Fliehkraftreglerfett
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Autor Thema: Fliehkraftreglerfett  (Gelesen 1791 mal)

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Swiss-Hans

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Fliehkraftreglerfett
« am: 22 April 2012, 09:20:31 »

Hallo

Laut Anleitung soll man beim Fliehkraftregler spezielles Fett nehmen. Ist dies wirklich sooo wichtig? ...wenn ich es sehr sparsam auftrage?

Ich habe zB "Finish Line" Teflon-Fett oder AS Langzeitfett (mit MoS2) im Hause. Geht dies auch?
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Gruss aus der Innerschweiz

Hans

BMW Einzylinder-Forum

Fliehkraftreglerfett
« am: 22 April 2012, 09:20:31 »

berndr253

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Re: Fliehkraftreglerfett
« Antwort #1 am: 22 April 2012, 09:37:55 »

Ich würde das Fett mit der höheren Temperaturbeständigkeit nehmen (sollte auf der Tube aufgedruckt sein) und sehr sparsam verwenden, also schmieren und dann mit einem Lappen wieder abwischen. Was dann auf den Schmierstellen verbleibt reicht eigentlich aus.

Bernd
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mekgyver

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Re: Fliehkraftreglerfett
« Antwort #2 am: 22 April 2012, 09:50:40 »

Zitat von: Swiss-Hans
Laut Anleitung soll man beim Fliehkraftregler spezielles Fett nehmen. Ist dies wirklich sooo wichtig?

Bosch FT1v4, Heißlagerfett
der Hersteller gibt das vor, besser geht's nicht.
Andere Fette werden bei höheren Temp flüssig und fliegen unter Drehzahl weg.

Gruß mek  :schrauber:
« Letzte Änderung: 22 April 2012, 23:24:06 von mekgyver »
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professor buxus

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Re: Fliehkraftreglerfett
« Antwort #3 am: 22 April 2012, 21:13:33 »

...und wenn Du noch etwas besonders Gutes tun möchtest,
kannst Du den Nocken noch mit Lackreiniger oder Politur glätten.
Dazu nimmtst Du eine Holzleiste in der Breite der Lauffläche des Nockens,
klebst mit Pritt (oder ähnlichem) einen passenden Streifen dünnen Stoff (altes Unterhemd)  ;D
drauf und reibst mit der Politur immer schön in Laufrichtung hin und zurück.
Das hat bei meiner R 26 den Verschleiß des Fieberglasklötzchens deutlich vermindert.

Gruß Buxus  :)
« Letzte Änderung: 22 April 2012, 21:43:25 von professor buxus »
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mekgyver

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Re: Fliehkraftreglerfett
« Antwort #4 am: 12 Mai 2012, 00:11:00 »

Zitat von: professor buxus
...und wenn Du noch etwas besonders Gutes tun möchtest,
kannst Du den Nocken noch mit Lackreiniger oder Politur glätten.
Dazu nimmtst Du eine Holzleiste in der Breite der Lauffläche des Nockens,
klebst mit Pritt (oder ähnlichem) einen passenden Streifen dünnen Stoff (altes Unterhemd)  ;D
drauf und reibst mit der Politur immer schön in Laufrichtung hin und zurück.
Das hat bei meiner R 26 den Verschleiß des Fieberglasklötzchens deutlich vermindert.

Jawoll, nur den Kleber auf der Brettchenfläche würde ich vermeiden,
( weil dieser eine eine ungünstige Struktur nach der Aushärtung zurücklässt )
indem ich die Schleifmittel immer auf der Rückseite des Brettchens angetackert habe.

Gruß mek B(esser geht immer)  ;D
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