BMW Einzylinder-Forum
ALLES RUND UM´S THEMA OLDIE-RESTAURATION => Die Mechanik und ihre Tücken => Thema gestartet von: Kees am 09 März 2020, 12:47:15
Im Bild die Dellen unten am Rahmen, wo die Hauptsaender anschlagt. Die sind ja ziemlich tief eingedellt!
Reparieren? Aber wie? Slechte Stelle austrennen. Duenneres Rohr einschieben (hin und her schieben bis es passt and beiden Seiten. Danach verschweissen. Noch extra Anmerkungen?
Leider ist das Teil schon gepulvert, schade das ich das nicht eher reapariert habe.
Noch eine Frage, die Rohre sind 24 mm. Wo kauft man das? Ich finde nur 25 mm Rohr. Ich kann natuerlich auch die zwei stueckjen Rohr aus dem Vollen drehen. Ist das Stark genug?
Ich würd mit Gedult Material aufschweissen und rund schleifen.
Gruß Manuel
ich würde aus einem 3/4" Gasrohr ein passendes Segment heraustrennen,
dann bündig zur Oberfläche einpassen,
zuletzt ringsum einschweißen, WIG, oder MAG.
Nochwas : durch diese Delle ist das Rahmenrohr auch breiter geworden.
Daher in der Delle einen Schnitt längs ansetzen, dann das Rohr erstmal auf Maß bringen,
dann ein paar Punkte, oder eine Naht in der Delle zum stabilisieren,
dann mit dem Segment weiter machen.
Gruß mek
Ich würde es so lassen,wie es ist.
Gruss
André
So sein lassen war ursprunchlich (vor 15 Jahren) auch meine Idee, glaub ich. Sonst haette ich es nicht pulvern lassen.
Schweissraupen waere auch ein Idee, aber das Rohr ist ein bischen breiter geworden jetzt und etwas nach oben gebogen. Dann wuerde es nicht so schnell gut aussehen.
Die Idee mit ein 3/4" Gasrohr ist auch gut aber das Rohr ist aussen 26,9 mm, innen 21,3 mm. Ich weiss noch nicht so schnell wie ich das an 24 mm Rohr anschliessen kann. Dann kan ich einfacher von Vollmaterial etwas drehen.
Du wuerdest kein Rohr auf die Innenseite einsetzen?
Ich warte ruhig ob nog mehr Ideen kommen, ich habe es nicht eilig.
der MIX macht's vielleicht
1. Da es so gehalten hat, würde ich (vorerst) nichts mit einem Rohr machen.
2. In die Delle einen Schlitz flexen und dann das Rohr an den breiten Stellen
zurück in die Ausgangsform pressen. ( Sollte gehen, da der Schlitz Platz macht)
3. Wie Manu schon sagte, dann die Delle und den Schlitz mit WIG verschweißen,
aufhübschen und fertig. :kaffee:
Gruß
Horst-Dieter
Wenn man soviel Hitze auf nur einer Seite vom Rohr durch Schweissen einbringt, wird das eine Banane ! (ich weiss, wovon ich spreche! )
Es sei denn, man schweisst in kleinen !!! Etappen, und lässt nach jeder Etappe abkühlen. Die Gefahr von Verzug besteht trotzdem, die Rahmenrohre sind sehr weich.
Also wirklich "Schweine-eisen".
Richtig ordentlich geht es eigentlich nur so, wie auf der angehängten Skizze. ( Ich finde Paint immer noch genial für solche Sachen )
A: Das zerdrückte Stück mit etwas Zugabe heraustrennen.
B: Ersatzrohr passend machen und längs mit Flex einschlitzen, das verbleibende Rahmenrohr ebenso.
Am besten von unten und dann beides innen sauber entgraten.
C: Rundstahl so weit in Rahmen einstecken, dass ein Ende bis zu einem der beiden Schnitte reicht, Rahmenende dazu etwas nach aussen ziehen,
Ersatzstück auf den Rundstahl schieben. Rahmenende zurückfedern lassen, so dass alles in einer Flucht steht.
Jetzt mit Schraubenzieher o.ä. durch den Längs-Schlitz den Rundstahl im Rahmen soweit zurückschieben, dass beide Schnitte großzügig und möglichst
gleich viel unterdeckt sind.
WICHTIG: Referenzmaß von der intakten Seite nehmen, z.B. von Motorbefestigung bis Mitte/Zentrum Hinterachse !
Durch Spanngurte, Keile, etc. dafür Sorgen, dass die Reparaturseite den gleichen Abstand hat und so fixieren !
Dann pro Schnitt zwei dicke !!! "Schweisspunkte" mit ordentlich viel Strom (durchschweissen) gegenüberliegend setzen, also z.B. oben und unten.
Dies soll gewährleisten, dass beim anschliessenden Legen der Rundum-Naht möglichst wenig Verzug entsteht.
Zuletzt ! den Längsschlitz mit einer amtlichen Naht zuschweissen. Ist zwar viel Hitze einseitig, aber durch den Rundstahl im Inneren verzieht sich da nichts mehr.
Abschliessend noch die Schweissnähte schön verputzen und den Lack dort ausbessern.
Die Beschriftung habe ich englisch gewählt, damit es alle Mitglieder hier verstehen können.
Cut = Schnitt
Remove = entfernen
Replacement = Ersatz
Der "Rest" ergibt sich aus der Beschreibung.
Gruß,
Sascha
So lassen.
Herzlich dank 4Taktix. Das waere ungefaehr was ich mich auch gedacht hatte. Nun mal mut machen :koenig:
Noch eine Frage. Da wo der Staender anschlagt, muss das so sein? Oder ist der Blatfeder die am Getriebe angeschraubt ist, die eigentliche Anschlag? Bei mir war die Blatfeder nicht da. Veilleicht dadurch die tiefe Dellen?
Was für ne Kiste hast du denn?
R25 (/0)
Oh da bin ich mir nicht sicher. Die /3 hat da nen Halter mit Gummi an der ,,nicht vorhanden" Schwinge
/3 hat da nur einen Anschlagpuffer - für wenn der Ständer eingeklappt ist - damit's nicht klappert. Vom Hochklappen gäb's da nicht so eine Delle.
Ich gehe davon aus, dass Kees wohl eher den anderen Anschlag meint, also am Rahmen, wo die Maschine beim Aufbocken mit dem ganzen Gewicht draufknallt.
Wie das bei R25 im Detail aussehen muss, weiss ich aber auch nicht.
Gruß,
Sascha
Ich glaube, Kees meint schon die Arretierung bei eingeklapptem Hauptständer. Laut Vergleichsliste hat die R25 da am Getriebe eine Blattfeder.
Hubi
Ich hatte die Anschlag gemeint wo die Dellen sind, also wenn die Machine aufgebockt (ist das ein Deutsches Wort?) ist. Ich weiss die Blatfeder rastet eine wenn die Staender hoch geklapt wird, aber wenn er nach unten geklapt wird stosst die obere Stange irgendwann auch gegen die Blatfeder an. Vielleicht auch nicht, ist schwierig zu sagen wenn mann nur einzelteilen in Kartons hat.
Jedenfalls ist es nicht das gelbe vom Ei wenn die Staender immer heftig gegen die Rahmenrohren anschlagt beim aufbocken. Hat jemand da schon ein Gummi zwischen geklebt?
Ja,
ich glaube das ist bei Rudi`s R25 so.
Er hat, glaube ich, ein Stück Gartenschlauch aufgeschnitten und mit Kabelbindern fixiert.
In orange darf ich hoffen? ;D
Nach meiner Ansicht ist der Winkel entscheidend, in dem der Ständer bei aufgebockter Maschine steht.
Dieser verändert sich im Laufe der Jahre durch Spiel in den Drehpunkten, Verformung durch Belastung usw.
-> der Winkel wird immer flacher und damit die Kraft immer größer, die auf den Rahmenunterzug wirkt.
-> Der Ständer sollte so steil/senkrecht stehen wie möglich, mit einer kleinen Sicherheitszugabe, dass die Maschine sich nicht von allein abbockt, wenn sie mal
mit dem Vorderrad hangabwärts steht.
-> Je steiler der Ständer bei aufgebockter Maschine steht, desto geringer die Kraft, die auf den Rahmen wirkt.
Dazu würde ich! nötigenfalls an den entsprechenden Stellen Flachstahl aufschweissen / die Anschlagpunkte am Ständer auffüttern.
Gruß,
Sascha
Ja,
ist schon oft gepostet worden, auch, wenn es Kopfschütteln verursacht, nochmal.
Das kommt so, wenn man den Bock beim aufbocken auf den Ständer knallen lässt.
( Hat man mir in der Fahrschule eingeprügelt )
Man zieht ja die Karre hoch, nun kommt der Punkt, an dem sie wieder etwas nach unten ( auf den Ständer ) will.
Genau da muss man entgegenwirken, den Bock sanft auf den Ständer stellen.
Schorsch
P. S. Die Idee mit dem Gartenschlauch find ich super.
Im Grunde richtig - aber mach' das mal nach 5 Stunden Fahrt, durchgefroren, Hunger, 40 kg Gepäck hintendrauf.
Genau dafür habe ich mir dann doch einen Seitenständer drangeschraubt.
Man kann ja leider nicht immer so, wie man gern möchte ;)
Gruß,
Sascha
Ja, stimmt !!
dann ist ein Seitenständer Gold wert.
Hallo,
nach meiner Erinnerung kommt es zu dem Schaden hauptsächlich weil die Lagerung des Hauptständers durch die beiden Schrauben mit Andrehung sich in kaputten Buchsen bewegen oder die Bohrung im Hauptständer zum "Langloch" mutiert ist. Dadurch ist der Kippmoment beim Aufbocken zu stark und die Maschine knallt mit Schmackes immer auf die selbe Stelle am Ramen.
Deshalb ?
Zweifel kommt auf, weil die Buchsen gehärtet sind.
Einfach nicht auf den Hauptständer knallen lassen.
Schorsch
Diese Buchsen bei meiner /3 waren auch "auf" - die Bohrung war "eiförmig", bzw. die Wandstärke nicht mehr rundum gleich.
Hier etwas Spiel, da etwas Verschleiss - und letztlich summiert sich alles auf bis: siehe Pflotter, bzw. #18, läuft auf's gleiche hinaus.
Sascha
Nicht nur durchgefroren nach langer Fahrt..., bei mir hat einfach die Körpergeometrie nicht zur Motorradgeometrie gepasst.
Bei deutlich über 1,90m müsste ich mich schon neben die /2 knieen um das Rahmenrohr wie im Handbuch während des aufbocken zu packen.
Der Seitenständer als Schräglagenbegrenzer bei der /2 war auch keine Alternative.
Eigentlich nur als Aufbockgriff gedacht, aber beim probieren gemerkt das es ja auch nicht nur Rücken sondern auch Moppedrahmenschonend wirkt hab ich mir aus einem, über den Winter eingelaufenen, Gürtel einfach nen Griff unter den Sattel geschraubt.
So läßt sich die kleine schön behutsam auf den Ständer heben.
(Bei Hunger schmeiß ich sie weiterhin einfach in die nächste Ecke...
)
(https://uploads.tapatalk-cdn.com/20200310/cc6c1ab39df8c17f27f148c682be21d0.jpg)
(https://uploads.tapatalk-cdn.com/20200310/988f8ac0f4565fea394a10d593aedb33.jpg)
Gruß Heiko/2
Pragmatisch :applaus:
Gefällt mir gut.
Seit ich den Seitenständer montiert habe, geht das vor allen Dingen mit Gepäck deutlich besser.
Stichwort Schräglagenbegrenzer: Erst setzen die Rasten auf, dann der Seitenständer.
Zitat von: cledrera am 10 März 2020, 17:01:32
Pragmatisch :applaus:
Gefällt mir gut.
Erst setzen die Rasten auf, dann der Seitenständer.
Danke, bei meiner/2 kam zuerst der Seitenständer, nachdem ich den wieder demontiert habe kam die ,,Betätigungshilfe" vom Hauptständer und seitdem diese mit dem Hämmerchen bearbeitet wurde kratzt der Rest 
Gruß Heiko/2

Beiwagen dranschrauben. Nie mehr
aufbocken!!
Gesendet von iPad mit Tapatalk
was spricht eigentlich dagegen es mit einem Gleithammer, Dellenauszieher wie im Karosseriebau gebräuchlich zu versuchen? Ist zwar etwa stärker als Karosserieblech, aber ein Versuch wäre es wert?
Gruß Peter
Eigentlich ist das keine dumme Idee! Out of the box denken. Und ein Versuch ist billig natuerlich.
Das wird nicht klappen. Zum einen musst Du Stahlstifte anpunkten, irgendwodran muss der Gleithammer ja ziehen ( wir haben U-Scheiben aufgepunktet )
und die Wandstärke vom Rahmenrohr ist um ein Vielfaches dicker als so ein Stift oder U-Scheibe. Das wird stets den Stift abreissen, bevor sich etwas bewegt.
Zum andern müsste man das dicke Rohr orange-glühend machen, dass sich da überhaupt etwas bewegen lässt.
Dann sind Stifte und U-Scheiben schon längst vorher abgerissen.
Gruß,
Sascha K (arosseriebauer) ;)
Ich hatte das mal vor zig Jahren bei meiner damaligen R26,
da war aber der Rahmen an beiden Seiten schon gebrochen.
Das machte sich durch ein sehr merkwürdiges Fahrverhalten bemerkbar (eiern...)
Behandelt haben wir es dann so:
Das angeschlagene Rohrstüch rausgetrennt
Ein passendes Stück Rohr Mig-Mag eingeschweißt
Und zusätzlich verlängert Über die Reparaturstelle von unten,
wo der Ständer anschlägt, ein längeres Halbrohr aufgepunktet(Mig-Mag)
Das hat erstens über zehn Jahre gehalten- dann verlor ich die Maschine aus dem Blick-
Und zweitens die nächsten TüV- Prüfungen locker bestanden, Kommentar war immer "ordenlich gemacht".
Gruß, H.
Na ja, Tuev haben wir nicht hier in Holland. Ueberhand keine Jaehrliche Tests fuer Motorraeder.
Die Idee mit ein massives Rundstahl da hineinbauen und alles dicht verschweissen, sieht am besten aus. Dan kann auch nichts mehr eindellen. Der dazugehoerige Staender muss ich auch noch ein bischen richten, weil die Anschlagen arg nach unten verbogen sind.
Nun erst mal ein bischen Zeit finden. Im Kopf gehe ich viel schneller voran als in die Werkstat! Erst will ich auch die R69 wieder fahrbereit machen.
ZitatTuev haben wir nicht hier in Holland.
Das gelobte Land!
Wenn ihr nicht soviele Grachten hättet, würde ich umziehen.
Kees,
ich würde da gar nichts machen
Zitat von: cledrera am 11 März 2020, 10:30:03
Das gelobte Land!
Wenn ihr nicht soviele Grachten hättet, würde ich umziehen.
Gerade wegen der Grachten und den vielen Kanälen würde ich umziehen.
Und wegen dem Sneeker Meer, dem Ijsselmeer, den westfriesischen Inseln,
der schönen Nordseeküste, wegen Groningen, Harlingen, Amsterdamm,
dem Genever ( Bier mit Genever wird Kopfschuss genannt ) und natürlich
auch wegen der netten Meisjes.
Clemens, 1000 Gründe und mehr
Gruß
Wolfgang ( der allerdings mit Bremen und Umgebung auch nicht unzufrieden ist )(
Zitat von: Wolfgang aus Bremen am 11 März 2020, 14:27:11
Gerade wegen der Grachten und den vielen Kanälen würde ich umziehen.
Und wegen dem Sneeker Meer, dem Ijsselmeer, den westfriesischen Inseln,
der schönen Nordseeküste, wegen Groningen, Harlingen, Amsterdamm,
dem Genever ( Bier mit Genever wird Kopfschuss genannt ) und natürlich
auch wegen der netten Meisjes.
Clemens, 1000 Gründe und mehr
Gruß
Wolfgang ( der allerdings mit Bremen und Umgebung auch nicht unzufrieden ist )(
Ja, ich auch. Und angeln kann man da auch gut ...
Ein MASSIVES Stück würde ich da aber auf keinen Fall einschweißen... nur ROHR.
Gruß Steffen (der garnicht schweißen kann)
warum nicht ?
@Wolfgang,
mit Grachten habe ich schlechte Erfahrungen.
Insbesondere nach mehreren Wacholderfruchtsäften.
Aber wie ist das nun?
Bei einer Rahmenreparatur Vollmaterial oder Rohr und weshalb?
@Kees,
ich würde da gar nichts schweißen, sondern eine Art "Rohrhülle" bauen.
Dann kannst du direkt eine plane Oberfläche für ein Anschlaggummi einbeziehen;
spart Gartenschlauch.
@Rolf, mich interessiert es trotzdem: "ich würde da gar nichts machen" --> warum nicht?
Gruß Peter
ein Stück Rohr ist wesentlich steifer als Vollmaterial
Hubi
Nichts machen is sicher ein Moeglichkeit. Ich glaube auch nicht das das Rohr nahe am kolabs ist. Aber es sieht so ein bischen doof aus, die richtige Anschlaglage ist jetzt nicht gegeben, es wird eher slechter, niemals aber besser werden. Und jetzt kann ich ganz einfach da etwas machen, spaeter wuerde das nicht so leicht gehen.
Und rohr oder massif als innen versteifung, ich glaube nicht das das hier wirklich viel unterschied machen wird.
(Die Niederlaende ist sicher keine slechte Platz, ich mag es gerne hier, aber das Paradies ist es auch nicht. Viel zu viel Leute, viel zu wenig Natur. Motorrad fahren von Ampfel bis die naechste Ampfel).
Zitat von: Borgward am 11 März 2020, 19:25:13
ein Stück Rohr ist wesentlich steifer als Vollmaterial
... wenn es keine "Sollknickstelle" hat! Wie z.B. eine dicke Delle, oder eine umlaufende Schweissnaht........
Gruß,
Sascha
Und wenn Du die Delle mit JB Weld füllst und als Abschluss ein Stück "längs gebogenes Blech" bzw. Schale, die dem Rohrrahmen entspricht, beidseitig gegenlegst und mit dem Ständer eingeklappt das Zeug trocknen lässt ? Habe ich bei der Norton so gemacht, da die Anschlagstelle vom Hauptsständer auch eingedellt war.
Moin,
mein Rahmen an dieser Stelle sah wesentlich schlimmer aus.
Der wurde durch einen Freund Hartgelötet (Material aufgetragen), geschleift und fertig.
Den Gartenschlauch habe ich an dieser Stelle zusätzlich nur angebracht weil ich nicht haben wollte, das mir Stahl auf Stahl schlägt.
Gruß Rudi
vom Löten wird da aber nichts haltbarer sonder nur schöner
Moin,
hält aber bis heute.
Was soll ich sagen, es funktioniert.
Gruß Rudi
Herzlich dank allen fuer die viele Ideen, seht hilfsreich! Inzwischen habe ich mir fuer das volle Program entschieden. Gedelltes Stueck ausschneiden. Langeres Rohr oder vollmaterial hineinschieben. Neues stuecken Aussenrohr aufschieben, alles im richtigen lage verschieben und dan verschweissen.
Warum?
- Zum ersten weil es spass macht.
- Jetzt kann ich das einfach machen, speater nicht mehr wenn das Motorrad aufgebaut ist.
- Es gibt nicht nur eine Delle, das rohr ist da jetzt auch breiter und ein bischen nach oben gebogen. Das kann ich dann alles gleich richten.
Dieses Wochenende saege ich erstmal eine seite durch damit ich die richtige mass messen kann und stahl bestellen kann.
Moin Kees,
nimm auf jeden Fall vor dem Sägen!!! ein Bezugsmaß auf der Reparaturseite. Am Besten irgendeine "Hilfs-strebe" verschrauben und dann erst sägen.
Nicht dass Deine Maschine hinterher 2 Spuren in den Schnee macht. ;) ;D
Gruß,
Sascha
Ja das hatte ich auch vor! Erstmal gut mass nehmen. Auch die abstand zwischen Motoranschraubstuecken (kann mir jetzt kein Deutsches Wort dafuer denken).
wir verstehen Dich trotzdem ;D
Ihn schon. ;D
;D
Ich muss sagen, wieder Deutsch schreiben faellt mir nicht leicht! Deutsch reden ist fuer Hollaender meist nicht so schwierig, aber schreiben! Und dan mit ein US Tastatur.
Ich verstehe Dich einwandfrei. Besser als so mancher Gymnasiast höherer Klassenstufe :-X
Aber sag mal öööööööööööööööööööööö ;D
du meinst doch nicht etwa die "Friday for future" Generation ;D
US-Tastatur? Die ohne Capslock?
US Tastatur ist das basis Tastatur das noch immer wie die erste IBM PC's ist. Keine umlauten, keine ß. Aber es hat schon caps lock.
Schade Rolf.
:P
Aber es hat schon caps lock.
Mützenschloss?? ;D
Gruß
Fred