Was habt ihr heute am Fahrzeug gemacht:

Begonnen von † Oldtimerfahrer, 31 Oktober 2020, 17:18:13

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deepdelver und 2 Gäste betrachten dieses Thema.

M. Bumerang

ZitatDie (unkomprimiert!) zwei Zentimeter

Bei mir waren es polnische 5 Zentimeter

Manfred
Zuerst war ich Riesterexperte. Dann habe ich umgeschult. Jetzt bin ich CO2 Experte
R25/2 mit 275ccm und /3 Gabel

M. Bumerang

Zuerst war ich Riesterexperte. Dann habe ich umgeschult. Jetzt bin ich CO2 Experte
R25/2 mit 275ccm und /3 Gabel

strichzwojan

Weil ich gerade mit der Schiebelehre am Motorrad stand, habe ich mal die Mittelrille meines Mitas HO-1 gemessen. Unterhalb des Mindestprofils! Der Reifen hat in 22 Monaten nach gerade mal 9.000 km Laufleistung seine Verschleißgrenze erreicht.
Davor hatte ich einen Heidenau K34, der immerhin 12.500 km zustande brachte.
Als nächstes kommt ein Dunlop mit schön grobem Profil, Made in Indonesia (leider nicht mehr England) drauf.

Eppo

Auf der Bk350 hab ich letztens zur Einwinterung auch mal gemessen.
Sind Awina 3.5x19 bei knapp 6000km sind immerhin noch gut 5mm auf dem Hinterreifen, vorn ist so gut wie nix runter.

MfG
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

strichzwojan

Natürlich unterscheiden sich die Reifen im Verschleißverhalten, aber ich frage mich auch, ob der Mitas deshalb so zügig abgeschmolzen wurde, weil ich nun mit "mehr Saft" unterwegs bin (höhere Kompression, Luftfilterumbau, TSZ von kahlo...).  ;D

Anulu

Gruß Manuel



Rock or Bust!

Hans Otté

zwei obenliegende Nockenwellen? Das ist pourer Luxus und bestimmt eine zuviel!
Grüße, *****
Nous pouvons grandir avec chaque échec de nos actions à condition que nous apprenions à on tirer des bons leçons de ces causes véritables.
Courage pour affronter de nouvelles difficultés au quotidien, donc !

M. Bumerang

die zweite NW ist die für Reserve
Manfred
Zuerst war ich Riesterexperte. Dann habe ich umgeschult. Jetzt bin ich CO2 Experte
R25/2 mit 275ccm und /3 Gabel

Schorsch

Sind oben liegende Nockenwellen ungünstig für den Schwerpunkt ?

Ich frage für einen Freund
Das Leben ist wie eine Brille.
Man macht viel durch.

(Heinz Erhardt)

strichzwojan

Heute, der KLASSIKER...

Den K70 aufgezogen. Dazu Rad raus, Mitnehmerverzahnung gefettet, Kardanglocke runter und Kreuzgelenk nochmal abschmieren, die Kotflügelstreben im Übergang zum Flügel mit Owatrol pinseln.
Der Mitas ging supergut runter, den Kowalitschlauch raus und aufgepumpt 10 Minuten stehenlassen, den Dunlop aufziehen und alles wieder zusammenstecken, im Keller den improvisierten Auswuchtbock aus Stehleiter und Werkbank einrichten, auswuchten, Druckkontrolle, Rad wieder einbauen, Kotflügelstreben festschrauben, aufräumen.

Alles runter in den Keller, nanu, was liegt den da an der Wand. Eine U-Scheibe... sicher von der Kotflügelstrebe! Nein, es war die gewölbte Scheibe die INNEN auf das Ventil gehört, bevor der Ventilkörper durch die Felge gesteckt wird... >:(

Brendel

Hallo,
meine beiden Italienerinnen haben sich in die warme Werkstatt zurückgezogen.
Für die Airone habe ich jetzt eine zweite mobile Motorradbühne gebaut.
Die sind eine super Sache, man kann sie drehen auf die Seite schieben, alles kinderleicht.
Man sollte nur darauf achten, das die Laufräder min. 70mm im Durchmesser haben.
Die R26 hat wie immer jetzt Winterdienst.
Gruss
Werner
P1010656.JPGP1010658.JPGP1010660.JPG
Wissen ist der Unterschied, der den Unterschied macht.

strichzwojan

Autobatterie war platt, Erstausstattung von August 2011, ersetzt. Schöne Laufleistung, aber ich hörte mal, dass die Fahrzeughersteller gerade bei der Erstausstattung da nicht sparen, um sich nicht die Pannenstatistik zu versauen.
Die Kung Longs in den Boxern hielten bei mir 11 und 12 Jahre. Auch prima!

Jan

Beppo

Das hätte ich mal früher wissen müssen. Da hatte ich nach 10 Jahren die erst-Batterie aus meinem T4 Bulli vorsorglich ersetzt und einer bekannten in nen alten Trecker verschenkt. Ich wollte vor einer großen Urlaubsreise ins Ausland kein Risiko eingehen. Die neue Varta hatte gerade mal 4 Jahre gehalten.Nach 23Jahren ist jetzt die 4. fällig, bei minus 6 Grad ist der Anlasser müde und der Warnton piept. Bin noch am Überlegen ob ich die billige aus dem Baumarkt nehm. oder 300€ ? für ne "blaue" Varta investier.
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

strichzwojan

Da kaufen, wo Durchsatz ist. Und das sind immer die großen Internethändler. Auf der Plastikschutzkappe an den Polen entdeckte ich jetzt Gussuhren von April und Juli 2025. Das weiß man dann natürlich erst im Nachhinein.
Als ich noch einen Opel fuhr, sah ich bei meinem Händler im Verkaufsraum eine ganze Palette von GM-Batterien, Stückpreis 60 Euro. Das war etwa 2007. Und ich dachte nur "bis die alle verkauft sind..."
Insofern ist im Aftermarket auch ein Originalprodukt nicht unbedingt automatisch gut.
Die erste "panasonic" für meine R25 kaufte ich übrigens in einem Spezialladen für Fahrzeugbatterien in Innsbruck. Man schaute etwas irritiert, als ich mich mit dem Multimeter am Regal mit den 6Volt-Zwergen zu schaffen machte. Da waren erhebliche Spannungsunterschied zu messen. Ich habe mir dann einfach den vielversprechendsten Kandidaten ausgesucht.

bullet

Bei Autobatterien nehme ich immer die preisgünstigste, die ich finden kann, dafür aber die größte, die gerade noch in die Halterung paßt.  Nötigenfalls wird die Halterung umgebaut.  Da hat noch keine weniger als 6 Jahre gehalten, eher 10-12, trotz Standheizung.  Und regelmäßig nachladen, wenn nicht täglich gefahren wird.

Bleibatterien mögen keinen Streß, und der wird geringer, wenn die Batterie mehr Kapazität hat.  Die liefert auch bei Kälte mehr Strom und der Anlasser bleibt munter.  Und sie lädt sich schneller auf, da sie einen höheren Ladestrom ziehen kann.  Die Lichtmaschinen bringen das ja heute.

strichzwojan

Bei Autobatterien mag die Empfehlung, eine größere zu nehmen richtig sein. Aber der Stress kann ja auf Lichtmaschinenseite entstehen, wenn eine zu kleine Lima immer den großen Akku vollpumpen muss. Kleinere Batterien sind schneller voll im Betrieb und damit schneller im optimalen Erhaltungszustand.
Dafür sprechen übrigens auch die allerbesten Erfahrungen, die die R25/x-Leute hier im Forum mit den 4,5Ah-Panasonics gemacht haben.
Und auch bei Motorrädern mit Anlasser muss eine größere Batterie nicht unbedingt länger halten. Das konnte ich bei meinem Guzzi-Gespann in den 1980er Jahren feststellen (36Ah-Autobatterie im SW). Da lag der Vorteil auf der Preis-Seite. Der Autoakku kostete nur ein Drittel einer Motorradbatterie.

92fzr





beim Munga waren die Radlager mal wieder fällig, das zweite mal seit gut 40 Jahren.
Dann gleich noch die Bremsbeläge erneuert. Jetzt kann der Winter kommen. ;D
Es grüßt Dirk

Freude

Rückmeldung zu ... Bei 100km/h BAB R26 Motor komplett blockiert da unteres Pleuellager fest:

Nochmals vielen Dank für die Instandsetzung Motor durch Jemanden aus dem Forum ! - und auch vielen Dank für das weitere Hilfe-Angebot zu Pleuel-Ersatz !:

Also:
1. Grund für die Zerstörung Lager bleibt unbekannt - Ölmangel durch z.B. volle Schleuderscheibe u.a. war es jedenfalls nicht.
2. KW wurde günstig durch Fachbetrieb instandgesetzt + Pleuel usw neu
3. Kette, Lager usw neu
4. Kolben neu: War JETZT gestaucht also Schrott: An einem "Fenster" Ölabstreifring klemmte dieser in einer bestimmten Position.
5. Zylinder hatte oben querverlaufend JETZT zwei "Gussfehler" auch spürbar mit Fingernagel im Bereich Stössel-Anguss (siehe Foto). Nach Feinbohren usw nicht mehr da.  Empfehlung hierfür: Fa Wiebusch, Bielefeld, Zylinder war nach nur 2 Wochen wieder da und kostete nur rd 80 Euro plus Versand ! 

So Motor ist jetzt an mich unterwegs - der Winter kann kommen !

Beppo

Als ich am letzten sonnigen Herbstag noch mal ne Runde Drehen wollte nahm ich beim Betreten der Garage starken Benzingeruch war. Aus der Tour wurde nix mehr,der Tank meiner grünen R25 hatte rechts hinder dem Bezinhahn in der Rundung nach oben einen Haarriss. Das muss ich wohl löten, eine Arbeit welche ich schon lange mal üben wollte, allerdings waren die seit 25 Jahren abgelaufenen Gasflaschen leer. Also jetz muss ich investieren. Beim Flaschenhändler musste ich 120.- für die Entsorgung einer leeren Flasche bezahlen. Acetylenflasche entsorgt, Sauerstoffflasche flex ich selbser auf. Dann im Baumarkt ne neue O²-Flasche gekauft: 200,- Dazu einen einstellbaren Druckminderer für ne Propangasflasche 34,- Zuhause das Schlauchpaket dran- passt.
Normalerweise sollte laut Schweißfachverkäufer ein neues Schlauchset und Brenner rein wegen Mischung und Schwefelgehalt. Egal ich probier es so, und es funktioniert. gelötet hab ich noch nicht damit aber die Flamme sieht schon mal gut aus. GGf tausch ich nur noch die vordere Brennerdüse aus die gibts speziell für Propangas.

Fortsetzung folgt


Beppo
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

Eppo

Du brauchst bei Umstellung von Aze auf Propan eigentlich auch andere Brennerdüsen.
Vielleicht geht es halbwegs mit Propan in Aze-Düsen, hab ich selbst noch nie versucht.
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

Taz

Mmmh...am Tank mit der offenen Flamme...wenn Weichlöten, warum nicht einen Dachdeckerlötkolben (Kupferklotz am Stiel) nehmen?
Life's a bugger, and then you die

auf Tour:
Northumbria (2025)
Northumbria (2024)
Zipfelreise (2019)
Cymru "Radnor Revivals" (2016)
Alba "Isle of Skye" (2013)
Austria Großglocknerhochalpenstrasse (2012)
Alba "Spittal of Glenshee" (2011)

Heiko

Zitat von: Taz am 29 November 2025, 12:12:50Mmmh...am Tank mit der offenen Flamme...wenn Weichlöten, warum nicht einen Dachdeckerlötkolben (Kupferklotz am Stiel) nehmen?

Mach Dir nicht ins Hemd...  ;D
Ariel motorcycles... upon which the sun never sets.

Taz

Life's a bugger, and then you die

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Northumbria (2024)
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Beppo

Jaja, das liebe Hemd. Der Tankdeckel ist jetzt schon 3 Wochen runter und ich werde als erstes mal die Flamme reinhalten und dann ist gut. Ich habe Silberlot besorgt das geht schon bei 600°C . ist zwar teuer aber super zum Hartlöten. Die Ace-Düse geht schon ,muss nur mehr am Druck rumspielen sonst blästs die Flamme schnell aus. Aber wie gesagt werde ich mir wohl noch die Propandüsen gönnen.
Heute habe ich erst mal meine Kartoffelkanone fertig lackiert. Wenn diese nach einigen Tests zielsicher funzt gehts endlich an den Tank.
Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

Fastnachter

Meine Alltagsmöhre hatte hinten einen Druckverlust von 2bar in 48h. Außerdem hing der Anlasserschalter und die Riemen hatte ich das letzte Mal vor rund 18 Jahren gewechselt. Dazu klebt die Bremse gerne.

Also 2h raus ins Kalte, Vorderrad raus, Bremse raus, sauber machen, feststellen, dass die neuen Backen nicht passen, alte Backen reinigen, alles wieder zusammenbauen.

Hinterrad ausbauen, feststellen, dass die neuen Bremsbacken hier passen, alles wieder zusammenbauen.

Schalter für Hupe und Starter tauschen.

Antriebskastendeckel öffnen, vordere Riemenscheibe demontieren,  Antriebsriemen ausbauen, Ölpumpe ausbauen, Ölpumpenzahnriemen erneuern, alles wieder zusammenbauen.

Probefahren: läuft.

Die Reifengröße gibt es kaum noch. Hab jetzt den Heidenau K58. Mal schauen was der taugt.

Nächster Service: 2033.

Viele Grüße
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Beppo

Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

Fastnachter

Fahre ich seit 23 Jahren.
War ich schon in halb Europa mit.
Technisch gut!
Optisch muss ich ran. Rost an den typischen Stellen.
Aber erstmal die Isetta.
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Beppo

Jo genau, meiner ist auch 23 Jahre, vordere Radläufe, hintere Radläufe an den Schweißfalzen und diverse Ecken und Punkte sollte ich in Angriff nehmen. Vor einigen Jahren die Belüftungsfenster in den hinderen Werkzeugfächern gemacht, da fängts immer zuerst an.
Wieviel km hat deiner? auch 2,5 TDI?

Stau hinten ist blöd, vorne aber gehts .

Fastnachter

Ich FAHRE ihn seit 23 Jahren. Der ist aber schon 34 Jahre alt. Ist ein 2,4D mit 335tkm.

Gruß
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen." (Kurt Marti)

Longo

#3178
Heute hab ich mir mal das Lenkerschloß von meinen Neuzugang vorgenommen. Der Schlüssel war nicht mehr dabei. Hier im Forum wurde mal ein Link zu einer Methode eingefügt, bei der man oben rechts ein 3,2mm Loch bohrt und damit den Verriegelungszapfen abbohrt. Den hab ich leider um ein paar mm verfehlt, weil ich schief gebohrt hab🤨.
Hab dann ein 4mm Gewinde reingeschnitten, 4er Schraube rein und das Lenkschloß dann mit dem Nageleisen gezogen. Ging dann auch.

Im Beitrag ganz unten.
Lenkschloß Verriegelungsbolzen abbohren
Läuft die BMW schön schnell,
war's nicht Longo sondern Shell.

Schöne Grüße
Dirk
R26 Bj. 1957
R26 Bj. 1960 (wurde versehentlich, anstatt des bestellten eBikes geliefert🤔)

Eppo

Da ich ja immer noch dem Langzeitthema mit den Zündkerzen an meiner TS250 auf der Spur bin
( Motor läuft unter Last, aber bei Warm nach Pinkelpause geht er nicht mehr an, einzige wirksame Abhilfe war bisher Kerze tauschen und dann sprang der Motor auf einen Tritt an)

Unter der Woche habe ich mal die Zündspule ausgebaut und gleich noch in meinen Beständen nach Referenzen gekramt, um diese zu Prüfrexen.

IMG_20251204_200130_bearb.jpg

Ich hab neben der ausgebauten noch drei weitere Testobjekte, eine 6V mit Stempel am Boden von '64,
eine Zündspule ohne Aufdruck und dann habe ich mir letzte Woche noch den Spaß erlaubt und online eine 6V Nachbauspule bestellt.

Von allen getesteten Zündspulen hat die ausgebaute noch das beste Funkenbild.
Die Zündspule mit den verrosteten Kontakten, kann vielleicht nach Reinigung und Beseitigung der Übergangswiderstände einen längeren Funken haben.

Aber bei den beiden andern Spulen würde ich darauf tippen, dass diese eher für 12V sind.
Denn mit 6V kommen diese nur auf ca 5mm Funkenstrecke, aber an 12V schaffen sie auch ca. 7,5mm

Interessant bei der Nachbauspule ist auch, dass die Funken beim Aufziehen der Funkenstrecke ab einer gewissen Länge abprupt fehlen, hingegen die original DDR-Spulen einen Übergangsbereich vom konstanten Funken hin zu Aussetzern haben.

IMG_20251205_204446_bearb.jpg

Ich habe meine ausgebaute Zündspule auch mal auf dem Ofen hoch geheizt auf ca. 50°C Außentemperatur und einem erneuten Test unterzogen.
Ergebnis: die vorher noch bei 7mm stabilen Funken neigen im warmen Zustand eher zum gelegentlichen aussetzen, aber bei 5mm stehen auch diese bei warmer Zündspule stabil.

Mit der Erkenntnis ist eigentlich die verbaute Zündspule die Beste aus den Testkandidaten.
Vielleicht bekomme ich irgendwo auf dem Oldtimermarkt noch 1-2 DDR Zündspulen.

Währenddessen kommt da als nächster Kandidat der Unterbrecherkondensator dran.

Vielleicht ist es ja auch ganz banal und es liegt an einer altersschwachen Batterie, die bei kalter Kerze noch einen ausreichenden Funken zusammen bekommt und wenn der Motor läuft unterstützt die LiMa,
das würde dann auch dazu passen, dass der Motor sehr gut läuft. Also Drehzahl gleich gute Bordnetzspannung.
Neue Batterie hab ich schon da...

MfG
Eppo
Nix muss, alles kann 🛠
Geht nicht, gibt's nicht. Einfach kann ja jeder 😁.

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