Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
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Autor Thema: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?  (Gelesen 1896 mal)

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emil

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Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« am: 16 Mai 2011, 21:03:57 »

hallo zusammen
...ich betrachte meine Bremsbeläge...  ??? die Nieten sind ca 4/10mm unter der Belagsoberfläche... sind diese Beläge zu dünn? Was ist "normal"...die Bremswirkung ist momentan recht gut...sollten die Beläge gewechselt werden oder ist dieses Mass noch i.O.?
Gruss
Emil
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Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« am: 16 Mai 2011, 21:03:57 »

Heiko

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Re:Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #1 am: 17 Mai 2011, 06:30:58 »

Hi,

wie dick sind denn die Beläge?... die Überdeckung der Nieten sagt eigentlich nichts aus.


Heiko
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emil

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Re:Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #2 am: 17 Mai 2011, 12:55:50 »

hallo Heiko

Vorne (in achsialer Richtung) sind die Beläge ca 3mm dick, die hintere Nietenreihe ist mehr vom Problem betroffen...kann es gar sein, dass die Beläge vom Gebrauch "konisch" werden d.h., das hinten (zum Radlager hin) die Abnützung grösser ist...ich fahre eine 25/3 mit Rädern der 26/27 (mit je 2 Kegelrollenlagern)

Emil
« Letzte Änderung: 17 Mai 2011, 13:06:34 von emil »
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Heiko

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Re:Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #3 am: 17 Mai 2011, 13:18:47 »

Hallo,

es kann sein, dass deine Trommel im Laufe der Jahre kegelig geworden ist. Da hilft nur ausdrehen wenn das Material noch reicht. Ich meine original sind die Beläge ca. 5mm stark.


Heiko
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rolf

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Re:Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #4 am: 17 Mai 2011, 13:59:52 »

Radlager kein Kippspiel?
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und wieder know-how... kostenlos....dürfen sich sogar Werkstätten abgreifen

Rütz

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Re:Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #5 am: 17 Mai 2011, 16:05:14 »

Neu sind die 4 mm.
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Heiko

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Re:Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #6 am: 17 Mai 2011, 19:43:20 »

Radlager kein Kippspiel?

Auch eine Option!
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emil

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Re:Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #7 am: 17 Mai 2011, 22:40:09 »

...danke für die Antworten....ich werde jetzt zuerst meinen ursprünglichen Plan "Reifenwechsel" verwirklichen...ein Indikator für abgenützte Bremsbeläge ist ja auch das Geräusch der reibenden Nieten...  :P die Aktion Bremsbeläge ersetzen verschiebe ich (möglichst) auf den Herbst...
Gruss
Emil
« Letzte Änderung: 17 Mai 2011, 22:42:00 von emil »
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Juwo

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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #8 am: 11 September 2017, 12:51:11 »

ich möchte diesen alten Beitrag wieder aufgreifen. Heiko hat ja gemeint die Überdeckung der Nieten sagt nichts aus ob die Bremsbeläge gewechselt werden sollten.
Die Dicke machts, aber ... wie dünn ist nun "wechselreif " ?
oder nach welchen Kriterien beurteilt ihr ob ihr die Beläge erneuert ?

fragt Wolfgang, der beide Räder zum Reifenwechsel demontiert hat
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berndr253

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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #9 am: 11 September 2017, 18:37:38 »

Im ersten Schritt den Durchmesser der Bremstrommel ausmessen (SOLL: 160 mm bei unseren Eintöpfen), Dann den Durchmesser der auf der Bremsplatte montierten Bremsbacken messen (im "entspannten" Zustand).
Ziel ist hier eine Differenz von 0,2 mm.

Wenn Du aufgenietete Beläge hast - versuch die Stärke des Bremsbelags zu prüfen (sollte mit einem Messschieber machbar sein). Der liegt bie 4 mm - wenn der deutlich unter den 4 mm ist - tauschen.

Kannst die Backen auch bekleben lassen - hier liefert REBI in Solingen gute Ergebnisse. Schick die Backen dorthin (Ansprechpartner Herr Quabeck) - gibt den IST-Durchmesser der Bremstrommel an und den Aussendurchmesser der entspannten Backen im montierten Zustand.
Die Suche im Internet wird Dich auf die Seite von REBI leiten - schreib Herrn Quabeck an.

Grusz

Bernd
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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #10 am: 11 September 2017, 20:02:14 »

Ich rate zu diesen hier. Sind weiche Beläge und bremsen sehr gut.(Jurid 111)
https://rbk-industrie.de/index.php/de/
Manfred
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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #11 am: 11 September 2017, 21:59:10 »

Ist alles richtig, was Bernd sagt. Wenn's nur um die Frage geht: Saison zu Ende fahren oder sofort erneuern - gucke ich!, wieviel Belag noch oberhalb
der "höchsten" Niete ist. Wenn da noch 0,5 oder 1mm "stehen", fahre ich noch die Saison damit.
@Bernd: 0,2mm "Luft" ist aber ganz schön knapp, besonders bei gebrauchten = riefigen, evtl. konischen Trommeln. Da wird die Montage/Demontage vom Rad eine
Präzisionsangelegenheit, um nicht Geduldsprobe zu sagen.  ;)
Für meinen Geschmack zu wenig !
Gruß,
Sascha
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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #12 am: 11 September 2017, 22:11:09 »

Also, wenn da noch 1mm Abstand zur Niete ist, dann kannst Du glatt noch 10.000km damit fahren.
Zumidest wenn es sich um "Standart" Beläge handelt.
Ich habe 93 die von Stemler (sind von Rebi-Solingen) in mein R 27 Gespann eingebaut und bin knapp 30.000km damit gefahren.
Mittlerweile ist das Tragbild durchaus vollständig, aber das da nennenswert was runter ist, das kann ich nicht sagen.
Irgendwie halten die fast ewig!

Gruß Buxus
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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #13 am: 11 September 2017, 23:08:53 »

Is doch auch klar...

Analog zum "Fahrt aufnehmen" bremst dat Ding ja auch nicht, sondern es verlangsamt...  ;D

Gruß Steffen
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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #14 am: 11 September 2017, 23:20:50 »

Och,

wenn bei der Vollnabe die Trommel gut ist, die Beläge überall tragen, alles schön sauber und eingestellt ist, verlangsamt es schon ordentlich.

Schorsch

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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #15 am: 11 September 2017, 23:21:32 »

Steffen, das kannste so nicht sagen - meine Bremse hinten war zu Ihrer besten Zeit richtig "bissig", dass sogar dem Tüvvi die Augenbrauen hoch gingen.
Vorne krieg ich (25/3) damit den Reifen auf trockener Fahrbahn immer noch zum Wimmern! Da hat man Angst um die Gabel.....
Gruß,
Sascha
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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #16 am: 11 September 2017, 23:26:03 »

Bei mir nicht... ich hab ein Antiblockiersystem vorne  8)

Ich brems halt mehr hinten, bis mir mal andere Beläge für vorne vor die Füße fallen.

Gruß Steffen
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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #17 am: 12 September 2017, 08:02:40 »

Hallo Steffen,

statt "vor die Füße fallen"   ;D   kann man sich auch drum kümmern.
Rebi bietet verschiedene Belege an.
Ich wollte für die Halbnabe von Adelheid optimale Belege haben. Sind jetzt welche mit Messingeinschlüssen geworden. Die leiten die Wärme auch besser an die Trommel ab.
Eigentlich wollte ich mal welche mit Stahleinlage probieren. Da haben die mich aber vor gewarnt, weil grad die Halbnabe sich bei "zuviel" Hitze sich verziehen kann.
Dann möchte ich noch bemerken, dass bei Verwendung von Teflonseele und Edelstahlzügen einiges an Handkraft mehr da unten ankommt.

Gruß Buxus
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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #18 am: 12 September 2017, 08:23:33 »

Jo,

Hat Manfred nicht verchromte?😜
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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #19 am: 12 September 2017, 08:33:34 »

Moin Buxus,
hast Du da eine spezielle Bezugsquelle für "Teflonseele und Edelstahlzügen" in der passenden Dimension für die Bremse vorn ?
Ich kenne die nur von Shimano, für's MTB.
Gruß,
Sascha
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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #20 am: 12 September 2017, 08:52:10 »

Guckst Du z. B. hier:

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Gruß
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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #21 am: 12 September 2017, 09:18:38 »

Guggst Du nochmal: http://schreiber-zweiradshop.de/Bowdenzuege/      :)

Dann aber mit dem Verlöten von Edelstahl auseinandersetzen, grad bei der Bremse sollten die Nippel halten.
Hab gute Erfahrung mit dem Heissluftföhn (Tipp von Bernd) gemacht.
Spezielles Flussmittel verwenden.
Sehen dass es wirklich gut verläuft, ggf. den Zug zuerst mit Lötzinn versehen und dann erst in den Nippel führen.
Bei Sackloch-Nippeln ein 2mm Loch in der Nähe des Bodens bohren, damit das Zinn da rauslaufen kann.

So halt!   :)

Gruß Buxus
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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #22 am: 12 September 2017, 09:37:44 »

Hallo Steffen,

statt "vor die Füße fallen"   ;D   kann man sich auch drum kümmern.
Rebi bietet verschiedene Belege an.
Ich wollte für die Halbnabe von Adelheid optimale Belege haben. Sind jetzt welche mit Messingeinschlüssen geworden. Die leiten die Wärme auch besser an die Trommel ab.
Eigentlich wollte ich mal welche mit Stahleinlage probieren. Da haben die mich aber vor gewarnt, weil grad die Halbnabe sich bei "zuviel" Hitze sich verziehen kann.
Dann möchte ich noch bemerken, dass bei Verwendung von Teflonseele und Edelstahlzügen einiges an Handkraft mehr da unten ankommt.

Gruß Buxus

Hallo Prof,
meine Rebi Erfahrung: Die Beläge mit der Stahleinlage bremsen schlechter. Ob die mehr Wärme abführen konnte ich nicht beobachten.
Die mit Messing fressen die Nabe.
Deshalb Jurid 111. Habe ich nun an der /2 und dem Boxer

Manfred
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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #23 am: 12 September 2017, 09:56:37 »

Die mit Messing fressen die Nabe.

Siehste.... ich fahr nabenschonend  ;D Erzieht außerdem zu vorausschauender Fahrweise...

Nein, ist schon klar dass die Bremse ganz gut funktionieren KANN, wenn alle Parameter stimmen. Da war doch auch was mit Hertweck-Methode oder so, zwecks Tragbild...
Mir ist meine Bremsleistung aktuell genug, um dringend zu handeln. Auch wenn es (noch) besser geht.
Mein Hauptargument wäre das Loswerden der alten Asbestbeläge  :-X Gibts da keine Probleme wenn man die dem Bremsbelagbeleger einfach so zum Erneuern schickt?

Gruß Steffen
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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #24 am: 12 September 2017, 11:02:14 »

Hallo Urgestein   :)

gut, die Zukunft heisst also: "Jurid 111", ich werd´s mir merken.

Gruß vom halben Berg
Buxus
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Nordmann

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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #25 am: 12 September 2017, 11:10:17 »

Moin, hat jemand eine Adresse für das Ausdrehen der Bremstrommel (im eingebauten Zustand) ?
Möglichst im Norden der Republik.
Danke
Gruss
Jörg
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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #26 am: 12 September 2017, 11:31:37 »

Gibts da keine Probleme wenn man die dem Bremsbelagbeleger einfach so zum Erneuern schickt?

Gruß Steffen
Nö, habe ich immer so gemacht.

Das Thema Asbestentsorgung wird von Laien für schlimmer gehalten als es ist.
Ich habe gut 20m² Asbestplatten entsorgt. War alles völlig unkompliziert und nicht teuer, wenn mans richtig macht. Vorgeschriebenen Säcke und Schutzkleidung gekauft für insgesamt 50Euro. Bei der Deponie einen kleinen Taler bezahlt furs Kilo. Den genauen Preis weiß ich nicht mehr, aber es waren deutlich unter 150Euro Gesamtkosten für Säcke, Schutzkleidung und Entsorgung.
Was ich da vorher an Tipps für illegal Entsorgungen bekommen habe, nachts im Wald verbuddeln, aufm Grundstück, zu anderem Sperrmüll stellen usw. ware den Ärger absolut nicht wert gewesen.
Ich würde mir das nicht antun und die Beläge selber entfernen. Der Entsorgungsaufwand sind höchsten Centbeträge.

Gruß Tino
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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #27 am: 12 September 2017, 11:59:20 »

Nordmann,

nicht gerade im Norden, aber Stemler und Rabenbauer machen das.
Das Radlager muss dafür aber astrein eingestellt sein.
Da über das Radlager mit einem Dorn eingespannt wird.

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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #28 am: 12 September 2017, 12:14:14 »

Zitat
Siehste.... ich fahr nabenschonend  ;D Erzieht außerdem zu vorausschauender Fahrweise...

Und was machste wenn vor Dir ein Z3 fährt und plötzlich eine Vollbremsung hinlegt?
Fröhlich grinsend ins Heck donnern?

Manfred
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Re: Bremsbelag ....wann ist er zu dünn?
« Antwort #29 am: 12 September 2017, 13:26:40 »

Ich halte ausreichend Abstand  :oberlehrer:
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Ich bin auf dem Dorf aufgewachsen. Ich wurde nicht erzogen, ich habe ÜBERLEBT!

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