würd ich das Entfernen der Innenbeschichtung mal selber versuchen.
Im Zweiventilerforum werden dafür einige Verfahren beschrieben. Von hochkonzentrierter Zitronensäure bis hin zu Phosphorsäure werden da Rezepturen genannt. Das Zitronensäurerezept hab ich ausprobiert, ohne Erfolg. Möglicherweise nicht lange genug gewartet und nicht heiss genug gemacht.Der Versuch mit Phosphorsäure steht noch aus - muss ich mir noch beschaffen.
Das von Patrick beschriebene Verfahren - das Entfernen der alten Innenbeschichtung als Auftrag rauszugeben - ist auch nicht schlecht. Da ist dann nur die Frage mit welchen Kosten dafür kalkuliert werden muss.
Die Beschichtung von RESTOM hab ich im Tank meiner 50/2 auch verwendet - ohne Geruchsbelästigung auch im Wohnzimmer ;)
Bernd
sodele...das Thema ist für mich geklärt...
ich schicke den Tank zu WEMA; Gelsenkirchen (Empfehlung von 3 Leuten)....kostet ca. 170€ ...entrosten und versiegeln....der Außenlack bleibt erhalten.
Selber machen wollte ich es nicht nochmal....habe ich mal vor ca 25 Jahren gemacht....ein Schweinkram und Aufwand ohne Ende und der Lack war auch perdu
Zitat von: berndr253 am 20 Oktober 2020, 16:28:21
Das STD4060 wird von RESTOM als "Entfetter" bezeichnet - ist damit auch die originale rote Beschichtung von BMW rausgegangen??
Bernd
Na wenn das rote Zeug in meinem
Tank keine Tusche war: JA!

Dann war das vermutlich nicht die originale BMW-Beschichtung.
Zitat von: Anulu am 20 Oktober 2020, 16:02:10
Das STD4060 löst problemlos dieses alte Krem-zeugs und ist wie Wasser, und kommt überall hin!
Gruß Manuel
Manuel, meinst du mit "Krem-Zeugs" diese Innenbeschichtung von Ammon mit der Bezeichnung "KREEM WEISS" oder "KREEM ROT" oder die rote Originaltank-Innenlackierung?
Gruß, Jan
Die Originale Rote Beschichtung von BMW. Dachte immer das das von Kreem war?!
Da der Tank noch Blechtechnisch Top war und keine andere Beschichtung sichtbar und wenige Rostpickelchen da waren, denke ich das es die O-Beschichtung war!
Auch Andreas alias Kellogs nimmt das Zeug ( hatte er mir seinerzeit empfohlen) .
Das KREEM WEISS ist weiß... Weiß man doch! Das habe ich damals benutzt. Einmal in den Tank geleuchtet und man sieht jeden kleinsten Krümel!
Falls es noch Bedarf an guten Adressen dazu gibt, kann ich diesen hier empfehlen
Er hat den meinen gemacht und auch das Löten an einer Stelle, welche ganz leicht gaste und das zuverlässig, kompetent und innerhalb einer Woche für insg. 100 €
https://mz-forum.com/viewtopic.php?t=50584
Fuhrpark: Motorradtankinnensanierung und Versiegelung
Egon Damm, Untergasse 12 A, 35325 Mücke
Tel.: 01752237074
--------
Hallo Manuel,
danke für den Tipp Restom kenn ich - dann werd ich mir mal ne Charge bestellen.
Grusz
Bernd
Vergiss den Tauchsieder nicht
Jupp, der Egon hat auch schon welche für mich gemacht.
Bisher ohne Probleme, weder nach Jahren noch bei der Abwicklung.
Mücke ist nur nicht so häufig auf meinem Weg.
Zitat von: MathiasR25 am 20 Oktober 2020, 18:31:28
Falls es noch Bedarf an guten Adressen dazu gibt, kann ich diesen hier empfehlen
Er hat den meinen gemacht und auch das Löten an einer Stelle, welche ganz leicht gaste und das zuverlässig, kompetent und innerhalb einer Woche für insg. 100 €
https://mz-forum.com/viewtopic.php?t=50584
Fuhrpark: Motorradtankinnensanierung und Versiegelung
Egon Damm, Untergasse 12 A, 35325 Mücke
Tel.: 01752237074
--------
Ich habe meinen R26 Tank bei Tanksiegel Ammon in Schweinfurt machen lassen: die originale Schicht war bis auf ein paar Punkte, wo der Tank außen geschweißt wurde, noch sehr gut. Habe diese originale Schicht von Ammon abbeizen, absäuren oder wie auch immer, also entfernen lassen. Die neue Beschichtung habe ich dann mit deren Tanksiegel selbst gemacht... Wenn man sich an die Anleitung hält ist das kein Hexenwerk. Positiver Nebeneffekt: man bekommt ein inniges Verhältnis zum Tank, da man ihn ca. 30min um alle drei Achsen drehen muss, dass sich das Zeug überall hin verteilt
Gesendet von meinem Redmi 4X mit Tapatalk
Zitat von: MathiasR25 am 20 Oktober 2020, 18:31:28
Falls es noch Bedarf an guten Adressen dazu gibt, kann ich diesen hier empfehlen
Er hat den meinen gemacht und auch das Löten an einer Stelle, welche ganz leicht gaste und das zuverlässig, kompetent und innerhalb einer Woche für insg. 100 €
https://mz-forum.com/viewtopic.php?t=50584
Fuhrpark: Motorradtankinnensanierung und Versiegelung
Egon Damm, Untergasse 12 A, 35325 Mücke
Tel.: 01752237074
--------
Den Egon Damm kann ich auch sehr empfehlen!
Habe dort meinen Tank der R27 machen lassen, bei welchem sich eine alte Kunstharz Beschichtung, aufgetragen über die originale, rote Beschichtung zum Teil gelöst hat.
Kostete, mit chemischem Lösen der Kunstharz Beschichtung, Nassschleifen und neu Beschichten ca. € 160.-
Das ist top. Die meisten machen das garnicht wenn nicht mehr die originale Beschichtung drin ist.
Gruß Steffen
Hallo Rolf,
ich habe meinen Tank mal bei Witti Tanksanierungen machen lassen. Bei mir wurde der Tank mal vor geraumer Zeit mit so einer Beschichtung behandelt, irgendwann blüte darunter der Rost und ich hatte keine Möglichkeit das Zeug raus zu bekommen. Deshalb bin ich gar kein Fan von so einer komischen elastischen Tankbeschichtung.
Der Herr Witti bekam das Zeug irgendwie raus und jetzt sieht der Tank super aus von innen.
--> http://www.witti-tanksanierung.de/
Hat zwar ein paar Wochen gedauert, aber das Ergebnis war sehr gut.
Grüße,
Markus
Sodele,
ich habe meinen Tank wieder...194€ incl. Porto. Sie mussten 2 mal ran weil der zu rostig war. Lackierung tip top geblieben, innen schier mit klarer Beschichtung.
Ich bin zufrieden.
Rolf
Hab meinen Tank auch gerade beschichtet.
Das Entfernen der Originalbeschichtung war kein Problem mit dem Löser von Restom. Einen Liter in den Tank, mit Wasser auffüllen und drei Tage stehen lassen.Die Brühe ablassen und mit dem Hochdruckreiniger durch. Ist alles rausgegangen.
Bei dem Lösemittel handelt es sich um eine hochkonzentrierte Natronlauge. Leider ist hier keine Angabe über die Konzentration aufgeführt - hab aber "Rückstellproben" aus denen ich bei Bedarf die Konzentration bestimmen kann. Ich werde es erst einmal über die Dichte abschätzen.
Die Behandlung mit dem Rostlöser/Phosphat war überhaupt kein Problem. Die mitgelieferte Lösung (1/2 Liter) nochmal mit eine halben Liter Wasser verdünnen und ab in den Tank.Schütteln und rollen, dass die Lösung über all hinkommt - dann die Lösung ablassen (Abfluss, ökologisch nicht bedenklich) und mit reichlich Wasser spülen. Hab dann mit einem Heissluftfön die Restfeuchtigkeit ausgeblasen und abschliessend mit Aceton nachgespült.
Die 2K-Beschichtung dann angemischt und in den Tank gefüllt. Vorher Benzinhahn und die anderen Öffnungen verschlossen. Dann nach Vorgabe den Tank gedreht, dass die Beschichtung die Oberfläche vollständig benetzt. Hier macht das "Luftrohr" im Tank der /3 anfänglich ein paar Probleme - letztendlich hab ich es dann aber doch hinbekommen.
Der Aufwand für die Aktion ist schon erheblich - wenn man sich diesen Stress antun möchte ist man für die Chemikalien mit ca. 50 € dabei.
Bernd
Danke für den Erfahrungsbericht Bernd! :thumbsup: