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Autor Thema: Revision Motor R25/3  (Gelesen 4070 mal)

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Anulu

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #60 am: 09 Oktober 2017, 20:18:38 »

Wenn du das Frittenfett beim fahren riechst hast du ein riesen Loch im Block .

Ich hatte mal son Veganes Bioöl im Luftfilter.... das stinkt Monatelang wenn es aus dem Filter auf den Mohrenkopp sifft


Gruß Manuel
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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #60 am: 09 Oktober 2017, 20:18:38 »

Chrima

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #61 am: 09 Oktober 2017, 21:03:44 »

Ich glaub, ich versuch sonst erstmal den Backofen.
Bin öfters mal vormittags allein zu hause, wenn die Frau arbeitet. ;D
Jetzt muss ich nur einen Bratenschlauch finden, der groß genug für den Motorblock ist, damit man hinterher auch nichts riecht. :koenig:
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cledrera

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #62 am: 09 Oktober 2017, 23:28:39 »

Und wenn du statt der Schraube für in die KW eine Gewindestange nimmst, bitte keine Baumarktqualität, musst du nur noch ein Gewicht montieren und am anderen Ende der Stange eine Platte zum gegenschlagen: Fertig ist der Schlagabzieher.
Bei warmem Gehäuse ziehst du die Kurbelwelle,  wie nichts. Viel einfacher, als sonst was.
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Chrima

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #63 am: 11 Oktober 2017, 09:06:38 »

So, gestern abend ging es ein gutes Stück weiter.
Heizplatte an, Motorgehäuse drüber und ein Karton obendrauf. Die Temperatur kontrollierte ich regelmäßig mit einem IR-Thermometer. Nach ca. 30 Minuten und 100° Gehäusetemperatur ging es dran, zunächst die Nockenwelle. Ich hatte zuvor bereits in beide Wellen lange Schrauben gedreht mit großen Unterlegscheiben. Zwei leichte Hammerschläge und die Welle kam heraus. Leider blieb das hintere Lager im Motorgehäuse.
Wie bekomme ich dieses da raus?
Das Ziehen der Kurbelwelle gestaltete sich zunächst etwas schwieriger. Laut Leverkus sollte das Pleuel komplett eingedreht sein. Man muss aber darauf achten, dass das Pleuellager nicht mittig sondern leicht nach links, also genau an der Aussparung des Motorgehäuses sitzt. Dann geht es wie von selbst. Wenn man das einmal gemacht hat, weiß man es. Nur für diejenigen, die zum ersten Mal die Welle ziehen, hier der Hinweis.
Anschließend wurden die vorderen Lagerschilde mitsamt Lager abgezogen.
Das Lager aus dem KW-Lagerschild lässt sich dann einfach mit leichten Hammerschlägern herausdrücken.
Beim NW-Lagerschild befindet sich vor dem Lager noch ein Sicherungsring. Dieser muss erst gezogen werden, anschließend lässt sich auch dieses Lager leicht herausklopfen und wir haben die blanke Nockenwelle vor uns.
Zurück zur Kurbelwelle: Nach dem Lager können wir den Abstandsring abnehmen.
Das Ölschleuderblech ist laut Lerverkus mit einer Schraube und diese mit einem Kerbschlag gesichert. Bei meiner verbauten Inbus-Schraube war kein solcher Kerbschlag vorhanden. Ist dieser notwendig? Das wäre für meinen Zusammenbau wichtig.
Mein Ölschleuderblech liegt auch nicht komplett an der KW-Wange an. Sie steht am Pleuellager leicht (2mm) ab. Ist das ein Problem? Sollte ich das Blech richten oder gleich ein neues verbauen?
Das hintere KW-Lager ließ sich mit meinen Abziehern leider nicht lösen. Der Spalt zwischen Lager und Wange war einfach zu schmal. Da ich eine neue KW in ein neues Gehäuse verbaue, ist das aber erstmal kein Problem.
Das vordere KW-Lager (6206) hat am Außenring eine umlaufende Kerbe, mein neues FAG-Lager hat diese nicht. Weiß jemand, welchen Sinn diese Kerbe haben könnte?
Die Stößelführungen habe ich leider nicht lösen können. Da die Stößel schon etwas viel Spiel hatten, werde ich im neuen Gehäuse wohl ohnehin neue verbauen. Für den Verkauf des alten Gehäuses wäre es aber besser, wenn ich die Führungen und vor allem das hintere NW-Lager heraus bekomme...

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Chrima

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #64 am: 11 Oktober 2017, 09:13:26 »

Und ich habe gleich eine Frage zum Einbau der Wellen in das neue Gehäuse:
Der WeDi schwungscheibenseitig, wann wird der verbaut? Vor dem Einsetzen der Kurbelwelle oder danach?

Danke und Gruß

Christian
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Manfred250

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #65 am: 11 Oktober 2017, 09:27:45 »

Zitat
Das hintere KW-Lager ließ sich mit meinen Abziehern leider nicht lösen.

Würde sagen das der Passsitz Kw+ Lager nicht mehr in Ordung ist.
Zitat
Leider blieb das hintere Lager im Motorgehäuse.


Einen sogenannten Innenabzieher beschaffen. Und! Alles nochmal warm machen und mit einem Heißluftfön die Stelle an der das Lager sitzt auf 150 Grad erhitzen. Gleiches gilt für das untere KW Lager. (Müßte nach der Erhitzung von alleine raus fallen.

Zu den Stößelführungen: Etwas Luft schadet nicht. Genau nachmessen wieviel Spiel die tatsächlich haben.
Falls doch raus: Passenden Ringschlüssel kaufen, erwärmen auf 150 Grad und den hinteren raus drehen. Dann den vorderen.
Sind aber teuer die Dinger

Manfred
« Letzte Änderung: 11 Oktober 2017, 09:30:52 von Manfred250 »
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Chrima

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #66 am: 11 Oktober 2017, 09:52:59 »

OK, dann pack ich die KW in einen Bratschlauch und bei 150° in den Ofen...

Danke!
Christian
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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #67 am: 11 Oktober 2017, 10:12:36 »

Lass das mal mit dem Backofen - das bringt nichts.
Im Backofen heizt Du alles auf die gleiche Temperatur auf - Kurbelwellel und Lager bestehen aber auch dem gleichen Material und dehnen sich auch gleich aus.
Das Lager kannst Du mit einem schmalen Meissel den Du von der Seite zwischen Kurbelwange und Lageraussenring ansetzen musst rausklopfen.

Da Du aber auch ne neue Welle brauchst - lass das Lager einfach drauf - der Lieferant der AT-Welle hat hier sicher bessere Möglichkeiten das Lager von der Welle zu trennen.
Für das hintere Nockenwellenlager hab ich einen Innenauszieher mit Gleithammer den ich Dir gegen Versandkostenerstattung schicken kann. Alternativ lässt Du das Lager einfach drin - brauchst dieses Gehäuse für den neuen Motor ja eh nicht.

Grusz

Bernd
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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #68 am: 11 Oktober 2017, 10:21:39 »

Hätte mich auch gewundert wenn das mit der Herdplatte funktioniert hätte... bei mir hat der Meister da gezielt auf das Gehäuse um das Lager mit dem Brenner draufgehalten. Dann kommt das auch mit der NW raus. Das KW Lager müsste recht leicht gehen, wenn das Gehäuse auch entsprechend gezielt erhitzt wurde.

Gruß Steffen
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Anulu

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #69 am: 11 Oktober 2017, 10:26:07 »

NW Lager: Hab mir dafür einen Passenden Metallspreizdübel im Baumarkt besorgt, C-Profilschiene aufs Gehäuse und mit ner Gewindestange rausgezogen.
Vorher mit der Heißluftpuste Spuckheiß gemacht. Ging fast von allein.

Zu dem Thema Stößelhülsen....

Du hast alte Wunden aufgerissen!
Nachdem ich aus der Fötusstellung wieder unter der Werkbank hervorgekrochen bin zieh dir das rein und besorg dir gute gebrauchte!!!!!

Stößelführung Nachbau

https://r.tapatalk.com/shareLink?share_fid=3978&share_tid=16141&url=http%3A%2F%2Fwww%2Ebmw-einzylinder%2Ede%2Fforum%2Findex%2Ephp%3Ftopic%3D16141&share_type=thttps://r.tapatalk.com/shareLink?share_fid=3978&share_tid=16141&url=http%3A%2F%2Fwww%2Ebmw-einzylinder%2Ede%2Fforum%2Findex%2Ephp%3Ftopic%3D16141&share_type=t




Gruß Manuel
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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #70 am: 11 Oktober 2017, 12:04:21 »

Sieht so aus ob dein Ölschleuderblech randvoll ist....oder irre ich mich.
100 Grad sind zuwenig....10...20...30Grad mehr machen eine menge aus...bei der rcihtigen temperatur fällt der hintere NW Lager fast von alleine raus.
also heiss machen (also 120 oder höher....mit 120 erstmal anfangen), NW wieder in das hintere Lager stecken, Augenblick warten und dann zusammen mit der NW das lager rausziehen....kann man gut sehen (wenn die KW raus ist) ob das lager mit NW kommt oder nur die NW

Für die Stösselführung nehme ich einen Steckschlüssel....Motor schön heiss ( wieder mind. 120°)....Stift in den Steckschlüsseln und kurzer Schlag ...dann löst sich die Führung

Kerbschlag....ist zur Schraubensicherung gedacht....kannst du aber Problemblos auch mit deiner Inbus machen....kleine Kerbe nach aussen (!") in die vorhandene alte Kerbe

Wedi...egal ob vor oder nach der KW....meist einfacher vor der KW Montage
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Anulu

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #71 am: 11 Oktober 2017, 12:08:25 »

Noch was! Es gibt unterschiedliche Ölschleuderbleche! Wenn du ein neues verbaust achte drauf. Was war noch anders?🤷🏼‍♂️..... achja die mittlere Bohrung damit es sauber in das Loch der KW passt.
Check das nochmal


Gruß Manuel
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berndr253

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #72 am: 11 Oktober 2017, 14:54:57 »

Wir hatten beim Osttreffen doch festgestellt, dass die Welle getauscht werden muss - bei der Gelegenheit gleich ein neues Schleuderblech inklusive Besfestigungsschraube mitbestellen.
Einfach mal anfragen, ob es möglich ist das Ölschleuderblech auch gleich mit der Welle zu verschrauben, das sollte bei dem Preis durchaus drin sein.

Grusz

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mekgyver

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #73 am: 11 Oktober 2017, 22:32:20 »

Zitat von: Anulu
... die mittlere Bohrung damit es sauber in das Loch der KW passt.

wobei das auch "nur" für die Zentrierung wichtig ist.
Die Öldruck-Bohrung  im Flansch pinkelt ja in den Freiraum des Schleuderblechs.
Maßgebend ist, dass die Bördelung für den Übergang zum Hubzapfen ordentlich ist,
dass da keine Rotationsverluste eintreten.  :oberlehrer:

Gruß mek  :schrauber:

PS für die Sicherung dieser Schleuderscheibe verwende ich M6x20 Senkkopf in Torx,
mit Loctite 243 mittelfest eingeklebt.
Diese Schlitzschrauben aus den 60ern sind nicht mehr zeitgemäß, im handling.
Wer eine haben will schreibt mich an.
 :schrauber:
« Letzte Änderung: 11 Oktober 2017, 22:44:08 von mekgyver »
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Ich bedanke mich bei all denen, die zum Thema nichts beizutragen hatten und geschwiegen haben.

rolf

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #74 am: 12 Oktober 2017, 00:16:20 »

" Rotationsverluste "???....der Zusammenhang erschliesst sich mir nicht....neudeutsch für Kavitation?
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Manfred250

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #75 am: 12 Oktober 2017, 09:02:36 »

Zitat
Rotationsverluste

Er meint damit den Rollwiderstand ;D

Nee. Stimmt nicht.
Das hier isses

http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/pssb.19650080144/abstract
Manfred
« Letzte Änderung: 12 Oktober 2017, 09:07:22 von Manfred250 »
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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #76 am: 12 Oktober 2017, 10:35:50 »

Ja das kommt vom Magnetfeld der Feldwicklungen... wenn das Ölschleuderblech schief sitzt, dann wirkt das wie eine Wirbelstrombremse (auch Retarder genannt). Deswegen laufen die alten R26 Alupleuels auch so viel besser.. . das Alu ist nicht magnetisch  :oberlehrer:

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Manfred250

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #77 am: 12 Oktober 2017, 14:49:03 »

 :jubel2:
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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #78 am: 12 Oktober 2017, 19:03:22 »

Eieiei, so viel neues, danke für die rege Beteiligung! ;D

Also, das Ölschleuderblech kommt neu, wird bei Uli mitbestellt. KW hab ich schon zu liegen.
NW-Lager werd ich mit Anulus Metallspreizdübelmethode nach vorherigem Erhitzen versuchen.

Stößelführungen gibt es diverse gebrauchte in der Bucht, bei 5€ pro Stück. Gibt es eine Möglichkeit zu erkennen, ob es sich um originale oder "billige" Nachbauten handelt? und sollte man überhaupt gebrauchte kaufen, da diese ja noch ausgelutschter als meine sein könnten? ::)
Uli bietet ja auch gebrauchte für 16€ an...
« Letzte Änderung: 12 Oktober 2017, 19:09:44 von Chrima »
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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #79 am: 12 Oktober 2017, 19:31:20 »

Die originalen erkennt man an der gewendelten Ölführung innen.
Gebrauchte zu nehmen schadet grundsätzlich nicht; fahre auch sowas.

Allerdings frage ich mich, wie Deine Stößel aussehen, wenn die Führungen "ausgelutscht" sind.

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #80 am: 12 Oktober 2017, 19:34:47 »

Einfach mal ausmessen mit einem guten Schieblehrer ;D

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #81 am: 12 Oktober 2017, 19:51:43 »

Schublehre langt nicht..da geht es um Hunderstel
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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #82 am: 12 Oktober 2017, 20:00:28 »

Aber er weiß dann ob er völligen Schrott hat oder sich im angenehmen Bereich befindet
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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #83 am: 12 Oktober 2017, 20:19:16 »

Die Führungen kann man auch Bohren/Honen lassen.
Mal zum Motoreninstandsetzer gehen, messen lassen und gucken ob die Stößel im Übermaß in Frage kommen.
Oder die Führungen schon so durch sind dass die Übermaßgrößen noch zu klein sind.
Wenn sich oben schon ein deutlicher Bund gebildet hat kannst du die fast schon weg werfen.
Macht aber glaube ich nicht mehr jeder.

Grüße,
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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #84 am: 12 Oktober 2017, 21:15:32 »

Wenn sich oben schon ein deutlicher Bund gebildet hat kannst du die fast schon weg werfen.
Macht aber glaube ich nicht mehr jeder.


Wegwerfen?    ;)

Die Stößel gibt´s soweit ich weiß in zwei Übergrößen. Da sollte doch was möglich sein.
Auszug aus der Stemler-Liste:



Gruß Buxus

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #85 am: 12 Oktober 2017, 21:23:32 »

Sollte ja, ich hatte aber auch schon 2 Führungen die so durch waren dass das 2 Übermaß noch deutlich zu klein war.

Grüße,
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Anulu

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #86 am: 12 Oktober 2017, 21:23:33 »

Eieiei, so viel neues, danke für die rege Beteiligung! ;D



Gibt es eine Möglichkeit zu erkennen, ob es sich um originale oder "billige" Nachbauten handelt?


Zu 1. haben wir dir doch im Spreewald versprochen fich zu begleiten

Zu 2. sieht man foch auf dem Link mit Videos (!) sehr gut.

Ich habe keinen vernünftigen Zubehörersatz gefunden.
Die Angebotenen hatten immer zu weinge Nuten und waren allesammt nicht verchromt.


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« Antwort #87 am: 12 Oktober 2017, 22:37:05 »

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #88 am: 13 Oktober 2017, 05:53:48 »

Nö.

Die von T.J., und Milz waren aus Edelstahl wenn ich das recht erinnere und der von Uli war auch nicht verchromt.


Gruß Manuel
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Gruß Manuel

cledrera

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Re: Revision Motor R25/3
« Antwort #89 am: 13 Oktober 2017, 08:30:10 »

Manfred?
Dürfen die das?
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Du bist im Recht; nun sieh zu, wie du da wieder heraus kommst. (v. Chamisso)

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