Motorvibrationen durchs ganze Moped und beim Gasgeben lautes Rumpeln/Rasseln aus
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Autor Thema: Motorvibrationen durchs ganze Moped und beim Gasgeben lautes Rumpeln/Rasseln aus  (Gelesen 895 mal)

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Le Frogue

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Hallo liebe Gemeinde,

ich habe mir neulich eine R26 mit elektronischer Zündung zugelegt. Leider konnte ich vom Vorbesitzer nicht viel in Erfahrung bringen was da sonst schon mal so alles gemacht wurde oder nicht. Der Motor war auf jeden Fall mal auseinander, das kann man zumindest erkennen.

Nun musste ich feststellen, dass sich nach ein paar Kilometern immer mehr ein übles Schütteln durchs ganze Moped geht wenn man Gas gibt. Ich vermute die Motorlagerungen aus Gummi sind voll fertig und die Muttern wurden ganz schön angeknallt. Beim Fahren vibriert eigentlich alles und dadurch entstehen überall Klappergeräusche. Ist das normal bzw. merkt Ihr viel vom Motor in den Fussrasten und Lenker? Ich werde auf jeden Fall mal die Motorlagerung neu machen (Kann man die tauschen ohne den Motor heraus zu nehmen?) und Zündkerze, Öle usw. erneuern.

Könnte das schlimme Geräusch aus dem Motor auch durch einen zu festen Motor ausgelöst werden oder könnte hier noch ein weiteres/schlimmeres Problem vorliegen? Laut Tacho kommt sie auf ca. 100 km/h. Aber die Beschleunigung empfinde ich als sehr schwach. Ich habe noch eine 250er Jawa von 1960 und die geht zumindest viel besser bis 80.

Vielen Dank für ein paar Tipps, wie ich sinnvoll an die Sache gehe ohne planlos alles Mögliche auseinander zu nehmen.

Gestern bin ich nochmal abends kurz gefahren, nachdem ich das Klappern der Hupe usw. abstellen konnte. Dabei ist Sie dann beim Gaswegnehmen 2 mal ausgegangen und auch beim Hochdrehen gibt es bei bestimmten Drehzahlen kurze Ruckler. Vermute das könnte die Umstellung der Zündung bei 3500 Umdrehungen sein. Nun traue ich aber eigentlich nicht mehr von Hof damit nachdem die Aussetzer und Fehlzündungen gestern Abend kamen.

Kommt an an den Ventildeckel ran ohne Motor raus zu nehmen? Evtl. nur den Tank runter oder so? Ich wollte hier mal nach den Ventilen/Kipphebeln usw sehen.
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4Taktix

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Schütteln ist relativ. Hattest Du vorher schon andere Motorräder gefahren ? (Außer der Jawa) Also 4-Takter ? Einzylinder ?
Bei den R26 ist rel. häufig die sogenannte "Schüttelwelle" verbaut.
BMW hatte ein leichtes Alu-Pleuel für die 26 entwickelt, dazu passend wurden Kurbelwellen mit kleineren Gegengewichten eingebaut.
Irgendwann waren die Alu-Pleuel nicht mehr lieferbar, dann haben die Werkstätten häufig das noch lieferbare Stahlpleul auf die KW mit den kleineren Gewichten
montiert. Diese Kombi ist die "Schüttelwelle" - da passte das Wuchtverhälnis dann natürlich nicht mehr.
Die Chance ist hoch, dass Du diese Kombi drin hast. Einfachste Möglichkeit, das festzustellen, ist von unten:
Ölwanne ab, Lochblech unter der KW ab, dann kann man das sehen. Habe mal Bilder zum Vergleich drangehängt.
Beide Wellen sind mit Stahlpleuel montiert, das 2te Bild zeigt die Schüttelkombi.
Das Alu-Pleuel ist um die Lager viel dickwandiger.
Da lässt sich mit neuen Motorgummis wenig ausrichten, ist leider so.
Gruß,
Sascha
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OldsCool!

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Hallo Frosch,

Das Schütteln gehört leider dazu. Dazu braucht's nichtmal ne Schüttelwelle. Zum Wechsel der Motorgummis muss die Maschine raus  :-\\ Nach meiner Erfahrung sind die alten original Gummis aber immer noch 1. Wahl. Neuzeugs wird schon nach einem Jahr rissig.

Eventuell sind auch die Motorlager im Eimer...

Problem: Wenn man nicht weiß was schon mal wann getauscht wurde, wo fängt man dann an und wo hört man auf  ???

Zwecks Laufkultur, gönn dem komplett zerlegten Vergaser mal nen Nachmittag in warmer Backpulverlösung. Das löst 90% aller Probleme  ;D Danach ausspülen und mit Druckluft durchblasen.

Ventildeckel bekommst du so runter, Tank kann drauf bleiben. Vorderen Deckel ab, hinteren lösen und nach vorne schwenken, dann geht der auch ab wie Nr. 1.

Gruß Steffen

« Letzte Änderung: 06 September 2017, 12:12:58 von OldsCool! »
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Le Frogue

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Vielen Dank für Eure Antworten. Ich werde mir jetzt erst mal die einfachen Dinge wie Vergaser, Öle usw. vornehmen und mal sehen was es bringt. Ich hatte so eine Vermutung, dass das Geräusch unter der Lima-Abdeckung entsteht. Das kann ich ja auch ohne großen Aufwand feststellen.

Noch bin ich guter Hoffnung, dass der Motor noch OK ist. Sie hat im August neuen TÜV bekommen und fuhr ja auch bei der Probefahrt noch ohne Motorgeräusche. Seit dem ist meines Wissens nicht mehr gefahren worden sondern nur noch per Spedition zu mir gebracht worden.
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4Taktix

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Also geht es jetzt um ein Motorgeräusch ? Oder um das Schütteln ?
Teile doch die diversen "Probleme" auf jeweils einen Thread auf, damit etwas Struktur 'rein kommt.
Nicht alles in einen Topf werfen und immer wieder umrühren, da kommt ausser Matsche nichts bei 'raus.
Gruß,
Sascha
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Le Frogue

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Sorry, so ist das wenn einem dann immer noch was einfällt.

Problem 1 ist, dass das ganze Moped etwas stark vibriert beim Fahren. Kannte ich bei keiner anderen Maschine so bis jetzt. Ist aber evtl. durch die Motoraufhängung (Gummies) erklärbar oder evtl. sogar normal bei dem Teil. Habe noch keine andere zum Vergleich gehört/gespürt.

Problem 2 ist, dass Sie definitiv aus dem Motor im mittleren Drehzahlbereich ein unheilvolles Geräusch dazu kommt. Es verschwindet wieder wenn die Drehzahl darüber hinaus geht. Könnte ja zu Problem 1 gehören, sprich auch ein Vibrationsproblem.

Weiterhin 2 mal einfach aus gegangen beim Gaswegnehmen (sprang aber wieder an direkt danach) und in ner scharfen Kurve einmal Fehlzündung.
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berndr253

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Das "unheilvolle" Geräusch könnte ein klapperndes Blech sein, dass in einem bestimmten Drehzahlbereich in "Eigenresonanz" kommt. Kontrollier mal die Schrauben der Schutzbleche und der anderen Blechteile.
Schau auch mal in den Batterie/Luftfilterkasten!

Dem Tipp den Vergaser in Backpulverlösung zu legen und den dann einige Stunden drin zu lassen würde ich nicht folgen. Den Vergaser erst mal abbauen und auseinander nehmen. Dann den Sand und Dreck rausspülen und mit Druckluft durchblasen.
Die Backpulveraktion nur kurz durchführen und keinesfalls mit montierten Bauteilen.
Wie der Vergaser aufgebaut ist findest Du in dem Werkstatthandbuch - ein Muss für jeden Eintopfschrauber!
Kannst Du Dir HIER herunterladen

Viel Erfolg

Bernd
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cledrera

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Wegen des Geräuschs wäre ein Soundfile nicht verkehrt.
Im Übrigen klingt das einfach nach viel Spaß.
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Anulu

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Schütteln mud dat!


Gruß Manuel
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Gruß Manuel

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Hab ich doch geschrieben Bernd... den ZERLEGTEN Vergaser. Da passiert nix außer dass er schön sauber wird. Was man im Kuchen futtert, kann nicht schaden  ;)

Aber grundsätzlich ist der Hinweis für Laien richtig: Das etwas empfindlichere Vergasergehäuse kann bei falschen Mittelchen und zuviel Einwirkzeit durchaus Schaden nehmen.

Gruß Steffen
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Aaron

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Saluè,

zum Thema Vergaser reinigen

VW empfahl seit den 50ern zur Vergaser Reinigung ein Aceton Bad für 45Minuten

Ich benutze dazu für meinen Bulli Vergaser einen Haarpinsel.
Wichtig ist Echthaar, keine Kunststoffborsten.

Zum einen können sie im Aceton selbst auflösen, zum anderen hab ich Muffe, dass sie die schmalen Kanäle im Gaser weiten.

Außen kann man mit einem Topfschwamm (NICHT AkkoPads oä!!!) nachhelfen.

Wirkt Wunder!!!

Was ich auch oft gemacht habe sind Vergaser auskochen.

Vergaser einfach ins kochende Wasserbad für 10min.
Rausnehmen, fertig.
Das Wasser ist heiß, der Gaser ist heiß -> es wird verdunsten.

Danach bei beiden Behandlungen einfach nochmals mit Luft durchpusten...

Natürlic immer alles im komplett demontiertem Zustand

Greetz,

Aaron
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Sind die VW-Vergaser auch aus Zinkdruckguss? Man muss schon das individuelle Material berücksichtigen.

Gruß Steffen
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cledrera

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Eben Steffen,
das hier
Zitat
Da passiert nix außer dass er schön sauber wird. Was man im Kuchen futtert, kann nicht schaden  ;)
kann man so nicht unterschreiben.
Was den Kuchen anbelangt: Wikipedia unter Hüftgold nachschauen.

Und was das Reinigen angeht:
Backpulver ist und bleibt Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3), also ein Salz der Kohlensäure.
Das zersetzt sich oberhalb einer Temperatur von 50 °C unter Abspaltung von Wasser und Kohlenstoffdioxid zu Natriumcarbonat.
Dieser Zersetzungsprozess löst die Verharzungen/Verseifungen.
Das allerdings auch porentief, was m.E.
a) meist gar nicht notwendig ist  und
b) auch die Patina aus Zinkcarbonat beseitigt.
Dieses Zinkcarbonat ist die natürliche Schutzschicht des Vergasers.
Und enthält was?
Richtig, Teile des Vergasergehäuses.

Also bitte nicht stundenlang in Backpulver kochen.
Ist der Vergaser wirklich dreckig:
Ca. 70 Grad heißes Wasser und Spüli.
Reinlegen und Warten und mit dem Schwamm.
Dann viel klares warmes Wasser und abspülen.
Ist dann noch eine Verharzung zu sehen: Punktuell und kurz behandeln:
Mit warmem Wasser anfeuchten, Backpulver drauf, kurz einwirken lassen und abspülen.
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Schorsch

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 :applaus:

Genau so ist das!!

Ich erinnere mich da an Fotos von Brendl, da sah das Zinkgehäuse sehr perforiert aus.

Ich reinige den Vergaser äußerlich max. 1 x im Jahr, mit Lappen und ein wenig Vergaserreiniger.
Innerlich beuge ich dem Verharzen vor, indem ich ca. 200 m vor der Garage den Sprithahn schließe,
so den Vergaser dann leer fahre vor der Winterpause auch den Restsprit ablasse, den Gasi leicht mit Ballistol einöle, das verdunstet nicht, im Gegensatz zu WD 40.

Backpulver? Nee, das kommt nur in den Nusskuchen.

Schorsch



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Ja ja ja, ihr habt schon grundsätzlich recht. Aber damit das Vergasergehäuse signifikant leidet, braucht's schon viel Backpulver und Zeit. Wenn das Ding in undefiniertem Zustand ist lohnt das mal. Macht man natürlich nicht jede Woche.

Mein Gaser wirkt nach insgesamt 2 Backpulverbädern innerhalb 2 Jahren weder angegriffen noch porös. Brendl nutzte glaube ich kein Backpulver sondern härteres/unverträglicheres. Was natürlich stimmt ist das die Schutzpatina weg ist. Der Vergaser sieht dann wieder jungfräulich hellgrau aus.

Gruß Steffen
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Aus nix anderem  ;)
Und wenn man von außen dann noch mit super feiner Stahlwolle dran geht glänzt das Ding wie ein Diamant

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Clemens mein Lieber,
ich dachte Du wärest Jurist. Waren da noch 2 oder 3 Semester Chemie dazwischen ?
Oder ist das "Alchimistenwissen" für den Hausgebrauch aus WG-Zeiten bei Frau Pohl ?  ;D
"...drei Flaschen Rum - ins Aquarium,
auch Ihre Katze können Sie jetzt wieder anfassen,
wir haben sie chemisch reinigen lassen......"


« Letzte Änderung: 06 September 2017, 20:00:54 von 4Taktix »
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"Auf ihr Wohl - hochverehrte Frau Pohl"
Das waren noch Zeiten als der "über den Wolken-Barde" zusammen mit Hannes Wader "Tankerkönig, ..." aufgetreten sind. Sowas gibts heut glaub ich nicht mehr - obwohl - vielleicht doch?

Bernd



« Letzte Änderung: 07 September 2017, 12:51:19 von berndr253 »
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Doch Bernd gibt es!!

Z. B. Rammstein "Benzin"!!!
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Jollyjester

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R26 . vibration.

A 'design  feature'. Perhaps that is why so many frames break , snap , between the rubber stop from the kick starter, to the right,  and the upright frame tube to the right. I have come across at least 6 in the last few years. The numbers of the R26 that came to England would have been 'not many'. 50 ? less than 100?

In the 1960's one of our Club Members Victor Doswell, who always rode singles, asked the BMW 'Boss'. 'How do I cure the vibration?' Answer. 'Buy a twin'!

But your problem could be any number of things. Ignition, crank / bearings . I do not think the rubbers are  the answer.

Often when the engine is really running fast, say over 4000 rpm, the vibration levels out.

Robert

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Hey Robert,

almost hit the point...

Below 4000rpm, it is a terrible rattling.
Above 4000rpm, it's getting an annoying vibration.

 ;D
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(gelöst) Re: Motorvibrationen durchs ganze Moped
« Antwort #21 am: 07 September 2017, 15:27:35 »

Hallo Dottores,

alles im grünen Bereich. Es war im Endeffekt eine Kombination aus verschiedensten Klappergeräuschen am Moped. Ich habe alle nacheinander eliminiert und es ist jetzt eine Geräuschkulisse die mir gesund erscheint.

Es klapperten:
- Svchutzblech/Kennzeichen
- Lufikasten
- Batteriekasten
- Scheinwerfergehäuse
- Limadeckel.

Scheinbar konnte ich daher nicht den Fehler finden, weil's in allen Frequenzen aus allen Richtungen geklappert hat. Motor war auch etwas "verspannt" befestigt.

Zündkerzenabstand noch um 0,1 mm verkleinert und und einen Hauch fetter eingestellt und nun gehts auch ein bisschen voran beim Gasgeben.

Danke für Eure Tipps, ich hoffe jetzt auf einen mopedfreundlichen Herbst.
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